{"id":2468,"date":"2007-07-07T14:16:44","date_gmt":"2007-07-07T12:16:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2468"},"modified":"2007-07-09T08:15:23","modified_gmt":"2007-07-09T06:15:23","slug":"hinweise-des-tages-430","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2468","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more-->\t<\/p><ol>\n<li><strong>Kr&uuml;mmel<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Mit Gasmaske im AKW-Kontrollraum<\/strong><br>\nJetzt auch noch Rauchgas in der Reaktorzentrale: T&auml;glich werden neue Details des Brands im Atomkraftwerk Kr&uuml;mmel bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=zukunft&amp;art=1647&amp;id=475&amp;cHash=e28ec5d73d\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Analyse<\/strong><br>\nVerharmlosung in Serie<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/analysen_aus_der_zeitung\/?em_cnt=1168433\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Von mehreren Medien, auch in der FR, wurde uns mitgeteilt, Vattenfall habe sich erst am Freitag an die &Ouml;ffentlichkeit gewandt. Das ist nicht ganz richtig, ich habe schon vorher zuf&auml;llig einen Sprecher des AKW-Betreibers im Fernsehen versichern h&ouml;ren, alles sei im Griff und es sei eigentlich nichts passiert.<br>\nIn der Analyse der Frankfurter Rundschau steht folgendes: &bdquo;Dem Konzern wegen serieller Verfehlungen die Lizenz zu entziehen, &hellip;, traut sich die Politik bisher nicht. F&uuml;r solch schweres Gesch&uuml;tz br&auml;uchte sie justitiable Belege. Sonst droht milliardenschwerer Schadenersatz. Vattenfalls reizt das Dilemma aus.&ldquo;<br>\nMir fehlt hier ein Hinweis auf die vielen Verflechtungen Vattenfalls mit der Politik, auf die vielf&auml;ltige Sponsor-T&auml;tigkeit dieses Unternehmens zum Beispiel. Vermutlich w&auml;re es auch interessant zu wissen, &uuml;ber welche PublicRelations Agenturen der Konzern seinen Einfluss aus&uuml;bt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Unternehmenssteuerreform <\/strong><br>\nIm SWR II kam am 05.07.07 ein Feature zur Steuerpolitik in Deutschland, passend zur aktuellen Unternehmenssteuerreform. Mit Jarras, Horn, Corneo und anderen wird die alte Zweck-Behauptung,<br>\n&ldquo;Die Gewinne von heute sind die Investitionen von morgen und die Ar&shy;beitspl&auml;tze von &uuml;bermorgen&rdquo; widerlegt.<br>\nDas Sendemanuskript kann hier herunter geladen werden: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/swr2\/programm\/sendungen\/feature\/-\/id=2191264\/property=download\/nid=659934\/1k1sxnf\/swr2-feature-20070705.rtf\">SWR<\/a><\/li>\n<li><strong>Geringe Mitarbeiterbindung kostet deutsche Unternehmen Milliarden Euro<\/strong><br>\nGeringe Mitarbeiterbindung hemmt Innovation, Wirtschaftswachstum und betriebliche Zukunftschancen. Schuld daran ist ein nicht mitarbeitergerechtes Arbeitsumfeld, das h&auml;ufig auf Defizite in der Personalf&uuml;hrung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Die Folgen sind: geringe Eigeninitiative, viele Fehltage, wenig Kundenorientierung und kaum Ideenreichtum. Dies ergab das aktuelle Arbeitsklima-Barometer des IFAK Instituts, Taunusstein, auf der Basis einer Repr&auml;sentativbefragung von 1.978 Arbeitnehmern in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.personal-magazin.de\/SID103.M-vi6EaOJsE\/newsDetails?newsID=1183450028.3&amp;d_start:int=4&amp;\">Personal-Magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>Milit&auml;reins&auml;tze<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Wir bleiben noch zehn Jahre in Afghanistan<\/strong><br>\nSPD-Fraktionschef Struck legt sich auf Fortsetzung des Bundeswehr-Einsatzes fest &ndash; seine Fraktion ringt noch mit sich<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=archiv&amp;dig=2007\/07\/06\/a0024&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Gefallene zweiter Klasse<\/strong><br>\nDer ergiebigste Rekrutierungsort der US-Armee hei&szlig;t Tijuana und liegt in Mexiko. In der &ldquo;Operation Enduring Freedom&rdquo;  k&auml;mpfen Tausende Soldaten in US-Uniformen, die in Wirklichkeit keine US-B&uuml;rger sind. Sie hoffen vielmehr, die Schlachten zu &uuml;berleben, um Nutznie&szlig;er sein zu k&ouml;nnen von einem Programm, das ihnen einen schnelleren Erwerb der Staatsb&uuml;rgerschaft verspricht. &hellip; In seiner letzten Phase versprach das R&ouml;mische Reich den in unmittelbarer N&auml;he seiner Grenzen lebenden &ldquo;Barbaren&rdquo; eine Staatsb&uuml;rgerschaft zweiter Klasse, wenn sie in den Kriegen des Imperiums k&auml;mpften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/07-07\/025.php?print=1\">jungeWelt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>\n<ul>\n<li><strong>Tarifverdienste in Deutschland stiegen geringer als in Frankreich<\/strong><br>\nDie tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmer stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2006 gegen&uuml;ber dem Vorjahr in Deutschland um 1,6% und in Frankreich um 2,8%. Damit lagen die Tariferh&ouml;hungen in Deutschland das dritte Jahr in Folge unter denen in Frankreich. Die Verbraucherpreise erh&ouml;hten sich im Jahr 2006 in Deutschland um 1,7% und in Frankreich um 1,6%.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2007\/07\/PD07__271__622,templateId=renderPrint.psml\">destatis<\/a><\/li>\n<li><strong>Mindestlohn von 1000 Euro in &Ouml;sterreich<\/strong><br>\nIn &Ouml;sterreich soll f&uuml;r Vollzeitbesch&auml;ftigte ab 2009 ein Mindestlohn von 1000 &euro; gelten. Allerdings wird dieser weder per Gesetz noch per General-Tarifvertrag fixiert, sondern in die Branchen-Tarifvertr&auml;ge eingearbeitet. Nicht erfasst sind die Mitarbeiter der freien Berufe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/mindestlohn_von_1000_euro_in_oesterreich_1.522294.html?printview=true\">nzz<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Nachlese Heiligendamm: Der Augenzeuge<\/strong><br>\nDas Auge von Steffen B. wurde von einem Wasserwerfer getroffen, als  vor vier Wochen  in Heiligendamm dreitausend Menschen den Zugang zum G-8-Hotel blockiert haben. Die Zeitungen drucken danach Bilder, die Volksfestatmosph&auml;re zeigen: friedliche Protestler auf mecklenburgischen Wiesen. Nach den Krawallen in Rostock f&uuml;nf Tage zuvor scheint die Welt wieder in Ordnung. Tats&auml;chlich aber gibt es an den beiden Tagen der Blockade die meisten Verletzten. Steffen B. ist einer von ihnen.<br>\nAugust Hanning, Staatssekret&auml;r im Bundesinnenministerium, antwortet in einem Interview auf die Frage, ob die Polizei zu hart vorgegangen sei, ein Demonstrant w&uuml;rde wom&ouml;glich sein Auge verlieren, immerhin sei in Heiligendamm niemand erschossen worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=archiv&amp;dig=2007\/07\/06\/a0086&amp;type=98\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Die exakte Aussage von Hanning lautet: &ldquo;Der Gipfel konnte stattfinden, die Demonstrationen konnten stattfinden, und es gab keine Bilder wie 1999 in Seattle oder in Genua, wo ein Demonstrant erschossen wurde. Das Ergebnis z&auml;hlt, und mit dem k&ouml;nnen wir sehr zufrieden sein.&rdquo;<br>\nDies ist eine in ihrer Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;igkeit sehr zynische Rede. Ist das Management von Demonstrationen  erst dann gescheitert und kritikw&uuml;rdig, wenn Menschen darin umkommen?  Geht es nur um das Bild, das die Welt&ouml;ffentlichkeit geliefert bekommt? Die Unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der eingesetzten Mittel, schon  im Vorfeld des Treffens, aber auch das absolute Scheitern angesichts des ersten Auftretens gewaltbereiter Autonomer geben ein anderes Bild wieder. Letzteres ist dem ehemaligen Geheimdienstchef vielleicht sogar genehm. Zitat: &ldquo;Wir m&uuml;ssen die Szene, die sich sehr konspirativ abschottet, intensiver beobachten. Das gilt besonders f&uuml;r den Verfassungsschutz, der mehr operativ in diese Strukturen eindringen muss, mit allen Mitteln, die uns. zur Verf&uuml;gung stehen &mdash; seien es V-Leute, Observationen oder abgeh&ouml;rte Telefonate.&rdquo; Mit allen Mitteln?<br>\nDa  ist kein Wort des Bedauerns, kein Wort der Selbstkritik  in dem Interview. Einger&auml;umt wird h&ouml;chstens, da&szlig; es g&auml;be &ldquo;immer da und dort Dinge, die besser laufen k&ouml;nnten.&rdquo; Vor allem die hohen G&auml;ste z&auml;hlen, die F&uuml;rsorgepflicht f&uuml;r die engagierte Jugend unseres Landes unter ferner liefen. Man m&ouml;chte Ihm zurufen: &ldquo;Was ihr dem Geringsten meiner Br&uuml;der getan habt, das habt ihr mir getan.&rdquo; <\/em><br>\nDas Spiegelinterview l&auml;&szlig;t sich nachlesen unter: <a href=\"http:\/\/www.bmi.bund.de\/nn_662984\/Internet\/Content\/Nachrichten\/Medienspiegel\/2007\/06\/StHanning__Spiegel__Interview__G8.html\">bmi.bund.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Nachrichten aus dem Casino: Subprime-Krise bringt erneut US-Hedge-Funds zur Strecke<\/strong><br>\nDie Krise im US-Hypothekenmarkt f&uuml;r schwache Schuldner fordert erneut Opfer im Hedge- Funds-Sektor. Wenige Tage nach der Rettungsaktion f&uuml;r ein Anlagevehikel des Brokers Bear Stearns hat die Investmentgesellschaft Braddock die Schliessung ihres auf Subprime-Darlehen wettenden Fonds Galena Street angek&uuml;ndigt.<br>\n Die Anzeichen, dass die Schieflage des von Bear Stearns aufgelegten Sonderverm&ouml;gens kein Einzelfall bleibt, d&uuml;rfte gleichwohl die Risikoscheu der Anleger und die Gefahr von Kettenreaktionen verst&auml;rken<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2007\/07\/06\/bm\/articleFBP9H.html\">nzz<\/a><\/li>\n<li><strong>R&uuml;ckgriff auf die Beitr&auml;ge der Arbeitslosenversicherung<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Einfach nur geklaut<\/strong><br>\nFinanzminister Steinbr&uuml;ck setzt seinen Finanzplan durch: Das Kabinett hat gebilligt, dass die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Milliarden an den Bund &uuml;berweisen muss. Das ist ein Skandal.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/images.zeit.de\/text\/2007\/28\/Kolumne_28\">Zeit<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein Sparschwein f&uuml;r schlechte Zeiten<\/strong><br>\nDie Arbeitslosenversicherung zahlt auch f&uuml;r die Weiterbildung Jugendlicher und Alter. Deswegen braucht sie eine Finanzreserve. Denn die fetten Jahre gehen vor&uuml;ber.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1168344&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation&amp;em_ivw=fr_doku&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Seltsame Sch&ouml;pfungsdebatte<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Am Anfang war &hellip;.<\/strong><br>\nKreationisten glauben an die g&ouml;ttliche Erschaffung der Welt, aber nicht an die Evolutionstheorie. Die USA streiten schon lange, ob Adams Rippe zum Bio-Unterricht geh&ouml;rt. Nun erreicht die Debatte Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/tagesthema\/667859.html\">berlinonline<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Es geht auch um politischen Einfluss<\/strong><br>\nDer Pal&auml;ontologe Reinhold Leinfelder ist Generaldirektor des Museums f&uuml;r Naturkunde in Berlin. F&uuml;r ihn geht es in der Debatte um Kreationismus nicht um Wissenschaft, sondern vor allem um gesellschaftliche Machtanspr&uuml;che.<br>\n&ldquo;Der Kreationismus will das Weltbild verk&uuml;rzen. Nicht nur das der Naturwissenschaften, sondern auch das der Geisteswissenschaften und Religion. Diese Keilstrategie wird h&auml;ufig &uuml;bersehen. Die Bibel wird als Fixum vorgegeben, und jede textkritische Auseinandersetzung wird unterbunden. In der Beschr&auml;nkung des Diskurses liegt die gesellschaftliche Gefahr.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/tagesthema\/667858.html\">berlinonline<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>(Fast) alle m&ouml;gen Sicko<\/strong><br>\nPremiere von Michael Moores Film &uuml;ber das amerikanische Gesundheitssystem<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/kultur\/aktuell\/fast_alle_moegen_sicko_1.524030.html\">nzz<\/a><\/li>\n<li><strong>Neugier gen&uuml;gt<\/strong><br>\nRedezeit mit J&uuml;rgen Roth<br>\nAnklage unerw&uuml;nscht? Korruption in der Justiz?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/index.phtml?beitrag=920408&amp;i=1\">WDR (realmedia-stream, dauer ca. 25 min.)<\/a><\/li>\n<li><strong>Das Ende des Dipl. -Ing.<\/strong><br>\nDer Ruf deutscher Ingenieure &uuml;berschreitet alle Grenzen. Jetzt wird ihre Ausbildung dem Dogma international einheitlicher Studieng&auml;nge geopfert. Die Folge: weniger Forschung, weniger qualifizierter Nachwuchs.<br>\nMehr dazu in <a href=\"http:\/\/berufundchance.fazjob.net\/s\/Rub1A09F6EF89FE4FD19B3755342A3F509A\/Doc~ED2CFF017D4A54F18A2405F7121C2D546~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">berufundchance.fazjob.net<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Unter Federf&uuml;hrung des CHE von Bertelsmann werden hier sinnlos wertvolle Strukturen und Ressourcen zerst&ouml;rt! <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Warum drei erfolgreiche Neonazi-Bek&auml;mpfer ihre Jobs verloren<\/strong><br>\n&ldquo;Man muss nicht alles sehen&rdquo;, soll Dessaus Polizei-Vizechef drei Staatssch&uuml;tzern mit Blick auf den Kampf gegen Rechts gesagt haben. Die wunderten und wehrten sich &ndash; und wurden versetzt. Protokoll einer absurden Aff&auml;re, die bald einen Untersuchungsausschuss besch&auml;ftigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,druck-491935,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Editorial<\/strong><br>\nCelebrating, Not Hiding<br>\nDas ist ein Kommentar aus der New York Times zur Mosche in K&ouml;ln. Der Artikel ist mit einer kostenlose Anmeldung zug&auml;nglich<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2007\/07\/06\/opinion\/06fri2.html?_r=2&amp;oref=slogin&amp;pagewanted=print&amp;oref=slogin\">nytimes<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2468"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2468\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}