{"id":24809,"date":"2015-01-30T13:42:38","date_gmt":"2015-01-30T12:42:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24809"},"modified":"2015-01-30T16:27:27","modified_gmt":"2015-01-30T15:27:27","slug":"der-sturm-im-blaetterwald-ist-ueber-griechenland-hereingebrochen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24809","title":{"rendered":"Der Sturm im \u201eBl\u00e4tterwald\u201c ist \u00fcber Griechenland hereingebrochen"},"content":{"rendered":"<p>Wie gestern <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24792\">in Aussicht gestellt<\/a>, fallen die deutschen Medien jetzt &uuml;ber die neue Regierung und Koalition in Griechenland her. Wir dokumentieren in der Anlage 1 nacheinander eine Auswahl der Medienprodukte. (Und dann auch noch Lesermails in Anlage 2.) Bei Durchsicht der Medienprodukte f&auml;llt auf, wie aggressiv deutsche Medien mit einer gerade gew&auml;hlten Regierung umgehen. Es sind dabei auch solche Autoren beteiligt, die im Fr&uuml;hjahr 2014 von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7Ht16pyZ3Uo\">&bdquo;Die Anstalt&ldquo;<\/a> und von den NachDenkSeiten (<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21155\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21214\">hier<\/a>) auf der Basis der Forschungen des Medienwissenschaftlers Uwe Kr&uuml;ger als nahe an atlantischen Interessen, an  USA und NATO, identifiziert worden sind. (Siehe die ersten beiden Beitr&auml;ge unserer Dokumentation von den Autoren Kornelius und Bittner). Die unsachliche Aggressivit&auml;t vieler Medien und Autoren hat Hintergr&uuml;nde und entspricht einem nachvollziehbaren Kalk&uuml;l der Meinungsf&uuml;hrer. Unter ihnen sind ausgewiesene Profis der Agitation. Von <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nSie wissen: wenn sie denn Pflock weit vorne einschlagen, &uuml;bersetzt: wenn sie massive Vorw&uuml;rfe gegen&uuml;ber der neuen Regierung in Griechenland erheben, dann schaffen sie Raum f&uuml;r andere Kolleginnen und Kollegen, sich auf einer mittleren Position der Kritik an der Regierungsbildung und den ersten Entscheidungen in Athen zu positionieren. Diese berichten und kommentieren dann nach dem Motto: die Kollegen &uuml;bertreiben zwar, aber es wird ja wohl was dran sein. <\/p><p>So funktioniert Meinungsbildung und das wissen die Profis.<\/p><p><strong>Zwei Anmerkungen noch zu den Hintergr&uuml;nden der harten Kritik:<\/strong><\/p><p><strong>Erstens:<\/strong> Die bisherige Politik in Griechenland, die nachvollzogen hat, was von Br&uuml;ssel und Berlin aus vorgegeben worden war, ist rundum erfolglos gewesen: die Schulden Griechenlands sind weiter massiv gestiegen, die Verelendung des Volkes ist vorangeschritten, die Bek&auml;mpfung von Korruption und Steuervermeidung wurde nicht oder jedenfalls nicht richtig betrieben. &ndash; Die neue Regierung k&ouml;nnte diese katastrophale Bilanz offen legen und sichtbar machen, dass man auf andere Weise erfolgreicher sein wird. Da die deutschen Medien jedoch mehrheitlich die bisherige Politik gedeckt haben, haben sie Angst vor dem Offenbarungseid und m&uuml;ssen deshalb all jene, die die Katastrophe und Erfolglosigkeit offen legen, bis aufs Messer bek&auml;mpfen. Und sie d&uuml;rfen auf keinen Fall zulassen, dass bewiesen wird: es gibt eine Alternative zur herrschenden Lehre.<br>\nDamit w&auml;re n&auml;mlich die Gefahr heraufbeschworen, dass auch andere V&ouml;lker wie etwa die Spanier und Italiener und die Portugiesen sich eines Besseren besinnen, als ihnen heute an neoliberal gepr&auml;gten Rezepten aufgedr&uuml;ckt ist.<\/p><p><strong>Zweitens:<\/strong> Die neue Regierung hat es gewagt, am Sinn der Sanktionen und der Aggressivit&auml;t gegen&uuml;ber den Russen zu zweifeln und signalisiert, dass sie gute Beziehungen zu Russland haben will. Damit k&ouml;nnte die seit einem Jahr massiv aufgebaute und lange vorher vorbereitete neue Konfrontation in Europa infrage gestellt werden. Und es w&uuml;rde zugleich infrage gestellt, dass wir die Guten und die Russen die B&ouml;sen sind. Denn wenn einer von uns mit denen dort kooperiert, dann kann dort ja nicht nur das B&ouml;se sein. Die neue Regierung in Griechenland k&ouml;nnte die moralische Aufr&uuml;stung des Westens, die eine zutiefst a-moralische ist, wie eine Seifenblase platzen lassen. Die Glorifizierung der Europ&auml;ischen Union und des Westens w&uuml;rde von Griechenland zur Disposition gestellt. <\/p><p><strong>Eine Anregung f&uuml;r die Demokraten und Unabh&auml;ngigen unter den Medienschaffenden in Deutschland:<\/strong><\/p><p>Auch wenn wir auf den NachDenkSeiten kritisieren, dass sich Journalisten an Kampagnen interessengesteuerter Meinungsbildung beteiligen &ndash; bestes Beispiel die Kampagne f&uuml;r die private Altersvorsorge und die Riester-Rente &ndash;, haben wir nie infrage gestellt, dass es viele aufkl&auml;rende und qualitativ ausgezeichnete Produkte von Journalisten gibt. T&auml;glich weisen wir auf solche in unserer Rubrik &bdquo;Hinweise des Tages&ldquo; hin.<br>\nWir k&ouml;nnen aber nichts daf&uuml;r, dass der Ruf der Medien und der Journalisten insgesamt unter jenen leidet, die f&uuml;r private Interessen und de facto f&uuml;r Organisationen wie die NATO oder andere Regierungen t&auml;tig sind, f&uuml;r sie Meinung machen und jetzt wieder eine massive Kampagne gegen ein anderes Volk und die von ihm gew&auml;hlte Regierung fahren. <\/p><p>Worauf es ank&auml;me, und das w&auml;re unsere, meine Anregung: Gehen Sie doch gelegentlich auf Distanz zu jenen Kolleginnen und Kollegen, die man unabh&auml;ngig und objektiv nicht nennen kann. Bunkermentalit&auml;t innerhalb des Kreises der Journalistinnen und Journalisten ist sachlich nicht angebracht, auch wenn es emotional verst&auml;ndlich ist.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anlage 1:<\/strong><\/p><p><strong>Dokumentation der weitgehend negativen Berichterstattung &uuml;ber Griechenlands neue Regierung und die Regierungsbildung.<\/strong><br>\nDas folgende ist eine Auswahl. Sie entspricht dem Gesamttenor, leider:<\/p><p><strong>Tsipras&rsquo; Wut gef&auml;hrdet die EU vom 29.01.2015<\/strong><br>\nDer neue griechische Ministerpr&auml;sident Alexis Tsipras sieht die EU nicht unbedingt als Gemeinschaft, die den Ausgleich von Interessen sucht, sondern als Feind, den es zu bek&auml;mpfen gilt. Das macht die Suche nach Kompromissen schwierig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/nach-der-wahl-in-griechenland-tsipras-wut-gefaehrdet-die-eu-1.2324598\">S&uuml;ddeutsche.de<\/a><\/p><p><strong>Putins Trojaner vom 29.01.2015<\/strong><br>\nDie neue Regierung in Athen ist eine Gefahr f&uuml;r Europa. Weniger aus finanziellen Gr&uuml;nden, vielmehr aus ideellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-01\/griechenland-russland-europa-gefahr\">Zeit Online<\/a><\/p><p><strong>Nach Moskau! Nach Moskau! vom 28.01.2015<\/strong><br>\nNirgends d&uuml;rfte Syrizas Sieg mehr Freude hervorgerufen haben als im Kreml. Der griechische Au&szlig;enminister hat zweifelhafte Kontakte zum russischen Rechtsradikalismus. Athen k&ouml;nnte weitere EU-Sanktionen gegen Moskau blockieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/griechenland-koennte-sanktionen-gegen-russland-verhindern-13395739.html\">Frankfurter Allgemeine<\/a><\/p><p><strong>Reformstopp in Griechenland: Feiern, bis der M&auml;rz kommt vom 29.01.2015<\/strong><br>\nPrivatisierungen stoppen, Renten erh&ouml;hen, mehr Beamte einstellen: Die Agenda der neuen griechischen Regierung ist lang &ndash; und teuer. Bereits in wenigen Wochen k&ouml;nnte Ministerpr&auml;sident Tsipras das Geld ausgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/griechenland-syriza-regierung-unter-tsipras-geht-bald-das-geld-aus-a-1015678.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><p><strong>BILD erkl&auml;rt die schr&auml;gen Typen im Tsipras-Kabinett vom 28.01.2015<\/strong><br>\nRadikale Linke, Russland-Freunde und Anh&auml;nger von Verschw&ouml;rungstheorien sitzen in Griechenlands &bdquo;Regierung der nationalen Rettung&ldquo; &ndash; auch ein ehemaliges Model geh&ouml;rt dazu<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/alexis-tsipras\/griechenlands-regierung-der-nationalen-rettung-griechos-radikalos-39531384.bild.html\">Bild<\/a><\/p><p><strong>RUMMS! Neuer Griechen-Chef schockt Finanzwelt vom 28.01.2015<\/strong><br>\nDer neue Griechen-Chef legt mit einer heftigen Kampfansage an die EU los! Und schon ist seine Staatskasse leer &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/alexis-tsipras\/griechenlands-regierung-sagt-eu-den-kampf-an-39534160.bild.html\">Bild<\/a><\/p><p><strong>Gef&auml;hrlicher Krawall-Kurs vom 28.01.2015<\/strong><br>\nAlexis Tsipras&rsquo; Kritik an der EU in Sachen Russland-Sanktionen sei ein durchsichtiges Man&ouml;ver, kommentiert J&ouml;rg M&uuml;nchenberg. Mit ihr nehme der neue griechische Ministerpr&auml;sident aber erhebliche Kollateralsch&auml;den in Kauf. Und sein Land f&uuml;hre er damit in eine Sackgasse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/griechenland-gefaehrlicher-krawall-kurs.720.de.html?dram:article_id=310042\">Deutschlandfunk<\/a><\/p><p><strong>Angst vor Athen vom 30.01.2015<\/strong><br>\n&bdquo;Der Regierungswechsel in Griechenland hat die Finanzm&auml;rkte aufgeschreckt, weil der neue griechische Premierminister Alexis Tsipras einen &ldquo;radikalen Wandel&rdquo; ank&uuml;ndigte und von den Geldgebern in Europa einen Schuldenerlass fordert. Gleichzeitig m&ouml;chte er entlassene Beamte wieder einstellen und Mindestrenten und Mindestlohn&nbsp;aufstocken.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/finanzmaerkte-angst-vor-athen-1.2326599\">S&uuml;ddeutsche.de<\/a><\/p><p><strong>Griechenland: Wie Europa Tsipras z&auml;hmen will vom 29.01.2015<\/strong><br>\nErpressung l&auml;uft nicht &ndash; mit dieser Botschaft&nbsp;beschw&ouml;ren die EU-Spitzen ihre Entschlossenheit gegen&uuml;ber der neuen griechischen Regierung. Ganz vorne mit dabei: der fr&uuml;here Griechen-Versteher Martin Schulz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/griechenland-eu-spitzen-wollen-sich-nicht-erpressen-lassen-a-1015762.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><p><strong>Neuer Medienliebling: Griechische Presse huldigt Alexis dem Gro&szlig;en<\/strong><br>\nGriechenlands neue Russland-Politik? In Athener Medien ist das kaum ein Thema &ndash; die Linksregierung von Alexis Tsipras wird vor allem gefeiert. Nur die Ank&uuml;ndigung neuer Staatsausgaben sorgt f&uuml;r Irritationen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/griechenland-presse-feiert-syriza-regierung-von-alexis-tsipras-a-1015723.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><p><strong>Pl&auml;ne der neuen Regierung: EU-Politiker entsetzt &uuml;ber griechischen Linksschwenk vom 29.01.2015<\/strong><br>\nTausende neue Beamte und erkennbare N&auml;he zu Moskau &ndash; der Kurs der griechischen Linksregierung sorgt in Br&uuml;ssel f&uuml;r Entsetzen. &Uuml;ber Parteigrenzen hinweg stellen EU-Politiker klar: Einen Schuldenerlass f&uuml;r Athen wird es nicht geben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/griechenland-eu-politiker-entsetzt-ueber-tsipras-plaene-a-1015567.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><p><strong>In Br&uuml;ssel macht sich Entsetzen breit vom 29.01.2015<\/strong><br>\nAm Nachmittag tagen die EU-Au&szlig;enminister. Das rebellische Get&ouml;se der neuen Regierung in Athen versetzt die Europ&auml;er in Br&uuml;ssel in Sorge. Die Griechen k&ouml;nnten ihren Flirt mit Putin f&uuml;r einen Erpressungsversuch benutzen. Schon in ersten Gespr&auml;chen zwischen Br&uuml;ssel und Athen waren Drohgeb&auml;rden zu registrieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/ausland\/neue-regierung-in-athen-versetzt-die-europaeer-in-bruessel-in-sorge-aid-1.4834356\">RP Online<\/a><\/p><p><strong>Oettinger: Griechen-Forderungen &ldquo;unversch&auml;mt&rdquo; vom 30.01.2015<\/strong><br>\nDie neue griechische Regierung sucht einen Weg aus der Schuldenkrise. Die Forderungen seien &ldquo;unversch&auml;mt&rdquo; und &ldquo;abwegig&rdquo;, kommentierte EU-Kommissar G&uuml;nther Oettinger im ZDF die Tonlage von Regierungschef Tsipras. Heute reist Eurogruppenchef Dijsselbloem zu Gespr&auml;chen nach Athen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/eu-griechenland-und-die-schuldenkrise-oettinger-nennt-forderungen-aus-athen-unverschaemt-36956624.html\">heute.de<\/a><\/p><p><strong>Martin Schulz warnt Alexis Tsipras vor Konfrontationskurs vom 30.01.2015<\/strong><br>\nWie geht es weiter in Griechenland? Diese Fragen stellen sich viele europ&auml;ische Politiker. In Athen reichen sich EU-Vertreter die Klinke in die Hand. Der Druck auf Premier&nbsp;Alexis Tsipras ist gro&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n24.de\/n24\/Nachrichten\/Politik\/d\/6069606\/martin-schulz-warnt-alexis-tsipras-vor-konfrontationskurs.html\">N24<\/a><\/p><p><strong>Ist Griechenland Putins Trojanisches Pferd? vom 29.01.2015<\/strong><br>\nDie EU-Au&szlig;enminister wollen neue Russland-Sanktionen beraten. Griechenlands neue Regierung k&ouml;nnte das Treffen sprengen. &Uuml;berraschend w&auml;re das nicht. Moskau und Athen, Putin und Tsipras pflegen seit eh und je spezielle Beziehungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ist-Griechenland-Putins-Trojanisches-Pferd-article14414771.html\">n-tv<\/a><\/p><p><strong>Dr&auml;ngelt sich Putin &uuml;ber Athen in die EU? vom 29.01.2015<\/strong><br>\nWird Athen zum EU-Einfallstor f&uuml;r Wladimir Putin? Die griechisch-russischen Verbindungen legen die Bef&uuml;rchtung nahe. Denn Russland hat etwas, was die Union nur unter Auflagen bereitstellt: Geld.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/griechenland-auf-kuschelkurs-mit-russland-putins-fuss-in-der-tuer-nach-bruessel-2169666.html\">stern<\/a><\/p><p><strong>Schulz hat &bdquo;keinen Bock&ldquo; auf Debatten mit Tsipras vom 29.01.2015<\/strong><br>\nDer EU-Parlamentspr&auml;sident will an diesem Donnerstag nach Griechenland reisen und mit der neuen Regierung &bdquo;Tacheles reden&ldquo;. Dabei geht es nicht nur um die finanzpolitischen Pl&auml;ne, sondern auch um die Haltung zu Russland-Sanktionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/europaeische-union\/martin-schulz-reist-zu-tsipras-nach-griechenland-13396795.html\">Frankfurter Allgemeine<\/a><\/p><p><strong>Syriza-B&uuml;ndnis zerst&ouml;rt Griechenlands Aufschwung vom 29.01.2015<\/strong><br>\n&Uuml;berraschend bescheinigt die Troika den griechischen Reformbem&uuml;hungen laut &ldquo;Welt&rdquo;-Informationen gro&szlig;e Erfolge. Doch ausgerechnet jetzt droht die neue Regierung, alle Fortschritte im Keim zu ersticken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article136909073\/Syriza-Buendnis-zerstoert-Griechenlands-Aufschwung.html\">Die Welt<\/a><\/p><p><strong>EZB ermahnt Griechenland zu Vertragstreue vom 29.01.2015<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Zentralbank ermahnt die neue Links-Rechts-Regierung in Griechenland zur Einhaltung bestehender Vertr&auml;ge. &laquo;Griechenland muss sich weiter an die Spielregeln halten&raquo;, sagte EZB-Direktor Beno&icirc;t Coeur&eacute; in einem Interview der italienischen Zeitung &laquo;Corriere della Sera&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/thema_nt\/article136922225\/EZB-ermahnt-Griechenland-zu-Vertragstreue.html\">Berliner Morgenpost<\/a><\/p><p><strong>Sigmar Gabriel warnt die Griechen vom 29.01.2015<\/strong><br>\nDie neue griechische Regierung will nicht mehr sparen und fordert Schuldenerlass. Doch so einfach geht das nicht, sagt Sigmar Gabriel. Der Kurswechsel d&uuml;rfe nicht zu Lasten anderer Europ&auml;er gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n24.de\/n24\/Nachrichten\/Politik\/d\/6067108\/sigmar-gabriel-warnt-die-griechen.html\">N24<\/a><\/p><p><strong>Spargegner und Russlandfreund<\/strong><br>\nMit diesen Pl&auml;nen schockt Tsipras die EU vom 29.01.2015<br>\nVier Tage ist Alexis Tsipras im Amt, und in Br&uuml;ssel rumort es: Nicht nur die Forderungen des neuen griechischen Ministerpr&auml;sidenten nach einem Schuldenschnitt setzen die Eurozone unter Druck &ndash; auch der russlandfreundliche Kurs der neuen Regierung bringt EU-Politiker auf die Barrikaden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/staatsverschuldung\/griechenland-auf-neuem-kurs-spargegner-und-russlandfreunde-tsipras-regierung-schockt-bruessel_id_4438427.html\">Focus Online<\/a><\/p><p><strong>Juncker fordert von Tsipras mehr Respekt vor Europa vom 29.01.2015<\/strong><br>\nDie Pl&auml;ne des neuen griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras haben f&uuml;r viel Unmut in der EU gesorgt. EU-Kommissionspr&auml;sident Jean-Claude Juncker forderte von der Athener Regierung nun mehr Respekt vor Europa. Einen Schuldenschnitt schlie&szlig;t er aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/staatsverschuldung\/neue-regierung-in-griechenland-juncker-fordert-von-tsipras-mehr-respekt-vor-europa_id_4438233.html\">Focus Online<\/a><\/p><p><strong>Video: Rolf-Dieter Krause, ARD Br&uuml;ssel, zu den Entwicklungen in Griechenland vom 28.01.2015<\/strong><br>\nRolf-Dieter Krause hat in seinem gestrigen Kommentar zur Entwicklung in Griechenland mal wieder ein Beispiel geliefert auf welch niedrigem Niveau er inzwischen angekommen ist. Yanis Varoufakis der griechische Finanzminister sei ein &bdquo;Spieltheoretiker sozusagen ein Profi f&uuml;rs Zocken auf aller h&ouml;chstem Niveau, sowohl in der Wirtschaft als auch in der Politik&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/video\/video-58363.html\">tagesschau.de<\/a><\/p><p><strong>Tsipras radikale Pl&auml;ne lassen Finanzm&auml;rkte einbrechen vom 28.01.2015<\/strong><br>\nPrivatisierungen werden gestoppt, Entlassungen aus dem Staatsdienst zur&uuml;ckgenommen: Die Politik der neuen griechischen Regierung treibt Anleger aus dem Land.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-01\/griechenland-kabinett-ende-sparkurs\">Zeit Online<\/a><\/p><p><strong>Tsipras zieht die Putin-Karte vom 28.01.2015<\/strong><br>\nBisher vertrat die EU geeint ihre Sanktionen gegen Russland. Durch den Wahlerfolg von Tsipras k&ouml;nnte sich das &auml;ndern. Der Grieche hat sehr gute Verbindungen zum Kreml.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-01\/griechenland-russland-sanktionen-eu-ukraine-krieg-putin-tsipras\">Zeit Online<\/a><\/p><p><strong>Griechenland holt Tausende Ex-Beamte zur&uuml;ck in den Dienst vom 28.01.2015<\/strong><br>\nPrivatisierungen werden gestoppt,&nbsp;Tausende Ex-Beamte zur&uuml;ckgeholt: Griechenlands neuer Ministerpr&auml;sident Tsipras dreht im Rekordtempo die Reformen seines Vorg&auml;ngers zur&uuml;ck. Tsipras und seine Genossen verlassen sich darauf, dass die EU-Geldgeber seine Wohltaten schon weiter finanzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/weltwirtschaft\/a-1015446.html\">Manager Magazin<\/a><\/p><p><strong>Griechen prellen die Steuer vom 28.01.2015<\/strong><br>\nDie neue Regierung in Athen hat Steuererleichterungen in Millionenh&ouml;he versprochen. Erste B&uuml;rger haben die Ank&uuml;ndigung schon vorab genutzt, um ihre Steuerlast zu dr&uuml;cken. Nun fehlen Milliarden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/politik\/europa\/wahlversprechen-vorzeitig-eingeloest-griechen-prellen-die-steuer\/11293090.html\">Wirtschaftswoche<\/a><\/p><p><strong>&bdquo;Tsipras-Regierung ist gr&ouml;&szlig;te Gefahr f&uuml;r Griechenland&ldquo; vom 28.01.2015<\/strong><br>\nDer neue griechische Premier Alexis Tsipras sucht die Machtprobe mit Europa und l&ouml;st damit ein B&ouml;rsen-Beben in Athen aus. Ein deutscher Top-&Ouml;konom warnt bereits: Das Land k&ouml;nnte sich so selbst aus dem Euro katapultieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/moeglicher-euro-austritt-tsipras-regierung-ist-groesste-gefahr-fuer-griechenland\/11295030.html\">Handelsblatt<\/a><\/p><p><strong>Zu Griechenland: Hart bleiben vom 28.01.2015<\/strong><br>\nGerade erst im Amt, tanzt die Regierung von Alexis Tsipras den Geldgebern schon auf der Nase herum. Diese sollten sich in ihrer Haltung keinen Millimeter bewegen &ndash; und wenn es den Euro-Austritt Griechenlands bedeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/politik\/artikel\/542137\/zu-griechenland-hart-bleiben\">Neue Osnabr&uuml;cker Zeitung<\/a><\/p><p><em>Die Zusammenstellung wurde weitgehend von Christian Reimann besorgt.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anlage 2:<\/strong><\/p><p><strong>Lesermails zum <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24792\">Beitrag vom 29.1.2015<\/a>:<\/strong><\/p><blockquote><p>Guten Tag, <\/p>\n<p>eine kleine Anmerkung zu Albrecht M&uuml;llers Artikel: &rdquo;  &bdquo;L&uuml;genpresse&ldquo; &ndash; ein bl&ouml;des Wort, vorbelastet und viel zu pauschal. Aber &bdquo;Kampfpresse&ldquo; &ndash; das passt. &rdquo;<\/p>\n<p>Der Begriff &ldquo;Kampfpresse&rdquo; erscheint mir zu agressiv, &ldquo;Kampangenpresse&rdquo; trifft es schon besser.<br>\nIch w&uuml;rde vorschlagen &ndash; angelehnt an Colin Crouch Buch &ldquo;Postdemkoratie&rdquo; &ndash; von einer postdemkratischen Medienlandschaft zu sprechen<br>\noder von einer postdemokratischen Presse, die beiden Begriffe erscheinen mir geeigneter weil sie erstens wie ich finde etwas differenzierter sind und zweitens<br>\nweniger nach einer Parole klingen. Nicht hinter jedem Artikel steht eine Kampange, aber ein strukturelles Problem wie zB. der zu gro&szlig;en N&auml;he von<br>\nPresse und Politik oder Presse und Wirtschaft. <\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nDavid K<\/p><\/blockquote><blockquote><p>Betreff: Kommentar zu &ldquo;L&uuml;genpresse-ein bl&ouml;des Wort&rdquo;<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller<br>\nVielleicht ist es ja das Schicksal der Linken, damals vor 80 Jahren und heute wieder, mit ihrem  Versuch, sich sanft durchzumogeln den Rechten letztendlich das Feld zu &uuml;berlassen. Vielleicht ist nur deshalb der Kampfbegriff L&uuml;genpresse rechtsnational belastet weil es die  Linken in ihrem Versuch, sich mit dem etablierten System doch irgendwie zu arrangieren, letztendlich vers&auml;umt haben, das auszusprechen, was der kleine Mann auf der Stra&szlig;e wirklich denkt.<\/p>\n<p>Was muss diese Presse denn noch alles anrichten, bevor sie auch im Kreis der links Intellektuellen als das wahrgenommen und behandelt wird, was sie in Wirklichkeit ist, die Faust der Superreichen im Klassenkampf gegen die Allgemeinheit. Hat diese Presse nicht bereits Millionen von Arbeitssuchenden gedem&uuml;tigt und in menschenunw&uuml;rdige Arbeitsverh&auml;ltnisse getrieben? Hat eben diese Presse nicht Hartz IV, den Ausverkauf unserer Landesinfrastruktur an ausl&auml;ndische Investoren, den Niedergang unseres Gesundheits- und Bildungssystems, die Zerst&ouml;rung der gesetzlichen Rente die Zerst&ouml;rung des Friedensprozess in Europa beklatscht oder ma&szlig;geblich mit herbei geschrieben? Wie viele Tiefschl&auml;ge muss diese Presse der Allgemeinheit denn noch verpassen, bevor man sie auch im linken Lager als unser aller Feind sieht? Wenn jemand bereits damit begonnen hat, auf den anderen einzupr&uuml;geln, kann man sich dagegen nicht mehr mit vern&uuml;nftigen Worten wehren, sondern nur noch indem man ein Schild aufbaut, an dem die Schl&auml;ge des Gegners wirkungslos abprallen.<\/p>\n<p>Gegen diese Maschinerie wird man mit sachlichen Argumenten schon deshalb nichts erreichen, weil dieser Apparat von eben dieser Clique finanziert wird, die ganz offen eingestehen, dass sie einen Klassenkampf gegen die Allgemeinheit f&uuml;hren. Jeder Redakteur auf den zu Hause Frau und Kind warten  wird somit vor die Wahl gestellt was ihm wichtiger ist, die Existenz seiner Familie oder sein Gewissen. Die paar anst&auml;ndigen Journalisten die es noch gibt sind nur das ber&uuml;hmte Feigenblatt.  Ich wette mit ihnen, diese Presse wird auch mit Eifer dabei sein, wenn es wieder gilt, Rechtsnationalisten an die Macht zu schreiben, denn diejenigen, die Krieg wollen bekommen den nicht mit &auml;ngstlichen Demokraten, sondern nur mit hasserf&uuml;llten Fanatikern.<\/p>\n<p>Ich finde deshalb auch nicht, dass L&uuml;genpresse ein bl&ouml;des Wort ist, sondern es ist ein Wort in der Sprache des kleinen Mannes gesprochen, ein Wort mit dem man diesem schier &uuml;berm&auml;chtigen Presseapparat Paroli bieten kann, denn die L&ouml;sung im Kampf gegen die allt&auml;gliche Gehirnw&auml;sche ist doch ganz einfach, man h&ouml;rt denen einfach nicht mehr zu.<\/p>\n<p>Es sollte deshalb nicht die Aufgabe der Rechten sein, in die Rolle derjenigen zu schl&uuml;pfen, die offen und in dessen Sprache aussprechen, wo dem kleinen Mann auf der Stra&szlig;e der Schuh dr&uuml;ckt, es sollte vielmehr die Aufgabe der Linken sein, auf die diffusen &Auml;ngste vieler B&uuml;rger auch in ihrer und keiner abgehoben intellektuellen Sprache zu antworten. <\/p>\n<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e S.T.<\/p><\/blockquote><blockquote><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p>\n<p>nein, wird er nicht! Nie und nimmer wird er das!! Tsipras wird nicht scheitern. Und er wird ansteckend wirken! Jawohl, das wird er. Ich bin mir sicher, dass diese intelligenten Leute sich nicht einsch&uuml;chtern lassen, von niemandem, und kreativ mit der Situation umgehen, auch ungewohnte Wege einschlagen, an die bisher noch gar keiner denkt oder zu denken wagt. Und das sollen sie ruhig tun. Ich vertraue ihnen. <\/p>\n<p>Und herzlichen Dank f&uuml;r Ihren sehr erhellenden Artikel.<\/p>\n<p>MIt besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nStefanie H.<\/p><\/blockquote><blockquote><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller,<\/p>\n<p>gab es nicht schon einen faschistischen Putsch in Griechenland, weil der Westen eine kommunistische Macht&uuml;bernahme f&uuml;rchtete?<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p>\n<p>Horst W.<\/p><\/blockquote><blockquote><p>Hallo, lieber Herr M&uuml;ller,<\/p>\n<p>richtig sch&ouml;n deutlich haben Sie den Presseleuten mal die Meinung gesagt. Ich kenne da einen sch&ouml;nen Spruch: &ldquo;Lieber kunterbuntes Chaos, als die Diktatur der grauen M&auml;use.&rdquo; Und ich w&uuml;nsche den griechischen Politikern jetzt, dass sie den anderen L&auml;ndern in der EU nun tapfer vormachen, wie Demokratie geht. Es kann und darf  nicht sein, dass Merkel wie eine Gro&szlig;grundbesitzerin bestimmt, wie die Politik in anderen L&auml;ndern zu sein hat. Wenn schon in Deutschland keine und keiner mehr gefragt wird,  z.B. ob  wir mit den Sanktionen gegen Russland einverstanden oder nicht einverstanden sind, dann m&uuml;ssen das die anderen L&auml;nder machen.<\/p>\n<p>H&auml;tte ich eine gro&szlig;e Zeitung oder hie&szlig;e Friede Springer oder Liz Mohn, was meinen Sie, wie ich gegen Merkel, Sch&auml;uble und Gabriel wettern w&uuml;rde ! Dann w&uuml;rde ich aufmerksam machen auf die subtile Gewalt, die von diesen Politikern in ihren Reden und Meinungen  ausgeht, die das politische und gesellschaftliche Klima regelrecht vergiften. Ohne diese destruktive Politik, die von Deutschland seit der Agenda 2010 gemacht wird, g&auml;be es Pegida mit ihren Gespenstern aus der Nazizeit nicht, g&auml;be es den B&uuml;rgerkrieg in der Ukraine nicht, g&auml;be es die kaputten s&uuml;dlichen L&auml;nder nicht und Polen und die anderen ehemaligen, von der damaligen Sowjetunion dominierten L&auml;nder k&ouml;nnten ihren Russlandhass ebenfalls endlich begraben. So aber kochen alle ihre dreckige Br&uuml;he immer wieder auf und Merkel liefert kostenlos die Streichh&ouml;lzer f&uuml;rs Feuer.<\/p>\n<p>&ldquo;Kampfpresse&rdquo; ist wirklich das richtige Wort. Mit der Presse in den n&auml;chsten Krieg, medial mit Pauken und Trompeten begleitet. Meine G&uuml;te, wo ist Deutschland gelandet.<\/p>\n<p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e und machen Sie weiter so.<br>\nKarola S.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie gestern <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24792\">in Aussicht gestellt<\/a>, fallen die deutschen Medien jetzt &uuml;ber die neue Regierung und Koalition in Griechenland her. Wir dokumentieren in der Anlage 1 nacheinander eine Auswahl der Medienprodukte. (Und dann auch noch Lesermails in Anlage 2.) Bei Durchsicht der Medienprodukte f&auml;llt auf, wie aggressiv deutsche Medien mit einer gerade gew&auml;hlten Regierung umgehen.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24809\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[123,183,156],"tags":[423,1555,1544,1019],"class_list":["post-24809","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","category-schulden-sparen","tag-austeritaetspolitik","tag-griechenland","tag-kampagnenjournalismus","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24809"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24809\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24810,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24809\/revisions\/24810"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}