{"id":24830,"date":"2015-02-02T13:30:22","date_gmt":"2015-02-02T12:30:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24830"},"modified":"2015-02-03T16:09:07","modified_gmt":"2015-02-03T15:09:07","slug":"europas-hauptproblem-die-mangelnde-qualitaet-der-fuehrenden-leute-in-politik-und-medien-es-fehlt-der-oekonomische-sachverstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24830","title":{"rendered":"Europas Hauptproblem: Die mangelnde Qualit\u00e4t der f\u00fchrenden Leute in Politik und Medien. Es fehlt der \u00f6konomische Sachverstand."},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin:0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150202_geisteerfahrer.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Der &bdquo;Spiegel&ldquo; kommt diese Woche mit dem neuen griechischen Ministerpr&auml;sidenten auf dem Titel, er nennt ihn einen Geisterfahrer und schreibt, Tsipras sei Europas Albtraum. Dieser Titel ist ein w&uuml;rdiger Kandidat f&uuml;r die Manipulation des Monats.<\/p><p>Ein Schlagabtausch im Deutschen Bundestag am vergangenen Donnerstag hat wahrlich beispielhaft und anhand einer zentralen Frage von Europas Krise gezeigt, dass das Mittelma&szlig; und die Unf&auml;higkeit unserer Regierenden der Albtraum Europas ist. Sie nennen Tsipras einen Geisterfahrer und sehen nicht, dass sie eine Horde von Geisterfahrern sind. In diesem Fall stimmt die Umkehr des gebrauchten Bildes. Zur Sache: <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6720\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-24830-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150203_Geisterfahrer_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150203_Geisterfahrer_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150203_Geisterfahrer_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150203_Geisterfahrer_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=24830-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150203_Geisterfahrer_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"150203_Geisterfahrer_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Wenn man als &Ouml;konom unverblendet an die Analyse der zentralen Schwierigkeit der Europ&auml;ischen Union und insbesondere der Eurozone herangeht, dann st&ouml;&szlig;t man unabwendbar auf das Problem, dass sich die Leistungsbilanzen der einzelnen L&auml;nder der Eurozone seit 15 Jahren auseinander entwickeln. Deutschland hat in dieser Zeit 2 Billionen (!) Euro an Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;ssen und damit Forderungen angesammelt, die wiederum zwangsl&auml;ufig Schulden in gleicher H&ouml;he bei anderen Volkswirtschaften ausl&ouml;sen m&uuml;ssen. <\/p><p>Der Bundestagsabgeordnete und &Ouml;konom Michael Schlecht hat in der Debatte am 29. Januar in einer Zwischenfrage den gerade redenden SPD-Abgeordneten Dirk Becker auf dieses zentrale Problem aufmerksam gemacht. Deutschland muss &uuml;ber l&auml;ngere Zeit Leistungsbilanzdefizite hinnehmen, damit andere Volkswirtschaften ihre Schulden zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen. Das geht nur, wenn Deutschland seinen verheerenden Exportweltmeister-Kurs aufgibt. <\/p><p>Heiner Flassbeck hat auf den Vorgang aufmerksam gemacht und ein Video des Deutschen Bundestags zu diesem Schlagabtausch ins Netz gestellt. Siehe <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/das-hohe-haus-in-voller-aktion\/\">hier<\/a>. <\/p><p>Wenn Sie die Zeit aufbringen k&ouml;nnen &ndash; es lohnt sich, diesen Disput um die zentrale Frage der weiteren Entwicklung im Euro-Raum anzuschauen. Die einschl&auml;gige Passage beginnt bei Minute 4:50.<\/p><p>Der SPD-Abgeordnete &ndash; Mitglied im Wirtschaftsausschuss und immerhin im konkreten Fall Sprecher der SPD-Fraktion zum Jahreswirtschaftsbericht &ndash; versteht das Problem nicht. Er erkl&auml;rt: &bdquo;Wir w&uuml;nschen uns kein Au&szlig;enhandelsdefizit&ldquo; und schw&auml;rmt davon, Deutschlands St&auml;rke sei der Au&szlig;enhandel und es m&uuml;sse alles getan werden, um diese St&auml;rke zu sichern. Das ist angesichts des wirklichen Problems in der Eurozone eine Bankrotterkl&auml;rung und ein Beleg f&uuml;r das Fehlen des hier wahrlich &bdquo;Not-wendigen&ldquo; Sachverstandes.<\/p><p>Dem Sprecher der SPD fehlt nicht nur das Wissen um die makro&ouml;konomische und w&auml;hrungspolitische Problematik fortlaufender Export&uuml;bersch&uuml;sse. Er hat vermutlich auch noch nie etwas von der &bdquo;welfare-&ouml;konomischen&ldquo; Seite des Problems geh&ouml;rt. Mit den 2 Billionen angesammelten Export&uuml;bersch&uuml;ssen hat Deutschland f&uuml;r 2 Billionen mehr G&uuml;ter und Dienstleistungen nach au&szlig;en geschafft, als in die deutsche Volkswirtschaft importiert. Mit einem vermuteten Export&uuml;berschuss von 200 Milliarden im Jahr 2015  verschenken wir wieder 200 Milliarden &euro;. Export&uuml;bersch&uuml;sse sind ein reales Geschenk an andere Volkswirtschaften. <\/p><p>Das versteht man nur, wenn man gelernt hat oder bereit ist zu lernen, in real terms zu denken, also sich vorzustellen, dass hinter solchen Export&uuml;bersch&uuml;ssen die Tatsache steht, dass die Arbeitskraft von Menschen kombiniert mit investierten Maschinen und Anlagen f&uuml;r die 200 Milliarden des &Uuml;berschusses aufkommen, also hierzulande geleistet werden und anderswo verbraucht oder investiert werden. Es ist ein Wohlstandsverlust f&uuml;r uns. Wir leben unter unseren Verh&auml;ltnissen und wir machen anderen V&ouml;lkern Schwierigkeiten, weil sie ihre Schulden nicht bezahlen k&ouml;nnen. Ich wiederhole: das k&ouml;nnen sie nur, wenn wir f&uuml;r eine mittlere Frist Leistungsbilanzdefizite akzeptieren.<\/p><p>Wenn wir das nicht endlich kapieren, wenn wir, d.h. Frau Merkel, Herr Sch&auml;uble, Herr Gabriel, Herr Schulz und die f&uuml;hrenden Journalisten beim Spiegel, bei der Zeit, bei der S&uuml;ddeutschen Zeitung, bei der FAZ, bei der Tagesschau, bei heute und allen sonstigen f&uuml;hrenden Publikationen, wenn wir nicht kapieren, dass wir die Geisterfahrer sind, dann wird das Leiden in Europa weitergehen und der Euro wirklich scheitern &ndash; was wir nun wahrlich nicht wollen.<\/p><p>Der griechische Ministerpr&auml;sident ist nicht der Geisterfahrer und die dort mit ihm Verantwortlichen wie etwa der Finanzminister Griechenlands sind nicht die Zerst&ouml;rer Europas. Sie k&ouml;nnten die Retter werden, wenn die andern endlich begreifen, dass sie auf der falschen Fahrbahn fahren.<\/p><p><strong>Die SPD hat einmal gro&szlig;en &ouml;konomischen Sachverstand in ihren Reihen gehabt. Der Verlust dieses Sachverstandes ist ein Symbol des Niedergangs dieser gro&szlig;en Partei.<\/strong><\/p><p>Als Sozialdemokrat muss ich ein bitteres Bekenntnis anf&uuml;gen: Ich bin von einem ausweislich hoch qualifizierten Makro&ouml;konomen, dem SPD-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekret&auml;r im Wirtschaftsministerium Klaus Dieter Arndt 1968 nach Bonn geholt worden &ndash; als Redenschreiber des Bundeswirtschaftsministers Professor Karl Schiller. Im gleichen Ministerium arbeiteten damals noch Herbert Ehrenberg und ein bisschen sp&auml;ter dann auch noch Dieter Hiss. In der SPD Bundestagsfraktion gab es eine Reihe weiterer guter &Ouml;konomen: Helmut Schmidt, Hans Apel, Claus Noe (als Mitarbeiter). &ndash; Wenn man diese F&uuml;lle von talentierten sozialdemokratischen &Ouml;konomen vor Augen hat, dann begreift man, wie d&uuml;rftig die Ausstattung heute ist. Die SPD ist, was den &ouml;konomischen Sachverstand betrifft, auf den Hund gekommen. Auch das erkl&auml;rt ihren Niedergang. Im konkreten Fall ist dieser Unverstand in Kombination mit dem Mangel an Verstand bei der CDU\/CSU und in den Medien eine der Hauptursachen f&uuml;r unsere heutigen Schwierigkeiten.<\/p><p><strong>P.S.: Heiner Flassbecks einschl&auml;gige Belege zum Thema <\/strong><\/p><p>Er hat in den letzten Tagen, vom 28. Januar bis 30.1. mehrmals den Mangel an Sachverstand, auch im Falle Sigmar Gabriels, aufgedeckt. Schauen Sie einfach mal auf seine Seite, siehe hier:<\/p><ul>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/wetten-dass\/\">Wetten, dass &hellip;<\/a><\/strong><br>\n28. Januar 2015<br>\nheute um 12.00 Uhr der Bundeswirtschaftsminister in seiner Pressekonferenz zum Jahreswirtschaftsbericht verk&uuml;ndet, er erwarte f&uuml;r 2015 ein solides Wachstum von 1,5 Prozent und keine Schulden.<br>\nDie &uuml;ber 200 Milliarden Euro an neuen Schulden des Auslandes, die er ausweislich der Tabelle im Jahreswirtschaftsbericht f&uuml;r dieses Wachstum braucht, wird er nicht erw&auml;hnen.<br>\nSollte ich die Wette verlieren, werde ich hier Abbitte leisten. Sollte ich aber gewinnen, bitte ich Sie alle, an den Bundeswirtschaftsminister zu schreiben und ihn zu fragen, wie es ihm passieren konnte, dass er die kleine Summe von 200 Milliarden vergessen hat.<\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/wette-gewonnen\/\">Wette Gewonnen<\/a><\/strong><br>\n28. Januar 2015<br>\nDer Bundeswirtschaftsminister hat die Verschuldung des Auslandes, die er f&uuml;r seine Prognose braucht, in seiner Pressekonferenz zum Jahreswirtschaftsbericht nat&uuml;rlich nicht erw&auml;hnt. Es hat auch nur ein Journalist danach gefragt und der hat prompt keine Antwort bekommen.<br>\nHier ein Ausschnitt aus der Prognose-Tabelle des Jahreswirtschaftsberichts 2015, der heute vorgestellt wurde:<br>\n&hellip;<\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/wette-eingeloest\/\">Wette eingel&ouml;st<\/a><\/strong><br>\n29. Januar 2015<br>\nViele Leser sind nach der von mir gewonnenen Wette meiner Empfehlung gefolgt und haben dem Bundeswirtschaftsminister geschrieben. Zwischenzeitlich gab es sogar Probleme mit dem Server, vermutlich hatte das BMWI Angst vor einem Hackerangriff. Man sieht daran, dass die Politiker und B&uuml;rokraten es einfach nicht gewohnt sind, dass der m&uuml;ndige B&uuml;rger sich zu Wort meldet. Sie erwarten, dass &ndash; genau wie 95 Prozent der Presse &ndash; auch die B&uuml;rger niemals versuchen, hinter die Kulissen zu schauen. Geschieht es doch, sind sie erschrocken, weil die Fassade, die sie m&uuml;hsam errichtet haben, ganz schnell einst&uuml;rzen k&ouml;nnte. Schauen wir mal, ob es nach der Schrecksekunde Antworten vom Ministerium geben wird.<br>\n&hellip;<\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/worueber-lacht-herr-gabriel\/\">Wor&uuml;ber lacht Herr Gabriel?<\/a><\/strong><br>\n29. Januar 2015<br>\nMichael Schlecht hat gerade im Deutschen Bundestag die Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse Deutschlands und die damit zusammenh&auml;ngende Verschuldung des Auslandes zur Sprache gebracht. Als er sagte, auch Deutschland m&uuml;sse sich darauf einstellen, Leistungsbilanzdefizite zu haben, wenn die anderen ihre Schulden zur&uuml;ckzahlen sollen, kam es in den Reihen der Abgeordneten auf der rechten Seite zu lautem Gel&auml;chter. Und auch Herr Gabriel musste lachen, w&auml;hrend er weiter sein Handy studierte.<br>\nWor&uuml;ber lacht Herr Gabriel? Dar&uuml;ber, das in dem hohen Hause offenbar kaum jemand einen der wichtigsten gesamtwirtschaftlichen Zusammenh&auml;nge versteht? Oder dar&uuml;ber, dass die Kollegen von der CDU\/CSU mit ihrem Lachen beweisen, dass sie exakt das intellektuelle Niveau der schw&auml;bischen Hausfrau haben, die sie dauernd zitieren? Oder lacht auch er wie seine Kollegen aus Verlegenheit, weil er &uuml;berhaupt nicht wei&szlig;, was er mit dem Argument anfangen soll?<br>\nWenn nur den Politikern der gro&szlig;en Koalition das Lachen nicht im Halse stecken bleibt. Offenbar steckt die Masse der deutschen Politiker immer noch tief im Sumpf der deutschen Provinz und hat auch angesichts der weltweiten Diskussion nicht begriffen, wo Europa steht und welche Rolle Deutschland bei einer L&ouml;sung zu spielen hat. Diese Politiker sind im Begriff gro&szlig;en Schaden anzurichten statt, wie es ihrem Amtseid entspricht, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden.<\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/das-hohe-haus-in-voller-aktion\/\">Das Hohe Haus in voller Aktion<\/a><\/strong><br>\n30.1.2015<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin:0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150202_geisteerfahrer.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Der &bdquo;Spiegel&ldquo; kommt diese Woche mit dem neuen griechischen Ministerpr&auml;sidenten auf dem Titel, er nennt ihn einen Geisterfahrer und schreibt, Tsipras sei Europas Albtraum. Dieser Titel ist ein w&uuml;rdiger Kandidat f&uuml;r die Manipulation des Monats.<\/p>\n<p>Ein Schlagabtausch im Deutschen Bundestag am vergangenen Donnerstag hat wahrlich beispielhaft und anhand<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24830\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,13,12,183],"tags":[380,499,1016,420,1230],"class_list":["post-24830","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-denkfehler-wirtschaftsdebatte","category-manipulation-des-monats","category-medienkritik","tag-export","tag-handelsbilanz","tag-schlecht-michael","tag-spiegel","tag-tsipras-alexis"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24830","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24830"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24830\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24861,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24830\/revisions\/24861"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24830"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24830"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24830"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}