{"id":2488,"date":"2007-07-16T10:11:05","date_gmt":"2007-07-16T08:11:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2488"},"modified":"2016-01-01T11:22:35","modified_gmt":"2016-01-01T10:22:35","slug":"leserbriefe-zu-steinmeier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2488","title":{"rendered":"Leserbriefe zu Steinmeier"},"content":{"rendered":"<p>Erg&auml;nzungen zu <a href=\"?p=2487\">&ldquo;Steinmeier&rdquo;<\/a> und einem vergleichbaren Interview Steinbr&uuml;cks mit der S&uuml;ddeutschen. In den Mails unserer Leser gab es eine Reihe von weiterf&uuml;hrenden Hinweisen. Danke vielmals. Ich gebe diese an Interessierte hiermit weiter. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Anmerkung von A.T. <\/strong><\/p><p>Zu Steinmeiers Aussage: <\/p><p><em>&ldquo;Joschka Fischer und die Gr&uuml;nen haben rasch gelernt, wie wir in der Kosovo-Krise 1999 erlebt haben. Davon sind die Linken meilenweit entfernt, vor allem wegen ihrer beinahe nationalistischen Verengung.&rdquo;<\/em><\/p><p>Hier wirft Steinmeier den Linken eine nationalistische Verengung vor, ohne auch nur einen kritischen Gedanken an die zur Normalit&auml;t gewordenen Eins&auml;tze der Bundeswehr im Ausland zu verschwenden. Ist dieses milit&auml;rische Engagement nicht eher die Folge eines neuen Deutschlands, dass sich nach dem Epochenbruch 1989\/90 auf ein neues nationalistisches Selbstbewusstsein st&uuml;tzt? Ein Deutschland, das nach der Aufl&ouml;sung der deutsch-deutschen Teilung, die direkte Folge von Auschwitz, zu einer lang ersehnten Normalit&auml;t tendierte? War es nicht Gerhard Schr&ouml;der, der mit der nationalsozialistischen Vergangenheit kein Wahrnehmungsproblem mehr hatte, der das Denkmal f&uuml;r die ermordeten Juden als Ort bezeichnete, &bdquo;wo die Leute gern hingehen&ldquo;? Anders als seine Vorg&auml;nger, konnte Schr&ouml;der unbefangener reagieren und ein neues Selbstbewusstsein propagieren, das Deutschland in die Lage versetzen sollte, als souver&auml;ner Partner an den Verhandlungstischen der Weltm&auml;chte mitreden zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Das stie&szlig; vor allem bei den Opfern des Nationalsozialismus auf Vorbehalte, die sich darin &auml;u&szlig;erten, Deutschland k&ouml;nne mit dem Ende der DDR, die NS-Geschichte als abgeschlossen betrachten. Es wurde sehr schnell klar, dass die M&ouml;glichkeit einer Verdr&auml;ngung der einen deutschen Geschichte durch die andere in Betracht gezogen w&uuml;rde. In den nachfolgenden Deutungen der Ereignisse, gemeint sind die Ausbr&uuml;che rechter Gewalt im Osten unmittelbar nach dem Fall der Mauer und das offenbar viel schnellere Ausbreiten des Rechtsextremismus auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, lie&szlig;en oberfl&auml;chlich betrachtet nur den einen Schluss von der N&auml;he des DDR-Systems zu dem des Nationalsozialismus zu. Die Totalitarismusthese erfuhr nunmehr eine Renaissance. Doch das merkw&uuml;rdige an der Diskussion ist, dass vor 1989 die DDR als linker Totalitarismus bezeichnet wurde und nach der Einheit r&uuml;ckblickend nur noch von der &Auml;hnlichkeit bzw. Gleichartigkeit zum Nazi-Regime gesprochen wurde. [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Damit entzog man der DDR und vor allem ihren B&uuml;rgern den gesellschaftlichen Kern und allen anderen die M&ouml;glichkeit &uuml;ber eine gesellschaftliche Differenz &uuml;berhaupt nachzudenken.<\/p><p>Der Vergleich zwischen alter Bundesrepublik und der DDR wurde gar zu einem Tabu erkl&auml;rt, da einer solchen Betrachtung die Anerkennung des DDR-Staates und der Gesellschaft vorausgehen m&uuml;sste. &bdquo;Tats&auml;chlich werden die Ostdeutschen nur unter einer Bedingung vom Westen anerkannt: Sie m&uuml;ssen das Vergleichen zwischen der DDR und der Bundesrepublik unterlassen.&ldquo; [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Auf der anderen Seite stand dem Vergleich zwischen der DDR und dem Nationalsozialismus auf der Basis des Diktaturenvergleichs nichts im Wege. Die neue Berliner Republik konnte sich daher mit dem neuen Bewusstsein schm&uuml;cken, &uuml;ber zwei Diktaturen bzw. totalit&auml;re Systeme hinweggekommen zu sein. [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] In dieser Konzeption avanciert der ganze DDR-Staat in der Wahrnehmung zu einem verbrecherischen Fehltritt der Geschichte, der zum einen diejenigen, die in ihm lebten, verunsichert bzw. mit dem Vorwurf konfrontiert, Teil eines Unrechtsstaates gewesen zu sein und die westdeutsche Gesellschaft gleichzeitig entlastet, wenn es darum geht, Aufarbeitung leisten zu m&uuml;ssen. &bdquo;Die Bundesrepublik braucht die DDR, um sich &uuml;ber sie vom Nationalsozialismus abzusto&szlig;en.&ldquo; [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]<\/p><p>Die nationalistische Verengung, wie sie Steinmeier den Linken vorwirft, ist dann wohl eher im eigenen Haus zu finden, basierend auf einer neuen deutschen Staatsraison, die unkritisch gegen&uuml;ber der eigenen verh&auml;ngnisvollen Geschichte ist. Das Bekenntnis zu Verbrechen und Schuld wird dabei in eine blo&szlig;e Floskel transformiert, um diese im Fokus der innerdeutschen Auseinandersetzung f&uuml;r eine blo&szlig;e Aufwertung der SED-Diktatur im Vergleich zu benutzen.  <\/p><p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p><p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Franziska Augstein: Deutschland. Nationalsozialismus und zweiter Weltkrieg &ndash; Berichte zur Gegenwart der Erinnerung, in: Volkhard Knigge und Norbert Frei (Hrsg.), Verbrechen erinnern &ndash; Die Auseinandersetzung mit Holocaust und V&ouml;lkermord, M&uuml;nchen 2002, vgl., S.228<\/p><p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] ebd.<\/p><p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] ebd. vgl., S.229<\/p><p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] ebd. S.230<\/p><p><strong>2. Zur 35-Stunden-Woche und angeblich schnellen Fr&uuml;hverrentung bei leichten R&uuml;ckenbeschwerden<\/strong><\/p><p><strong>2a. U.E.:<\/strong><\/p><p>Ich habe gerade das Steinmeier-Interview mit Ihrer Kommentierung gelesen. Ich kann Ihnen da wirklich nur voll und ganz zustimmen! Das ist doch wirklich &uuml;bel, wie dieser Mensch sich &auml;u&szlig;ert. Am meisten in Wut geraten bin ich &uuml;ber diese Anmerkung Steinmeiers:<\/p><p><em>&ldquo;Damals gab es die 35-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich, und bei leichten R&uuml;ckenbeschwerden fand man einen Arzt, der einem die Papiere f&uuml;r die Fr&uuml;hrente klarmachte.&rdquo;<\/em><\/p><p>Solch menschenverachtende Propaganda wie die mit den &raquo;leichten R&uuml;ckenbeschwerden&laquo; ist man eigentlich nur von Westerwelle-Liberalen gewohnt, die den Sozialstaat am liebsten schon gestern privatisiert hatten. In welcher Weise sich Steinbr&uuml;ck da an jenen Menschen vergeht, die ihren Beruf mit k&ouml;rperlichen Leiden verlie&szlig;en, die sie dann durch den restlichen Ruhestand begleitet haben&hellip; also da fehlen mir wirklich die Worte bei so viel Menschenverachtung! Ich glaube, Herr Steinmeier ist sich wirklich nicht im Klaren dar&uuml;ber, was es bedeutet, wenn jemand nach einem langen Arbeitsleben mit gesundheitlichen Sch&auml;den bereits in Fr&uuml;hrente muss. Nur so kann man sich auch erkl&auml;ren, warum dieser Mensch f&uuml;r einen sp&auml;teren Renteneintritt ist.<\/p><p><strong>2b. J.B.: mehr als dreist finde ich folgende Aussagen Steinmeiers:<\/strong><\/p><p><em>&ldquo;Damals gab es die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, und bei leichten R&uuml;ckenbeschwerden fand man einen Arzt.&rdquo;<\/em><\/p><ol>\n<li>Dass Steinmeier die Aussage zur 35-Stunden-Woche in unmittelbaren Zusammenhang mit Oskar Lafontaine stellt, stellt die Tatsachen geradezu auf den Kopf. Denn Lafontaine war es, der seinerzeit als erster f&uuml;hrender Sozialdemokrat vor der    Einf&uuml;hrung der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich zu Recht warnte (der Produktivit&auml;tsfortschritt l&auml;sst sich nur einmal verteilen: entweder in Form von Lohnerh&ouml;hungen oder als Arbeitszeitverk&uuml;rzung). Mit dieser Meinung, die er im &uuml;brigen auch heute noch teilt (wie er in einem Interview k&uuml;rzlich mitteilte) stie&szlig; er damals einen notwendigen Umdenkungsprozess in SPD und Gewerkschaften an. Und entgegen der Behauptung Steinmeiers wurde die Arbeitszeitverk&uuml;rzung, die im &Uuml;brigen durchaus nicht durchg&auml;ngig auf das 35-Stunden Niveau erfolgte, durch Lohnverzicht der Arbeitnehmer umgesetzt.<\/li>\n<li>Der Hinweis auf eine fr&uuml;her angebliche Krankfeier-Mentalit&auml;t deutscher Arbeitnehmer ist vor dem Hintergrund der heute    historisch niedrigen Krankheitsquote der deutschen Arbeitnehmer zynisch. Sehr viele Arbeitnehmer haben heute Angst, trotz Krankheit sich krankschreiben zu lassen. So hat meines Wissens k&uuml;rzlich selbst die Bertelsmann-Stiftung vor den negativen Folgen f&uuml;r die Unternehmen gewarnt, wenn sich Arbeitnehmer krank zur Arbeit schleppen (Ansteckungsgefahr etc.). Auch psychische Krankheiten unter den Besch&auml;ftigten sind in Folge der st&auml;ndig steigenden Arbeitsbelastungen im Anwachsen.<\/li>\n<li>Auch die Arbeitsmarktlage wird von Steinmeier besch&ouml;nigt. Er verschweigt, dass der weit &uuml;berwiegende Teil der     zus&auml;tzlichen Besch&auml;ftigung aus schlecht bezahlter Leiharbeit, Zeitarbeit, Minijobs und Teilzeitarbeit besteht. Auch gibt es eine L&uuml;cke zwischen der Reduzierung der Arbeitszeit in der Arbeitslosenstatistik und der Zunahme der Besch&auml;ftigung (2007 wird diese ca. 200 Tsd. Personen betragen): statistische &ldquo;Bereinigungen (sprich: Arbeitslose werden nicht mehr als solche in der Arbeitsmarktstatistik    gef&uuml;hrt), Demografie-Effekt (lt. Bundesagentur f&uuml;r Arbeit im Jahresdurchschnitt ca. 100.000 Personen).<\/li>\n<\/ol><p>Ich w&uuml;rde es f&uuml;r sinnvoll erachten, diese Punkte in Ihre Analyse des Steinmeier-Interviews zu ber&uuml;cksichtigen.<\/p><p><strong>Kommentar AM:<\/strong> Ich habe die Kritik Steinmeiers an den Missbr&auml;uchen sozialer Leistungen in meinem Text vom 13.7. nicht aufgenommen, weil ich annehme, dass diese b&ouml;sartige Kritik von Missbr&auml;uchen sozialer Leistungen nicht dauernd Bestand der Strategie der Meinungsbildung sein wird. Aber ich akzeptiere, dass unsere Leser dies anders sehen und dass man in der Tat sogar bef&uuml;rchten muss, dass diese plumpe Sozialstaats-Gegnerschaft auch in den F&uuml;hrungsetagen der SPD heimisch wird.<br>\nDass es Missbr&auml;uche sozialer Leistungen gibt, wussten wir auch schon vor Steinmeiers Tiraden. Aber viele Menschen werden eben zu Unrecht mit dem Verdacht des Missbrauchs behelligt. Das sieht er nicht.<\/p><p><strong>3. G.R. mit dem Hinweis auf ein &auml;hnliches Interview mit Steinbr&uuml;ck<\/strong><\/p><p>Herzlichen Dank f&uuml;r die Analyse zu dem Spiegel-Interview mit Herrn Steinmeier  in dem heutigen Tagebucheintrag der Nachdenkseiten. Ich finde Ihre Analyse sehr treffend und erhellend.<\/p><p>Es d&uuml;rfte kein Zufall sein, dass ein Interview mit Herrn Steinbr&uuml;ck beinahe zeitgleich in der S&uuml;ddeutschen Zeitung ver&ouml;ffentlicht wurde. (Leider offen nicht abrufbar, AM)<\/p><p>Quelle 1: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/artikel\/580\/123408\/print.html\">sueddeutsche.de (Finanzen)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/590\/123418\/print.html\">sueddeutsche.de (Deutschland)<\/a><\/p><p>Die Parallele der Grundaussagen beider Minister und zuk&uuml;nftigen Vorst&auml;nde der SPD sind offensichtlich.<\/p><p>Zwei Aussagen waren f&uuml;r mich besonders bemerkenswert. Zum einen &ldquo;Die SPD steht in den Umfragen so schlecht da, weil ihre politische K&ouml;rpersprache nicht intakt ist.&rdquo; Was ist eine &ldquo;politische K&ouml;rpersprache&rdquo;? K&ouml;rpersprache hat meines Wissens sehr viel mit dem Unbewussten zu tun. War das Unterbewusstsein der SPD in den letzten Jahren gest&ouml;rt? Dann w&auml;re sie ein Fall f&uuml;r die Couch.<\/p><p>Zum anderen die Aussagen zu Oskar Lafontaine bzw. der Linkspartei: &ldquo;Aber deshalb darf ich Ihnen [der Linkspartei, Anm.] doch nicht Recht geben, denn die falsche Botschaft w&auml;re: Wenn Du die Zukunft gewinnen willst, musst Du in die Vergangenheit reisen.&rdquo;<\/p><p>Hier genau das, was Sie dankenswerterweise bereits zu dem Steinmeier Interview herausgearbeitet haben. Die SPD verleugnet ihre eigenen Leistungen in der Vergangenheit und redet sie schlecht. F&uuml;r mich stellt sich die Frage: wie kommen solche Leute in der SPD in ein Ministeramt und wom&ouml;glich in ein hohes Parteiamt?<\/p><p><strong>4. R. H. zum Unterschied von &bdquo;sozialer Gerechtigkeit&ldquo; und &bdquo;sozialem Zusammenhalt&ldquo;:<\/strong><\/p><p>Mir ist folgende Stelle aufgefallen:<\/p><p><em>&ldquo;Die SPD ist drei gro&szlig;en Zielen verpflichtet. Sie ist die Partei des Friedens, der Arbeit und des sozialen Zusammenhalts.&rdquo;<\/em><\/p><p>Steinmeier spricht nicht davon, dass die SPD die Partei der sozialen Gerechtigkeit sondern die Partei des sozialen Zusammenhalts sei. Dass dies ein bedeutsamer und qualitativer Unterschied ist (und dass ihm dies sicherlich nicht zuf&auml;llig herausgerutscht ist), brauche ich Ihnen sicherlich nicht zu erl&auml;utern.<br>\nDie Linke kann sich freuen.<\/p><p><strong>Kommentar AM:<\/strong> Ich fand das nicht so schlimm. Denn ohne mehr soziale Gerechtigkeit wird es auch keinen sozialen Zusammenhalt geben. Deshalb unterscheiden sich f&uuml;r mich diese beiden Ziele nicht so sehr. Aber dies ist kein Streitpunkt.<\/p><p><strong>5. Harald Siepmann<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.dervolkswirt.de\">www.dervolkswirt.de<\/a><\/p><p>Hallo, liebe Nachdenkseiten-Redaktion,<\/p><p>die SPD-Spitze sucht verzweifelt die &Ouml;ffentlichkeit. Erst Steinmeier im Spiegel, <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/590\/123418\/\">jetzt Steinbr&uuml;ck in der SZ<\/a>. Das ganze Interview ist leider nicht online erh&auml;ltlich. Einige Statements sind offensichtlicher Nonsens. So bezeichnet Steinbr&uuml;ck Hartz IV aus rein fiskalischem Gesichtspunkt als gro&szlig;artige Soziale Aufbauleistung. Was will er damit sagen? Oder ist das nur kalkuliertes Wortgeklingel?<br>\nWeiterhin m&uuml;&szlig;te die SPD die Erfolge durch die Agenda 2010 (?)offensiv verkaufen, statt sich daf&uuml;r zu entschuldigen. Leider ist die Agenda 2010 aber kein Verkaufsschlager und wird auch keiner werden. Auf diesem Wege wird die SPD die Richtung ihrer holl&auml;ndischen Schwesterpartei einschlagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erg&auml;nzungen zu <a href=\"?p=2487\">&ldquo;Steinmeier&rdquo;<\/a> und einem vergleichbaren Interview Steinbr&uuml;cks mit der S&uuml;ddeutschen. 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Albrecht M&uuml;ller.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[198,145,11],"tags":[1740,358,288,1738,253,252,460],"class_list":["post-2488","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-sozialstaat","category-strategien-der-meinungsmache","tag-arbeitsbedingungen","tag-bundeswehr","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-sozialmissbrauch","tag-steinbrueck-peer","tag-steinmeier-frank-walter","tag-sz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2488"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29819,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2488\/revisions\/29819"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}