{"id":2493,"date":"2007-07-17T09:29:25","date_gmt":"2007-07-17T07:29:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2493"},"modified":"2007-07-17T09:29:25","modified_gmt":"2007-07-17T07:29:25","slug":"hinweise-des-tages-437","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2493","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Bis Ende 2007 300.000 Langzeitarbeitslose weniger<\/strong><br>\nDie Zahl der Langzeitarbeitslosen wird sich bis Ende dieses Jahres um 300.000 reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt die j&uuml;ngste Prognose das N&uuml;rnberger Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die in der kommenden Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Capital erscheinen wird. Zum Vergleich: 2006 ging die Zahl der Langzeitarbeitslosen im gesamten Jahr um gerade einmal 20.000 zur&uuml;ck. Aus Sicht der Arbeitsmarktforscher ist vor allem die zunehmende &Uuml;bernahme in regul&auml;re Jobs positiv zu werten, wie die Zeitschrift den Bereichsleiter des IAB Eugen Spitznagel zitiert. Im Fr&uuml;hsommer dieses Jahres lag die Zahl der Langzeitarbeitslosen bei 1,37 Millionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.koeln-nachrichten.de\/Wirtschaft\/Artikel2007\/Meldung_16072007_Capital_Langzeitarbeitslose.html\">K&ouml;ln Nachrichten<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wait and see!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Verwirrung um den Fortbestand der Entgeltumwandlung bei Betriebsrenten<\/strong><br>\nEin gesetzgeberischer Betriebsunfall: Streng genommen w&uuml;rden auch nach 2008 auf Einzahlungen in Pensionskassen, Pensionsfonds und Direktversicherungen keine Sozialbeitr&auml;ge f&auml;llig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Ministerium%20M%FCntefering\/226459.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>DGB will Mitarbeiterbeteiligung &ldquo;on top&rdquo;<\/strong><br>\nGewerkschaftschef Michael Sommer kritisiert die Modelle der gro&szlig;en Koalition zur Mitarbeiterbeteiligung. Der Investivlohn d&uuml;rfe regul&auml;re Lohnerh&ouml;hungen nicht ersetzen, verlangt der DGB-Vorsitzende. Andernfalls gebe es ein &ldquo;Nullsummenspiel&rdquo; f&uuml;r die Arbeitnehmer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,494510,00.html\">manager-magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>Neues aus dem Casino:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Das Dollar-Kartell<\/strong><br>\nStehen wir vor dem gro&szlig;en Dollar-Crash? Wird die Weltw&auml;hrung des 20. Jahrhunderts in die ewigen Jagdgr&uuml;nde der Wirtschaftsgeschichte eingehen? Ja, k&ouml;nnte man meinen, wenn man die Entwicklung des Wechselkurses anschaut, die seit Jahren nur eine Richtung kennt &ndash; tiefer, tiefer, tiefer.<br>\nDer Dollar ist heute eine Weltw&auml;hrung von Chinas, Arabiens und Russlands Gnaden.<br>\nStaatsgelder dieser L&auml;nder geh&ouml;ren inzwischen zu den wichtigsten Quellen der Finanzierung des US-Defizits. 40 Prozent der Nettokapitalzufl&uuml;sse nach Amerika haben sie in den vergangenen Jahren ausgemacht, rechnet die OECD vor. Ein Signal auch an private Investoren, weiter in den USA zu investieren.<br>\nDie Konstellation ist instabil. Die strategische Situation &auml;hnelt einem Kartell: Der Anreiz, auszusteigen und einen schnellen Gewinn auf eigene Rechnung einzustreichen, ist enorm. Wer zuerst &ndash; und mutma&szlig;lich heimlich &ndash; seine Dollar zu noch halbwegs vern&uuml;nftigen Kursen auf den Markt wirft, steht besser da als die anderen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,494247,00.html\">manager-magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Es ist die gr&ouml;&szlig;te Blase, die es je gab&ldquo;<\/strong><br>\nDie internationalen Finanzm&auml;rkte boomen, aber nicht nur sie. Denn auch die Preise vieler anderer G&uuml;ter und so genannter Verm&ouml;genswerte laufen nach oben &ndash; und zwar weltweit. Diese Entwicklung ist unter anderem auf die reichlich vorhandene Liquidit&auml;t zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, erkl&auml;rt Verm&ouml;gensverwalter Jens Erhardt im Interview.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub034D6E2A72C942018B05D0420E6C9831\/Doc~EB38E393FB7054CF6BC33B323789DC577~ATpl~Ecommon~Scontent.html%20\">FAZ.Net<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Krankenst&auml;nde auf Rekordtief<\/strong><br>\nWundersame Gesundung: In Deutschland haben sich Arbeitnehmer im ersten Halbjahr 2007 so selten krank gemeldet wie seit Jahrzehnten nicht. Das wundert Arbeitsmarktexperten &ndash; denn bei guter Konjunktur steigt meist auch der Krankenstand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,494573,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Es kann nat&uuml;rlich gar nicht an den &ldquo;Reformen&rdquo; im Gesundheitssystem liegen, und den h&ouml;heren privaten Kosten und schon gar nicht an der erh&ouml;hten Gefahr den Arbeitsplatz zu verlieren&hellip;..<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zur Lage der deutschen Automobil-Zulieferindustrie im Jahr 2007<\/strong><br>\nDie vorliegende Studie bilanziert die aktuelle Situation der deutschen Automobil-Zulieferindustrie. Heinz-Rudolf Mei&szlig;ner und Ulrich J&uuml;rgens, die beide am Wissenschaftszentrum Berlin arbeiten, beschreiben, mit welchen Strategien die Auslagerung von Produktionsprozessen vollzogen wird, welchem Druck die Lieferanten ausgesetzt sind. Sie zeigen ferner, wie sich die Zulieferindustrie selbst ver&auml;ndert. Von einer fr&uuml;her vorwiegend kleinteilig strukturierten Branche hin zu einer Hierarchie von Unternehmen, in der die Anbieter von integrierten Systemen den Ton angeben. Und die Autoren befassen sich mit den Folgen des Preiskampfes f&uuml;r die Besch&auml;ftigten. L&auml;ngst haben auch die Zulieferer die Verlagerungsdrohung als Mittel der Disziplinierung entdeckt. F&uuml;r Besch&auml;ftigte, Betriebsr&auml;te und Gewerkschaften ist es meist schwer, den tats&auml;chlichen Gehalt solcher Drohungen zu durchschauen. Unternehmensleitungen jonglieren gern mit Zahlen, die kaum zu pr&uuml;fen sind. Umso wichtiger ist eine Verst&auml;ndigung &uuml;ber wirksame Abwehrkonzepte.<br>\nIn diesem Sinne verstehen wir diese Studie als Angebot zur Diskussion.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dokumente.linksfraktion.net\/pdfmdb\/7788997649.pdf\">Dokumente Linksfraktion [PDF &ndash; 2,4 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines Betriebsrates:<\/strong> Wir, die Betriebsr&auml;te der Fa. Lear Corporation E &amp; E GmbH, Werk Bersenbr&uuml;ck, aber auch weitere Lear Standorte, befinden uns aktuell in der Erpressungsphase. 40 Std.\/Woche ohne Lohnausgleich statt 35 Std.\/Woche sind als Einstieg in die Verhandlungen gefordert. Der amerikanische Konzern Lear wird in der o.g. Studie auf Platz 10 gelistet, in der Tabelle &ldquo;Die 50 gr&ouml;&szlig;ten Zulieferer 2005 nach Umsatz (nur Automotive)&rdquo; Seite 18. Erkl&auml;rtes Ziel des Lear Konzerns ist: &ldquo;go east&rdquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Chemikalien belasten Mensch und Tier<\/strong><br>\nBisher unbeobachtete Umweltgifte reichern sich in Lebewesen wesentlich st&auml;rker an, als dies bisher bekannt war. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der kanadischen Simon Fraser University http:\/\/www.sfu.ca in Burnaby. Auch wenn es Bestrebungen gibt, die chemische Verunreinigung einigerma&szlig;en unter Kontrolle zu bekommen, werden dennoch tausende Toxine vernachl&auml;ssigt, die ebenso gef&auml;hrliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben, berichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin Science.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/pte.mc?pte=070713029\">pressetext<\/a><\/li>\n<li><strong>Sprit vom Acker<\/strong><br>\nF&uuml;nf Mythen vom &Uuml;bergang zu Biokraftstoffen.<br>\nDer Mythos eines unersch&ouml;pflichen F&uuml;llhorns namens Biokraftstoff lenkt von den m&auml;chtigen &ouml;konomischen Interessen ab, die von diesem &Uuml;bergang profitieren. Und er verdunkelt die politisch-&ouml;konomischen Zusammenh&auml;nge zwischen verf&uuml;gbarem Land und den Menschen wie zwischen Rohstoffen und Nahrungsmitteln. Der Ausdruck Biokraftstoff zeigt immer nur eine Seite der Medaille und behindert damit ein besseres Verst&auml;ndnis der tief greifenden Folgen, die sich aus der industriellen Transformation unserer Nahrungsmittel- und Kraftstoffsysteme ergeben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2007\/06\/08.mondeText.artikel,a0043.idx,14\">Le Monde diplomatique<\/a><\/li>\n<li><strong>Rolf Hochhuth: Wir Deutschen &ndash; eine Nation eingefleischter Denunzianten<\/strong><br>\nKeineswegs haben wir uns seit der Nazi-Zeit ge&auml;ndert; wir sind genau die geblieben, die wir schon unterm F&uuml;hrer waren: Die Nation der Denunzianten! Jetzt greifen so genannte &bdquo;Historiker&ldquo; die drei Achtzigj&auml;hrigen Hildebrandt, Lenz, Walser an mit der albernen Behauptung, die h&auml;tten bereits als Sechzehnj&auml;hrige sich bem&uuml;ht, NSDAP-Mitglieder zu werden&hellip; Diese Denunziation kann sich an Niedertracht sehen lassen neben jenen, die &bdquo;unterm F&uuml;hrer&ldquo; f&uuml;r die Guillotine gereicht haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.waz.de\/waz\/waz_media\/WAZ_Hochhuth_Essay.pdf\">WAZ [PDF &ndash; 20 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> F&uuml;r mich gibt es im Wesentlichen nur zwei Motive f&uuml;r die gegenw&auml;rtige &bdquo;Aufdeckungskampagne&ldquo;: Entweder man will uns vermitteln, dass doch auch hoch respektable Leute mitgemacht haben, oder man will uns sagen, dass die Mitgliedschaft in der Nazi-Partei doch ganz harmlos war und wir deshalb mit der Vergangenheitsbew&auml;ltigung endlich aufh&ouml;ren sollten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ungef&auml;hrliches Halbwissen<\/strong><br>\nDas Nebeneink&uuml;nftegesetz verschleiert nicht nur die wirkliche H&ouml;he der Einnahmen von Abgeordneten &ndash; es fehlen auch die Mittel, mit denen der W&auml;hler Konsequenzen aus den Angaben ziehen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25710\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Mit dem Finanzamt gegen Friedensbewegung?<\/strong><br>\nDer 1996 als Scharnier zwischen Wissenschaft und Friedensbewegung gegr&uuml;ndeten gemeinn&uuml;tzigen &ldquo;Informationsstelle Militarisierung&rdquo; soll aufgrund von Zweifeln an der Verfassungstreue die Gemeinn&uuml;tzigkeit entzogen werden, wodurch sie faktisch zum Schweigen gebracht w&uuml;rde<br>\nDie T&uuml;binger Informationsstelle Militarisierung (IMI) versteht sich als Scharnier zwischen Wissenschaft und Friedensbewegung und verfolgt seit ihrer Gr&uuml;ndung 1996 ihr satzungsgem&auml;&szlig;es Ziel, dem Frieden und der V&ouml;lkerverst&auml;ndigung dienliche Informationen zu ver&ouml;ffentlichen und zu verbreiten. Hierbei nimmt sie unter anderem eine kritische Haltung zur deutschen Beteiligung an Angriffskriegen, zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren und zum Abbau der B&uuml;rger- und Menschenrechte ein. Das Finanzamt T&uuml;bingen will dem Verein nun r&uuml;ckwirkend ab 2001 die Gemeinn&uuml;tzigkeit aberkennen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25718\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Patriotismus und Nationalismus h&auml;ngen eng zusammen<\/strong><br>\nNach Erkenntnissen des Psychologen Christopher Cohrs von der Universit&auml;t Jena lassen sich Menschen nicht in gute Patrioten und b&ouml;se Nationalisten einteilen. B&uuml;rger, die sich stark mit ihrem Land identifizieren, so Cohrs, seien anf&auml;llig f&uuml;r intolerantes und ausl&auml;nderfeindliches Gedankengut: &ldquo;Menschen mit patriotischen Einstellungen lehnen Nationalismus nicht ab. Vielmehr geht beides oft Hand in Hand.&rdquo;<br>\nSo zeige sich in Umfragen, dass Patrioten zum Nationalismus neigen. Statistisch betrachtet h&auml;ngen Patriotismus und Nationalismus eng zusammen. Viele Patrioten sind schlicht und einfach auch Nationalisten.<br>\nZwar behaupten Politiker gerne, dass ein aufgekl&auml;rter, selbstbewusster Patriotismus unverzichtbar f&uuml;r die Zukunft des Landes sei, doch Empiriker zeichnen ein anderes Bild vom Patrioten: Je st&auml;rker sich jemand mit seinem Land verbunden f&uuml;hlt, desto eher wertet er andere Nationen oder Minderheitengruppen ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/artikel\/562\/123390\/print.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Zu unserem Hinweis Nr. 6 vom 16.7.07 auf den Beitrag von Monitor Heuschrecken: &ldquo;Wie Gewerkschaften ihre Mieter an Hedge-Fonds ausliefern&rdquo; hat uns die Pressestelle des Vorstands folgende Stellungnahme geschickt:<\/strong><br>\nAm 10. November 2005 hatte die BGAG ihre Immobilientochter BauBeCon GmbH sowie weitere Wohnimmobilienbest&auml;nde an den Finanzinvestor Cerberus verkauft. Der Verkauf der BauBeCon war ein weiterer und seit langem bekannter Schritt der BGAG, um sich aus ihren unternehmerischen Beteiligungen und aus der unternehmerischen Wohnungswirtschaft endg&uuml;ltig zur&uuml;ck zu ziehen. Vorausgegangen waren in den vergangenen Jahren der Verkauf der Volksf&uuml;rsorge, der BfG, der Diba und anderer Beteiligungen. Es ist erkl&auml;rtes Ziel der Gewerkschaften gewesen, sich schrittweise von unternehmerischen Beteiligungen zu trennen.<br>\nDa sich die Immobilienbranche in punkto Kapitalbedarf und Risikobereitschaft in den vergangenen Jahren stark ver&auml;ndert hat, war es wirtschaftlich verantwortungsvoll und auch mit Blick auf die Verantwortung die wir gegen&uuml;ber dem Verm&ouml;gen, das uns die Mitglieder anvertraut haben, notwendig, dass die BGAG 2005 die Immobiliengesellschaft an einen finanzkr&auml;ftigen Investor verkauft hat.<br>\nDas Angebot von Cerberus wurde seitens der BGAG als das beste Angebot bewertet. Neben dem Kaufpreis war f&uuml;r die BGAG jedoch ma&szlig;geblich, dass Cerberus im Vergleich zu anderen die an weitesten gehende Absicherung hinsichtlich des Mieterschutzes und des Mitarbeiterschutzes vereinbart hat. Obwohl wir uns dar&uuml;ber im klaren waren, dass unsere allgemeine Kritik an Heuschrecken und unser Verkauf in diesem konkreten Fall zu Diskussionen f&uuml;hren w&uuml;rden, hat sich die BGAG  gerade wegen dieser sozialen Aspekt f&uuml;r den Verkauf an Cerberus entschieden.<br>\nDie IG Metall-Pressestelle beim Vorstand hat diesen Sachverhalt gegen&uuml;ber &bdquo;Monitor&ldquo; in mehreren Gespr&auml;chen deutlich gemacht und auf die BGAG verwiesen, die dies noch einmal schriftlich best&auml;tigt hat. Leider sind in der Sendung jedoch aus dem Schreiben nur vier Worte zitiert worden, nicht jedoch der ganze Satz. Denn er h&auml;tte die Grundaussage des Beitrages in Frage gestellt. Von einer &bdquo;Auslieferung&ldquo; der Mieterinnen und Mieter der ehemaligen BauBeCon kann also keine Rede sein. Es kann auch nicht sein, dass f&uuml;r m&ouml;gliche Vers&auml;umnisse des jetzigen Vermieters die Gewerkschaften verantwortlich gemacht werden. Interessant ist auch, dass der Verursacher der geschilderten Mieterh&ouml;hungen, n&auml;mlich der Vermieter Cerberus offensichtlich gar nicht befragt wurde. Letztlich sei noch erw&auml;hnt, dass sich seit dem Verkauf im Jahr 2005 kein Mieter zu den im Bericht von &bdquo;Monitor&ldquo; genannten Punkten an die BGAG gewandt hat. \n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wer sich mit &bdquo;Heuschrecken&ldquo; einl&auml;sst, sollte allerdings wissen welche Konsequenzen das haben kann.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2493","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2493","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2493"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2493\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}