{"id":24943,"date":"2015-02-09T09:42:50","date_gmt":"2015-02-09T08:42:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24943"},"modified":"2019-07-11T12:29:17","modified_gmt":"2019-07-11T10:29:17","slug":"die-antwort-der-muenchner-sicherheitskonferenz-lautet-noch-mehr-militarismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24943","title":{"rendered":"Die Antwort der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz lautet: Noch mehr Militarismus"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150209_3429.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>W&auml;hrend sich auf der 51. M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz Politiker und Experten hinter verschlossenen T&uuml;ren trafen, um sich nach <a href=\"https:\/\/www.securityconference.de\/ueber-uns\/ueber-die-msc\/\">Selbstdarstellung<\/a> in Gespr&auml;chen und Diskussionen &ldquo;der F&ouml;rderung friedlicher Konfliktl&ouml;sung und internationaler Kooperation beim Umgang mit gegenw&auml;rtigen und zuk&uuml;nftigen sicherheitspolitischen Herausforderungen&rdquo; zu widmen, protestierte vor den T&uuml;ren der Konferenz ein breites zivilgesellschaftliches B&uuml;ndnis gegen diese Zusammenkunft. Das sei notwendig, so hei&szlig;t es im <a href=\"http:\/\/sicherheitskonferenz.de\/Siko2015\/Aufruf-SiKo-Proteste-2015.pdf\">Aufruf<\/a>, da die Konferenz entgegen ihrer Selbstdarstellung weder dem Frieden noch der Sicherheit diene, sondern vielmehr eine &ldquo;Versammlung wirtschaftlicher, politischer und milit&auml;rischer Machteliten vor allem aus den NATO-und EU-Staaten, die sich &uuml;ber Strategien zur Aufrechterhaltung ihrer globalen Vorherrschaft und &uuml;ber gemeinsame Milit&auml;rinterventionen verst&auml;ndigen&rdquo; sei. Wieso aber eigentlich? Von <strong>Reiner Braun<\/strong> und <strong>Jens Wernicke<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDrei  Erkenntnisse d&uuml;rften wohl bei so gut wie allen Teilnehmenden der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz 2015 Konsens gewesen sein:<\/p><ol>\n<li>Die NATO ist absolut notwendig f&uuml;r den Frieden und ihre Berechtigung ist gerade angesichts des Krieges in der Ukraine und der russischen Politik unverzichtbar.<\/li>\n<li>Eine deutliche Steigerung der R&uuml;stungsausgaben ist absolut notwendig und besonders die z&ouml;gernden Europ&auml;er m&uuml;ssen diese drastisch erh&ouml;hen. Die 2 Prozent R&uuml;stungsausgaben, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, die auf dem NATO-Gipfel vereinbart wurden, m&uuml;ssen Realit&auml;t werden. Besonders der NATO-Generalsekret&auml;r Stoltenberg forderte dieses in deutlichen Worten.<\/li>\n<li>Krieg bleibt ein unverzichtbares Mittel der Politik, er muss nur effektiver in Verbindung mit anderen politischen Mitteln eingesetzt werden.  Das nicht mehr ganz so neue Schlagwort hei&szlig;t: &bdquo;Hybride Kriegsf&uuml;hrung&ldquo;. Gemeint ist die Verbindung von Truppeneins&auml;tzen mit Propagandaoffensiven, diplomatischen Mitteln, Wirtschaftssanktionen und der Herbeif&uuml;hrung von &bdquo;inneren Unruhen&ldquo; in dem &bdquo;Feindesland&ldquo;. Dieses in Verbindung mit &bdquo;Containment&ldquo; und &bdquo;Engagement&ldquo;, zu Deutsch Einbeziehung und  Eingrenzung, soll den Erfolg im Sinne der NATO bringen.<\/li>\n<\/ol><p>Das gro&szlig;e Experimentierfeld zurzeit ist die Ukraine. Die Menschen sind die Opfer, die Frankfurter Sonntagszeitung vom 7. Februar spricht von bereits bis zu 50.000 Toten anstelle der offizi&ouml;sen Zahl von 5.500.<\/p><p>Mit Sorgen betrachten  die internationalen Eliten des Militarismus jedoch die Effektivit&auml;t ihrer Methoden. K&ouml;nnen diese die Herausforderungen der Zeit, die Wolfgang Ischinger, der Leiter der Sicherheitskonferenz, in unz&auml;hligen Interviews in verschiedenen Varianten als &bdquo;Ende eines Ordnungssystems&ldquo;, &ldquo;Ordnungszerfall&ldquo; oder die &bdquo;Krise ist die Normalit&auml;t&ldquo; bezeichnete, wohl mit den bisherigen Methoden bew&auml;ltigen? Oder m&uuml;ssen diese nicht wom&ouml;glich noch effektiver oder ausgebaut werden?  <\/p><p><strong>Die globale Ordnung erodiert<\/strong><\/p><p>Inzwischen ist dabei sogar der Begriff der &bdquo;Ordnung&ldquo; interessengeleitet: Erkennbar zu Ende geht n&auml;mlich einzig ein &bdquo;Ordnungssystem&ldquo;, in dem die westlichen M&auml;chte &ndash; im Wesentlichen die gro&szlig;en NATO-Staaten &ndash; dominant entsprechend ihren geostrategischen und Profitinteressen &uuml;ber die Politik sowie die Herrschafts- und Machtstrukturen der Welt entschieden haben. Als Beispiele seien nur die USA- bzw. NATO-Politik gegen&uuml;ber dem Irak, dem Nahen- und Mittlere Osten, einschlie&szlig;lich des Umganges mit dem IS, aber auch Zentralafrika und Ostasien genannt.<\/p><p>Bei dem Krieg in der Ukraine wurde die Sackgasse imperialer Politik offensichtlich. Mit der Einvernahme der Ukraine in das westliche System sollte die seit 1990 durch die NATO &ndash; aber auch die EU &ndash; durchgef&uuml;hrte Einkreisung Russlands &ndash; einschlie&szlig;lich eines Raketenabwehrsystems &ndash; seinen vorl&auml;ufig erfolgreichen Abschluss finden. Dieses f&uuml;hrte jedoch &ndash; verbunden mit durchaus imperialen Reaktionen Russlands &ndash; zum jetzigen Krieg in der Ukraine. Der Erfolg blieb aus, die Ukraine kann inzwischen bereits als &bdquo;Failed State&ldquo; bezeichnet werden.  Bis in die Spitzen der europ&auml;ischen  Eliten setzt sich jetzt der Gedanke durch, dass aus dieser kriegerischen Situation ein &bdquo;europ&auml;ischer&ldquo; Krieg als Resultat einer Eigendynamik sich zuspitzender Ereignisse, die von den USA noch angeheizt werden, folgen k&ouml;nnte. Die europ&auml;ischen Eliten haben aus vielf&auml;ltigen Gr&uuml;nden kein Interesse an einem gro&szlig;en Krieg &ndash; z&uuml;ndeln reicht ihnen eigentlich.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150209_2614.jpeg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Der ehemalige schwedische Ministerpr&auml;sident Bildt &ndash; in der Vergangenheit eher als Bellizist bekannt &ndash; formulierte es in M&uuml;nchen <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/sicherheitskonferenz-2015\/interview-mit-carl-bildt-ueber-sicherheit-in-europa-13412065.html\">folgenderma&szlig;en<\/a>: <\/p><blockquote><p>\n<em>&ldquo;Ein Krieg mit Russland ist leider denkbar. Wir durchleben sicherlich eine besonders gef&auml;hrliche Phase, besonders, wenn man die Lage aus der europ&auml;ischen Perspektive betrachtet. Es brennt im Osten, es brennt im S&uuml;den. Diese Feuer kommen uns sehr nahe. Was die Sache so brisant macht: Es gibt eine gro&szlig;e Unsicherheit in den globalen Machtbeziehungen&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Friedensbewegung hat &ndash; durchaus auch gegen interne Kritikerinnen und Kritiker &ndash; immer vor solch einer Entwicklung gewarnt und hiergegen auch mobilisiert. Unsere Alternativen sind: Gemeinsame Sicherheit; Anerkennung der Interessen des anderen, als Voraussetzung zur L&ouml;sung des Konflikts; friedliche Konfliktl&ouml;sungen. Neutralit&auml;t und gute Beziehungen zu allen Seiten sind dabei weiterhin Grundlagen einer L&ouml;sung, die angesichts des Krieges und des Hasses t&auml;glich schwieriger wird.<\/p><p><strong>Russland ist nicht der Feind: Der westliche Militarismus ist es<\/strong><\/p><p>&bdquo;Russland-Bashing&ldquo; ist die falsche Antwort auf die aktuellen Entwicklungen. Wie oft bereits hat die NATO seit 1990 gegen die Sicherheitsinteressen Russlands versto&szlig;en? Ist die Entwicklung in Jugoslawien, die Kosovo-Unabh&auml;ngigkeit, das Ausnutzen der Libyen-Resolution der UN durch die NATO, das Spielen mit der Schw&auml;che Russlands in den 90er Jahren, das K&uuml;ndigen des ABM-Vertrages, das Raketenabwehrsystem und vieles andere mehr: Ist das einfach alles vergessen? Sicher nicht von der russischen Politik.<\/p><p>Verhandlungen und Waffenstillstand sind die Voraussetzung, ein Ende der D&auml;monisierung Russland unabdingbar. Und Vertrauen muss &ndash; vielleicht der komplizierteste Ansatz &ndash; wieder aufgebaut werden.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150209_4351.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Ob bei der jetzigen Eskalationsstufe nun noch mehr &Ouml;l in das schon lodernde Feuer gegossen werden oder eher eine zumindest teilweise Konfliktentsch&auml;rfung forciert werden soll, dar&uuml;ber gab es  Streit auf der Sicherheitskonferenz: Die Europ&auml;er wollen &ndash; mit Ausnahme der Regierungen Zentraleuropas und des Baltikums &ndash; nicht das Schlachtopfer amerikanischer Politik sein.<\/p><p>Die nun vereinbarten Konsequenzen &ndash; Verhandlungen mit allen Konfliktparteien, zur&uuml;ck zu &bdquo;Minsk&ldquo; &ndash;  aus der dramatischen Situation in Europa, die auf der Sicherheitskonferenz gezogen wurden, sind jedoch, wenn &uuml;berhaupt, nur wenig <em>wirklich<\/em> friedensf&ouml;rdernd: Die <em>weitere<\/em> St&auml;rkung der NATO und eine <em>weitere<\/em> Aufr&uuml;stungswelle in allen L&auml;ndern sind die falschesten Schlussfolgerungen und eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die Friedensbewegung. Es ist schon ziemlich pervers: <em>Die<\/em>, die <em>uns<\/em> in Krise und Krieg gef&uuml;hrt haben, wollen nun mit ausgerechnet noch h&ouml;heren Dosen an Gewalt und Aufr&uuml;stung Frieden bringen. Friedenspolitik sieht anders aus!<\/p><p><strong>Neue Strategien der Herrschaftssicherung<\/strong><\/p><div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150209_0913.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Die Unsicherheit der Eliten, die auch die Sicherheitskonferenz pr&auml;gte, f&uuml;hrte nicht zu wirklichen Friedensdiskussionen, sondern stattdessen zu &Uuml;berlegungen, wie die Herrschaftssicherung durch Krieg weiter perfektioniert werden kann.<\/p><p>Hybride Kriegf&uuml;hrung als neu verpackte Dual-Use Politik mit einem starken Element der Feindbildkonstruktion ist dabei Teil dieser neuen Strategie.<\/p><p>Auf der Spitze modernisierter Atomwaffen &ndash; vielleicht sogar neuer atomarer Mittelstreckenwaffen -, mit einem Raketenabwehrschild, mit noch mehr Drohnen und einer konventionellen Aufr&uuml;stung ohne Gleichen in Europa wird es jedenfalls ganz sicher keinen Frieden geben. Und auch die Fortsetzung der Konfrontationen mit Russland und China wird die Welt weiter destabilisieren.<\/p><p>Eine moderatere Sprache, wie sie in den Beitr&auml;gen von Angela Merkel und Ursula von der Leyen sichtbar wurde, verdeutlicht aber auch, dass sie auf den in allen Umfragen erkennbaren Friedenswillen der Bev&ouml;lkerung offenbar meinen, zumindest ein wenig R&uuml;cksicht nehmen zu m&uuml;ssen. Die Verteidigungsministerin verwies diesbez&uuml;glich auf die Umfragezahlen gegen ihre Politik von &bdquo;mehr Verantwortung&ldquo; &ndash; und sprach dann von &bdquo;k&uuml;nstlicher Selbstverzwergung&ldquo;, als sie die  Anti-Kriegsposition der deutschen Bev&ouml;lkerung vor den 400 Teilnehmenden der Unsicherheitskonferenz zu rechtfertigen versuchte.<\/p><p>Vergessen wir nicht: Neoliberale Politik verst&auml;rkt nur die Krisen- und Konflikte, f&uuml;hrt doch die damit verbundene dramatische weitere Verarmung zur Radikalisierung und Konfliktversch&auml;rfung.<\/p><p>Aus all diesen Gr&uuml;nden bedarf es daher mehr denn je einer Friedensbewegung, die die Wende hin zu einem Friedens- und Gerechtigkeitsprozess zu erstreiten bereit ist. Und zwar auch und insbesondere auf der Stra&szlig;e, wie dies durch die Proteste gegen die Sicherheitskonferenz gerade geschah.<\/p><p>Die Demonstration in M&uuml;nchen war Mut machend, aber auch nur ein Auftakt f&uuml;r die Osterm&auml;rsche und die bundesweiten Aktionen um den 8. Mai diesen Jahres herum.  Es gibt viel zu tun &ndash; packen wir es an!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Reiner Braun<\/strong>, geboren 1952 in Braunschweig, studierte Germanistik und Geschichte sowie Journalistik. Er ist seit 1981 in der Friedensbewegung aktiv, war ab 1982 B&uuml;roleiter und sp&auml;ter auch Initiator der &ldquo;Krefelder Initiative gegen den Atomtod&rdquo;. Ab 1982 war er aktiv bei den &ldquo;Naturwissenschaftlern f&uuml;r den Frieden&rdquo;, von 1987 bis 2001 ihr Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Aktuell ist er Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der deutschen und internationalen IALANA (International Lawyer against Nuclear Arms) und zudem Autor und Herausgeber verschiedener B&uuml;cher zu Frieden und Nachhaltigkeit, darunter unter anderem &ldquo;Einstein und Frieden&rdquo;, &ldquo;Joseph Rotblat &ndash; one life for peace&rdquo; und &ldquo;Future of Food&rdquo;. <\/p><p><strong>Jens Wernicke<\/strong>, geboren 1977 in Berlin, studierte an der Bauhaus-Universit&auml;t Weimar Medien- und Kulturwissenschaften. Er war Mitglied im SprecherInnenrat der StipendiatInnen der Rosa-Luxemburg-Stiftung und im Vorstand des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) e.V. aktiv. Nach seinem Studienabschluss Mitte 2008 arbeitete er als Referent f&uuml;r Bildungs- und Hochschulpolitik f&uuml;r die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag. Inzwischen ist er als bildungspolitischer Referent beim Landesverband Hessen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie als <a href=\"https:\/\/jensewernicke.wordpress.com\">politischer Blogger<\/a> und Mitarbeiter bei den Nachdenkseiten t&auml;tig. Er ist (Mit-)Herausgeber dreier B&uuml;cher (Denkanst&ouml;&szlig;e. Wider die neoliberale Zurichtung von Bildung, Hochschule und Wissenschaft; Handbuch zur studentischen Protestorganisation; Netzwerk der Macht &ndash; Bertelsmann. Der medial-politische Komplex aus G&uuml;tersloh) sowie Autor eines weiteren (Hochschule im historischen Prozess: Zum Verh&auml;ltnis von Universit&auml;tsentwicklung, Klassengesellschaft und Macht).<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Weiterschauen:<\/strong><\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"236\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/dqtOEGvlgpY\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><div style=\"text-align:center\">\n<p><strong>Sergej Lawrow auf der 51. M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz<\/strong><\/p>\n<\/div><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"236\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/ayAWkMDSOuM\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><div style=\"text-align:center\">\n<p><strong>KenFM am Set: Demonstration gegen die M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz am 7. Februar 2015 (mit Interviews mit Wolfgang Gehrke, Alexander Neu, Rainer Braun und Konstantin Wecker)<\/strong><\/p>\n<\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Weiterlesen:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Interview mit Reiner Braun: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/44\/44081\/1.html\">&ldquo;Kein Frieden mit der NATO!&rdquo;<\/a><\/li>\n<li>Artikel <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2015\/02-08\/001.php\">&bdquo;Tausende gegen Kriegertreffen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li>Artikel: <a href=\"http:\/\/www.danieleganser.ch\/assets\/files\/Inhalte\/Interviews\/Zeitungsinterviews\/Nachdenkseiten_-_Die_Nato_dehnt_sich_aus_und_nicht_Russland.pdf\">&bdquo;Die NATO dehnt sich aus und nicht Russland&ldquo; [PDF &ndash; 287 KB]<\/a><\/li>\n<li>Interview mit Daniele Ganser: <a href=\"http:\/\/www.danieleganser.ch\/assets\/files\/Inhalte\/Interviews\/Zeitungsinterviews\/Zeitpunkt%20%282014%29%20-%20Es%20ist%20die%20NATO.pdf\">&bdquo;Es ist die NATO&ldquo; [PDF &ndash; 1.2 MB]<\/a><\/li>\n<li>Artikel: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2009\/april\/expansion-und-eskalation-60-jahre-nato\">Expansion und Eskalation: 60 Jahre NATO<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Artikel: &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/der-linken-fraktionschef-und-die-aussenpolitik-gregor-gysi-die-nato-muss-weg\/8435964.html\">Gregor Gysi: Die Nato muss weg<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Brosch&uuml;re von &bdquo;Die Linke&ldquo;: <a href=\"http:\/\/www.die-linke.de\/fileadmin\/download\/druckvorlagen\/090106_gegen_nato_handzettel.pdf\">&bdquo;Nein zur NATO, nein zum Krieg!&ldquo; [PDF &ndash; 65,4 KB]<\/a><\/li>\n<\/ul><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/5d42ec43103a4cfe968365ee33c7393d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150209_3429.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>W&auml;hrend sich auf der 51. M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz Politiker und Experten hinter verschlossenen T&uuml;ren trafen, um sich nach <a href=\"https:\/\/www.securityconference.de\/ueber-uns\/ueber-die-msc\/\">Selbstdarstellung<\/a> in Gespr&auml;chen und Diskussionen &ldquo;der F&ouml;rderung friedlicher Konfliktl&ouml;sung und internationaler Kooperation beim Umgang mit gegenw&auml;rtigen und zuk&uuml;nftigen sicherheitspolitischen Herausforderungen&rdquo; zu widmen, protestierte vor den T&uuml;ren der Konferenz<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24943\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,35,172],"tags":[1120,1309,466,906,259,1213,260],"class_list":["post-24943","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-aufruestung","tag-friedensbewegung","tag-muenchner-sicherheitskonferenz","tag-nato","tag-ruestungsindustrie","tag-russland","tag-stoltenberg-jens","tag-ukraine"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24943"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24943\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":53311,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24943\/revisions\/53311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}