{"id":25174,"date":"2015-02-24T14:37:38","date_gmt":"2015-02-24T13:37:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25174"},"modified":"2015-02-25T15:33:52","modified_gmt":"2015-02-25T14:33:52","slug":"merkel-und-schaeuble-spielen-die-haesslichen-deutschen-und-hinterlassen-uns-damit-eine-schwere-hypothek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25174","title":{"rendered":"Merkel und Sch\u00e4uble spielen die h\u00e4sslichen Deutschen und hinterlassen uns damit eine schwere Hypothek"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Deutschland ist besser als Frau Merkel&ldquo; hei&szlig;t eine Zwischen&uuml;berschrift in einem bemerkenswerten Artikel des franz&ouml;sischen &Ouml;konomen Jacques Sapir mit dem Titel &bdquo;Ha&iuml;r l&rsquo;Allemagne?&ldquo;. &bdquo;Deutschland hassen?&ldquo; fragt Sapir und analysiert den Umgang Merkels und Sch&auml;ubles mit der frei gew&auml;hlten Regierung Griechenlands und den r&uuml;cksichtslosen Umgang mit dessen Volk. Es gab Zeiten, als wir die Nachbarschaft zu anderen V&ouml;lkern pflegten und als Freunde angesehen waren. Das haben wir alle genossen. Jetzt erscheinen wir als ein Volk, das andere V&ouml;lker zu knebeln versucht, von ihrer Regierung die totale Kapitulation verlangt und gleichg&uuml;ltig ist gegen&uuml;ber dem  ma&szlig;geblich von unserer Regierung verursachten Leid. Sapir sieht die deutsche F&uuml;hrung im Dienste &bdquo;nur einer kleinen Minderheit&ldquo;. Er beschreibt die kritische Lebenslage auch der Mehrheit in Deutschland.- <strong>Carsten Weikamp<\/strong> hat den Artikel des franz&ouml;sischen Wissenschaftlers &uuml;bersetzt. Es lohnt sich, den Text zu lesen. F&uuml;r Freunde der franz&ouml;sischen Sprache hier auch noch der <a href=\"http:\/\/russeurope.hypotheses.org\/3462\">Link auf das Original<\/a>. Am Ende des Textes f&uuml;ge ich einige kurze Anmerkungen zum erkennbaren Werteverlust des von der CDU\/CSU-Spitze repr&auml;sentierten konservativen B&uuml;rgertums und einige Fragen an psychologisch geschulte Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten an. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1686\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-25174-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150225_Merkel_und_Schaeuble_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150225_Merkel_und_Schaeuble_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150225_Merkel_und_Schaeuble_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150225_Merkel_und_Schaeuble_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=25174-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150225_Merkel_und_Schaeuble_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"150225_Merkel_und_Schaeuble_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Hier also die deutsche &Uuml;bersetzung:<\/strong><\/p><p><strong>Deutschland hassen?<\/strong><br>\n20. Februar 2015<br>\nVon Jacques Sapir<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/russeurope.hypotheses.org\/3462\">russeurope.hypotheses.org<\/a><\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150225_merkel_sapir.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Der Konflikt zwischen Griechenland und Deutschland polarisiert zur Zeit die V&ouml;lker der Eurozone. Die geringsch&auml;tzende Antwort des Berliner Finanzministers auf den Vorschlag aus Athen ist die beste Demonstration daf&uuml;r, dass es Deutschland darum geht, eine Regierung, die aus freien, demokratischen Wahlen hervorgegangen ist, zu zerst&ouml;ren, und dar&uuml;ber hinaus Griechenland, f&uuml;r das die abscheulichsten und ehrenr&uuml;hrigsten Bezeichnungen gebraucht werden, wie zum Beispiel &ldquo;Olivenpfl&uuml;cker&rdquo;. Das provoziert die Ressentiments all derer gegen Deutschland, die die selbstm&ouml;rderische Austerit&auml;tspolitik verdammen und ablehnen. Muss man Deutschland also hassen?<\/p><p><strong>Die wiederholten S&uuml;nden von Frau Merkel und Herrn Sch&auml;uble<\/strong><\/p><p>Die Regierung aus Athen hatte am Donnerstag, den 19., einen Antrag nach Br&uuml;ssel geschickt. Darin best&auml;tigte sie ihre Bereitschaft, <em>&laquo;eng mit den europ&auml;ischen Institutionen und dem IWF zusammenzuarbeiten&raquo;<\/em>, genauso wie die, <em>&laquo;seine finanziellen Verbindlichkeiten gegen&uuml;ber seinen Gl&auml;ubigern anzuerkennen&raquo;<\/em>. Sie verpflichtete sich dazu <em>&laquo;jede neue Ma&szlig;nahme voll zu finanzieren und keine einseitigen Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, die die Budgetziele, die <strong>wirtschaftliche Erholung<\/strong> oder die finanzielle Stabilit&auml;t untergraben k&ouml;nnten&raquo;<\/em>. Das einzige, worum sie bat, war die Einf&uuml;hrung einer <em>&laquo;Flexibilit&auml;t&raquo;<\/em>, die <em>&laquo;substantielle Reformen&raquo;<\/em> erlauben w&uuml;rde, um <em>&laquo;den Lebensstandard von Millionen griechischer B&uuml;rger wiederherzustellen&raquo;<\/em>. Und das ist kein leeres Wort. Jedes vierte Schulkind in Griechenland leidet Hunger. Fast die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung hat aufgeh&ouml;rt, sich im Krankheitsfall behandeln zu lassen. Die Zahl der Selbstmorde ist in den vergangenen f&uuml;nf Jahren um 40% gestiegen.<\/p><p>Das hat aber in Berlin niemanden zu Tr&auml;nen ger&uuml;hrt. Ein paar Stunden sp&auml;ter ist die Antwort ert&ouml;nt, ein &laquo;Nein&raquo; das zugleich gebieterisch und ver&auml;chtlich war. Aus Kommentaren, die &uuml;ber den Umweg Edward Conways durchgesickert sind, den leitenden Wirtschaftsredakteur der britischen Sky News, und dann &uuml;ber Reuters, erf&auml;hrt man, welche dem&uuml;tigenden und beleidigenden Bedingungen die Berliner Regierung f&uuml;r ihre Zustimmung stellte. Sie will nicht weniger als eine totale Kapitulation der griechischen Regierung und ihr einen Knebelvertrag diktieren, einen karthagischen Frieden, bei dem die frei gew&auml;hlte Regierung f&uuml;r jede geplante &Auml;nderung seiner Wirtschaftspolitik die vorherige Zustimmung der &laquo;Troika&raquo; einholen muss. Mit anderen Worten, man verweigert Athen das geringste Ma&szlig; an Souver&auml;nit&auml;t. <\/p><p>Wie soll man in dieser Einstellung nicht das ferne Echo des Ultimatums erkennen, das das &ouml;sterreichisch-ungarische Kaiserreich Serbien gestellt hatte und welches den Ersten Weltkrieg ausl&ouml;ste? Wie soll man darin nicht die Arroganz Hitlerdeutschlands sehen, das im Mai 1941 Jugoslawien und Griechenland ein weiteres Ultimatum stellte? Frau Merkel sollte aufpassen. Ihr Verhalten erinnert immer mehr an das, was man an Deutschland am meisten hasst. Man k&ouml;nnte &uuml;brigens auch Frau Merkels Erinnerung auffrischen, zum Beispiel an die diversen Gelegenheiten, bei denen Deutschland profitiert hat von einem partiellen Schuldenschnitt (Dawes-Plan, Young-Plan, &Uuml;bereinkunft von 1953) oder an die ultimativen Konsequenzen der germanischen <em>Hybris<\/em>, die vor 70 Jahren die Streitkr&auml;fte der roten Armee nach Berlin gef&uuml;hrt hat.<\/p><p><strong>Deutschland ist besser als Frau Merkel<\/strong><\/p><p>Wir wissen aber nat&uuml;rlich, dass Frau Merkel nicht f&uuml;r ganz Deutschland steht, wo andere Stimmen, ob in der Partei der &laquo;Gr&uuml;nen&raquo; oder bei &laquo;Die Linke&raquo; oder sogar in der SPD und bei den Gewerkschaften, sich regen. Nicht ganz Deutschland identifiziert sich mit der merkantilistischen Politik, die seit 2003 gefahren wird. Nicht ganz Deutschland erkennt sich wieder in dieser Gl&auml;ubiger-Politik. Denn ein guter Teil Deutschlands leidet darunter, man wei&szlig; zum Beispiel, dass die Zahl der Arbeitnehmer (in Vollzeit), die weniger als das den Mindestlohn verdient, nie so gro&szlig; war, mit mehr als 7 Millionen Arbeitern. Die Investitionen in die Infrastruktur waren nie auf so niedrigem Niveau, was heute ein Problem f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung darstellt (es ist bekannt, dass die Zugversp&auml;tungen in Deutschland praktisch dreimal so hoch sind wie in Frankreich), aber auch f&uuml;r die Industrie und die Wirtschaft im allgemeinen. <strong>Diese Politik dient tats&auml;chlich nur einer kleinen Minderheit<\/strong>.<\/p><p>Aber diese Minderheit hat einen Teil der Bev&ouml;lkerung von der Logik ihrer Politik &uuml;berzeugt. Deshalb ist Frau Merkel heute Kanzlerin, und deshalb verh&auml;lt sich die SPD, die gemeinsam mit ihr in der Regierung sitzt, so zaghaft und so willf&auml;hrig<\/p><p>Es ist eine Regel der Demokratie: Die Regierung, die man gew&auml;hlt hat, repr&auml;sentiert einen, und man wird mit der Politik dieser Regierung identifiziert, au&szlig;er man nimmt aktiv dagegen Stellung. Die Geschichte lacht diejenigen aus, die dabei nur Zuschauer sein wollen.<\/p><p><strong>Deutschland in unseren K&ouml;pfen<\/strong><\/p><p>Man muss Deutschland, oder genau genommen die vorgefasste Meinung, dass die Merkel-Sch&auml;uble-Politik das Musterbeispiel der Effektivit&auml;t sei, auch in unseren K&ouml;pfen sehen. Die morbide Faszination, die Deutschland, das am schlimmsten davon befallen ist, auf die franz&ouml;sischen Eliten aus&uuml;bt, schreit f&ouml;rmlich nach einer Massenpsychoanalyse, falls so etwas m&ouml;glich w&auml;re. Man kann, man muss darin das ferne Echo der Niederlage von 1940 sehen und ein Sich-dem-Schicksal-&uuml;berlassen, dessen sich die franz&ouml;sischen Eliten, sowohl der Rechten als auch der Linken, schuldig machen. Die Freiheit, die Republik und die Ehre sind nur von einer Handvoll Ausgesto&szlig;ener gerettet worden, &laquo;himmlischer Penner&raquo;, um eine Formulierung Romain Garys aufzunehmen, der selbst der kleine Jude aus Wilna war. Im Grunde, und das sieht man gestern wie heute, ist es die Aufgabe der Souver&auml;nit&auml;t, aus der sich diese Politik der Unterwerfung speist. Man erkennt, wie heute in der Sprache der franz&ouml;sischen Rechten, aber auch in einem Teil der Linken, die guten alten Zeiten der Sichtweisen von Vichy wieder aufleben, nicht wahr, Herr Manuel Valls oder Herr Emmanuel Macron, mit dieser permanenten Anklage der Bev&ouml;lkerung, sich nicht genug anzustrengen, nicht genug leiden zu wollen. In dieser Denke und dieser Politik steckt eine sado-masochistische Dimension. Aber diese Dimension ist nicht nur Widerschein eines zu lange verdr&auml;ngten Unbewussten. Sie ist auch ein Ausdruck von Interessen, die man klar identifizieren kann.<\/p><p>Sagen wir es also: Dieses Deutschland kann man hassen.<\/p><p><strong>Falls es morgen triumphieren sollte, falls es die Hoffnung der Griechen ausl&ouml;schen sollte mit dem, wof&uuml;r es steht, dann soll es wissen, dass unsere Entschlossenheit, uns ihm entgegenzustellen und es zu zerst&ouml;ren, erbarmungslos sein wird. Auch der Nationalsozialismus ist unter den Ketten sowjetischer Panzer gestorben.<\/strong><\/p><p>Soweit der Text von Jacques Sapir. Hier die angek&uuml;ndigten Erg&auml;nzungen:<\/p><p><strong>Der Werteverlust jener, die besonders oft von Wertegemeinschaft sprechen<\/strong><\/p><p>Wenn Sie die &ouml;ffentliche Debatte in Deutschland verfolgen, wird Ihnen schon aufgefallen sein, wie oft f&uuml;r den Westen in Anspruch genommen wird, wir lebten in einer Wertegemeinschaft. Richtig ist schon, dass wir in einer Gemeinschaft leben. Dass diese von Werte gepr&auml;gt sei, stimmt schon lange nicht mehr.<\/p><p>Der Umgang mit den Schwachen in unserer eigenen Gesellschaft, mit jenen die keine Arbeit haben oder Arbeit suchen, ist nicht an Werten orientiert. Die Regierung ist f&uuml;r die Oberen da. Je mehr sie haben, umso mehr &bdquo;Pferde&auml;pfel&ldquo; fallen f&uuml;r die Masse ab. So die schon von Ronald Reagan und Margret Thatcher gepflegte Vorstellung, die sich in der Oberschicht unter dem Einfluss der politischen F&uuml;hrung durchgesetzt hat.<\/p><p>Im Umgang mit dem griechischen Volk wird beispielhaft sichtbar, dass dessen soziale Lage, dass der Ausfall der medizinischen Versorgung f&uuml;r einen beachtlichen Teil des griechischen Volkes, die extrem hohe Arbeitslosigkeit, das Fehlen einer beruflichen Perspektive f&uuml;r die Mehrheit der Jugendlichen und der deutliche Anstieg der Selbstmorde die f&uuml;hrenden politischen Kr&auml;fte offensichtlich v&ouml;llig kalt l&auml;sst.<\/p><p>Letzthin wurde der deutsche Innenminister de Maizi&egrave;re vom Deutschlandfunk interviewt. Es ging dabei um Zuwanderung. Dabei stellte dieser Christdemokrat vor allem &ouml;konomische Erw&auml;gungen an: Was nutzen uns die jungen Zuwanderer, die aus ihren L&auml;ndern fl&uuml;chten oder die ihrer L&auml;nder verlassen, weil sie als Griechen oder Spanier dort keine Perspektive mehr haben. Viel, so der Innenminister meinungsf&uuml;hrend Wir profitieren von der Not der anderen &ndash; das ist die unausgesprochene und sogar ausgesprochene Mentalit&auml;t der herrschenden konservativen Kreise in Politik und Wirtschaft.  In meiner Heimat sprach man im Blick auf solche Personen von Koofmich-Seelen. Sie bestimmen heute die F&uuml;hrung von CDU und CSU &ndash; und leider auch weite Teile der SPD-F&uuml;hrung.<\/p><p>Sch&auml;ubles Verhalten gegen&uuml;ber Griechenland ist vom selben Geist gepr&auml;gt, kombiniert mit einer eigenartigen menschenverachtenden Grundeinstellung und Hybris. Sapir spricht  im Blick auf fr&uuml;here Zeiten von einer germanischen Hybris.<\/p><p><strong>Die seelischen Ab- und Hintergr&uuml;nde?<\/strong><\/p><p>Ich kann das Verhalten zum Beispiel von Wolfgang Sch&auml;uble nicht verstehen und gerate deshalb laienhaft ins Gr&uuml;beln &uuml;ber nur psychologisch zu verstehende Zusammenh&auml;nge und zu Grunde liegende Erfahrungen. Hat die R&uuml;cksichtslosigkeit im Umgang mit den Menschen, die ja vom harten Umgang mit der griechischen Regierung direkt betroffen sind, irgendwelche  Hintergr&uuml;nde, die man mit reiner Vernunft nicht zu ergr&uuml;nden vermag?<\/p><p>Wie ist zu erkl&auml;ren, dass Merkel  und wohl auch Sch&auml;uble in Deutschland so bewundert werden und dass, wie der Autor Jacques Sapir berichtet, auch &bdquo;franz&ouml;sische Eliten, sowohl der Rechten als auch der Linken&ldquo; von dieser &bdquo;morbiden Faszination&ldquo; erfasst sind?<\/p><p>Leider kommt man mit Versuchen zur rationalen Erkl&auml;rung dieser offensichtlich zerst&ouml;rerischen Entwicklung im Euro-Europa nicht weiter, genauso wenig wie beim Versuch der Erkl&auml;rung des Aufrei&szlig;ens und der aggressiven Pflege eines neuen Ost-West-Konfliktes.<\/p><p>Wir waren schon so viel weiter in der Politik und sind jetzt in die F&auml;nge von seelisch kranken Menschen geraten. Das w&auml;re meine laienhafte Erkl&auml;rung f&uuml;r manche Fehlentwicklung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Deutschland ist besser als Frau Merkel&ldquo; hei&szlig;t eine Zwischen&uuml;berschrift in einem bemerkenswerten Artikel des franz&ouml;sischen &Ouml;konomen Jacques Sapir mit dem Titel &bdquo;Ha&iuml;r l&rsquo;Allemagne?&ldquo;. &bdquo;Deutschland hassen?&ldquo; fragt Sapir und analysiert den Umgang Merkels und Sch&auml;ubles mit der frei gew&auml;hlten Regierung Griechenlands und den r&uuml;cksichtslosen Umgang mit dessen Volk. 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