{"id":2518,"date":"2007-07-31T08:24:42","date_gmt":"2007-07-31T06:24:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2518"},"modified":"2016-01-01T10:34:35","modified_gmt":"2016-01-01T09:34:35","slug":"der-zug-der-lemminge-hochschulen-unter-dem-druck-der-lissabon-strategie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2518","title":{"rendered":"Der Zug der Lemminge \u2013 Hochschulen unter dem Druck der Lissabon Strategie"},"content":{"rendered":"<p>R&uuml;ckzug des Staates,  Wettbewerb, Top-Management kontrolliert von einem Aufsichtsrat, Profilbildung, Evaluierung und Akkreditierung so kann man die die Kriterien zusammenfassen, an Hand deren eine <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/education\/policies\/2010\/lisbon_en.html\">Studie im Auftrag der Europ&auml;ischen Kommission<\/a> die Hochulentwicklung der letzten 10 Jahre in 32 Staaten mit einander vergleicht.<br>\nInteressant ist dabei, dass dabei wie selbstverst&auml;ndlich und v&ouml;llig unkritisch ziemlich exakt die &bdquo;Governance&ldquo;-Strukturen miteinander verglichen werden, die das Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung&ldquo; (CHE) der Bertelsmann Stiftung seit Jahren der <a href=\"?p=115\">Wissenschaftspolitik in Deutschland andient<\/a>.<br>\nAuf Kommando der Lissabon Strategie der EU sollen offenbar s&auml;mtliche europ&auml;ischen Staaten und alle Hochschulen ihre bisherigen Paradigmen abwerfen und den Zielvorstellungen der &bdquo;unternehmerischen&ldquo; Hochschule geradezu besinnunglos hinterherjagen. Wolfgang Lieb.<br>\n<!--more--><br>\n&bdquo;Im Auftrag der Europ&auml;ischen Kommission wurden 32 Staaten daraufhin untersucht, wie sich zwischen 1995-2005 sowohl die staatliche als auch die hochschulinterne Steuerung ver&auml;ndert haben. Der Trend geht &uuml;berall in Richtung von mehr Wettbewerb, Umbau der Hochschulen zu arbeitsteiligen Organisationen mit einem gest&auml;rkten Top-Management, Konzentration des Staates auf die strategische Steuerung bei zunehmender operativer Freiheit der Hochschulen, Umstellung auf  eine leistungsorientierte Mittelverteilung und eine wachsende Bedeutung der Qualit&auml;tssicherung als zentralem Steuerungsmechanismus. Bei der Umsetzung gibt es hingegen noch erhebliche Schwierigkeiten.&ldquo; So fasst der <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news220472\">Informationsdienst Wissenschaft<\/a> die Ergebnisse einer internationalen Vergleichsstudie zusammen, welche das CHE gemeinsam mit den Hochschulforschungsinstituten CHEPS (Niederlande), NIFU-STEP (Norwegen) und dem europ&auml;ischen Zentrum f&uuml;r strategisches Hochschulmanagement ESMU (Belgien), durchgef&uuml;hrt hat.<\/p><p>Was wir auch auf den NachDenkSeiten analytisch aus den verschiedenen neuen Hochschulgesetzen abgeleitet haben, wird in dieser Studie unverstellt und ohne das bei uns zu Land &uuml;bliche Freiheitspathos voll und ganz best&auml;tigt.<\/p><p>So hei&szlig;t es etwa in der <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/education\/doc\/reports\/doc\/higherextent2_en.pdf\">Zusammenfassung der &bdquo;Governance&ldquo;-Reformen [PDF &ndash; 1.3 MB]<\/a> f&uuml;r Deutschland:<br>\n&bdquo;Die Periode von 1995 bis 2005 war eine des grundlegenden Wandels im deutschen Hochschulsystem&ldquo;. Die Reformelemente seien einheitlich: Umbau in &bdquo;enterpreneurial&ldquo; (unternehmerische) Hochschulen, Deregulierung, erfolgsbezogene Finanzierung, Internationalisierung. Nur in der Umsetzung gebe es zwischen den L&auml;ndern noch Unterschiede.<br>\nDas f&ouml;derale System habe aber eine Art Wettbewerb zwischen den L&auml;ndern zur Verabschiedung neuer Hochschulgesetze geschaffen. Jedoch folgten die meisten L&auml;nder dem gleichen Trend.<br>\nSo sei die &bdquo;Autonomie&ldquo; der Hochschule gest&auml;rkt worden, in dem die Entscheidungsmacht von den Ministerien zu den Hochschulen verlagert, eine leistungsbezogene Finanzierung eingef&uuml;hrt worden sei oder der Druck (pressure) der externen &bdquo;Stakeholder&ldquo; wie der Industrie, der lokalen Politik und des sozialen Umfelds gewachsen sei.<br>\nDiesen Zielvorstellungen entsprechend h&auml;tten die Hochschulen ihre speziellen Profile und Leitbilder entwickelt. Das strategische Management sei gest&auml;rkt worden. Pr&auml;sidenten und Rektoren seien Top-Manager der Hochschulen geworden mit umfangreicher Macht. Im Gegensatz dazu h&auml;tte Gremien wie die Senate oder Fakult&auml;tsversammlungen an Einfluss verloren.<br>\nGoverning Boards (Hochschulr&auml;te) seien eingef&uuml;hrt worden, die Aufsichtsfunktionen von den Ministerien &uuml;bernommen h&auml;tten.<br>\nDie staatlichen Zusch&uuml;sse hingen mehr und mehr vom &bdquo;Output&ldquo; der Hochschulen ab. Die Hochschulr&auml;te spielten bei der internen Verteilung der Mittel eine zunehmende Rolle. &Uuml;berhaupt seien die neu eingerichteten Hochschulr&auml;te bei der Strategieentwicklung und beim inneren Management stark involviert. Ihre Macht wachse kontinuierlich. <\/p><p>Als besonders bemerkenswertes Kriterium gilt offenbar auch, dass die meisten L&auml;nder Studiengeb&uuml;hren eingef&uuml;hrt haben und Nordrhein-Westfalen die Festsetzung der H&ouml;he der Geb&uuml;hr sogar den Hochschulen &uuml;berlasse.<br>\nDeutsche Hochschulen agierten mehr und mehr als Arbeitgeber, etwa in dem Leistungsbez&uuml;ge individuell zwischen dem zentralen Management und dem einzelnen Hochschullehrer ausgehandelt w&uuml;rden. <\/p><p>Das Recht der Hochschulen den Hochschulzugang selbst zu regeln, sei gest&auml;rkt worden.<\/p><p>PPP (Private Public Partnership) sei zwar noch relativ neu f&uuml;r deutsche Hochschulen, aber es gebe Anstrengungen des Hochschulmanagements daf&uuml;r.<\/p><p>Als zusammenfassende Bewertung wird festgestellt.<br>\nAm meisten habe der Wettbewerb an Einfluss gewonnen. Die &bdquo;Managerial Governance&ldquo; und die &bdquo;Stakeholder guidance&ldquo; h&auml;tten sich verbessert. Staatliche Regulierung und die akademische Selbstverwaltung h&auml;tten an Einfluss verloren.<br>\nDurch die F&ouml;deralismusreform sei die Kompetenz der L&auml;nder in Hochschulangelegenheiten gewachsen, das Ergebnis sei ein sch&auml;rferer Wettbewerb zwischen den L&auml;ndern. <\/p><p>Soweit also die Situationsbeschreibung und das &bdquo;Zeugnis&ldquo; dieser Studie.<\/p><p>Bemerkenswert ist, wie auf der Ebene der Europ&auml;ischen Kommission, ohne dass dar&uuml;ber etwa eine Debatte mit den in Deutschland zust&auml;ndigen L&auml;ndern oder gar mit den Parlamenten stattgefunden hat, ein einheitliches &bdquo;Governance&ldquo;-Modell &uuml;ber die gesamte europ&auml;ische Hochschullandschaft zugrunde gelegt wird.<br>\nEs werden wie selbstverst&auml;ndlich die hochschulreformerischen Zielvorstellungen, wie sie  etwa vom CHE entwickelt wurden, als Vergleichskriterien herangezogen.<br>\nUnd es wird im Rahmen der Lissabon Strategie politischer Druck von Br&uuml;ssel auf die Staaten, die L&auml;nder und die Hochschulen ausge&uuml;bt, sich diesen Zielvorstellungen unterzuordnen und anzupassen.<\/p><p>Erfreulich an dieser Studie ist eigentlich nur, dass niemand an den Hochschulen mehr sagen kann, er wisse nicht, welche Ziele mit der &bdquo;unternehmerischen&ldquo; Hochschule verfolgt w&uuml;rden. Wer immer noch daran glaubt, dass mit den neuen Hochschulgesetzen mehr Autonomie f&uuml;r die einzelne Hochschule oder mehr &bdquo;Freiheit&ldquo; der Forschung und Lehre f&uuml;r Hochschullehrer und Studierende einkehren w&uuml;rde, den m&uuml;sste diese Studie eines anderen belehren.<br>\nDie &uuml;ber Jahrhunderte gewachsenen Hochschulstrukturen in Europa werden platt gemacht und in eine derzeit vorherrschende  (markt- bzw. anreizbezogene und jedenfalls  nicht wissenschaftsimanente) Wettbewerbsideologe als &bdquo;unternehmerische&ldquo; Hochschule eingezw&auml;ngt.<br>\nDoch besinnungslos wie die Lemminge rennen zumindest die deutschen Hochschulen dieser Ideologie hinterher. <\/p><p>Die Parallele zur Gleichschaltung der Hochschulen in der Nazi-Zeit dr&auml;ngt sich auf; die Hochschulen scheinen sich als der Vernunft, der Wahrheit und der gesellschaftlichen Emanzipation verpflichteter Hort ein weiteres Mal aufzugeben und blindlings einer eindimensionalen Ideologie eines auf Wettbewerb reduzierten Denkens zu folgen. <\/p><p>Ich wiederhole meine Kritik an diesem Denken: <\/p><p>Nichts gegen Wettbewerb, weder im Sport und schon gar nichts gegen den Wettbewerb zwischen Betrieben und ihren jeweiligen Produkten auf dem Markt. Der Wettbewerb hat zwischen den Marktteilnehmern eine unersetzbare steuernde Funktion. Das Wettbewerbsprinzip jedoch immer mehr auf die Gesellschaft und den Staat und auch auf die Wissenschaft zu &uuml;bertragen, birgt riesige Gefahren nicht nur f&uuml;r den Zusammenhalt des politischen Gemeinwesens und f&uuml;r die Demokratie insgesamt sondern gerade auch f&uuml;r die Freiheit der Wissenschaft.<\/p><p>Dazu braucht man sich nur einmal kurz auf die Prinzipien oder Motive zu besinnen, die hinter einer wettbewerbsgesteuerten im Unterschied oder sogar Gegensatz zu einer demokratischen (politischen) Gesellschaft oder einer vernunftgesteuerten Institution wie einer Universit&auml;t stehen.<\/p><ul>\n<li>Man wird wohl kaum bestreiten k&ouml;nnen, dass hinter dem Wettbewerb das Motiv des <strong>Eigennutzes<\/strong> steht, w&auml;hrend die demokratische Gesellschaft f&uuml;r das <strong>Gemeinn&uuml;tzige<\/strong> oder sogar f&uuml;r das Solidarische steht. Auch eine Hochschule hat die verfassungsrechtliche Garantie ihrer Freiheit vor allem aus dem gemeinn&uuml;tzigen Grund der Suche nach Wahrheit unabh&auml;ngig von an sie herangetragenen eigenn&uuml;tzigen Interessen gesellschaftlicher (und vor allem zahlungskr&auml;ftiger) Gruppen.<\/li>\n<li>Wettbewerb richtet sich gegen den anderen Wettbewerber und ist diesem gegen&uuml;ber tendenziell <strong>destruktiv<\/strong>, w&auml;hrend die demokratische Gesellschaft und immer auch das Ganze im Auge haben sollte und von daher eher <strong>konstruktiv<\/strong> ist. Die Mitglieder der Gesellschaft sind auch f&uuml;reinander da oder zumindest aufeinander angewiesen. Gerade auch Wissenschaft, so sehr zwischen den einzelnen Wissenschaftlern ein Wettbewerb um die bessere und richtige L&ouml;sung eines bisher ungel&ouml;sten Problems stattfinden mag, ist auf konstruktive, teamf&ouml;rmige Zusammenarbeit angewiesen. Bei der heutigen Gro&szlig;forschung mehr denn je.<\/li>\n<li>Wettbewerb lebt von der <strong>Konkurrenz<\/strong>, ein demokratisches Gemeinwesen aber auch von der <strong>Kooperation<\/strong>. Auch eine  gesellschaftliche Institution wie die Hochschule, die scientific community ist auf Kooperation angewiesen.<\/li>\n<li>Wettbewerb misst sich am Anderen. Triebkr&auml;fte sind also eher <strong>extrinsische Motive<\/strong>. Ein demokratisches Gemeinwesen lebt aber auch von der <strong>intrinsischen Motivation<\/strong> seiner B&uuml;rger, einer Motivation die auch Anreizen folgt, die jenseits der &ouml;konomischen liegen und auch inneren, wertbezogenen Antrieben Raum gibt.<\/li>\n<li>Wettbewerb schielt auf den <strong>kurzfristigen Erfolg<\/strong>. Ein Staat muss auch die <strong>l&auml;ngerfristigen Interessen<\/strong> der Gesamtbev&ouml;lkerung im Auge haben.<\/li>\n<li>Der Wettbewerb schafft <strong>&auml;u&szlig;ere, fremdbestimmte Zw&auml;nge<\/strong>, Demokratie macht aber <strong>Selbstbestimmung<\/strong> oder wenigstens <strong>Mitbestimmung<\/strong> aus.<\/li>\n<li>Es wird doch geradezu als Kult gepflegt, dass im einzelwirtschaftlichen Wettbewerb immer auch <strong>autorit&auml;re Entscheidungen<\/strong> der &bdquo;Unternehmensf&uuml;hrer&ldquo; verlangt und erwartet werden, die Gesellschaft, der Staat oder die L&auml;nder untereinander, sind jedoch keine einzelwirtschaftlich agierende Unternehmen mit einem Unternehmer oder Managern an der Spitze, sondern sie sind jedenfalls nach unserer Verfassung <strong>demokratisch<\/strong> konstituiert.<\/li>\n<li>Wettbewerb <strong>h&auml;lt Ungleichheit aus<\/strong>, ja braucht sie geradezu als Antriebskraft, eine Gesellschaft bricht jedoch auseinander, wenn <strong>zuviel Ungleichheit<\/strong> herrscht.<\/li>\n<li>Wettbewerb ist <strong>gewinnorientiert<\/strong>, eine offene demokratische Gesellschaft, die ihre Zukunft gestalten will, verlangt jedoch gerade mehr <strong>Spielraum f&uuml;r das Neue<\/strong>, das Unsichere, das sich nicht sofort und kalkulierbar in Profit Niederschlagende &ndash; man denke doch nur an Bildung und Forschung.<\/li>\n<li>Wettbewerb mag zu <strong>einzelwirtschaftlicher Effizienz<\/strong> f&uuml;hren, die <strong>volkswirtschaftliche Effizienz<\/strong> misst sich aber auch am Allgemeinwohl und am allgemeinen Wohlstand und daf&uuml;r bedarf es zumindest auch wertender Rahmensetzungen &ndash; z.B. der Prinzipien des Sozialstaats oder auch dem Grundsatz der Freiheit der Wissenschaft.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R&uuml;ckzug des Staates, Wettbewerb, Top-Management kontrolliert von einem Aufsichtsrat, Profilbildung, Evaluierung und Akkreditierung so kann man die die Kriterien zusammenfassen, an Hand deren eine <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/education\/policies\/2010\/lisbon_en.html\">Studie im Auftrag der Europ&auml;ischen Kommission<\/a> die Hochulentwicklung der letzten 10 Jahre in 32 Staaten mit einander vergleicht.<br \/> Interessant ist dabei, dass dabei wie selbstverst&auml;ndlich und v&ouml;llig unkritisch ziemlich exakt<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2518\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[17,160,144],"tags":[373,232,231,615,986,234,565],"class_list":["post-2518","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochschulen-und-wissenschaft","category-markt-und-staat","category-private-public-partnership","tag-oekonomisierung","tag-bertelsmann","tag-che","tag-eu-kommission","tag-hochschulautonomie","tag-studiengebuehren","tag-unternehmerische-hochschule"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2518","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2518"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2518\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29803,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2518\/revisions\/29803"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2518"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2518"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}