{"id":2533,"date":"2007-08-06T09:14:25","date_gmt":"2007-08-06T07:14:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2533"},"modified":"2007-08-06T09:14:25","modified_gmt":"2007-08-06T07:14:25","slug":"hinweise-des-tages-453","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2533","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Lage auf Lehrstellen-Markt angespannter als von der Wirtschaft dargestellt<\/strong><br>\nDie Lage auf dem Lehrstellen-Markt in Deutschland ist angespannter als von der Wirtschaft dargestellt. Wie aus einer Bilanz der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit hervorgeht, waren Ende Juli und damit vier Wochen vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres noch mehr als 236.000 Bewerber ohne Lehrstelle. Ein Sprecher der N&uuml;rnberger Beh&ouml;rde sagte dazu der Nachrichtenagentur DPA, die Situation sei zwar etwas besser als in den vergangenen Jahren, doch seien Angebot und Nachfrage bei weitem noch nicht ausgeglichen. Vertreter der Wirtschaft hatten dagegen Ende Juni auf ein Vertrags-Plus von elf Prozent im Vergleich zu 2006 verwiesen und die Lage auf dem Lehrstellen-Markt als nahezu entspannt bezeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/arbeitundberuf\/705152.html\">NETZEITUNG<\/a><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Ein zentraler Angriff auf Rechte der Besch&auml;ftigten&ldquo;<\/strong><br>\nNRW will die Mitbestimmung schleifen. Die Gewerkschaften mobilisieren f&uuml;r den 8. August nach D&uuml;sseldorf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/08-04\/031.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>ARD-Monitor: Bahn unter&acute;m Hammer<\/strong><br>\nDieses Unternehmen geh&ouml;rt uns allen, dem deutschen Volk. Damit sind wir gr&ouml;&szlig;ter Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer in Deutschland, aber vermutlich nicht mehr lange. Die neuen Besitzer warten schon, die Bahn will an die B&ouml;rse.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/beitrag.phtml?bid=903&amp;sid=167\">ARD-Monitor (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/themen\/global\/webmedia\/webtv\/getwebtvextrakt.phtml?p=400&amp;b=003&amp;ex=2\">ARD-Monitor (Video)<\/a><\/li>\n<li><strong>Forschungsinstitut f&uuml;r Kinderern&auml;hrung: Arbeitslosengeld II reicht nicht f&uuml;r gesunde Kinderern&auml;hrung<\/strong><br>\nDas Arbeitslosengeld (ALG) II reicht nicht aus, um Kinder und Jugendliche ausgewogen zu ern&auml;hren. Zu diesem Schluss kommt das Forschungsinstitut f&uuml;r Kinderern&auml;hrung (FKE) der Universit&auml;t Bonn in einer umfangreichen Studie. Demnach veranschlagt der Gesetzgeber f&uuml;r Nahrung und Getr&auml;nke bei 14- bis 18-J&auml;hrigen lediglich 3,42 Euro pro Tag. Selbst wer nur beim Discounter kauft, muss jedoch im Schnitt 4,68 Euro t&auml;glich hinbl&auml;ttern, um den Appetit eines Teenagers mit ausgewogener Kost zu stillen. Das FKE empfiehlt, das Arbeitslosengeld entsprechend anzupassen. Kinder und Jugendliche aus niedrigen sozialen Schichten leiden heute zwei- bis dreimal so h&auml;ufig unter Fettleibigkeit wie besser situierte Altersgenossen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news220692\">idw<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Zocken mit Steuergeld&rdquo; &ndash; Zur Minderung der Zinsbelastung lie&szlig;en sich viele Kommunen auf unbeherrschbare Finanzgesch&auml;fte ein<\/strong><br>\nViele Kommunen sehen sich bei den Geldgesch&auml;ften von Kreditinstituten wie der Deutschen Bank &uuml;bers Ohr gehauen oder zumindest falsch beraten. Unter diesen St&auml;dten kursiert die Zahl von angeblich 200 Gemeinden in ganz Deutschland, denen allein die Deutsche Bank ein omin&ouml;ses Finanzkonstrukt mit einem Schadenspotenzial von einer Milliarde Euro verkauft haben soll. Viele K&auml;mmerer in der Republik vertrauten einer Prognose der Deutschen Bank, dass der Abstand zwischen kurzfristigen und langfristigen Zinsen &ndash; den die Fachleute Zinsstrukturkurve nennen &ndash; weiter zunehmen w&uuml;rde. W&auml;re dies eingetreten, so h&auml;tte die Stadtk&auml;mmerin Geld gutgemacht. Aber es kam genau andersherum. Jetzt klagen sie, dass die Bank nicht &uuml;ber alle Risiken und Nebenwirkungen aufgekl&auml;rt habe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/stz\/page\/detail.php\/1485983\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Postchef Klaus Zumwinkel attackiert die Liberalisierungspl&auml;ne der EU f&uuml;r den Postmarkt<\/strong><br>\nDeutschland und vier weitere L&auml;nder hielten an dem Zeitplan fest und &ouml;ffneten bis Ende 2007 ihre Postm&auml;rkte f&uuml;r den Wettbewerb. Die &uuml;brigen 22 L&auml;nder aber betrieben ein Europa der drei Geschwindigkeiten. &ldquo;Die Wettbewerbsverzerrung durch Lohndumping bedroht in Deutschland rund 32 000 Arbeitspl&auml;tze&rdquo;, sagte der Vorstandsvorsitzende &ndash; insgesamt arbeiten in Deutschland rund 250 000 Menschen f&uuml;r die Post.<br>\nEs sei unertr&auml;glich, wenn private Briefdienste ihre Besch&auml;ftigten mit Minil&ouml;hnen abspeisten. Eben diese Vollzeitbesch&auml;ftigten m&uuml;ssten dann vom Staat oft Hartz IV-Leistungen beziehen, um finanziell &uuml;ber die Runden zu kommen. &ldquo;Der Zustand ist obsz&ouml;n. Es geht nicht, dass unsere Wettbewerber sich quasi &uuml;ber Niedrigl&ouml;hne und staatliche Kassen ihre Marktpr&auml;senz bezahlen lassen&rdquo;, so Zumwinkel. Um den &ldquo;sozialen Kahlschlag ohne Gleichen&rdquo; zu beenden, sei die rasche Einf&uuml;hrung eines Mindestlohnes f&uuml;r die Branche unumg&auml;nglich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1185188\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Rainer Rilling: Eine Zwischenbilanz zur Politik der Privatisierung: Die Versprechen sind nicht eingehalten worden<\/strong><br>\nDen Bereich der Tele-kommunikation ausgenommen, kann von Kostensen-kungen schon lange nicht mehr geredet werden. Verbreitete Korruption und die Verschlechte-rung der Qualit&auml;t beispielsweise durch Reduzierung und Ausd&uuml;nnung von Dienstleistungen haben die Rede von der Effizienzsteigerung durch Private mittlerweile als Mythos entlarvt. Eine breite qualitative Verbesserung und Modernisierung der Infrastruktur hat nicht stattge-funden. Die &ouml;ffentliche B&uuml;rokratie wurde ersetzt durch ein riesiges, un&uuml;bersichtliches Gemenge von Brokern, Managern, Verb&auml;nden, Soziet&auml;ten, Versicherern, Ver-marktern, Polizei und privatem Sicherheitspersonal, Eigentums- und Kontrollregimes &ndash; und den dazu geh&ouml;-renden M&auml;rkten. Der Wettbewerb wurde nicht gest&auml;rkt, vielmehr wurden in einem langen Umbauprozess aus &ouml;ffentlichen Monopolen eine Handvoll global ope-rierender privater Monopole. Die Wahlfreiheit ist oft zu chaotischen Angebotskonkurrenzen mutiert. Die Krise der &ouml;ffentlichen Finanzen ist nicht beseitigt, die aktuellen positiven Ver&auml;nderungen sind nur in sehr geringem Umfang auf Privatisierungserl&ouml;se zur&uuml;ckzu-f&uuml;hren, der Staat verarmt sich weiter. Die Privatisierung von Hoheitsaufgaben (Verkehrs&uuml;berwachung, Sicher-heitsdienste, Polizei, Gef&auml;ngnisse, Milit&auml;r) begegnet Misstrauen und ist offenbar nicht kosteng&uuml;nstig &ndash; f&uuml;r viele scheint hier zu Recht auch der Rechtsstaat in Frage gestellt zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rosalux.de\/cms\/fileadmin\/rls_uploads\/pdfs\/Standpunkte\/standpunkte_0712.pdf\">Rosa Luxemburg-Stiftung &ndash; Standpunkte [PDF &ndash; 532 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>In einem Memorandum fordert die Gesellschaft f&uuml;r Informatik, auf eine strikte Trennung aller personenbezogenen Daten zu achten<\/strong><br>\nMit gro&szlig;er Sorge beobachte die Gesellschaft f&uuml;r Informatik e.V. (GI) die Tendenz von Unternehmen und Beh&ouml;rden, neue Techniken aus der Informatik, Telekommunikation und Sensorik zunehmend zur pers&ouml;nlichen Identifizierung und &Uuml;berwachung unverd&auml;chtiger B&uuml;rger bei ihren Aktivit&auml;ten zu nutzen, sagte GI-Pr&auml;sident Matthias Jarke anl&auml;sslich der Verabschiedung eines entsprechenden Memorandums durch das Pr&auml;sidium der Gesellschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=220515\">idw<\/a><\/li>\n<li><strong>Note F&uuml;nf f&uuml;r Deutschlands Bildung<\/strong><br>\nMenschen ohne Ausbildung stellen nach wie vor den &uuml;berwiegenden Teil der strukturellen Arbeitslosigkeit. Immer deutlicher wird: Die Bildungsdefizite haben den Arbeitsmarkt erreicht.<br>\nBis 2020 werden sich diese Trends verst&auml;rken: Der Bedarf an Akademikern in Deutschland steigt um etwa ein Drittel. Gleichzeitig werden immer weniger ungelernte Arbeitskr&auml;fte ben&ouml;tigt. Die Folge: Ohne Gegensteuern wird es langfristig mehr Langzeitarbeitslose bei gleichzeitigem Mangel an Fachkr&auml;ften geben. Trotzdem verlassen j&auml;hrlich fast 80 000 Jugendliche die Schulen ohne Abschluss. Mehr als die H&auml;lfte der Ausbildungsplatzbewerber sind so genannte Altbewerber, also junge Menschen, die schon im Vorjahr erfolglos nach einer Lehrstelle gesucht haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation\/?em_cnt=1185117&amp;sid=68aa9a184b3ef91b1c57df8ac56a5fc6\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines Lesers, der Berufsschullehrer ist:<\/strong> In der FR las ich auf der Dokumentationsseite einen Artikel, der vom BA Vorstand Raimund Becker und dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Sven Sch&uuml;tt, ehemals McKinsey, geschrieben wurde. Erst einmal berichten sie &uuml;ber einen sehr alten Hut, also nichts Neues &uuml;ber die berufliche Bildung und deren Finanzierungsprobleme, die gerade von der Wirtschaftslobby immer wieder blockiert wurde und wird. Seit der so genannten Bildungsexpansion der 70iger Jahre und den Ref&ouml;rmchen bis in die Gegenwart wird immer wieder von den Menschen erwartet, sie sollen Eigenverantwortung &uuml;bernehmen, so auch die beiden Herren. Das ist gerade zu unversch&auml;mt, da sich der Staat aus dem Bereich der beruflichen Bildung seit jeher stark herausgehalten hat. Die Folgen sehe ich jeden Tag!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Fachhochschul-Pr&auml;sident: Abschaffung des &ldquo;Diplom-Ingenieurs&rdquo; ist Verlust einer Marke <\/strong><br>\nNach Einsch&auml;tzung des Pr&auml;sidenten der Fachhochschule Ingolstadt, Gunter Schweiger, geht mit der Umstellung deutscher Ingenieurs-Studieng&auml;nge auf internationale Abschl&uuml;sse wie Bachelor und Master ein &ldquo;Qualit&auml;tsprodukt&rdquo; verloren. Man gebe eine Marke auf, die international einen guten Ruf genossen habe, sagte Schweiger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/thema\/653996\/\">DLF<\/a><\/li>\n<li><strong>Seit Jahrzehnten erhalten auch Gro&szlig;konzerne Milliarden Forschungsgelder aus dem Staatss&auml;ckel &ndash; zum eigenen Gewinn<\/strong><br>\nLifeGen.de startet heute eine Serie &uuml;ber die Liste der Gef&ouml;rderten, die in loser Folge laufende Projekte aufzeigt, die der Bund mit mehr als f&uuml;nf Millionen Euro mitfinanziert. Lesen Sie im ersten Teil, welche 18 Unternehmen mehr als 130 Millionen Euro erhalten haben, und wof&uuml;r.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lifegen.de\/newsip\/shownews.php4?getnews=2007-07-30-4109&amp;pc=s01\">LifeGen<\/a><\/li>\n<li><strong>Otto K&ouml;hler:  Deutsche Intellektuelle 1914\/1999<\/strong><br>\nEin Jahr nach dem dritten deutschen Krieg im 20. Jahrhundert bedauert die Mitgliederversammlung des PEN-Zentrums Deutschland, dass Schriftsteller dazu bereit waren, sich hinter die Friedenspolitik der deutschen Bundesregierung zu stellen, die eine Politik des Krieges war.<br>\nHeute, nach den Untersuchungen des ehemaligen Brigadegenerals und Leiters des Zentrums f&uuml;r Verifikationsaufgaben der Bundeswehr, Heinz Loquai, scheint dies festzustehen: Das &raquo;Massaker von Racak&laquo;, mit dem wir kriegsbereit gemacht werden sollten, war mit hoher Sicherheit eine (leider normale) Schie&szlig;erei zwischen B&uuml;rgerkriegsgegnern. Und der &raquo;Hufeisenplan&laquo; zur Vertreibung aller Kosovoalbaner, mit dem Verteidigungsminister Scharping die Bombardierung Jugoslawiens rechtfertigte, war eine Erfindung des Bundesverteidigungsministeriums, um die erst nach der NATO-Bombardierung einsetzenden gro&szlig;en Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;me zu begr&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/drucksicht.php?id=3168\">Linksnet<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein zweites Vietnam<\/strong><br>\nDer amerikanische Deserteur Joshua Key berichtet eindringlich &uuml;ber seinen Einsatz im Irak.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/32\/P-Key\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><strong>Kriegsdienstverweigerung in der T&uuml;rkei: Milit&auml;r widersetzt sich dem Europ&auml;ischen Gerichtshof<\/strong><br>\nDas Milit&auml;rgericht in Eskisehir hat die Vollstreckung einer Haftstrafe gegen den bereits mehrmals wegen Verweigerung des Kriegsdiensts verurteilten Osman Murat &Uuml;lke mit Urteil vom 27. Juli 2007 best&auml;tigt. Damit stellt sich die t&uuml;rkische Milit&auml;rgerichtsbarkeit in eklatanter Weise gegen die  Rechtsprechung des Europ&auml;ischen Gerichtshofes f&uuml;r Menschenrechte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=11267\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2533","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2533"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2533\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}