{"id":2534,"date":"2007-08-07T08:55:36","date_gmt":"2007-08-07T06:55:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2534"},"modified":"2007-08-07T08:55:36","modified_gmt":"2007-08-07T06:55:36","slug":"hinweise-des-tages-454","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2534","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Die kollektivistische Ader in uns<\/strong><br>\nWarum neigen Menschen meist zu einer gleichen Verteilung, auch wenn ihnen das individuelle Nachteile bringt? Der Spieltheoretiker Klaus Schmidt erforscht das im Labor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C\/Doc~E9D43A2EB5D2D4720910594A9F93FFED1~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dass sie &uuml;berhaupt &uuml;ber empirisch fundierte Kritik am Modell des Homo oeconomicus berichtet, spricht f&uuml;r die FAZ. Ihr Unbehagen dar&uuml;ber wird jedoch an mehreren Stellen sichtbar. Statt von einer &bdquo;kollektivistischen&ldquo; h&auml;tte sie ja auch von einer &bdquo;sozialen&ldquo; Ader sprechen k&ouml;nnen. Zur Verteidigung dieses Modells ist ihr dann auch kein Argument zu schwach. So zitiert sie den M&uuml;nchner Wirtschaftsprofessor Klaus Schmidt mit den Worten: &bdquo;Den Homo oeconomicus einfach wegzuschmei&szlig;en, das w&auml;re das D&uuml;mmste, was wir machen k&ouml;nnen. Er ist ein sehr gutes Modell, weil &hellip;&ldquo;<br>\nDer Leser wartet gespannt auf die Begr&uuml;ndung: &bdquo; &hellip; weil er auf so einfachen Annahmen beruht.&ldquo;<br>\nKommentar er&uuml;brigt sich.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Von der Schwierigkeit, kein Neoklassiker zu sein<\/strong><br>\nFragt man &Ouml;konomen danach, was man mit einem Monopol anstellen soll, dass kein nat&uuml;rliches ist, haben sie die Antwort sofort parat: Mehr Wettbewerb, mehr Markt! Nur wenn es um den eigenen Markt geht, den Markt f&uuml;r das Produkt Wirtschaftswissenschaft, halten sie sich zur&uuml;ck. Ein Anbieter dominiert, die marktliberale Neoklassik, andere Angebote gibt es nicht oder nur unter dem Ladentisch. So sehen es zumindest die &Ouml;konomen, die sich &ldquo;heterodox&rdquo; nennen, und mit der Neoklassik und der Marktgl&auml;ubigkeit nicht so recht zufrieden sind. Sie glauben, dass der Markt nicht alle Probleme l&ouml;st und vor allem der Mensch sich nicht immer so rational verh&auml;lt, wie es die Neoklassik unterstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=188\">Zeit-Blog &ldquo;Herdentrieb&rdquo;<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Siehe den vorherigen Hinweis.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Einsatz statt &raquo;Einheit&laquo;<\/strong><br>\nDie Transnet-Spitze sorgt sich um B&ouml;rsengang der Bahn. Die GDL mu&szlig; derweil f&uuml;r das Fahrpersonal die Kohlen aus dem Feuer holen: Was von Transnet als &raquo;Spaltung&laquo; bezeichnet wird, ist in erster Linie die direkte Folge der Tarifpolitik dieser Gewerkschaft. Im November 2002 legte die Deutsche Bahn AG einen Erg&auml;nzungstarifvertrag f&uuml;r die Regionalverkehrstochter DB Regio vor, der unter anderem f&uuml;r das Fahrpersonal bis zu 18 zus&auml;tzliche unbezahlte Schichten pro Jahr vorsah. Nachdem Transnet diesem Begehren gegen den Widerstand der GDL zustimmte, schloss letztere weitere gemeinsame Tarifverhandlungen aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/08-06\/046.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Hintergrundinformationen zum Lokf&uuml;hrer-Streik<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages\/thema_des_tages\/?em_cnt=1186259\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Wirtschaftsforscher und EU halten Preissteigerungen f&uuml;r ungerechtfertigt<\/strong><br>\nDie Erh&ouml;hungen seien angesichts der allgemeinen Versorgungssituation in der EU nicht gerechtfertigt. Dies unterstrich auch der Leiter der Abteilung Konjunktur beim Deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW), Alfred Steinherr, in einem Gespr&auml;ch mit dem Tagesspiegel am Sonntag. Nach seiner Einsch&auml;tzung liegen die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Preisanstieg nicht &ndash; wie von den Lebensmittelketten behauptet &ndash; in einer pl&ouml;tzlich gestiegenen Nachfrage nach Milchprodukten in Asien. Die dortige Nachfrage habe seit Jahren regelm&auml;&szlig;ig zugenommen, ohne dass es in Europa zu einem stetigen Anstieg der Preise gekommen sei. &bdquo;Diese pl&ouml;tzliche Notwendigkeit, die gibt es also nicht.&ldquo; Darum dr&auml;nge sich der Verdacht auf, &bdquo;dass sich einige gro&szlig;e Anbieter zusammengetan haben, um die Preise abzusprechen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Titelseite;art692,2351663?_FRAME=33\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Anstatt ihren Job zu machen, haben die Kontrolleure wohlwollend die Aufbl&auml;hung des Finanzsektors toleriert. Wir haben es schon zum zweiten Mal in diesem Jahrtausend mit einer globalen Finanzkrise zu tun.<\/strong><br>\nLucas Zeise meint: Notenbank und Bankenaufsicht h&auml;tten Fehler gemacht: Das beginnt mit dem notorischen Subprime-Segment des amerikanischen Immobilienmarkts. Eine vorausschauende Aufsicht h&auml;tte sehen m&uuml;ssen, dass hier systematisch Kredite vergeben wurden, die bei nur geringf&uuml;giger Eintr&uuml;bung des Umfelds nicht bedient werden konnten. Sie h&auml;tte auch sehen m&uuml;ssen, dass die Banken das Subprime-Gesch&auml;ft nur durch die Neuverpackung und Umstrukturierung dieser Kredite und ihren anschlie&szlig;enden Weiterverkauf weiter bedienen konnten. Die Aufsicht h&auml;tte sehen m&uuml;ssen, dass sich die Ratingagenturen bei der Notenvergabe neu verpackter Ramschkredite eine goldene Nase verdienten und schon deshalb bei der Ratingvergabe systematisch nach oben abwichen. All das waren offen sichtbare Missst&auml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/235720.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>IT-Technik ist die Ursache f&uuml;r die steigende Profitrate?<\/strong><br>\nDer aktuell ungew&ouml;hnlich hohe Anteil der Unternehmensgewinne am Volkseinkommen ist nach der Bank f&uuml;r Internationalen Zahlungsverkehr keine Folge der Hochkonjunktur, sondern ein langfristiger Trend, der sich der IT-Technik verdankt<br>\nNach Ansicht der Autorinnen ist der Aufschwung der Unternehmensgewinne also weder ein Effekt des Konjunkturzyklus, noch die Umkehrung eines &auml;lteren, gegenl&auml;ufigen Trends, der vielleicht auf einer vor den 80er Jahren gestiegenen Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer begr&uuml;ndet war. Viel mehr ist die strukturell bedingt sinkende Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer der Grund, die zu einer Neuverteilung der &ouml;konomischen Renten gef&uuml;hrt habe. Dieser Trend werde zudem noch einige Zeit anhalten, bis es zu einer Stabilisierung auf einem h&ouml;heren Niveau kommen werde, und sich erst wieder umkehren, wenn dies auch der zugrunde liegende Faktor, die strukturell geschrumpfte Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer tut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25890\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dass die seit gut zwanzig Jahren vorherrschende, angebotsorientierte Wirtschaftspolitik, die alles dazu getan hat, die Investitionsseite zu st&auml;rken, die Ursache f&uuml;r die steigenden Gewinne und f&uuml;r die Umverteilung sein k&ouml;nnte, kommt den liberalen Bankern nat&uuml;rlich nicht in den Sinn. Sie suchen die Ursache au&szlig;erhalb der politischen Sph&auml;re im technischen Fortschritt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Weiterbildung: Jedes dritte Unternehmen h&auml;lt sich raus<\/strong><br>\nIn Sonntagsreden wird stets die gro&szlig;e Bedeutung der Weiterbildung betont. Die Realit&auml;t sieht anders aus: Die Unternehmen ziehen sich aus der Qualifizierung zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/berufundchance.fazjob.net\/s\/RubE481DAB3A8B64F8D9188F8FE0AB87BCF\/Doc~E9731FE6886044BFDAA06C4B790FD9BF6~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Leben in der Warteschleife &ndash; Unter den Auszubildenden ist der Anteil &ldquo;ausl&auml;ndischer Jugendlicher&rdquo; dramatisch klein<\/strong><br>\nDie Tatsache, dass drei Viertel aller Zuwanderer in Deutschland keinen Berufsabschluss haben, ist ein Skandal, der nicht l&auml;nger hingenommen werden darf. Doch nicht &uuml;berall scheint diese Botschaft schon angekommen zu sein. Vor allem manche schulischen Akteure verhalten sich noch immer oft schwerf&auml;llig und innovationsfeindlich. Hier muss schleunigst umgedacht werden. Sonst bleibt das Gerede von der &ldquo;umfassende Teilhabe&rdquo; nur eine leere Floskel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=digitaz-artikel&amp;ressort=me&amp;art=2792&amp;no_cache=1&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>In NRW gibt es wieder eine linke Mehrheit<\/strong><br>\nLaut aktueller Umfrage kommen SPD, Gr&uuml;ne und Linkspartei in dem Bundesland gemeinsam auf 50 Prozent der Stimmen. Die schwarz-gelbe Koalition von J&uuml;rgen R&uuml;ttgers schafft nur 47 Prozent. Gr&uuml;nen und SPD in NRW gef&auml;llt der Flirt mit der Linken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article1083392\/In_NRW_gibt_es_wieder_eine_linke_Mehrheit.html\">Die Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der Beitrag macht deutlich, dass es in NRW in jedem Falle einen Lagerwahlkampf geben wird, egal ob sich die NRW-SPD wie im Bund aggressiv von der Linken abgrenzt oder ob sie die Option einer linken Mehrheit offen h&auml;lt. Im ersten Fall tut sie der CDU den Gefallen, dass diese an der Macht bleiben wird, egal ob mit der FDP und\/oder den Gr&uuml;nen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Linkspartei zeigt, wie ausgezehrt die Volksparteien sind.<\/strong><br>\nAbsolute Mehrheiten in Landtagen t&auml;uschen leicht dar&uuml;ber hinweg, dass hinter der Regierungspartei in Wahrheit oft nur noch ein Viertel der W&auml;hler steht. Theoretisch macht dieser Anstieg der Nichtw&auml;hler allen Sorge. Praktisch ist er allen egal, solange die Verweigerer die Prozente nicht verschieben oder blo&szlig; zulasten des politischen Gegners.<br>\nDie Linke aber kann Nichtw&auml;hler mobilisieren. Oskar bietet Heimat f&uuml;r alle Arten Politikverdrossene, die Schr&ouml;der-Vertriebenen der SPD voran. So bitter das f&uuml;r die SPD ist, genauso folgenschwer ist es f&uuml;r die CDU.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/Kommentare-Linkspartei;art141,2352790?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Windige Preisbildung<\/strong><br>\nAnteil von Windgeneratoren an deutscher Energieerzeugung steigt kontinuierlich. Immer mehr Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken wird dadurch unverk&auml;uflich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/08-06\/017.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;&Ouml;kostrom ist nicht teurer als normaler Strom&rdquo;<\/strong><br>\nLichtblick-Chef Heiko von Tschischwitz &uuml;ber die Klimadebatte, Vattenfall und atomare St&ouml;rf&auml;lle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/675569.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Aktivistin im Visier der t&uuml;rkischen Justiz<\/strong><br>\nDie Sozialistin &Ccedil;icek Otlu prangert seit Jahren staatliche Menschenrechtsverletzungen an. Zum zweiten Mal droht ihr nun eine langj&auml;hrige Haftstrafe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=europa&amp;art=2756&amp;id=europa-artikel&amp;cHash=1f18ad2c5c\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Darfur-Fl&uuml;chtlinge in Tschad: &bdquo;Sie finden zu Hause nur verbrannte Erde&ldquo;<\/strong><br>\nEtwa 230.000 Menschen aus Darfur sind nach Tschad geflohen. Hinzu kommen mehr als hunderttausend Binnenfl&uuml;chtlinge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3\/Tpl~Ecommon~SThemenseite.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Demokraten sind die besseren Republikaner<\/strong><br>\nDie Einstufung des gr&ouml;&szlig;ten Teils der Managergeh&auml;lter als &ldquo;Kapitalertrag&rdquo; f&uuml;hrt in den USA dazu, dass die Bezieher hoher Einkommen effektiv einen signifikant niedrigeren Steuersatz zahlen, als die mittlerer Einkommen. Im Juni brachten Abgeordnete und Senatoren aus beiden Parteien Gesetzentw&uuml;rfe ein, die Managern von Private-Equity-Firmen und Hedge-Fonds bei ihren definitorischen Kunstgriffen zu Lasten der &Ouml;ffentlichkeit Grenzen setzen sollten.<br>\nSah es anfangs so aus, als ob die Gesetzentw&uuml;rfe aufgrund der demokratischen Mehrheiten im Repr&auml;sentantenhaus und im Senat durchgehen k&ouml;nnten, meldeten sich  bald demokratische Politiker zu Wort, die ein negatives Votum ank&uuml;ndigten und den Plan  im amerikanische Senat blockieren. Wahlkampfspenden aus dem Private-Equity- und dem Hedge-Fond-Bereich spielen bei der Demokratischen Partei eine immer wichtigere Rolle. Hinzu kommen personelle Verflechtungen: So war etwa der demokratische Pr&auml;sidentschaftsbewerber John Edwards f&uuml;r den b&ouml;rsennotierten Fonds Fortress t&auml;tig, dessen Aktienkurs nach Bekanntwerden der Gesetzesvorhaben kurzzeitig einbrach.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=25887&amp;mode=print\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Kongress billigt &Uuml;berwachungsgesetz<\/strong><br>\nUS-Geheimdienste d&uuml;rfen Telefonate und Mails von Ausl&auml;ndern k&uuml;nftig ohne Richter-Erlaubnis &uuml;berwachen. Die Demokraten stimmten dem zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=amerika&amp;art=2719&amp;id=amerika-artikel&amp;cHash=c3605e6673\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2534","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2534","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2534"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2534\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2534"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}