{"id":2539,"date":"2007-08-09T09:14:32","date_gmt":"2007-08-09T07:14:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2539"},"modified":"2007-08-09T09:14:33","modified_gmt":"2007-08-09T07:14:33","slug":"hinweise-des-tages-456","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2539","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Zum Streik der Lokomotivf&uuml;hrer und zum gerichtlichen Streikverbot<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>&ldquo;Streikverbot rechtlich nicht haltbar&rdquo;<\/strong><br>\nSollten wider Erwarten alle Instanzen das Urteil best&auml;tigen, k&auml;me es zu einer massiven Einschr&auml;nkung des Streikrechts, sagte  Wolfgang D&auml;ubler, Professor f&uuml;r Arbeits- und Wirtschaftsrecht an der Universit&auml;t Bremen. &ldquo;Dann k&ouml;nnten in Deutschland nur noch Streiks durchgef&uuml;hrt werden, wenn dabei keiner Schaden nimmt und sich die Betroffenen stattdessen dar&uuml;ber freuen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/676355.html\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Juristen kritisieren Streikverbot<\/strong><br>\nArbeitsrechtler k&ouml;nnen die Entscheidung des Gerichts nicht nachvollziehen. &ldquo;Volkwirtschaftlicher Schaden&rdquo; drohe nur bei Stillstand aller Transportmittel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=digitaz-artikel&amp;ressort=sw&amp;art=2914&amp;no_cache=1&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Grundrecht auf Streik<\/strong><br>\nDas N&uuml;rnberger Arbeitsgericht verbietet den Ausstand der Lokf&uuml;hrer, aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden. Was ist das Grundrecht auf Streik noch wert?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/images.zeit.de\/text\/online\/2007\/32\/bahn-streikverbot-kommentar\">Die Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein Beitrag, der zun&auml;chst solide einige Fragen zum N&uuml;rnberger Urteil aufwirft, einige Positionen referiert und dann &ndash; ja dann schleicht sich eine Bemerkung ein, welche wieder einmal zeigt wie sehr der neoliberale Zeitgeist die Redaktionen unserer meinungsbildenden Institutionen durchdrungen hat: &ldquo;Lohnzur&uuml;ckhaltung, auch die Hinnahme l&auml;ngerer und flexiblerer Arbeitszeiten hat die deutsche Wirtschaft Zug um Zug aus ihrer lange anhaltenden Krise gef&uuml;hrt.&rdquo;<br>\nDas wird nicht n&auml;her begr&uuml;ndet, sieht man von einer h&ouml;chst nebul&ouml;sen Verbindung  mit einem &ldquo;starken &ouml;konomischen Effizienzdenken&rdquo; in den Tarifauseinandersetzungen Deutschlands ab.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Arbeitgeberpr&auml;sident Hundt fordert gesetzliche Zwang zum Einheitstarifvertrag<\/strong><br>\nArbeitgeberpr&auml;sident Dieter Hundt forderte die gro&szlig;e Koalition auf, einer &laquo;Aufspaltung der Belegschaften&raquo; durch Streiks von Minderheiten einen gesetzlichen Riegel vorzuschieben. &laquo;Es muss sichergestellt werden, dass grunds&auml;tzlich auch in Zukunft f&uuml;r ein Unternehmen nur ein Tarifvertrag gilt&raquo;, sagte Hundt dem &laquo;Handelsblatt&raquo;. Der Gesetzgeber m&uuml;sse daher klarstellen, wann Arbeitsk&auml;mpfe &laquo;einer kleinen, spezialisierten Minderheit zu Lasten der Mehrheit der Besch&auml;ftigten unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und unzul&auml;ssig&raquo; seien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/wirtschaft\/unternehmen\/707050.html\">Netzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Ansonsten werden aber munter die Durchl&ouml;cherung von Fl&auml;chentarifvertr&auml;gen, betriebliche B&uuml;ndnisse gefordert und gegen die unflexiblen Gro&szlig;gewerkschaften polemisiert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Geiseln der Privatisierung<\/strong><br>\nDie Gewerkschaften m&uuml;ssen &uuml;ber neue Kampfmethoden nachdenken<br>\nvon Oskar Lafontaine<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=digitaz-artikel&amp;ressort=me&amp;art=2916&amp;no_cache=1&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Gest&ouml;rte Signale<\/strong><br>\nNoch wichtiger als die Frage, ob die Bahn f&auml;hrt, ist eine andere: Soll sie wirklich privatisiert werden?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/images.zeit.de\/text\/2007\/33\/01-Bahnstreik\">Die Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong>  Noch wichtiger w&auml;re es gewesen, diese Frage in der Zeit um etliches fr&uuml;her aufzuwerfen. Wie wichtig diese Frage ist, h&auml;tte sie nicht erst durch eine von ihr initiierten Umfrage erfahren d&uuml;rfen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Helga Spindler: Laborversuche der Bundesagentur<\/strong><br>\nEine Nachricht aus der FAZ vom 2.6.2007 l&auml;sst aufhorchen: Die Regionaldirektion<br>\nSachsen-Anhalt-Th&uuml;ringen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit habe alle arbeitslosen Bauarbeiter, Verk&auml;ufer und Reinigungskr&auml;fte zu einer einw&ouml;chigen Pflichtveranstaltung<br>\neingeladen, um ihre Verf&uuml;gbarkeit zu testen. Erstmals k&ouml;nne man mit Zahlen belegen, dass in manchen Branchen ein erheblicher Teil der Arbeitslosen schwarzarbeite.  Die Experimente von Rainer Bomba in Sachsen-Anhalt und anderswo zerst&ouml;ren das Vertrauen in eine soziale Arbeitsbeh&ouml;rde. &bdquo;Man muss den Schwarzarbeitern die<br>\nRessource Zeit nehmen, das ist das einzige was hilft&ldquo; wird Herr Bomba w&ouml;rtlich zitiert. Es reicht also offenbar nicht, dass durch die Hartz &ndash;Reformen den Arbeitslosen bereits Geld, Rechte, Gestaltungsspielr&auml;ume und Perspektiven genommen wurden, jetzt kommt<br>\nauch noch ihre Zeit dran.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitnehmerkammer.de\/sozialpolitik\/doku\/01_aktuell\/ticker\/2007\/2007_08_07_spindler.pdf\">Arbeitnehmerkammer [PDF &ndash; 148 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Kabinett beschlie&szlig;t Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung &uuml;ber 2008 hinaus<\/strong><br>\nMit dem Gesetzentwurf wird die Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung in selber Form und H&ouml;he wie bisher &uuml;ber 2008 hinaus unbefristet fortgesetzt. Au&szlig;erdem wird das Lebensalter f&uuml;r die Unverfallbarkeit von arbeitgeberfinanzierten Betriebsrentenanwartschaften vom 30. auf das 25. Lebensjahr abgesenkt.<br>\nDie neben der ohnehin geltenden Steuerbefreiung nun ebenfalls fortgesetzte Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung schafft eine solide und dauerhafte Grundlage f&uuml;r die F&ouml;rderung der betrieblichen Altersversorgung. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten dadurch ebenso wie Arbeitgeber Planungssicherheit. Anreize und Attraktivit&auml;t beim Aufbau von Betriebsrentenanwartschaften bleiben voll erhalten. Der mit der Rentenreform 2002 eingeleitete Auf- und Ausbau kapitalgedeckter zus&auml;tzlicher Altersvorsorge kann und muss auf breiter Front weitergehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bmas.bund.de\/BMAS\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=213578.html\">Bundesarbeitsministerium<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihre\/n Sachbearbeiter\/in bei der Deutschen Rentenversicherung und\/oder Ihrer Krankenkasse. Jeder beitragsfrei umgewandelte Euro reduziert das sozialversicherungspflichtige Entgelt, welches die Berechnungsgrundlage f&uuml;r Rente und Entgeltersatzleistungen ist. Das bedeutet im Klartext: <\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Wenger Rente<\/li>\n<li>Weniger Arbeitslosengeld I<\/li>\n<li>Weniger Krankengeld<\/li>\n<li>Weniger &Uuml;bergangsgeld<\/li>\n<li>Weniger Krankengeld bei Betreuung eines kranken Kindes<\/li>\n<li>Weniger Mutterschaftsgeld<\/li>\n<li>Weniger Elterngeld<\/li>\n<p>\n<\/p><\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Franz-Georg Rips, Pr&auml;sident des Deutschen Mieterbundes: Nur die Rendite z&auml;hlt<\/strong><br>\nGut verdienende Mieter k&ouml;nnen von &uuml;berdurchschnittlich hohen Investitionen in Einzelf&auml;llen profitieren. Alle anderen fahren mit solchen Investoren schlechter. Problemhaushalte werden &uuml;berhaupt nicht akzeptiert. Vielmehr wird versucht, sie m&ouml;glichst schnell loszuwerden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1187149&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Private Zwangsrente<\/strong><br>\nDer Chef des arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft pl&auml;diert neben finanzielle Anreize f&uuml;r einen &bdquo;sanften Druck&ldquo; privat vorzusorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/Politik\/Deutschland\/_pv\/doc_page\/2\/_p\/200050\/_t\/ft\/_b\/1305998\/default.aspx\/vorsorge-verbreitern.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> So muss es wohl auch kommen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Umfragen und Dummfragen<\/strong><br>\nAlle Meinungsforscher (auch der Autor dieser Zeilen) tragen eine vermeintliche Objektivit&auml;t ihrer Zahlen vor sich her, die f&uuml;r Laien gef&auml;hrlich ist. Prognosen sind nur Vermutungen; sie sind durch Umfragen gesicherte Spekulationen. Demoskopen sind keine Naturwissenschaftler, schon gar nicht der Papst, sondern Auftragsforscher und Teil des politischen Betriebs. Auch wenn Journalisten deren Zahlen verwerten, geh&ouml;rt hinter jeden Wert die Frage: Wem n&uuml;tzt es?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1187832&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare&amp;em_ivw=fr_kommentar&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1%20\">FR<\/a>\n<ul>\n<li><strong>stern-Umfrage: Union verliert in W&auml;hlergunst<\/strong><br>\nWegen der Milchpreiserh&ouml;hung blicken die Deutschen wieder pessimistischer in die Zukunft &ndash; das dr&uuml;ckt auch die Zustimmung f&uuml;r die Union. Bei der aktuellen Politumfrage des stern kommen CDU\/CSU nur noch auf 36 Prozent. Die SPD stagniert auf niedrigem Niveau.<br>\nLaut Umfrage glauben nur noch 31 Prozent der B&uuml;rger, dass es wirtschaftlich weiter bergauf gehen werde &ndash; eine Woche zuvor waren es noch 38 Prozent gewesen. 37 Prozent bef&uuml;rchten nun, dass sich die wirtschaftliche Lage verschlechtern werde &ndash; neun Punkte mehr als in der letzten Juliwoche, als nur 28 Prozent dieser Ansicht waren. Zum ersten Mal seit April &uuml;berwiegen in der Bev&ouml;lkerung damit wieder die pessimistischen Erwartungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:%0A%09%09stern-Umfrage%0A%09%09%09-Union-W%E4hlergunst\/594759.html\">Stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Siehe auch:  Deutsche Herzen schlagen links<\/strong><br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/panorama\/:Emnid-Umfrage-Deutsche-Herzen\/594916.html\">stern<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/134584\/1\/\">Linkszeitung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Wie die Lage im Irak sch&ouml;ngeredet wird<\/strong><br>\nIm Zentralorgan der Berliner Republik, in der Bild-Zeitung, konnte man gestern lesen, dass es im Irak aufw&auml;rts geht. Das Leben der Iraker, so hei&szlig;t es in dem Artikel, werde &ldquo;auf eine bestimmte Art immer normaler&rdquo;. Man muss davon ausgehen, dass das stimmt. Nur was stimmt, wenn das stimmt? Es hei&szlig;t nichts anderes, als dass das Bomben und Gebombtwerden im Irak zur Normalit&auml;t geh&ouml;rt. Einem Attentat zum Opfer fallen, geh&ouml;rt zur &ldquo;bestimmten Art&rdquo; der irakischen Realit&auml;t des Jahres 2007.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1187132&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/kultur_und_medien\/feuilleton&amp;em_ivw=fr_feuilleto&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>China, ein Alptraum<\/strong><br>\nAm 8. August 2008 werden die Olympischen Spiele in China er&ouml;ffnet. Der chinesischen Regierung bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Menschenrechtslage im Land entscheidend zu verbessern. Der Countdown hat begonnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1187055&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation&amp;em_ivw=fr_doku&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Auch das Radio verliert an Glaubw&uuml;rdigkeit<\/strong><br>\nMit dubiosen Gewinnspielen, Werbebotschaften in redaktionellen Beitr&auml;gen und get&uuml;rkten Vorortreportagen setzen Radiomacher ihre Glaubw&uuml;rdigkeit immer mehr aufs Spiel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25913\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2539","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2539\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}