{"id":25591,"date":"2015-03-30T15:47:09","date_gmt":"2015-03-30T13:47:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25591"},"modified":"2015-04-02T13:33:34","modified_gmt":"2015-04-02T11:33:34","slug":"norman-birnbaum-ueber-deutschland-und-die-usa-der-nutzen-der-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25591","title":{"rendered":"Norman Birnbaum \u00fcber \u201eDeutschland und die USA: Der Nutzen der Geschichte\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Unser Kolumnist aus Washington, Prof. Norman Birnbaum, ist ein gro&szlig;er Kenner der j&uuml;ngeren deutschen Geschichte und der Beziehungen und Querverbindungen zu den USA. In seiner neuen Kolumne geht er im Einzelnen auf relevante Querverbindungen ein und fragt nach den Konsequenzen f&uuml;r heute. Manches wirft ein besonderes Licht auf den auf den den NachDenkSeiten immer wieder skizzierten &ndash; und beklagten -Einfluss auf deutsche Meinungsf&uuml;hrer. &ndash; Wie immer herzlichen Dank an Carsten Weikamp f&uuml;r die schnelle und hervorragende &Uuml;bersetzung. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nEs folgt der Text und zuvor <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/150330-20141202-birnbaum-american-notes-deutsch.pdf\">hier [PDF &ndash; 65,8 KB]<\/a>:<\/p><p><strong>Deutschland und die USA: Der Nutzen der Geschichte<\/strong><\/p><p><em>von Norman Birnbaum, 26.03.2015<\/em><\/p><p>Es folgen einige Gedanken &uuml;ber die historischen Quellen des Status der aktuellen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland sowie einige Notizen &uuml;ber die aktuelle US-Politik in Europa und tats&auml;chliche wie gew&auml;hnte Aktivit&auml;ten von Einheiten, die verdeckt operieren, und von amerikanischen Nachrichtendiensten.<\/p><p>Beginnen wir mit den Jahren der Besatzung bis zur Gr&uuml;ndung der Bundesrepublik im Jahr 1949 (Die Alliierten reklamierten bis zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990 ultimative Rechte auf die Souver&auml;nit&auml;t f&uuml;r sich: Einige Vorteile und Gewohnheiten waren nur schwer loszulassen). Am Ende des Zweiten Weltkriegs standen die USA  deutlich wohlhabender da als zu Beginn, und &Ouml;ffentlichkeit wie Eliten hatten einen starken Sinn f&uuml;r die Pflicht und das Recht, den Rest der Welt zu kommandieren. Stalin und Mao erwiesen unserer Elite einen unsch&auml;tzbaren Dienst, indem sie eine Opposition aufbauten, die nach Orwellscher Manier aufgestellt war. Frankreich und Gro&szlig;britannien brauchten selbst wirtschaftliche Unterst&uuml;tzung der USA und wurden sehr schnell ausgesprochen verl&auml;ssliche Partner der USA in Europa und im Rest der Welt. Im besetzten Deutschland hatten dessen europ&auml;ische Nachbarn wenig Kraft f&uuml;r eigenst&auml;ndige Aktivit&auml;ten.<\/p><p>Die amerikanische Besatzungszone ging ziemlich schnell von einer Betonung der &bdquo;Umerziehung&ldquo; zu einer des wirtschaftlichen Wiederaufbaus &uuml;ber. Bei der Stuttgarter Rede des damaligen Au&szlig;enministers James Byrne im Jahr 1946 musste man nicht gro&szlig; zwischen den Zeilen lesen. Er versprach beides: Erholung und Rehabilitierung. US-Milit&auml;rplaner hatten in vielen F&auml;llen auf ziemlich direkte Art und Weise Bekanntschaft mit der Wehrmacht gemacht und sprachen in Washington laut &uuml;ber die Vorteile deutscher Unterst&uuml;tzung im Hinblick auf die Konfrontation mit der Sowjetunion. Der Widerwille der Europ&auml;er, speziell der Franzosen, dagegen war gro&szlig;. Die deutsche Bev&ouml;lkerung war zwar kaum kriegslustig, hatte aber in den westlichen Besatzungszonen Angst vor einer Eingliederung in ein sowjetisches Europa. Es gab keinen Anlass, zu glauben, dass Stalin ernsthaft dar&uuml;ber nachgedacht h&auml;tte, sich westw&auml;rts zu bewegen, und er l&ouml;ste die Blockade Westberlins ohne gro&szlig;es Z&ouml;gern. Der wahre Zustand der Sowjetunion war einer der wirtschaftlichen und sozialen Schw&auml;che &ndash; aber der politische Diskurs im Westen stellte das Bild des praktizierten sowjetischen Autoritarismus in den Vordergrund, um sie so bedrohlich wie m&ouml;glich darstellen zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Unter diesen Umst&auml;nden musste die Wiederbewaffnung Deutschlands nur noch bezahlt werden. Rudolf Augstein hat einmal gesagt, dass man normalerweise Armeen aufbaut, um Staaten zu sch&uuml;tzen, dass aber die Bundesrepublik aufgebaut wurde, um eine Armee zu sch&uuml;tzen. Die Entnazifizierungsprozesse wurden minimiert, verschleppt oder ganz eingestellt. Westdeutschland stieg mit au&szlig;ergew&ouml;hnlich schneller Geschwindigkeit wieder auf. Die Bev&ouml;lkerung hatte die M&ouml;glichkeit, die Wiederbewaffnung anzuhalten oder zu beschr&auml;nken, indem sie Sozialdemokraten w&auml;hlte, tat es aber nicht in ausreichendem Ma&szlig;e, um der Partei einen Platz in der Regierung zu geben. Gustav Heinemann und seine Gesamtdeutsche Volkspartei, die f&uuml;r ein einiges und neutralisiertes Deutschland und Gespr&auml;che mit der UdSSR auf Basis der Stalin-Note eintraten, erzielten bei der Wahl 1953 einen l&auml;cherlichen Stimmenanteil von weniger als zwei Prozent. Erhard Eppler, J&uuml;rgen Habermas und Johannes Rau begannen ihre politischen Karrieren mit Heinemann, den man sich zu der Zeit noch nicht als einen zuk&uuml;nftigen Pr&auml;sidenten vorstellen konnte. Er, Niem&ouml;ller, andere in der evangelischen Kirche, eine preu&szlig;ische Gruppe, die sowohl um das Verm&auml;chtnis der Verschw&ouml;rer von 1944 als auch um Kollaborateure des Nazi-Regimes organisiert war, und einige Katholiken, die nicht einer Meinung waren mit dem rigiden Antikommunismus von Papst Pius XII., bildeten eine geistliche Opposition gegen die totale Atlantifizierung, welche zwar ein gewisses Renommee hatte, politisch aber ignoriert wurde. Ich habe sie eine geistliche Opposition genannt, und es ist bemerkenswert, dass die katholischen und evangelischen Akademien und die Kirchentage die Themen aufnahmen, die im Bundestag ignoriert, von den Redakteuren in die Feuilletons verbannt und einer neuen Generation &uuml;berlassen wurden, die sie sp&auml;ter zum Thema der Politik machte.<\/p><p>Die USA und seine Diplomaten konzentrierten sich f&uuml;r ihren Teil auf die Weltpolitik, ohne gro&szlig;en historischen Hintergrund oder politischen Tiefgang. Es gab genug, auf das man sich konzentrieren konnte: Auf Stalins Tod folgte die Revolte in der DDR, Turbulenzen &uuml;berall im Ostblock. Die neue deutsche Armee war in die NATO eingebunden worden &ndash; und gab der deutschen Regierung ein gewisses Ma&szlig; an Einfluss; unter Adenauer war man aber vorsichtig genug, davon keinen Gebrauch zu machen. Die Entscheidung Eisenhowers und Dulles&rsquo;, die Frontlinie des Kalten Krieges zu akzeptieren und 1953 in der DDR und 1956 in Ungarn nicht zu intervenieren, schuf einen Pr&auml;zedenzfall f&uuml;r John F. Kennedy, der sich weigerte, den Bau der Berliner Mauer als Anlass zum Krieg zu nehmen &ndash; er interpretierte es im Gegenteil als Beweis daf&uuml;r, dass Chruschtschow seine lauten Forderungen nach einem Ende des Sonderstatus von Westberlin fallengelassen habe. Die Kuba-Krise 1962, die Spiegel-Aff&auml;re und die damit zusammenh&auml;ngenden Proteste hatte in Deutschland Konsequenzen, die die amerikanische Diplomatie in &uuml;berzeugender Weise ignorierte. Genauso ignoriert wurde die Denkschrift der Evangelischen Kirche &uuml;ber die Beziehungen zum Ostblock &ndash; ebenso die fr&uuml;here, die Deutschland aufrief, keine Atomraketen anzuschaffen, eine Position, die die erfolglosen Architekten der Nazi-Atombombe, Heisenberg und Carl-Friedrich von Weizs&auml;cker entwickelt hatten.<\/p><p>Die US-Regierung erm&ouml;glichte der nachkommenden Generation in Westdeutschland Besuche in den USA und rief die amerikanische Zivilgesellschaft (Kirchen, Universit&auml;ten, B&uuml;rgervereinigungen aller Art) dazu auf, solche zu organisieren. F&uuml;r weite Teile des politischen Spektrums in Deutschland gilt, dass der Nachwuchs der Generation, die das Dritte Reich gef&uuml;hrt hatte, die USA aus erster Hand kennenlernte. Viele studierten in den USA (und nicht nur an den bekannten Universit&auml;ten im Nordosten), einige arbeiteten in Fabriken und B&uuml;ros, es gab Lehr- und Forschungsbesuche von &auml;lteren Personen. Die Gruppe 47 reiste f&uuml;r ihr Jahrestreffen 1966 nach Princeton. In den Sechzigern und fr&uuml;hen Siebzigern hatten deutsche Besucher viele Gelegenheiten, die amerikanische Studentenrevolte, die Bewegung gegen den Vietnamkrieg, den Kampf um die B&uuml;rgerrechte f&uuml;r afro-amerikanische B&uuml;rger und ihre Verb&uuml;ndeten, die M&uuml;hen des amerikanischen Feminismus und die Kampagnen der Naturwissenschaftler und Physiker f&uuml;r eine Begrenzung der Atomwaffen mitzuerleben.<\/p><p>Einige der amerikanischen Programme wurden verdeckt von der CIA finanziert &ndash; durch den Kongress f&uuml;r kulturelle Freiheit und das Universit&auml;tszentrum f&uuml;r rationale Alternativen. Der Kongress f&uuml;r kulturelle Freiheit sponserte unter anderem Zeitschriften: Encounter in London, Preuves in Paris, Tempi Persenti in Rom und Der Monat in Berlin. Niemand hatte die geringsten Zweifel daran, wof&uuml;r diese Zeitschriften eintraten (zuverl&auml;ssige Linientreue mit den USA im Kalten Krieg) und wenige waren so naiv, keinen Verdacht zu hegen &uuml;ber die Quelle von deren erquicklicher Finanzierung. Das Universit&auml;tszentrum f&uuml;r rationale Alternativen gab in London das internationale Magazin Minerva heraus &ndash; ein v&ouml;llig erfolgloser Versuch, die Bewegungen der Sechziger an europ&auml;ischen Universit&auml;ten zur&uuml;ckzudr&auml;ngen.<\/p><p>Es gibt eine Anzahl interessanter Fu&szlig;noten zu diesen Anstrengungen. Der kulturelle Kalte Krieg wurde von kosmopolitischen Amerikanern, zum Gro&szlig;teil Anh&auml;ngern des New Deal betrieben. Als Kissinger 1969 als Nationaler Sicherheitsberater zu Nixon ins Wei&szlig;e Haus kam, warnte ihn der Pr&auml;sident, vorsichtig mit den &bdquo;Liberalen&ldquo; in der CIA umzugehen. Kissinger hatte zuvor in Harvard ein internationales Seminar f&uuml;r Ausl&auml;nder organisiert, die am Anfang einer Karriere im &ouml;ffentlichen Dienst standen. Aus Deutschland kamen im Sommer 1962 Erhard Eppler und G&uuml;nter Gaus, deren sp&auml;tere Karrieren keine gro&szlig;e Ehrerbietung f&uuml;r die USA zum Ausdruck brachten. Das war strikt gegen die Satzung der CIA, aber im kulturellen Leben der USA sehr pr&auml;sent. Zu einem Zeitpunkt waren eine gewisse Anzahl von Journalisten und Herausgebern wesentlicher Publikationen CIA-Kollaborateure, wenn nicht Vollzeit-Agenten. Eine Zeitlang f&ouml;rderte ein von der CIA finanziertes Amerikanisches Komitee f&uuml;r kulturelle Freiheit den kulturell und politisch einflussreichen Partisan Review. Dieser ver&ouml;ffentlichte in dieser Zeit jedoch Artikel von mir und anderen, die nach einer kritische Neubewertung des Kalten Krieges verlangten. Dies wurde von einer Gruppe in Kennedys Wei&szlig;em Haus begr&uuml;&szlig;t, wo der Harvard-Historiker Arthur Schlesinger Jr. der f&uuml;hrende Intellektuelle war und in engem Kontakt mit Kollegen von au&szlig;erhalb der Regierung stand. Der Pr&auml;sident selbst, wird man sich erinnern, hatte Kummer genug mit der CIA. Lange vor der Dem&uuml;tigung, die sie ihm in der Schweinebucht bescherte, als auf die Au&szlig;enpolitik spezialisierter Senator, hatte er ihre Arbeit zum Teil nachl&auml;ssig gefunden.<\/p><p>Was nachl&auml;ssig war und weiterhin ist, ist das Versagen signifikanter Teile des Apparats der US-Au&szlig;enpolitik, die historischen Beschr&auml;nkungen bei der Konzeption der deutschen Au&szlig;enpolitik und dementsprechend auch die Entscheidungen der deutschen Regierungen zu verstehen. Vor sechzig Jahren lie&szlig; Adenauer der Wiederbewaffnung Deutschlands eine eigene Reise nach Moskau folgen und die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen mit der UdSSR. Es wird Zeit, dass unsere politischen Macher und ihre zugeh&ouml;rigen Experten verstehen, dass es in der Beziehung Deutschlands zu Russland eine Spezifik gibt, die man nicht einfach mit atlantizistischer Polemik ausl&ouml;schen kann. Die Tatsache, dass die Ostpolitik von einer Allianz aus Sozialdemokraten und preu&szlig;ischen Konservativen (die nicht immer Gegenspieler waren in der neueren deutschen Geschichte) entwickelt wurde, anfangs abgelehnt und dann sp&auml;ter unter Kohl von den deutschen Katholiken akzeptiert, hat seine Wurzeln im deutschen Verst&auml;ndnis seiner eigenen Geschichte. Einige Amerikaner haben das eine Zeitlang erkannt. Im komplizierten Verlauf der Debatten &uuml;ber die Euromissiles haben Bundy, Kennan und McNamara offen die deutsche Friedensbewegung und ihren politisch effektivsten Verb&uuml;ndeten, Genscher, unterst&uuml;tzt.<\/p><p>Der aktuelle Streit in Deutschland &uuml;ber die Politik gegen&uuml;ber Russland in der Ukraine-Frage ist eine traurige Erinnerung an die Fieberhaftigkeit fr&uuml;herer Auseinandersetzungen im Kalten Krieg. Die These, dass deutsche Kommentatoren, die nach Konfrontation rufen, von der CIA manipuliert seien, ist fragw&uuml;rdig. Die US-Regierung und die Vielzahl seiner au&szlig;enpolitischen Agenten, ganz zu schweigen vom Kongress und unseren eigenen Medien, sind ziemlich offensichtlich geteilter Meinung, wie die amerikanische Politik aussehen soll. Die CIA m&uuml;sste also eine sehr gro&szlig;e Gruppe Deutscher mit unterschiedlichsten Sichtweisen subventionieren, um die zerkl&uuml;ftete Landschaft amerikanischer Meinungen nachzubilden. Der Pr&auml;sident, der Au&szlig;enminister und der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs, General Dempsey, weisen, wenn sie &uuml;ber die Ukraine sprechen, beinahe ausnahmslos darauf hin, im Vorgehen die Einheit mit &bdquo;unseren Verb&uuml;ndeten&ldquo; zu wahren. In erster und zweiter Instanz meinen sie damit die aktuelle deutsche Regierung.<\/p><p>Es ist sehr gut m&ouml;glich, dass die verschiedenen deutschen Kommentatoren darum bestrebt sind, potentielle Gastgeber in den USA nicht zu verletzen, indem sie allzu kritisch &uuml;ber die Rolle der USA in der Welt schreiben. Darin stimmen sie &uuml;berein mit vielen amerikanischen Akademikern und Journalisten, die sich Zugang verschaffen wollen zu dem, was sie f&uuml;r die F&uuml;hrungsetagen der Macht halten. Man braucht nicht auf die CIA zu schauen, um an gew&ouml;hnliche menschliche Schw&auml;che erinnert zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Kolumnist aus Washington, Prof. Norman Birnbaum, ist ein gro&szlig;er Kenner der j&uuml;ngeren deutschen Geschichte und der Beziehungen und Querverbindungen zu den USA. In seiner neuen Kolumne geht er im Einzelnen auf relevante Querverbindungen ein und fragt nach den Konsequenzen f&uuml;r heute. Manches wirft ein besonderes Licht auf den auf den den NachDenkSeiten immer wieder<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25591\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,181],"tags":[1008,901,1268,397,259,1338,1556],"class_list":["post-25591","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-europapolitik","tag-birnbaum-norman","tag-geheimdienste","tag-kalter-krieg","tag-ostpolitik","tag-russland","tag-transatlantiker","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25591"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25591\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25595,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25591\/revisions\/25595"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}