{"id":25752,"date":"2015-04-17T08:57:26","date_gmt":"2015-04-17T06:57:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752"},"modified":"2015-04-17T08:57:26","modified_gmt":"2015-04-17T06:57:26","slug":"hinweise-des-tages-2355","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h01\">Alle reden &uuml;ber J&uuml;rgen Klopp &ndash; nur die taz trauert um tote Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h02\">Fr&uuml;hjahrsgutachten: Deutschland &ndash; Allein zu Haus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h03\">IWF-Chefin Lagarde verweigert Zahlungsaufschub<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h04\">Schaar: Vorratsdatenspeicherung stellt B&uuml;rger unter Generalverdacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h05\">Verharmlost und geschlampt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h06\">&raquo;Breite Vernetzung n&ouml;tig&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h07\">Spaltpilz im DGB<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h08\">GDL stellt Bahn Ultimatum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h09\">&ldquo;Die Maschinen entscheiden f&uuml;r uns&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h10\">Putin sieht Sanktionen als Ansporn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h11\">Gro&szlig;britannien: Streit um R&uuml;stungspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h12\">Bilanz zum Afghanistan-Einsatz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h13\">&raquo;Das Abkommen ist eine Farce&laquo;: Ein Gespr&auml;ch mit Noam&nbsp;Chomsky<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h14\">Weltbank verletzt Menschenrechte weltweit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h15\">Weltreligion unter Verdacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h16\">Aus der Reihe Geisterst&auml;dte: Die Todeszone rund um Fukushima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h17\">Ermordeter Charlie-Hebdo-Chef: Sein letztes Buch kritisiert Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h18\">Zum Tod von Klaus Bednarz &ndash; Streitlustig und still<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752#h19\">Zu guter Letzt: Realsatiere&hellip;. ja wo ist denn nur das Geld?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25752&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Alle reden &uuml;ber J&uuml;rgen Klopp &ndash; nur die taz trauert um tote Fl&uuml;chtlinge<\/strong><br>\nMan k&ouml;nnte meinen, es sei nichts wichtigeres passiert. Ob FAZ, S&uuml;ddeutsche Zeitung oder Bild: Alle machen mit der freiwilligen Demission von J&uuml;rgen Klopp oder dem Trainerwechsel beim HSV auf. Selbst das &ldquo;heute journal&rdquo; berichtete erst &uuml;ber den Abgang des BVB-Coaches, dann erst &uuml;ber die Vorratsdatenspeicherung. Wirklich alle Zeitungen? Nicht ganz. Die taz setzte einen sehr bewussten und harten Kontrapunkt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2015\/04\/16\/zeitungsschau-alle-reden-ueber-juergen-klopp-nur-die-taz-trauert-um-tote-fluechtlinge\/\">Meedia<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/taz.kommune\/photos\/a.207013419357734.51100.171844246207985\/879884325403970\/?type=1\">taz via Facebook<\/a>\n<p><em>Dazu:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Ein Trainer ist ihnen wichtiger als 400 Tote im Mittelmeer: Warum es &raquo;King Klopp&laquo; und keine Fl&uuml;chtingsopfer in die Schlagzeilen schaffen<\/strong><br>\nInzwischen ist man als Journalist im t&auml;glichen Nachrichtengesch&auml;ft viel zynisches gewohnt. So erschreckt die Tatsache kaum, dass Springers-Boulevard-Welt einem Paralleluniversum zur Wirklichkeit gleicht, wo grunds&auml;tzlich der Angst, dem Hass, entbl&ouml;&szlig;ten Br&uuml;sten und einem Trainerr&uuml;cktritt ein h&ouml;herer Nachrichtenwert einger&auml;umt wird, als 400 j&auml;mmerlich ertrunkenen Menschen auf der Flucht &uuml;ber das Mittelmeer.<br>\nAn dieser Stelle lie&szlig;e sich facettenreich &uuml;ber die heutige &raquo;BILD&laquo;-Schlagzeile &raquo;King Klopp. Der starke Abgang&laquo; sinnieren. Allein die sich als Flaggschiffe des deutschen Qualit&auml;tsjournalismus verstehenden Tageszeitungen wurden ihrer selbst erkl&auml;rten Aufgabe als vierte S&auml;ule der Demokratie einmal mehr im kollektiven Versagen von &raquo;S&uuml;ddeutscher Zeitung&laquo; bis &raquo;Frankfurter Allgemeine&laquo; mit Schlagzeilen wie &raquo;Abpfiff&laquo; (SZ) und &raquo;Einsame Masse&laquo; (FAZ mit dem Aufmacherfotos eines schwarz-gelben BVB-Fanblocks) nicht gerecht. Statt eines Aufschreis &uuml;ber das blaue Massengrab an Europas s&uuml;dlicher Grenze galt die Aufmerksamkeit Dortmunds Ex-Trainer in spe, J&uuml;rgen Klopp, der &ndash; man rufe sich dies kurz in Erinnerung &ndash; schlicht nur seinen R&uuml;cktritt nach sieben Jahren erkl&auml;rt hatte. F&uuml;r schwarz-gelbe Fu&szlig;ballfans mag damit eine Welt aus den Fugen geraten, doch diese k&uuml;nstlich geschaffene Realit&auml;t gleicht einer Realit&auml;tsflucht in die Welt des Profisports. Man mag Fu&szlig;ballbegeisterten jene zwangsl&auml;ufig folgenden Debatten zu Klopps R&uuml;cktritt am Stammtisch und in den Stadien nachsehen, nicht aber jener publikativen Gewalt, deren wesentlichste gesellschaftliche Aufgabe darin besteht, als Plattform der Meinungs- und Willensbildung zu dienen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/968168.ein-trainer-ist-ihnen-wichtiger-als-400-tote-im-mittelmeer.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><strong>Tote Fl&uuml;chtlinge bleiben namenlos<\/strong><br>\nMedien haben die Deutungshoheit. Sie klassifizieren und degradieren. Oftmals beschreiben sie nicht die Realit&auml;t, sondern kreieren sie. Und sie bestimmen, &uuml;ber wen getrauert werden soll und &uuml;ber wen nicht. Zeuge dieses zynischen Spiels, welches zum Alltag geworden ist, konnte man auch diese Woche werden &ndash; nachdem f&uuml;r 400 Menschen auf dem Weg zur europ&auml;ischen Festung das Meer zur H&ouml;lle wurde. Wieder einmal.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/968165.tote-fluechtlinge-bleiben-namenlos.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Menschenhandel begrenzen&rdquo;<\/strong><br>\nAls Konsequenz aus dem neuerlichen Bootsungl&uuml;ck im Mittelmeer fordert Amnesty International sichere Wege f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge nach Europa. Es m&uuml;sse die M&ouml;glichkeit geben, schon vor der &Uuml;berfahrt &uuml;ber das Meer Asyl zu beantragen, sagte der Generaldirektor der Organisation in Italien, Gianni Rufini, im Deutschlandfunk.<br>\nDie Lage in den Aufnahmezentren an der italienischen Mittelmeerk&uuml;ste sei wegen der gro&szlig;en Zahl der Fl&uuml;chtlinge schwierig. Allein in den vergangenen vier Tagen seien 8.000 Menschen angekommen, sagte der Generaldirektor von Amnesty International in Italien, Gianni Rufini, im Deutschlandfunk. Die zunehmend schwierige Lage in Syrien, im Irak oder in Libyen treibe immer mehr Menschen zur Flucht.<br>\n70 Prozent der Fl&uuml;chtlinge, die 2014 im Mittelmeer gerettet worden seien, seien Asylbewerber gewesen. F&uuml;r sie m&uuml;ssten &ldquo;sichere Wege&rdquo; nach Europa geschaffen werden. Rufini schlug vor, in den nordafrikanischen St&auml;dten Zentren einzurichten, wo diese Menschen Asyl beantragen k&ouml;nnten. Damit k&ouml;nne auch der Menschenhandel der Schlepperbanden stark verringert werden. Doch Europa verhalte sich schwach und begegne den vielen Fl&uuml;chtlingen &ldquo;mit einer Logik der Nothilfe. Nichts passiert, um diesen Menschenhandel an der Wurzel zu begrenzen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/fluechtlinge-auf-dem-mittelmeer-menschenhandel-begrenzen.694.de.html?dram:article_id=317306\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Fr&uuml;hjahrsgutachten: Deutschland &ndash; Allein zu Haus<\/strong><br>\n&ldquo;Der &Uuml;berschuss der deutschen Leistungsbilanz wird weiter steigen auf einen neuen Rekordwert von 256,0 Milliarden Euro; das sind 8,5 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung. 2014 waren es knapp 220 Milliarden Euro oder 7,6 Prozent. F&uuml;r 2016 werden sogar 266 Milliarden erwartet oder ebenfalls 8,5 Prozent.&rdquo; So ist es in der Pressemitteilung des heute ver&ouml;ffentlichten Fr&uuml;hjahrsgutachtens der &ldquo;f&uuml;hrenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute&rdquo; zu lesen. Zur Begr&uuml;ndung hei&szlig;t es ebenda:<br>\n&ldquo;Vor allem wegen der deutlich gesunkenen Importpreise steigt der Leistungsbilanz&uuml;berschuss in Relation zum Bruttoinlandsprodukt auf 8,5&nbsp;Prozent.&rdquo;<br>\nDas ist k&ouml;stlich und gleichzeitig ein wissenschaftlicher Offenbarungseid: Als w&auml;ren die &ndash; vor allem aufgrund des gefallenen &Ouml;lpreises &ndash; gesunkenen Importpreise im Rest der Welt, mit dem Deutschland Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse erzielt, nicht gesunken! Deutschland bzw. seine &ldquo;f&uuml;hrenden Wirtschaftsforschungsinstitute&rdquo; w&auml;hnen sich wirklich allein zu Haus! Und sie machen sich l&auml;cherlich!..<br>\nSo m&uuml;ssen sich die Autoren die Frage gefallen lassen, warum trotz des vermeintlich kr&auml;ftigen Aufschwungs die Investitionen denn immer noch nicht angesprungen sind. Sie schreiben:<br>\n&ldquo;Die Unternehmensinvestitionen d&uuml;rften allm&auml;hlich anziehen.&rdquo;<br>\nRegelm&auml;&szlig;ig, so selbst eine im Gutachten ver&ouml;ffentlichte Tabelle, haben die &ldquo;Wirtschaftsforscher&rdquo; die Inlandsnachfrage in ihren Prognosen &uuml;bersch&auml;tzt &ndash; weil sie ebenso regelm&auml;&szlig;ig meinen, dass die Konjunktur &uuml;ber den Export anspringen m&uuml;sste und dann ihre Dynamik &uuml;ber Investitionen und Konsum entfalte. Das ist aber nicht nur f&uuml;r die Handelspartner nicht hinnehmbar, sondern scheitert auch regelm&auml;&szlig;ig, weil die Binnennachfrage &ndash; darin vor allem die L&ouml;hne &ndash; das mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Nachfrageaggregat der Volkswirtschaft bildet. Von dieser Nachfrage h&auml;ngt damit auch die Rentabilit&auml;t von Unternehmensinvestitionen ma&szlig;geblich ab&hellip;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2015\/04\/fruhjahrsgutachten-deutschland-allein-zu-haus\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.cesifo-group.de\/de\/ifoHome\/facts\/Forecasts\/Gemeinschaftsdiagnose\/Archiv\/GD-20150416.html\">Gemeinschaftsdiagnose Fr&uuml;hjahr 2015<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Wachstumsprognose steht auf t&ouml;nernen F&uuml;&szlig;en, auf den niedrigen Energiepreisen, der Abwertung des Euro und dem billigen Geld der EZB. Das sind alles externe Gr&uuml;nde, die nicht der internen wirtschaftlichen Entwicklung und schon gar nicht einer Wirtschaftspolitik geschuldet sind. Die Handels&uuml;bersch&uuml;sse wachsen weiter, wir h&auml;ufen weiter Forderungen und Schulden bei den Nachbarn auf. Wir leben weiter unter unseren Verh&auml;ltnissen.<\/em><\/p>\n<p>Dazu auch: <strong>Eurostat best&auml;tigt einseitige Ausrichtung der EWU auf Export&uuml;berschuss und die Kritik des US-Finanzministeriums<\/strong><br>\nDie monatlichen Meldungen des Europ&auml;ischen Amts f&uuml;r Statistik (Eurostat) &uuml;ber die Entwicklung des Au&szlig;enhandels, der Investitionen und der Unternehmensgewinne sind den deutschen Medien keine Meldung wert. Dabei offenbaren wohl keine anderen Statistiken so deutlich die zerst&ouml;rerischen Auswirkungen der einseitig auf Export&uuml;bersch&uuml;sse ausgerichteten Politik der Europ&auml;ischen Kommission und der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) auf die internationalen Wirtschaftsbeziehungen und die Binnenwirtschaft der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion (EWU), die, ausgehend von Deutschland, auch erneut im Zentrum der Kritik des US-Finanzministeriums steht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2015\/04\/eurostat-bestatigt-einseitige-ausrichtung-der-ewu-auf-exportuberschuss-und-die-kritik-des-us-finanzministeriums\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>IWF-Chefin Lagarde verweigert Zahlungsaufschub<\/strong><br>\nIWF-Chefin Christine Lagarde hat einem Zahlungsaufschub f&uuml;r Griechenland eine deutliche Absage erteilt. Damit muss das Land seine Kredite an den Fonds wie vereinbart zur&uuml;ckzahlen. Zudem erh&ouml;hen wichtige Vertreter der Geldgeber wie Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble und die EU-Kommission den Druck auf Griechenland, in den Verhandlungen &uuml;ber Reformen nachzugeben. Die Regierung in Athen sucht angesichts zunehmender Liquidit&auml;tsprobleme nach neuen Geldquellen und erw&auml;gt, &uuml;ber einen Erlass Zugriff auf die R&uuml;cklagen staatlicher und &ouml;ffentlich-rechtlicher Institutionen zu erhalten&hellip;.<br>\nVaroufakis wollte am Donnerstag US-Pr&auml;sident Barack Obama treffen und eine Rede vor dem renommierten Institut Brookings halten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/griechenland-iwf-chefin-lagarde-verweigert-zahlungsaufschub-a-1029034.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe dazu Genaueres in einem Lagebericht von Niels Kadritzke heute Nachmittag. Sch&auml;uble hat sich mit seinem unerbittlichen Kurs wieder einmal durchgesetzt, er steuert wohl auf einen Rausschmiss Griechenlands zu.<\/em><\/p>\n<p>Dazu: <strong>Attac-Sand im Getriebe-Sondernummer Griechenland<\/strong><br>\nWiderstand gegen die Troika-Diktate; Solidarit&auml;t und Aktionen (Weltsozialforum,Tsipras, AlterSummit, Blockupy, Internationaler Gewerkschaftsbund, Europ&auml;ischer Gewerkschaftsbund, DGB,&hellip; )<br>\n&Uuml;berpr&uuml;fung der Schulden (M. Husson, E.Toussaint, Wahrheitskommission in Griechenland)<br>\nHumanit&auml;re Krise(Hans-B&ouml;ckler-Stiftung)<br>\nEinsch&auml;tzung der politischen Situation (H.-J. Urban, H. Flassbeck, R. Hickel, K.-H. Roth,M. Kr&auml;tke)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/uploads\/media\/sig_sn_april_2015_griechenland.pdf\">attac [PDF]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Schaar: Vorratsdatenspeicherung stellt B&uuml;rger unter Generalverdacht<\/strong><br>\nHeckmann: Herr Schaar, SPD-Chef Sigmar Gabriel hat gestern gesagt, mit diesen Leitlinien zeige der Justizminister, dass es zwischen Sicherheit und Freiheit keinen Widerspruch gebe. Hat er Recht?<br>\nSchaar: Na ja. Das ist ein schlechtes Beispiel daf&uuml;r, dass es keinen Widerspruch geben soll, denn die zentrale Botschaft ist doch, der Staat braucht die Daten von uns allen, die wir zum Beispiel telefonieren, also von unbescholtenen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, damit er tats&auml;chlich uns sch&uuml;tzen kann. Unsere Daten braucht er, um Sicherheit zu schaffen, und das ist doch eigentlich das Paradoxon, mit dem diese Vorratsdatenspeicherungsdiskussion schon lange zu tun hat, dass immer behauptet wird, man braucht diese Daten, um mehr Sicherheit zu schaffen, und tats&auml;chlich wird der Beweis daf&uuml;r &uuml;berhaupt nicht erbracht. F&uuml;nf Jahre lang sind wir jetzt ohne Vorratsdatenspeicherung ausgekommen. Davor gab es einige Jahre Vorratsdatenspeicherung. Da h&auml;tte es doch nahegelegen, dass man jetzt den Beweis f&uuml;hren kann, dass man sie braucht. Oder in anderen Staaten hat es sie bis heute gegeben, w&auml;hrend wir ohne ausgekommen sind. Ist da die Aufkl&auml;rungsquote bei uns zur&uuml;ckgeblieben hinter den Aufkl&auml;rungsquoten dieser Staaten? Das ist nicht gemacht worden.<br>\nHeckmann: Vielleicht haben wir einfach nur Gl&uuml;ck gehabt in Deutschland, Herr Schaar.<br>\nSchaar: Es geht ja nicht nur um Terrorismus.<br>\nHeckmann: Sigmar Gabriel verweist auf bestimmte Terrorakte, die in anderen L&auml;ndern durch die Vorratsdatenspeicherung verhindert worden seien.<br>\nSchaar: Erst mal sind keine Terroranschl&auml;ge verhindert worden. Da gibt es nicht ein einziges Beispiel daf&uuml;r, dass das in irgendeiner Weise schl&uuml;ssig dargelegt wurde. Und Herr Gabriel hat ja selbst da interessante Kombinationen hergestellt. Er hat beispielsweise gesagt, dass dieses schreckliche Breivik-Attentat in Norwegen h&auml;tte besser aufgekl&auml;rt werden k&ouml;nnen, weil Norwegen die Vorratsdatenspeicherung hatte. Dann hat man nachrecherchiert und festgestellt: Nein, in Norwegen gibt es gar keine Vorratsdatenspeicherung. Das zentrale Argument wurde zwar angef&uuml;hrt, aber es ist zusammengebrochen.<br>\nEntschuldigung! Herr Maas hat ja selber nach den Anschl&auml;gen von Paris darauf hingewiesen, dass wir in Frankreich eine Vorratsdatenspeicherung hatten und die nicht dazu beigetragen hat, diese schrecklichen Attentate gegen Charlie Hebdo und an anderer Stelle zu verhindern. Und auch bei der Aufkl&auml;rung ist man vermutlich nicht wirklich langsamer gewesen&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/vorratsdatenspeicherung-telefonieren-nur-verdaechtige.694.de.html?dram:article_id=317177\">DLF<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Blitzer-Marathon<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150417-Stuttmann_Karikatur-Blitzer-Marathon.gif\" alt=\"Stuttmann Karikaturen: Blitzer-Marathon\" title=\"Stuttmann Karikaturen: Blitzer-Marathon\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikatur_5582.html\">Stuttmann Karikaturen<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Verharmlost und geschlampt<\/strong><br>\nZeugen nicht befragt, Beweise &uuml;bersehen, keiner war zust&auml;ndig: Im NSU-Ausschuss w&auml;chst das Entsetzen &uuml;ber die Polizeiarbeit. Je tiefer die Abgeordneten graben, desto mehr Pannen kommen zum Vorschein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.swp.de\/ulm\/nachrichten\/suedwestumschau\/Verharmlost-und-geschlampt;art4319,3166880\">S&uuml;dwest Presse<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&raquo;Breite Vernetzung n&ouml;tig&laquo;<\/strong><br>\nZehn Jahre Hartz IV und kein Ende in Sicht: In knapp 20 St&auml;dten haben am Donnerstag Erwerbslose und Unterst&uuml;tzer vor Jobcentern oder Arbeitsagenturen unter dem Motto &raquo;Aufrecht bestehen&laquo; protestiert. Bis zu mehreren dutzend Menschen haben jeweils in Frankfurt am Main, Kassel, M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Duisburg, Berlin, Bielefeld, Stuttgart, Heidelberg, Hannover, D&uuml;sseldorf, Hamburg und andernorts Flyer verteilt, Gespr&auml;che mit Hartz-IV-Beziehern gesucht und Missst&auml;nde angeprangert.<br>\nIm Mittelpunkt der Kritik steht nach wie vor: Erwerbslose werden geg&auml;ngelt, f&uuml;r nichtkonformes Verhalten mit Sanktionen bestraft sowie in sinnlose Ma&szlig;nahmen und Niedriglohnjobs gepresst, statt gef&ouml;rdert. Thema war auch die geplante Hartz-IV-Reform. Die Bundesregierung will sie im Sommer auf den Weg bringen. Mit ihr drohen weitere Versch&auml;rfungen, beispielsweise f&uuml;r aufstockende Selbst&auml;ndige und alleinerziehende M&uuml;tter sowie bei den Wohnkosten. Zudem soll der Datenschutz durch noch strengere Kontrollen weiter ausgeh&ouml;hlt werden. Initiiert wurden die Aktionen von &ouml;rtlichen Initiativen, Vereinen, der Linkspartei und Gewerkschaftern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2015\/04-17\/051.php\">junge Welt<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Jobcenter werden von oben fehlgesteuert<\/strong><br>\nnd: Der Aktionstag am Donnerstag richtete sich auch gegen &raquo;Missst&auml;nde in den Jobcentern&laquo;. Kurz nach der Schaffung der Einrichtungen im Jahre 2005 hie&szlig; es entschuldigend: Die Gesetze seien neu, da k&ouml;nne es schon mal zu Fehlern kommen. Warum l&auml;uft immer noch so viel schief?<br>\nK&uuml;nkler: Ein gro&szlig;es Problem ist die unzureichende Personalausstattung. Die Angestellten sind deshalb oft &uuml;berlastet. Zudem sind die Mitarbeiter unzureichend geschult. Ein anderes Problem sind Managementfehler. Die Jobcenter werden von oben fehlgesteuert.<br>\nAlso ist letztendlich die Bundesregierung verantwortlich?<br>\nJa, durch falsche Vorgaben der Politik, aber auch durch Vorgaben der Leitungsebene. Diese Jobcenter werden ja gef&uuml;hrt wie private Unternehmen. Nur dass nicht eine Gewinnmaximierung im Vordergrund steht. Die Hauptzielgr&ouml;&szlig;e hier ist die Summe der Leistungen, die ausgezahlt werden soll. Die soll m&ouml;glichst niedrig sein. So werden wichtige Gr&ouml;&szlig;en wie Beratungsqualit&auml;t oder rechtskonforme Bescheide gar nicht erfasst.<br>\nWas m&uuml;sste anders laufen in den Jobcentern?<br>\nUns geht es um Sachen, die eigentlich selbstverst&auml;ndlich sein sollten. Zum Beispiel, dass man standardm&auml;&szlig;ig eine Eingangsbest&auml;tigung bekommt, wenn man Unterlagen und Antr&auml;ge einreicht. Heute ist es vielfach so, dass Unterlagen verschwinden und mehrmals eingereicht werden m&uuml;ssen, was dann den Leistungsberechtigten angelastet wird, die dann oft finanzielle Einbu&szlig;en hinnehmen m&uuml;ssen. Dann sollte es in dringenden Notf&auml;llen auch m&ouml;glich sein, vorsprechen zu k&ouml;nnen, ohne einen Termin wochenlang vorher vereinbart zu haben. In akuten Notf&auml;llen &ndash; wenn etwa die Wohnung in Gefahr ist, weil es an Geld fehlt &ndash; muss auch eine Barauszahlung vor Ort m&ouml;glich sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/968233.jobcenter-werden-von-oben-fehlgesteuert.html\">Interview mit Martin K&uuml;nkler in Neues Deutschland<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Spaltpilz im DGB<\/strong><br>\nAffront oder normaler Vorgang? Die vier Gewerkschaften IG Metall, IG BCE, IG BAU und EVG schlie&szlig;en ein Kooperationsabkommen. Andere bleiben au&szlig;en vor<br>\nEs war ein Treffen im ganz kleinen Kreis. Nur einige auserw&auml;hlte Medienvertreter waren laut Presseberichten vom Donnerstag eingeladen, als die Vorsitzenden der Gewerkschaften IG Metall, IG BCE, IG BAU und EVG gemeinsam mit DGB-Chef Reiner Hoffmann am Mittwoch in Berlin ein Kooperationsabkommen vorstellten. Es soll helfen, Abgrenzungsprobleme zwischen den beteiligten Organisationen zu vermeiden. Zwar informiert, aber nicht offiziell eingeladen, waren die anderen vier DGB-Gewerkschaften ver.di, GEW, GdP und NGG. Diese demonstrierten am Donnerstag Gelassenheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2015\/04-17\/050.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>GDL stellt Bahn Ultimatum<\/strong><br>\nDie Lokf&uuml;hrergewerkschaft GDL hat der Deutschen Bahn zum Auftakt einer weiteren Verhandlungsrunde ein Ultimatum gestellt. Wenn es bis zum heutigen Freitag um 15 Uhr keine Ergebnisse gebe, w&uuml;rden weitere Schritte eingeleitet, deutete GDL-Chef Claus Weselsky am Donnerstag in Frankfurt am Main weitere Streiks an: &raquo;Dann ist Schluss mit lustig.&laquo; Die GDL wirft der Bahn eine Hinhaltetaktik vor. Der Konzern setze auf das Tarifeinheitsgesetz, das noch vor Sommer beschlossen werden soll. Es w&uuml;rde die Rechte kleinerer Gewerkschaften einschr&auml;nken. &raquo;Die Bahn will sich durchmogeln und kein Ergebnis erzielen&laquo;, sagte Weselsky.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2015\/04-17\/061.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Die Maschinen entscheiden f&uuml;r uns&rdquo;<\/strong><br>\nAlgorithmen regulieren immer mehr Bereiche unseres Lebens. Ohne dass wir verstehen, was genau sie tun, und ohne Kontrolle. Nicht gut, sagt Techniksoziologin Zeynep Tufekci &ndash; und fordert, dass wir anfangen, endlich dar&uuml;ber nachzudenken&hellip;<br>\nWir &uuml;bertragen unsere Handlungsmacht auf Maschinen. In manchen F&auml;llen kann das n&uuml;tzlich sein. Aber h&auml;ufig geh&ouml;ren die Algorithmen gro&szlig;en Unternehmen &ndash; und deren Ziel ist es nicht zwangsl&auml;ufig, unser Leben einfacher oder besser zu machen. Meist wollen sie Profite erzielen oder Entscheidungshilfen f&uuml;r Regierungen bereitstellen. Darum stellt sich die Frage, wie wir Algorithmen f&uuml;r ethische Zwecke anwenden k&ouml;nnen&hellip;<br>\nAber wenn wir so viel Handlungsmacht &uuml;bertragen, m&uuml;ssen wir mal einen frischen Blick auf die Folgen werfen, gerade in Verbindung mit all den Daten, die &uuml;ber uns gesammelt werden. Diese Daten werden genutzt, um Entscheidungen &uuml;ber uns zu treffen, von denen wir vielleicht noch nicht einmal wissen. Und von denen wir nicht verstehen, warum sie getroffen werden&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sp&amp;dig=2015%2F04%2F16%2Fa0159&amp;cHash=a161a23f347f492f9c7f5f2d03b5c32c\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Putin sieht Sanktionen als Ansporn<\/strong><br>\nDie Wirtschaft erhole sich, bed&uuml;rfe aber Reformen, um unabh&auml;ngig zu sein, sagt der Pr&auml;sident in einer Staats-TV-Fragerunde. Landesweit wurden Betroffene zugeschaltet&hellip;<br>\nPutin sagte, die westlichen Strafma&szlig;nahmen zw&auml;ngen Russland dazu, seinen Industrie- und Agrarsektor zu modernisieren, sodass Russland nicht abwarten m&uuml;sse, bis die Sanktionen aufgehoben w&uuml;rden. Wie auch der fallende &Ouml;lpreis seien sie ein Ansto&szlig; daf&uuml;r gewesen, sich aus der Abh&auml;ngigkeit von &Ouml;l- und Gasexporten zu l&ouml;sen&hellip;<br>\nPutin widersprach einem Fragesteller, der wissen wollte, ob der ukrainische Pr&auml;sident Petro Poroschenko tats&auml;chlich in den Minsker Verhandlungen gefragt habe, ob Russland die Donbass-Region im Osten des Landes &uuml;bernehme. &ldquo;Das war nicht der Fall&rdquo;, sagte Putin. Er beteuerte erneut, es gebe keine russischen Truppen in der Ukraine und das Russland keine &ldquo;imperialen Ziele&rdquo; habe. Russland sei an einem guten Verh&auml;ltnis zu den Ukrainern gelegen. Deshalb liefere Russland auch nach wie vor Gas und Kohle zum Sonderpreis.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>\nIn einer TV-Schalte in ein Hotel nahe Rostow am Don pr&auml;sentierte der Sender mehrere Familien, die als Fl&uuml;chtlinge aus dem von Separatisten besetzten Luhansk und Donezk gekommen sein sollen. Mehrere Bewohner stellten Fragen zur Zukunft ihrer Heimat. Putin sagte, das Wichtigste sei, das Leben in den besetzten Regionen zu normalisieren, ebenso wie die wirtschaftlichen Beziehungen zur Ukraine. Weitere von der Krise Betroffene kamen per TV-Zuschaltung zu Wort&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-04\/wladimir-putin-fragestunde-fernsehen-ukraine\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gro&szlig;britannien: Streit um R&uuml;stungspolitik<\/strong><br>\nDie britischen Milit&auml;rs, gro&szlig;e Teile der R&uuml;stungsindustrie und die USA wollen die geopolitische Rolle des britischen Milit&auml;rs neu definieren und ausbauen. [&hellip;] Am siebten Mai wird in Gro&szlig;britannien das Unterhaus neu gew&auml;hlt. Wenn die Politiker der britischen Parteien jetzt auf Stimmenfang gehen, werden sie nicht nur von den Wahlberechtigten aus der zivilen Bev&ouml;lkerung beobachtet. Auch die F&uuml;hrungsspitzen des britischen und des amerikanischen Milit&auml;rs, sowie im Hintergrund die gro&szlig;en R&uuml;stungskonzerne werden den Wahlkampf und sein Ergebnis aufmerksam beobachten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/44\/44642\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bilanz zum Afghanistan-Einsatz<\/strong><br>\nVon Dezember 2001 bis Mitte 2014 haben Bundeswehrsoldaten insgesamt 132.573 Eins&auml;tze im Rahmen von ISAF (International Security Assistance Force) in Afghanistan geleistet. Dabei waren die 30.140 mehrfach in Afghanistan eingesetzten Soldaten im Durchschnitt etwa dreimal eingesetzt, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18\/4168) auf eine Gro&szlig;e Anfrage der Fraktion Die Linke (18\/2144) mit dem Titel &bdquo;Krieg in Afghanistan &ndash; Eine Bilanz&ldquo;. Die einsatzbedingten Zusatzkosten &ndash; f&uuml;r Personal, Material, Infrastruktur und den deutschen Beitrag zu den gemeinsamen Nato-Kosten &ndash; beziffert die Bundesregierung f&uuml;r diesen Zeitraum auf rund 8,41 Milliarden Euro. Dar&uuml;ber hinaus habe der deutsche Beitrag zu den Nato-Infrastrukturma&szlig;nahmen f&uuml;r ISAF im Rahmen des Nato-Sicherheits- und Investitionsprogramms bis einschlie&szlig;lich 2013 rund 289 Millionen Euro betragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2015_04\/-\/370196\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Man darauf auf die Debatte im Bundestag am 23. April gespannt sein, insbesondere ob sich die anfragende Linke mit der Antwort der Bundesregierung zufrieden gibt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&raquo;Das Abkommen ist eine Farce&laquo;: Ein Gespr&auml;ch mit Noam&nbsp;Chomsky<\/strong><br>\nIm Atomstreit mit dem Iran scheint sich eine L&ouml;sung anzubahnen. Was halten Sie von diesem seit zw&ouml;lf Jahren dauernden Tanz?<br>\nDer Iran hegt den Verdacht, dass sich die Republikaner in den USA&nbsp;trotz des Abkommens weigern werden, die Sanktionen aufzuheben. Deshalb&nbsp;ist es das Hauptziel der iranischen Autorit&auml;ten, dass die Sanktionen&nbsp;nicht unter die Kontrolle des Kongresses fallen. Das w&auml;re eine Trag&ouml;die.&nbsp;Wir werden sehen, ob dieser Punkt im endg&uuml;ltigen Text&nbsp;enthalten ist.&nbsp;Meinem Eindruck nach sind all die Verhandlungen &uuml;ber die Atomfrage eine&nbsp;Farce. Es gibt keinen Grund, warum der Iran, entsprechend dem&nbsp;Atomwaffensperrvertrag, den er unterzeichnet hat, nicht &uuml;ber ein&nbsp;Nuklearprogramm verf&uuml;gen sollte.<br>\nWarum sprechen Sie von einer Farce?<br>\nDie Vereinigten Staaten und ihre Verb&uuml;ndeten behaupten, dass die&nbsp;internationale Gemeinschaft den Iran aufgefordert habe, Zugest&auml;ndnisse&nbsp;zu machen, um zu einer Einigung zu gelangen. Die blockfreien L&auml;nder, die&nbsp;70 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung repr&auml;sentieren, haben jedoch die&nbsp;nuklearen Bem&uuml;hungen des Iran immer unterst&uuml;tzt. Und doch ist&nbsp;die&nbsp;westliche Propaganda ein m&auml;chtiges Instrument. Deshalb hat sich diese&nbsp;Farce solange hingezogen. [&hellip;]<br>\nVor wenigen Monaten sprachen wir noch vom &raquo;Arabischen&nbsp;Fr&uuml;hling&laquo; und nicht von Terrorismus. Besteht eine Beziehung zwischen den&nbsp;sozialen Bewegungen in Europa und den Revolten im Mittleren Osten?<br>\nEs gibt &Auml;hnlichkeiten. Das wichtigste Beispiel der Vergangenheit ist&nbsp;Lateinamerika. Das war vollst&auml;ndig unter Kontrolle der USA, die &uuml;berall&nbsp;Diktatoren installierten. Jetzt ist S&uuml;damerika ziemlich frei von&nbsp;ausl&auml;ndischer Kontrolle. Dies ist eine Entwicklung von gro&szlig;er Bedeutung.&nbsp;Viele lateinamerikanische Politiker sind den Parteien Podemos in&nbsp;Spanien&nbsp;und Syriza in Griechenland verbunden. Sie f&uuml;hren alle denselben&nbsp;Kampf gegen den Neoliberalismus. Die deutsche Reaktion auf den Sieg von&nbsp;Alexis Tsipras in Griechenland ist allerdings heftig und heuchlerisch.&nbsp;1953 gestand Europa der Bundesrepublik eine Schuldenk&uuml;rzung zu. Jetzt&nbsp;setzt es hingegen repressive Ma&szlig;nahmen gegen Griechenland&nbsp;durch, nachdem&nbsp;Berlin das Land im Zweiten Weltkrieg verw&uuml;stet hatte.<br>\nQuelle:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2015\/04-16\/018.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Weltbank verletzt Menschenrechte weltweit<\/strong><br>\nEigentlich soll die Weltbank Armut bek&auml;mpfen. Doch sie habe Millionen Menschen ihrer Lebensgrundlage beraubt, kritisieren Menschenrechtler zu Beginn der Weltbanksitzung.<br>\nDie Medien berufen sich dabei auf die Analyse von 6.600 Dokumenten durch ein Team des Internationalen Konsortiums f&uuml;r Investigative Journalisten (ICIJ). Mehr als 50 Journalisten aus 21 L&auml;ndern h&auml;tten zudem im letzten Jahr Hunderte Interviews gef&uuml;hrt und Projekte in L&auml;ndern wie Uganda, &Auml;thiopien, Kosovo und Indien besucht.<br>\nBei von der Weltbank finanzierten Infrastrukturprojekten in Afrika etwa w&uuml;rden Armutsviertel zum Teil ohne Vorwarnung niedergewalzt, hei&szlig;t es in den Berichten. Bewohner w&uuml;rden zwangsweise umgesiedelt oder obdachlos.<br>\nMenschenrechtler kritisieren zudem, dass Deutschland als einer der Hauptgeldgeber seinen Einfluss nicht gen&uuml;gend geltend mache, um sch&auml;dliche Projekte zu verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2015-04\/entwicklungshilfe-weltbank-projekte-verletzen-menschenrechte\">Die Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe dazu <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24977\">Landgrabbing in Kambodscha &ndash; NachDenkSeiten Spezial<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Wie Weltbank-Projekte den &Auml;rmsten schaden<\/strong><br>\nBei von der Weltbank finanzierten Infrastrukturprojekten in Afrika werden Armutsviertel zum Teil ohne Vorwarnung niedergewalzt. Bewohner werden zwangsweise umgesiedelt oder obdachlos.<br>\nDurch Projekte der Weltbank haben im vergangenen Jahrzehnt 3,4 Millionen Menschen ihr Land oder einen Teil ihrer Lebensgrundlage verloren.<br>\nDie Weltbank soll eigentlich Armut durch die Finanzierung von Infrakstrukturma&szlig;nahmen bek&auml;mpfen. Deutschland ist viertgr&ouml;&szlig;ter Geldgeber der Institution.<br>\nMenschenrechtler kritisieren, Deutschland mache seinen Einfluss nicht geltend, um sch&auml;dliche Projekte zu verhindern.<br>\nNach Ver&ouml;ffentlichungen &uuml;ber die Folgen der Weltbankprojekte gelobten die Verantwortlichen Besserung. Doch Menschenrechtsorganisationen kritisieren, geplante &Auml;nderungen k&ouml;nnten alles noch verschlimmern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/vertreibung-und-verfolgung-wie-weltbank-projekte-den-aermsten-schaden-1.2437465\">Sasha Chavkin und Katrin Langhans in der S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Der kleine Mann geht leer aus&rdquo;<\/strong><br>\nEntwicklungseffekt? Nachhaltigkeit? Mitarbeiter der Weltbank werden nicht danach bewertet, wie gut gef&ouml;rderte Projekte sind, erkl&auml;rt Menschenrechtsaktivist Knud V&ouml;cking &ndash; sondern danach, wie schnell sie m&ouml;glichst viel Geld ausgeben. Die Weltbank hat es massiv vers&auml;umt, die Menschen innerhalb ihrer Projekte zu sch&uuml;tzen. 3,4 Millionen Menschen haben in den vergangenen zehn Jahren ihr Land oder ihre Lebensgrundlage verloren, es gab Zwangsumsiedlungen, es gab sogar Morde. Fest steht: Die Schutzma&szlig;nahmen der Bank werden missachtet. Wer leidet? Menschen in den &auml;rmsten L&auml;ndern der Welt. Knud V&ouml;cking von der Menschenrechtsorganisation Urgewald besch&auml;ftigt sich seit 13 Jahren mit der Weltbank. Gemeinsam mit mehr als 300 Organisationen setzt er sich daf&uuml;r ein, dass die Schutzma&szlig;nahmen der Bank, die derzeit &uuml;berarbeitet werden, in Zukunft besser&nbsp;greifen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/versaeumnisse-der-weltbank-der-kleine-mann-geht-leer-aus-1.2437199\">Interview von Katrin Langhans in der S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Das System Weltbank &ndash; Vertreibung auf Kredit<\/strong><br>\nDie Weltbank ist mit dem Ziel angetreten die Armut auf unserem Planeten zu bek&auml;mpfen. Sie keine normale Bank, sondern geh&ouml;rt zu den Vereinten Nationen. Auch Deutschland ist an ihr beteiligt. Sie ist die weltweit gr&ouml;&szlig;te Entwicklungshilfeorganisation. Doch immer wieder geht es Menschen nach einem von ihr finanzierten Projekt schlechter als zuvor. Nach Recherchen eines internationalen Journalistenteams, zu dem WDR, NDR und S&uuml;ddeutsche Zeitung geh&ouml;ren, wurden etwa 3,4 Millionen Menschen umgesiedelt, viele davon gewaltsam, einige mussten sogar sterben&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/reportage.wdr.de\/weltbank#8927\">Reportage WDR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Weltreligion unter Verdacht<\/strong><br>\nDas Kopftuch ist ein seltsames Kleidungsst&uuml;ck. Seit Menschengedenken sch&uuml;tzt es vor W&uuml;stensand, weiblichem Selbstvertrauen oder Frisurverwehungen. Gangmitglieder und Tr&uuml;mmerfrauen, B&auml;uerinnen und Hipster, Heimchen am Herd, Hardrocker und ja, auch eine Menge Muslima diesseits wie jenseits strenggl&auml;ubiger Kulturkreise &ndash; sie alle tragen das mal blumige, mal schlichte, meist luftige, seltener blickdichte St&uuml;ck Stoff. Kopft&uuml;cher sind global verbreitete Kleidungsst&uuml;cke, Jahrtausende schon in Mode, &uuml;berall. Und doch ist der Mediengesellschaft merkw&uuml;rdig wichtig, wer genau es tr&auml;gt, wann, wo und vor allem: warum. Zum Beispiel im Unterricht.<br>\nDort verbieten es einige Bundesl&auml;nder per Gesetz. Noch. Im Januar revidierte das Bundesverfassungsgericht sein Urteil von 2003 und erkl&auml;rte, das Tragen des Kopftuchs d&uuml;rfe nur untersagt werden, wenn &bdquo;konkrete Gefahr&ldquo; f&uuml;r Schulfrieden oder staatliche Neutralit&auml;t ausgehe (siehe Seite 2). Das kann man richtig oder falsch finden, diskriminierend oder emanzipierend. Was aber insbesondere in der deutschen Medienlandschaft offenbar schwer f&auml;llt, ist, dar&uuml;ber vorurteilsfrei diskutieren. Besonders Boulevardbl&auml;tter verwenden nicht erst seit Thilo Sarrazins Bestseller &bdquo;Deutschland schafft sich ab&ldquo; Begriffe wie &bdquo;Kopftuch-M&auml;dchen&ldquo;, die erst zwangsverheiratet und zu &bdquo;Kopftuch-Frauen&ldquo; gereift dem Islamischen Staat nachreisen w&uuml;rden. Dass eben diese Bl&auml;tter eine derart traditionell bedeckte Sorbin oder modisch dekorierte Blankeneserin je &auml;hnlich tituliert h&auml;tten, ist nicht &uuml;berliefert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.das-parlament.de\/2015\/16\/themenausgaben\/-\/369352\">Das Parlament<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Aus der Reihe Geisterst&auml;dte: Die Todeszone rund um Fukushima<\/strong><br>\nSeit der Reaktorkatastrophe von Fukushima gibt es um den havarierten Reaktor eine Sperrzone, die &uuml;ber Jahrzehnte unbewohnbar sein wird; und ein Gebiet, das man durch Dekontaminierung wieder zur&uuml;ckerobern will. Was bedeutet das f&uuml;r die Bewohner, die evakuiert wurden und in Containersiedlungen ausharren; die mit Angst vor Krebs und dem Verlust von Heimat, Existenz und Perspektiven zu k&auml;mpfen haben?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/050299-003\/geisterstaedte\">arte<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Ermordeter Charlie-Hebdo-Chef: Sein letztes Buch kritisiert Medien<\/strong><br>\nKurz vor seiner Ermordung schrieb der Charlie Hebdo-Chefredakteur, St&eacute;phane Charbonnier, noch an einem Buch, in dem er hart mit der Berichterstattung der Medien &uuml;ber die Mohammed-Karikaturen ins Gericht ging&hellip;<br>\nIn dem bislang unver&ouml;ffentlichten Material betont Charbonnie, dass die in seinem Magazin ver&ouml;ffentlichten Mohammed-Karikaturen nie allen Muslimen gegolten h&auml;tten&hellip;<br>\nCharbonnier, der auch Charb genannt wurde, kritisierte die Medienberichterstattung &uuml;ber seine Karikaturen hart und warf den Kritikern einen &ldquo;verabscheuungsw&uuml;rdigen Paternalismus des bourgeoisen, wei&szlig;en, linken Intellektuellen&rdquo; vor. Er verteidigte die Auffassung, den Islam in der Berichterstattung nicht anders zu behandeln als andere Religionen&hellip;<br>\nCharb blieb bei seiner klaren Haltung gegen&uuml;ber religi&ouml;sen Extremisten: &laquo;Kurz, das Problem ist weder der Koran noch die Bibel, diese einschl&auml;fernden, inkoh&auml;renten und schlecht geschriebenen Romane, sondern der Gl&auml;ubige, der den Koran oder die Bibel liest, wie man die Montageanleitung eines Ikea-Regals liest.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2015\/04\/16\/ermordeter-charlie-hebdo-chef-sein-letztes-buch-kritisiert-medien\/?utm_campaign=NEWSLETTER_MITTAG&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email\">MEEDIA<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zum Tod von Klaus Bednarz &ndash; Streitlustig und still<\/strong><br>\nDer Journalist Klaus Bednarz war viele Jahre eines der wichtigsten Gesichter der ARD, weil er unverwechselbar war. Und das nicht etwa, weil er im Fernsehen meist einen blauen Pullover trug. Er war nicht zu verwechseln, denn er hatte eine journalistische Botschaft, ein Anliegen: F&uuml;r die Rechte von Minderheiten, f&uuml;r Menschenrechte, f&uuml;r die Erhaltung der Umwelt ergriff er Partei. Und Pazifist war er auch. Journalismus war f&uuml;r ihn keine Modeveranstaltung, auf der man die neueste Kreation vorstellt, wenn es eben Mode ist und den anderen gef&auml;llt, sondern nicht zuletzt eine Haltungsfrage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/zum-tod-von-klaus-bednarz-still-und-streitlustig-1.2435997\">Hans Leyendecker in der S&uuml;ddeutschen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Realsatire&hellip;. ja wo ist denn nur das Geld?<\/strong>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150417-Twitter_Realsatire.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150417-Twitter_Realsatire_th.jpg\" alt=\"Realsatire.... ja wo ist denn nur das Geld\" title=\"Realsatire.... ja wo ist denn nur das Geld\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/der_ichbins\/status\/588416908019511296\">der_ichbins auf Twitter<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(JW\/WL\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-25752","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25752","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25752"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25752\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25757,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25752\/revisions\/25757"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25752"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25752"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25752"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}