{"id":25878,"date":"2015-04-29T09:52:04","date_gmt":"2015-04-29T07:52:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25878"},"modified":"2015-05-05T14:36:01","modified_gmt":"2015-05-05T12:36:01","slug":"good-bye-deutsche-bank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25878","title":{"rendered":"Good bye, Deutsche Bank!"},"content":{"rendered":"<p>Die Deutsche Bank will sich mal wieder neu erfinden. Bis 2020 wollen die Deutschbanker ihre operativen Kosten um 3,5 Milliarden Euro pro Jahr senken. Da die Turbobanker mit der Postbank und ihren 14 Millionen Privatkunden nichts mehr anfangen k&ouml;nnen, will man sich nun von ihr trennen. Jeder dritten Filiale der Deutschen Bank droht ebenfalls das Aus. Stattdessen will man sich &bdquo;wieder&ldquo; st&auml;rker dem Investmentbanking widmen. Diese Nachrichten sorgten quer durch die politische Landschaft f&uuml;r teils harsche Kritik. Warum eigentlich? Die Deutsche Bank setzt nun doch nur um, was sie seit Jahren anstrebt &ndash; die vollst&auml;ndige Mutation von einer deutschen Universalbank zum gr&ouml;&szlig;ten Spieler im internationalen Finanzcasino. Wir sollten unser Bild von dieser Bank gr&uuml;ndlich &uuml;berdenken. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8548\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-25878-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150429_Good_bye_Deutsche_Bank_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150429_Good_bye_Deutsche_Bank_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150429_Good_bye_Deutsche_Bank_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150429_Good_bye_Deutsche_Bank_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=25878-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150429_Good_bye_Deutsche_Bank_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"150429_Good_bye_Deutsche_Bank_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Mal ganz ehrlich: Passt Oma Krawuttke, die zu Beginn jedes Monats ihre magere Rente im nahegelegenen Discounter bei der &bdquo;Postbankfiliale&ldquo; in bar abhebt zum Image einer Bank, die sich selbst als wichtigste und gr&ouml;&szlig;te Investmentbank der Welt sieht? Wohl kaum. Mit Oma Krawuttke lassen sich keine zweistelligen Eigenkapitalrenditen erzielen und ihr Kontostand erlaubt noch nicht einmal mit viel Phantasie die Perspektive auf ein lukratives Beratungsgespr&auml;ch zu den sch&ouml;nen innovativen Produkten aus dem Zauberkasten des Private Bankings. Warum kaufte die Deutsche Bank dann &uuml;berhaupt vor nicht einmal f&uuml;nf Jahren die Postbank? Es ging wohl vor allem darum, die 14 Millionen Privatkunden als Verhandlungsmasse im damals noch akuten Poker um Staatsgarantien und die Einlagensicherung ins Portfolio zu nehmen. Eine Universalbank, die unter anderen die kleinen Ersparnisse von 14 Millionen Postbankkunden verwaltet, hat hier nat&uuml;rlich bessere Karten als eine Hochglanz-Investmentbank ohne direkte &Uuml;berschneidungen zum Kleinsparer. Den Poker hat die Deutsche Bank gewonnen, nun braucht sie die Postbank nicht mehr. Der normale Kunde ist der Deutschen Bank schon lange ein Dorn im Auge. <\/p><p>Wann genau der Wechsel der Deutschen Bank von einer Universalbank zur Investmentbank begonnen hat, ist schwer zu sagen. Der wohl letzte traditionsorientierte Chef der Deutschen Bank war wohl Alfred Herrhausen unter dessen &Auml;gide die Deutsche Bank in der alten BRD zum Marktf&uuml;hrer im Privat- und Gesch&auml;ftskundenbereich wurde. Unter seinem Nachfolger Hilmar Kopper griff die Deutsche Bank bereits nach den s&uuml;&szlig;en Fr&uuml;chten des Shareholder Value. Komplett umgesetzt wurde die 180-Grad-Wende jedoch erst von Rolf Breuer.   <\/p><p>Dazu ein Auszug aus meinem Buch &bdquo;Wem geh&ouml;rt Deutschland?&ldquo;, das in der letzten Woche als <a href=\"http:\/\/www.buecher.de\/shop\/sachbuch\/wem-gehoert-deutschland\/berger-jens\/products_products\/detail\/prod_id\/41841075\/\">&uuml;berarbeitete Taschenbuch-Version f&uuml;r 9,99 Euro erschienen ist<\/a>.<\/p><blockquote><p>\nAls &bdquo;Erfinder&ldquo; des modernen Finanzkapitalismus in Deutschland, kann der M&uuml;nchner Privatbanker Ferdinand Graf von Galen gelten. Von Galen wollte seine SMH-Bank Anfang der 1980er Jahre, als in den USA die Reaganomics den Finanzkapitalismus entfesselten, nach angloamerikanischem Vorbild auf das Investmentbanking ausrichten. Daf&uuml;r sammelte er weltweit Geld von Personen, die man heute wohl als UHNWI (&bdquo;Ultra High Net Worth Individuals&ldquo;) bezeichnen w&uuml;rde &ndash; darunter der Sultan von Brunei, der zu jener Zeit als der reichste Mensch der Welt galt. Galens Gesch&auml;ftsmodell war das eines Private-Equity-Fonds, der mit deutschen Aktien spekuliert. W&auml;ren da nicht noch die anderen Gesch&auml;fte des Grafen, h&auml;tte von Galen wohl heute ein Sternchen auf dem Wall Street Walk of Fame. 1983 kollabierte von Galens SMH-Bank, da man einem Kreditbetr&uuml;ger ins Netz ging, der damals die Frankfurter Finanzszene ins Wanken brachte. Galens Gesch&auml;ftsb&uuml;cher waren jedoch hoch aufschlussreich und zeigten, dass man auch an der deutschen B&ouml;rse als Bank mit fremden Geld sehr erfolgreich spekulieren kann. <\/p>\n<p>Zu denjenigen, die einen ganz genauen Blick in Galens B&uuml;cher warfen, geh&ouml;rte der aufstrebende Deutsche-Bank-Manager Rolf Breuer, der zu dieser Zeit Direktor der B&ouml;rsenabteilung der Deutschen Bank war. Als Breuer 1997 Hilmar Kopper als Vorstandssprecher der Deutschen Bank abl&ouml;ste, gab er die Unternehmensziel aus, &bdquo;Investmentbanking am Hochreck&ldquo; zu betreiben. Die Deutsche Bank entdeckte den &bdquo;Shareholder Value&ldquo; und wurde unter Breuer und seinem Nachfolger, dem &bdquo;gelernten&ldquo; Investmentbanker Josef Ackermann, zu einer der gr&ouml;&szlig;ten Investmentbanken der Welt umgebaut. Breuer begann nicht nur damit, die nicht sonderlich renditestarken Beteiligungen an anderen deutschen Unternehmen abzubauen, er lagerte sogar das gesamte Kleinkundengesch&auml;ft in eine Tochtergesellschaft aus, die man sp&auml;ter ver&auml;u&szlig;ern wollte. Die Deutsche Bank sollte sich stattdessen auf das renditestarke Investmentbanking f&uuml;r ihre verm&ouml;genden Privatkunden konzentrieren. Diese Narretei konnte von Ackermann jedoch wieder r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden. <\/p>\n<p>Der Geist war jedoch aus der Flasche und aus den bodenst&auml;ndigen Bankern der Deutschland AG wurden moderne Turbofinanzkapitalisten, die sich nur noch um die kurzfristigen Renditeziele interessierten und dem &bdquo;Shareholder Value&ldquo; fr&ouml;nten. Josef Ackermann formulierte damals eine Eigenkapitalrendite von 25% als Zielvorgabe &ndash; dies ist nat&uuml;rlich mit klassischen Beteiligungen an Industrieunternehmen ebenso wenig zu erreichen wie mit Krediten an Bauherren oder Handwerkerbetriebe.\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Wie deutsch ist die Deutsche Bank?<\/strong><\/p><p>Mit der alten Deutschen Bank aus den Zeiten eines Alfred Herrhausen hat die heutige Deutsche Bank fast gar nichts mehr zu tun. Wie deutsch ist die Deutsche Bank &uuml;berhaupt? Der Gesch&auml;ftskern, das Investmentbanking, sitzt in London. Ein Gro&szlig;teil der Aktiva wird nicht in Frankfurt, sondern von der Deutsche Bank Trust Co[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] in New York verwaltet. Frankfurt ist zwar der offizielle Hauptsitz der Deutschen Bank &ndash; von dort aus wird jedoch vor allem das unbeliebte Filial- und Firmenkundengesch&auml;ft verwaltet. Das Herz der Deutschen Bank schl&auml;gt l&auml;ngst in den Finanzzentren der City of London und der Wall Street. Die Deutsche Bank ist nur noch vom Namen her deutsch. Dies wirft freilich auch die nicht uninteressante Frage auf, welcher Staat eigentlich f&uuml;r die Deutsche Bank &bdquo;haftet&ldquo;. <\/p><p><em>Dazu: <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2011-11-21\/johnson-deutsche-bank-could-transfer-contagion\">Simon Johnson &ndash; Deutsche Bank Could Transfer Financial Contagion<\/a><\/em><\/p><p>Wenig bekannt ist in Deutschland, dass die Deutsche Bank zu den gef&auml;hrlichsten Banken der Welt z&auml;hlt. Anders als ihre Konkurrenten aus den USA und Gro&szlig;britannien hat die Deutsche Bank in Folge der Finanzkrise ihr systemisches Risiko n&auml;mlich nur unwesentlich nach unten korrigiert. Nach <a href=\"http:\/\/www.crml.ch\/index.php?id=4\">Angaben<\/a> des seri&ouml;sen Center for Risk Management Lausanne geh&ouml;rt die Deutsche Bank neben der franz&ouml;sischen BNP Paribas zu den gef&auml;hrlichsten Banken der Welt. <\/p><p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150429_goodbye.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150429_goodbye_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p><p><strong>Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung?<\/strong><\/p><p>Was hat dieser Investmentbank-Moloch mit Oma Krawuttke zu tun? Verabschieden wir uns doch besser endlich von der Vorstellung, dass es sich bei der Deutschen Bank um eine normale Bank handelt. Seit gut einem Jahrzehnt hat die Deutsche Bank nicht nur jede L&uuml;cke in der Bankenregulierung gesucht und genutzt, sondern geltende Gesetze systematisch gebrochen. Wolfgang Hetzer, der von 2002 bis 2013 Abteilungsleiter im Europ&auml;ischen Amt f&uuml;r Betrugsbek&auml;mpfung (OLAF) war, stellte j&uuml;ngst gar die (rhetorische) Frage: <a href=\"http:\/\/www.kriminalpolizei.de\/nc\/ausgaben\/2014\/detailansicht-2014\/artikel\/ist-die-deutsche-bank-eine-kriminelle-vereinigung.html\">Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung<\/a>?<\/p><p>Die Deutsche Bank musste bereits mehr als vier Milliarden Euro f&uuml;r &bdquo;regulative Risiken&ldquo; zur&uuml;ckstellen &ndash; damit ist nichts anderes als Strafzahlungen gemeint. Diese Summe ist nun nach den LIBOR-Strafzahlungen an die EU (730 Mio. Euro) und USA\/GB (2,3 Mrd. Euro) fast aufgebraucht und entspricht im &uuml;brigen fast der Summe, die die Deutsche Bank durch Filialschlie&szlig;ungen einsparen will. Die Risiken sind damit aber l&auml;ngst nicht vom Tisch. F&uuml;r Aufsehen k&ouml;nnte vor allem eine laufende Klage aus den USA sorgen, bei der die Gro&szlig;kunden, die von der Deutschen Bank und anderen Investmenth&auml;usern w&auml;hrend der Subprimekrise &uuml;ber den Tisch gezogen wurden, einen Schadensersatz <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/blackrock-und-pimco-verklagen-deutsche-bank-wegen-mbs-12998703.html\">in H&ouml;he von 250 Milliarden Dollar<\/a> fordern. Eine solche Klage &ndash; wenn sie denn erfolgreich ist &ndash; k&ouml;nnte selbst der Deutschen Bank das Genick brechen. Und dann?<\/p><p><strong>Das Risiko ist greifbar<\/strong><\/p><p>Bereits im Jahre 2011 verfasste der ehemalige IWF-Chef&ouml;konom Simon Johnson eine <a href=\"http:\/\/www.bloombergview.com\/articles\/2011-11-21\/johnson-deutsche-bank-could-transfer-contagion\">Brandrede<\/a>, in der er die Deutsche Bank wegen ihres Hebels von 1:44 als gef&auml;hrlichste Bank der Welt einstufte. Ein Hebel von 1:44 bedeutet, dass die Deutsche Bank f&uuml;r jeden Euro Eigenkapital 44 Euro Fremdkapital in ihren B&uuml;chern stehen hat. Verluste werden immer mit dem Eigenkapitalanteil verrechnet. Die Deutsche Bank m&uuml;sste also technisch in Konkurs gehen, wenn sie die von ihr gehaltenen Papiere und vergebenen Kredite nur um durchschnittlich 2,27% abschreiben m&uuml;sste. Wenn die Bank ihre Papiere also beispielsweise um 3% abschreiben w&uuml;rde, m&uuml;sste sie einen Verlust ausweisen, der gr&ouml;&szlig;er ist als ihr gesamtes Eigenkapital &ndash; dann h&auml;tte sie ein &bdquo;negatives Eigenkapital&ldquo;, die Schulden w&auml;ren also gr&ouml;&szlig;er als das Verm&ouml;gen. Bei den Risikopositionen der Deutschbanker erscheint ein solches Szenario keinesfalls ausgeschlossen. <\/p><p>Heute liegt der Hebel der Deutschen Bank immer noch bei 1:44. Der Hebel der Deutschen Bank ist &uuml;brigens viermal so hoch, wie der Hebel der gro&szlig;en amerikanischen Banken &ndash; so viel zum Thema &bdquo;amerikanische Zocker&ldquo; und &bdquo;deutsche Sauberm&auml;nner&ldquo;. Eine Strafzahlung in zweistelliger Milliardenh&ouml;he w&uuml;rde die Deutsche Bank bereits an den Rand der Pleite treiben. Niemand wei&szlig;, ob es in zehn Jahren die Deutsche Bank &uuml;berhaupt noch gibt. <\/p><p>Verabschieden wir uns also endg&uuml;ltig von dieser Bank. Sie hat mit den gesellschaftlichen Aufgaben einer Bank nichts mehr zu tun. Die Deutsche Bank ist der gr&ouml;&szlig;te Spieler im internationalen Finanzcasino und es wird Zeit, dies auch so zu kommunizieren. Nat&uuml;rlich ist dies f&uuml;r die Mitarbeiter, die nun den Filialschlie&szlig;ungen zum Opfer fallen, eine mittlere Katastrophe. Diese Katastrophe kam jedoch nicht pl&ouml;tzlich, sondern hat ein langes Vorspiel und ist bei realistischer Betrachtung eigentlich auch nur folgerichtig. Good bye, Deutsche Bank!<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/841809e832f8473aad3a66275b8aba78\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Bis 2012 wurde das US-Gesch&auml;ft von der Briefkastenfirma Taunus Corp. verwaltet. Auf massiven Druck der US-Bankenaufsicht musste dieses Modell jedoch aufgegeben werden.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutsche Bank will sich mal wieder neu erfinden. Bis 2020 wollen die Deutschbanker ihre operativen Kosten um 3,5 Milliarden Euro pro Jahr senken. Da die Turbobanker mit der Postbank und ihren 14 Millionen Privatkunden nichts mehr anfangen k&ouml;nnen, will man sich nun von ihr trennen. Jeder dritten Filiale der Deutschen Bank droht ebenfalls das<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25878\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,136,161],"tags":[227,241,266,1252,292,226],"class_list":["post-25878","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-banken-boerse-spekulation","category-wertedebatte","tag-ackermann-josef","tag-bankenrettung","tag-deutsche-bank","tag-finanzhebel","tag-finanzkasino","tag-postbank"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25878","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25878"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25878\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25881,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25878\/revisions\/25881"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25878"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25878"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25878"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}