{"id":2591,"date":"2007-08-27T09:07:43","date_gmt":"2007-08-27T07:07:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2591"},"modified":"2007-08-27T09:07:44","modified_gmt":"2007-08-27T07:07:44","slug":"hinweise-des-tages-468","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2591","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Wer den Staat reich macht<\/strong><br>\nProblematisch ist, wie der &Uuml;berschuss zustande gekommen ist: Die Zeche haben vor allem Verbraucher, Normal- und Niedrigverdiener sowie die Bezieher von Sozialleistungen bezahlt.<br>\nNoch etwas tr&uuml;bt das positive Bild des Staats&uuml;berschusses: die im europ&auml;ischen Vergleich extrem niedrige Staatsquote, die Deutschland mittlerweile erreicht hat. Weil ein immer geringerer Anteil der Wirtschaftsleistung durch &ouml;ffentliche Kassen flie&szlig;t, hinkt Deutschland auch bei den Ausgaben f&uuml;r Bildung und Infrastruktur hinterher. Ohne die Steuersenkungen f&uuml;r Spitzenverdiener und Unternehmen k&ouml;nnte Deutschland mehr in die Zukunft investieren &ndash; bei ebenfalls ausgeglichenem Haushalt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=kommentar-artikel&amp;art=3605&amp;no_cache=1\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J&uuml;rgen Berger:<\/strong> Die skandinavischen L&auml;nder zeigen Alternativen zu der hierzulande von Politik und Medien propagierten neoliberalen Politik auf. Das Abzocken der Normal- und Niedrigverdiener ist keine Voraussetzung f&uuml;r eine florierende Volkswirtschaft.<br>\nAu&szlig;erdem zeigen bereits die nur moderaten Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts, dass keine &ldquo;schmerzlichen Strukturreformen&rdquo; (nat&uuml;rlich zu Lasten von `Otto-Normalverbraucher&acute;) erforderlich sind, um Geld in die Staatskassen zu bringen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kochen am Krisenherd<\/strong><br>\nDer Gesetzgeber veranschlagt f&uuml;r Nahrung und Getr&auml;nke bei 14- bis 18-J&auml;hrigen 3,42 Euro pro Tag. Selbst wer nur beim Discounter kauft, muss jedoch im Schnitt 4,68 Euro t&auml;glich bezahlen, um den Appetit eines Teenagers mit ausgewogener Kost zu stillen, schreiben die Autorinnen der Studie, Mathilde Kersting und Kerstin Clausen vom Forschungsinstitut f&uuml;r Kinderern&auml;hrung (FKE) der Universit&auml;t Bonn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/Deutschland-Ernaehrung-Hartz-IV;art122,2365887?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Kinderarmut<\/strong><br>\nGerade erst haben neue Zahlen die &Ouml;ffentlichkeit alarmiert: Im M&auml;rz 2006 erreichte die Zahl der Jungen und M&auml;dchen bis 15 Jahre, die von staatlicher Unterst&uuml;tzung leben, mit knapp zwei Millionen einen neuen H&ouml;chststand. In Berlin gilt inzwischen jedes dritte Kind als arm, in Bremerhaven und G&ouml;rlitz liegt die Quote bei mehr als vierzig Prozent. Anders als bis zur Jahrtausendwende bestreite niemand mehr den stetigen Anstieg der Kinderarmut. Minderj&auml;hrige sind inzwischen die Bev&ouml;lkerungsgruppe mit dem gr&ouml;&szlig;ten Risiko, unter die Einkommensgrenze zu rutschen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub867BF88948594D80AD8AB4E72C5626ED\/Doc~E14413D92474F4814A658CC21C82860B3~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAS<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Es ist ja immerhin bemerkenswert, dass die zunehmende Kinderarmut dem b&uuml;rgerlichen Sonntagszeitungsleser zum Fr&uuml;hst&uuml;ck serviert wird. Aber ansonsten bleibt es bei Onkel Br&auml;sigs Analyse &bdquo;Armut kommt von der Pauvert&eacute;&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bizarrer Hartz-IV-Fragebogen<\/strong><br>\nIn der Hamburger Arbeitsagentur werden Hartz-IV-Empf&auml;nger nach Informationen des SPIEGEL mit einem bizarren Fragebogen konfrontiert. Essgewohnheiten, Videovorlieben, sogar Einstellungen zur Liebe will die Beh&ouml;rde wissen. Man wolle nur &ldquo;passgenauer&rdquo; helfen, beteuert die Agentur.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,501955,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Egon W. Kreutzer: Hartz IV-Regels&auml;tze und Mindestlohn<\/strong><br>\nHerr M&uuml;ntefering will die Regels&auml;tze f&uuml;r Hartz IV-Empf&auml;nger nur anheben, wenn gleichzeitig ein gesetzlicher Mindestlohn eingef&uuml;hrt wird. Herr Kauder f&uuml;rchtet den Mindestlohn wie der Teufel das Weihwasser und &auml;rgert sich, dass der M&uuml;nte die sich zum Christlichen bekennenden Demokraten mit diesem Junktim in Schwierigkeiten bringt.<br>\nUnter dem Strich ist alles nur durchsichtige Parteitaktik. Die C-Parteien gehen mit frisch aufgetragener Sozialt&uuml;nche vor die Kameras und versuchen, sich als die wahren Freunde des Volkes darzustellen, was wiederum die Sozialdemokraten veranlasst, noch dickere T&uuml;nche &uuml;ber die soziale K&auml;lte zu legen und einen Hauch von Rouge obendrein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.egon-w-kreutzer.de\/Meinung\/0PAD34D.html\">egon w. kreutzer<\/a><\/li>\n<li><strong>Ma&szlig;halten gilt nicht f&uuml;r den Bahn-Vorstand<\/strong><br>\nSeit dem Amtsantritt von Bahnchef Hartmut Mehdorn haben sich die Bez&uuml;ge des Vorstands mehr als verf&uuml;nffacht. Die Lokf&uuml;hrer rechnen seit Monaten ver&auml;rgert vor, dass sich ihre Realeinkommen seit der Bahnreform im Schnitt um rund ein Zehntel verringert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1197543\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Telekom-Vorstand war &ldquo;exzessiver&rdquo; APO-Aktivist<\/strong><br>\nSeit kurzem ist Thomas Sattelberger Personalvorstand der Deutschen Telekom. Er setzt sich f&uuml;r reine Lehre vom Markt ein. In jungen Jahren verfolgte er g&auml;nzlich andere Ziele. An der Seite von Joschka Fischer war er in der Au&szlig;erparlamentarischen Opposition (APO) aktiv und setzte sich f&uuml;r eine &ldquo;sozialistische Weltrevolution&rdquo; ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article1136348\/Telekom-Vorstand_war_APO-Aktivist.html\">Die Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Darauf weisen wir nicht hin, weil wir wie die Welt gegen die 68er Generation polemisieren wollten, sondern weil Sattelberger eines unter unz&auml;hligen Beispielen ist, wie sich linkssektiererische Dogmatiker jedenfalls als Dogmatiker treu geblieben sind. Dogmen dienten schon immer dazu, den Verstand auszuschalten. Das verbindet die Anh&auml;ngerschaft Sattelbergers zum damaligen &bdquo;Kommunistischen Arbeitsbunds\/Marxisten-Leninisten&ldquo; mit seiner heutigen Mitgliedschaft im &ldquo;Konvent f&uuml;r Deutschland&rdquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Telekom will 16 000 Programmierer auslagern<\/strong><br>\nNach den Call-Centern und der Zentrale in Bonn nimmt sich Telekom-Chef Ren&eacute; Obermann die n&auml;chste Sparte im Konzern vor: die Gesch&auml;ftskundensparte T-Systems.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/aktien\/tid-7222\/sanierung_aid_130590.html\">Focus Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Eine &ldquo;private Zukunftsvorsorge&rdquo; ist keine Alternative<\/strong><br>\nDie vielfach beschworene &ldquo;private Altersvorsorge&rdquo; ist f&uuml;r die Mehrheit schlicht und einfach nicht leistbar. Auch wenn noch soviel daf&uuml;r geworben wird. Im Hinblick auf die Einnahmen- und Bedarfssituation besteht auch f&uuml;r die meisten der wenigen stabilen Haushalte (keine Scheidung, keine Arbeitslosigkeit) unter 50 bis 55 Jahren kaum eine M&ouml;glichkeit, Geld f&uuml;r private Vorsorge zu verwenden und beiseite zu legen &ndash; ohne sich nicht massiv in ihren Konsumm&ouml;glichkeiten einzuschr&auml;nken. F&uuml;r die wirtschaftlich unteren drei Viertel der Haushalte, m&ouml;glicherweise auch bis zu 90 Prozent, besteht wohl auch ab 50 bis 55 Jahren keine M&ouml;glichkeit dazu (das ist einfach zu teuer).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/25\/25992\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>Konzerne zahlen fette Pensionen an Top-Manager<\/strong><br>\nDer deutsche Arbeitnehmer m&uuml;ht sich schwer f&uuml;r seine Rente. Die Chefs der Dax-Konzerne, die im Schnitt 3,4 Millionen Euro pro Jahr verdienen, erhalten hingegen f&uuml;rstliche Pensionen. Spitzenreiter ist E.on-Chef Wulf Bernotat, der sich &uuml;ber 868.000 Euro pro Jahr freuen darf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article1134373\/Konzerne_zahlen_fette_Pensionen_an_Top-Manager.html?r=RSS\">Die Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dazu kommt, dass diese opulenten Renten vom Steuerzahler mitfinanziert werden. Die Pensionsanspr&uuml;che k&ouml;nnen schlie&szlig;lich steuermindernd von den Betriebsergebnissen abgesetzt werden. Wetten, dass alle in dem Beitrag Genannten f&uuml;r die private Vorsorge eintreten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Geheimer Pr&uuml;fbericht Rechnungshof warnt vor Risiken bei RAG-Pl&auml;nen<\/strong><br>\nDas Auslaufen des Steinkohle-Bergbaus und der B&ouml;rsengang der RAG bringen &ldquo;erhebliche finanzielle Risiken f&uuml;r den Bund&rdquo;. Davor warnt der Bundesrechnungshof (BRH) in einem geheimen Pr&uuml;fbericht an den Bundestag. Weil der BRH-Bericht vertrauliche Gesch&auml;ftsdaten des RAG-Konzerns enth&auml;lt, ist er f&uuml;r Abgeordnete nur in der Geheimschutzstelle des Bundestags einzusehen.<br>\nUnabsehbare Folgen f&uuml;r die Staatskasse bef&uuml;rchtet der Rechnungshof nach Informationen unserer Redaktion vor allem bei den so genannten Ewigkeitslasten. Die Rechnungspr&uuml;fer verweisen auf m&ouml;gliche Kosten durch Bergsch&auml;den sowie die Reinigung des Grundwassers und das Abpumpen des Grubenwassers.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/public\/article\/aktuelles\/wirtschaft\/news\/472325\">Rheinische Post<\/a><\/li>\n<li><strong>Spekulationswut der Landesbanken<\/strong><br>\nHintergrund dieser Spekulationswut ist die von der EU-Kommission angeordnete Marktliberalisierung, die den ungleichen Wettbewerb zwischen staatlichen und privaten Banken beenden sollte. Fr&uuml;her standen die jeweiligen Bundesl&auml;nder als B&uuml;rgen hinter ihren Landesbanken. Diese galten deshalb als besonders kreditw&uuml;rdig und konnten sich Geld zu sehr g&uuml;nstigen Konditionen besorgen, auch ohne gr&ouml;&szlig;eres Eigenkapital. Das aber, so das Urteil aus Br&uuml;ssel, sei ein unfairer Wettbewerbsvorteil gegen&uuml;ber den privaten Gesch&auml;ftsbanken. Vor zwei Jahren endete die so genannte Gew&auml;hrtr&auml;gerhaftung der L&auml;nder.<br>\nDie Landesbanken m&uuml;ssen nun auf eigenen Beinen stehen und sich gegen die anderen Gro&szlig;banken behaupten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=digitaz-artikel&amp;ressort=sw&amp;art=3699&amp;no_cache=1&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Weltspitze in ideologischer Festigkeit<\/strong><br>\nW&auml;hrend die internationale &Ouml;konomenzunft selbstverst&auml;ndlich auf Angebot und Nachfrage blickt, tut sich der neoliberale Mainstream in Deutschland mit dieser Sichtweise nach wie vor schwer. Ein Gastbeitrag von Gustav Horn im Rheinischen Merkur vom 21.06.2007.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/imk_ps_rm_2007_06.pdf\">Hans B&ouml;ckler Stiftung [PDF &ndash; 264 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Von der Leyen z&uuml;chtet Zeitungsente<\/strong><br>\nMinisterin von der Leyen verk&uuml;ndete nach der M&uuml;geln-Hatz einen Millionen-Zuschuss f&uuml;r den Kampf gegen Rechts &ndash; doch das Geld war schon lange zugesagt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=deutschland&amp;art=3660&amp;id=deutschland-artikel&amp;cHash=5b1ccd5fa7\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>&Ouml;konom Horn: R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit bald vorbei<\/strong><br>\nDer wissenschaftliche Direktor des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, beurteilt die Aussichten f&uuml;r die deutsche Konjunktur skeptisch.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Konjunktur;art271,2366067\">Tagesspiegel<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Konjunktur-Finanzkrise-Immobilienmarkt-Finanzmarkt-Boerse;art271,2366384\">Interview Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>L&ouml;hne und Geh&auml;lter ziehen wieder an<\/strong><br>\nErstmals seit Jahren &uuml;bertrifft die durchschnittliche Tarifentwicklung die Inflation, was Reallohngewinne f&uuml;r die Besch&auml;ftigten bedeutet. Auch die Lohndrift sei wieder positiv. Dennoch: eine solche Tarifbilanz kann nur eingeschr&auml;nkt aussagekr&auml;ftig sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nd-online.de\/artikel.asp?AID=115120&amp;IDC=3\">ND<\/a><\/li>\n<li><strong>Dolce Vita auf Pump<\/strong><br>\nDie SPD hat die Gesetzentw&uuml;rfe und Antr&auml;ge der Linken auf ihre finanzpolitischen Konsequenzen abgeklopft. Das Ergebnis: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation\/?em_cnt=1197499\">154,7 Milliarden Euro mehr m&uuml;ssten die &ouml;ffentlichen Haushalte aufbringen<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar Orlando Pascheit:<\/strong> Mal ganz abgesehen davon, dass diese Dokumentation f&uuml;r eine Tageszeitung reichlich versp&auml;tet in der FR erscheint, wird der Charakter einer Dokumentation durch die Titelung pervertiert. Die Absicht der SPD zu dokumentieren, mit dem Papier &ldquo;Die Linkspartei und das Geld&rdquo; dem neuen Konkurrenten mit dem gerade der SPD vertrauten Vorwurf zu kommen, dieser k&ouml;nne nicht mit Geld umgehen, ist eine Sache. Guter Journalismus w&uuml;rde aber voraussetzen, dass das Zahlenger&uuml;st der SPD zumindest im Ansatz &uuml;berpr&uuml;ft w&uuml;rde, bevor man sich zu einer Wertung der Vorhaben der Linken  im Stil von Bild aufschwingt: Dolce Vita auf Pump. Entweder die FR dokumentiert oder sie polemisiert, dann aber bitte auf Grundlage eigener Recherchen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Mit Stinkgas Jagd auf Obdachlose<\/strong><br>\nDer B&uuml;rgermeister des Pariser Vorortes Argenteuil will mit einem &Uuml;belkeit ausl&ouml;senden Mittel gegen Menschen ohne festen Wohnsitz vorgehen. Mitarbeiter der Stadtverwaltung weigern sich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=europa&amp;art=3698&amp;id=europa-artikel&amp;cHash=d90b835759\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Niels Kadritzke: Griechenland, ein Paradies f&uuml;r Brandstifter<\/strong><br>\nIm Klagen ist die griechische Regierung gro&szlig;, doch gegen Brandrodung hat sie in 30 Jahren nichts unternommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=europa&amp;art=3702&amp;id=europa-artikel&amp;cHash=5424173866\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>US-Studie: Wirtschaftspolitik von Ch&aacute;vez nicht auf &Ouml;l gebaut<\/strong><br>\nEine Untersuchung des US-amerikanischen Zentrums f&uuml;r Wirtschafts- und Politikforschung mit Sitz in Washington besagt, dass die These eines allein auf dem hohen &Ouml;lpreis basierten Aufschwungs nicht zutrifft Der Aufschwung wirkt sich unmittelbar auf die soziale Lage der Bev&ouml;lkerung aus. Von 2003 bis 2006 ist der Anteil Armer unter den Venezolanern nach Regierungsangaben von 55,1 auf 30,4 Prozent zur&uuml;ckgegangen. &ldquo;Dabei werden die neuen sozialen Dienstleistungen in Gesundheits- und Bildungswesen noch nicht einmal beachtet&rdquo;, schreiben die beiden Autoren der Studie, die Caracas eine Erh&ouml;hung der Sozialausgaben von insgesamt 314 Prozentpunkten von 1998 bis 2006 bescheinigen. Auch die Arbeitslosigkeit sei gesunken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/138534\/1\/\">Linkszeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2591","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2591"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2591\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}