{"id":25966,"date":"2015-05-06T09:06:19","date_gmt":"2015-05-06T07:06:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966"},"modified":"2015-05-06T09:06:19","modified_gmt":"2015-05-06T07:06:19","slug":"hinweise-des-tages-2368","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h01\">Bahn-Streik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h02\">BND-Aff&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h03\">Bundeskanzler Faymann: &ldquo;Diese Vertr&auml;ge werden das Leben unserer Kinder beeinflussen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h04\">Germany&rsquo;s record trade surplus is a bigger threat to euro than Greece<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h05\">Die deutschen L&ouml;hne &ndash; Konfusion von links bis rechts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h06\">Wie man &uuml;ber eine Milliarde Dollar im Jahr einstreicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h07\">Thomas Middelhoffs s&uuml;ndhaft teure Anw&auml;lte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h08\">B&uuml;rger gegen Bank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h09\">Sympathie f&uuml;r die Erzieher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h10\">Richter und Staatsanw&auml;lte &ndash; Verfassungsgericht ordnet faire Bezahlung an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h11\">Zahlenspiele: 21,4 oder 38,7 Prozent atypisch Besch&auml;ftigte &ndash; wie problematisch h&auml;tten Sie&rsquo;s denn gern?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h12\">Strategiesimulation: Wie w&uuml;rden Sie mit Putin umgehen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h13\">Widerspenstige Kollaborateure<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h14\">Deutsche Unternehmen im Ausland &ndash; Spitzenrang bei Menschenrechtsverletzungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h15\">Widerspr&uuml;chliche Studien zum Bachelor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h16\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h17\">9. Mai GewerkschafterInnen f&uuml;r Frieden und Solidarit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966#h18\">Zu guter Letzt: Die Merkel geh&ouml;rt gar nicht zur Regierung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25966&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bahn-Streik<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Heiner Gei&szlig;ler: Bundesregierung tr&auml;gt Schuld am Bahnstreik<\/strong><br>\nDer erfahrene Schlichter Heiner Gei&szlig;ler bezeichnet den Gesetzentwurf zur Tarifeinheit als &ldquo;Frechheit&rdquo;. Und gibt damit der Bundesregierung die Hauptschuld am Streit der Bahn und der GDL. (&hellip;)<br>\nHerr Gei&szlig;ler, eine Woche Bahnstreik. Die Fronten zwischen GDL und Bahn scheinen verh&auml;rtet. Muss ein Schlichter her?<br>\nDas Einzige, was ich sagen kann, ist: Man kann diesen Arbeitskampf nur entsch&auml;rfen, wenn die Bundesregierung ihren Gesetzentwurf &uuml;ber die Tarifeinheit zur&uuml;ckzieht. Das ist das A und O der ganzen Sache. Dieser Gesetzentwurf wird ohnehin nie in Kraft treten, weil er verfassungswidrig ist. Daran scheitert jede vern&uuml;nftige Einigung. Im Grunde genommen ist dieser Gesetzentwurf eine Frechheit. Der Bundestag sollte nicht den Fehler machen, ihn zu behandeln.<br>\nWas genau ist in Ihren Augen verfassungswidrig?<br>\nDas verfassungsm&auml;&szlig;ig garantierte Streikrecht kann damit von vielen Gewerkschaften nicht mehr ausge&uuml;bt werden. Das betrifft nicht nur die Lokomotivf&uuml;hrer, sondern zum Beispiel auch die &Auml;rzte im Marburger Bund. Die Erzieherinnen und Erzieher, die jetzt streiken, sind auf die Gnade der Gro&szlig;gewerkschaft Verdi angewiesen. Oder nehmen Sie die Krankenschwestern. Wir haben einen bedrohlichen Pflegenotstand, der begr&uuml;ndet ist in den Arbeitsbedingungen und der Bezahlung der Schwestern. Es w&auml;re in der Zukunft sinnlos, wenn sie sich organisierten und &ndash; auch im Interesse der Patienten &ndash; streiken w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.merkur.de\/politik\/heiner-geissler-bundesregierung-traegt-schuld-bahnstreik-4970171.html\">Merkur<\/a><\/li>\n<li><strong>Claus Weselsky &ndash; Schon als junger Mann war er Au&szlig;enseiter<\/strong><br>\nClaus &bdquo;QU&Auml;Lselsky&rdquo; &ndash; wer ist der Mann der uns die Woche versaut? So wurde aus dem GDL-Chef der Qu&auml;lgeist f&uuml;r Pendler und Bahnfahrer&hellip;<br>\nSeine ganze Karriere ist auf Au&szlig;enseitertum gegr&uuml;ndet: Zum Ende der DDR wurde im Mai 1990 die GDL im Osten auch als Gegenst&uuml;ck zu den linientreuen DDR-Gewerkschaften gegr&uuml;ndet. Der Lokf&uuml;hrer aus Pirna, einem Ort, wo Deutschland fast schon zu Ende ist, war von Beginn an dabei. Zwei Jahre sp&auml;ter konnte er vom Lok-Bock runter.<br>\nEr ist jetzt seit 23 Jahren Vollzeitgewerkschafter. Es gibt Leute, die tr&auml;umen davon &ndash; und wenige taugen auch dazu&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/weselsky-claus\/als-junger-mann-war-er-aussenseiter-40816354.bild.html\">Bild.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Mehr Hetze ging nur noch in der Printausgabe von Bild: &bdquo;Er hat es nicht leicht: Oberlippenbart eines Karussellbremsers, Sachse und dann auch noch Chef einer Mini-Gewerkschaft, die alles lahmlegen kann &ndash;  und davon ausf&uuml;hrlich Gebrauch macht. Viel mehr kann nicht schiefgehen, wenn man in Deutschland Sympathietr&auml;ger werden will&hellip;Er ist der Minderheitenf&uuml;hrer, der die Mehrheit ausbremsen kann. Ein Zwerg mit Riesenkr&auml;ften, ein Leichtgewicht am langen Hebel. Und ein Radikaler&hellip;Er ist der Ostdeutsche, der streikenden Au&szlig;enseiter&hellip;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutschland im Streik: Sollen sie doch ihren Chauffeur holen!<\/strong><br>\nKlassenkampf einmal andersherum: Statt weiter &ldquo;die da oben&rdquo; zu qu&auml;len, nehmen die Gewerkschaften einfach alle in die Mangel, die sich nicht Limousine oder Privat-Kita leisten k&ouml;nnen. Unfair? Sicher. Aber wann ist das Leben schon fair? [&hellip;]<br>\nWahrscheinlich bin ich auch ein Bonze, jedenfalls f&uuml;hle ich mich im Augenblick dank der GDL ein bisschen so. [&hellip;] Leute wie die Arbeitsministerin und ich kommen ohne &ouml;ffentlichen Nahverkehr aus. Wir nehmen die Limousine oder das Flugzeug, wenn die Bahn nicht f&auml;hrt. [&hellip;] Auch der Kita-Streik schreckt mich nicht. Ich habe meinen Sohn in einem privaten Kindergarten angemeldet, dahin reicht nicht einmal der lange Arm von Herrn Bsirske. Es gibt Biogem&uuml;se am Mittag und Englisch ab sechs Monaten, und wenn man mal zu sp&auml;t kommt, haben sie einen Babysitter-Backup-Service. Ich habe mir lange &uuml;berlegt, ob das die Monatsgeb&uuml;hr wert ist, die ich zahle. Von dem Geld f&uuml;r die Kita k&ouml;nnte ich locker einen Mittelklassewagen finanzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/bahn-streik-das-leben-ist-unfair-fleischhauer-kolumne-a-1032091.html\">Jan Fleischhauer auf SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Auf Fleischhauers berechenbar d&auml;mlichen Text muss man an dieser Stelle wohl nicht eingehen. Interessant ist aber die gro&szlig;kotzige Hybris zwischen den Zeilen. In Zeiten, in denen unz&auml;hlige Journalisten von ihren Bez&uuml;gen und Honoraren kaum leben k&ouml;nnen, scheint ein SPIEGEL-Redakteur wohl in der Tat der journalistischen Oberklasse anzugeh&ouml;ren. Und wieder einmal zeigt sich: Opportunismus zahlt sich zumindest monet&auml;r aus.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>FOCUS-Online-Redakteurin spricht Klartext: &ldquo;Weselsky muss weg&rdquo;<\/strong><br>\nSp&auml;testens mit den jetzt angek&uuml;ndigten Bahnstreiks ist Claus Weselsky als GDL-Chef untragbar geworden, sagt FOCUS-Online-Redakteurin Philine Lietzmann. Und der Ausweg aus dem Dauerstreik d&uuml;rfte den wenigsten Gewerkschaftern gefallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/videos\/machtkampf-mit-der-bahn-der-weselsky-streik-dieser-mann-will-deutschland-lahmlegen_id_4488135.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wenn das der Nachwuchs f&uuml;r unsere selbsternannten Qualit&auml;tsmedien ist, kann einem nur Angst und Bange werden. Was treibt eine junge Journalistin dazu, sich derart peinlich in die PR-Maschinerie der Deutschen Bahn AG einbinden zu lassen? Aufmerksamkeit? Geld? Die Hoffnung auf eine Karriere? 1962 schrieb Friedrich D&uuml;rrenmatt das Theaterst&uuml;ck &bdquo;Die Physiker&ldquo;, in dem drei Physiker in einer Nervenklinik &uuml;ber die Verantwortung der Wissenschaft philosophieren. 2015 m&uuml;sste dieses St&uuml;ck wohl &bdquo;Die Journalisten&ldquo; hei&szlig;en. Eine gesellschaftliche Debatte &uuml;ber die Verantwortung der Medien ist l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig. Woher soll sie auch kommen? Etwa aus den Medien selbst?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Eure Hetze kotzt uns an &ndash; Solidarit&auml;t mit den Lokf&uuml;hrerInnen!<\/strong><br>\nF&uuml;r jeden, der die Fakten kennt, ist alles ganz klar: Die Deutsche Bahn AG verschleppt eine Einigung mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf&uuml;hrer (GDL), weil sie hofft, das bald in Kraft tretende Gesetz zur Tarifeinheit werde den ganzen Trouble mit der kleinen k&auml;mpferischen Gewerkschaft sowieso beenden. Die GDL geht in die Offensive und setzt dabei auf eines der &auml;ltesten Mittel der ArbeiterInnenbewegung, den Streik. Dieser klappt hier sogar hervorragend, weil die TransportarbeiterInnen an ausgezeichneten Positionen sitzen und mit einer relativ kleinen Menge an Streikenden relativ gro&szlig;e Wirkung erzielen k&ouml;nnen.<br>\nDas wiederum gef&auml;llt einer Einheitsfront, die von den notorischen Arbeiterverr&auml;terInnen der SPD &uuml;ber die gro&szlig;en Leitmedien bis hin zu Kreisen weit rechts der CDU reicht, &uuml;berhaupt nicht. Was mussten und m&uuml;ssen sich die KollegInnen im Ausstand alles anh&ouml;ren? Sie &uuml;bten &bdquo;Terror&ldquo; aus, wird behauptet. Ein &bdquo;ganzes Land&ldquo; sei &bdquo;Geisel&ldquo; einer &bdquo;Mini-Gewerkschaft&ldquo;. Ja, sogar dem &bdquo;Standort Deutschland&ldquo;, dem nationalen Allerheiligsten, werde geschadet.<br>\nJeder Esel darf sein unbedeutendes Partikularinteresse f&uuml;r wichtiger halten als die Kampfma&szlig;nahme der Lokf&uuml;hrer. &bdquo;Ich wollte doch heute zum shoppen fahren&ldquo;, heulen die vom Einkaufszentrum ihres Vertrauens abgetrennten. &bdquo;Ich komme Stunden zu sp&auml;t zur Arbeit&ldquo;, mahnen die, die es f&uuml;r eine besondere Ehre halten, immer p&uuml;nktlich das eigene Fell zu Markte tragen zu d&uuml;rfen. Und Springer f&uuml;hrt jenes kollektive &bdquo;Wir&ldquo; an die Front, dass sich mal in seiner Gestalt als &bdquo;Steuerzahler&ldquo; gegen &bdquo;Wirtschaftsfl&uuml;chtlinge&ldquo;, dann wieder in seiner Gestalt als &bdquo;Bahnkunde&ldquo; gegen die ArbeiterInnen wenden darf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lowerclassmag.com\/2015\/05\/eure-hetze-kotzt-uns-an-solidaritaet-mit-den-lokfuehrerinnen\/\">Lower Class Magazin<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>BND-Aff&auml;re<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>&Ouml;sterreich brachte Anzeige ein<\/strong><br>\nAuch die &Ouml;sterreich-Connection der NSA-Spionageaff&auml;re schl&auml;gt weiterhin Wellen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (&Ouml;VP) reagierte am Dienstag auf Berichte, wonach der amerikanische Geheimdienst auch Ziele in der Alpenrepublik ausgekundschaftet haben soll. Am Rande eines internationalen Innenministertreffens in St. P&ouml;lten k&uuml;ndigte sie eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft an. Ein Sprecher der Ministerin best&auml;tigte auf STANDARD-Nachfrage einen entsprechenden Bericht des ZDF-Magazins Frontal 21. Am Abend gab Mikl-Leitner bekannt, dass die Anzeige bereits am Dienstag eingebracht wurde.<br>\nDie Anzeige richte sich vorerst gegen unbekannte T&auml;ter, Grundlage sei Paragraf 256 des Strafgesetzbuches. Darin hei&szlig;t es: &ldquo;Wer zum Nachteil der Republik &Ouml;sterreich einen geheimen Nachrichtendienst einrichtet oder betreibt oder einen solchen Nachrichtendienst wie immer unterst&uuml;tzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.&rdquo; Auf Basis des Ermittlungsverfahrens k&ouml;nne man nun mit deutschen Beh&ouml;rden besser zusammenarbeiten. &ldquo;Wir fordern volle Aufkl&auml;rung&rdquo;, sagte Mikl-Leitner.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000015328773\/Oesterreich-wird-in-BND-NSA-Affaere-Anzeige-erstatten\">Der Standard<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesregierung will enge Kooperation mit NSA<\/strong><br>\nTrotz der Spionage-Vorw&uuml;rfe gegen den BND setzen Bundesregierung und Geheimdienste weiterhin auf die enge Zusammenarbeit mit der NSA. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte am Montag zwar, befreundete L&auml;nder sollten sich nicht ausspionieren. F&uuml;r die Sicherheit der B&uuml;rger sei die Kooperation mit der NSA aber wichtig. BND-Pr&auml;sident Gerhard Schindler wies Vorw&uuml;rfe des Landesverrats zur&uuml;ck. Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) verlangte dagegen ungew&ouml;hnlich deutlich r&uuml;ckhaltlose Aufkl&auml;rung. Die Opposition pocht weiter auf eine schnelle Herausgabe der NSA-Spionagelisten.<br>\nIm Oktober 2013 hatte Merkel noch gesagt: &ldquo;Aussp&auml;hen unter Freunden &ndash; das geht gar nicht.&rdquo; Vor gut einer Woche war dann aber berichtet worden, dass der BND der NSA jahrelang geholfen haben soll, europ&auml;ische Politiker und Firmen auszusp&auml;hen, unter anderem die EU-Kommission und die franz&ouml;sische Regierung. Zu den Vorw&uuml;rfen sagte Merkel nun: &ldquo;Das, was zu verbessern ist, muss verbessert werden.&rdquo;<br>\nZugleich betonte sie, die Bundesregierung werde alles daran setzen, die Arbeitsf&auml;higkeit des deutschen Auslandsnachrichtendienstes BND zu gew&auml;hrleisten. Notwendig sei eine Balance zwischen Schutz der Privatsph&auml;re und Sicherheitsinteressen. Das Kanzleramt werde die parlamentarischen Kontrollgremien &uuml;ber Einzelheiten informieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/BND-Skandal-Bundesregierung-will-enge-Kooperation-mit-NSA-2632298.html\">heise.de<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bundeskanzler Faymann: &ldquo;Diese Vertr&auml;ge werden das Leben unserer Kinder beeinflussen&rdquo;<\/strong>\n<ul>\n<li>Private Schiedsgerichte h&auml;lt &Ouml;sterreichs Bundeskanzler Werner Faymann f&uuml;r gef&auml;hrlich. Er kritisiert das TTIP-Abkommen mit den USA im Interview scharf.<\/li>\n<li>Auch den bereits ausgehandelten Freihandelsvertrag mit Kanada stellt er in Frage.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der &ouml;sterreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SP&Ouml;) hat schwere Kritik an den geplanten Freihandelsabkommen Ceta und TTIP ge&uuml;bt. Die geplanten Sonderrechte f&uuml;r Konzerne halte er f&uuml;r gef&auml;hrlich&hellip;<br>\nFaymann fordert von der EU-Kommission au&szlig;erdem ein klares Mitspracherecht f&uuml;r die nationalen Parlamente. Er habe zwar die Handelskommission damit beauftragt, Verhandlungen mit Kanada und den USA aufzunehmen. &ldquo;Wir haben aber kein Verhandlungsmandat ohne Wenn und Aber erteilt, sondern ein Mandat, uns ein Ergebnis vorzulegen. Mehr haben wir nicht zugestimmt. Wir kaufen keine Katze im Sack.&rdquo;&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/kritik-an-freihandelsabkommen-diese-vertraege-werden-das-leben-unserer-kinder-beeinflussen-1.2465023%20\">Silvia Liebrich in der SZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Germany&rsquo;s record trade surplus is a bigger threat to euro than Greece<\/strong><br>\nIf EU law were properly enforced, Germany would face fines for endangering eurozone stability and breaching the Macroeconomic Imbalance Procedure for the fifth year in a row<br>\nGermany&rsquo;s current account surplus is out of control. The European Commission&rsquo;s Spring forecasts show that it will smash all previous records this year, reaching a modern-era high of 7.9pc of GDP. It will still be 7.7pc in 2016.<br>\nVague assurances that the surplus would fall over time have once again come to nothing. The country is now the biggest single violator of the eurozone stability rules. It would face punitive sanctions if EU treaty law was enforced.<br>\nBrussels told Germany to do its &ldquo;homework&rdquo; a year ago, but recoiled from taking any action. We will see if Jean-Claude Juncker&rsquo;s commission does any better this time. [&hellip;]<br>\nThe International Monetary Fund warned last year that the German surplus &ndash; then 8.25pc of GDP when adjusted for the cycle &ndash; is destructive for EMU as a whole. It is between three and six percentage points higher than is either &ldquo;desirable&rdquo; or justified by fundamentals. It is not in Germany&rsquo;s own economic interest, and makes it even harder for the EMU crisis-states to claw their way out of trouble [&hellip;]<br>\nThe surpluses are being recycled into capital flows abroad with a negative rate of return, eroding the wealth base that the country will need over the next 10 years as it goes into precipitous demographic decline. Historians will view the Schroder\/Merkel era as a series of policy blunders.<br>\nThe sooner Germany abandons fiscal fetishism and invests its own money in its own country for its own good, the better it will be for everybody.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/finance\/comment\/ambroseevans_pritchard\/11584031\/Germanys-record-trade-surplus-is-a-bigger-threat-to-euro-than-Greece.html\">Ambrose Evans-Pritchard im Telegraph<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.S.:<\/strong> Das ist eine schonungslose Analyse der derzeitigen Zust&auml;nde. Solche Kritik liest man leider fast nur au&szlig;erhalb Deutschlands.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die deutschen L&ouml;hne &ndash; Konfusion von links bis rechts<\/strong><br>\nUnsere Leser haben uns gebeten, zu zwei St&uuml;cken &uuml;ber die Gewerkschaften und die deutsche Lohnentwicklung Stellung zu nehmen. Das erste St&uuml;ck ist aus der FAZ, bei der es nicht verwundert, dass die Analyse der deutschen Lohnentwicklung durch eine stark gef&auml;rbte Brille erfolgt, so dass alles, was einfach und klar ist, im Dunkel der Ideologie verschwimmt. Das zweite St&uuml;ck aber kommt direkt aus dem Herzen der Arbeiterbewegung, n&auml;mlich vom WSI, dem wirtschafts-und sozialwissenschaftlichen Institut der Gewerkschaften. Es ist abgedruckt in der Zeitschrift &bdquo;Sozialismus&ldquo; (Heft 4 2015) unter der Rubrik &bdquo;Forum Gewerkschaften&ldquo;. Auf dieses St&uuml;ck von Thorsten Schulten verweist auch die Hans B&ouml;ckler Stiftung in einem sogenannten B&ouml;ckler Impuls, den das WSI und das IMK (Institut f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung) herausgeben. Zu finden ist das hier; dort gibt es einen Link f&uuml;r den ganzen Beitrag.<br>\nUm es gleich vorweg zu sagen, wenn man beides gelesen hat, wei&szlig; man nicht, wessen Konfusion gr&ouml;&szlig;er ist. Aber das Erschrecken &uuml;ber die immer noch vorhandene Ignoranz (oder die bewusste Irref&uuml;hrung der &Ouml;ffentlichkeit und der Gewerkschaftsmitglieder) ist nat&uuml;rlich im Fall des Beitrags auf der Gewerkschaftsseite viel gr&ouml;&szlig;er.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/die-deutschen-loehne-konfusion-von-links-bis-rechts\/\">Heiner Flassbeck auf Flassbeck Economics<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie man &uuml;ber eine Milliarde Dollar im Jahr einstreicht<\/strong><br>\nF&uuml;r viele Hedgefonds war 2014 kein erfolgreiches Jahr war. Dem Verdienst einiger Manager dieser Fonds hat das nicht geschadet. Sie brachten Summen mit neun Nullen nach Hause. Wir stellen die drei am besten verdienenden M&auml;nner vor.<br>\nKenneth Griffin gilt schon sei Jahren als ein sehr verm&ouml;gender Mann. Im Herbst vergangenen Jahres wurde sein Verm&ouml;gen schon auf rund 6,5 Milliarden Dollar gesch&auml;tzt. Nun zeigt die j&auml;hrliche Rangliste des Fachmagazins Alpha Magazine, dass Griffin im vergangenen Jahr noch einmal 1,3 Milliarden Dollar verdient haben d&uuml;rfte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/fonds-mehr\/wieviel-hedgefondsmanager-von-citadel-und-renaissance-technologies-verdienen-13576158.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Diesen Aberwitz kann man eigentlich nicht mehr angemessen kommentieren. Vor allem wenn man fragt in was denn die Leistung dieser Personen bestehen soll bzw. welchen volkswirtschaftlichen Nutzen, von einem gesellschaftlichen Nutzen will man gar nicht erst sprechen, deren Unternehmen erbringen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Thomas Middelhoffs s&uuml;ndhaft teure Anw&auml;lte<\/strong><br>\nDer ehemalige Top-Manager l&auml;sst sich seine juristische Vertreter einiges kosten. Von Stundenl&ouml;hnen von 1000 Euro ist die Rede. Doch sind seine Berater wirklich ihr Geld wert? [&hellip;]<br>\nAllerdings erkl&auml;rte er ansonsten lediglich, die Kanzlei Buse Heberer Fromm habe ihre &bdquo;Regelstundens&auml;tze&ldquo; angesetzt. Sein Stuttgarter Kollege Winfried Holterm&uuml;ller, der Middelhoff mitverteidigte, erkl&auml;rte nur, seine Kanzlei berechne &bdquo;moderate Stundens&auml;tze&ldquo;. Dem Vernehmen nach hat er bereits vor einem Jahr 2,4 Millionen Euro als Honorar &uuml;berwiesen bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/middelhoff-gibt-ein-vermoegen-fuer-juristische-berater-aus-13574416.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Woher hat ein bankrotter (?) ehemaliger Topmanager 2,4 Millionen Euro f&uuml;r Rechtsbeist&auml;nde?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>B&uuml;rger gegen Bank<\/strong><br>\nDie Bereitschaft, sich am Protest zu beteiligen, ist nicht sehr weit verbreitet. Aber ein Wechsel sollte doch drin sein&hellip;<br>\nZwar ist das Bewu&szlig;tsein f&uuml;r die so offenkundigen Misssst&auml;nde in der Finanzindustrie deutlich gestiegen. Jedoch der vom &ldquo;Spiegel&rdquo; erfundene Wutb&uuml;rger h&auml;lt seine Faust brav in der Tasche, obwohl er doch in der &Ouml;ffentlichkeit mit dem Etikett einer emanzipierten B&uuml;rgergesellschaft gepudert wird. Der B&uuml;rger leidet und ist nur selten bereit, das Finanzmarktsystem und seine eigene Lebenssituation kritisch zu verbinden. Ein massenhaftes Aufstehen gegen die Finanzmarktindustrie bleibt daher vorerst eine vage Hoffnung.<br>\nDie Menschen sind eben schn&auml;ppchen- und mehr zockeraffin, als es die staatsb&uuml;rgerlichen Spr&uuml;che vermuten lassen. Alles setzt einen einigerma&szlig;en (finanzmarkt-)kompetenten B&uuml;rger voraus, was dieser &uuml;berwiegend nicht ist &ndash; auch weil die Komplexit&auml;ten einen jeden Tag neu erschlagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/gastbeitraege\/gastbeitrag-buerger-gegen-bank,29976308,30613420.html\">Peter Grottian Gastbeitrag in der FR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sympathie f&uuml;r die Erzieher<\/strong>\n<ul>\n<li>Viele Deutsche haben daf&uuml;r Verst&auml;ndnis, sollten sich die Besch&auml;ftigten in Sozial- und Erziehungsberufen zu einem Streik entschlie&szlig;en. <\/li>\n<li>In der Bev&ouml;lkerung wird die Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern nicht als fair empfunden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vielen Eltern wird es Probleme bereiten. Falls sich die Erzieher aller staatlicher Kitas an diesem Dienstag zu einem unbefristeten Streik entschlie&szlig;en, sind die Kleinen ohne Betreuung. Ihre berufst&auml;tigen Eltern m&uuml;ssen schnell etwas anderes organisieren &ndash; oder zu Hause bleiben. Und doch: &Uuml;ber den m&ouml;glichen Ausstand wird erstaunlich wenig gemurrt. &ldquo;Es gibt eine Grundsympathie in der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r die Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe&rdquo;, glaubt Reinhard Bispinck, Leiter der Tarifabteilung im gewerkschaftsnahen WSI-Institut. &ldquo;Die &Ouml;ffentlichkeit ist bislang auf der Seite der Erzieherinnen&rdquo;, analysiert der Soziologe Stefan Kerber-Clasen&hellip;<br>\nDie Reall&ouml;hne der Besch&auml;ftigten sind zwar 2014 wieder gestiegen, aber sie erreichten damit erst wieder das Niveau des Jahres 2000. Ein Grund daf&uuml;r ist, dass die Globalisierung zwar die Geh&auml;lter von Topmanagern steigen lie&szlig;, aber gleichzeitig das Angebot an Arbeitskr&auml;ften erh&ouml;hte, die mit deutschen Normalverdienern konkurrieren. Wobei die Mitarbeiter deutscher Exportfirmen besser bezahlt werden als viele Besch&auml;ftigte der Dienstleistungsbranchen, die der Globalisierung weniger ausgesetzt sind. Ein wichtiger Grund f&uuml;r die stagnierenden Reall&ouml;hne ist daher die schwindende Macht der Gewerkschaften: Galten Mitte der 90er-Jahre noch f&uuml;r 75 Prozent der Arbeitnehmer Tarifl&ouml;hne, sind es heute 58 Prozent &ndash; und 2,5 Millionen Deutsche mehr arbeiten zum Niedriglohn.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150506_01.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150506_01_small.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/gerechtigkeit-sympathie-fuer-die-erzieher-1.2463722\">Alexander Hagel&uuml;ken in der SZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Richter und Staatsanw&auml;lte &ndash; Verfassungsgericht ordnet faire Bezahlung an<\/strong><br>\nDas Verfassungsgericht hat gesprochen: Die L&auml;nder d&uuml;rfen k&uuml;nftig nicht mehr willk&uuml;rlich bei den Geh&auml;ltern von jungen Richtern und Staatsanw&auml;lten sparen. Das Urteil hat Signalwirkung auch f&uuml;r andere Staatsdiener.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/bundesverfassungsgericht-neue-regeln-fuer-richterbesoldung-a-1032128.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Nat&uuml;rlich ist es ein bi&szlig;chen merkw&uuml;rdig, wenn Richter &uuml;ber das Gehaltsminimum von KollegInnen urteilen. Andererseits sind Geh&auml;lter wie die genannten ca. 40.000 Euro im Saarland, auch angesichts (noch) guter Pensionen, f&uuml;r einen Pr&auml;dikatsjuristen schlicht indiskutabel. Immerhin hat es die Politik jetzt Schwarz auf Wei&szlig;, da&szlig; im angeblichen Hochlohnland die Geh&auml;lter nicht nur niedrig, sondern sogar *verfassungswidrig* niedrig sind. Das alles, um mit zig Milliarden an Steuergeschenken an Kapitalgesellschaften um sich zu werfen&hellip; Und bei der Richterbesoldung wird nicht einmal der Ma&szlig;stab der Verfassungsrichter erreicht, u. a. die Entwicklung des allgemeinen deutschen Lohnniveaus, das trauriger kaum sein k&ouml;nnte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zahlenspiele: 21,4 oder 38,7 Prozent atypisch Besch&auml;ftigte &ndash; wie problematisch h&auml;tten Sie&rsquo;s denn gern?<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag zur Entwicklung des Normalarbeitsverh&auml;ltnisses pr&auml;sentierte die Bundesregierung in ihrer Antwort vor 2 Wochen altbekannte Zahlen: Seit 1993 ist die Zahl der atypisch Besch&auml;ftigten gestiegen, um im Jahr 2013 einen Anteil von 21,4 Prozent der Besch&auml;ftigten zu erreichen. Nach anderen Berechnungen hat der Anteil allerdings bei 38,7 Prozent gelegen. Die Erkl&auml;rung f&uuml;r die Diskrepanz ist einfach, sie ist aber auch ein Politikum.<br>\nDie Print- und Online-Medien hatten in gro&szlig;er Bandbreite berichtet: &bdquo;Der Anteil der Vollzeitbesch&auml;ftigten mit unbefristeten Arbeitsvertr&auml;gen ist zwischen 1993 und 2013 deutlich gesunken&ldquo;, hie&szlig; es etwa bei Sueddeutsche.de, dies ist &bdquo;ein R&uuml;ckgang um 7,2 Prozent, w&auml;hrend der Anteil der atypisch Besch&auml;ftigten in der Zeit von 13,1 auf 21,4 Prozent anstieg.&ldquo; Damit, so Spiegel online, ist der &bdquo;Anteil von Teilzeit, Befristungen, Zeitarbeit und geringf&uuml;gigen Besch&auml;ftigungen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/le-bohemien.net\/2015\/05\/04\/zahlenspiele\/\">Le Bohemien<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Strategiesimulation: Wie w&uuml;rden Sie mit Putin umgehen?<\/strong><br>\nDie Ukraine-Krise ist f&uuml;r Kanzlerin Merkel die wohl gr&ouml;&szlig;te au&szlig;enpolitische Bew&auml;hrungsprobe ihrer Amtszeit. Sie musste schwierige Entscheidungen treffen. Was h&auml;tten Sie an Ihrer Stelle getan? In unserer Strategiesimulation sind Sie am Zug: Wie verhalten Sie sich gegen&uuml;ber Russlands Pr&auml;sident Putin? Deeskalieren Sie? Oder wagen Sie ein Power-Play? Treffen Sie eine Entscheidung und klicken Sie auf eine Antwort.<br>\n&bdquo;Stellen Sie sich vor, Sie sind im November 2013 auf dem Gipfel von Vilnius. Es ist der Beginn der Ukraine-Krise. Der ukrainische Pr&auml;sident Janukowytsch stellt &uuml;berraschend neue Bedingungen f&uuml;r das EU-Assoziierungsabkommen &ndash; nachdem jahrelang verhandelt wurde und eigentlich nur noch die Unterschriften fehlten. Wie reagieren Sie?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/strategie-simulation-angela-merkel-und-die-ukraine-krise-a-1026477.html%20%20\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JW:<\/strong> Die Propaganda &uuml;bertrifft sich selbst..<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Widerspenstige Kollaborateure<\/strong><br>\nIn der Ukraine eskaliert der Konflikt zwischen der von Berlin protegierten Kiewer Regierung und den faschistischen Milizen im Osten des Landes. Waren die Milizen und ihre Vorl&auml;ufer auf dem Majdan aus deutscher Perspektive noch n&uuml;tzlich, um zun&auml;chst Pr&auml;sident Janukowitsch zu st&uuml;rzen und danach die ostukrainischen Aufst&auml;ndischen zu bek&auml;mpfen, so drohen sie nun den von der Bundesregierung verlangten Waffenstillstand endg&uuml;ltig zu brechen. Aus deutscher Sicht gilt dies als derzeit nachteilig, weil bei einem neuen Aufflammen der K&auml;mpfe weitere Gebietsverluste der Kiewer Regierung bef&uuml;rchtet werden. Zudem ist nicht ersichtlich, wie ein totaler Zusammenbruch der ukrainischen Wirtschaft bei fortdauerndem B&uuml;rgerkrieg verhindert werden kann. W&auml;hrend deutsche Diplomaten deswegen auf eine Einhaltung des Waffenstillstands dringen, werben deutsche &Ouml;konomen f&uuml;r den Wiederaufbau der ukrainischen Wirtschaft ohne die abtr&uuml;nnigen Gebiete um Donezk und Luhansk. Ein Verzicht auf die beiden Regionen entlaste den Staatsetat, erkl&auml;rt die &ldquo;Deutsche Beratergruppe Ukraine&rdquo;, die die Kiewer Regierung seit Jahren in Wirtschaftsfragen instruiert. Eine Einstellung des B&uuml;rgerkriegs gilt au&szlig;erdem als Voraussetzung daf&uuml;r, dass die deutsche Wirtschaft ihre Aktivit&auml;ten in der Ukraine und eventuell auch in Russland wieder intensivieren kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59108\">german-foreign-policy.com<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Deutsche Unternehmen im Ausland &ndash; Spitzenrang bei Menschenrechtsverletzungen<\/strong><br>\nIn wenigen anderen L&auml;ndern der Welt sitzen so viele Unternehmen, denen eine Beteiligung an schweren Menschenrechtsverletzungen angelastet wird, wie in Deutschland. Nichtregierungsorganisationen fordern politische Konsequenzen &ndash; und verweisen auf Frankreich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutsche-unternehmen-im-ausland-spitzenrang-bei-menschenrechtsverletzungen\/11733036.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Widerspr&uuml;chliche Studien zum Bachelor<\/strong><br>\nDer Bachelor ist nicht zu fassen. F&uuml;r die einen taugt er nichts auf dem Arbeitsmarkt, den anderen gilt er als Topqualifikation und Karrieresprungbrett. Ja was denn nun? Zwei neue Erhebungen zur Berufsbef&auml;higung von Hochschulabsolventen kommen zu gegenteiligen Befunden. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.<br>\n&bdquo;Nur 15 Prozent der Betriebe sagen, dass die Bachelor-Absolventen gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet sind.&ldquo; In einem Interview mit der Zeitung Die Welt zog der Pr&auml;sident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, unl&auml;ngst richtig vom Leder. Die vermeintliche &bdquo;&Uuml;berakademisierung&ldquo; f&uuml;hre dazu, &bdquo;dass viele studieren, die eigentlich in einer Berufsausbildung besser aufgehoben w&auml;ren&ldquo;, konstatierte er und weiter: &bdquo;Die Zahl der Studienpl&auml;tze kann nicht grenzenlos steigen. Ich bin sogar daf&uuml;r, sie wieder zu verknappen.&ldquo;&hellip;<br>\n&bdquo;Karrierewege f&uuml;r Bachelorabsolventen&ldquo; ist der Ergebnisbericht einer Befragung von 1.500 Unternehmen, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit Unterst&uuml;tzung des Stifterverbandes f&uuml;r die Deutsche Wissenschaft durchgef&uuml;hrt hat. Gef&ouml;rdert wurde das Projekt &uuml;berdies vom Bundesbildungsministerium (BMBF), und man stelle sich vor, das Resultat h&auml;tte gelautet: Der Bachelor ist Mist.<br>\nZu ihrem Gl&uuml;ck blieb dies Ministerin Johanna Wanka (CDU) erspart und so durfte sie am vergangenen Donnerstag ausnahmslos sch&ouml;ne Dingen sagen, etwa das: &bdquo;Bachelor-Absolventen haben in Unternehmen immer bessere Chancen. Der Bachelor-Abschluss ist etwas wert.&ldquo;<br>\nWas sich so toll liest und anh&ouml;rt, l&auml;sst sich freilich auch anders interpretieren. &bdquo;Ungef&auml;hr gleich&ldquo; ist das Einkommen von Bachelor- und Master-Absolventen blo&szlig; in der H&auml;lfte der F&auml;lle (53,3 Prozent). 16 Prozent der Befragten zahlen bis zu f&uuml;nf Prozent mehr, 21 Prozent zwischen zehn und 15 Prozent mehr und 9,1 Prozent lassen sich den Master zwischen 15 und 20 Prozent mehr kosten&hellip;<br>\nDazu passt die Kunde, der Bachelor sei in der Industrie auf dem Vormarsch. Was denn auch sonst? Heute sind rund 90 Prozent aller Studieng&auml;nge in Deutschland auf den Bachelor\/Master-Modus umgestellt. Den Unternehmen bleibt fast nichts anderes &uuml;brig, als auf die &bdquo;Neuen&ldquo; zu setzen. Wenn heute 23 Prozent so verfahren, dann besagt diese Zahl wenig bis gar nichts&hellip;<br>\nSo beschr&auml;nkt sich die Untersuchung nur auf einen Ausschnitt der Wirklichkeit und der Verdacht dr&auml;ngt sich auf, dass hier auf Teufel komm raus die Werbetrommel f&uuml;r den Bachelor ger&uuml;hrt wird&hellip;<br>\nDabei gibt es fr&uuml;here Studien, die zu v&ouml;llig anderen Befunden gelangt sind: Dass die Absolventen bei Arbeitgebern nicht hoch im Kurs stehen, dass sie schlechter bezahlt werden als Leute mit Diplom oder Magister, dass sie vergleichsweise seltener in Vollzeit arbeiten und ihre berufliche T&auml;tigkeit h&auml;ufiger nicht ihrem Qualifikationsniveau entspricht&hellip;<br>\nBei Studierenden kommt der Bachelor nicht an. Nach wie vor fast zwei Drittel streben nach dem Abschluss ein Master-Studium an. Und bald jeder Dritte bricht sein Studium vorzeitig ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/Karriere\/art-1826-bachelor-hui-oder-pfui.php\">Ralf Wurzbacher auf Studis Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Bericht: WhatsApp Call zeichnet ungefragt Telefonate auf &ndash; WhatsApp dementiert<\/strong><br>\nWhatsApp zeichnet offenbar alle &uuml;ber die erst k&uuml;rzlich vorgestellte VoIP-Funktion gef&uuml;hrte Telefonate auf. Das berichtet der Technik-Blogger Jens Herforth, der darauf wiederum von einem Twitter-Nutzer hingewiesen wurde. Ein Anruf wird zwar auf mehrere Dateien aufgeteilt, die enthalten jedoch jedes gesprochene Wort des Anrufers und auch seines Gespr&auml;chspartners.<br>\nDem Blog zufolge finden sich die Dateien im internen Speicher eines Smartphones im Ordner &ldquo;WhatsApp\/Media\/WhatsApp Calls&rdquo;. Dort werden sie nach Datum und Uhrzeit benannt abgelegt: eine Datei mit der Aufnahme des eigenen Telefons, eine mit der Aufnahme des Gegen&uuml;bers. Die Archive im &ldquo;.wav.gz&rdquo;-Format lassen sich beispielsweise am PC mit einem ZIP-Programm entpacken.<br>\nBetroffen sind derzeit Nutzer der Version 2.12.45. Darin findet sich keine Einstellung f&uuml;r die Aufnahmefunktion &ndash; sie l&auml;sst sich also weder aktivieren noch deaktivieren. &ldquo;Es wirkt eher so, als sei die Aufnahmefunktion ein Feature, welches noch nicht vollst&auml;ndig integriert wurde&rdquo; kommentiert Herforth in seinem Blog.<br>\nDer Blogger Carsten Knobloch weist wiederum nach eigenen Tests darauf hin, dass WhatsApp in der aktuellen Beta 2.12.61 per WhatsApp Call gef&uuml;hrte Gespr&auml;che nicht automatisch aufzeichnet. Unklar ist allerdings, ob die Funktion bewusst aus der Testversion entfernt wurde oder noch nicht darin enthalten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdnet.de\/88233360\/bericht-whatsapp-call-zeichnet-ungefragt-telefonate-auf-update-whatsapp-dementiert\/\">ZDNet<\/a><\/li>\n<li><strong>Keine Bedenken bei der Datenweitergabe an Krankenkassen<\/strong><br>\nAldous Huxleys Roman Brave New World, 1932 erschienen, der vor einer repressiven sozialen Kontrolle warnt, scheint v&ouml;llig in Vergessenheit geraten zu sein. Denn heute sollen Informationen aus mobilen Anwendungen, &uuml;bertragen per Gesundheits-App, bei der Pr&auml;vention und der Behandlung von Krankheiten helfen. In Zeiten von Fitness-Trackern ist dies technisch kein Problem mehr, und auch die Akzeptanz der Nutzer ist offensichtlich da. Jeder dritte Smartphone-Nutzer w&auml;re bereit, seine Gesundheitsdaten an die eigene Krankenkasse weiterzuleiten, zitiert der ITK-Verband Bitkom aus einer Studie. Warnung von Datensch&uuml;tzern halten diesen Trend nicht auf.<br>\nOb Informationen zur Fitness, Ern&auml;hrung oder Lebensstil: Apps f&uuml;r das Smartphone k&ouml;nnen eine Vielzahl von wichtigen Gesundheitsdaten messen, die f&uuml;r die Pr&auml;vention oder Behandlung von Krankheiten n&uuml;tzlich sein sollen. Sie bilden allerdings auch ein Informationstool f&uuml;r die Krankenkassen. Bei den Nutzern ab 65 Jahren k&ouml;nnen sich sogar rund 67 Prozent laut der Bitkom-Umfrage vorstellen, ihre Daten an die eigene Krankenkasse weiterzuleiten. Sie erhoffen sich dadurch eine bessere medizinische Beratung und Versorgung. Wie bei anderen telemedizinischen Anwendungen m&uuml;ssen Datensicherheit und Datenschutz bei Gesundheits-Apps aber gew&auml;hrleistet sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/unternehmen-heute.de\/news.php?newsid=275728\">Unternehmen-Heute.de<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>9. Mai GewerkschafterInnen f&uuml;r Frieden und Solidarit&auml;t<\/strong><br>\nJa! &ndash; zur Abr&uuml;stung, zu R&uuml;stungskonversion und ziviler Konfliktbearbeitung &ndash; Nein! &ndash; zu Krieg zu Gewalt und zu mehr Milit&auml;r und Hochr&uuml;stung!<br>\nJa! &ndash; zur Solidarit&auml;t mit Fl&uuml;chtlingen und sozialer Asylpolitik, &ndash; Nein! &ndash; zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit!<br>\nJa! &ndash; zu UmFairteilung und zu einer Politik wirtschaftspolitischer Vernunft &ndash; Nein! &ndash; zu Spardiktaten und Austerit&auml;tspolitik!<br>\nIm 70. Jahr nach Befreiung von Krieg und Faschismus sind gerade wir in den Gewerkschaften aufgerufen uns aktiv gegen jegliche Art von Fremdenfeindlichkeit, rechte Politik und Faschismus &ndash; f&uuml;r Frieden einzusetzen.<br>\nFrieden ist mehr ist als die Abwesenheit von Krieg &ndash; Frieden bedeutet gemeinsam f&uuml;r ein gutes Leben in Demokratie und  sozialer Gerechtigkeit einzutreten. Das gilt in unserem Land und daf&uuml;r brauchen wir auch eine Neubegr&uuml;ndung Europas.<br>\nDie aktuellen Entwicklungen um Griechenland unterstreichen nachhaltig, dass gro&szlig;e Teile der herrschenden Kreise aus Politik und Wirtschaft alles daran setzen ihre neoliberalen Politikkonzepte gegen jede Vernunft und in gro&szlig;er Verantwortungslosigkeit gegen die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen durchzusetzen.<br>\nDie neoliberale Politik der Spardiktate richtet sich gegen unsere Kolleginnen und Kollegen in Griechenland, in Spanien und in vielen anderen L&auml;ndern und letztlich auch gegen uns!<br>\nTarifpolitik wird geschliffen, Arbeitnehmerrechte werden beschnitten, L&ouml;hne und Renten werden gesenkt und soziale Rahmenbedingungen f&uuml;r Bildung und Gesundheit sollen und werden auf dem Altar der Profitmaximierung und einer erbarmungslosen neoliberalen Wettbewerbsordnung geopfert.<br>\nWir wenden uns gegen diese Politik und wir wollen dies in unserer DGB-Region mit euch und vielen anderen Menschen deutlich machen.<br>\nWir rufen euch zur Beteiligung an einer Demonstration und Kundgebung auf. Wir treffen uns dazu am 9.Mai um 13.00 Uhr am  Hauptbahnhof in Bochum zu einer gemeinsamen Veranstaltung&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.initiative-frieden-solidaritaet.de\/aktuell\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Flugblatt_9-Mai.pdf%20\">GewerkschafterInnen f&uuml;r Frieden und Solidarit&auml;t<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Die Merkel geh&ouml;rt gar nicht zur Regierung<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150506_02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.glasergrafik.de\/\">Glaser Garfik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-25966","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25966"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25966\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25969,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25966\/revisions\/25969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}