{"id":2602,"date":"2007-08-31T13:50:49","date_gmt":"2007-08-31T11:50:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2602"},"modified":"2015-12-28T10:18:22","modified_gmt":"2015-12-28T09:18:22","slug":"aufschwung-und-reformpropaganda-laeuft-mal-wieder-auf-vollen-touren-abgehoben-von-wichtigen-fakten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2602","title":{"rendered":"Aufschwung- und Reformpropaganda l\u00e4uft mal wieder auf vollen Touren. Abgehoben von wichtigen Fakten."},"content":{"rendered":"<p>Zur Zeit sind wir wieder einmal Opfer massiver Propaganda. Und es wird immer wieder eingebl&auml;ut: erstens wir h&auml;tten einen richtigen Aufschwung, und zweitens, diesen h&auml;tten wir den Reformen zu verdanken. Bedauerlicherweise passen die Fakten nicht so richtig: die Arbeitslosenzahl geht nur wenig und nicht nachhaltig zur&uuml;ck und dem Einzelhandel und den Konsumenten geht es ziemlich schlecht. Siehe dazu die heutige Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2007\/08\/PD07__345__45241,templateId=renderPrint.psml\">&bdquo;Einzelhandelsumsatz im Juli 2007 real um 1,5% gesunken.&ldquo;<\/a> Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\nIm heutigen Hinweis Nr. 1 hat Wolfgang Lieb auf einen Beitrag von Thomas Fricke in der heutigen FTD hingewiesen. Fricke bezweifelt, dass die Hartz-Reformen viel zum so genannten Jobwunder beigetragen h&auml;tten. Wolfgang Lieb bezweifelt zus&auml;tzlich mit Recht, dass wir ein Jobwunder erleben. Weil seine Begr&uuml;ndungen und die Fakten eigentlich nicht in einem Kommentar zu einem Hinweis auf einen Artikel versteckt bleiben sollten, h&auml;nge ich sowohl den Hinweis auf Thomas Frickes Artikel als auch Wolfgang Liebs Kommentar hier noch einmal an und f&uuml;ge meinerseits noch einige Bemerkungen an.<\/p><p>Zuvor aber noch einige Hinweise zur Propaganda den Aufschwung betreffend:<br>\nSchon die Nachrichten &uuml;ber die Beratungen auf der Kabinettsklausur in Meseberg liefen nach dem Motto, der Aufschwung sei da, jetzt komme es darauf an, alle daran teilhaben zu lassen. Die &Uuml;berschrift &uuml;ber der Pressemitteilung der Bundesregierung vom vielen 24.8. lautete: &bdquo;Aufschwung &ndash; Teilhabe &ndash; Wohlstand.&ldquo; Der neueste Titel des sozialdemokratischen vorw&auml;rts und zugleich die &Uuml;berschrift zu einem Beitrag des Generalsekret&auml;rs der SPD Hubertus Heil lautet: &bdquo;Aufschwung f&uuml;r alle.&ldquo; Das ist ja ein ehrenwertes Ziel. Aber es enth&auml;lt zugleich einen Trick: Indem gefordert wird, den Aufschwung allen zugute kommen zu lassen, wird zugleich insinuiert, wir h&auml;tten einen wirklichen Aufschwung. Bei Hubertus Heil lautet das so:<\/p><blockquote><p>Die Wirtschaft in Deutschland brummt: &uuml;ber 2,7% Wachstum, steigende Staatseinnahmen und mehr sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung. Auch die Binnenkonjunktur hat zugelegt. Grundlegend f&uuml;r die Stabilit&auml;t dieses Aufschwungs ist die Reformpolitik, die Gerhard Schr&ouml;der begonnen hat, und die die SPD in der gro&szlig;en Koalition fortsetzt. Der Weg, der mit der Agenda 2010 begonnen wurde, hat sich f&uuml;r Deutschland gelohnt.<\/p><\/blockquote><p>Wenn die Wirtschaft brummen w&uuml;rde, w&uuml;rde mich das freuen, weil dann irgendwann auch die Mehrheit der Menschen und vor allem die jetzt noch Arbeitslosen davon etwas sp&uuml;ren w&uuml;rden. Aber: der SPD Generalsekret&auml;r missachtet wichtige Fakten: 2,7% Wachstum ist bei einer Zunahme der Arbeitsproduktivit&auml;t um 1,9% (= 2006) und angesichts einer &uuml;ber vierzehnj&auml;hrigen Stagnation bei weitem kein Beleg f&uuml;r eine brummende Wirtschaft. Damit kommt unsere &Ouml;konomie nicht aus dem Loch.<br>\nBelegt wird diese Einsch&auml;tzung zun&auml;chst einmal durch den ganz und gar nicht &uuml;berw&auml;ltigenden R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit und dann durch die Daten der Einkommensentwicklung, des Konsums und der Einzelhandelsums&auml;tze. Letztere liegen im August nach vorl&auml;ufigen Messungen um 1,5% niedriger als im Jahr 2006. Das ist kein Wunder. Die Masseneinkommen stagnieren. So empfinden es auch die Menschen. Nach einer Forsa-Umfrage vom Juli sagen 36% der Deutschen, es gehe finanziell schlechter als im Vorjahr, 51% meinten, ihre finanzielle Lage habe sich nicht ver&auml;ndert. Die Konsumflaute ist dann kein Wunder und das die GfK aus N&uuml;rnberg ermittelte, die Stimmung tr&uuml;be sich ein, muss einen auch nicht erstaunen.<\/p><p>Die Politik hat beachtlich zu dieser miesen Konsumstimmung beigetragen: Sie haben die Mehrwertsteuer um drei Punkte erh&ouml;ht, sie machen immer noch Stimmung gegen Lohnerh&ouml;hungen, sie f&ouml;rdern Minijobs mit Steuergeldern und erleichtern die Leiharbeit, die den Betroffenen niedrigere L&ouml;hne beschert, und sie machen regierungsamtlich unentwegt Propaganda f&uuml;r Privatvorsorge. Und dann wundern sie sich, dass die Menschen erstens kein Geld haben und zweitens verunsichert sind und schon deshalb das verbliebene bisschen Geld zusammenhalten.<\/p><p>Das alles zeigt, dass die heute handelnden Personen von Makro&ouml;konomie keine Ahnung haben. Es war klar, dass die Mehrwertsteuer-Erh&ouml;hung in dieser labilen konjunkturellen Lage gef&auml;hrlich ist. Es war klar, dass die Ausweitung prek&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse, die Reduzierung der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverh&auml;ltnisse und die Verschlechterung ihrer Qualit&auml;t durch Zeitarbeit die Stimmung eines gro&szlig;en Teils der Menschen ber&uuml;hrt. Dazu noch zwei Zahlen: 1990 gab es noch ca. 30 Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsverh&auml;ltnisse, heute sind es 26,88 Millionen. Diesen mittelfristigen Vergleich muss man ziehen, um zu begreifen, was sich ver&auml;ndert hat und was die Reformpolitik an Schlimmem bewirkt. Es war klar und es ist klar, dass die heute g&auml;ngige Pression zur privaten Altersvorsorge und damit zum Sparen, die im Interesse der Versicherungswirtschaft ausge&uuml;bt wird, Gift ist f&uuml;r die Binnenkonjunktur.<\/p><p>Zur weiteren Strategie der Meinungsmache unserer Reformer in Sachen Aufschwung gibt es in einem neuen, am 20. September erscheinenden Buch von Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker einen treffenden Absatz. Ich zitiere aus &bdquo;Das Ende der Massenarbeitslosigkeit&ldquo;:<\/p><blockquote><p>Reformen, Lohnmoderation und Zinswende sind der Stoff, aus dem das baldige Ende auch dieses Aufschwungs und das n&auml;chste Draufsatteln auf den Sockel an Arbeitslosigkeit gemacht sein werden.<br>\nDen Verfechtern anhaltender Reformbem&uuml;hungen schwant wohl, dass die gegenw&auml;rtige Wende am Arbeitsmarkt auf wackeligem Fundament steht. Denn auch wenn sie sich gern zu ihrem Vater erkl&auml;ren, verstehen sie nicht wirklich, wie sie zu Stande gekommen ist. Sonst h&auml;tten die Prognosen diesen Aufschwung, der ja angeblich auf Reformen und Lohnpolitik beruht, fr&uuml;hzeitiger anzeigen m&uuml;ssen. Daher f&uuml;rchten die Reformbef&uuml;rworter zu Recht, bei der n&auml;chsten konjunkturellen Kehrtwende so hilflos dazustehen wie am Ende jedes fr&uuml;heren Aufschwungs. Und deshalb bauen sie schon jetzt vor und mahnen an, in den Reformbem&uuml;hungen und der Lohnmoderation keinesfalls nachzulassen, um den Weg ins n&auml;chste unvermeidliche Konjunkturtal wenigstens gut ger&uuml;stet anzutreten. Wenn dann die Arbeitslosenzahl wieder im Steigen begriffen ist, k&ouml;nnen sie immer darauf verweisen, dass sie es ja prophezeit h&auml;tten, dass nicht genug reformiert worden sei und die Lohnpolitik den Kurs der Zur&uuml;ckhaltung verlassen habe.<\/p><\/blockquote><p>Schon jetzt h&ouml;rt man solche T&ouml;ne. Wir wollten Sie rechtzeitig darauf hinweisen.<\/p><p><strong>Anhang:<\/strong><\/p><p><strong>Hinweis Nr. 1. vom 31.8. 2007<\/strong><\/p><p><strong>Thomas Fricke: Es gibt bislang kaum Indizien daf&uuml;r, dass die Hartz-Reformen auch nur ansatzweise zum Jobwunder beigetragen haben<\/strong><br>\nWenn der &bdquo;erh&ouml;hte Druck&ldquo; von Hartz-IV auf die Arbeitslosen die behauptete Wirkung h&auml;tte, dann m&uuml;ssten Stellen seit 2005 schneller besetzt werden als fr&uuml;her, vor allem mit Leuten, die l&auml;nger arbeitslos sind. Genau das ist bislang nicht erkennbar. Die Dauer, bis eine ausgeschriebene Stelle am ersten Arbeitsmarkt besetzt wird, schnellte im Schnitt von weniger als 40 auf fast 70 Tage hoch. Es spricht auch nicht f&uuml;r eine wundersame Hartz-IV-Wirkung, wenn viele Firmen schon nach einem Jahr Aufschwung &uuml;ber Fachkr&auml;ftemangel klagen. Zumal selbst Stellen, die auf Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte passen, heute nicht schneller besetzt werden. F&uuml;r den Jobboom liegen profanere Gr&uuml;nde nahe. Deutsche Firmen haben per saldo in der (j&uuml;ngeren) Vergangenheit immer dann Besch&auml;ftigung geschaffen, wenn die Konjunktur lief und das Wirtschaftswachstum etwa zwei Prozent erreichte. Noch vor ein paar Jahren polterten &Ouml;konomen wie Ifo-Chef Sinn, Deutschland habe &ldquo;gar kein Konjunkturproblem&rdquo;, weshalb sich an der Arbeitslosigkeit so schnell auch nichts &auml;ndere. Die j&uuml;ngste Bilanz zeigt, dass das Land sehr wohl eines hatte, ein enormes sogar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/246633.html\">FTD<\/a><\/p><p><strong>Anmerkung Wolfgang Lieb:<\/strong><br>\nIch teile die Meinung von Fricke, dass die Hartz-Reformen kaum zum Abbau der Arbeitslosigkeit beigetragen haben. Auch die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit best&auml;tigt Frickes Aussage, dass f&uuml;r den R&uuml;ckgang konjunkturelle Gr&uuml;nde ausschlaggebend sind: &bdquo;Die g&uuml;nstige Entwicklung der Arbeitslosigkeit erkl&auml;rt sich vor allem mit dem konjunkturell bedingten Aufbau sozialversicherungspflichtiger Besch&auml;ftigung.&ldquo;<br>\n&Uuml;berhaupt nicht teilen kann ich Frickes Aussage, dass wir derzeit ein &bdquo;Jobwunder&ldquo; erlebten.<\/p><p>Kann man von einem Wunder sprechen, wenn im August gegen&uuml;ber dem Juli die Zahl von immer noch 3.705.000 Arbeitslosen um gerade mal 10.000 (0,1%) abgenommen hat, dieser R&uuml;ckgang schw&auml;cher war als in den Jahren 2004 bis 2006 (-22.000) und sich schon seit dem Fr&uuml;hjahr verlangsamt? Auch der Zuwachs an Besch&auml;ftigung insgesamt ist seit Jahresbeginn r&uuml;ckl&auml;ufig.<\/p><p>Bevor man ein &bdquo;Jobwunder&ldquo; bejubelt, sollte man ber&uuml;cksichtigen,<\/p><ul>\n<li>dass das Arbeitskr&auml;fteangebot auf dem Arbeitsmarkt jahresdurchschnittlich um 73.000 abgenommen hat,<\/li>\n<li>dass nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Zahl der Erwerbst&auml;tigen im Juli saisonbereinigt zwar um 39.000 gestiegen ist, jedoch die sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung nach den Daten der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit bis Juni saisonbereinigt gerade mal um 7.000 zugenommen hat,<\/li>\n<li>dass saisonbereinigt die Erwerbst&auml;tigkeit nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes von Juni auf Juli geringf&uuml;gig um 8.000 auf 39,79 Millionen gesunken ist,<\/li>\n<li>dass die sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung im Juni nach der Hochrechnung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit bei 26,88 Millionen lag, was zwar gegen&uuml;ber dem Vorjahr ein Zuwachs von 526.000 war, dabei ist allerdings zu ber&uuml;cksichtigen, dass nur etwa die H&auml;lfte der Besch&auml;ftigungszunahme auf sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen entf&auml;llt, hingegen die Zahl der ausschlie&szlig;lich geringf&uuml;gig entlohnt Besch&auml;ftigten um 121.000 h&ouml;her liegt als vor einem Jahr (nach ersten Hochrechnungen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit im Juni bei 4,97 Millionen).<\/li>\n<\/ul><p>Alle diese Daten der <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/nn_27030\/zentraler-Content\/Pressemeldungen\/2007\/Presse-07-055.html\">Bundesagentur<\/a> deuten nicht gerade auf ein &bdquo;Jobwunder&ldquo; hin.<br>\n&bdquo;Vor allem bei unternehmensnahen Dienstleistungen gab es einen kr&auml;ftigen Anstieg (+6,7 Prozent bzw. +229.000), der wiederum zum gr&ouml;&szlig;ten Teil von Arbeitnehmer&uuml;berlassung getragen wird&rdquo;, sagt die Bundesagentur. Bei der sog. Arbeitnehmer&uuml;berlassung handelt es sich allerdings um nichts anderes als um Leiharbeit. D.h. in anderen Worten: Der R&uuml;ckgang der Arbeitslosenzahl um 666.000 gegen&uuml;ber dem Vorjahr ist durch 229.000 schlecht bezahlte und unsichere Leiharbeitspl&auml;tze erkauft worden.<br>\nUnd die Zahl der geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigten, die nicht als Arbeitslose gez&auml;hlt werden, hat gegen&uuml;ber dem Juni des letzten Jahres um 121.000 auf 4,97 Millionen zugenommen.<br>\nBedenkt man also den R&uuml;ckgang von 73.000 beim Arbeitskr&auml;fteangebot, die Zunahme der Anzahl von 229.000 Leiharbeitnehmern und den Anstieg der geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigten von 121.000 und ber&uuml;cksichtigt man weiter, dass durch rigorose &Uuml;berpr&uuml;fungsma&szlig;nahmen eine gro&szlig;e Zahl von Arbeitslosen aus der Statistik gedr&auml;ngt wurden, so relativiert sich der R&uuml;ckgang der Zahl der Arbeitslosen um 666.000 doch sehr.<br>\nIm August 2007 gibt es in Deutschland insgesamt 6,8 Millionen erwerbsf&auml;hige Menschen, die Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II (Hartz IV) erhalten (darunter eben auch die &bdquo;Aufstocker&ldquo;, die so wenig verdienen, dass sie Hartz-IV-Leistungen in Anspruch nehmen m&uuml;ssen). Dabei sind diejenigen, die an Ma&szlig;nahmen der aktiven Arbeitsf&ouml;rderung teilnehmen, noch nicht eingerechnet (Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).<\/p><p>Von einem &bdquo;Jobwunder&ldquo; kann beim besten Willen keine Rede sein. Verwunderlich ist allenfalls, warum die von der Bundesagentur errechneten &uuml;ber eine Million offenen Stellen nicht oder nur schleppend besetzt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Zeit sind wir wieder einmal Opfer massiver Propaganda. Und es wird immer wieder eingebl&auml;ut: erstens wir h&auml;tten einen richtigen Aufschwung, und zweitens, diesen h&auml;tten wir den Reformen zu verdanken. Bedauerlicherweise passen die Fakten nicht so richtig: die Arbeitslosenzahl geht nur wenig und nicht nachhaltig zur&uuml;ck und dem Einzelhandel und den Konsumenten geht es ziemlich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2602\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,123,30],"tags":[645,1253,689,312,449,402],"class_list":["post-2602","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-kampagnentarnworteneusprech","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-fricke-thomas","tag-heil-hubertus","tag-konsumlaune","tag-reformpolitik","tag-umsatzsteuer","tag-wachstum"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2602","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2602"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2602\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29748,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2602\/revisions\/29748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2602"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2602"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2602"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}