{"id":2606,"date":"2007-09-03T09:13:37","date_gmt":"2007-09-03T07:13:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2606"},"modified":"2015-12-28T09:36:50","modified_gmt":"2015-12-28T08:36:50","slug":"spd-und-frankfurter-rundschau-haendchenhaltend-auf-dem-weg-in-den-abgrund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2606","title":{"rendered":"SPD und Frankfurter Rundschau h\u00e4ndchenhaltend auf dem Weg in den Abgrund"},"content":{"rendered":"<p>In der Frankfurter Rundschau vom 31. August dieses Jahres findet sich ein Beitrag des Bundestagsabgeordneten und haushaltspolitischen Sprechers der SPD Bundestagsfraktion Carsten Schneider, worin dieser die rot-schwarze Reformpolitik zu verteidigen versucht (<a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation\/?em_cnt=1201802\">&bdquo;Leitern f&uuml;r den sozialen Aufstieg&ldquo;<\/a>) . Der Artikel ist ein weiteres Beispiel f&uuml;r das Trommelfeuer mit Leerformeln durch das SPD-F&uuml;hrungspersonal. Die Frankfurter Rundschau als ehemaliges Blatt der kritischen Intelligenz macht sich mit solchen, in letzter Zeit h&auml;ufenden Beitr&auml;gen mehr und mehr zum Sprachrohr der SPD-F&uuml;hrung. Anbei ein paar Anmerkungen. Zitate sind kursiv gesetzt. Kai Ruhsert<br>\n<!--more--><br>\n<em>Seit 1998 hat sie (die SPD, KR) mit einer konsequenten Reformpolitik die Wirtschaft gest&auml;rkt, die Sozialsysteme reformiert &ndash; und damit zum derzeitigen Aufschwung ma&szlig;geblich beigetragen. Andererseits ist gerade diese Politik unter vielen Mitgliedern umstritten.<\/em><\/p><p>Viele Mitglieder haben eben verstanden, dass der (Mini)-Aufschwung der Weltkonjunktur zu verdanken und kein Erfolg der Reformen ist. Im Gegenteil: Auf den n&auml;chsten, weltweiten Konjunktureinbruch ist Deutschland wegen der anhaltenden Schw&auml;che des Binnenmarkts und der Aush&ouml;hlung der sozialen Sicherungssysteme so schlecht wie nie zuvor vorbereitet. <\/p><p><em>Denn die sozialdemokratische Ambivalenz existiert auch in der Haushaltspolitik. Seit bald einem Jahrzehnt ist die SPD verantwortlich f&uuml;r die Konsolidierung des Bundeshaushaltes, doch ein Markenzeichen der deutschen Sozialdemokratie ist diese Politik noch nicht geworden.<\/em><\/p><p>Es ist genau umgekehrt. Gerade diese Spar- und Steuersenkungspolitik Eichelscher Pr&auml;gung ist zu einem Markenzeichen der deutschen Sozialdemokratie geworden und droht den Staat durch Austrocknung der Steuerquellen schrittweise handlungsunf&auml;hig zu machen sowie die &ouml;ffentliche Infrastruktur von der Bildung bis zu den Verkehrswegen verrotten zu lassen. Die volkswirtschaftlich verfehlte Mehrwertsteuererh&ouml;hung &auml;ndert daran nichts.<\/p><p><em>Ja, viele SPD-Anh&auml;nger betrachten diese Erfolgsgeschichte sogar kritisch.<\/em><\/p><p>Wer sonst au&szlig;er der SPD-F&uuml;hrung kann sich &uuml;ber diese Kritik noch wundern?<\/p><p><em>Um handlungsf&auml;hig zu sein, braucht der Staat gen&uuml;gend Mittel &ndash; auch langfristig. Doch seit Jahren gibt der deutsche Staat weit mehr Geld aus als er einnimmt. Allein im Bundeshaushalt klafft derzeit eine strukturelle L&uuml;cke von um die 23 Milliarden Euro (Entwurf 2008), die wir mit immer neuen Krediten und dem Verkauf von Verm&ouml;gen schlie&szlig;en m&uuml;ssen.<\/em><\/p><p>Wann genau wurde die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben so gro&szlig;? In den sozialdemokratischen Siebzigern oder in den schwarzen Achtzigern und Neunzigern, anschlie&szlig;end fortgesetzt durch die Agenda 2010 und Eichels prozyklische Sparpolitik? Was bedeutet &ldquo;strukturelle L&uuml;cke&rdquo; anderes als eine Sprechblase, um die Notwendigkeit von weiteren Strukturreformen (sprich: weiterem Sozialabbau) zu suggerieren? Gegen&uuml;ber den Kritikern innerhalb der SPD bemerkenswert ungeschickt erscheint gerade derzeit die Behauptung, man m&uuml;sse weiter Verm&ouml;gen verkaufen, denn mit dem (Teil-)Verkauf der Bahn beteiligt sich die SPD-Bundestagsfraktion an einem f&uuml;r den Steuerzahler teuren, n&auml;chsten Privatisierungsprojekt gegen den Willen nicht nur der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, sondern auch der weit &uuml;berwiegenden Zahl der SPD-Anh&auml;nger.<\/p><p><em>Raus aus der Schuldenfalle &ndash; prinzipiell gibt es zwei Wege, um dieses Ziel zu erreichen. Variante eins: Wir erh&ouml;hen die Steuern und nehmen mehr Geld ein. Die SPD sollte eine solche Ma&szlig;nahme nie grunds&auml;tzlich ausschlie&szlig;en, zumal wir international bei der Abgabenquote wie bei der Staatsquote im Mittelfeld liegen. Jedoch sind moderate Steuers&auml;tze in einer globalisierten Welt ein Wettbewerbsvorteil, den wir nur im Notfall aufgeben sollten. H&ouml;here Steuern oder Abgaben h&auml;tten negative Auswirkungen auf die Binnenkonjunktur, das Besch&auml;ftigungsniveau und die Leistungsbereitschaft der Erwerbst&auml;tigen.<\/em><\/p><p>Wir lagen auch vor der letzten Unternehmenssteuerreform bereits im Mittelfeld der Abgabenquoten. Warum setzte sich gerade der SPD-Finanzminister und das k&uuml;nftige Parteivorstandsmitglied Steinbr&uuml;ck damals f&uuml;r eine weitere Nettobelastung der Staatsfinanzen von (voraussichtlich weit) &uuml;ber f&uuml;nf Milliarden Euro ein? <\/p><p><em>Bleibt Variante zwei: Wir reduzieren die Neuverschuldung sukzessive auf null und f&uuml;hren eine &ldquo;Schuldenbremse&rdquo; ein, die neue Kredite in Zukunft verhindern soll. Dieses Vorgehen ist auch deshalb alternativlos, weil der Druck auf die &ouml;ffentlichen Haushalte in den kommenden Jahren massiv zunehmen wird. (&hellip;) Wenn wir den Weg aus der Schuldenfalle nicht jetzt antreten, wann dann?<\/em><\/p><p>Wie verbohrt muss man sein, um keine Alternativen zu sehen, wenn doch gerade erst ein Mini-Aufschwung (und eben nicht irgendwelche Sparma&szlig;nahmen) die Einnahmesituation der &ouml;ffentlichen Haushalte so deutlich verbessert hat? Die &ouml;ffentlichen Kassen werden erst dann dauerhaft mehr einnehmen, wenn die Binnenwirtschaft, die den weitaus gr&ouml;&szlig;ten Teil des Bruttosozialprodukts ausmacht, auf einen sich selbst tragenden Wachstumspfad einschwenkt. Ohne einen aktiven Staat, der auch in nennenswertem Umfang Investitionen f&uuml;r eine bessere Zukunft t&auml;tigt, ist das kaum m&ouml;glich. <\/p><p><em>Das Ziel solider Staatsfinanzen bedeutet allerdings nicht, den Gestaltungsanspruch des Staates aufzugeben. Mehr denn je sind wir gezwungen, klare Priorit&auml;ten sozialdemokratischer Haushaltspolitik zu definieren und von der verbreiteten Mentalit&auml;t des &ldquo;Sowohl-als-auch&rdquo; zu einer Mentalit&auml;t des &ldquo;Entweder-oder&rdquo; zu kommen.<\/em><\/p><p>Carsten Schneider fordert also eine klare Entscheidung:<\/p><p><em>Um ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu beg&uuml;nstigen, die Erwerbsquote zu steigern und auch in Zukunft soziale Sicherheit zu garantieren, m&uuml;ssen wir mehr Mittel f&uuml;r zukunftsbezogene und weniger f&uuml;r vergangenheitsbezogene Ausgaben bereitstellen.<\/em><\/p><p>Gegen Ende seines Textes bleibt von dieser eingeforderten Entschlussfreude allerdings nicht viel &uuml;brig:<\/p><p><em>Um Missverst&auml;ndnissen vorzubeugen: Der vorsorgende soll den nachsorgenden Sozialstaat nicht ersetzen, sondern erg&auml;nzen. Aber er wird dazu f&uuml;hren, dass der traditionelle Wohlfahrtsstaat weniger h&auml;ufig in Anspruch genommen werden muss.<\/em><\/p><p>Ja, was denn nun, &ldquo;Entweder-oder&rdquo; oder &ldquo;Sowohl-als-auch&rdquo;?! Carsten Schneider wei&szlig; sehr wohl, dass er keine ernstzunehmenden Alternativen diskutiert. Seine Fragen sind rhetorisch gemeint und dienen nur als &Uuml;berleitung zur plumpen Werbung f&uuml;r eine Fortsetzung der Agenda-Politik. Logische Widerspr&uuml;che nimmt er dabei locker in Kauf, wenn es ihm angeraten erscheint, die verheerende Wirkung abzuschw&auml;chen, die seine eingangs gemachte Androhung einer noch rigideren Fiskalpolitik auf die angesprochenen SPD-Mitglieder haben k&ouml;nnte.<\/p><p><em>Im Zentrum des traditionellen deutschen Wohlfahrtsstaates stehen statussichernde Transferleistungen, die &uuml;ber die Sozialversicherungen abgewickelt werden.<\/em><\/p><p>&ldquo;Abgewickelt werden&rdquo; &ndash; eine f&uuml;r einen Ostdeutschen bemerkenswerte Wortwahl, wenn man etwa an den Umgang der Treuhandgesellschaft mit den DDR-Betrieben denkt. Sollten die Sozialleistungen nicht &bdquo;statussichernd&ldquo; sein, sollen die Leistungsempf&auml;nger denn auch &bdquo;abgewickelt&ldquo; werden?<\/p><p><em>Dieser &ldquo;konservative&rdquo; Sozialstaat agiert in erster Linie passiv: Er unterst&uuml;tzt Menschen finanziell, die bed&uuml;rftig geworden sind &ndash; und zwar vergleichsweise gro&szlig;z&uuml;gig.<\/em><\/p><p>Der bisherige auch von der SPD erk&auml;mpfte Sozialstaat ist also &bdquo;konservativ&ldquo;! Die fr&uuml;here Sozialhilfe oder Arbeitslosenhilfe stellte auch nicht mehr als eine soziale Grundsicherung dar, bot aber f&uuml;r eine gewisse &Uuml;bergangszeit Schutz vor dem (h&auml;ufig endg&uuml;ltigen) sozialen Absturz in die Bed&uuml;rftigkeit, vor dem Zwang zur Niedrigstlohnarbeit. Wer die heutigen Sozialtransfers &ldquo;eine vergleichsweise gro&szlig;z&uuml;gige Unterst&uuml;tzung nennt&rdquo;, sollte sich einmal in seinem th&uuml;ringischen Wahlkreis umh&ouml;ren. Dass er platte Parolen der Unternehmerverb&auml;nde repetiert, scheint Carsten Schneider nicht einmal mehr zu merken.<\/p><p><em>Doch die Politik der blo&szlig;en Alimentation ist heute vollkommen ineffizient. &ldquo;In dem neuen, offenen Haus der V&ouml;lker und der emanzipierten Individuen ist die alte nationale Sozialheizung nahezu wirkungslos geworden&rdquo;, hei&szlig;t das bei Klaus von Dohnanyi. &ldquo;Man pulvert Energie in den Ofen, aber die Fenster sind eben offen und es wird nie mehr so richtig warm.&rdquo;<\/em><\/p><p>Wer au&szlig;erstande ist, Zusammenh&auml;nge zu erkl&auml;ren, muss wohl zu v&ouml;llig missgl&uuml;ckten Sprachbildern greifen.<\/p><p><em>Die Menschen in Deutschland &ldquo;frieren&rdquo; nicht wegen zu geringer Transferleistungen oder eines mangelhaften K&uuml;ndigungsschutzes. Sie frieren, weil der Staat ihnen nicht gen&uuml;gend Leitern f&uuml;r den sozialen Aufstieg bereitstellt.<\/em><\/p><p>Das m&ouml;ge Herr Schneider doch bitte einmal Menschen ins Gesicht sagen, die arbeitslos geworden und auf Hartz IV angewiesen sind und unter Androhung des totalen Leistungsentzugs unter entw&uuml;rdigenden Umst&auml;nden in dubiose 1-Euro-Jobs gezwungen werden. Danach w&uuml;rde er wahrscheinlich dringend Personenschutz ben&ouml;tigen. <\/p><p><em>Genau deshalb investiert der vorsorgende Sozialstaat systematisch in die F&auml;higkeiten der Menschen, damit sie sich &ndash; wo immer m&ouml;glich &ndash; selbst helfen k&ouml;nnen, bevor der nachsorgende Sozialstaat eingreifen muss. <\/em><\/p><p>Aus diesem Absatz m&uuml;ssen die Verlierer sozialdemokratischer Wirtschafts- und Sozialpolitik herauslesen, dass sie abgeschrieben sind und dass sie mit der Hoffnung vertr&ouml;stet werden, dass es der Nachfolgegeneration irgendwann vielleicht einmal wieder besser gehen soll. <\/p><p><em>Er hat zum Ziel, die Kompetenzen und damit die Lebenschancen jedes Einzelnen zu st&auml;rken und zugleich qualitativ hochwertige soziale Dienstleistungen bereitzustellen, die es M&auml;nnern und Frauen erm&ouml;glichen, arbeiten zu gehen. Soziale Gerechtigkeit ist mehr als Verteilungsgerechtigkeit. Sie umfasst gerade auch Chancengleichheit. <\/em><\/p><p>Leere Sprechblasen &ndash; nichts Konkretes, dem man zustimmen oder widersprechen k&ouml;nnte. Man merkt, dass der Text sich allm&auml;hlich dem Ende n&auml;hert und der Autor nicht mehr so recht weiterwei&szlig;. <\/p><p><em>Sicher, der vorsorgende Sozialstaat soll mittelfristig Kosten sparen. Doch zum Nulltarif ist er nicht zu haben. Deutschland muss vor allem massiv in ganzt&auml;tige Bildung und in Weiterbildung investieren; im internationalen Vergleich liegen die &ouml;ffentlichen Bildungsausgaben auf einem erschreckend niedrigen Niveau.<\/em><\/p><p>&ldquo;&Ouml;ffentliche Bildungsausgaben auf einem erschreckend niedrigen Niveau&rdquo;, wo hat da die Reformpolitik zu einer Verbesserung gef&uuml;hrt? <\/p><p><em>Um Missverst&auml;ndnissen vorzubeugen: Der vorsorgende soll den nachsorgenden Sozialstaat nicht ersetzen, sondern erg&auml;nzen.<\/em><\/p><p>Warum waren dann zuerst die Leistungen gek&uuml;rzt worden? Die W&auml;hler laufen der SPD in Scharen davon, weil der Agenda-Kurs eine Zerst&ouml;rung des Vertrauens in den Sozialstaat gebracht hat. Den Verhei&szlig;ungen von mehr Wohlstand f&uuml;r alle in einer fernen Zukunft bei einer Fortsetzung dieses Kurses glauben sie nicht mehr.<\/p><p><em>Daher sollte die sozialdemokratische &ldquo;Erz&auml;hlung&rdquo; in der Haushaltspolitik von einem handlungsf&auml;higen Staat handeln, den wir unseren Kindern hinterlassen wollen; von einem vorsorgenden Sozialstaat, der alle Menschen bef&auml;higt, tatkr&auml;ftig mit anzupacken; und von dem sozialdemokratischen Markenkern &ldquo;soziale Gerechtigkeit&rdquo;, der auch &ldquo;Generationengerechtigkeit&rdquo; und &ldquo;Chancengleichheit&rdquo; umfassen muss.<\/em><\/p><p>Siehe oben: Leere Wortblasen.<\/p><p>Ein derart schwaches Argumentationspapier zum jetzigen Zeitpunkt beweist zum einen, wie wenig belastbar die ver&ouml;ffentlichten Begr&uuml;ndungen f&uuml;r weitere Reformschritte und Perspektiven f&uuml;r das neue Grundsatzprogramm der SPD sind. Zum anderen scheint die SPD-F&uuml;hrung sich immer noch keiner ernsthaften Kritik innerhalb der Partei stellen zu m&uuml;ssen, wenn sie meint, mit so d&uuml;rftigen Argumenten auf das Rumoren an der Basis antworten zu k&ouml;nnen.<br>\nMit Papieren dieser Qualit&auml;t treiben &ldquo;Theoretiker&rdquo; wie Carsten Schneider den Abschied der SPD als Volkspartei voran. Die Frankfurter Rundschau wiederum muss sich die Frage gefallen lassen, welchen Leserkreis sie mit der kritiklosen Ver&ouml;ffentlichung so gehaltloser Texte zu gewinnen oder zu halten glaubt. Die ohnehin &uuml;berzeugten Verfechter einer so verstandenen Reformpolitik greifen nun einmal zu einem anderen Frankfurter Blatt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Frankfurter Rundschau vom 31. August dieses Jahres findet sich ein Beitrag des Bundestagsabgeordneten und haushaltspolitischen Sprechers der SPD Bundestagsfraktion Carsten Schneider, worin dieser die rot-schwarze Reformpolitik zu verteidigen versucht (<a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation\/?em_cnt=1201802\">&bdquo;Leitern f&uuml;r den sozialen Aufstieg&ldquo;<\/a>) . Der Artikel ist ein weiteres Beispiel f&uuml;r das Trommelfeuer mit Leerformeln durch das SPD-F&uuml;hrungspersonal. Die Frankfurter Rundschau<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2606\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[123,183,191],"tags":[290,248,312,413,278,402],"class_list":["post-2606","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","category-spd","tag-binnennachfrage","tag-frankfurter-rundschau","tag-reformpolitik","tag-schlanker-staat","tag-steuersenkungen","tag-wachstum"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2606","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2606"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2606\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29745,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2606\/revisions\/29745"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}