{"id":2608,"date":"2007-09-03T09:20:15","date_gmt":"2007-09-03T07:20:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2608"},"modified":"2007-09-03T09:20:15","modified_gmt":"2007-09-03T07:20:15","slug":"hinweise-des-tages-473","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2608","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Bundesagentur will die massenhafte Verdr&auml;ngung regul&auml;rer Arbeit durch Ein-Euro-Jobs unterbinden<\/strong><br>\nNach dem Gesetz d&uuml;rfen Ein-Euro-Jobs nur dann eingerichtet werden, wenn die Arbeit im &ouml;ffentlichen Interesse liegt, zus&auml;tzlich ist und den Wettbewerb nicht st&ouml;rt. Der Bundesrechnungshof hatte im vergangenen Jahr aber ermittelt, dass &laquo;bei fast einem Viertel die Voraussetzungen nicht vorlagen&raquo; und &laquo;bei weiteren knapp 50 Prozent&raquo;, die Arbeitsagenturen &laquo;keine verl&auml;sslichen Kenntnisse &uuml;ber die Ma&szlig;nahmeinhalte&raquo; hatten. In einer 28-seitigen neuen Arbeitshilfe f&uuml;r die Arbeitsverwaltung hei&szlig;t es dem Bericht zufolge, das &laquo;&ouml;ffentliche Interesse&raquo; an Zusatzjobs sei nur gegeben, wenn &laquo;das Arbeitsergebnis der Allgemeinheit dient&raquo;. Arbeiten, die &laquo;&uuml;berwiegend erwerbswirtschaftlichen Interessen oder den Interessen eines begrenzten Personenkreises&raquo; dienten, &laquo;liegen nicht im &ouml;ffentlichen Interesse&raquo;. Die Arbeiten d&uuml;rften &laquo;nicht zu einer Bereicherung Einzelner f&uuml;hren&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.pr-inside.com\/de\/zeitung-bundesagentur-will-ein-euro-jobs-neu-regeln-r216447.htm\">PR-inside<\/a><\/li>\n<li><strong>Die neue Armut kam aus K&ouml;ln<\/strong><br>\nEs gibt nicht wenige, die halten die Einf&uuml;hrung der Arbeitsmarktreformen Hartz-IV f&uuml;r das gr&ouml;&szlig;te sozialpolitische Verbrechen der Nachkriegsgeschichte. Es handelt sich dabei um eine Kriegserkl&auml;rung gegen die eigene Bev&ouml;lkerung, in dem durch zwangsweise Verarmung Druck auf die L&ouml;hne erfolgen soll &ndash; mit inzwischen vielfach verheerenden Auswirkungen. Die Angst um den Arbeitsplatz hat l&auml;ngst den Mittelstand erreicht. Vehemente Kritikerin des Hartz-Systems ist Dr. Helga Spindler. Sie ist Professorin f&uuml;r Sozial- und Arbeitsrecht und besch&auml;ftigt sich seit langem mit den Auswirkungen der Hartz-Gesetze. Hier ihr Beitrag anl&auml;sslich der Montagsdemonstration vor dem K&ouml;lner Dom vom 22.08.07.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=11317\">NRhZ-Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Bankenverband: Das Verm&ouml;gen der Deutschen: Mehr als neun Billionen Euro<\/strong><br>\nAuf mehr als neun Billionen Euro summiert sich das Verm&ouml;gen der privaten Haushalte hierzulande. Abz&uuml;glich der Schulden in H&ouml;he von 1,6 Billionen Euro (siehe Grafik) bleibt ein &bdquo;Nettoverm&ouml;gen&ldquo; von etwa 7,7 Billionen Euro.<br>\nDie Deutschen haben 4,5 Billionen Euro Geldverm&ouml;gen auf Sparkonten, in Wertpa-pieren, Lebensversicherungen u. &auml;. angesammelt. Das Immobilien- und Sachver-m&ouml;gen betr&auml;gt etwa 4,8 Billionen Euro. Der &uuml;berwiegende Teil der Schulden, mehr als eine Billion Euro, geht auf Wohnungsbaukredite zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bankenverband.de\/channel\/111010\/art\/2142\/index.html\">Bankenverband<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Frage ist allerdings, wer dieses Verm&ouml;gen besitzt. Siehe NachDenkSeiten: <a href=\"?p=2416\">&ldquo;Bundesbank: Die Deutschen sind im Durchschnitt reicher geworden&rdquo;<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Entsendegesetz f&uuml;r Polen? Deutsche Gastarbeiter verdienen auf polnischen Baustellen ihren Lebensunterhalt!<\/strong><br>\nJan Moras (33), der polnische Projektmanager der Baustelle, erkl&auml;rt: &bdquo;Die Deutschen sind bis zu 20 Prozent billiger als einheimische Arbeiter &ndash; und sie leisten ausgezeichnete Arbeit.&ldquo; &bdquo;Polnische Firmen verlangen f&uuml;r Bauleistungen immer h&ouml;here Preise&ldquo;, sagt Moras. Dazu kommt: Viele Polen sind in den letzten Jahren ausgewandert, verdienen ihr Geld vor allem in Irland und Gro&szlig;britannien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.t-online.de\/BTO\/news\/2007\/09\/01\/gastarbeiter\/deutsche-in-polen,geo=2420872.html\">Bild.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Klimawandel: Deutsche Medien betreiben Desinformation<\/strong><br>\nStefan Rahmstorf, Professor f&uuml;r Physik der Ozeane an der Universit&auml;t Potsdam und forscht am Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung, er z&auml;hlt zu den Leitautoren des 4. IPCC-Berichts setzt sich in dem Bericht mit den Argumenten der Klimaskeptiker auseinander. Dar&uuml;ber hinaus beklagt er, dass die Klimaskeptiker vielfach von der Industrie finanzierte Lobbyisten seien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E\/Doc~EC099321135B34E6C82F4BF639A779CCE~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ.net<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> &Uuml;ber die wissenschaftliche Kontroverse &uuml;ber den Klimawandel ma&szlig;e ich mir kein Urteil an. Wenn ich mir jedoch ansehe, wie sehr die Kanzlerin, der Umweltminister und auch andere Regierungsmitglieder die Klimapolitik  in den Vordergrund r&uuml;cken, so kann ich mich des Verdachts nicht erwehren, dass damit von der gescheiterten &bdquo;Reformpolitik&ldquo;, vom Abbau des Sozialstaates, von der Milit&auml;rinterventionspolitik und dem Ausbau des &Uuml;berwachungsstaates abgelenkt werden soll. Auf allen diesen Feldern wird der Regierungskurs von der Bev&ouml;lkerung mehrheitlich abgelehnt, deshalb kommt die Klimaproblematik, die von vielen Menschen als Bedrohung betrachtet wird, sehr gelegen, ein Politikfeld in den Vordergrund zu stellen, bei dem man verlorene Sympathien zur&uuml;ckgewinnen kann.<br>\nInteressant an der in dem Beitrag behandelten Kontroverse um den menschlichen Einfluss auf das Klima ist f&uuml;r allerdings, dass selbst &uuml;ber naturwissenschaftliche Befunde wie der Klimaver&auml;nderung offenbar interessengesteuerte Auseinandersetzungen gef&uuml;hrt werden.<br>\nUm wie viel mehr k&ouml;nnen Wirtschaftsinteressen gesellschafts- oder wirtschaftswissenschaftliche Meinungen pr&auml;gen. Zu Recht beklagt Rahmstorf, dass in den Medien sog. Klimaexperten auftreten, ohne dass deren Abh&auml;ngigkeiten bzw. Zugeh&ouml;rigkeit zu Lobbyorganisationen f&uuml;r die Zuschauer erkennbar gemacht wird.<br>\nDie NachDenkSeiten haben im Zusammenhang mit der Demographiedebatte oder bei wirtschaftswissenschaftlichen Kontroversen unz&auml;hlige Male auf solche als wissenschaftliche Experten auftretende Lobbyisten hingewiesen.<br>\nZuletzt etwa am 30.07.07 anl&auml;sslich eines Beitrags von Professor Raffelh&uuml;schen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung &uuml;ber die Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Pflegeversicherung.<br>\nBemerkenswert ist, dass die FAZ nunmehr bei der Klimadebatte einen Beitrag abdruckt, der u.a. die Desinformation der Medien durch Lobby-Experten aufgreift. Darauf sollte die FAZ k&uuml;nftig auch bei gesellschaftspolitischen Themen achten. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Chaos Computer Club (CCC) ver&ouml;ffentlicht umk&auml;mpften Gesetz-Entwurf zu Online-Durchsuchungen<\/strong><br>\nDie Hackervereinigung schreibt dazu in einer Mitteilung, dass ihr das Papier anonym zugespielt worden sei. &ldquo;Wenn das BKA-Gesetz in der vorliegenden Fassung verabschiedet wird, entsteht de facto eine Geheimpolizei, wie sie in Deutschland zuletzt in der DDR existierte&rdquo;, sorgen sich die Sicherheitsexperten. Angesichts der sich h&auml;ufenden Berichte &uuml;ber privaten und beh&ouml;rdlichen Missbrauch von &Uuml;berwachungsbefugnissen warnen sie zugleich davor, &ldquo;dem Gesetz auch nur teilweise zuzustimmen&rdquo;. Das Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten d&uuml;rfe nicht weiter ausgeh&ouml;hlt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/95269\">heise online<\/a><\/li>\n<li><strong>Gerhard Bosch: &Uuml;ber die Akademisierung von Berufen<\/strong><br>\nIn der Tat w&auml;chst die Konkurrenz zwischen den Absolventen mit abgeschlossener Berufsausbildung und Absolventen mit einem Bachelor-Abschluss um F&uuml;hrungspositionen in der mittleren Ebene. Sie wurden bisher in Deutschland traditionell von Facharbeitern besetzt, die daf&uuml;r eine zus&auml;tzliche Qualifikation erworben haben, etwa als Meister oder Techniker. Jetzt dr&auml;ngen zunehmend Hochschulabsolventen auf diesen Markt. Die deutschsprachigen L&auml;nder und D&auml;nemark halten dagegen am dualen System der Berufsausbildung fest. Ich denke, das ist richtig, denn es ist erfolgreich. Die Ausbildung erfolgt viel n&auml;her am Arbeitsmarkt als eine Hochschulausbildung.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wissen_und_bildung\/aktuell\/?em_cnt=1201100&amp;sid=ea3060fb592b1873b046a3d3308cddbc\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wissen_und_bildung\/aktuell\/?sid=84e1a98163cffddecb265ab9677e1c10&amp;em_cnt=1201097\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> M.E. ist es noch schlimmer als Gerhard Bosch beschreibt: Die meisten Bachelor-Abschl&uuml;ssse sind keine berufsbef&auml;higenden Abschl&uuml;sse, weder f&uuml;r wissenschaftsbasierte noch f&uuml;r eine praktische berufliche T&auml;tigkeit. Ich sehe daher auch die Tendenz, dass die Bachelor-Absolventen die Abiturienten als Bewerber f&uuml;r Ausbildungsberufe verdr&auml;ngen werden. Zuerst wurden die Hauptsch&uuml;ler von den Abiturienten verdr&auml;ngt, kommen erst einmal die Bachelor-Absolventen auf den Arbeitsmarkt, werden diese die Abiturienten verdr&auml;ngen.<br>\nHoch interessant ist auch der Hinweis von Gerhard Bosch, dass die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens nicht den Beruf wechseln und dass im Jahr 2004 82,2 Prozent der Facharbeiter eine ausbildungsad&auml;quate Besch&auml;ftigung hatten. Das widerspricht diametral der These, dass heutzutage kaum noch jemand damit rechnen k&ouml;nne lebenslang in seinem erlernten Beruf arbeiten zu k&ouml;nnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Auch die W&uuml;rde des Inders ist unantastbar<\/strong><br>\nDas Archaische siegt so leicht &uuml;ber das Zivilisatorische, die Glasur des zivilisierten Umgangs miteinander ist sehr d&uuml;nn. Es werden in Deutschland &ndash; im Osten wie im Westen &ndash; aber auch in allen anderen L&auml;ndern noch manche Lektionen zu lernen sein. Eine der ersten lautet: Die Staatsmacht muss funktionst&uuml;chtig bleiben, um Gewalt notfalls mit Gewalt einzud&auml;mmen. Gefordert ist zudem die Denk- und Gef&uuml;hlsleistung jedes Einzelnen, Fremdenfeindliches nicht wach werden zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/35\/07350101.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Neuer Griff nach Weltmacht<\/strong><br>\nUnterst&uuml;tzt von der &raquo;Bertelsmann Stiftung&laquo; entwickelt das &raquo;Centrum f&uuml;r angewandte Politikforschung&laquo; ein europ&auml;isches Gro&szlig;machtkonzept aus der Perspektive der BRD. Die weltpolitische Lage ist von ver&auml;nderten Konstellationen mit neuen M&auml;chten und neuen Herausforderungen gekennzeichnet. Europa kann es sich nicht leisten, im Abseits zu stehen, wenn es darum geht, f&uuml;r die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen &raquo;Ordnungsformen&laquo; zu finden, die Orientierung und Erwartungssicherheit bieten. Wenn es gelingt, die Europ&auml;ische Union in allen Aspekten inneren und &auml;u&szlig;eren Handelns zu einem &raquo;koh&auml;renten Sicherheitsakteur&laquo; heranreifen zu lassen, wird Europa in der Lage sein, einen zentralen Beitrag zur Mitgestaltung der k&uuml;nftigen Weltordnung zu leisten.<br>\nAls n&auml;chsten Schritt sollen die EU-Staaten daher ihre nationalen Kapazit&auml;ten zusammenlegen und eine gesamteurop&auml;ische Armee schaffen. Nur mit Hilfe der &raquo;Vereinigten Streitkr&auml;fte von Europa&laquo;, erkl&auml;rten fr&uuml;hzeitig einige CAP-Autoren, seien &raquo;die neuen geostrategischen Herausforderungen&laquo; zu bew&auml;ltigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/08-31\/003.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Kriegsverrat ist Friedenstat<\/strong><br>\nDer Widerstand von Soldaten ist in der BRD niemals in seiner G&auml;nze gew&uuml;rdigt worden. W&auml;hrend die Hitlergenerale das Kommando in der Bundeswehr &uuml;bernahmen, trugen Deserteure und &raquo;Wehrkraftzersetzer&laquo; den Vermerk &raquo;vorbestraft&laquo;. Erst 1998 wurden mit dem &raquo;Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile&laquo; Verurteilungen wegen Wehrkraftzersetzung und Kriegsdienstverweigerung pauschal aufgehoben. Deserteure sollten sich hingegen einer &raquo;Einzelfallpr&uuml;fung&laquo; durch die Staatsanwaltschaft unterziehen. 2002 wurden dann auch sie &ndash; gegen die Stimmen von Union und FDP &ndash; rehabilitiert. Kriegsverrat blieb hiervon jedoch ausgenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/09-01\/001.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Gericht empfiehlt Reflexionen &uuml;ber den &ldquo;Gerechten Krieg&rdquo;<\/strong><br>\nDas Amtsgericht Frankfurt verurteilte am 31. August 2007 die Studentin Franziska Senze aus M&uuml;nster zu einer Geldbu&szlig;e von 100 Euro wegen Versto&szlig;es gegen das Versammlungsgesetz. Senze hatte sich am 28. M&auml;rz 2003 an einer Sitzblockade der Friedensbewegung gegen den Irak-Krieg vor der US-Airbase Frankfurt beteiligt. Die Staatsanwaltschaft warf der Angeklagten Uneinsichtigkeit vor. Nach Darstellung des Komitees f&uuml;r Grundrechte und Demokratie und des Netzwerks Friedenskooperative r&uuml;gte der Vorsitzende Amtsrichter, dass die Angeklagte ihre Meinung zur V&ouml;lkerrechtswidrigkeit des Krieges absolut setze. Sie sollte &uuml;berlegen, ob es nicht auch &ldquo;Gerechte Kriege&rdquo; geben k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/ganze_nachricht.php?Nr=16510\">ngo-online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2608","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2608","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2608"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2608\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2608"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2608"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2608"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}