{"id":2611,"date":"2007-09-04T08:55:59","date_gmt":"2007-09-04T06:55:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2611"},"modified":"2007-09-04T08:56:00","modified_gmt":"2007-09-04T06:56:00","slug":"hinweise-des-tages-474","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2611","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Gewerkschaften heute: Es geht um Machtfragen<\/strong><br>\nIm Selbstverst&auml;ndnis der neuen Sozialdemokratie sind die Gewerkschaften historisch aus dem Rang eines Partners im Rahmen einer privilegierten Partnerschaft in den Status einer x-beliebigen Lobby abgerutscht. Dadurch entsteht auch f&uuml;r die deutschen Gewerkschaften eine schwierige Konstellation. Da in den staatlichen Entscheidungsarenen keine gewerkschaftsorientierte und mehrheitsf&auml;hige Kraft vorhanden ist, fehlt den Gewerkschaften gegenw&auml;rtig ein durchsetzungsstarker politischer Adressat ihrer gesellschaftlichen Mobilisierungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/09-03\/019.php\">Junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wichtig w&auml;re, dass die Gewerkschaften nicht mehr l&auml;nger nur eine Strategie nach dem Motto verfolgten, &bdquo;das Schlimmste zu verhindern&ldquo;. Sie m&uuml;ssten auch konsistente politische Alternativkonzepte zur herrschenden Wirtschafts- und Sozialpolitik entwickeln und vertreten. Wer sich auf die Logik der angebotsorientierten Wirtschaftsideologie einl&auml;sst, begibt sich auf eine Rutsche, auf der es f&uuml;r die Lohnabh&auml;ngigen keinen Halt mehr auf dem Weg nach unten gibt. Dann bleiben nur noch moralische Appelle.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Uni D&uuml;sseldorf: 24 Millionen f&uuml;r die &bdquo;F&ouml;rderung des Wettbewerbs in Wirtschaft und Gesellschaft&rdquo;<\/strong><br>\nEin &ldquo;D&uuml;sseldorfer Institut zur F&ouml;rderung des Wettbewerbs in Wirtschaft und Gesellschaft&rdquo; wird gegr&uuml;ndet und so die Fakult&auml;t mit ihren derzeit zehn Professuren und 1.100 Studierenden weiter ausgebaut. Die Finanzierung der bis zu sechs neuen zus&auml;tzlichen volkswirtschaftlichen Professuren, des Folgepersonals und der notwendigen s&auml;chlichen Grundausstattung wird f&uuml;r zehn Jahre durch die Stiftung gesichert. Ziel des neuen Institutes ist es, alle Aspekte einer freiheitlichen Wettbewerbsordnung wissenschaftlich zu untersuchen und die Ergebnisse zu publizieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-protokolle.de\/nachrichten\/id\/142575\/\">uni-protokolle<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die sechs neuen Professoren, die zu den bisherigen zehn dazu kommen, d&uuml;rfen also Wissenschaft im Sinne des Stifters betreiben. Und nach zehn Jahren d&uuml;rfen dann die Professuren, das Folgepersonal und die notwendige, s&auml;chliche Grundausstattung vom Staat finanziert werden. So unterwandert man mit 24 Millionen eine wirtschaftswissenschaftliche Fakult&auml;t.<br>\nUnd die Presse feiert diese &bdquo;gro&szlig;z&uuml;gige Gabe&ldquo; nat&uuml;rlich.<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wz-newsline.de\/index.php?redid=173127\">Westdeutsche Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Konsumklima signalisiert wachsende Kluft<\/strong><br>\nDie Turbulenzen an den Finanzm&auml;rkten haben nach Ansicht der GfK die Stimmung der Verbraucher getr&uuml;bt. Der Indikator f&uuml;r das Konsumklima sank deutlicher als erwartet. Auch Preissteigerungen werden von immer mehr Deutschen als Gefahr f&uuml;r die Kaufkraft betrachtet. Dabei zeigt sich eine wachsende Kluft zwischen den Bev&ouml;lkerungsschichten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Konjunktur-%d6konomie\/Konjunktur\/_pv\/_p\/200053\/_t\/ft\/_b\/1315606\/default.aspx\/konsumklima-signalisiert-wachsende-kluft.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nachdem die Konsumklimasch&auml;tzungen der GfK seit Monaten &uuml;ber den realen Konsumdaten des Statistischen Bundesamtes lag, m&uuml;ssen nun die Turbulenzen auf den Finanzm&auml;rkten als Begr&uuml;ndung f&uuml;r das schlechtere Konsumklima herhalten. Wenn die L&ouml;hne seit &uuml;ber einer Dekade stagnierten oder netto sogar sanken, wenn den Menschen seit der Agenda beigebracht wird, dass sie Geld f&uuml;rs Alter oder f&uuml;r Notlagen zur&uuml;cklegen sollten, wenn das Vertrauen in die sozialen Sicherungssysteme als sog. Stabilisierungsfaktoren zerst&ouml;rt worden ist, braucht man sich nicht zu wundern, dass der Konsum stagniert. Wie weit diese Art von Konsumforschung an der Wirklichkeit vorbeigeht, beweist folgender Satz: &bdquo;Auch bei den Arbeitslosen ging die Lust zu gr&ouml;&szlig;eren Eink&auml;ufen sehr stark zur&uuml;ck.&ldquo;<br>\nUnd der Zweckoptimismus im letzten Absatz bedarf f&uuml;r NachDenkSeiten-Leser sicher keiner Kommentierung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Billigl&ouml;hne bei Real<\/strong><br>\nReal ist kein Einzelfall. Immer mehr Einzelh&auml;ndler versuchen nach der j&uuml;ngsten Liberalisierung der Laden&ouml;ffnungszeiten, tarifvertragliche Regelungen zu umgehen &ndash; entweder durch Gr&uuml;ndung eigener, nicht tariflich gebundener T&ouml;chter, wie bei Real, oder durch den Einsatz von Leiharbeitern. Letzteres praktizieren etwa Reichelt oder Kaiser&rsquo;s auch in Berlin in Filialen, die abends und nachts &ouml;ffnen.<br>\nNach Angaben des Handelsverbandes HDE finden bei knapp 50 Prozent der Mitgliedsunternehmen Tarifvertr&auml;ge Anwendung. Wenn es nicht gelinge, in der laufenden Tarifrunde eine Einigung &uuml;ber Sp&auml;t- und Nachtzuschl&auml;ge zu erzielen, w&uuml;rden die Arbeitgeber entweder mehr Fremdkr&auml;fte besch&auml;ftigen oder gleich aus der Tarifbindung austreten, prophezeit HDE-Tarifexperte Heribert J&ouml;ris. Die Gewerkschaft Verdi verurteilte die &bdquo;Dumpingl&ouml;hne&ldquo; und k&uuml;ndigte Gegenma&szlig;nahmen an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/;art271,2372172\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Es reicht nicht einmal f&uuml;r Tschechien<\/strong><br>\nDer Traum vom reichen, reisenden Ruhest&auml;ndler ist f&uuml;r viele nicht<br>\nerf&uuml;llbar. Heute droht immer mehr Rentnern Altersarmut &ndash; ein Beispiel<br>\naus Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/683036.html\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><strong>Zitat aus dem Artikel:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Ein weiterer, wichtiger Grund f&uuml;r die sinkenden Durchschnittsrenten sind nach DRV-Angaben eben jene Br&uuml;che in der Erwerbsbiografie. L&auml;ngere Ausbildungszeiten und hohe Arbeitslosigkeit erlauben weniger Einzahlungen und senken damit den Rentenanspruch. &hellip; Besonders hart trifft das diejenigen, die bereits jetzt schon nur wenig zum Leben haben. F&uuml;r Langzeitarbeitslose ist es nach der Einf&uuml;hrung von Hartz IV und dem weiterhin gerade f&uuml;r &Auml;ltere schwierigen Arbeitsmarkt unwahrscheinlich, eine Rente zu bekommen, die &uuml;ber der Grundsicherung liegt. Hinzu kommt, dass die meisten Hartz-IV-Empf&auml;nger und Geringverdiener weder eine betriebliche noch private Altersvorsorge erbringen konnten. Um ihnen dennoch ein monatliches Einkommen zwischen 600 und 650 Euro zu erm&ouml;glichen, greift in solchen F&auml;llen die Grundsicherung im Alter, eine Form der Sozialhilfe. Laut Statistischem Bundesamt haben sich die Ausgaben f&uuml;r die Grundsicherung seit ihrer Einf&uuml;hrung im Jahr 2003 auf rund drei Milliarden Euro mehr als verdoppelt. Deutschlandweit sind 600.000 Menschen auf diese Zusatzzahlung angewiesen. In Berlin ist die Zahl der Empf&auml;nger nach Angaben der Senatsverwaltung f&uuml;r Soziales in den vergangenen sechzehn Monaten um fast 30 Prozent gestiegen. Ende 2005 waren es 23 890, im April 2007 bezogen bereits 30 090 Berliner &uuml;ber 65 Jahre die Grundsicherung.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>SPD-Chef Kurt Beck l&auml;sst derweil auf der Homepage der SPD verk&uuml;nden:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Ich sage es in aller Deutlichkeit. Wer von den heute Besch&auml;ftigten privat vorsorgt, dessen Lebensstandard wird sich im Alter verbessern.<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit der gesetzlichen Rente alleine, warnte er, k&ouml;nne niemand seinen Lebensstandard im Alter halten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/menu\/1722436\/\">SPD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>DAX-Vorstandsvorsitzende bei vorzeitigem Ausscheiden oft sehr gut abgesichert<\/strong><br>\nVorstandsvorsitzende von DAX-30 Unternehmen sind finanziell h&auml;ufig sehr gut f&uuml;r den Fall abgesichert, dass sie das Unternehmen vor Erreichen der Altersgrenze verlassen. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Gesch&auml;ftsberichte, die Dr. Matthias M&uuml;ller, Experte f&uuml;r Corporate Governance in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, vorlegt. Etliche Unternehmen gehen deutlich &uuml;ber die gesetzlich vorgeschriebene Regelung hinaus, nach der Vorstandsmitglieder die vertraglich vereinbarten Entgelte f&uuml;r die Restlaufzeit ihres Vertrages erhalten, wenn ihre Bestellung vom Aufsichtsrat widerrufen wird, ohne dass ihnen fristlos aus wichtigem Grund gek&uuml;ndigt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/pm_2007_09_02_tabelle.pdf\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung [PDF &ndash; 216 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Wie Bauunternehmer Arbeitslose ausnutzen<\/strong><br>\nDer Trick: Arbeitslose werden &uuml;ber Trainingsma&szlig;nahmen der Arbeitsagentur f&uuml;r 14 Tage auf Kosten der Agentur besch&auml;ftigt, aber nicht weiterbesch&auml;ftigt. Im Fall eines Bauunternehmers liegt der (von diesem angerichtete, KR) Schaden bei &uuml;ber 100.000 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/fakt\/4807083.html\">Fakt ARD<\/a><\/li>\n<li><strong>Osteurop&auml;ische Fachkr&auml;fte zieht es nicht hierher<\/strong><br>\nDie Regierung will dem Fachkr&auml;ftemangel mit erleichterten Zuzugsregeln begegnen &ndash; doch das k&ouml;nnte ein Flop werden wie einst die Green Card. In den neuen EU-L&auml;ndern ist das Interesse jedenfalls gering.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/arbeitundberuf\/724035.html\">Netzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Die neue SPD &ndash; kalt und streberhaft<\/strong><br>\nDie SPD nach Schr&ouml;der und M&uuml;ntefering formiert sich. Sie macht sich nicht mehr f&uuml;r die Schwachen stark, sondern f&uuml;r die T&uuml;chtigen, bricht mit alten Tugenden &ndash; Matthias Platzeck, Peer Steinbr&uuml;ck und Frank-Walter Steinmeier werden heute Nachmittag den neuen kalten Kurs skizzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,503507,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> &bdquo;Kalt und streberhaft&ldquo;, das ist zumindest f&uuml;r Steinbr&uuml;ck und Steinmeier eine ziemlich treffende Charakterisierung. Beide sind Karrierebeamte, die immer politische Vordenker brauchten, um ihre streberhafte Umsetzungsarbeit im Apparat leisten zu k&ouml;nnen, koste es was es wolle. &bdquo;Kurs halten&ldquo; war mangels eigener politischer Vorstellungen schon Steinbr&uuml;cks Hauptbotschaft bei der epochalen Wahlniederlage in NRW, und Steinmeier war der Consigliere seines Bosses Schr&ouml;der, der jeden Coup geplant und umgesetzt hat. Es scheint wohl so zu sein, dass solche Leute, die h&ouml;chst selten durch kreative Ideen hervorgetreten sind, sich umso hartn&auml;ckiger an den vorgegebenen Konzepten festklammern m&uuml;ssen. Sie k&ouml;nnen allenfalls noch die vom wirtschaftspolitischen Mainstream propagierten Ziele streberhaft umsetzen. Wie bei allen Strebern besteht ihr Erfolgserlebnis allein darin, den von anderen vorgegebenen Stoff besser als die anderen rekapitulieren zu k&ouml;nnen.<br>\nF&uuml;r sie ist eine kritische Partei nur ein l&auml;stiger, oft unbotm&auml;&szlig;iger Haufen, die man allenfalls zum pers&ouml;nlichen Machterhalt braucht.<br>\nSteinbr&uuml;ck und Steinmeier machen ihr kaltes Strebertum zum gesellschaftlichen Leitbild.<br>\nSie propagieren die Chancengleichheit der angepassten Streber, und wer nicht mith&auml;lt, ist eben selber schuld und ein Versager.<br>\nSteinbr&uuml;ck hat das in einem <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/47\/Steinbr_9fck?page=6\">Zeit-Interview<\/a> auf den Punkt gebracht: &bdquo;Soziale Gerechtigkeit muss k&uuml;nftig hei&szlig;en, eine Politik f&uuml;r jene zu machen, die etwas f&uuml;r die Zukunft unseres Landes tun: die lernen und sich qualifizieren, die arbeiten, die Kinder bekommen und erziehen, die etwas unternehmen und Arbeitspl&auml;tze schaffen, kurzum, die Leistung f&uuml;r sich und unsere Gesellschaft erbringen. Um die &ndash; und nur um sie &ndash; muss sich Politik k&uuml;mmern.&ldquo;<br>\n<a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/public\/article\/aktuelles\/politik\/deutschland\/476115\">&ldquo;So einen Schei&szlig; lasse ich mir nicht mehr bieten&rdquo;<\/a>, schimpfte Kurt Beck der Berliner Zeitung zufolge auf einer Sitzung des Parteirats. Es w&auml;re ja sch&ouml;n, wenn er damit die kalten Streber in der SPD gemeint h&auml;tte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wirtschaft verzeichnet Rekord bei Ausbildungsvertr&auml;gen?<\/strong><br>\nNach einem Bericht der Zeitung &ldquo;Bild am Sonntag&rdquo; wurden bis Ende August 407.000 Ausbildungsvertr&auml;ge abgeschlossen, rund 36.000 mehr als im Vorjahr. Dies entspreche einem Plus von knapp zehn Prozent. Der Deutsche Gewerkschaftsbund sieht das Ziel am Lehrstellenmarkt trotz der guten Zwischenbilanz noch nicht erreicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.today.reuters.com\/news\/newsArticle.aspx?type=domesticnews&amp;storyID=2007-09-02T143642Z_01_KOE252590_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-LEHRSTELLEN-WE-ZF.xml\">Reuters<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die absolute Zahl an abgeschlossenen Ausbildungsvertr&auml;gen ist wenig aussagekr&auml;ftig, weil die Zahl der sog. Altbewerber tunlichst nicht genannt wird. Da s&auml;he die Sache n&auml;mlich gleich ganz anders aus:<br>\n&ldquo;Die Gesamtzahl der Lehrstellenbewerber, die in Alternativen zu einer Ausbildungsstelle (erneuter Schulbesuch, berufsvorbereitende Ma&szlig;nahme, Jobben, Praktikum) einm&uuml;nden, ist hoch. 2006 betrug sie 348.000. Das war fast jeder zweite gemeldete Bewerber. Ihr offizieller Status als &bdquo;versorgt&ldquo; darf nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass sie oft weiterhin an einem Ausbildungsplatz interessiert sind.&rdquo;<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bibb.de\/dokumente\/pdf\/a12_bibbreport_2007_01.pdf\">bibb [PDF -232 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Finanzm&auml;rkte: H&auml;rtetest f&uuml;rs Kartenhaus<\/strong><br>\nAuch die Experten der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) f&uuml;rchten einen neuen Dominoeffekt, der die aktuellen Beben massiv verst&auml;rken k&ouml;nnte. In ihrem j&uuml;ngsten Monatsbericht sehen die W&auml;hrungsh&uuml;ter &ldquo;einige &Auml;hnlichkeiten&rdquo; mit dem Subprime-Hypothekenmarkt in den Vereinigten Staaten.<br>\nDer hohe Fremdkapitalanteil bei den j&uuml;ngsten Firmen&uuml;bernahmen lasse sich mit der &ldquo;hohen Beleihungsgrenze bei Subprime-Hypotheken vergleichen&rdquo;, schreibt die EZB, ebenso vermutet sie &ldquo;aufgeweichte Kreditvergabestandards&rdquo;. Und selbst die h&ouml;chste Instanz des europ&auml;ischen Geldgesch&auml;fts tappt v&ouml;llig im Dunkeln bei der Frage, von wem die weitergereichten Kreditrisiken letztlich gehalten werden. Das bleibe &ldquo;doch sehr intransparent&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/0,1518,503493,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Wir leben l&auml;ngst im Pr&auml;ventionsstaat&ldquo;<\/strong><br>\nOnlinedurchsuchungen verletzten die Grundrechte, sagte Ex-Innenminister Gerhart Baum. Im Gespr&auml;ch mit ZEIT online warnt er vor einem Aussp&auml;hen der &bdquo;ausgelagerten Gehirne&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/36\/Baum-Interview-Onlinedurchsuchung?page=all\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><strong>Frech wie Franz<\/strong><br>\nBei Ziehung der Lottozahlen sichert sich der Hessische Rundfunk, der uns daran teilhaben l&auml;sst, jedes Mal ab: &raquo;Alle Angaben ohne Gew&auml;hr&laquo;. Warum warnen uns tagesschau und heute nicht in gleicher Weise vor den permanent bei ihnen auftretenden politischen und wirtschaftlichen Gro&szlig;m&auml;ulern und deren dreist verlogenen Redensarten?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/textsicht.php?id=3222\">linksnet.de<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2611","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2611","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2611"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2611\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2611"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2611"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2611"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}