{"id":26159,"date":"2015-05-20T09:29:57","date_gmt":"2015-05-20T07:29:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26159"},"modified":"2024-08-29T16:13:14","modified_gmt":"2024-08-29T14:13:14","slug":"die-reichen-werden-immer-reicher-die-superreichen-immer-superreicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26159","title":{"rendered":"\u201eDie Reichen werden immer reicher, die Superreichen immer superreicher\u201c"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150520_berger.jpg\" alt=\"Jens Berger\" title=\"Jens Berger\"><\/div><p>Der NachDenkSeiten-Redakteur <strong>Jens Berger<\/strong> im Interview mit <strong>Patrick Schreiner<\/strong> [<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26159#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] &uuml;ber die Themen Verm&ouml;gensverteilung und Verm&ouml;gensungleichheit. <\/p><p><em>Jens Bergers Buch &bdquo;Wem geh&ouml;rt Deutschland?&ldquo; ist vor wenigen Wochen p&uuml;nktlich zur Reisesaison auch als Taschenbuch im Piper-Verlag <a href=\"http:\/\/www.piper.de\/buecher\/wem-gehoert-deutschland-isbn-978-3-492-30719-2\">erschienen<\/a> und kostet in der Buchhandlung 9,99 Euro.<\/em><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1131\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-26159-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150520_Interview_Jens_Berger_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150520_Interview_Jens_Berger_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150520_Interview_Jens_Berger_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150520_Interview_Jens_Berger_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=26159-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150520_Interview_Jens_Berger_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"150520_Interview_Jens_Berger_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Sie haben sich in ihrem Buch &bdquo;Wem geh&ouml;rt Deutschland?&ldquo; mit dem Thema Verm&ouml;gensungleichheit befasst. Wie gro&szlig; ist denn die Verm&ouml;gensungleichheit, und wie hat sie sich in den letzten Jahren entwickelt?<\/strong><\/p><p>Jens Berger: Global und in Deutschland hat sich die Verm&ouml;gensschere seit Beginn der 1990er Jahre massiv ge&ouml;ffnet. Egal welche Institute die Messungen vornehmen, die Ergebnisse sind immer die gleichen: Weltweit und insbesondere in Deutschland geht die Verm&ouml;gensschere auf. Die Reichen werden immer reicher, die Superreichen immer superreicher. Und spiegelbildlich nimmt die Zahl der Menschen ohne Verm&ouml;gen und der &uuml;berschuldeten Menschen zu.<\/p><p><strong>Was sind die wichtigsten Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Entwicklung?<\/strong><\/p><p>Die wichtigsten Gr&uuml;nde lassen sich unter dem Schlagwort Neoliberalismus zusammenfassen. Zu verweisen ist insbesondere auf zur&uuml;ckliegende Senkungen der Steuern f&uuml;r Gutverdienende und f&uuml;r Verm&ouml;gende, auf die Privatisierung &ouml;ffentlichen Eigentums und &ouml;ffentlicher Unternehmen sowie auf die zunehmende Konzentration der Renditen auf einige wenige Menschen, die gro&szlig;e Verm&ouml;gen besitzen. Letztlich ist es eine Umverteilung von unten nach oben.<\/p><p><strong>Wie tr&auml;gt Privatisierung zur Verm&ouml;gensungleichheit bei?<\/strong><\/p><p>Nehmen wir als Beispiel die Privatisierung der Krankenh&auml;user. Privatisierte Krankenh&auml;user erwirtschaften rund acht Prozent Kapitalrendite pro Jahr. Das hei&szlig;t, dass die Besitzer dieser Krankenh&auml;user acht Prozent ihres Investments jedes Jahr entweder aus dem Konzern herausziehen oder reinvestieren, sprich zur Vergr&ouml;&szlig;erung des Unternehmens verwenden. Diese Renditen werden nat&uuml;rlich nur dadurch erzielt, dass Kosten eingespart werden. Nun sind Krankenh&auml;user sehr personalkostenintensiv, also wird dort vor allem am Personal gespart. Um das ein bisschen zuzuspitzen: Das, was die Krankenschwester oder der Assistenzarzt weniger bekommt, flie&szlig;t als Rendite an die Investoren ab. Und das ist symptomatisch f&uuml;r die meisten Privatisierungsprojekte. Die Einnahmen der privatisierten Unternehmen bezahlt die Masse des Volkes, vor allem wenn es um &ouml;ffentliche Dienstleistungen geht, die Renditen hingegen kommen nur einer sehr kleinen Schicht der Investoren zugute. Die Kostenersparnis &uuml;ber die Senkung von L&ouml;hnen verst&auml;rkt diesen Effekt noch.<\/p><p><strong>Wer ist es denn, der Kapital besitzt?<\/strong><\/p><p>Das ist, wenn man so m&ouml;chte, eine Mischung aus &bdquo;altem Geld&ldquo; und &bdquo;neuem Geld&ldquo;. &bdquo;Altes Geld&ldquo; wird weiter vererbt von Generation zu Generation. Das &bdquo;neue Geld&ldquo; geh&ouml;rt den ganz wenigen Menschen, die den Aufstieg aus der Mittelschicht in die Oberschicht geschafft haben. Von ganz unten gibt es solche Aufstiege fast &uuml;berhaupt nicht. In Zahlen l&auml;sst sich das vielleicht pr&auml;ziser fassen. Das Verm&ouml;gen der reichsten 80.000 Personen in Deutschland, also von einem Promille der Bev&ouml;lkerung, ist 16 mal so gro&szlig; ist wie das Verm&ouml;gen der &bdquo;unteren&ldquo; 40 Millionen Deutschen zusammen. Letztere sind immerhin die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung. Das oberste Prozent, das sind die reichsten 800.000 Personen im Land, hat zusammen so viel Verm&ouml;gen wie der Rest der Bev&ouml;lkerung. Wenn sich angesichts dieser Ungleichverteilung die Kapitalrenditen permanent besser entwickeln als die Reall&ouml;hne, und das tun sie, soweit wie meine Daten zur&uuml;ckreichen, dann &uuml;berrascht es nicht, dass die Verm&ouml;gensschere aufgeht.<\/p><p><strong>Gibt es heute noch Menschen, die als Tellerw&auml;scher anfangen und als Million&auml;r enden?<\/strong><\/p><p>Ja, solche Beispiele gibt es in ganz, ganz wenigen Einzelf&auml;llen. Aber das ist absolut nicht die Regel. Die Regel ist, dass Reichtum geerbt wird. Das zeigen &uuml;bereinstimmend alle Studien dazu.<\/p><p><strong>Nun hat man ja in den letzten Jahren und Jahrzehnten einiges unternommen, um auch der Arbeitnehmermittelschicht Verm&ouml;gensaufbau zu erm&ouml;glichen. So hat man vor Jahren die &bdquo;Riesterrente&ldquo; eingef&uuml;hrt. Verbunden war das mit der Hoffnung, dass sich die Menschen durch sie staatlich gef&ouml;rdert ein Verm&ouml;gen zur Alterssicherung aufbauen. Ein richtiger Gedanke?<\/strong><\/p><p>Nein, und zwar aus zwei Gr&uuml;nden. Erstens wurde parallel zur F&ouml;rderung der privaten Altersvorsorge die gesetzliche Rente reduziert. Auch wenn Anspr&uuml;che auf Versorgungsleistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung keine Verm&ouml;gen im klassischen Sinne darstellen, lassen sie sich im Kontext doch mit privaten Verm&ouml;gen zur Alterssicherung vergleichen. Tut man das, so wird deutlich, dass die &bdquo;Riesterrente&ldquo; f&uuml;r gro&szlig;e Bev&ouml;lkerungsteile nur Nachteile bringt. Denn das, was sie durch die Senkung der gesetzlichen Rente weniger bekommen, wird noch nicht mal im Ansatz durch die Summe ausgeglichen, die sie durch private Altersvorsorge hinzubekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass Riesterrenten-Verm&ouml;gen am Kapitalmarkt angelegt werden und daher sehr viel unsicherer sind. Nein, umgekehrt wird ein Schuh draus, und das ist mein zweiter Punkt: Von der privaten Altersvorsorge profitieren vor allen Dingen die Versicherungskonzerne. Diese aber sind Unternehmen und geh&ouml;ren daher letzten Endes &ndash; direkt oder indirekt &ndash; immer Privatpersonen. Insofern haben bestimmte Privatpersonen von den Rentenreformen profitiert, n&auml;mlich die, denen die gro&szlig;en Versicherungskonzerne geh&ouml;ren. Das sind die Aktion&auml;re &ndash; die sich nur zu einem geringen Teil in der Mittelschicht und zu einem sehr gro&szlig;en Teil bei den Reichen und Superreichen finden.<\/p><p><strong>Was wissen wir denn &uuml;berhaupt &uuml;ber die Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland? Gibt es gute Statistiken, die uns zumindest Sch&auml;tzungen erm&ouml;glichen?<\/strong><\/p><p>Das ist die gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berraschung, die auch ich als Buchautor beim Schreiben hatte: Nein, valide Zahlen gibt es nicht. Grund daf&uuml;r ist, dass etwa das Statistische Bundesamt, dessen Aufgabe das Erheben solcher Zahlen ja eigentlich w&auml;re, gerade bei den Verm&ouml;gen nichts erhebt. &Auml;hnlich bei den gro&szlig;en Einkommen, die nat&uuml;rlich eine der wichtigsten Quellen f&uuml;r Verm&ouml;gen sind. Laut Statistischem Bundesamt werden Haushalte mit einem Netto-Einkommen von mehr als 18.000 Euro im Monat als statistische Ausrei&szlig;er aus dem Datenpool herausgeschmissen. Es ist nat&uuml;rlich klar, dass, wer Zahlen nicht erhebt, nat&uuml;rlich auch keine Daten zur Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland vorlegen kann. Ich habe deshalb zum einen auf Sch&auml;tzdaten zur&uuml;ckgegriffen, zum anderen auf Daten aus Umfragen renommierter und seri&ouml;ser Institute wie dem Deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) oder der Deutschen Bundesbank. Auch hier gibt es nat&uuml;rlich Ungenauigkeiten. So gibt es hier das Problem, dass die Befragten freiwillig mitmachen, gerade die Reichen aber ihre Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse nicht gerne offenlegen. Sie nehmen daher an Umfragen dazu schlicht nicht teil. Bei beiden Studien, der des DIW und der der Bundesbank, gibt es deshalb keinen einzigen Haushalt, der &uuml;ber mehr als 60 Millionen Euro Verm&ouml;gen verf&uuml;gt. Diese L&uuml;cke in den Daten setzt sich also leider auch in diesen Studien fort. Nun ver&ouml;ffentlicht die Zeitschrift &bdquo;Manager-Magazin&ldquo; regelm&auml;&szlig;ig eine Top-500-Liste der reichsten Deutschen, beruhend auf Sch&auml;tzungen. Man kann, was ich im Buch auch gemacht habe, einfach mal diese Liste zu den Daten des DIW oder der Bundesbank hinzuz&auml;hlen. Dann kommt man auf ganz andere Zahlen als die, die das DIW und die Bundesbank urspr&uuml;nglich ver&ouml;ffentlicht haben.<\/p><p><strong>Also konzentriert sich offenbar ein Gro&szlig;teil des Verm&ouml;gens auf einige wenige Leute an der Spitze. Nun gab es ja im letzten Bundestagswahlkampf von mindestens drei Parteien die Forderung, die Verm&ouml;genssteuer wieder zu aktivieren. Diese Forderung gibt es immer noch, auch wenn sie politisch vorerst nicht umgesetzt wird. Insbesondere die Gr&uuml;nen haben wohl 2013 aufgrund ihrer steuerpolitischen Forderungen Stimmen eingeb&uuml;&szlig;t &ndash; auch, weil interessierte Medien &Auml;ngste gesch&uuml;rt haben, dass schon Facharbeiter und die Mittelschicht dann st&auml;rker besteuert w&uuml;rden. Was ist davon zu halten? Sie fordern in ihrem Buch ja auch eine Verm&ouml;genssteuer.<\/strong><\/p><p>Das Erstaunliche an der ganzen Debatte ist in der Tat, dass Otto Normalb&uuml;rger h&auml;ufig denkt, er selbst sei von einer Verm&ouml;genssteuer betroffen. Daf&uuml;r gibt es wohl zwei Gr&uuml;nde &ndash; erstens sicherlich Kommunikationsfehler der Bef&uuml;rworter einer Verm&ouml;genssteuer, und zweitens eine Verdrehung der Argumente durch die, von denen Otto Normalb&uuml;rger seine Informationen hat. Entsprechende Medienberichte, gespickt mit Zitaten von Gegnern der Verm&ouml;genssteuer, gab es in der Tat viele. Sie sch&uuml;rten Angst. Ich meine aber, zu Unrecht. Denn letztlich braucht es nur ausreichende Freibetr&auml;ge, und die sehen alle vorliegenden Konzepte zur Verm&ouml;gensteuer vor. Es ist doch offensichtlich: Wenn man beispielsweise eine Klausel einf&uuml;hrt, nach der selbstbewohntes Wohneigentum bis zum Wert von einer Million Euro komplett steuerfrei bleibt, dann w&uuml;rde eine Verm&ouml;genssteuer garantiert niemanden aus der Mittelschicht treffen.<\/p><p><strong>Nun wird ja in Deutschland, anders als noch vor eineinhalb Jahren, nicht mehr gerne &uuml;ber Verm&ouml;gensverteilung und Verm&ouml;genssteuer gesprochen. Aber international scheint es ja eine gewisse Wende gegeben zu haben: Die OECD konstatiert, dass die Einkommensungleichheit das Wachstum hemmt, und der franz&ouml;sische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty hat ein erfolgreiches Buch &uuml;ber Verm&ouml;gensungleichheit geschrieben. Kommt diese Debatte dadurch gerade auch wieder nach Deutschland zur&uuml;ck?<\/strong><\/p><p>Das will ich hoffen. Dass die Diskussion international gef&uuml;hrt wird, ist gut, denn die Ungleichverteilung von Einkommen und Verm&ouml;gen ist ja auch ein internationales und gesamtwirtschaftliches Ph&auml;nomen. Einige &Ouml;konomen haben das Problem erkannt. In Deutschland leider noch nicht im notwendigen Ma&szlig;e. Ich hoffe aber, dass sich das in den n&auml;chsten Jahren &auml;ndern wird.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Der Artikel erschien zuerst in <a href=\"http:\/\/hessen-thueringen.dgb.de\/themen\/++co++0a27546e-56b6-11df-7067-00188b4dc422\">WISO-Info 1 (2015)<\/a>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Patrick Schreiner lebt und arbeitet als hauptamtlicher Gewerkschafter in Hannover. Er schreibt regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r die NachDenkSeiten zu wirtschafts-, sozial- und verteilungspolitischen Themen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150520_berger.jpg\" alt=\"Jens Berger\" title=\"Jens Berger\"\/><\/div>\n<p>Der NachDenkSeiten-Redakteur <strong>Jens Berger<\/strong> im Interview mit <strong>Patrick Schreiner<\/strong> [<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26159#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] &uuml;ber die Themen Verm&ouml;gensverteilung und Verm&ouml;gensungleichheit. <\/p>\n<p><em>Jens Bergers Buch &bdquo;Wem geh&ouml;rt Deutschland?&ldquo; ist vor wenigen Wochen p&uuml;nktlich zur Reisesaison auch als Taschenbuch im Piper-Verlag <a href=\"http:\/\/www.piper.de\/buecher\/wem-gehoert-deutschland-isbn-978-3-492-30719-2\">erschienen<\/a> und kostet in der Buchhandlung 9,99<\/em><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26159\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,209,28,40,132],"tags":[644,412,273,405,520,221,291],"class_list":["post-26159","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-interviews","category-privatisierung","category-riester-ruerup-taeuschung-privatrente","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-berger-jens","tag-privatkliniken","tag-privatvorsorge","tag-statistisches-bundesamt","tag-vermoegensteuer","tag-versicherungswirtschaft","tag-verteilungsgerechtigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26159"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":120427,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26159\/revisions\/120427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}