{"id":2616,"date":"2007-09-06T09:06:07","date_gmt":"2007-09-06T07:06:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2616"},"modified":"2015-12-28T09:22:40","modified_gmt":"2015-12-28T08:22:40","slug":"cdu-feiert-ihr-grundsatzprogramm-statt-wohlstand-fuer-alle-teilhabe-fuer-alle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2616","title":{"rendered":"CDU feiert ihr Grundsatzprogramm: Statt Wohlstand f\u00fcr alle, Teilhabe f\u00fcr alle"},"content":{"rendered":"<p>Das Programm vom Juli ist dasselbe geblieben, <a href=\"http:\/\/www.cdu.de\/index_20708.htm\">nur das Pathos hat in Hanau zugenommen<\/a>. Wir erlauben uns deshalb unseren Kommentar zu wiederholen. Wolfgang Lieb.<br>\n<!--more--><br>\nDie Konservativen haben eine jahrhundertelange &Uuml;bung darin, bestehende ungerechte, ja sogar inhumane Lebensverh&auml;ltnisse mit moralischem Pathos zu legitimieren.<\/p><p>Das beweist einmal mehr der Entwurf des neuen Grundsatzprogramms der CDU. Die ersten drei&szlig;ig Seiten des 77-seitigen Programms lesen sich wie ein Glaubensbekenntnis an die christlich abendl&auml;ndischen Werte, danach folgt das in verf&uuml;hrerischen Tarnworten gekleidete knallharte Gesellschaftsbild einer &bdquo;Chancengesellschaft&ldquo; in der jeder seines Gl&uuml;ckes Schmied ist und derjenige, der seine Chance verpasst hat, der Hilfe zur Selbsthilfe oder bestenfalls der &bdquo;N&auml;chstenliebe&ldquo; &uuml;berlassen bleibt. <\/p><p>&bdquo;Die Einsicht in die Fehlbarkeit des Menschen bewahrt uns vor der Gefahr, Politik zu ideologisieren&ldquo; hei&szlig;t es gleich zu Beginn des Entwurfs, um unmittelbar daran die Ideologie der &bdquo;Chancengesellschaft&ldquo; anzuf&uuml;gen. Diese Chancengesellschaft &bdquo;w&auml;chst auf dem Boden m&ouml;glichst gerecht verteilter Lebenschancen&ldquo;, so als ob wir nicht einer Gesellschaft zustrebten, die sich zunehmend in Arm und Reich spaltet und wo es eine auch nur einigerma&szlig;en gerechte Verteilung der Lebenschancen g&auml;be. Die Gegens&auml;tze zwischen arm und reich oder zwischen Produktionsmittel- und Verm&ouml;gensbesitzer und Menschen deren einziges Verm&ouml;gen darin besteht, ihre Arbeit zu verkaufen tauchen in dem Programm bezeichnenderweise an keiner Stelle auf. <\/p><p>Was will die Union tun, um &bdquo;gleiche Startchancen in Bildungswege und in die Arbeitswelt&ldquo; herzustellen? Sie &bdquo;vertraut auf die F&auml;higkeit und die Bereitschaft der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen. Aufgabe der Politik ist es, die Eigenverantwortung der B&uuml;rger zu f&ouml;rdern und, wo immer es geht, Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten.&ldquo;<\/p><p>Und vorgeblich v&ouml;llig ideologiefrei geht es weiter: &bdquo;Die Soziale Marktwirtschaft erm&ouml;glicht dem B&uuml;rger die Teilnahme am Wettbewerb und die Erfahrung seiner Leistungsf&auml;higkeit. Wettbewerb ist f&uuml;r die CDU nicht nur in der Wirtschaft ein wichtiges Prinzip. Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass fairer Wettbewerb Menschen anspornt, das Beste aus ihren F&auml;higkeiten zu machen.&ldquo;<\/p><p>Nicht nur der Wettbewerb in der Wirtschaft also, sondern die Wettbewerbsgesellschaft insgesamt soll sich also aus dem &bdquo;christlichen Bild vom Menschen&ldquo; ableiten lassen. Wo bleibt bei diesem dogmatischen Wettbewerbsdenken die Einsicht in die Fehlbarkeit der eigenen Ideologie.<\/p><p>Es folgt das Mantra unserer Zeit: &bdquo;Wir leben in einer Zeit epochaler Ver&auml;nderungen. Die Gef&auml;hrdungen unserer Umwelt, die Folgen der Globalisierung, die Anforderungen der Wissensgesellschaft, neue Bedrohungen unserer Freiheit und der demografische Wandel sind die wichtigsten Beispiele solcher Herausforderungen.&ldquo; Und schon im n&auml;chsten Satz wird daraus abgeleitet: &bdquo;So ist etwa unser Land aufgefordert, Fehlentwicklungen und Strukturschw&auml;chen des Sozialstaats zu korrigieren.&ldquo; Wie bei der Schr&ouml;der-SPD sind also Globalisierung und demografischer Wandel die Hebel f&uuml;r den Abbau des Sozialstaats. <\/p><p>Man setzt uns weiter die ziemlich abgestandene Ideologie vom &bdquo;Wettbewerb der Standorte, der immer mehr zu einem Wettbewerb der Regionen im Weltma&szlig;stab wird&ldquo; vor, so als w&uuml;rde Deutschland &ndash; wie etwa VW gegen Peugeot &ndash; gegen andere L&auml;nder auf dem Weltmarkt konkurrieren.<\/p><p>Es wird uns einmal mehr die Legende auftischt &ndash; eigentlich m&uuml;sste man schon von <a href=\"?p=246\">L&uuml;ge<\/a> sprechen &ndash; &bdquo;unsere Geburtenrate geh&ouml;rt zu den niedrigsten weltweit&ldquo;, um daraus die g&auml;ngige Folgerung abzuleiten: &bdquo;Immer weniger Erwerbst&auml;tige m&uuml;ssen f&uuml;r immer mehr Menschen sorgen, die nicht im Erwerbsleben stehen. Die Aufwendungen f&uuml;r Rentner und Pension&auml;re werden weiter zunehmen. Unsere bisher bew&auml;hrten sozialen Sicherungssysteme sind diesen Entwicklungen nicht gewachsen: Sie m&uuml;ssen der ver&auml;nderten Situation angepasst werden. Zwischen den Generationen muss es gerecht zugehen.&ldquo;<\/p><p>Daraus ergibt sich dann scheinbar schl&uuml;ssig der allgemein verbreitete Neusprech: &bdquo;Allein wird die gesetzliche Rente k&uuml;nftig den gewohnten Lebensstandard im Alter nicht mehr sichern k&ouml;nnen. Daher ist es notwendig, dass andere Formen der Vorsorge, wie die private und die betriebliche Alterssicherung, dazu beitragen, den Lebensstandard im Alter zu sichern.&ldquo;<\/p><p>Man gaukelt also einmal mehr vor, als k&ouml;nne durch die Privatisierung der Altersvorsorge das elementare Gesetz au&szlig;er Kraft gesetzt werden, dass immer die Gruppe der Erwerbst&auml;tigen mit der von ihr erwirtschafteten Menge von G&uuml;tern, sowohl ihren eigenen Lebensunterhalt als auch den der jeweils Nichterwerbst&auml;tigen gew&auml;hrleisten muss (Friedhelm Hengsbach) &ndash; und das gilt, solange es Menschen gab und geben wird, die in einer Gruppe oder einer Gesellschaft leben. <\/p><p>Man k&ouml;nnte den kompletten Programmentwurf durch gehen, wenn man ihn seiner heuchlerischen Worth&uuml;lsen entkleidet, entpuppt sich die marktradikale Umdeutung einer sozialen Marktwirtschaft: Aus &bdquo;Wohlstand f&uuml;r Alle&ldquo; wird &bdquo;Chancen f&uuml;r Alle&ldquo;.<\/p><p>Heuchlerisch mag hart klingen, aber es handelt sich bei dem Programmentwurf wirklich um nicht mehr und nicht weniger als das, was die Definition des Wortes Heuchelei besagt, n&auml;mlich den Gegensatz zwischen einem zur Schau getragenen Bild &uuml;ber diese Partei und der Realit&auml;t ihrer tats&auml;chlichen Politik.<\/p><p>Dazu nur einige Beispiele: <\/p><p>&bdquo;Angesichts weltweiter Bedrohungen unserer Art zu leben ist sie kaum mehr von einer Politik der &auml;u&szlig;eren Sicherheit zu trennen. Innere und &auml;u&szlig;ere Sicherheit m&uuml;ssen daher zusammenh&auml;ngend betrachtet werden&ldquo;. Deshalb soll gelten: &bdquo;Bestandteil eines solchen Konzepts zur St&auml;rkung des Heimatschutzes ist auch die Bundeswehr.&ldquo; Sch&auml;uble hat sich also durchgesetzt, nun also entgegen dem Grundgesetz und entgegen der Erfahrungen der Weimarer Zeit die Bundeswehr auch im Innern.<\/p><p>&bdquo;Familien brauchen Zeit: Eltern f&uuml;r die Kinder, Kinder f&uuml;r die Eltern&ldquo;, aber wer nun einen Appell f&uuml;r k&uuml;rzere Arbeitszeiten erwartet h&auml;tte, sieht sich wieder entt&auml;uscht: &bdquo;Mehr Wachstum und mehr Arbeit bedingen einander. Durch die Umstellung auf Jahresarbeitszeitkonten kann die Arbeit flexibler und produktiver organisiert werden.&ldquo; Durch &bdquo;mehr Arbeit&ldquo; soll es also mehr Zeit f&uuml;r die Kinder geben? Da nimmt man auch den Widerspruch in Kauf, wenn in Zeiten von hoher Auslastung der Betriebe die Kinder ihren Vater oder ihre Mutter eine Zeit lang &uuml;berhaupt nicht mehr zu Gesicht bekommen.<\/p><p>&bdquo;Die Teilhabe aller an Bildung und Ausbildung ist ein Gebot der Chancengerechtigkeit.&ldquo; Das hei&szlig;t dann konkret: &bdquo;Das gegliederte Schulsystem hat sich als erfolgreich erwiesen&ldquo;. Was ist daran erfolgreich, wenn Deutschland mit seinem gegliederten System inzwischen international best&auml;tigt, das sozial selektivste Schulsystem hat?<\/p><p>&bdquo;Mit sozialvertr&auml;glichen Studiengeb&uuml;hren sollen die Hochschulen ihre Lehrangebote gezielt verbessern&ldquo;. Was ist an Studiengeb&uuml;hren sozial vertr&auml;glich und wie wird durch sie das Gebot der Chancengerechtigkeit erf&uuml;llt?<\/p><p>&bdquo;Die Einheit von Forschung und Lehre bleibt eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r die Erfolgsgeschichte der deutschen Hochschule. Damit sie diesen Weg fortsetzen k&ouml;nnen, muss universit&auml;re Spitzenforschung gef&ouml;rdert und der Wettbewerb der Hochschulen weiter gest&auml;rkt werden&ldquo;. Wird aber durch die Wettbewerbssteuerung der Hochschulen nicht erkl&auml;rterma&szlig;en und gewollt die Einheit von Forschung und Lehre aufgek&uuml;ndigt, indem ganz gezielt eine Hierarchisierung des Hochschulsystems in forschungs- und lehrintensive Hochschulen angestrebt wird? <\/p><p>&bdquo;F&uuml;r die berufliche Bildung in Deutschland ist das duale System das Modell zur Verbindung von Theorie und Praxis.&ldquo; Im ganzen Text findet sich allerdings kein Wort dar&uuml;ber, wie ausreichend Ausbildungspl&auml;tze im dualen System zur Verf&uuml;gung gestellt werden sollen und wie der Tatsache abgeholfen werden kann, dass nur noch weniger als die H&auml;lfte der Bewerber Zutritt zum dualen System finden.<br>\n&bdquo;Die Soziale Marktwirtschaft ist sozial, weil sie den Menschen die M&ouml;glichkeit gibt, ihrer Bestimmung zur Selbst&auml;ndigkeit gem&auml;&szlig; zu leben und f&uuml;r sich und f&uuml;r die Ihren selbst zu sorgen&ldquo;. Wie sieht aber das Konzept daf&uuml;r aus, dass jeder f&uuml;r sich und die Seinen sorgen k&ouml;nnen soll: &bdquo;Wir wollen Rahmenbedingungen, die eine legale Besch&auml;ftigung auch f&uuml;r Bezieher niedriger L&ouml;hne und Geh&auml;lter attraktiver machen. Hierf&uuml;r wollen wir niedrig entlohnte Arbeitspl&auml;tze finanziell unterst&uuml;tzen. Wir wollen in Deutschland keinen Wettbewerb um die niedrigsten L&ouml;hne. Sittenwidrige L&ouml;hne, die den orts&uuml;blichen Branchenlohn deutlich unterschreiten, m&uuml;ssen deshalb verboten sein&ldquo;. Dass Konzept hei&szlig;t also F&ouml;rderung von Niedrigl&ouml;hnen durch Kombil&ouml;hne und als Untergrenze gilt der &bdquo;sittenwidrige Lohn&ldquo;. Gibt es eigentlich noch etwas, was unterhalb der Sittenwidrigkeit liegt? <\/p><p>&bdquo;Hohe Lohnzusatzkosten tragen zur Arbeitslosigkeit bei. Wir wollen die Lohnzusatzkosten senken.&ldquo; Deshalb m&uuml;ssen &bdquo;die Bereitschaft und F&auml;higkeit zur individuellen Vorsorge &hellip; gest&auml;rkt werden.&ldquo; Will sagen die Lohnzusatzkosten sind nicht mehr Bestandteil des Lohnes der vom Arbeitgeber zu zahlen ist, sondern die individuelle Vorsorge soll vom Arbeitnehmer alleine &uuml;bernommen werden.<br>\nBei der Krankenversicherung bleibt die CDU bei der Kopfpauschale, die sich hinter der Tarnhaube &bdquo;solidarisches Pr&auml;mienmodell mit Kapitalbildung&ldquo; verbirgt.<\/p><p>Gleiches gilt f&uuml;r die Pflegeversicherung: &bdquo;Um die umlagefinanzierte soziale Pflegeversicherung auf eine zukunftsf&auml;hige Finanzierungsbasis zu stellen, soll diese stufenweise um solidarische Pr&auml;mienelemente erg&auml;nzt und baldm&ouml;glichst durch ein kapitalgedecktes solidarisches Pr&auml;mienmodell ersetzt werden.&ldquo;<\/p><p>Ob Million&auml;r oder Billigl&ouml;hner, jeder zahlt also dieselbe Pr&auml;mie!<\/p><p>&bdquo;Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist haupts&auml;chlich strukturell bedingt.<\/p><p>Eine Flexibilisierung des K&uuml;ndigungsschutzes, die die Besch&auml;ftigungsaussichten f&uuml;r Erwerbslose verbessert, ist daher ein Gebot der Gerechtigkeit.&ldquo; In dieser Logik tr&auml;gt also die Aufhebung des K&uuml;ndigungsschutzes zu mehr Gerechtigkeit bei.<\/p><p>Als weiter strukturelle Barrieren, sollen Rahmentarifvertr&auml;ge abgebaut und durch &bdquo;betriebliche B&uuml;ndnisse&ldquo; erg&auml;nzt werden.<br>\nMan kann die gesamt Agenda durchgehen, hinter dem gesamten Wortgeklingele steht das Credo: &bdquo;Deutschland braucht grundlegende Reformen &hellip; Durch solche Reformen wird die Soziale Marktwirtschaft den B&uuml;rgern wieder besser erm&ouml;glichen k&ouml;nnen, ihre Lebensumst&auml;nde in eigener Verantwortung zu gestalten statt passive Leistungsempf&auml;nger zu sein.&ldquo;<\/p><p>Und das ganze wird erreicht durch mehr Markt:<\/p><p>&bdquo;Mehr Markt bedeutet mehr Chancen f&uuml;r erfolgreiche Existenzgr&uuml;ndungen. Wir wollen die Staatsquote senken, B&uuml;rokratie abbauen, das Arbeitsrecht flexibel und das Steuerrecht wettbewerbsf&auml;hig gestalten sowie die Bedingungen f&uuml;r die Unternehmensfinanzierung verbessern.&ldquo;<\/p><p>Der Entwurf des CDU-Grundsatzprogramms ist also nicht mehr und nicht weniger als die Fortschreibung und Intensivierung der bisherigen sog. Reformpolitik. &Uuml;ber deren Auswirkungen wird kein Wort verloren und ob diese bisher auch nur in Ans&auml;tzen etwas dazu beigetragen hat, den hehren &bdquo;Grunds&auml;tzen&ldquo; auch nur ein kleines St&uuml;ckchen n&auml;her zu kommen, das wird tunlichst verschwiegen.<\/p><p>Es ist das alte Programm hinter neuen Tarnkappen. <\/p><p>Man lese zu diesem Entwurf des Grundsatzprogramms einmal mehr den Aufsatz von Friedhelm Hengsbach <a href=\"http:\/\/www.sef-bonn.org\/download\/publikationen\/policy_paper\/pp_26_de.pdf\">&bdquo;Gerechtigkeit und Solidarit&auml;t im Schatten der Globalisierung&ldquo; [PDF &ndash; 196 KB]<\/a>. Wenn man beide Texte miteinander vergleicht, kann man erkennen, wie wenig von der katholischen Soziallehre au&szlig;er einem hohlen christlichen Pathos bei der Union noch &uuml;brig geblieben ist.<\/p><p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.grundsatzprogramm.cdu.de\/doc\/070701-leitantrag-cdu-grundsatzprogramm-navigierbar.pdf\">Grundsatzprogramm der CDU [PDF &ndash; 752 KB]<\/a><\/p><p><strong>Erg&auml;nzung 15.02.2013:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.grundsatzprogramm.cdu.de\">Aktueller Link zu dem Grundsatzprogramm der CDU<\/a><\/p><p><em><a href=\"?p=2456\">Erstver&ouml;ffentlichung am 3. Juli 2007<\/a><\/em>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Programm vom Juli ist dasselbe geblieben, <a href=\"http:\/\/www.cdu.de\/index_20708.htm\">nur das Pathos hat in Hanau zugenommen<\/a>. Wir erlauben uns deshalb unseren Kommentar zu wiederholen. 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