{"id":26171,"date":"2015-05-21T08:39:33","date_gmt":"2015-05-21T06:39:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171"},"modified":"2015-11-09T11:09:04","modified_gmt":"2015-11-09T10:09:04","slug":"hinweise-des-tages-2378","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h01\">GDL-Streiks als &bdquo;Selbstzweck&ldquo;? GDL &bdquo;will keine Schlichtung&ldquo;? Behauptungen und Antworten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h02\">Jetzt droht auch noch die EVG mit Streik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h03\">ILO Bericht &uuml;ber globale Besch&auml;ftigung und gesellschaftliche Entwicklungen 2015<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h04\">Zunehmende &Auml;ngste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h05\">Gegen die M&auml;r vom Fachkr&auml;ftemangel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h06\">Justiz-Eklat um Anklage gegen Gysi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h07\">Sieling wird Bremer B&uuml;rgermeister &ndash; SPD-Linke sucht neuen Anf&uuml;hrer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h08\">Die Biegekraft der Macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h09\">DevisenhandelGro&szlig;banken zahlen Milliardenstrafe f&uuml;r Manipulation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h10\">Hans Thie: TTIP<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h11\">Referentenentwurf zur VDS: Der rechtsstaatliche Lack ist ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h12\">Nein zum Angriff auf das Streikrecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h13\">Achtung Schuldenschnitt &ndash; jetzt f&uuml;r Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h14\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h15\">US-Investoren wetten gegen Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h16\">Paul Krugman: Fehler und L&uuml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h17\">USA: Die Show beginnt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h18\">GEW: &bdquo;Schluss mit den Taschenspielertricks &ndash; BAf&ouml;G-Reform anpacken&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171#h19\">Spiegel trennt sich von Blome<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26171&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>GDL-Streiks als &bdquo;Selbstzweck&ldquo;? GDL &bdquo;will keine Schlichtung&ldquo;? Behauptungen und Antworten<\/strong><br>\nEs gibt eine mediale Front gegen die GDL, insbesondere gegen den neuen und neunten Streik in der aktuellen Tarifrunde, die nunmehr bald ein Jahr andauert. Diese Front ist von handfesten Interessen bestimmt: Bundesregierung, Deutsche Bahn, die Spitzen der &bdquo;Gro&szlig;gewerkschaften&ldquo; IGM und IG BCE und die DGB-Spitze selbst, die EVG und nicht zuletzt die Konzerne und Banken &ndash; sie alle haben ein jeweils eigenes, konkretes Interesse daran, die GDL &bdquo;totzuverhandeln&ldquo;, in immer neue Streiks und m&ouml;glichst in eine schwere Niederlage zu treiben. Gleichzeitig agieren die f&uuml;hrenden Medien wie gleichgeschaltet. Sei es, weil das der Chefredaktionslinie entspricht. Sei es, weil eine wirksame Opposition weitgehend fehlt, weil auch SPD und DGB in die Anti-GDL-Hetze einstimmen und Gr&uuml;ne und LINKE beim Thema GDL wenig offensiv agieren. Sei es, weil die Materie vielen Medienleuten zu kompliziert ist und sie in ihrer Hamsterrad-Tretm&uuml;hle dann lieber mit dem Mainstream strampeln.<br>\nUmso wichtiger ist es, die aktuell entscheidenden Argumente, die in dieser Kampagne gegen die GDL vorgebracht werden, aufzugreifen und zu beantworten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/pro-gdl-streik14.de\/?p=616\">Streikzeitung GDL<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Jetzt droht auch noch die EVG mit Streik<\/strong><br>\nHinter den Kulissen arbeiten Bahn und Lokf&uuml;hrergewerkschaft an einer Schlichtung. Gleichzeitig wird gestreikt. Und jetzt droht auch noch die andere Gewerkschaft EVG mit Arbeitsniederlegungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rundschau-online.de\/wirtschaft\/streik-bei-der-bahn-jetzt-droht-auch-noch-die-evg-mit-streik,15184892,30745642.html\">Rundschau-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>ILO Bericht &uuml;ber globale Besch&auml;ftigung und gesellschaftliche Entwicklungen 2015<\/strong><br>\nUnsicherheit und wachsende Ungleichheit auf dem globalen Arbeitsmarkt. Zuwachs an Jobs in globalen Lieferketten erfordert eine abgestimmte politische Strategie<br>\nLaut &bdquo;World Employment and Social Outlook 2015 (WESO)&ldquo;, dem neuen j&auml;hrlichen Bericht der International Labour Organization (ILO), sind nur ein Viertel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weltweit in stabilen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnissen. Gleichzeitig explodiert die Zahl der Arbeitspl&auml;tze in globalen Lieferketten&hellip;<br>\nDreiviertel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weltweit sind zeitlich befristet besch&auml;ftigt, arbeiten in informellen Jobs &ndash; oft ohne Vertr&auml;ge &ndash; als &bdquo;own account worker&ldquo; (1) oder in unbezahlter Familienarbeit,&hellip;<br>\nMehr als 60 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben &uuml;berhaupt keinen Besch&auml;ftigungsvertrag. Davon arbeitet die Mehrzahl in Entwicklungsl&auml;ndern als &bdquo;own-account worker&ldquo; auf eigene Rechnung oder in Familienarbeit. Aber auch in der Gruppe der Besch&auml;ftigten, die Lohn oder Gehalt beziehen, besitzen weniger als die H&auml;lfte (42 Prozent) einen dauerhaften Arbeitsvertrag&hellip;<br>\nBeispielsweise sind in Industriel&auml;ndern und L&auml;ndern Zentral- und S&uuml;dosteuropas rund acht von zehn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angestellt, in S&uuml;dasien und Sub-Sahara Afrika aber nur rund zwei von zehn&hellip;<br>\nEin weiterer Trend ist der Anstieg der Teilzeitarbeit, besonders bei Frauen. Zwischen 2009 und 2013 &uuml;berstiegen in der Mehrzahl der L&auml;nder die Zuw&auml;chse der Teilzeitarbeitsverh&auml;ltnisse die der Vollzeitarbeitspl&auml;tze.<br>\nILO-Generaldirektor Guy Ryder: &bdquo;Die Verlagerung von typischen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnissen zu atypischen, nicht-standardisierten Formen der Besch&auml;ftigung geht in vielen L&auml;ndern mit wachsender Armut und Ungleichheit einher&hellip;Diese Trends bergen das gro&szlig;e Risiko, dass der Teufelskreis aus schwacher globaler Nachfrage und langsamen Jobaufbau aus der Nach-Krisen-Zeit sich zu verstetigen droht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ilo.org\/berlin\/presseinformationen\/WCMS_369593\/lang--de\/index.htm\">Internationale Arbeitsorganisation ILO<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zunehmende &Auml;ngste<\/strong><br>\nKlein Paule sitzt zuhause fest. Seine Kinderg&auml;rtnerin streikt. Seine Mama kommt nicht zur Arbeit, weil die Z&uuml;ge nicht mehr fahren. Und sein Papa kommt nicht von der Dienstreise heim, weil die Lufthansa-Piloten auch keine Lust mehr haben. Und jetzt muss der Kleine auch noch Hunger leiden, weil Edeka geschlossen hat? Fehlt nur noch, dass Strom und Telefon abgeschaltet werden. Woher kommt diese pl&ouml;tzliche Streik- und Streitlust, die auch Treuchtlingen ergreift? Sicher nicht aus heiterem Himmel. Politische Entwicklungen aus der tiefen Provinz zu erkennen und zu erkl&auml;ren zu versuchen, scheint auf den ersten Blick verwegen. Vielleicht muss man es aber genau aus der Sicht der kleinen Leute betrachten und nicht immer nur auf abgehobenen Plattformen in Berlin.<br>\nMan muss auch nicht bei Adam und Eva anfangen, aber vielleicht bei der &Auml;ra Kohl. Mit dem damaligen Privatisierungswahn wurde die erste Grundlage f&uuml;r einen asozialen Umbau der Republik gelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nordbayern.de\/region\/treuchtlingen\/der-kommentar-zunehmende-angste-1.4397388\">Treuchtlinger Kurier<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gegen die M&auml;r vom Fachkr&auml;ftemangel<\/strong><br>\nTrotz aller Erfolgsmeldungen halten sich dunkle Wolken &uuml;ber den deutschen Unternehmen: Das Klagelied vom Fachkr&auml;ftemangel, besonders jenes der technischen Berufe, ist &uuml;berall zu h&ouml;ren. Ohne Unterlass werden die &bdquo;gro&szlig;en L&uuml;cken&ldquo; und alle m&ouml;glichen &bdquo;Wohlstandsgefahren&ldquo; gef&uuml;rchtet. Wer konnte diesem seit Jahren so dramatisch gezeichneten Schreckensbild noch ausweichen? In immer neuen Varianten wird dem Mantra des Mangels gehuldigt.<br>\nAusgerechnet der wirtschaftsnahe Stifterverband f&uuml;r die Deutsche Wissenschaft pr&auml;sentierte j&uuml;ngst eine Studie, wonach in puncto Fachkr&auml;ftemangel des Mint-Sektors (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) offenbar vor allem den Klage-Debatten selbst der gr&ouml;&szlig;te Mangel innewohnt. Was die Studie als Fehleinsch&auml;tzung offenbart, ist mit weniger geschmeidigen Worten nichts anderes als &uuml;berf&auml;lliger Beleg einer interessengeleiteten Hysterie, die dank gro&szlig;spuriger Phrasengesch&uuml;tze eine beachtliche Massenmobilisierung erreichen konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/gastbeitraege\/gastbeitrag-gegen-die-maer-vom-fachkraeftemangel,29976308,30725226.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Justiz-Eklat um Anklage gegen Gysi<\/strong><br>\nBei den Ermittlungen der Hamburger Staatsanwaltschaft gegen den Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, wegen Verdachts einer &ldquo;falschen Versicherung an Eides statt&rdquo; ist es jetzt nach Recherchen von SZ, NDR und WDR  zu einem in der deutschen Justizgeschichte einmaligen Eklat gekommen.<br>\nDer Generalstaatsanwalt hat den Dezernenten des Verfahrens angewiesen, eine Anklage zu fertigen. Der Dezernent lehnte das ab und legte, weil er die Weisung f&uuml;r rechtswidrig h&auml;lt, beim Hamburger Justizsenator Till Steffen (Gr&uuml;ne) Beschwerde ein. Die Justizbeh&ouml;rde best&auml;tigte, dass eine Beschwerde eines Beamten eingegangen sei, wollte sich aber zu Details nicht &auml;u&szlig;ern.<br>\nDer Justizsenator muss nun entscheiden, inwieweit er sich in den Streit einmischen will oder muss und ob er die Anweisung des Generalstaatsanwalts f&uuml;r rechtswidrig h&auml;lt oder nicht&hellip;.<br>\nSeit 23 Jahren hat sich Gysi, in der Regel mit Erfolg, vor Zivilkammern gegen Vorw&uuml;rfe von Medien gewehrt, er habe mit der Stasi kooperiert und Mandanten verraten oder&nbsp;ausspioniert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/angebliche-stasi-vergangenheit-justiz-eklat-um-anklage-gegen-gysi-1.2488240\">Georg Mascolo, Hans Leyendecker in der SZ<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Justizskandal um Anklage gegen Gregor Gysi<\/strong><br>\nIm Zuge der Ermittlungen gegen den deutschen Linksfraktionschef Gregor Gysi wegen m&ouml;glicherweise falscher Angaben zu seinen Beziehungen zur Staatssicherheit in der DDR ist es Medienberichten zufolge zu einem Justizeklat gekommen. Der Hamburger Generalstaatsanwalt habe Weisung erteilt, Gysi wegen des Verdachts einer falschen eidesstattlichen Versicherung anzuklagen.<br>\nDies berichteten NDR, WDR und &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; am Mittwoch. Der zust&auml;ndige Staatsanwalt habe sich aber geweigert, Anklage zu erheben. Der mit dem Fall betraute Staatsanwalt sehe offenbar keinen &ldquo;hinreichenden Tatverdacht&rdquo; und beurteile den Fall somit anders als der Hamburger Generalstaatsanwalt Lutz von Selle, hei&szlig;t es in den Berichten. Deshalb sei innerhalb der Justiz ein &ldquo;offener Konflikt&rdquo; ausgebrochen. Da sich der zust&auml;ndige Staatsanwalt nicht anweisen lassen wolle, Gysi vor Gericht zu bringen, habe er Beschwerde beim Hamburger Justizsenator Till Steffen (Gr&uuml;ne) eingelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000016142159\/Justizskandal-um-Anklage-gegen-Gysi\">der Standard<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Sieling wird Bremer B&uuml;rgermeister &ndash; SPD-Linke sucht neuen Anf&uuml;hrer<\/strong><br>\nEigentlich hatte Carsten Sieling, eine wichtige Stimme in der SPD-Bundestagsfraktion, die n&auml;chsten Jahre ganz anders geplant. Sieling, 56 Jahre, drei Kinder, Diplom-&Ouml;konom, ist ein versierter Kenner der Steuer- und Finanzpolitik. Er f&uuml;hrt als Sprecher die Parlamentarische Linke, die neben den Seeheimern und dem Netzwerk Berlin die mitgliederst&auml;rkste Str&ouml;mung in der Fraktion ist. In dem Job verteidigt Sieling eisern die Idee, Reiche in Deutschland st&auml;rker zu belasten, um eine bessere Staatsinfrastruktur zu finanzieren&hellip;<br>\nF&uuml;r die Parlamentarische Linke im Bundestag mit ihren knapp 90 Abgeordneten ist Sielings Weggang ein schwerer Verlust. Er hatte den Sprecherposten erst 2014 &uuml;bernommen und die angestaubte Organisation seither kr&auml;ftig modernisiert&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!160186\/\">Ulrich Schulte in der taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe dazu die <a href=\"http:\/\/www.parlamentarische-linke.de\/\">Website der Parlamentarischen Linken der SPD<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Biegekraft der Macht<\/strong><br>\nWinfried Kretschmann weilte gerade im Silicon Valley. Ein Versuch mehr, die Gr&uuml;nen als &ldquo;neue klassische Wirtschaftspartei&rdquo; zu positionieren. Und was machen die linken Gr&uuml;nen? Sie &uuml;ben sich in vorbildlicher Solidarit&auml;t, w&auml;hrend der Ministerpr&auml;sident den so entstehenden Freiraum nutzt, um seine Partei weiter in die Mitte zu schieben &ndash; oder sogar dar&uuml;ber hinaus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/216\/die-biegekraft-der-macht-2901.html\">Kontext:Wochenzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Auch diese Woche wieder eine Reihe interessanter Artikel in Kontext:Wochenzeitung u.a.:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>F&uuml;nf Euro f&uuml;r Mathe-Hausis: Wenn ErzieherInnen streiken, m&uuml;ssen die Eltern ran. Ein Vater hat es im Hort Gro&szlig;e Falterstra&szlig;e in Stuttgart-Degerloch versucht und dabei eine Menge gelernt. Na klar, sagen die Kinder, m&uuml;ssen ihre BetreuerInnen mehr Geld kriegen: Sie haben doch die Verantwortung f&uuml;r uns.<\/em><\/li>\n<li><em>Ein Summen und Brummen: Das Land summt und brummt vor Beteiligung. Schreibt Staatsr&auml;tin Gisela Erler in ihrem Beitrag f&uuml;r Kontext. Die B&uuml;rgerInnen sch&auml;tzten den neuen Stil, den Ministerpr&auml;sident Kretschmann genau so versprochen habe. Erler kontert damit Peter Grottian, der die Politik des Geh&ouml;rtwerdens scharf kritisiert hat.<\/em><\/li>\n<li><em>Die Biegekraft der Macht: Winfried Kretschmann weilt derzeit im Silicon Valley. Ein Versuch mehr, die Gr&uuml;nen als &bdquo;neue klassische Wirtschaftspartei&ldquo; zu positionieren. Und was machen die linken Gr&uuml;nen? Sie &uuml;ben sich in vorbildlicher Solidarit&auml;t. Der Ministerpr&auml;sident nutzt den Freiraum, um seine Partei immer weiter in die Mitte zu schieben &ndash; oder sogar dar&uuml;ber hinaus.<\/em><\/li>\n<li><em>Drunter tragen: Keiner spricht dar&uuml;ber, alle tragen sie. Unterw&auml;sche. Sie ist Aufreger, Politikum, Statussymbol und von dieser Woche an zu sehen in einer Ausstellung im Haus der Geschichte in Stuttgart. Denn der Schwabe ist nicht nur Feingeist, er liebt auch Feinripp.<\/em><\/li>\n<li><em>Der Baumhausbauer: Seit gut zehn Jahren erforscht Ferdinand Ludwig das Bauen mit lebenden Pflanzen. In seinem B&uuml;ro an der Stuttgarter Wagenhalle entwickelt er Konzepte auch f&uuml;r das Gebiet vor der eigenen Haust&uuml;r: den Inneren Nordbahnhof.<\/em><\/li>\n<li><em>Nur Blut und Scheitern: Vor vierzig Jahren, am 21. Mai 1975, begann in Stuttgart eines der spektakul&auml;rsten Strafverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik: der Baader-Meinhof-Prozess. Unser Gastautor hat den Prozess als journalistischer Beobachter miterlebt.<\/em><\/li>\n<li><em>Schafft eins, zwei, viele D&ouml;rfer im Widerstand: Einsch&uuml;chtern lassen haben sie sich noch nie, die Macher vom Theater Lindenhof. Nach den rechten Schmierereien und Drohungen gegen den Burladinger Kinobesitzer, der den Elserfilm zeigen wollte, bekennen sie einmal mehr Farbe gegen rechts.<\/em><\/li>\n<li><em>Gott wird rot: &ldquo;Protest&rdquo; hei&szlig;t die Zeitung, die den Stuttgarter Kirchentag demn&auml;chst quer b&uuml;rsten will. Sie kn&uuml;pft an den evangelischen Mega-Event von 1969 an. Damals &uuml;berklebten Kritiker die offiziellen Plakate, ein Lautsprecherwagen wurde zur Aktionszentrale. Ihre Zeitung hie&szlig; schon damals &bdquo;Protest&ldquo;.<\/em><\/li>\n<li><em>Die Kirche und die sexuelle Vielfalt: Im Juni wird in Stuttgart die n&auml;chste &ldquo;Demo f&uuml;r alle&rdquo; &uuml;ber die B&uuml;hne gehen. Wieder machen &uuml;berzeugte Christen und einige CDU-Mitglieder mobil gegen die Akzeptanz sexuellen Orientierung. Zu viele W&uuml;rdentr&auml;ger ducken sich weg. Nur der badische Landesbischof findet rechtzeitig vor dem Kirchentag die richtigen Worte.<\/em><\/li>\n<li><em>Restm&uuml;ll: Unser Wetterer Peter Grohmann sinniert &uuml;ber Auswege ohne Umwege und &uuml;berlegt, wie Europa das Problem Varoufakis in den Griff bekommen kann: Durch Entf&uuml;hrung, Verkehrsunfall oder eine schicke Steuerhinterziehung.<\/em><\/li>\n<li><em>Mahlzeit!: Passend zur Expo in Mailand haben der Kontext-Fotograf Joachim E. R&ouml;ttgers und Freelens-Fotografen eine Foto-Ausstellung konzipiert. &ldquo;Mahlzeit, Deutschland&rdquo; hei&szlig;t sie und zeigt Szenen rund um unser Essen &ndash;  von der Schweineh&auml;lfte bis zum Fr&uuml;hst&uuml;cksei. Alles eitel Sonnenschein bei der Ern&auml;hrung? Von wegen. Unsere Schaub&uuml;hne.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Kontext:Wochenzeitung erscheint mittwochs online auf kontextwochenzeitung.de und samstags als Beilage zur taz.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>DevisenhandelGro&szlig;banken zahlen Milliardenstrafe f&uuml;r Manipulation<\/strong><br>\nWegen Manipulationen am Devisenmarkt haben sich internationale Banken wie JPMorgan Chase und Citigroup schuldig bekannt. Die Schweizer UBS verliert ihre Immunit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2015-05\/banken-skandal-devisenkurse-manipuliert\">Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unsers Lesers J.-H.S.:<\/strong> Diese Handlungen waren klar krimininell, aber kaum in der &Ouml;ffentlichkeit, &ndash; &Auml;nderungen und Wiedergutmachung sind auch kaum in Sicht. Umgekehrt bekommt die &Ouml;ffentlichkeit ihre t&auml;gliche Schuldenkrise\/Eurokrise\/Griechenlandkrise serviert, mit der ewigen Litanei von Reformen. Das macht klar, wessen Interessen die Medien\/Politik vertreten (ob bewusst oder nicht bewusst, ist eine andere Frage).<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Hans Thie: TTIP<\/strong><br>\nEs ist m&ouml;glich, CETA und TTIP zu stoppen. Wir k&ouml;nnen unser politisches Ziel erreichen. Der Widerstand wird breiter. Je mehr die Leute informiert sind, umso st&auml;rker lehnen sie die Abkommen ab. TTIP und CETA sind st&auml;rkstes Mobilisierungsthema der vergangenen Jahre. Die Bef&uuml;rworter haben keine schlagkr&auml;ftigen Argumente. Sie sind eindeutig in der Defensive.<br>\nVerhandlungen laufen schleppend. Kein Abschluss in 2015. Abschluss fr&uuml;hestens 2016, vielleicht erst 2017.<br>\nVerhandlungsstand: Ann&auml;herung bei eher technischen Fragen. Beginn konsolidierter Text zu regulatorischer Kooperation (aber Vorstellungen noch weit auseinander). Zu ISDS schreibt das BMWIE am 12. Mai an Alexander Ulrich: &bdquo;Die Verhandlungen &uuml;ber Investitionsschutz und ISDS im Rahmen von TTIP sind bis zur Festlegung einer EUPosition ausgesetzt. Die EU&#8208;Kommission hat den EU&#8208;Mitgliedstaaten am 4. Mai ein Konzeptpapier zu<br>\nInvestitionsschutz und ISDS im Rahmen von TTIP vorgelegt. Das Konzeptpapier wurde von Kommissarin Malmstr&ouml;m am 6. Mai im INTA&#8208;Ausschuss des Europ&auml;ischen Parlaments sowie am 7. Mai im Handelsministerrat vorgestellt. Das<br>\nPapier enth&auml;lt keine konkreten Textvorschl&auml;ge zur Ausgestaltung von lnvestitionsschutz&#8208;Bestimmungen, sondern abstrakte Ans&auml;tze. Die EU&#8208;Kommission plant, noch vor der Sommerpause ein konkretisierendes Papier zu erarbeiten.<br>\nDie Bundesregierung wird sich aktiv an der Formulierung einer EU&#8208;Position beteiligen. Die endg&uuml;ltige Entscheidung &uuml;ber die Einbeziehung von Investitionsschutz und ISDS in TTIP wird erst nach Abschluss der Verhandlungen und Pr&uuml;fung des Verhandlungsergebnisses getroffen werden.&ldquo;<br>\nAbzuwarten bleibt, ob TPP (Trans&#8208;Pazifische Partnerschaft) im Sommer 2015 tats&auml;chlich abgeschlossen wird und ob Obama seine Verhandlungserm&auml;chtigung (Trade Promotion Authority oder Fast Track) f&uuml;r TTIP vom Kongress bekommt. In den USA unterst&uuml;tzen mehr als 2.000 Organisationen Petitionen gegen Fast Track. Die EU&#8208;Kommission erwartet, dass TTIP erst dann in eine ernsthafte Verhandlungsphase kommt, wenn TTP abgeschlossen ist und wenn Obama TPA f&uuml;r TTIP im Kongress durchgesetzt hat.<br>\nEP&#8208;Resolution zu TTIP. Voraussichtlich am 10. Juni 2015. Nicht bindend, aber erstes wichtiges Meinungsbild.<br>\nZugang von MS&#8208;Regierungen und Parlamentariern zu US&#8208;Dokumenten und zu konsolidierten Texten immer noch nicht abschlie&szlig;end gekl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/150521_Hans_Thie_TTIP_CETA.pdf\">Hans Thie Referent f&uuml;r Wirtschaftspolitik der Bundestagsfraktion DIE LINKE [PDF]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Referentenentwurf zur VDS: Der rechtsstaatliche Lack ist ab<\/strong><br>\nNachdem Bundesjustizminister Heiko Maas bereits am 15. April Leitlinien f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der Vorratsdatenspeicherung (VDS) vorgestellt hatte, legte sein Ministerium (BMJV) am vergangenen Freitag einen konkreten Referentenentwurf&nbsp;dazu vor. Der Entwurf sieht die &Auml;nderung zahlreicher Gesetze vor, darunter die Strafprozessordnung (StPO), das Telekommunikationsgesetz (TKG) und das Strafgesetzbuch (StGB). Mit den &Auml;nderungen sollen Strafverfolgungs- und Gefahrenabwehrbeh&ouml;rden (also Staatsanwaltschaft und Polizei) Zugriff auf Verkehrs- und Standortdaten der Telekommunikation bekommen, um damit schwere Straftaten abzuwehren und zu verfolgen&hellip;.<br>\nSp&auml;testens mit dem Referentenentwurf hat der rechtsstaatliche Lack, den das BMJV bei der Vorstellung der Leitlinien m&uuml;hsam aufgetragen hatte, einige tiefe Kratzer davongetragen. Mit dem weiteren Fortgang des Vorhabens d&uuml;rften noch weitere Zumutungen, etwa eine Zugriffsbefugnis f&uuml;r Geheimdienste, hinzukommen. Umso wichtiger ist es, dass sich die Parlamentarier bei den Beratungen des Entwurfs an ihre verfassungsm&auml;&szlig;ige Gewissensverpflichtung erinnern, statt sich der Koalitions- und Fraktionsdisziplin zu beugen. Unabh&auml;ngig von den zahlreichen Fehlern des Entwurfs verletzt die anlasslose Bevorratung von Verkehrs- und Standortdaten deutsche und europ&auml;ische Grundrechte und tr&auml;gt zur weiteren Erosion der Offenheit und Freiheitlichkeit unserer Gesellschaft bei.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/digitalegesellschaft.de\/2015\/05\/vds-lack-ist-ab\/\">Digitale Gesellschaft<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/wp-upload\/2015-05-15_BMJV-Referentenentwurf-Vorratsdatenspeicherung.pdf\">Bundesjustizministerium, Referentenentwurf des Entwurfs eines Gesetzes zur Einf&uuml;hrung einer Speicherpflicht und einer H&ouml;chstspeicherfrist f&uuml;r Verkehrsdaten [PDF]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Nein zum Angriff auf das Streikrecht<\/strong><br>\nDer Kampf der GDL gegen Einschr&auml;nkungen der Tarifautonomie und das Tarifeinheitsgesetz betrifft uns alle und verdient unsere uneingeschr&auml;nkte Solidarit&auml;t<br>\nEs verwundert nicht, dass der aktuelle GDL-Streik mit dem geplanten Tarifeinheitsgesetz der Bundesregierung im &ouml;ffentlichen Diskurs in einen Zusammenhang gebracht wird &ndash; denn genau darum geht es der gro&szlig;en Koalition. Offenbar sollen k&uuml;nftig solcherlei Tarifkonflikte wie bei der Bahn AG per Gesetz ausgeschlossen sein und die aktuelle Streikbewegung wird von interessierter Seite nach Kr&auml;ften genutzt, um f&uuml;r dieses Gesetz zu &bdquo;mobilisieren&ldquo; &ndash; und eben dagegen wendet sich aktuell mit aller Macht die GDL. Zieht man einmal das &ouml;ffentliche Trommelfeuer ab und beleuchtet den Sachverhalt, um den es geht, dann wird festgestellt werden m&uuml;ssen, dass der GDL-Streik im Kern ein Kampf um die uneingeschr&auml;nkte Aufrechterhaltung der grundgesetzlich garantierten Tarifautonomie darstellt. Damit k&auml;mpft die GDL zugleich f&uuml;r die Interessen aller Gewerkschaften und letztlich auch der Menschen in unserem Land. Aus diesem Grund spricht das ISM der GDL seine volle Solidarit&auml;t und Unterst&uuml;tzung aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.solidarische-moderne.de\/de\/article\/446.nein-zum-angriff-auf-das-streikrecht.html\">Institut Solidarische Moderne<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Achtung Schuldenschnitt &ndash; jetzt f&uuml;r Kiew<\/strong><br>\nDer Ukraine droht die Staatspleite. Nun will Kiew seine Schulden an &bdquo;gewissenlose&ldquo; Gl&auml;ubiger wie Russland und US-Investmentfonds nicht mehr zur&uuml;ckzahlen. Doch letztlich k&ouml;nnte das neue Gesetz auch Deutschland treffen&hellip;<br>\nDie Attacke richtet sich vor allem gegen drei US-Investmentfonds und die russische Regierung. Diese Gl&auml;ubiger warten auf den Gro&szlig;teil der rund 30 Milliarden US-Dollar errechneten Auslandsschulden der Ukraine. Seit sechs Monaten treffen sich Schuldner und Gl&auml;ubiger, um eine Umstrukturierung auszuarbeiten.<br>\nDie Ukraine favorisiert einen &bdquo;haircut&ldquo; &ndash; einen Schuldenschnitt &ndash;, doch darauf will sich vor allem die US-Firma Franklin Templeton nicht einlassen. Die Verluste w&auml;ren zu gro&szlig;. Die Amerikaner sollen laut Medienangaben auf ukrainischen Staatsanleihen in H&ouml;he von sieben Milliarden US-Dollar sitzen. Drei andere Firmen haben nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg offenbar Anleihen im Wert von weiteren 1,9 Milliarden US-Dollar.<br>\nDoch von dem neuen Gesetz k&ouml;nnten auch die europ&auml;ischen Steuerzahler betroffen sein: Die Ukraine hat bei der EU elf Milliarden Euro Schulden &ndash; bilaterale Kredite, die auch von Deutschland kommen, noch nicht mitgerechnet&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ukraine-krise-achtung-schuldenschnitt-jetzt-fuer-kiew\/11801852.html\">Nina Jeglinski im Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Der stellvertretende Chefredakteur Stefan Menzel merkt dazu im Abendbriefing an: &bdquo;Der Finanzbedarf der Ukraine wird den der Griechen um ein Mehrfaches &uuml;bersteigen. Kiew d&uuml;rfte deutlich mehr als 100 Milliarden Euro in den kommenden Jahren brauchen. Da der Westen den Russen nicht das Feld &uuml;berlassen will, sind die gewaltigen Milliardenzahlungen an die Ukraine gesetzt.&ldquo;<br>\nWetten dass, bei der Ukraine ein Schuldenschnitt kommen wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Endgame um Hellas<\/strong><br>\nBerlin setzt alles in Bewegung, um an Griechenland ein Exempel zu statuieren und die dortige Linksregierung m&ouml;glichst schnell zu delegitimieren<br>\nDie Zeit l&auml;uft ab f&uuml;r Griechenland. Ende Mai droht dem geschundenen Mittelmeerland erneut die Staatspleite, sollte bis dahin keine Einigung mit der Bundesregierung bez&uuml;glich der weiteren Krisenpolitik erzielt werden.<br>\nSowohl die Bundesbank wie auch griechische Regierungsvertreter warnten vor der drohenden Zahlungsunf&auml;higkeit Athens binnen der kommenden Wochen. Die Bundesbank sprach von einer &ldquo;besorgniserregenden&rdquo; Lage in Hellas, da die Zahlungsf&auml;higkeit Athens &ldquo;akut bedroht&rdquo; sei.<br>\nDabei gibt sich die Bundesbank &ldquo;besorgt&rdquo; &uuml;ber Sachzw&auml;nge, die von der Bundesregierung und den deutschen Funktionseliten erst geschaffen wurden. Denn selbstverst&auml;ndlich ist die dramatische finanzielle wie wirtschaftliche Lage, in der Griechenland sich befindet, in erster Linie auf die extremistische deutsche Austerit&auml;tspolitik und die Blockadehaltung Berlins bez&uuml;glich des dringend notwendigen wirtschaftspolitischen Kurswechsels zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/44\/44977\/1.html\">Tomasz Konicz auf Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>So funktioniert Rufmordmaschine gegen Varoufakis<\/strong><br>\nGro&szlig;e Medien zielen auf die Person des griechischen Finanzministers, ohne Quellen ihrer &laquo;Informationen&raquo; offenzulegen.<br>\nW&auml;hrend einer Sitzung der EU-Finanzminister in Br&uuml;ssel h&auml;tten ungenannte Teilnehmende ihren griechischen Kollegen Varoufakis als &laquo;Spieler&raquo;, &laquo;Amateur&raquo; und &laquo;Zeitverschwender&raquo; beschimpft. Das berichteten die Tagesschau des Schweizer Fernsehens sowie der &laquo;Tages-Anzeiger&raquo; und der &laquo;Bund&raquo;.<br>\nDer griechische Journalist Nikos Sverkos hat recherchiert, woher diese Informationen stammten und brachte die zwielichtige Rolle einiger Medien-Einfl&uuml;sterer oder &laquo;Spin-Doktoren&raquo; ans Tageslicht.<br>\nSein Fazit: Namhafte Medien w&uuml;rden sich noch so gerne manipulieren lassen und s&uuml;ffige Schlagzeilen &uuml;ber den griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis verbreiten, ohne deren Gehalt zu &uuml;berpr&uuml;fen.<br>\nDie Methoden von EU-Einfl&uuml;sterern w&uuml;rden erkl&auml;ren, warum Varoufakis im &uuml;brigen Europa eine derart schlechte Presse hat, und warum die Berichte aus Br&uuml;ssel sich derart gleichen&hellip;<br>\nDie &laquo;gut ge&ouml;lte Br&uuml;sseler Medienmaschine&raquo; (Sverkos) operiere auf der Basis der Anonymit&auml;t. Es seien zwar meist hochrangige Offizielle oder deren Sprecher, die ausgew&auml;hlte Journalisten zu inoffiziellen Pressekonferenzen oder &laquo;Briefings&raquo; einladen, doch die eingeladenen Medien d&uuml;rfen sie nur anonym zitieren. Die Leserschaft erh&auml;lt den Eindruck, die Journalisten h&auml;tten die vertraulichen Informationen dank pers&ouml;nlicher Recherchen von direkten Verhandlungsteilnehmern erhalten, oder von Leuten, die wissen, was w&auml;hrend der Verhandlungen tats&auml;chlich gesagt wurde&hellip;<br>\nDeutsche, gegen&uuml;ber Griechenland besonders kritisch eingestellte Vertreter bei der EU und deren Alliierte w&uuml;rden besonders h&auml;ufig zu solchen ausgew&auml;hlten &laquo;Pressemeetings&raquo; einladen&hellip;<br>\nAuf Seite der Medien seien die wichtigsten Spieler die beiden grossen internationalen Nachrichtenagenturen &laquo;Reuters&raquo; und&laquo;Bloomberg&raquo;, sowie die Zeitung &laquo;Financial Times&raquo;.<br>\nWas auch immer diese Medien &uuml;ber die Konferenzen berichten, werde von vielen anderen Medien in Europa &uuml;bernommen, manchmal sogar, ohne diese indirekte Quelle zu zitieren, stellte Sverkos fest&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Medien\/Medien-EU-So-funktioniert-Rufmordmaschine-gegen-Varoufakis\">Urs P. Gasche im Infosperber<\/a><\/li>\n<li><strong>Varoufakis wirft Sch&auml;uble Denkfehler vor<\/strong><br>\nDer griechische Finanzminister Yanis Varoufakis wirft seinem deutschen Amtskollegen Wolfgang Sch&auml;uble Denkfehler in der Griechenlandkrise vor. Sch&auml;uble &ldquo;erkennt nicht, wie hilfreich es f&uuml;r die Mainstream-Nordeurop&auml;er w&auml;re, eine &Uuml;bereinkunft mit einer Bewegung wie Syriza in Griechenland zu erzielen&rdquo;, sagt Varoufakis der Wochenzeitung DIE ZEIT.<br>\nAuf die Frage, ob Sch&auml;uble Fehler in seiner Analyse Griechenlands mache, erwidert Varoufakis: &ldquo;Ja, das tut er.&rdquo; Sch&auml;uble setze &ldquo;die fr&uuml;heren Regierungen Griechenlands mit dem griechischen Volk gleich, als spiegelten sie den Charakter aller Griechen wider&rdquo;. &Uuml;ber seine Gespr&auml;che mit dem deutschen Finanzminister sagt Varoufakis: &ldquo;Es ist frustrierend, dass wir nicht in einem anderen Zusammenhang miteinander sprechen k&ouml;nnen, in dem Argumente mehr z&auml;hlen als relative Macht.&rdquo; Kurz gesagt: Wolfgang Sch&auml;uble ersetze sachliche Argumente durch politische Macht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit-verlagsgruppe.de\/presse\/vorabmeldungen\/\">Vorabmeldung der Zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Zeit&rsquo;s Q&amp;A on Dr Wolfgang Sch&auml;uble<\/strong><br>\nDie Zeit, the German good quality newspaper, asked me three questions on Dr Sch&auml;uble. I obliged them with the answers that follow. (Predictably, some news outlets went out of their way to distort them. Such is life these days&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/yanisvaroufakis.eu\/2015\/05\/20\/die-zeits-qa-on-dr-wolfgang-schauble\/#more-7624\">Yanis Varoufakis<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>US-Investoren wetten gegen Deutschland<\/strong><br>\nDie Spekulation gegen den &ldquo;sicheren Hafen&rdquo; Deutschland ist der aktuelle Lieblingszockerkurs der Milliardenjongleure von der Wall Street. Promi-Gro&szlig;investoren schw&auml;rmen von &ldquo;einer einzigartigen Gelegenheit&rdquo; oder gar &ldquo;der Wette des Jahrhunderts&rdquo;. (&hellip;)<br>\nAm Morgen des 21. April blies Bill Gross im Wall-Street-Slang zum Gro&szlig;angriff: &ldquo;German 10yr Bunds = The short of a lifetime&rdquo;, verk&uuml;ndete der wegen seiner jahrelangen Anlageerfolge als &ldquo;Bond-K&ouml;nig&rdquo; bezeichnete Starinvestor im Kurznachrichtendienst Twitter. &ldquo;10yr Bunds&rdquo; sind zehnj&auml;hrige deutsche Anleihen, eine &ldquo;Short&rdquo;-Position ist eine Wette auf ihren Wertverlust. Seitdem sind die Kurse tats&auml;chlich in atemberaubendem Tempo gesunken.<br>\nGross&rsquo; Botschaft: Jetzt sei die einmalige Chance auf den Ausverkauf deutscher Schuldverschreibungen zu setzen, scheint also bei den Finanzprofis angekommen zu sein. Dabei sind die Papiere normalerweise das Ma&szlig; aller Dinge in Sachen Kreditw&uuml;rdigkeit und eigentlich immer dann gesucht, wenn die M&auml;rkte in die Defensive umschalten. Doch obwohl Griechenland am Rande der Pleite taumelte und die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) weiter auf Hochtouren Billiggeld druckte, brach die Nachfrage zuletzt ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/rp-online.de\/wirtschaft\/us-investoren-wetten-gegen-deutschland-wolfgang-schaeuble-drohen-steigende-zinsen-aid-1.5100394\">RP Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Bill Gross hat auch 2011 gewarnt, dass die Zinsen f&uuml;r US-Staatsanleihen stark ansteigen w&uuml;rden, sobald die Fed mit QE aufh&ouml;rte. Das Gegenteil ist passiert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Paul Krugman: Fehler und L&uuml;gen<\/strong><br>\nWas f&uuml;r eine &Uuml;berraschung! Wie sich zeigt, hat es sein Gutes, wenn der Bruder eines gescheiterten Pr&auml;sidenten selbst das Wei&szlig;e Haus anstrebt. Dank Jeb Bush gibt es jetzt vielleicht endlich die offene Diskussion &uuml;ber die Irak-Invasion, die es schon vor zehn Jahren h&auml;tte geben m&uuml;ssen.<br>\nViele einflussreiche Leute allerdings &ndash; nicht nur Mr. Bush &ndash; f&auml;nden es besser, wenn diese Diskussion nicht stattf&auml;nde. Man hat zur Zeit ganz deutlich den Eindruck, dass die politische und die Medien-Elite einen Schlussstrich unter das ganze Thema ziehen wollen. Ja, so hei&szlig;t es, wir wissen, dass die Irak-Invasion ein schrecklicher Fehler war, und es ist h&ouml;chste Zeit, dass das auch alle zugeben. Und jetzt lasst uns nach vorne schauen.<br>\nAlso nein, lasst uns das nicht tun &ndash; denn diese Version stimmt nicht, und jeder, der an der Debatte &uuml;ber den Krieg teilgenommen hat, wei&szlig;, dass sie nicht stimmt. Der Irakkrieg war nicht ein harmloser Fehler, ein Unterfangen, das auf Geheimdienstinformationen basierte, die sich dann als falsch herausstellten. Amerika ist im Irak eingefallen, weil die Bush-Administration einen Krieg wollte. Die &ouml;ffentliche Rechtfertigung f&uuml;r die Invasion war lediglich ein Vorwand, und ein gef&auml;lschter obendrein. Man hat uns in einem ganz grunds&auml;tzlichen Sinn in den Krieg hineingelogen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2015\/05\/18\/opinion\/paul-krugman-errors-and-lies.html?_r=0\">Paul Krugman in The New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>USA: Die Show beginnt<\/strong><br>\nvon Norman Birnbaum<br>\nEs war der lang erwartete Paukenschlag zum Auftakt des US-Wahlkampfs: Am 12. April gab Hillary Clinton offiziell bekannt, dass sie f&uuml;r das Pr&auml;sidentenamt der Vereinigten Staaten kandidiert. Clinton gilt als die aussichtsreichste Kandidatin der Demokraten. Und auch auf Seiten der Republikaner gibt es bislang niemanden, der ihr wirklich gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnte. Wie ernst die Republikaner Clinton nehmen, zeigt die Massivit&auml;t, mit der sie die fr&uuml;here Au&szlig;enministerin bereits vor Bekanntgabe ihrer Kandidatur verunglimpften.<br>\nZun&auml;chst kamen Ger&uuml;chte &uuml;ber Gesundheitsprobleme Clintons sowie &uuml;ber Streit und Desorganisationserscheinungen in ihrer engsten Umgebung auf. Auch nutzte man eine Kongressuntersuchung zu ihrer Rolle als Au&szlig;enministerin, um Clinton als geeignete Pr&auml;sidentschaftskandidatin in Frage zu stellen. Selbst ihr Ehemann, Bill Clinton, blieb von den Angriffen nicht verschont: Mit besonderem Eifer bem&uuml;hten sich die Republikaner, den fr&uuml;heren Pr&auml;sidenten zu diffamieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2015\/mai\/usa-die-show-beginnt\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationaler Politik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Wie immer kl&auml;rt Norman Birnbaum auch hier &uuml;ber die politischen Verh&auml;ltnissen in den USA auf. Sehr lesenswert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>GEW: &bdquo;Schluss mit den Taschenspielertricks &ndash; BAf&ouml;G-Reform anpacken&ldquo;<\/strong><br>\nBildungsgewerkschaft zum Fachgespr&auml;ch im Bundestag<br>\n&bdquo;F&uuml;r die Studienfinanzierung ist Jobben deutlich wichtiger als das BAf&ouml;G &ndash; das ist die traurige Bilanz einer Verschleppungspolitik, durch die die Ausbildungsf&ouml;rderung der Preisentwicklung immer weiter hinterherhinkt&ldquo;, sagte Andreas Keller, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und Hochschulexperte, w&auml;hrend des Fachgespr&auml;ches zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden am Mittwoch im Bundestag in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/gew.de\/GEW_Schluss_mit_den_Taschenspielertricks_BAfoeG-Reform_anpacken.html\">GEW<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Spiegel trennt sich von Blome<\/strong><br>\nNikolaus Blome (51), Leiter des Hauptstadtb&uuml;ros und Mitglied der Chefredaktion des Spiegel und von Spiegel online, muss sich einen neuen Job suchen. &raquo;Nikolaus Blome ist ein leidenschaftlicher politischer Journalist. Wir danken ihm f&uuml;r seine &uuml;berzeugende Arbeit&laquo;, sagte Chefredakteur Klaus Brinkb&auml;umer am Mittwoch in Hamburg. Blome scheide im &raquo;gegenseitigen Einvernehmen&laquo; aus. &Uuml;ber seine Nachfolge werde die Chefredaktion in K&uuml;rze entscheiden. &Uuml;ber einen m&ouml;glichen neuen Arbeitgeber Blomes machte das Unternehmen keine Angaben. Der Wechsel Blomes im Jahr 2013 von Bild zu dem Nachrichtenmagazin war in dessen Redaktion auf Unmut gesto&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2015\/05-21\/030.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-26171","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26171","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26171"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26171\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28379,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26171\/revisions\/28379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26171"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26171"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26171"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}