{"id":2619,"date":"2007-09-06T14:27:36","date_gmt":"2007-09-06T12:27:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2619"},"modified":"2015-12-28T09:17:38","modified_gmt":"2015-12-28T08:17:38","slug":"franzoesisches-energiemonopoly","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2619","title":{"rendered":"Franz\u00f6sisches Energiemonopoly"},"content":{"rendered":"<p>Die Fusion des staatlichen franz&ouml;sischen Konzerns Gaz de France (GdF) und des privaten belgisch-franz&ouml;sischen Unternehmens Suez SA scheint nach einer Verhandlungszeit von 18 Monaten besiegelt zu sein, die Transaktion soll im kommenden Jahr erfolgen. Das verschmolzene Unternehmen soll in Zukunft den Namen GdF-Suez tragen und hat einen Marktwert nach Aktien von 90 Milliarden Euro, der Umsatz betr&auml;gt 72 Milliarden Euro. Der Gigant wird k&uuml;nftig Weltmarktf&uuml;hrer im Fl&uuml;ssiggasbereich sein, dar&uuml;ber hinaus handelt es sich bei dem Gemeinschaftskonzern um den gr&ouml;&szlig;ten Erdgasanbieter der Europ&auml;ischen Union. Christine Wicht beschreibt die Hintergr&uuml;nde der zunehmenden Monopolisierung bei der Energie- und Wasserversorgung in Frankreich und weltweit.<br>\n<!--more--><br>\nSuez ist ein Global Player, und verf&uuml;gt aufgrund der Mitgliedschaft in wirkungsreichen Gremien wie dem European Service Forum (ESF), dem privatwirtschaftlich orientierten internationalen Think Tank f&uuml;r Wasserpolitik, World Water Council (WWC), einer Lobbyvereinigung, in der Baukonzerne, und private Wasserversorger ihre Interessen vertreten, dem European Round Table of Industrialists (ERT) in Br&uuml;ssel und dem  Transatlantic Business Dialouge (TABD), der 30 Gro&szlig;konzerne aus der EU und den USA vereint, weltweit &uuml;ber Einfluss und Macht im Bereich des Energiesektors.<\/p><p>Bereits im Februar 2006 hatte der fr&uuml;here franz&ouml;sische Ministerpr&auml;sident Dominique de Villepin die Fusion arrangiert, um die &Uuml;bernahme durch den italienischen Stromanbieter Enel zu verhindern. Da der B&ouml;rsenwert von Suez weit &uuml;ber dem von GdF liegt, h&auml;tte zum Zwecke der Fusion GdF privatisiert werden m&uuml;ssen, was auf heftige Kritik gesto&szlig;en ist. Die EU-Kommission billigte die Fusion unter der Bedingung, dass Suez und GdF bis zum 30. September Firmenanteile an Belgien verkaufen, damit sollte eine marktbeherrschende Position verhindert werden. Ob die Fusion wettbewerbsrechtlich in Br&uuml;ssel gepr&uuml;ft werden muss, ist noch nicht gekl&auml;rt, die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes sagte: <em>&ldquo;Falls die Struktur der Fusion ge&auml;ndert wurde, ist es theoretisch m&ouml;glich, dass der Zusammenschluss neu bei uns angemeldet werden muss&rdquo;<\/em>. Suez-Environment hat angek&uuml;ndigt die Wasser-, Abwasser- und Abfallsparte auszugliedern und 35 Prozent der Anteile zu behalten. Mit dieser Transaktion sinkt der Wert des Unternehmens von 54 Milliarden auf 36 Milliarden Euro. Dies entspricht dem B&ouml;rsenwert von GdF. Suez-Pr&auml;sident G&eacute;rard Mestrallet schl&auml;gt vor, diesen Bereich zu 65 Prozent an die B&ouml;rse zu bringen, dies solle zeitgleich mit der Suez-GdF-Fusion erfolgen. Die franz&ouml;sische Gewerkschaft CGT lehnt die Fusion ab, da sie bef&uuml;rchtet, dass tausende Arbeitspl&auml;tze zunichte gemacht werden und k&uuml;ndigte Widerstand gegen die Zerst&uuml;ckelung des Unternehmens an. Bislang besitzt der franz&ouml;sische Staat 79,8% an GdF, der Anteil soll k&uuml;nftig auf 34%  reduziert werden. An Suez ist der franz&ouml;sische Staat mit 3,3 Milliarden Euro beteiligt.<\/p><p><strong>Der Global Player SUEZ<\/strong><br>\nG&eacute;rard Mestrallet  erhebt die Philosophie des Gr&uuml;nders des Unternehmens, Ferdiand de Lesseps, der den Suez-Kanal baute, zum Leitbild des Konzerns: <em>&bdquo;Erfolg zu haben bedeutet f&uuml;r uns, im Einklang mit unserer Geschichte und unserer Kultur zu stehen.&ldquo;<\/em>  Suez ist in den Bereichen Kommunikation, Wasser, Energie und Abfallmanagement t&auml;tig. Das Unternehmen legte s&auml;mtliche T&auml;tigkeiten im Bereich Wasser unter dem Namen <em>ONDEO<\/em> zusammen, das Tochterunternehmen umfasst die drei Bereiche <em>ONDEO<\/em> Services , der den Bereich Trinkwasserbereitstellung und Abwasserentsorgung abdeckt, <em>ONDEO<\/em> Nalco umfasst den Bereich Wasseraufbereitung und Produktion und <em>ONDEO<\/em> Degr&eacute;mont den Sektor Wasseraufbereitung und Anlagenbau. Im Juni 2002 wurde die Leistungen von <em>ONDEO<\/em> unter dem Firmennamen Suez Environment vereint. Suez sicherte sich Wasserkonzessionen in Lateinamerika, Asien und Nordamerika. Mit der viertgr&ouml;&szlig;ten Stadt Chinas, Tschungking, schloss das Unternehmen im Jahr 2002 einen Vertrag &uuml;ber die Wasserversorgung ab. Die Vertr&auml;ge f&uuml;r Wasserver- und Abwasserentsorgung von Azurix Mexico in Canc&uacute;n und zum Teil auch von Mexico City wurden von Suez aufgekauft. 2002 erwarb Suez U.S. Water, ein ehemaliges Unternehmen von Bechtel und United Utilities. Ebenfalls in diesem Jahr brachte Suez einen Vertrag &uuml;ber die Wasserversorgung von Puerto Rico im Wert von 4,4 Milliarden US-Dollar zum Abschluss. Die bolivianische Hauptstadt La Paz  vereinbarte mit Suez einen Vertrag &uuml;ber Wasserversorgung, der mit einem internationalen Kredit &uuml;ber 40 Millionen US-Dollar gesichert war und nach Angaben einer Weltbankstudie Suez nicht gen&uuml;gend Anreize geboten hat, um auch die &auml;rmeren Stadtviertel in die Wasserversorgung einzubinden. F&uuml;r die arme Bev&ouml;lkerung bedeutete dies in der Realit&auml;t: Wer nicht zahlen kann, bekommt auch kein Wasser! Das in Brasilien t&auml;tige Tochterunternehmen Aguas de Limeira investierte nur die H&auml;lfte des vertraglich vereinbarten Betrages von umgerechnet 14,4 Millionen US-Dollar, was Suez mit der ausgebliebenen Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung rechtfertigte. Die Suez-Tochter Northumbrian Water wurde von der der britischen Trinkwasser&uuml;berwachungsbeh&ouml;rde zum zweitschlechtesten Wasserversorger von England und Wales erkl&auml;rt. In S&uuml;dafrika rebellierten die Bewohner der Townships mit Hilfe von Gewerkschaften gegen die Privatisierung der Wasserrechte durch Suez und andere Wassergiganten, konnten aber nicht verhindern, dass den Bewohnern der Townships von Johannesburg das Wasser gesperrt wurde, weil sie die gestiegenen Preise nicht mehr zahlen konnten. (Quelle: Blaues Gold)<\/p><p><strong>Suez, Gewinnorientierung steht im Widerspruch zu den Bed&uuml;rfnissen der Bev&ouml;lkerung<\/strong><br>\n1993 &uuml;bernahm Suez &uuml;ber die Tochterfirma Aguas  Argentinas zusammen mit dem Konzern Vivendi die Aufgabe das marode Leitungssystem von Buenos Aires zu modernisieren und effizienter zu gestalten. Der staatliche Betrieb Obras Sanitarias del la Naci&oacute;n wurde privatisiert und das oben genannte Konsortium &uuml;bernahm die Wasserver- und Abwasserentsorgung. Kurz nach der Privatisierung stiegen die Preise um 25 Prozent und zwei Monate sp&auml;ter wurde eine Preiserh&ouml;hung von weiteren 29 Prozent verk&uuml;ndet. Ein Jahr sp&auml;ter forderte das Konsortium erneut eine Preiserh&ouml;hung mit der Begr&uuml;ndung, die argentinische Regierung verlange nicht vereinbarte Extraleistungen, wie etwa den Anschluss von Armenvierteln, daraufhin wurde eine Preiserh&ouml;hung von 13,5 Prozent erhoben und f&uuml;r die Trennung von Netz und Wiederanschluss zus&auml;tzliche 42 Prozent, der Grundgeb&uuml;hr, die sich auf auf die Gr&ouml;&szlig;e des Grundst&uuml;cks bezog. Aguas Argentina wollte mit der Begr&uuml;ndung, dass die Menschen in den nicht angeschlossenen Gebieten nitratbelastetes Wasser trinken w&uuml;rden, den Ausbau der Wasserversorgung beschleunigen. Die Kosten f&uuml;r Ableitung und Behandlung des Abwassers waren doppelt so hoch, wie die der Bereitstellung des Trinkwasser. F&uuml;r beide Leistungen wurden jedoch Geb&uuml;hren in gleicher H&ouml;he erhoben. Aguas Argentinas baute das profitablere Netz aus und sammelte nicht abgeleitetes Abwasser in Faul- und Sickergruben oder leitete sie direkt in Fl&uuml;sse, wodurch die Gefahr von Seuchen zunahm. In Buenos Aires sank die Zahl der Arbeitnehmer nach der &Uuml;bernahme durch Suez von 7600 auf 4000. Bei den von Suez neu geschaffenen Arbeitspl&auml;tzen handelte es sich um befristete Arbeitsvertr&auml;ge, ohne Sozialleisten. Auch in Indien ist Suez in die Kritik geraten, da die indische Regierung Wasserrechte an den Konzern verkauft hat, was zu einer Kommerzialisierung und r&uuml;cksichtslosen Ausbeutung knapper Wasserressourcen gef&uuml;hrt hat. Vorstandschef G&eacute;rard Mestrallet verwickelte sich in Widerspr&uuml;che, als er Stellung zur Kommerzialisierung des Wassers nahm: <em>&bdquo;Wasser ist ein effizientes Produkt, ein Produkt, das normalerweise frei zur Verf&uuml;gung steht. Unsere Aufgabe besteht darin, es zu verkaufen, aber es ist ein Produkt, das zum Leben absolut unentbehrlich ist.&ldquo;<\/em> (Quelle: Blaues Gold).<\/p><p><strong>Enge Verflechtung von SUEZ mit der franz&ouml;sischen Politik <\/strong><br>\nBevor G&eacute;rard Mestrallet bei Suez eintrat, hatte er eine Position im franz&ouml;sischen Transport-, Wirtschafts- und Finanzministerium, f&uuml;r das er sp&auml;ter als Berater t&auml;tig war. Der Konzern war eng mit dem politischen Umfeld von Jacques Chirac verflochten: 1995 wurden der B&uuml;rgermeister von Grenoble und drei Mitarbeiter von Suez der Bestechung und Korruption &uuml;berf&uuml;hrt und erhielten Gef&auml;ngnisstrafen. Der Vertrag &uuml;ber die erhaltenen Wasserkonzessionen wurde aufgel&ouml;st. Der damalige Direktor von Suez, Jerome Monod (fr&uuml;herer Berater von Weltbankpr&auml;sident James Wolfsohn) wurde wegen Anstiftung zur Bestechung angeklagt, freigesprochen und war anschlie&szlig;end enger Berater von Jacques Chirac. Die Europ&auml;ische Bank f&uuml;r Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) vergab ihr erstes Darlehen f&uuml;r Wasser und sanit&auml;re Versorgung in Osteuropa im Juli 1995 direkt an Suez. Einen Monat zuvor hatte Thierry Baudon die EBRD als Vizepr&auml;sident verlassen und trat bei Suez die Stelle als Managing Director im Bereich der internationalen Projektfinanzierung an. Im Februar 2000 wurde das Darlehen um 3 Jahre verl&auml;ngert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/gats\/wasser\/wassermarkt\/suez.php\">attac<\/a><\/p><p><strong>Erfolgreiche Lobbyarbeit<\/strong><br>\nAuf den ersten Blick scheinen die Institutionen neutral zu sein und sich einem ethischen und nachhaltigen Thema angenommen zu haben. F&uuml;r Nichtregierungsorganisationen ist Wasser ein Menschenrecht und da schien es eine gute Sache zu sein, dass unter der Argumentation &bdquo;L&auml;nder bei der nachhaltigen Nutzung ihrer Wasservorkommen unterst&uuml;tzen zu wollen&ldquo;, die <em>Global Water Partnership<\/em> (GWP) im Jahr 1996 gegr&uuml;ndet wurde. Bei genauer Betrachtung vertritt die GWP die Haltung, dass Wasser ein Wirtschaftsgut ist. Diese Position zieht sich durch alle GWP-Programme, die der weltweiten Neugestaltung der Wasserversorgung und der Wasserwirtschaft dienen sollen.<br>\nDer <em>World Water Council<\/em> (WWC) sieht sich, wie schon in der Einleitung erw&auml;hnt, als Denkfabrik in Wasserfragen und steht Entscheidungstr&auml;gern beratend zur Seite. Mitglieder sind nicht nur Wasserkonzerne, auch Ministerien, Politiker, Wissenschaftler, Medien und die Vereinten Nationen geh&ouml;ren dazu. Auf dem Weltwasserforum in Den Haag im Jahr 2000 wurden  Private-Public-Partnership-L&ouml;sungen f&uuml;r die weltweite Wasserkrise propagiert, diese Linie ist auf die Lobby-Arbeit der beiden Insititutionen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<br>\nDie dritte Institution, der Suez angeh&ouml;rt, ist die <em>World Commission on Water for the 21st Century<\/em>, die 1998 gegr&uuml;ndet wurde. Au&szlig;er der L&auml;nder Kanada und der Niederlande wird die WCW von allen wichtigen UN-Gremien unterst&uuml;tzt, die in Wasserfragen eine Kompetenz besitzen. Angesichts der Verbindung von GWP und WWC wird die Vermarktung von Dienstleistungen im Wassersektor und die Vermarktung von Wasservorkommen kontinuierlich vorangetrieben. Die wichtigen Posten der Institutionen sind wiederum von Vertretern global agierender Wasserunternehmen besetzt, der ehemalige Vorstandschef von Suez, Ren&eacute; Coulomb, ist Vizepr&auml;sident des WWC und Mitglied des Lenkungsausschusses des GWP. Der Chefberater des Vorstandsvorsitzenden von Suez, Ivan Ch&eacute;ret, war Mitglied des Technischen Planungsstabs der GWP. Der bereits erw&auml;hnte Aufsichtsrat von Suez, J&eacute;rome Monod, war Mitglied der World Commission on Water.<\/p><p>Mit der Fusion dieser zwei m&auml;chtigen Unternehmen entsteht ein neuer Gigant, wodurch das franz&ouml;sische Energie-Monopoly praktisch das Endstadium erreicht hat. Der franz&ouml;sische Kunde hat keine Wahlm&ouml;glichkeit mehr und ist dem drittgr&ouml;&szlig;ten Energieversorger der Welt alternativlos ausgeliefert. Die Vorgeschichte von Suez im Wassersektor zeigt, dass der Konzern mit der &ouml;ffentlich vorgetragenen Ethik und den Prinzipien der Nachhaltigkeit nicht viel im Sinn hat. Der Energiemarkt wird zunehmend von gigantischen Konzernen beherrscht, die ehemalige staatliche Monopole &uuml;bernehmen. Durch diese Entwicklung werden B&uuml;rger und das Parlament ihrer demokratischen Kontroll- und Mitsprachem&ouml;glichkeiten beraubt. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen steht zu bef&uuml;rchten, dass sich die Situation f&uuml;r den Verbraucher in Frankreich verschlechtern wird &ndash; jedenfalls aber die Energie und Wasserver- und entsorgung teurer wird. Dem Staat bleibt als Instrument um den Energiemarkt in die Schranken zu weisen, nur noch eine Aufsichtsbeh&ouml;rde, die sich auch schon in Deutschland als zahnloser Tiger erwiesen hat.<\/p><p><strong>Quellenangaben:<\/strong><\/p><p>Pressemitteilung von Suez vom 03. 09. 2007 abzurufen unter:<\/p><ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.suez.fr\/en\/presse\/press\/2007\/2007\/%20%20\">suez<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.attac.de\/gats\/wasser\/wassermarkt\/suez.php\">attac<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.menschenrechtwasser.de\/downloads\/Hintergrund_Weltwasserforum.pdf%20\">menschenrechtwasser [PDF &ndash; 52 KB]<\/a><\/li>\n<\/ul><p><em>Blaues Gold, das globale Gesch&auml;ft mit dem Wasser, Maude Barlow, Tony Clarke, Kunstmann-Verlag.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fusion des staatlichen franz&ouml;sischen Konzerns Gaz de France (GdF) und des privaten belgisch-franz&ouml;sischen Unternehmens Suez SA scheint nach einer Verhandlungszeit von 18 Monaten besiegelt zu sein, die Transaktion soll im kommenden Jahr erfolgen. Das verschmolzene Unternehmen soll in Zukunft den Namen GdF-Suez tragen und hat einen Marktwert nach Aktien von 90 Milliarden Euro, der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2619\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[131,162,127,178],"tags":[615,305,335],"class_list":["post-2619","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-oekonomie","category-energiepolitik","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-ressourcen","tag-eu-kommission","tag-menschenrechte","tag-wasserversorgung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2619"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2619\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29736,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2619\/revisions\/29736"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}