{"id":26217,"date":"2015-05-22T16:34:52","date_gmt":"2015-05-22T14:34:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26217"},"modified":"2015-05-23T12:53:13","modified_gmt":"2015-05-23T10:53:13","slug":"berichte-und-kommentare-zu-den-vorlesungen-von-professoren-beispiel-muenkler-nachahmenswert-oder-geleitet-von-antisemitischem-muster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26217","title":{"rendered":"Berichte und Kommentare zu den Vorlesungen von Professoren \u2013 Beispiel M\u00fcnkler: Nachahmenswert oder geleitet von \u201eantisemitischem Muster\u201c?"},"content":{"rendered":"<p>In Berlin tobt ein Kampf um einen Studentenblog, der sich M&uuml;nkler-Watch nennt und regelm&auml;&szlig;ig von Vorlesungen des Politikwissenschaftlers Herfried M&uuml;nkler berichtet und diese kommentiert. M&uuml;nkler <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2015-05\/herfried-muenkler-watchblog-humboldt-universitaet\">f&uuml;hlt sich diffamiert<\/a>. Die Aktion erinnert den Professor an hochschulpolitische Vorg&auml;nge des Jahres 1933. M&uuml;nkler-Watch antwortet auf den Antisemitismus-Vorwurf. &ndash; Es geht um vieles mehr. N&auml;heres ergibt sich aus der weiter unten dokumentierten Mail der Macher des Blogs. Die positive und nachahmenswerte Seite des Vorgangs: Es ist verdienstvoll, wenn das Netz genutzt wird, um &uuml;ber Vorlesungen zu berichten und diese auch zu kommentieren, vorausgesetzt, das geschieht fair. Die kritische Seite: Das Team von M&uuml;nkler-Watch arbeitet anonym. Das ist ohne Zweifel ein Problem. Wir sind zur Abw&auml;gung gezwungen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nSie finden zun&auml;chst in der Anlage unten die Mail von M&uuml;nkler-Watch an Hinweise@NachDenkSeiten.de vom 22. Mai. Dort wird der Disput zu Ihrer Information ausgebreitet. Wenn Sie mit dem Thema noch nicht befasst waren, Sie sich aber f&uuml;r den Vorgang interessieren, dann sollten Sie sich bitte diese Anlage ansehen. <\/p><p>Vorweg ein paar kurze Anmerkungen erstens zum Vorbildcharakter des Unternehmens und zweitens zur Problematik:<\/p><ol>\n<li><strong>Vorbild M&uuml;nkler-Watch<\/strong><br>\nEs gibt in Deutschland eine gro&szlig;e Zahl von Professoren, deren Leistung und Kontrolle es gut t&auml;te, wenn sich eine Gruppe von Studentinnen und Studenten f&auml;nde, diese Vorlesungs- und &Uuml;bungsleistung f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere &Ouml;ffentlichkeit offen zu legen und zu kommentieren. Bei manchen ist das geradezu ein gesellschaftspolitisches Anliegen erster Ordnung. Ich denke dabei an Professor Hans-Werner Sinn oder Professor Raffeh&ouml;schen oder Professor Nolte und eine Reihe anderer ideologisch gepr&auml;gter so genannter Wissenschaftler. Wenn diese Personen w&uuml;ssten, dass notiert wird, was sie sagen, und wenn sie w&uuml;ssten, dass es um ihre Aussagen eine &ouml;ffentliche Debatte geben kann, dann kann das ihrer Arbeit nur gut tun. Insofern kann man nur w&uuml;nschen, dass andere studentischen Gruppen oder Einzelpersonen sich der M&uuml;he unterziehen, &uuml;ber die Vorlesungen strittiger Personen zu informieren und diese auch zu kommentieren.<br>\nWenn das Berliner Projekt ein solcher Ansto&szlig; zur bundesweiten Nachahmung w&uuml;rde, dann ist das begr&uuml;&szlig;enswert. (es ist klar, dass es solche Projekte schon gibt)<\/li>\n<li><strong>Die Problematik der Anonymit&auml;t<\/strong><br>\nDie Berliner Gruppe arbeitet anonym. Sie arbeitet sozusagen im Kollektiv und einzelne Personen treten als Ansprechpartner nicht auf. Das w&auml;re unter normalen Umst&auml;nden in einer Demokratie nicht zu akzeptieren. Im Schweden der sechziger Jahre zum Beispiel w&auml;re eine solche Anonymit&auml;t undenkbar. Sie w&auml;re damals aber auch nicht n&ouml;tig gewesen. Heute kann eine solche studentische Gruppe mit wenigen Ausnahmen nur anonym arbeiten. In Zeiten der Arbeitsplatzknappheit und der ideologischen Verh&auml;rtung m&uuml;ssten andernfalls die Mitglieder einer solchen Gruppe mit massiven beruflichen Nachteilen rechnen. So ist die Realit&auml;t. Leider ist sie so. Deshalb sollte man Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Anonymit&auml;t der Macher haben und nicht dagegen polemisieren, schon gar nicht mit dem Vorwurf des Antisemitismus.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Anlage:<\/strong><\/p><p><strong>Mail von der studentischen Gruppe M&uuml;nkler-Watch vom 22.5.2015 an hinweise@nachdenkseiten.de<\/strong><\/p><blockquote><p><strong>M&uuml;nkler-Watch antwortet auf den Antisemitismus-Vorwurf<\/strong><\/p>\n<p>Die Blogger_innen von &ldquo;M&uuml;nkler-Watch&rdquo; sehen sich dem Vorwurf des Antisemitismus ausgesetzt. Prof. Dr. Herfried M&uuml;nkler &auml;u&szlig;erte in einem Zeit-Interview, dass er sich an &ldquo;hochschulpolitische Vorg&auml;nge des Jahres 1933&rdquo; erinnert f&uuml;hle. Seine Kritiker_innen w&uuml;rden Muster verwenden, die &ldquo;auch antisemitisch eingesetzt worden&rdquo; seien. In einem Offenen Brief antwortet die Gruppe nun ihrem Professor.<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr M&uuml;nkler,<\/p>\n<p>es freut uns, dass Sie laut der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2015-05\/herfried-muenkler-watchblog-humboldt-universitaet\">Zeit vom 20.5.2015<\/a> &bdquo;gern mit uns sprechen&ldquo; w&uuml;rden. Und um uns das mitzuteilen, machen Sie sich sogar die M&uuml;he, ein Interview zu geben. Sie h&auml;tten uns doch auch einfach eine E-Mail schreiben k&ouml;nnen. Wie dem auch sei, wird angesichts Ihres W&uuml;nsches nach Kommunikation dieser Offene Brief sicher auf Ihr Wohlgefallen sto&szlig;en.<\/p>\n<p><strong>Erinnert Mitschreiben und Kommentieren an 1933?<\/strong><\/p>\n<p>Erstaunt sind wir jedoch, dass Sie sich als Historiker bei unserer Kritik &bdquo;an hochschulpolitische Vorg&auml;nge des Jahres 1933 erinnert f&uuml;hlen&ldquo;. Vermutlich meinen Sie damit ja nicht den Fakt, dass bis auf wenige Hochschullehrer_innen alle anderen einen Eid auf die damals Herrschenden schw&ouml;rten? Korrigieren Sie uns bitte, wenn wir f&auml;lschlicherweise annehmen, dass Sie mit Ihrer Anspielung auf das Vorgehen der nationalsozialistische Deutschen Studierendenschaft verweisen wollen.<\/p>\n<p><strong>Historische Trennstriche<\/strong><\/p>\n<p>Deshalb unsere Fragen:  F&uuml;hlen Sie sich angesichts unsererer Kritik ernsthaft an die k&ouml;rperlichen Angriffe und Vorlesungssprengungen der Deutschen Studierendenschaft erinnert? Sehen Sie sich angesichts unserer kritischen Kommentare zu Ihrer Vorlesung ernsthaft an die von nationalsozialistischen Studierenden errichteten Scheiterhaufen der B&uuml;cherverbrennungen erinnert? Wir k&ouml;nnen uns das nicht so richtig vorstellen, dass Sie als historisch sensibilisierter Mensch hier keinen Trennstrich ziehen.<\/p>\n<p><strong>&ldquo;Asymetrischer Krieg&rdquo;?<\/strong><\/p>\n<p>Aber vielleicht erkl&auml;rt das auch, warum Sie, ebenfalls in &ldquo;Die Zeit&rdquo;, mit Bezug auf uns von einem &bdquo;asymmetrischen Krieg&ldquo; reden. Wir jedenfalls k&ouml;nnen uns nicht erinnern, Bomben gelegt, Geiseln erschossen oder auch nur irgendeine Handlung vorgenommen zu haben, die sich im weitesten Sinne als &bdquo;Krieg&ldquo; beschreiben lie&szlig;e.<\/p>\n<p><strong>Asymetrie oder Antisemitismus?<\/strong><\/p>\n<p>Laut der Zeit &auml;u&szlig;erten Sie: &bdquo;Der hat viel Geld, wir sind arm. Der hat Einfluss, wir nicht. Das ist ein Muster, das auch antisemitisch eingesetzt worden ist.&rdquo; D&uuml;rfen wir Ihnen kurz die Stelle zeigen, auf die Sie sich anscheinend beziehen? Es ein Textst&uuml;ck aus <a href=\"http:\/\/hu.blogsport.de\/2015\/05\/05\/muenkler-watch-5-erbaermlicher-feigling\/\">M&uuml;nkler-Watch Folge 4<\/a>, die auf ihre Behauptung &uuml;ber die &ldquo;asymmetrische Auseinandersetzung&rdquo; antwortet:<\/p>\n<p><em>&ldquo;Die Situation ist absolut asymmetrisch. Auf der einen Seite steht der Prof mit X-tausend Euro Monatsgehalt, der in der Vorlesung uneingeschr&auml;nktes Rederecht hat und sich kritische Nachfragen explizit verbietet. Zudem hat M&uuml;nkler wortw&ouml;rtlich die Macht. Dozierende haben tausendundeine M&ouml;glichkeit, Studierenden ohne Beweise und informell das Leben zur H&ouml;lle zu machen. Sei es bei all den kleinen Ausnahmen (Reading Journal zu sp&auml;t abgeben, Unp&auml;sslichkeit bei Terminen) die es dann &bdquo;leider, leider&ldquo; nicht mehr gibt, oder miese Behandlung in Veranstaltungen, Auslegungssachen in Klausuren, bis hin zur sprichw&ouml;rtlichen Ausgeliefertheit in m&uuml;ndlichen Pr&uuml;fungen &ndash; gibt es jede Menge M&ouml;glichkeiten, die asymmetrische Machtverteilung in gesellschaftlichen Feld &bdquo;Universit&auml;t&ldquo; f&uuml;r Subalterne sp&uuml;rbar werden zu lassen. Dar&uuml;ber hinaus hat M&uuml;nkler super Kontakte zu Medien und Politik und verf&uuml;gt &uuml;ber die erfolgreiche Inszenierung als Universalgelehrtem, dem sehr viel Glaubw&uuml;rdigkeit und soziales Prestige entgegen gebracht wird. Auf der anderen Seite stehen eine handvoll Studierenden, mit bestenfalls Baf&ouml;G, denen als gesellschaftliche und mediale Gestaltungsmittel Blog und Flugbl&auml;tter zur Verf&uuml;gung stehen.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p>Wollen Sie dieser Charakterisierung der Situation zwischen Ihnen und Studierenden ernsthaft widersprechen?<\/p>\n<p><strong>Instrumentalisierung als Ablenkung?<\/strong><\/p>\n<p>Oder dient ihr Vorwurf des Antisemitismus nicht eher dazu, vom Wahrheitsgehalt der obigen Zeilen abzulenken?<\/p>\n<p><strong>Nicht mehr gefunden?<\/strong><\/p>\n<p>Wie auch immer: Es freut uns ehrlich gesagt, dass Sie in dem mittlerweile immensen Umfang unserer Textsammlung nicht mehr Belege f&uuml;r Ihre Antisemitismus-These gefunden haben. In Anbetracht der Tatsache, wie verbreitet antisemitische Gedanken heutzutage im B&uuml;rger_innentum sind, sollten die Chancen eigentlich nicht schlecht stehen, mehr zu finden. Zumal uns durch unsere Sozialisation in eben jenem B&uuml;rger_innentum wahrscheinlich neben Rassismen und Sexismen auch Antisemitismen mitgegeben worden sind. Das k&ouml;nnte ja zeigen, dass Diskussion und Reflexion doch etwas bringen w&uuml;rden, oder?<\/p>\n<p><strong>Ablenkung: Der n&auml;chste Versuch?<\/strong><\/p>\n<p>Oder bringen Sie Ihre Antisemitismus-These m&ouml;glicherweise etwa nur in Stellung, weil der Vergleich mit der NSA und der Versuch einer Kommunist_innen-Hatz nicht aufgegangen sind? Aber w&auml;re das nicht eine krasse Relativierung von Antisemitismus, Herr M&uuml;nkler? Oder wird in Ihren Augen &ndash; ganz nach Machiavelli &ndash; das Mittel durch den Zweck und den Erfolg gerechtfertigt?<\/p>\n<p><strong>D&uuml;rfen wir in Hausarbeiten auch so zitieren?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben noch eine weitere Frage: D&uuml;rfen wir in unseren Hausarbeiten auch so zitieren wie Sie? Ist es in Ordnung, wenn wir aus dutzenden Seiten Text eine Stelle extrahieren und diese dann derart grob paraphrasieren, um unser Urteil zu belegen? D&uuml;rfen wir in den Hausarbeiten dar&uuml;ber hinaus, &auml;hnlich wie Sie bei Ihrer Behauptung, <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/besuch-in-der-umstrittenen-vorlesung-herfried-muenkler-im-ring-mit-anonymus\/11769176.html\">wir seien Trotzkist_innen<\/a>, ganz auf jegliche Belege verzichten? Und wenn Sie das dann kritisieren, d&uuml;rfen wir auch einfach behaupten, Sie h&auml;tten uns missverstanden?<\/p>\n<p><strong>Kein gleichberechtigter Diskurs bei Ungleichheit m&ouml;glich<\/strong><\/p>\n<p>Das Sie trotzdem seitenweise in &ldquo;Die Zeit&rdquo; ohne all zu viele kritische Nachfragen bef&uuml;rchten zu m&uuml;ssen, ihre nett ausgedr&uuml;ckt groben Paraphrasen unserer Texte wiedergeben d&uuml;rfen, w&auml;hrend unsere explizit als subjektive Wahrnehmungen gekennzeichneten Berichte &uuml;ber ihre Vorlesungen u.a. von der Zeit als unglaubw&uuml;rdig dargestellt werden, zeigt, wie asymmetrisch unsere Auseinandersetzung ist: Sie k&ouml;nnen sich sowas einfach erlauben, wir hingegen nicht. Das Beispiel zeigt auch, wie hohl Ihre <a href=\"https:\/\/www.sowi.hu-berlin.de\/de\/lehrbereiche\/theorie-der-politik\/mitteilungen\">Forderung<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.hu-berlin.de\/pr\/nachrichten\/nr1505\/nr_150512_00\">Apell der Universit&auml;tsleitung<\/a> nach Aufgabe der Anonymit&auml;t ist. Sie wissen ganz genau um das oben aufgezeigte Machtverh&auml;ltnis. Vom hohen Ro&szlig; herab w&uuml;nschen Sie sich einen Offenen Diskurs. Gleichzeitig mobilisieren Sie die Rechtsabteilung der HU, damit diese uns <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/muenkler-watch-an-hu-berlin-herfried-muenkler-wirft-bloggern-antisemitische-muster-vor\/11801382.html\">Probleme machen m&ouml;ge<\/a>.<\/p>\n<p>Gleichberechtigte Kommunikation kann es nicht geben, solange es keinen gleichberechtigten Zugriff auf gesellschaftliche Ressourcen gibt. F&uuml;r den Beleg dieser These ist ihr sich hinter ihren diskursiven M&ouml;glichkeiten versteckendes Verhalten ein Beweis.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p>\n<p>Caro Meyer<br>\n<a href=\"http:\/\/hu.blogsport.de\">hu.blogsport.de<\/a><\/p>\n<p>Mehr Infos:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/hu.blogsport.de\/2015\/05\/12\/faq-muenkler-watch\/\">FAQ zu M&uuml;nkler-Watch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/hu.blogsport.de\/muenkler-watch\/\">Alle Folgen M&uuml;nkler-Watch<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Berlin tobt ein Kampf um einen Studentenblog, der sich M&uuml;nkler-Watch nennt und regelm&auml;&szlig;ig von Vorlesungen des Politikwissenschaftlers Herfried M&uuml;nkler berichtet und diese kommentiert. M&uuml;nkler <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2015-05\/herfried-muenkler-watchblog-humboldt-universitaet\">f&uuml;hlt sich diffamiert<\/a>. Die Aktion erinnert den Professor an hochschulpolitische Vorg&auml;nge des Jahres 1933. M&uuml;nkler-Watch antwortet auf den Antisemitismus-Vorwurf. &ndash; Es geht um vieles mehr. N&auml;heres ergibt sich aus<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26217\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[88,35,17],"tags":[1425,416,1113],"class_list":["post-26217","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-antisemitismus","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-hochschulen-und-wissenschaft","tag-muenkler-herfried","tag-nationalsozialismus","tag-soziale-medien"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26217"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26217\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26218,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26217\/revisions\/26218"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}