{"id":26257,"date":"2015-05-28T11:03:05","date_gmt":"2015-05-28T09:03:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26257"},"modified":"2025-09-04T13:26:00","modified_gmt":"2025-09-04T11:26:00","slug":"erst-730-euro-hartz-iv-satz-decken-das-soziokulturelle-existenzminimum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26257","title":{"rendered":"Erst 730 Euro Hartz-IV-Satz decken das soziokulturelle Existenzminimum"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right; margin: 0 0 15px 15p\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150528_hausstein.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Dass der vieldiskutierte Eckregelsatz viel zu niedrig ist, wei&szlig; inzwischen jedes Kind. Dass allerdings auch die Kritiken an dessen H&ouml;he &uuml;blicherweise systemimmanent sind und die Kritiker also bisher der Frage nach den realen Bedarfen der Menschen im Lande aus dem Wege gegangen sind, das ergab die heute aktualisiert erschienene Studie &bdquo;Was der Mensch braucht&ldquo;. Deren Vorg&auml;ngeruntersuchungen hatten es in der Vergangenheit bereits <a href=\"https:\/\/lutzhausstein.wordpress.com\/sekundaerquellen\/\">unter anderem<\/a> bis in den <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/Binaries\/Binary78022\/ParallelBerichtWSKAllianz.pdf\">Parallelbericht zum UN- Staatenbericht &uuml;ber den Internationalen Pakt &uuml;ber wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte<\/a> geschafft. <strong>Jens Wernicke<\/strong> sprach mit <strong>Lutz Hausstein<\/strong>, der Urheber der Studie ist.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Herr Hausstein, Sie sind in Ihrer soeben ver&ouml;ffentlichten Studie <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/Studie_Was_der_Mensch_braucht_2015.pdf\">&bdquo;Was der Mensch braucht&ldquo;<\/a> der Frage der Hartz IV-Regelbedarfe nachgegangen. Wieso denn das: Die sind doch regierungsamtlich durchgerechnet und verfassungsrechtlich best&auml;tigt, so, wie sie sind &ndash; und also vollkommen ausk&ouml;mmlich?<\/strong><\/p><p>Die Praxis sieht leider vollkommen anders aus. Viele Menschen k&ouml;nnen sich unter den Bedingungen von Hartz IV auch einfachste Selbstverst&auml;ndlichkeiten nicht mehr leisten, weil sie zu wenig Geld zur Verf&uuml;gung haben.<\/p><p>350.000 Haushalten wurde 2013 etwa der Strom abgeschaltet, weil sie die Rechnung nicht mehr bezahlen konnten. Und 1,5 Millionen Menschen m&uuml;ssen jede Woche den f&uuml;r sie dem&uuml;tigenden Weg zu einer Lebensmitteltafel antreten, weil ihr Geld nicht f&uuml;rs Essen reicht. Man muss sich diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen lassen: 1,5 Millionen Menschen! Inzwischen gibt es mancherorts sogar Wartelisten von bis zu zwei Jahren bei den Tafeln. Dies sind alles andere als Zeichen daf&uuml;r, dass der von der Politik als Existenzminimum deklarierte Betrag auch wirklich <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24380\">existenzsichernd<\/a> oder gar ausk&ouml;mmlich ist.<\/p><p>Dies wird umso deutlicher, je mehr man ins Detail geht, mit einzelnen Betroffenen spricht und sich von ihnen ihre Lebenssituationen beschreiben l&auml;sst. Da erf&auml;hrt man dann von vielen dem&uuml;tigenden Umst&auml;nden, vielen zwangsweisen Verzichten auf einfache Dinge, die f&uuml;r jeden anderen in unserer Gesellschaft eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sind. Dem Verzicht beispielsweise, Verwandte zu Geburtstagen zu besuchen, da man sich sch&auml;mt, kein Geschenk mitbringen zu k&ouml;nnen, sofern man &uuml;berhaupt noch die Fahrt oder Reise dorthin bezahlen kann. Und von Kranken, die das Rezept des Arztes f&uuml;r ein Medikament nicht einl&ouml;sen k&ouml;nnen oder Krankenhausbehandlungen meiden, weil sie die Zuzahlung nicht zu leisten in der Lage sind. Oft ist es ein vollst&auml;ndiger R&uuml;ckzug aus der sozialen &Ouml;ffentlichkeit, da den Menschen an allen Ecken und Kanten schlicht das Geld zur sozialen Teilhabe fehlt.<\/p><p><strong>Sie zweifeln also an der amtlichen Berechnungsmethode? Wieso?<\/strong><\/p><p>Ganz einfach: Weil sie ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht wird. Immer wieder wird durch Politiker gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit gebetsm&uuml;hlenartig wiederholt, dass damit der Bedarf ermittelt w&uuml;rde. Doch eben dies ist &uuml;berhaupt nicht Inhalt der Statistik-Methode auf Grundlage der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), die auch weiterhin, also auch nach der vom Bundesverfassungsgericht am 9. Februar 2010 angeordneten Neuberechnung der Regels&auml;tze, als Berechnungsgrundlage benutzt wird. Mithilfe der verwandten Statistikmethode wird nur das Ausgabeverhalten eines ebenfalls armen Bev&ouml;lkerungsteils ermittelt, der aufgrund seines eigenen, sehr niedrigen Einkommens auch nur wenig Geld zur Verf&uuml;gung hat. Mit einer <em>Bedarfs-<\/em> Ermittlung hat dies jedoch nichts zu tun.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150528-interview-lutz-hausstein-illustration2.jpeg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p style=\"text-align:center\"><strong>Gewerkschaftskritik an den Hartz IV-Regels&auml;tzen<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Ich vergleiche das gern mit der absurden Situation, wenn sich jemand mit einem Digitalthermometer an die Autobahn stellen w&uuml;rde, um damit die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Autos zu messen. Das Thermometer liefert absolut exakte Daten, sogar bis auf die zweite Kommastelle genau. Wenn man diese Zahlen nun allerdings &ouml;ffentlich als gemessene Geschwindigkeiten bezeichnen w&uuml;rde, w&auml;re das Gel&auml;chter riesengro&szlig;. Zu Recht. Wenn allerdings die Ausgaben eines ebenfalls armen Bev&ouml;lkerungsteils, der selbst bereits Mangel leidet, als &bdquo;Bedarf&ldquo; einer immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Bev&ouml;lkerungsgruppe dargestellt werden, herrscht and&auml;chtige Stille.<\/p><p><strong>Und wenn das Berechnungsverfahren aber derlei &bdquo;unseri&ouml;s&ldquo; ist &ndash; wieso wurde und wird es dann angewandt?<\/strong><\/p><p>Mit dem enormen Datenmaterial, das der EVS-Statistik zugrunde liegt, wird nat&uuml;rlich der Anschein der Wissenschaftlichkeit erweckt, da deren Zahlen an sich unbestechlich sind und schlussendlich auch ein exaktes Ergebnis hervorbringen. Das Zahlenmaterial der EVS ist nat&uuml;rlich imposant und das Statistische Bundesamt als seri&ouml;ser und penibler Datenerfasser zun&auml;chst auch &uuml;ber jeden Zweifel erhaben.<\/p><p>Doch selbst die besten und genauesten Zahlen n&uuml;tzen nichts, wenn das Berechnungsverfahren mit seiner Logik nicht dem eigentlichen Ziel gerecht wird &ndash; der Ermittlung des Bedarfes n&auml;mlich, den ein Mensch zum Leben hat.<\/p><p><strong>Und Sie haben also anders gerechnet. Wie denn genau?<\/strong><\/p><p>Die benutzte Aufstellung eines Warenkorbs ist ja nun keineswegs eine Erfindung von mir. Denn von 1955 bis 1990 wurden schon mithilfe des Warenkorbmodels soziale Sicherungsleistungen berechnet. Es gab jedoch immer wieder Diskussionen dar&uuml;ber, was genau in diesem Warenkorb enthalten sein sollte. Einerseits muss dar&uuml;ber entschieden werden, welche G&uuml;ter und Dienstleistungen in den Warenkorb aufgenommen werden m&uuml;ssen, um f&uuml;r die Grundforderung der soziokulturellen Teilhabe die notwendige, finanzielle Grundlage zu schaffen. Gleiches gilt f&uuml;r die dazu zu veranschlagenden Mengen und H&auml;ufigkeiten. Andererseits ist auch der Inhalt des Warenkorbs best&auml;ndig zu aktualisieren, denn er besitzt eine gesellschaftliche Dynamik. So &auml;ndern sich etwa Nutzungsgewohnheiten der Bev&ouml;lkerung fortlaufend, da neue Technologien die Gesellschaft erobern, sich aber auch an anderen Stellen die gesellschaftlich &uuml;blichen Verhaltensweisen wandeln.<\/p><p>F&uuml;r mich war es nat&uuml;rlich auch sehr schwierig, diesen Spagat zwischen der eigenen, gar nicht vermeidbaren Subjektivit&auml;t und der f&uuml;r die Bedarfsermittlung notwendigen Objektivit&auml;t zu bew&auml;ltigen. St&auml;ndige Orientierungspunkte waren f&uuml;r mich daher die mit dem Konzept der <em>relativen Armut<\/em> untrennbar verkn&uuml;pften gesellschaftlich &uuml;blichen Verrichtungen und Verhaltensweisen, die sich ja auch hinter dem &ouml;ffentlich immer wieder gebrauchten Begriff der &bdquo;soziokulturellen Teilhabe&ldquo; verbergen.<\/p><p>Um nun meine eigene, subjektive Wahrnehmung weiter zu reduzieren, wurde jede einzelne Bedarfsposition in der Studie zudem von mehreren, unabh&auml;ngigen Personen auf Plausibilit&auml;t &uuml;berpr&uuml;ft, um somit am Ende zu gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher Objektivit&auml;t zu gelangen. <\/p><p>Bez&uuml;glich der zugrundeliegenden Preise wurde eine sehr umfangreiche Preisrecherche angestellt, die zudem auch den Lebensrealit&auml;ten Rechnung tr&auml;gt. Denn es ist schlicht lebensfremd, wenn jemand annimmt, dass f&uuml;r den Einkauf von sechs verschiedenen Lebensmitteln sechs unterschiedliche Superm&auml;rkte aufgesucht werden k&ouml;nnten, nur um sie am billigsten Standort zu kaufen.<\/p><p>Entscheidend war f&uuml;r mich dabei immer wieder der Praxisbezug. Was ist in der Praxis umsetzbar, insbesondere auch unter Ber&uuml;cksichtigung der eingeschr&auml;nkten M&ouml;glichkeiten der Betroffenen, und was erweist sich letztlich als theoretisches Konzept, das zwar klug klingt, aber aus dem Elfenbeinturm stammt?<\/p><p><strong>Wozu war diese Arbeit denn notwendig? Es gibt doch l&auml;ngst konkrete Gegenberechnungen etwa vom Parit&auml;tischen oder von Betroffenenverb&auml;nden.. Der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband etwa fordert einen <a href=\"http:\/\/www.landesarmutskonferenz-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Hartz-IV-Expertise-Parita%CC%88tischer.pdf\">Eckregelsatz von 485 Euro<\/a>.<\/strong><\/p><p>Diese kritischen Gegenrechnungen setzen aber immer wieder auf der von der Bundesregierung genutzten Berechnungsmethode, der EVS-Statistikmethode also, auf. Damit unterliegen sie von vornherein dem Fehlschluss, aus den Ausgaben eines armen Bev&ouml;lkerungsteils den Bedarf einer anderen, ebenfalls armen Bev&ouml;lkerungsgruppe ableiten zu wollen.<\/p><p><strong>Und wie hoch m&uuml;sste der Eckregelsatz Ihren Berechnungen zufolge sein?<\/strong><\/p><p>Um unter den gegenw&auml;rtigen gesellschaftlichen Voraussetzungen mit einem Minimum an Lebensstandard leben zu k&ouml;nnen, werden rund 730 Euro monatlich ben&ouml;tigt. Zuz&uuml;glich der regional erheblich differierenden Wohnkosten.<\/p><p>Der aktuell g&uuml;ltige Betrag von 399 Euro hingegen reicht gerade einmal knapp daf&uuml;r aus, die grundlegenden, physischen Lebensbed&uuml;rfnisse abzudecken. Eine soziokulturelle Teilhabe ist damit jedoch keinesfalls m&ouml;glich oder muss durch einen Verzicht physischer Notwendigkeiten schmerzhaft &bdquo;gegenfinanziert&ldquo; werden.<\/p><p><strong>Und mit diesem Eckregelsatz w&auml;ren die Empf&auml;nger von Hartz IV dann nicht mehr in Armut oder von Armut bedroht? Dieser Satz reichte Ihrer Auffassung nach also f&uuml;r ein &bdquo;Leben in W&uuml;rde&ldquo; innerhalb der bestehenden Verh&auml;ltnisse?<\/strong><\/p><p>Das kann man mit einem einfachen &bdquo;Ja&ldquo; beantworten. Das Ziel dieser Studie war, einen Betrag zu ermitteln, der neben der Sicherung der rein physischen Existenz auch ein Mindestma&szlig; an gesellschaftlicher Teilhabe gew&auml;hrleistet. So, wie es auch das Bundesverfassungsgericht immer wieder als Grundlage der Berechnungen gefordert hat. Damit w&auml;ren die Betroffenen auch nicht mehr von relativer Armut betroffen.<\/p><p><strong>Und welche Konsequenzen leiten Sie aus Ihren Berechnungen und Erkenntnissen ab?<\/strong><\/p><p>Mit dem derzeitigen Berechnungsverfahren wird das notwendige Existenzminimum drastisch unterschritten &ndash; trotz des regelm&auml;&szlig;igen, &ouml;ffentlichen Lamentierens &uuml;ber ein angebliches H&auml;ngematten-Dasein oder eine sp&auml;tr&ouml;mische Dekadenz der Betroffenen. Und das hat auch Folgewirkungen, die bis tief bis in die Mitte der Gesellschaft hineinreichen.<\/p><p>Denn nicht nur die direkt Betroffenen &ndash; Arbeitslose, Armutsrentner, sogenannte Aufstocker, aber auch viele Kinder &ndash; leiden unter derlei &bdquo;Mangel-Dasein&ldquo;. Infolge desselben ist im vergangenen Jahrzehnt auch ein enormer Lohndruck entstanden, der f&uuml;r nicht wenige Arbeitnehmer schlie&szlig;lich zu einer Lohnerosion gef&uuml;hrt hat. Das betraf besonders den unteren Lohnbereich, hat aber bis hinein in die mittleren L&ouml;hne negative Nachwirkungen gezeitigt. Gleichzeitig wurden hohe Einkommen und Verm&ouml;gen deutlich entlastet. Die Schere klafft so immer weiter auseinander und gef&auml;hrdet damit zunehmend den gesellschaftlichen Zusammenhalt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150528-interview-lutz-hausstein-illustration1.jpeg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p style=\"text-align:center\"><strong>Gewerkschaftskritik an den Hartz IV-Regels&auml;tzen<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Aus diesen Gr&uuml;nden ist es nicht nur f&uuml;r die direkt Betroffenen von gro&szlig;er Bedeutung, dass die Politik ihre inzwischen ein Jahrzehnt andauernde Blockade einer angemessenen, verfassungskonformen Mindestsicherung endlich aufgibt, sondern es ist f&uuml;r unsere gesamte Gesellschaft von enormer Wichtigkeit. Der endlich notwendigen Debatte hierum m&ouml;chte ich mit meiner Studie eine fundierte Grundlage geben.<\/p><p>Ich bedanke mich f&uuml;r das Gespr&auml;ch.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Lutz Hausstein<\/strong>, 46, ist Wirtschaftswissenschaftler und als Arbeits- und Sozialforscher t&auml;tig. Bereits in seinen 2010 und 2011 erschienenen Untersuchungen &bdquo;Was der Mensch braucht&ldquo; ermittelte er einen alternativen Regelsatzbetrag f&uuml;r die soziale Mindestsicherung. Er ist unter anderem Ko-Autor des Buches &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.geibev.de\/Wir_sind_emp%C3%B6rt.html\">Wir sind emp&ouml;rt! Gegen die Zerst&ouml;rung des Sozialstaates und den Angriff auf unsere Grundrechte<\/a>&ldquo; der Georg-Elser-Initiative Bremen sowie Verfasser des Buches &bdquo;<a href=\"https:\/\/lutzhausstein.wordpress.com\/ein-plaedoyer-fur-gerechtigkeit\/\">Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r Gerechtigkeit<\/a>&ldquo;.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Weiterlesen:<\/strong><\/p><ul>\n<li>NachDenkSeiten-Interview: &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25168%20\">Die Hartz IV-Ideologie<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Dokumentation der Fachtagung &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/28733_46100.htm\">Wie viel braucht der Mensch zum Leben?<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Die drei Richtungsforderungen des Aktionsb&uuml;ndnisses Sozialproteste:<br>\n<a href=\"http:\/\/www.die-soziale-bewegung.de\/triade.html\">&ldquo;Arbeitszeitverk&uuml;rzung  +  gesetzlicher Mindestlohn + deutliche Anhebung des Hartz IV-Regelsatzes bei repressionsfreier Ausgestaltung des Bezugs&rdquo;<\/a><\/li>\n<li>Brosch&uuml;re: <a href=\"http:\/\/www.klartext-info.de\/broschueren\/Broschuere-Regelsatz_20110405.pdf\">&ldquo;Hartz IV: Zur Kritik des Regelsatzniveaus&rdquo;<\/a><\/li>\n<li>Artikel: <a href=\"http:\/\/tacheles-sozialhilfe.de\/startseite\/aktuelles\/d\/n\/1496\/\">&ldquo;Ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu begr&uuml;&szlig;en? Nein!&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ul><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Eine automatische E-Mail-Benachrichtigung &uuml;ber <strong>neue Texte von Jens Wernicke<\/strong> k&ouml;nnen Sie <a href=\"http:\/\/feedburner.google.com\/fb\/a\/mailverify?uri=JensWernicke&amp;loc=de_DE\">hier<\/a> bestellen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/d4bec93aaf4249e78d2d517eba730367\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right; margin: 0 0 15px 15p\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150528_hausstein.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Dass der vieldiskutierte Eckregelsatz viel zu niedrig ist, wei&szlig; inzwischen jedes Kind. Dass allerdings auch die Kritiken an dessen H&ouml;he &uuml;blicherweise systemimmanent sind und die Kritiker also bisher der Frage nach den realen Bedarfen der Menschen im Lande aus dem Wege gegangen sind, das ergab<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26257\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[140,209,145,132],"tags":[882,308,319,214,291],"class_list":["post-26257","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hartz-gesetze-buergergeld-grundsicherung","category-interviews","category-sozialstaat","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-armutsgefaehrdung","tag-existenzminimum","tag-lohnentwicklung","tag-regelsatz","tag-verteilungsgerechtigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26257"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26257\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138508,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26257\/revisions\/138508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26257"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26257"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}