{"id":2636,"date":"2007-09-12T09:18:20","date_gmt":"2007-09-12T07:18:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2636"},"modified":"2007-09-12T10:43:43","modified_gmt":"2007-09-12T08:43:43","slug":"hinweise-des-tages-480","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2636","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Nachrichten aus dem Casino:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Ungerechtfertigte Privilegien<\/strong><br>\nFinanzinvestoren werden weiter und noch mehr privilegiert<br>\nDer Bund will mit einem Gesetz Wagniskapital f&ouml;rdern. Doch Finanzinvestoren sind die falsche Zielgruppe, um Gr&uuml;nder mit Kapital zu versorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-263FAF8C\/hbs\/hs.xsl\/32014_88546.html\">Boeckler<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Lesern der NachDenkSeiten wird schon aufgefallen sein, dass wir gelegentlich darauf hinweisen, wie eng die Verflechtung der Politik speziell mit der Finanzindustrie ist. Die Absicht der Bundesregierung, international t&auml;tige Finanzinvestoren weiter und sogar verst&auml;rkt zu privilegieren, ist ein weiterer Beleg f&uuml;r diese Diagnose.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Hedge-Fonds der Stars leiden<\/strong><br>\nDie Krise an den internationalen Finanzm&auml;rkten macht auch vor den prominenten Gr&ouml;&szlig;en der Hedge-Fonds-Branche nicht halt. Selbst die Stars unter den spekulativen Investoren mussten herbe Verluste hinnehmen. Jetzt geht die Angst um, dass immer mehr Anleger Kapital abziehen und die Hedge-Fonds damit zu Notverk&auml;ufen zwingen, die den Kursrutsch an den B&ouml;rsen weiter verst&auml;rken k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Zertifikate-Fonds\/Fonds-Nachrichten\/_pv\/_p\/202973\/_t\/ft\/_b\/1321241\/default.aspx\/hedge-fonds-der-stars-leiden.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>IKB-Tochter drohen Notverk&auml;ufe<\/strong><br>\nDie weltweite Finanzkrise st&uuml;rzt die Mittelstandsbank IKB in noch massivere Probleme. Ihre Zweckgesellschaft Rhinebridge kann sich nicht mehr &uuml;ber kurzfristige Schuldverschreibungen (Commercial Papers) refinanzieren. Deshalb musste sie jetzt von Banken zugesicherte Liquidit&auml;tslinien ziehen. Experten erwarten inzwischen sogar ein &Uuml;bergreifen der Krise auf die Wirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Unternehmen\/Banken-Versicherungen\/_pv\/_p\/200039\/_t\/ft\/_b\/1321601\/default.aspx\/ikb-tochter-drohen-notverkaeufe.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Rundfunkgeb&uuml;hren sind verfassungswidrig festgesetzt<\/strong><br>\nDie Verfassungsbeschwerden der ARD, des ZDF und des Deutschlandradios gegen die Festsetzung der Rundfunkgeb&uuml;hr f&uuml;r den Zeitraum 1. April 2005 bis 31. Dezember 2008 waren im Ergebnis erfolgreich. Die Geb&uuml;hrenfestsetzung, mit der der Gesetzgeber um 28 Cent unter der von der KEF empfohlenen Geb&uuml;hr geblieben war (dies f&uuml;hrt &uuml;ber den Zeitraum von vier Jahren voraussichtlich zu einer Verringerung der Erl&ouml;se der Rundfunkanstalten aus der Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung um rund 440 Millionen Euro), verletzt die Rundfunkfreiheit der Beschwerdef&uuml;hrer.<br>\n&hellip; die Erforderlichkeit ausgestaltender gesetzlicher Regelungen zur Sicherung der Rundfunkfreiheit hat sich im Grundsatz durch die technologischen Neuerungen der letzten Jahre&hellip;. nicht ge&auml;ndert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bverfg.de\/pressemitteilungen\/bvg07-090.html\">Presse-Erkl&auml;rung des BVerfG<\/a><\/li>\n<p><strong>Wer schafft das d&uuml;mmste Programm?<\/strong><br>\nDie Qualit&auml;t des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland schie&szlig;t demn&auml;chst empor in bisher unbekannte, lichte H&ouml;hen. Wie schon alle bisherigen Geb&uuml;hrenerh&ouml;hungen wird auch die jetzt vom Bundesverfassungsgericht verf&uuml;gte die Vertiefung und Vergeistigung des Programms beschleunigen. Um dieses Erlebnis h&auml;tte das Gericht die Zuschauer gebracht, wenn es den etwas bescheideneren Anstieg der Geb&uuml;hren, wie ihn die L&auml;nder festgeschrieben hatten, best&auml;tigt h&auml;tte. Nun aber &ndash; die geb&uuml;hrengest&uuml;tzte Qualit&auml;tsoffensive. Die Anstalten haben sie fest versprochen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/meinung\/685415.html\">Berlin-online<\/a>\n<\/p><li><strong>Arbeitsbedingungen in Deutschland: Land der schlechten Chefs<\/strong><br>\nDer F&uuml;hrungsstil ist laut den Mitarbeitern in vielen Firmen verbesserungsw&uuml;rdig. Dies geht aus einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervor. Die Zahl derer steigt, die kein Vertrauen in ihre Chefs haben. Das schadet den Firmen. Was die Besch&auml;ftigten am meisten st&ouml;rt: Sie bekommen wenig Wertsch&auml;tzung von ihren Vorgesetzten und haben kaum Chancen, sich weiterzubilden. Wenn Besch&auml;ftigte jedoch sichere und fair bezahlte Arbeitspl&auml;tze haben, die Aufstiegschancen und Entfaltungsm&ouml;glichkeiten bieten, steigt die Produktivit&auml;t ihrer Leistung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/jobkarriere\/artikel\/533\/132293\/print.html\">sueddeutsche<\/a>\n<p><strong>Sommer, Bsirske und Peters stellen DGB-Index &bdquo;Gute Arbeit&ldquo; vor<\/strong><br>\nNur jeder achte Besch&auml;ftigte hierzulande bewertet dabei seine Arbeitssituation positiv, jeder dritte arbeitet unter miserablen Bedingungen mit hohen Belastungen und wenig Sicherheit. Und die H&auml;lfte aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland h&auml;lt ihre Arbeitsbedingungen f&uuml;r gerade mal mittelm&auml;&szlig;ig. Ern&uuml;chternde Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit 2007, den der DGB-Vorsitzende Michael Sommer gemeinsam mit den Vorsitzenden von IG Metall und ver.di, J&uuml;rgen Peters und Frank Bsirske, am Dienstag (11.September) vor der Bundespressekonferenz in Berlin der &Ouml;ffentlichkeit vorstellte. Der repr&auml;sentativ erhobene Index zeigt, wie die Besch&auml;ftigten in Deutschland die Qualit&auml;t ihrer Arbeitspl&auml;tze einsch&auml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/homepage_kurztexte\/texte\/gute_arbeit_gesamt.htm?portal_skin=Printable\">DGB<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Mindestlohn-Debatte<br>\n&bdquo;Mit drei Jobs komme ich hin&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C\/Doc~E75BBCC3E088F4AA9BC45E9C9C773AC11~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ.NET<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesagentur erzielt durch ihre Sparpolitik &Uuml;bersch&uuml;sse &ndash; zu Lasten der Kommunen und der Langzeitarbeitslosen.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-4375373B\/hbs\/hs.xsl\/32014_88544.html\">Boeckler<\/a>\n<p><em>Zur Realit&auml;t auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>19 F&auml;lle &ndash; Die Realit&auml;t von Hartz IV<\/strong><br>\nAus Anlass des dritten Geburtstages von Hartz IV<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/karlweiss.twoday.net\/stories\/4244580\/\">Karl Weiss<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>EZB saugt Liquidit&auml;t ab<\/strong>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Stark (EZB) und Weber (Bundesbank) wollen h&ouml;here Zinsen, obwohl die Konjunktur zu brechen droht. So steht es auch im letzten Absatz in der FAZ als Meinung der EU-Kommission:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Die Kommission erwartet f&uuml;r dieses Jahr in den 27 EU-L&auml;ndern nun insgesamt ein Wachstum von 2,8 Prozent nach 2,9 Prozent in der Fr&uuml;hjahrsprognose. F&uuml;r den Euro-Raum sagt die Beh&ouml;rde noch 2,5 (2,6) Prozent voraus. Die Konjunktur bleibt damit robust, geht aber nach Einsch&auml;tzung Almunias wahrscheinlich langsam in Richtung eines Abschwungs. Der H&ouml;hepunkt des Zyklus k&ouml;nnte hinter uns liegen, doch die Situation kann in den kommenden Quartalen noch g&uuml;nstig sein.<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Das l&auml;sst diese Leute offenbar kalt, obwohl der Aufschwung die Mehrheit der Menschen noch nicht erreicht hat. Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Schleichend schlechtere Stimmung im Mittelstand<\/strong><br>\nDie schleichende Stimmungseintr&uuml;bung im Mittelstand, die schon seit einigen Monaten zu beobachten ist, hat sich auch im August fortgesetzt. Das monatlich gemeinsam von der KfW- Bankengruppe und dem M&uuml;nchner Ifo-Institut berechnete Gesch&auml;ftsklima kleiner und mittlerer Unternehmen verlor zuletzt 2,1 Z&auml;hler. Damit gab es schon zum vierten Mal nacheinander nach. Ost- und Westdeutschland waren nahezu gleicherma&szlig;en betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub5CAECB7768E046A3976500B4D416A560\/Doc~ED7B43A6EA81B478393D4C7AD89111B47~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ.NET<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Ministerien r&uuml;sten massiv beim PR-Personal auf<\/strong><br>\nIn einigen Bundesministerien hat die Zahl der &Ouml;ffentlichkeitsmitarbeiter in den vergangenen Jahren stark zugenommen &ndash; zum Teil um 250 Prozent. Vor allem im Ausw&auml;rtigen Amt gab es einen &uuml;ppigen Stellenzuwachs, wie jetzt aus einer Antwort der Bundesregierung hervorgeht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,505085,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Die genannten Zahlen zeigen, wie sehr die Bundesregierung in der Verkaufe der Politik einen ganz wesentlichen Schwerpunkt sieht.<br>\nDie Zahlen sagen leider nicht alles, weil sie keinen Aufschluss dar&uuml;ber geben, inwieweit &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Propaganda in Publicrelations-Agenturen und damit nach au&szlig;en verlagert worden sind.<br>\nUnd selbst wenn wir diese Zahlen h&auml;tten, sagen diese noch nicht viel, weil vermutlich eine Menge von &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r die Bundesregierung und einzelne Regierungsmitglieder wie auch f&uuml;r ihre politischen (Fehl-)Entscheidungen und Vorhaben nach au&szlig;en verlagert worden sind und von anderen getragen werden. Bestes Beispiel ist die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters auf 67 und die Werbung f&uuml;r Privatvorsorge, konkret f&uuml;r Riester-Rente und R&uuml;rup-Rente. Diese Propaganda wird, wie wir in den NachDenkSeiten vielf&auml;ltig beschrieben und belegt haben, von vielen anderen Stellen, Medien und Unternehmen gemacht &ndash; von den Volkshochschulen, von der Deutschen Rentenversicherung, von der Bild-Zeitung und vielen anderen Bl&auml;ttern und Sendern, von der Versicherungswirtschaft, von den Banken, von Finanzdienstleistern und einem Schwarm von eingekauften Wissenschaftlern.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Rentenblicker kommt<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Die Jugendinitiative der Deutschen Rentenversicherung<\/strong><br>\n &bdquo;Rentenblicker&ldquo; &ndash; unter diesem Namen startet die Deutsche Rentenversicherung erstmalig eine bundesweite Jugendinitiative. Ziel ist es, Jugendliche fr&uuml;hzeitig mit den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung vertraut zu machen und sie f&uuml;r die eigene Altersvorsorge zu sensibilisieren. Die Initiative, die sich an junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren wendet, enth&auml;lt einen umfangreichen Mix aus Information, Service und Aktion.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutsche-rentenversicherung.de\/nn_23882\/sid_DF8B0918BBE50880681417788788DFDD\/DRV\/de\/Inhalt\/Presse\/Pressemitteilung\/Aktuell\/2007__9__11__rentenblicker.html__nnn=true\">deutsche-rentenversicherung<\/a><\/li>\n<li><strong>Blickst du durch?<\/strong><br>\n&bdquo;Rente, da k&uuml;mmere ich mich sp&auml;ter drum, jetzt will ich erst mal Spa&szlig; haben.&rdquo; Das haben wir uns auch zuerst gedacht. Es stimmt aber nicht. Tats&auml;chlich solltet ihr euch jetzt schon ein paar Gedanken &uuml;ber die Zukunft machen. Und dabei wollen wir euch helfen.\n<p>In unserem virtuellen Haus gibt es sechs Bewohner. Sicher werdet ihr hier jemanden treffen, der in der gleichen Situation ist wie ihr und euch etwas &uuml;ber die gesetzliche Rentenversicherung, ihre Leistungen sowie die zus&auml;tzliche Altersvorsorge sagen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rentenblicker.de\/\">Rentenblicker<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Unter dem Vorwand, &uuml;ber die Leistungen der gesetzlichen Rente aufzukl&auml;ren, wird die Basis-Stimmung f&uuml;r die Privatvorsorge gemacht.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Energiefachmann Gerhard Schr&ouml;der tritt auf<\/strong><br>\nDer Altkanzler h&auml;lt einen Vortrag an der K&ouml;lner Universit&auml;t. Die Lobbyarbeit f&uuml;r seine Pipeline beginnt<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/;art271,2377695?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">TAGESSPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Wir sparen normalerweise nicht mit Kritik an Gerhard Schr&ouml;der. Sein Pl&auml;doyer f&uuml;r ein gutes Verh&auml;ltnis zu Russland halte ich aber nicht f&uuml;r falsch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Finanzminister ohne F&uuml;llhorn: Warum der neue Haushalt wenig Geld f&uuml;r Investitionen l&auml;sst<\/strong><br>\nEs r&auml;cht sich, dass Deutschland auf der Ideologie des &ldquo;schlanken Staats&rdquo; beharrt. Es ist unm&ouml;glich, zugleich den Haushalt zu konsolidieren, Unternehmensteuern zu senken und in die Zukunft zu investieren. Es ist zu bef&uuml;rchten, dass von diesen drei Zielen am Ende nur das eine falsche erreicht wird: die Steuersenkung f&uuml;r Gro&szlig;konzerne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=digitaz-artikel&amp;ressort=me&amp;dig=2007\/09\/12\/a0114&amp;no_cache=1&amp;src=GI&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Linkspartei schl&auml;gt Pakt f&uuml;r Entschuldung und Bildung vor<\/strong>\n<p><strong>Schwache Bundesl&auml;nder sollen Anschluss nicht verlieren<\/strong><br>\nBERLIN. Wenn sich morgen die F&ouml;deralismuskommission zur zweit&auml;gigen Klausur in Berlin trifft, geht es um viel Geld. Die Vertreter von Bund und L&auml;ndern suchen nach Auswegen aus der hohen Verschuldung, die alle staatlichen Ebenen betrifft. F&uuml;r die Partei Die Linke schl&auml;gt nun ihr Obmann in der Kommission, Fraktionsvize Bodo Ramelow, einen Entschuldungspakt vor, der insbesondere &auml;rmeren Bundesl&auml;ndern helfen soll, den Anschluss an wirtschaftlich starke Regionen zu halten. Nach dem Vorbild des Erblast-Tilgungsfonds nach der deutschen Vereinigung m&uuml;sse der Abbau der Schuldenlast als Gemeinschaftsaufgabe begriffen werden, sagte Ramelow gestern in Berlin. Die Schulden der L&auml;nder zusammen betragen derzeit rund 500 Milliarden Euro, ein Drittel der gesamten deutschen Schuldenlast.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/politik\/685428.html\">Berlin-Online<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2636","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2636","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2636"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2636\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}