{"id":2644,"date":"2007-09-18T09:31:31","date_gmt":"2007-09-18T07:31:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2644"},"modified":"2007-09-18T13:36:12","modified_gmt":"2007-09-18T11:36:12","slug":"hinweise-des-tages-485","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2644","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(AM\/KR)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Zum Neuverschuldungsverbot: Deutsche Sparer! Die FDP will euch eure Verm&ouml;gensbildung verbieten.<\/strong><br>\nWesterwelle und Konsorten h&auml;tten w&auml;hrend ihres Jurastudiums, statt auf Parteiversammlungen herumzulungern oder Friedrich von Hayek und Milton Friedman zu lesen, vielleicht besser einen Grundkurs in &Ouml;konomie belegt. Dort lernt man einige simple Zusammenh&auml;nge. Zum Beispiel, dass Schulden, also Verbindlichkeiten, immer Forderungen gegen&uuml;ber stehen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben. Eine Bank, die keine Kredite vergibt, ben&ouml;tigt auf der rechten Seite der Bilanz auch keine (Spar-)Einlagen. Sie ist schlicht arbeitslos, und die Anleger schauen in die R&ouml;hre.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?em_cnt=1211283\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Neues aus dem Casino:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Lucas Zeise: Mervyn Kings pl&ouml;tzliche Wendung<\/strong><br>\nIch bekenne, s&uuml;ndhafte Schadenfreude zu empfinden. Nicht &uuml;ber die Anleger, die vor den Filialen der britischen Bank Northern Rock Schlangen bilden, um ihre Einlagen zu retten. Sondern aus zwei anderen Gr&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne%20Lucas%20Zeise%20Mervyn%20Kings%20Wendung\/254286.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>DVAG: Auf der Jagd nach Provisionen<\/strong><br>\nDer Finanzvertrieb DVAG lockt seine treuen Kunden mit fragw&uuml;rdigen Methoden in neue Vertr&auml;ge zur privaten Altersvorsorge. Michael Wortberg von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz urteilt: &ldquo;Wenn Kunden empfohlen wird, bestehende Lebensversicherungen ohne Not beitragsfrei zu stellen, sollen sie in der renditest&auml;rksten Zeit ihres Vertrages darauf verzichten, ihn weiter zu besparen. Das ist Falschberatung.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/finanzen-versicherung\/finanzen\/:DVAG-Auf-Jagd-Provisionen\/597416.html\">STERN<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Unsere ablehnende Meinung zur Subventionierung der privaten Altersvorsorge (incl. der Riesterrente) ist auf den NachDenkSeiten ausf&uuml;hrlich beschrieben. Und wie man bei der berechtigten Kritik an der geringen Rendite der Riestervertr&auml;ge schreiben kann: &bdquo;Nun ist Riester-Sparen an sich eine gute Sache f&uuml;r die private Altersvorsorge&ldquo;, das bleibt das Geheimnis des Stern-Autors. Ansonsten lesenswert.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Bahnverkauf: <\/strong>\n<ul>\n<li><strong>&ldquo;Jetzt werden Projekte verschenkt&rdquo;<\/strong><br>\nDie einzelnen L&auml;nder haben sehr unterschiedliche Interessenlagen. Bayern will den Transrapid, Baden-W&uuml;rttemberg Stuttgart 21 und Th&uuml;ringen die Hochgeschwindigkeitsstrecke nach N&uuml;rnberg. Alles Projekte, die von Bund und Bahn mitfinanziert werden. Diese L&auml;nder werden stillhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=digitaz-artikel&amp;ressort=sw&amp;dig=2007\/09\/17\/a0046&amp;no_cache=1&amp;src=GI&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Stern-Interview mit Hermann Scheer, SPD-MdB<\/strong><br>\nDie geplante Teilprivatisierung der Bahn sei verfassungswidrig, besagt das neue L&auml;ndergutachten. Im stern.de-Interview freut sich SPD-Vorstand Hermann Scheer: Der B&ouml;rsengang werde nun wohl nie kommen. Die Mehrheit der SPD sei ohnehin dagegen.<br>\n&bdquo;Herr Scheer, die Post ist privatisiert, die Lufthansa, die Energieunternehmen. Warum nicht auch die Bahn?<br>\nWer sagt denn, dass diese Privatisierungen ausnahmslos richtig waren? Bei der Energiewirtschaft zum Beispiel fordert die EU-Kommission Korrekturen &ndash; die Kraftwerksbetreiber sollen die Netze abgeben, weil sonst kein Wettbewerb stattfindet. Bei der Bahn w&uuml;rde es auch schief gehen: Es gibt kein positives Beispiel auf der Welt f&uuml;r eine erfolgreiche Bahnprivatisierung.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/unternehmen\/:SPD-Vorstand-Scheer-Aus-Bahnprivatisierung\/598013.html\">STERN<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Kombilohn: Alimente f&uuml;r Unternehmer <\/strong><br>\nSelten sind sich SPD und Union einig, aber vom Kombilohn f&uuml;r Geringverdiener sind beide Parteien begeistert. Es ist einfach zu verlockend, Hunderttausende von Niedrigl&ouml;hnern mit ein wenig Zusatzgeld zu versorgen, damit sie endlich aus den Hartz-IV-Statistiken verschwinden. Kombil&ouml;hne sind Subventionen f&uuml;r die Firmen, auch wenn sie in keinem Subventionsbericht der Regierung erscheinen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=start&amp;art=4784&amp;id=kommentar-artikel&amp;src=AR&amp;cHash=a16452a281\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Gro&szlig;e Verm&ouml;gen und Einkommen m&uuml;ssen st&auml;rker besteuert werden&rdquo;<\/strong><br>\nDer Chef der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, &uuml;ber den Aufschwung, soziale Gerechtigkeit und Lohnforderungen im &ouml;ffentlichen Dienst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/686813.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Lehrermangel wird immer dramatischer<\/strong><br>\nAn Deutschlands Schulen fehlen nach einer Umfrage des Philologenverbandes rund 16.000 Lehrer. Nicht nur in Berlin ist die Personaldecke &ldquo;zum Zerrei&szlig;en gespannt&rdquo;.<br>\nEine hohe Zahl von Seiteneinsteigern ohne Lehrerstudium gef&auml;hrdet zudem die Unterrichtsqualit&auml;t. Bei fast jeder f&uuml;nften Neueinstellung handelt es sich inzwischen um einen Seiteneinsteiger aus einem anderen Berufsfeld. An bestimmten Schularten in einzelnen Bundesl&auml;ndern liegt diese Quote sogar deutlich &uuml;ber 50 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/Deutschland-Schule-Lehrermangel;art122,2381305\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Nicht die Seiteneinsteiger sind die Schuldigen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Richter gilt als zu links<\/strong><br>\nGeneralbundesanw&auml;ltin Monika Harms mischt in der Personalpolitik des Bundesgerichtshofs (BGH) mit. Der neue Pr&auml;sident des BGH soll nach ihrer Vorstellung nicht Klaus Tolksdorf (58) werden. Sie h&auml;lt den parteipolitisch ungebundenen Vorsitzenden Richter des Staatsschutzsenats f&uuml;r zu links. Tolksdorf ist Vorsitzender des Senats, der die Online-Durchsuchung mangels gesetzlicher Grundlage f&uuml;r verboten erkl&auml;rte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1211328\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Buchbesprechung: &ldquo;Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophenkapitalismus&rdquo; &ndash; Von Naomi Klein<\/strong><br>\nThema des Buches ist die Durchsetzung marktradikaler Herrschaft, die, so Naomi Klein, &ldquo;niemals &uuml;ber den demokratischen Weg, sondern immer &uuml;ber Krisen und Schocks etabliert wurde, die nicht selten mit Hilfe von transnationalen Multis und in Zusammenarbeit mit der CIA oder anderen Regierungsorganisationen erst herbeigef&uuml;hrt und dann mit Terror aufrechterhalten wurde &ndash; ganz einfach, weil sie die Auspl&uuml;nderung breiter Schichten einer Gesellschaft bedeutet, deren Widerst&auml;ndigkeit es zu brechen gilt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/Literatur-Naomi-Klein;art138,2380993\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Wenn Schulden illegitim sind<\/strong><br>\nDie Weltbank r&auml;umt ein, dass die Kreditvergabe an Entwicklungsl&auml;nder teils unfair war. Aber diese sollen die Schulden trotzdem nicht als illegitim zur&uuml;ckweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=wirtschaft&amp;art=4760&amp;src=MT&amp;id=wirtschaft-artikel&amp;cHash=3aa3897879\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Iran &ndash; Plaudern &uuml;ber den Krieg<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Im Atomstreit mit dem Iran lag die sogenannte milit&auml;rische Option immer auf dem Tisch &ndash; jedenfalls aus Sicht der US-Regierung<\/strong><br>\nMit der Drohung, iranische Atomanlagen zu bombadieren, stand Washington allein &ndash; bis jetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/kommentare\/:Leitartikel%20Iran%20Plaudern%20Krieg\/254361.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Frankreich warnt vor Krieg gegen Iran<\/strong><br>\nDer Atomstreit mit Teheran ist f&uuml;r Au&szlig;enminister Kouchner die weltweit gr&ouml;&szlig;te Krise: &ldquo;Man muss sich auf das Schlimmste vorbereiten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kurier.at\/nachrichten\/ausland\/109558.php\">Kurier online, Wien<\/a><\/li>\n<li><strong>Franz&ouml;sische Kriegsdrohung in der Kritik<\/strong><br>\nSarkozy erw&auml;gt Sanktionen au&szlig;erhalb der UN.<br>\nDeutschland f&uuml;r versch&auml;rfte diplomatische Sanktionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dw-world.de\/dw\/article\/0,2144,2786194,00.html\">Deutsche Welle<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Nachtrag zu <a href=\"?p=2641\">Hinweis 5 vom 16. September<\/a><\/strong><br>\nWieder einmal haben wir Grund, unseren Lesern f&uuml;r wertvolle Informationen zu danken. Die Meldungen &uuml;ber die angeblich unverantwortliche Behandlung von GKV-Patienten erscheinen, uns bislang nicht zug&auml;ngliches Hintergrundwissen vorausgesetzt, in einem anderen Licht (Hervorhebungen von uns).\n<p>Ein sachkundiger Leser schrieb uns:<\/p>\n<blockquote><p>Die Beitr&auml;ge &bdquo;Kassen dr&auml;ngen zu Billigtherapie&ldquo; und &bdquo;Medikamente &ndash; Billiges Abenteuer&ldquo; sollten von den Nachdenkseiten nicht referenziert werden. Warum?<br>\nAvastin wurde nie zugelassen, weil der Hersteller &ndash; wie auch im erstgenannten Bericht erw&auml;hnt wird &ndash; die Zulassung in der EU nie beantragt hat. Weltweit gibt es aber eine sehr viel umfassendere klinische Erfahrung mit Avastin, gerade weil es billiger ist, und ferner, weil es schon l&auml;nger am Markt ist. Die Art der Wirkung beider Medikamente ist &uuml;brigens gleichartig. Der Wirkstoff von Avastin, ganz am Rande, ist &ndash; ein wenig vereinfachend dargestellt &ndash; ein k&ouml;rpereigener VEGF-Antagonist. Bei Lucentis ist die diesbez&uuml;glich wirksame Gruppe vom Molek&uuml;l abgespalten.<br>\n<strong>Eine systematische Untersuchung im Rahmen eines Zulassungsverfahrens k&ouml;nnte durchaus ergeben, dass das billige Avastin dem teuren Lucentis &uuml;berlegen ist.<\/strong><br>\nMeines Wissens behandeln alle deutschen augen&auml;rztlichen Ambulanzen sowohl mit Lucentis als auch mit Avastin &ndash; nur dass dem deutschen Kassenpatienten die Kosten f&uuml;r Lucentis auf Antrag mit ein wenig Gl&uuml;ck erstattet werden, die f&uuml;r Avastin aber auf jeden Fall nicht. Bei Nichtbewilligung wird nat&uuml;rlich auch die Durchf&uuml;hrung der Behandlung nicht von der KV erstattet. <strong>Die Nichtzulassung von Avastin kann also f&uuml;r sehr viele Menschen bedeuten, das f&uuml;rs Lesen, soziale Interaktion und vglb. Dinge entscheidende, zentrale Gesichtsfeld zu verlieren.<\/strong><br>\nDie FTD ist hier einfach ein Lobby-Blatt daf&uuml;r, ein teures Produkt gegen gegen ein preiswertes durchzusetzen. Die Nachdenkseiten sollten das nicht multiplizieren.<br>\nVielmehr gilt es meiner Ansicht nach, hier herauszuarbeiten, welche wichtige Rolle GKVs spielen: Namlich die Kosten im Gesundheitssystem zu limitieren und allen Versicherten abgesicherte Leistungen zukommen zu lassen. <strong>Und vor allem ist das, was die GKVs fordern, nur zu angemessen: Eine Zulassung f&uuml;r das preiswertere Avastin zu beantragen.<\/strong><br>\nGegenw&auml;rtig wird es ohne Zulassungspr&uuml;fung im Klinikalltag zumindest im pekuni&auml;ren Sinne auf Kosten des Patienten eingesetzt. Sollte Avastin sich im Rahmen des Zulassungsverfahrens als ungeeignet oder sch&auml;dlich erweisen, k&ouml;nnte seine Anwendung in der Folge sogar unterbunden werden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein anderer Leser mit Branchenkenntnissen gab uns diesen Hinweis:<\/p>\n<blockquote><p>Das (billige) Medikament &ldquo;Avastin&rdquo; wird von der Firma &ldquo;Roche&rdquo; hergestellt. Die Firma, die das (teure) Medikament &ldquo;Lucentis&rdquo; herstellt, hei&szlig;t &uuml;brigens &ldquo;Genentec&rdquo;.<br>\nSowohl die Firmen &ldquo;Novartis&rdquo; als auch &ldquo;Roche&rdquo; besitzen jeweils 50% Firmenanteile an &ldquo;Genentec&rdquo;. <strong>Jetzt d&uuml;rfte wahrscheinlich klar sein, dass &ldquo;Roche&rdquo; kein Interesse hat, Studien durchzuf&uuml;hren, die die Wirksamkeit von Avastin bei AMD belegen&hellip;<\/strong> Ich m&ouml;chte Sie bitten, diesen Hinweis als vertraulich zu behandeln.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Nachtrag zu <a href=\"?p=2643\">Hinweis 7 von gestern<\/a> <\/strong><br>\n<em>&bdquo;Bertelsmann: Herausforderung Asien &ndash; Deutschland fehlen die Antworten&ldquo;<\/em>\n<p>Auf der Homepage des Informationsdienstes Wissenschaft wird erkl&auml;rt:<\/p>\n<blockquote><p>Der Informationsdienst Wissenschaft ist technischer Dienstleister f&uuml;r die angeschlossenen wissenschaftlichen Einrichtungen und stellt die Infrastruktur f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung und Versendung von Pressemitteilungen, Veranstaltungshinweisen, Expertenmakler-Anfragen etc. bereit.<br>\nEr selbst unterh&auml;lt keine eigene Redaktion. F&uuml;r den Inhalt von Pressemitteilungen, Veranstaltungshinweisen, Expertenmakler-Anfragen und alle sonstigen, durch Dritte auf den WWW-Seiten des Informationsdienstes Wissenschaft ver&ouml;ffentlichte oder in den E-Mail-Versand des Informationsdienstes Wissenschaft eingebrachte Inhalte <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/privacy\">ist der jeweilige Autor\/Absender presserechtlich verantwortlich<\/a>.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das war uns nicht bewusst. Wir bitten um Entschuldigung. Unsere heftige Kritik h&auml;tte sich gegen die Autoren der Bertelsmannstiftung richten m&uuml;ssen (und tut es nun auch).<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(AM\/KR) <\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2644","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2644","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2644"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2644\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2644"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2644"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2644"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}