{"id":26499,"date":"2015-06-23T11:01:50","date_gmt":"2015-06-23T09:01:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26499"},"modified":"2015-06-25T11:41:16","modified_gmt":"2015-06-25T09:41:16","slug":"kritik-an-habermas-sz-artikel-warum-merkels-griechenland-politik-ein-fehler-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26499","title":{"rendered":"Kritik an Habermas\u2018 SZ-Artikel \u201eWarum Merkels Griechenland-Politik ein Fehler ist\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die NachDenkSeiten wurden von einer Reihe ihrer Leserinnen und Leser auf <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/europa-sand-im-getriebe-1.2532119\">den Beitrag von J&uuml;rgen Habermas<\/a> in der S&uuml;ddeutschen Zeitung vom 22. Juni aufmerksam gemacht. Die Hinweise waren ausnahmslos verbunden mit lobenden Worten, so wie auch in <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26485#h02\">den Hinweisen des Tages von heute<\/a> vermerkt. In der Tat enth&auml;lt der Beitrag von Habermas eine Reihe von richtiger Kritik an der Griechenland-Politik Merkels und unserer Regierung. Aber die Freude dar&uuml;ber sollte uns nicht &uuml;bersehen lassen, dass Habermas bei entscheidenden Fragen und Antworten falsch liegt. So schwierig es ist, eine so angesehene Person zu kritisieren, ich will es um der Sache willen versuchen. Schlie&szlig;lich gehen wir schon mindestens 15 Jahre lang falsche Wege in Europa und sollten das nicht weiter tun. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3020\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-26499-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150625_Kritik_an_Habermas_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150625_Kritik_an_Habermas_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150625_Kritik_an_Habermas_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150625_Kritik_an_Habermas_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=26499-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150625_Kritik_an_Habermas_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"150625_Kritik_an_Habermas_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die guten Seiten des Artikels muss ich nicht aufz&auml;hlen &ndash; denke ich? Zur Kritik:<\/p><ol>\n<li><strong>Der Kern: Habermas sieht die Heilung in einer Reform der Institutionen, in einer St&auml;rkung der politischen Union in Europa.<\/strong>\n<p>Er spricht von einer &bdquo;Fehlkonstruktion einer W&auml;hrungsgemeinschaft ohne politische Union&ldquo;. Die W&auml;hrungsgemeinschaft bleibe instabil, &bdquo;solange sie nicht um eine Banken-, Fiskal- und Wirtschaftsunion erg&auml;nzt wird&ldquo;. Das verlange &bdquo;den Ausbau der W&auml;hrungsgemeinschaft zu einer politischen Union&ldquo;. Und dann lobt er den EZB Pr&auml;sidenten Draghi f&uuml;r dessen Einsicht: &bdquo;Wir m&uuml;ssen wegkommen von einem Regelsystem f&uuml;r nationale Wirtschaftspolitik und stattdessen mehr Souver&auml;nit&auml;t an gemeinsame Institutionen abgeben&ldquo;. Und Habermas kommentiert diese Aussage Draghis so:<\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Hier sprach jemand, der erfahren hatte, dass das Gerangel hinter verschlossenen T&uuml;ren zwischen Regierungschefs, die nur an ihre nationale W&auml;hlerklientel denken, nicht ausreicht, um zu notwendigen fiskal-, wirtschafts- und sozialpolitischen Entscheidungen zu gelangen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Habermas &uuml;bersieht, dass ein wichtiges Teil der Fehlkonstruktion darin liegt, dass die W&auml;hrungsunion geschaffen wurde, ohne gleichzeitig daf&uuml;r zu sorgen, dass sich die Leistungsbilanzen der einzelnen Teile der W&auml;hrungsunion nicht himmelweit auseinander entwickeln. Selbst wenn es einen Schuldenschnitt g&auml;be, kann Griechenland wie auch andere L&auml;nder in der W&auml;hrungsunion nur dann reussieren, wenn die anderen Partner ihm Luft lassen, zu exportieren bzw. im konkreten Fall Dienstleistungen zu erbringen, die von Kunden innerhalb und au&szlig;erhalb des W&auml;hrungsraums nachgefragt werden. Dazu geh&ouml;rt im konkreten Fall beispielsweise auch, dass die Masseneinkommen zum Beispiel im europ&auml;ischen Norden so expandieren, dass das Tourismusgesch&auml;ft im S&uuml;den floriert. Was das konkret in einer W&auml;hrungsunion ohne die M&ouml;glichkeit der Anpassung der W&auml;hrungsrelationen bedeutet, haben wir und hat zum Beispiel Heiner Flassbeck, seitenlang abgehandelt: die L&ouml;hne im Norden m&uuml;ssen st&auml;rker steigen als bisher. Diese L&auml;nder, unter anderen Deutschland, h&auml;tten ihre Binnennachfrage st&auml;rken m&uuml;ssen, statt exorbitante Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse anzusammeln und damit praktisch auch Arbeitslosigkeit zu exportieren. Fazit: Die bessere Koordinierung der Politik in einer politischen Union macht nur dann einen Sinn, wenn Teil dieser Politik auch die ausgleichende Koordinierung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der einzelnen Teile der W&auml;hrungsunion ist.<\/p>\n<p>Statt eine solche Politik zu betreiben, wurden die Leistungsbilanz&uuml;berschuss-L&auml;nder auch aus Br&uuml;ssel ermuntert, diese Politik zu verfolgen. Das war und ist Teil der gemeinsamen Ideologie. In jedem Fall kamen aus Br&uuml;ssel vom zust&auml;ndigen W&auml;hrungskommissar und der Kommission insgesamt und auch vom europ&auml;ischen Rat keine Mahnungen, diese Politik zu ver&auml;ndern. Es w&auml;re aber die Aufgabe der Kommission und insbesondere des W&auml;hrungskommissar gewesen, darauf zu achten, dass sich in der W&auml;hrungsunion &ndash; also ohne die M&ouml;glichkeit der Wechselkursanpassung &ndash; die Leistungsbilanzen der einzelnen Partner der W&auml;hrungsunion nicht so extrem auseinander entwickeln. <\/p>\n<p>Wo sind denn die Mahnungen aus Br&uuml;ssel aus den Jahren 2005 ff? Es gibt sie offensichtlich nicht, jedenfalls nicht h&ouml;rbar. Es gibt sie nicht, weil in Br&uuml;ssel die gleiche Ideologie verfolgt wurde wie in Berlin.<br>\nAngesichts dieser Erfahrung ist es nicht angebracht, in der politischen Union und damit in der Verlagerung der politischen Macht auf die europ&auml;ischen Institutionen die L&ouml;sung des Problems zu sehen. F&uuml;r die St&auml;rkung der politischen Union kann man eintreten, aber dann sollte man sich auch die Fakten anschauen. Bei J&uuml;rgen Habermas habe ich das Gef&uuml;hl, dass er die L&ouml;sung &bdquo;Politische Union&ldquo; wie eine Blackbox als Heilmittel einsetzt und dass er damit letztlich auch der Gefangene einer schon seit l&auml;ngerem von ihm vertretenen Vorstellung ist.<\/p><\/li>\n<li><strong>Es ist fraglich, ob die Hauptursache der Fehlentwicklung in der R&uuml;cksicht auf nationale Interessen und die nationalen W&auml;hlerrinnen und W&auml;hler zu suchen ist. Meines Erachtens ist die herrschende neoliberale Ideologie und die R&uuml;cksicht auf die Interessen der Finanzwirtschaft viel entscheidender.<\/strong>\n<p>Sch&auml;uble und Merkel folgen einer Ideologie wie ihre Partner in Br&uuml;ssel und den meisten europ&auml;ischen L&auml;ndern auch: Sparen ist gut, bei Export&uuml;bersch&uuml;ssen bekommen sie gl&auml;nzende Augen, nicht nur in Berlin, Reformen sind n&ouml;tig, der Sozialstaat ist schuld am europ&auml;ischen Elend, die &ouml;ffentlichen Leistungen m&uuml;ssen heruntergefahren werden, Privatisierung ist gut, diese muss man selbst dann durchziehen, wenn &ouml;ffentliches Eigentum auf diese Weise verscherbelt wird etc.<\/p>\n<p>Auf die wirklichen Interessen der Mehrheit in Deutschland hat die Bundesregierung mit ihrer Verherrlichung der &bdquo;Export&uuml;bersch&uuml;sse&ldquo; und damit in der Regel auch der Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse keine R&uuml;cksicht genommen. Real entspricht ein Leistungsbilanz&uuml;berschuss von 219 Milliarden wie 2014 und davor viele Jahre ebenfalls im dreistelligen Milliarden-Bereich dem Export von Wohlstand. Wir haben unter unseren Verh&auml;ltnissen gelebt.<\/p>\n<p>Dass eine solche Politik als Vorteil verkauft werden kann, hat mehrere Gr&uuml;nde:<\/p>\n<ul>\n<li>Auf diese Weise kann Arbeitslosigkeit exportiert werden. Das ist ein realer Vorteil, zumindest erscheint er kurzsichtigen Politikern und Beobachtern so, aber so kann eine Wirtschafts- und W&auml;hrungsunion nicht &uuml;berleben.<\/li>\n<li>Diese Politik erscheint als Vorteil, weil die exportorientierte Wirtschaft davon profitiert. Sie hat in Deutschland offensichtlich das Sagen.<\/li>\n<li>Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse haben in Deutschland einen guten Ruf, weil die Propaganda jede Einsicht in die wirklichen &ouml;konomischen Zusammenh&auml;nge erschlagen hat. Meinungsmache beherrscht die Wirtschafts- und Finanzpolitik. (Das sage ich auf dem Hintergrund einer eigenen anderen Erfahrung: 1969 hat der damalige Wirtschaftsminister Karl Schiller eine Aufwertung der D-Mark mitten im Wahljahr propagiert und gegen&uuml;ber dem Dollar durchgesetzt, weil er den Mut hatte zu sagen: Leistungs&uuml;bersch&uuml;sse sind nicht gut f&uuml;r das Ganze &ndash; die Weltwirtschaft &ndash;und sie sind schlecht f&uuml;r unser Volk, weil wir Wohlstand verschenken.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Habermas sieht oder w&uuml;rdigt nicht ausreichend, dass die aktuelle Politik der Gegner und Kritiker Griechenlands wesentlich davon bestimmt wurde und wird, dass die f&uuml;hrenden Personen und die dahinter stehenden politischen Parteien der neuen griechischen Regierung und der dahinter steckenden politischen Bewegung keinen Erfolg g&ouml;nnen k&ouml;nnen und wollen. Prinzipiell gilt: es gibt zur herrschenden neoliberalen Ideologie keine Alternative. TINA &ndash; dieses Prinzip w&uuml;rde durchl&ouml;chert, wenn Tsipras mit seiner politischen Bewegung und seiner Alternative einen Erfolg h&auml;tte.<\/strong>\n<p>In Habermas Beitrag f&uuml;r die S&uuml;ddeutsche Zeitung schl&auml;gt sich dieser Gedanke viel zu wenig nieder. Schon deshalb gilt:<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Kritik an der neuen griechischen Regierung ist zum Teil unberechtigt und unfair.<\/strong><br>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Tsipras und Syriza h&auml;tten das Reformprogramm einer linken Regierung entwickeln und damit ihre Verhandlungspartner in Br&uuml;ssel und Berlin &sbquo;vorf&uuml;hren&lsquo; k&ouml;nnen&ldquo;,\n<\/p><\/blockquote>\n<p>schreibt Habermas. Und weiter:<\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Die linke Regierung h&auml;tte ganz im Sinne des wirtschaftswissenschaftlichen Nobelpreistr&auml;gers (Amartya Sen, d.Verf.) eine keynesianische Entmischung der Merkel&rsquo;schen Medizin vornehmen und alle neoliberalen Zumutungen konsequent zur&uuml;ckweisen k&ouml;nnen; aber gleichzeitig h&auml;tte sie ihre Absicht glaubhaft machen m&uuml;ssen, die f&auml;llige Modernisierung von Staat und Wirtschaft durchzuf&uuml;hren, einen Lastenausgleich vorzunehmen, Korruption und Steuerflucht zu bek&auml;mpfen usw.&ldquo; Stattdessen habe sie sich &bdquo;aufs Moralisieren verlegt&ldquo;. Habermas spricht in diesem Zusammenhang vom &bdquo;schwachen Auftreten der griechischen Regierung&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Von der Ferne kann man leicht so urteilen. Ich kann dieser Beschreibung und Beurteilung der neuen griechischen Politik nicht folgen. Da mag es da und dort Schw&auml;chen und Albernheiten gegeben haben. Aber der neuen griechischen  Regierung vorzuwerfen, sie h&auml;tte kein Reformprogramm gehabt, ist nicht berechtigt. Jedenfalls folgte ihr bisheriger Misserfolg nicht aus einem Mangel an Reformvorstellungen.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem: Die Vorstellung, die griechische Regierung h&auml;tte die Verhandlungspartner in Berlin und Br&uuml;ssel &bdquo;vorf&uuml;hren k&ouml;nnen&ldquo;, zeugt von Verkennung der Realit&auml;t. Habermas sieht offenbar nicht, in welcher Weise die &ouml;ffentliche Meinung speziell in Deutschland gegen Griechenland mobilisiert, ja geradezu aufgehetzt worden war. Nicht erst jetzt, schon seit 2010. Die &ndash; von &Auml;u&szlig;erungen von Politikern gest&uuml;tzten &ndash; Kampagnen der Bild-Zeitung und angeblich seri&ouml;ser Bl&auml;tter gegen Griechenland und f&uuml;r die sogenannten Reformen haben wir schon des &Ouml;fteren beschrieben. Die aufgeheizte Stimmung gegen ein europ&auml;isches Volk, gegen die &bdquo;Pleite-Griechen&ldquo; ist eine Realit&auml;t, mit der die neue griechische Regierung fertig werden musste. Sie konnte aber damit nicht fertig werden.<br>\n&Uuml;brigens waren schon die Vorg&auml;ngerregierungen mit dieser Situation konfrontiert.<\/p>\n<p>Habermas kritisiert, in Athen habe man keinen vern&uuml;nftigen Versuch gemacht Koalitionen zu bilden. Diesen Teil seiner Kritik verstehe ich einfach nicht. Welche Koalitionen h&auml;tten die Verhandlungen mit Berlin und Br&uuml;ssel und Washington (Internationaler W&auml;hrungsfonds) erleichtern sollen?<\/p><\/li>\n<\/ol><p><strong>Anmerkungen zum Schluss: <\/strong><\/p><p>Falsche Diagnosen und daraus abgeleitete ungeeignete Therapien sind nicht nur im Falle Griechenlands gef&auml;hrlich. Es gibt eine Reihe anderer L&auml;nder und V&ouml;lker in der Europ&auml;ischen Union, die in &auml;hnlicher Weise wie Griechenland unter die R&auml;der kommen k&ouml;nnen und sogar schon nahe daran sind, wenn man die Probleme Europas vor allem darin sieht, dass es keine politische Union gibt. <\/p><p>Es kommt auch auf anderes an: Zum Beispiel darauf, jedem Volk die M&ouml;glichkeit zu lassen und zu geben, die eigenen produktiven M&ouml;glichkeiten zu entwickeln und arbeitsteilig konkurrenzf&auml;hig zu sein.<\/p><p>Es k&auml;me beim Blick auf die Zukunft der europ&auml;ischen V&ouml;lker auch darauf an, sich einiger Errungenschaften in europ&auml;ischen L&auml;ndern zu erinnern &ndash; zum Beispiel der sozialen und der wirtschaftlichen Vorteile der Sozialstaatlichkeit, zum Beispiel der Vorteile der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge, zum Beispiel der Vorteile einer aktiven Besch&auml;ftigungspolitik.<\/p><p><strong>Die &Uuml;berwindung der allumfassenden G&uuml;ltigkeit des TINA-Prinzips ist f&uuml;r die Zukunft Europas mindestens so wichtig wie die politische Union.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die NachDenkSeiten wurden von einer Reihe ihrer Leserinnen und Leser auf <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/europa-sand-im-getriebe-1.2532119\">den Beitrag von J&uuml;rgen Habermas<\/a> in der S&uuml;ddeutschen Zeitung vom 22. 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