{"id":26695,"date":"2015-07-07T17:03:12","date_gmt":"2015-07-07T15:03:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26695"},"modified":"2015-07-08T15:12:31","modified_gmt":"2015-07-08T13:12:31","slug":"gabriel-sprintet-in-richtung-20-fuer-die-spd-die-suche-nach-einer-erfolgreichen-strategie-waere-einfach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26695","title":{"rendered":"Gabriel sprintet in Richtung 20 % f\u00fcr die SPD. Die Suche nach einer erfolgreichen Strategie w\u00e4re einfach."},"content":{"rendered":"<p>Die SPD h&auml;tte mit Beginn der Finanzkrise und speziell in der jetzigen Krise um Griechenland die Chance gehabt, sich ihrer fr&uuml;heren makro&ouml;konomischen Kompetenz zu entsinnen und in der Auseinandersetzung mit der Austerit&auml;tspolitik von Sch&auml;uble in der Sache und publizistisch Punkte zu machen. Gabriel hat diese Chance nicht ergriffen, im Gegenteil. Er und Schulz versuchen in der Aggression gegen die griechische Regierung die CDU rechts zu &uuml;berholen. Damit hat Gabriel die Besinnung auf einen anderen Kurs verbaut. Er hat die Medien ermuntert, ihre v&ouml;lker- und menschenverachtende Kampagne gegen die Griechen fortzusetzen und zu verst&auml;rken. Der Platz von Herrn Sch&auml;uble, von Frau Merkel und jener, die in der Union rechts von ihnen stehen, ist aber besetzt. Da kann Gabriel keinen Blumentopf gewinnen. Er hat eine falsche politische Strategie, eine erfolglose Wahlkampfstrategie. Sieht er das nicht oder ist er fremdbestimmt? Ich will nicht polemisieren, ich will beschreiben, welche wichtigen Erkenntnisse eine erfolgreiche Strategie ber&uuml;cksichtigen m&uuml;sste. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6569\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-26695-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150708_Gabriel_sprintet_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150708_Gabriel_sprintet_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150708_Gabriel_sprintet_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150708_Gabriel_sprintet_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=26695-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/150708_Gabriel_sprintet_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"150708_Gabriel_sprintet_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Ein paar Hinweise zur Ausgangslage<\/strong><br>\nNach verschiedenen Umfragen sieht die Ausgangslage heute <a href=\"http:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/\">ungef&auml;hr so aus<\/a>:<\/p><ul>\n<li>die Union legt bei allen letzten Erhebungen &uuml;ber 40 %;<\/li>\n<li>Die SPD liegt bei den meisten Umfragen der letzten Zeit bei oder unter ihrem letzten echten Wahlergebnis von 25,7 % (2013).<\/li>\n<li>Das war ein sehr schlechtes Ergebnis, nur noch unterboten vom Ergebnis von 2009 mit Frank-Walter Steinmeier: 23 %.<\/li>\n<li>Um die Dramatik dieser beiden Ergebnisse wie auch der jetzigen Umfragen zu begreifen, sollte man die fr&uuml;heren Ziffern der SPD anschauen. <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/bundestag\/wahlen\/ergebnisse_seit1949\/244692\">Hier ist eine &Uuml;bersicht<\/a>. Die Reihe von 2009 r&uuml;ckw&auml;rts sieht so aus: 23 %, 34,2 %(2005), 38,5 %(2002, 40,9 %(1998). Auch bei den Ziffern f&uuml;r die Zeit vor 1998 betr&auml;gt der Abstand zu heute mindestens 10 %-Punkte.<\/li>\n<li>Auch der Vergleich mit der Union zeigt die Dramatik: sie liegt bei allen Erhebungen der letzten Zeit &uuml;ber 40 %, nach der neuesten Umfrage bei 43 %; sie hat also schon fast einen doppelt so hohen Anteil wie die SPD.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Diese Ausgangslage m&uuml;sste alarmieren und eine Debatte um die optimale Strategie der SPD-F&uuml;hrung ausl&ouml;sen: Denn diese Ausgangslage tr&uuml;bt nicht nur die Chance f&uuml;r die Bundestagswahl ein, sondern auch die Chance f&uuml;r die vor uns liegenden Landtagswahlen und auch f&uuml;r Kommunalwahlen.<\/strong><\/p><p>Die Stimmung im Bund schl&auml;gt sich normalerweise n&auml;mlich auch in den Landtagswahlen nieder. Ausnahmen wie die letzte B&uuml;rgerschaftswahl in Hamburg best&auml;tigen die Regel. Es ist nicht zu erkennen, dass die SPD-Spitze den Ernst der Lage erkannt hat.<\/p><p><strong>Wichtige wahlstrategische &Uuml;berlegungen und Erkenntnisse &ndash; und wie die jetzige SPD-F&uuml;hrung mit diesen Erkenntnissen umgeht:<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Das W&auml;hlerpotenzial jeder Volkspartei, also jeder Partei, die in die N&auml;he der 40 % kommen will, setzt sich aus sehr verschiedenen Gruppen zusammen.<\/strong>\n<p>Wir sprachen fr&uuml;her in der Wahlkampf- und Strategieplanung vom sogenannten &bdquo;Scheibchenmodell&ldquo;. Im konkreten Fall der SPD hie&szlig; das: der damals noch gro&szlig;e Anteil von gewerkschaftlich organisierter und parteitreuer Arbeitnehmerschaft brachte in den Siebzigern zwischen 30 und 36 %. Nur wenn dazu ganz andere Gruppen mit speziellen politischen Interessen kamen, konnte die SPD die 40 % &uuml;berschreiten und sogar 45,8 % erreichen. <\/p>\n<p>Auf die Pluralit&auml;t der eigenen W&auml;hlerschaft muss man R&uuml;cksicht nehmen. M&ouml;glichst alle Gruppen m&uuml;ssen angesprochen und zugleich durch andere Aussagen nicht abgesto&szlig;en werden.<\/p><\/li>\n<li><strong>Angesichts der deutlich konservativen Ausrichtung der Medien und der damit de facto gegebenen Medienbarriere wird die SPD bei Wahlen nur dann ausreichend gut abschneiden, wenn sie eine Heerschar von Menschen zu mobilisieren vermag, die im Wahlkampf ihre Stimme erheben und f&uuml;r die Partei ihrer Sympathie werben.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die SPD muss glaubhaft vermitteln k&ouml;nnen, dass es eine Chance zu einer Koalition gibt, die ihr die Kanzlermehrheit bringen k&ouml;nnte.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Chancen hat eine Partei, die die Themen bestimmt und positiv besetzte Konflikte plant und durchsteht.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die Volkspartei SPD gewinnt nicht, wenn sie nur auf den Egoismus der W&auml;hlerschaft setzt und nur diesen anspricht. Sie gewinnt nur, wenn sie sowohl das &ouml;konomische Basisinteresse ihrer W&auml;hlerschaft ber&uuml;cksichtigt und anklingen l&auml;sst als auch die Bereitschaft zur Solidarit&auml;t.<\/strong><br>\nIn Strategiepapieren f&uuml;r Bundeskanzler Helmut Schmidt war damals von der egoistischen Komponente und der altruistischen Komponente die Rede. Beides sei bei den meisten Menschen ansprechbar. Und wenn eine sozialdemokratische Partei gewinnen wolle, dann d&uuml;rfe sie auf keinen Fall nur das &ouml;konomische Interesse und den Egoismus des Einzelnen ansprechen. Es gab damals auch Erfahrungen, die belegten, dass diese &Uuml;berlegungen richtig sind.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Das Wissen um diese Basis-Erkenntnisse scheint in der SPD-F&uuml;hrung nicht weit verbreitet zu sein.<\/strong><\/p><ul>\n<li>Die F&uuml;hrung spricht davon, sie m&uuml;sse ihre Wirtschaftskompetenz ausbauen. Und sie bewegt sich bei der Auseinandersetzung um Griechenland auf noch feindseligerem Pflaster als die Union. Die immer noch vorhandene gro&szlig;e Zahl von Sozialdemokraten, die sich einen Rest an Gef&uuml;hl f&uuml;r V&ouml;lkerfreundschaft und f&uuml;r Solidarit&auml;t erhalten haben, erschrecken f&ouml;rmlich angesichts der &Auml;u&szlig;erungen ihrer F&uuml;hrung. Wirklich engagierte Menschen au&szlig;erhalb der SPD sind sowieso schon ern&uuml;chtert und entt&auml;uscht. D.h. es steht ausgesprochen schlecht um die M&ouml;glichkeit zur Mobilisierung von Menschen, die als Multiplikatoren in den kommenden Wahlk&auml;mpfen auftreten.<\/li>\n<li>Ein beredtes Zeichen f&uuml;r die mangelhaften strategischen Kenntnisse ist auch der immer wiederkehrende Gedanke, die SPD m&uuml;sse in die Mitte r&uuml;cken. Auch diese Idee widerspricht v&ouml;llig der Erkenntnis, dass das W&auml;hlerpotenzial plural, vielf&auml;ltig ist und auch vielf&auml;ltig angesprochen werden muss.<\/li>\n<li>Die Polemik des SPD-Vorsitzenden wie auch des Parlamentspr&auml;sidenten Schulz gegen die Linken und &bdquo;Kommunisten&ldquo; in Griechenland l&auml;sst erahnen, dass diese F&uuml;hrung immer noch nicht verstanden hat, dass es ohne die Linkspartei in Deutschland keine Koalition zur Abl&ouml;sung der Merkel CDU\/CSU geben wird.<br>\nDamit entf&auml;llt die Perspektive des politischen Wechsels und damit entf&auml;llt &uuml;ber weite Strecken das Motiv, sich politisch zu engagieren.<\/li>\n<li>Diese mangelnde Perspektive zum politischen Wechsel wie auch die Missachtung der Bereitschaft zur Solidarit&auml;t mit anderen Menschen und anderen V&ouml;lkern l&auml;sst die Zahl jener Menschen schrumpfen, die sich in einem Wahlkampf engagieren w&uuml;rden, um die Medienbarriere zu &uuml;berwinden. Der SPD wird es unter den heutigen Bedingungen nicht gelingen, eine Gegen&ouml;ffentlichkeit zu den herrschenden Medien, die meist im Verbund mit Frau Merkel taktieren, aufzubauen.<\/li>\n<li>Es ist ja richtig, dass der Eindruck von Wirtschaftskompetenz f&uuml;r die W&auml;hlerentscheidung eine hohe Bedeutung hat. Aber selbst diese wichtige, wenn auch nicht hinreichende (siehe oben) Erkenntnis ist in der Praxis ja nicht umgesetzt worden. Die SPD h&auml;tte eine einmalige Chance gehabt (siehe oben), Wirtschaftskompetenz dadurch zu belegen, dass sie eine Alternative zu Austerit&auml;tspolitik formuliert und durchgek&auml;mpft hatte. Wie st&uuml;nde sie dann da! In diesem Fall w&uuml;rde sich Wirtschaftskompetenz sogar mit dem zweiten wichtigen Element, der Solidarit&auml;t und Empathie f&uuml;r andere und andere V&ouml;lker verbinden.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Es w&auml;re, soviel ist klar geworden, nicht schwierig gewesen, eine bessere Ausgangsbasis f&uuml;r die Bundestagswahl des Jahres 2016 und f&uuml;r die davor liegenden Landtagswahlen zu schaffen. Und es w&auml;re sogar jetzt noch m&ouml;glich, zumindest einiges wieder gut zu machen. Aber das geschieht zurzeit jedenfalls nicht.<\/strong><br>\n<strong>Damit bleibt ein R&auml;tsel:<\/strong><\/p><ol>\n<li>Entweder die SPD F&uuml;hrung kennt diese Erkenntnisse nicht. Sie handeln und sprechen so, wie sie sprechen und handeln, weil sie es nicht besser wissen. Das m&uuml;sste man eigentlich ausschlie&szlig;en k&ouml;nnen. Sicher bin ich da nicht. Der SPD-Vorsitzende Gabriel hat ja immerhin als Ministerpr&auml;sident von Niedersachsen 2003 grandios eine Wahl verloren (- 14,5 %). Das hat nach ihm im Jahr 2005 nur noch Peer Steinbr&uuml;ck geschafft. Im Falle Gabriels\/Niedersachsens k&ouml;nnte man die damalige Niederlage auf M&auml;ngel bei der Wahlkampfstrategie zur&uuml;ckf&uuml;hren. Und es k&ouml;nnte ja sein, dass Sigmar Gabriel auch jetzt falsch beraten ist.<\/li>\n<li>Oder die F&uuml;hrungspersonen der SPD reden so, wie sie reden, weil sie damit ihre innerparteilichen &Auml;mter am besten verteidigen k&ouml;nnen, mithilfe der ver&ouml;ffentlichten Meinung. Bestes Beispiel daf&uuml;r ist der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Carsten Schneider. Von ihm kann man wahrlich nicht behaupten, er habe das Pulver erfunden. Aber er hat die Gabe, seine &Auml;u&szlig;erungen auf BILD-Niveau herunter zu brechen und diese de facto auf das Denken und F&uuml;hlen jener Redaktion abzustimmen. Auch der Pr&auml;sident des Europ&auml;ischen Parlaments sichert erkennbar sein Ansehen bei den Medien auf seinen antigriechischen und antidemokratischen Spr&uuml;chen ab.<\/li>\n<li>Es bleibt die dritte M&ouml;glichkeit, dass F&uuml;hrungspersonen der SPD auf anderer Rechnung arbeiten. Manchmal sind ihre Entscheidungen und ihre &Auml;u&szlig;erungen so verquer, dass sie diesen Verschw&ouml;rungsgedanken geradezu herausfordern. Ich huldige ihm nicht, kann ihn aber nicht unerw&auml;hnt lassen, weil die R&auml;tsel oft nicht anders zu l&ouml;sen sind.<\/li>\n<\/ol><p>P.S.: Mit dem Schicksal der SPD besch&auml;ftige ich mich wie in diesem Beitrag nicht aus Vergn&uuml;gen, sondern weil ich nach wie vor davon &uuml;berzeugt bin, dass es eine politische Alternative zu Frau Merkel nicht ohne die Beteiligung von Sozialdemokraten gibt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SPD h&auml;tte mit Beginn der Finanzkrise und speziell in der jetzigen Krise um Griechenland die Chance gehabt, sich ihrer fr&uuml;heren makro&ouml;konomischen Kompetenz zu entsinnen und in der Auseinandersetzung mit der Austerit&auml;tspolitik von Sch&auml;uble in der Sache und publizistisch Punkte zu machen. Gabriel hat diese Chance nicht ergriffen, im Gegenteil. Er und Schulz versuchen in<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26695\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,122,191,11],"tags":[401,246,1193],"class_list":["post-26695","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-demoskopieumfragen","category-spd","category-strategien-der-meinungsmache","tag-gabriel-sigmar","tag-linke-mehrheit","tag-schulz-martin"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26695"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26695\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26710,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26695\/revisions\/26710"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}