{"id":26772,"date":"2015-07-14T09:40:37","date_gmt":"2015-07-14T07:40:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26772"},"modified":"2019-06-02T11:26:33","modified_gmt":"2019-06-02T09:26:33","slug":"bank-oppenheim-milde-urteile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26772","title":{"rendered":"Bank Oppenheim: milde Urteile"},"content":{"rendered":"<p>K&ouml;lner Landgericht verhandelte nur einen kleinen Teil der m&ouml;glichen Straftaten.<br>\nNach &uuml;ber zwei Jahren verurteilte das K&ouml;lner Landgericht die Ex-Bankchefs Matthias Graf von Krockow, Christopher Freiherr von Oppenheim und Dieter Pfundt mit bis zu zwei Jahren Gef&auml;ngnis, also auf Bew&auml;hrung. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen sie je 300.000 Euro an gemeinn&uuml;tzige Einrichtungen zahlen. Nur der Risiko-Manager Friedrich Carl Janssen, gelernter Wirtschaftspr&uuml;fer, muss ins Gef&auml;ngnis: zwei Jahre und 10 Monate. Mitangeklagt war der Bauunternehmer Josef Esch. Er hatte mit der Bank Dutzende Immobilien-Gro&szlig;projekte wie Karstadt-Kaufh&auml;user, Medienzentren und die K&ouml;lner Messehallen als Anleger- und Steuersparmodelle hochgezogen. Er hatte einer Strafzahlung von 6 Millionen Euro zugestimmt, der Staatsanwalt hatte die Anklage wegen Beihilfe zur&uuml;ckgezogen; jetzt kamen noch 495.000 Euro dazu: 90 Tagess&auml;tze von gewiss nicht zu niedrig angesetzten 5.500 Euro. Von <strong>Werner R&uuml;gemer<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26772#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\nDie Banker, bis auf Janssen, hatten vor dem Urteil um Milde gebettelt. Graf Krockow bat das Gericht um &bdquo;eine Perspektive&ldquo;: Er habe leider das Versprechen, das er seinem verstorbenen Vorg&auml;nger, Alfred Freiherr von Oppenheim, bei dessen Trauerfeier im Dom zu K&ouml;ln 2005 gegeben habe, n&auml;mlich dessen Erbe fortzuf&uuml;hren, nicht gehalten. Er habe dienstliche und private Interessen vermischt. Daran trage er &bdquo;schwer&ldquo;, bemitleidete er sich. Die Urteile sind nicht rechtskr&auml;ftig. <\/p><p>Im Urteil hei&szlig;t es, dass die Banker, bis zur Pleite 2009 im Amt, ihre Bank um 103 Millionen gesch&auml;digt haben, durch Untreue im besonders schweren Fall. Sie hatten f&uuml;r die Bank eine Immobilie in Frankfurt &uuml;berteuert gekauft. Und sie hatten dem Kaufhauskonzern Arcandor &ndash; vorher Karstadt &ndash; einen hohen Kredit gew&auml;hrt, obwohl sie wussten, dass der vor der Pleite stand. Aber sie hatten ihn retten wollen, weil die Bank Miteigent&uuml;mer war. <\/p><p>Ob sich der Aufwand gelohnt hat und ob &uuml;berhaupt die wichtigsten Straftaten verhandelt wurden, ist zweifelhaft. Oberstaatsanwalt Torsten Elschenbroich hatte anfangs beklagt, dass f&uuml;r die Ermittlungsgruppe &bdquo;Soko Byzanz&ldquo; nur ein Staatsanwalt, eine Wirtschaftsreferentin und zweieinhalb Polizeibeamte bereitgestellt wurden. Die Ermittlungsergebnisse waren entsprechend d&uuml;rftig. W&auml;hrend des Verfahrens zogen die Staatsanw&auml;lte drei der anf&auml;nglich f&uuml;nf eingebrachten Tatkomplexe zur&uuml;ck. <\/p><p>Ermittlungen gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden Georg Baron von Ullmann blieben stecken. Gar nicht angefasst wurde die Beteiligung der Bank Oppenheim an der D&uuml;sseldorfer IndustrieKreditBank (IKB). Deren Insolvenz 2007 wegen Spekulationen mit wertlosen US-Wertpapieren hatte die Finanzkrise in Deutschland ausgel&ouml;st; die damalige Regierung Merkel\/Steinbr&uuml;ck war mit etwa 10 Milliarden Euro zu Lasten der Steuerzahler eingestiegen. Gar nicht angefasst wurden auch die &bdquo;Heuschrecken&ldquo;-T&ouml;chter Triton und Argantis, die einige aufgekaufte Mittelstandsfirmen in die Pleite verwerteten. Arbeitspl&auml;tze vernichten ist ohnehin keine Straftat.<\/p><p>Bei Untreue im besonders schweren Fall sind bis zu 10 Jahren Gef&auml;ngnis m&ouml;glich. Die Staatsanw&auml;lte hatten immerhin &uuml;ber drei Jahre beantragt, also ohne Bew&auml;hrung. Das Gericht urteilte auch deshalb milde, weil die Angeklagten bisher nicht vorbestraft waren. Zu diesem Zustand hat die Justiz freilich selbst beigetragen: Gr&uuml;nde f&uuml;r fr&uuml;here Anklagen h&auml;tte es gegeben.<br>\n2007 hatten die Angeklagten den Sitz ihrer Bank noch schnell in die Finanzoase Luxemburg, in das Schatten-Reich des Jean-Claude Juncker, verfl&uuml;chtigt. Das half nichts. Auch das Antichambrieren 2009 bei Bundeskanzlerin Angela Merkel half nichts. Noch 2005 hatte die Bank die gr&ouml;&szlig;te Spende f&uuml;r ihren Wahlkampf geleistet. Doch die Staatsrettung w&auml;re hier zu heikel gewesen. <\/p><p>Die Angeklagten sind nicht arm geworden. Die Deutsche Bank zahlt f&uuml;r den Kauf der Bank eine hohe dreistellige Millionensumme. Die Banker haben auch genug Geld, um sich die teuersten Strafverteidiger zu leisten, die auf die Vertretung von High-Society-Ganoven spezialisiert sind. Insgesamt besch&auml;ftigen die Angeklagten 14 Anw&auml;lte. Wenn wir ihre Anwesenheitsstunden an den 128 Verhandlungstagen (im Schnitt von 10 &ndash; 17 Uhr) mit dem vermutlich untertriebenen Stundensatz von 600 Euro multiplizieren und die sonstigen Anwaltsleistungen bei den Gespr&auml;chen mit den Mandanten und Zeugen und beim Erstellen der Schrifts&auml;tze dazu nehmen, dann kommen wir auf &ndash; nun, wie w&auml;r&rsquo;s mit einer kleinen Rechen&uuml;bung?<\/p><p><strong>Zielgruppe: Die 10.000 reichsten Deutschen<\/strong><\/p><p>&bdquo;Wenn Sie weniger als f&uuml;nf Millionen Euro anlegen wollen, dann gehen Sie doch zu Ihrer Sparkasse um die Ecke&ldquo; &ndash; so hatte der 2005 verstorbene Ex-Chef Alfred von Oppenheim das Klientel der Bank beschrieben. Sein Nachfolger Graf von Krockow legte nach: &bdquo;Unsere Zielgruppe sind die 10.000 reichsten Deutschen, die &uuml;ber 50 % des gesamten Verm&ouml;gens der deutschen Bev&ouml;lkerung verf&uuml;gen.&ldquo; Er sagte das, als Kanzler Gerhard Schr&ouml;der den  Finanzminister Oskar Lafontaine aus der Regierung geworfen und die Steuern f&uuml;r Unternehmensgewinne und Gro&szlig;verdiener herabgesetzt hatte. <\/p><p>Damals hatte die Bank 7.000 Kunden der High Society, so die Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz, den Schaeffler-Clan, die Familie Riegel (Haribo), den Verleger Neven DuMont (K&ouml;lner Stadt-Anzeiger), den Schuhh&auml;ndler Deichmann, die Oetkers, Haniels und ihresgleichen, auch das Erzbistum K&ouml;ln und den glitschigen Spa&szlig;macher Harald Schmidt. In St&auml;dten, wo weitere 1000 potentielle High Net Worth Individuals (Kunden mit fl&uuml;ssigem Anlageverm&ouml;gen ab 10 Millionen) ausgemacht wurden, gr&uuml;ndete die Bank neue Filialen, so in Hamburg, M&uuml;nchen, Wien, Hongkong, Prag und Lugano. In Genf und Z&uuml;rich hatte man schon traditionell empfangsbereite Niederlassungen. Die scheuen Oberschicht-Rehe wurden von livrierten Bediensteten nach Terminvereinbarung in diskrete Beratungsb&uuml;ros geleitet. Briefkastenfirmen in Luxemburg und Panama geh&ouml;rten zum Angebot.<\/p><p>Am Immobilienprojekt K&ouml;lner Technisches Rathaus, mithilfe dessen die Stadt K&ouml;ln mit &uuml;berteuerter Miete bis 2028 ausgepl&uuml;ndert wird, sind oder waren als Anleger nicht nur die Neven Dumonts beteiligt, sondern etwa auch Ex-CDU-Schatzmeister Walter Leisler Kiep, Ex-Boxweltmeister Henry Maske, Ex-BDI-Chef Dieter Murmann und Otto Wolff von Amerongen. <\/p><p>2006 hatte Bankchef von Krockow an Eidesstatt erkl&auml;rt, dass zwei Dutzend Aussagen in meinem Buch &bdquo;Der Bankier. Ungebetener Nachruf auf Alfred von Oppenheim&ldquo; (Nomen Verlag, Frankfurt 2006) falsch sind. Berliner Land- und Kammergericht wiesen die H&auml;lfte der Krockow&lsquo;schen Behauptungen zur&uuml;ck. Ich habe den Grafen wegen mehrfacher eidlicher Falschaussage &ndash; darauf steht bis zu 3 Jahren Gef&auml;ngnis oder Geldstrafe &ndash; verklagt. Die Berliner Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren wegen &bdquo;wegen geringer Schuld&ldquo; und &bdquo;mangelnden &ouml;ffentlichen Interesses&ldquo; ein. Damals war der Graf ein wichtiger Mann. Einen Pleitebanker dagegen verurteilt die deutsche Justiz schon mal, und sehr milde, auch weil er ja nicht vorbestraft ist.<\/p><p><strong>Organisator der illegalen Parteibespendung<\/strong><\/p><p>Mit dem Kauf der BHF-Bank 2004 wurde Sal. Oppenheim zur gr&ouml;&szlig;ten Privatbank Europas. Privatbank hei&szlig;t: Die Aktien werden nicht an der B&ouml;rse gehandelt, sondern bleiben in den H&auml;nden der zwei adligen Eigent&uuml;mer-Clans, derer von Oppenheim und derer von Ullmann sowie bei den Erben des Mitinhabers und Adenauer-Intimus Robert Pferdmenges. <\/p><p>Von Salomon Oppenheim 1789 in K&ouml;ln gegr&uuml;ndet, war die Bank f&uuml;hrend beim B&ouml;rsengang von Eisenbahnen und Gr&uuml;ndung von Versicherungen. Die Bankiers traten zum Christentum &uuml;ber und wurden neben dem preu&szlig;ischen K&ouml;nigshaus die wichtigsten Sponsoren zur Vollendung des K&ouml;lner Doms. Mit dem Aufstieg Preu&szlig;ens expandierten auch die Oppenheims, nachdem sie die Finanzierung des Bismarcks&rsquo;schen Krieges gegen &Ouml;sterreich mitorganisiert hatten. Sie waren bei der Gr&uuml;ndung der Dresdner Bank dabei. Sie wurden geadelt. <\/p><p>Im 1. Weltkrieg beteiligten sie sich mit Deutscher und Dresdner Bank an der Deutschen Orientbank (DOB), die die Bagdadbahn und die Aufr&uuml;stung der T&uuml;rkei finanzierte. Im Deutschen Reich Hitlers galt die Bank als kriegswichtig,  finanzierte bei Krupp die Aufr&uuml;stung mit und beteiligte sich an Arisierungen. 1938 wurde sie in Bank Pferdmenges umbenannt, Waldemar und F.C. von Oppenheim blieben aber Miteigent&uuml;mer und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Der F&uuml;hrer stellte einen &bdquo;Schutzbrief&ldquo; aus.<br>\n1947 wurde die Bank in Sal. Oppenheim r&uuml;ckbenannt. Vor, bei und nach der Gr&uuml;ndung des US-bestimmten Teilstaates Bundesrepublik Deutschland (BRD) spielte sie eine besondere Rolle. F.C. von Oppenheim war Schatzmeister der Europa-Union. Teilhaber Pferdmenges organisierte mit dem in K&ouml;ln residierenden Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) die geheime Bespendung der neu gegr&uuml;ndeten Parteien CDU, CSU und FDP. Das Trio Capitale Adenauer &ndash; Pferdmenges &ndash; Berg (Pr&auml;sident des BDI) hielt das illegale Netzwerk noch Jahre aufrecht und begr&uuml;ndete damit die sp&auml;ter legalisierte Dauerbespendung der Parteien durch Unternehmen. Noch 1980 bespendete Bankchef Alfred von Oppenheim den Wahlk&auml;mpfer Helmut Kohl illegal mit 1,3 Millionen DM.<\/p><p>1955 gr&uuml;ndeten die Bankiers mit dem Industriellen Otto Wolff von Amerongen und einigen Politikern, unterst&uuml;tzt vom Ausw&auml;rtigen Amt, die einflussreiche Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP). Alfred Freiherr von Oppenheim war bis zu seinem Tod 2005 deren Pr&auml;sident. <\/p><p>Wie f&uuml;r das illegale Treiben bei der Parteienfinanzierung nutzten Unternehmer das Image der bis 1945 angeblich als j&uuml;disch verfolgten Bank. Als Daimler den US-Autokonzern Chrysler kaufen wollte, agierte die Bank als Zwischenk&auml;ufer: &bdquo;Der Name Oppenheim soll Ressentiments j&uuml;discher Gro&szlig;anleger gegen die Fusion verhindern&ldquo;, schrieb das Handelsblatt. Die US-Beziehungen waren eng. Die Oppenheims machten ihre Lehrjahre an der Wall Street. 2009 war Henry Kissinger bei einem von der Bank organisierten Kolloquium (Moderator: Claus Kleber, ZDF).<\/p><p>Die Oppenheims, die sich r&uuml;hmen, unter allen politischen Regimes gut &uuml;berlebt zu haben, holten sich bei Bedarf die SPD in Haus und Gunst. SPD-Mitglied Otto P&ouml;hl, von der SPD-Regierung 1980 zum Pr&auml;sidenten der Bundesbank ernannt, wechselte 1992 als pers&ouml;nlich haftender Gesellschafter zur Bank. Er organisierte das internationale Verm&ouml;gensanlage- und Spekulationsgesch&auml;ft. Dazu geh&ouml;rten sp&auml;ter auch Tochtergesellschaften vom Typ &bdquo;Heuschrecke&ldquo; und Dutzende von Gro&szlig;immobilien wie Karstadt-Kaufh&auml;user, das K&ouml;lner Technische Rathaus mit  der Veranstaltungshalle K&ouml;lnArena (jetzt LanxessArena) und die K&ouml;lner Messehallen. <\/p><p>F&uuml;r Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) richtete die Bank ein Verm&ouml;gensverwaltungskonto ein &ndash; er war interessant wegen Privatisierungen bei der Bundeswehr. Ein paar Jahre sp&auml;ter ging es wieder zur&uuml;ck in den alten Sumpf: Die gr&ouml;&szlig;te Wahlkampfspende 2005 f&uuml;r Angela Merkel (CDU) kam von Oppenheim.<br>\nDie neue Bankiers-Generation unter den jetzt in K&ouml;ln Verurteilten wurde &uuml;berm&uuml;tig. Die Deutsche Bank kaufte 2009 die Pleitebank. Daf&uuml;r bekommt sie neue Kundschaft: Tausende Mitglieder des gehobenen Mittelstands mit einem anlagewilligen Verm&ouml;gen in mindestens zweistelliger Millionenh&ouml;he, gehebelt mit Krediten.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Der Beitrag ist am 11. Juli zuerst in der Tageszeitung &bdquo;junge Welt&ldquo; erschienen.<br>\n<a href=\"http:\/\/www.werner-ruegemer.de\/\">Werner R&uuml;gemer<\/a> hat uns den Text zur Verf&uuml;gung gestellt.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K&ouml;lner Landgericht verhandelte nur einen kleinen Teil der m&ouml;glichen Straftaten.<br \/> Nach &uuml;ber zwei Jahren verurteilte das K&ouml;lner Landgericht die Ex-Bankchefs Matthias Graf von Krockow, Christopher Freiherr von Oppenheim und Dieter Pfundt mit bis zu zwei Jahren Gef&auml;ngnis, also auf Bew&auml;hrung. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen sie je 300.000 Euro an gemeinn&uuml;tzige Einrichtungen zahlen. Nur der Risiko-Manager Friedrich Carl<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26772\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,127,138,132],"tags":[1114,222,930,543,315,1475,1656],"class_list":["post-26772","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-steuerhinterziehungsteueroasensteuerflucht","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-adenauer-konrad","tag-ikb","tag-justiz","tag-karstadt","tag-merkel-angela","tag-parteispenden","tag-sal-oppenheim"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26772","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26772"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26772\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52236,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26772\/revisions\/52236"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}