{"id":2680,"date":"2007-10-09T09:15:49","date_gmt":"2007-10-09T07:15:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2680"},"modified":"2007-10-09T09:15:49","modified_gmt":"2007-10-09T07:15:49","slug":"hinweise-des-tages-499","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2680","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann <a href=\"?p=2680&amp;email=1\">weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Den Haag und die Nivellierung von L&ouml;hnen<\/strong><br>\nObwohl Spitzenverdiener in den Niederlanden bereits heute &uuml;berm&auml;&szlig;ig hoch besteuert werden, will Den Haag Ma&szlig;nahmen gegen Topsal&auml;re ergreifen. Die Obsession, wonach alle gleich behandelt werden m&uuml;ssen, nimmt auf der Agenda wieder einen prominenten Platz ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/den_haag_und_die_nivellierung_von_loehnen_1.566332.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar Orlando Pascheit:<\/strong> W&auml;re doch erfreulich, wenn auch Parteien in Deutschland, speziell diejenigen, die sich als linke Volkspartei verstehen, von dieser Obsession ergriffen w&uuml;rden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Demo gegen Mindestlohn<\/strong><br>\nDie geplante Demonstration der privaten Postdienstleister gegen die sofortige Einf&uuml;hrung eines Mindestlohns in der Branche kritisiert die Gewerkschaft Ver.di scharf. Mit Behauptungen wie &ldquo;Mindestlohn vernichtet Arbeitspl&auml;tze&rdquo; fordere der private Postdienstleister PIN AG seine Besch&auml;ftigten auf, am Dienstag in Berlin gegen den Mindestlohntarifvertrag auf die Stra&szlig;e zu gehen, sagte der Berliner Ver.di-Postexperte Benedikt Frank gestern der taz. &ldquo;Diese Vorgehensweise ist ein Akt des blanken Zynismus.&rdquo; Seit Jahren speise die PIN AG Berlin ihre Besch&auml;ftigten mit Dumpingl&ouml;hnen ab. In einer internen E-Mail der PIN AG, die der taz vorliegt, werden die Besch&auml;ftigten zur Teilnahme an der Demonstration aufgefordert. &ldquo;Ihr werdet trotzdem als anwesend gef&uuml;hrt und bekommt die Zeit voll bezahlt&rdquo;, hei&szlig;t es darin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=digitaz-artikel&amp;ressort=wu&amp;dig=2007\/10\/09\/a0081&amp;no_cache=1&amp;src=GI&amp;type=98\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die PIN AG geh&ouml;rt zu 75 Prozent dem Axel-Springer-Verlag. Hier schlie&szlig;t sich der Kreis zur massiven Anzeigenkampagne der Zeitungsverleger. Die Verleger k&auml;mpfen mit allen Mitteln, um auch in Zukunft ihre Wettbewerbsvorteile durch Dumpingl&ouml;hne zu verteidigen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ausbildungspl&auml;tze fehlen auch in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren<\/strong><br>\nSinkende Sch&uuml;lerzahlen und gute Konjunktur helfen nur bedingt: Die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit rechnet damit, dass es auch in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren zu wenige Ausbildungspl&auml;tze gibt. Eine Trendwende erwartet die Bundesagentur f&uuml;r 2012 oder 2013. Nach den Erkenntnissen der BA ist die Bewerberzahl im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 710.900 gesunken. Zugleich meldeten die Betriebe den Arbeitsagenturen bislang drei Prozent mehr Pl&auml;tze, n&auml;mlich 415.500. Die verbleibende L&uuml;cke soll nach Vorstellung der BA wie in den Vorjahren geschlossen werden: durch zus&auml;tzliche Angebote und solche, die an der BA vorbeigehen, weil sie von den Firmen nicht gemeldet werden. Helfen sollen zudem au&szlig;erbetriebliche Lehrstellen und verschiedene Hilfen oder &Uuml;berbr&uuml;ckungsma&szlig;nahmen wie Einstiegsqualifizierungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,509956,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das Schlie&szlig;en der L&uuml;cke von fast 300.000 nicht in das duale System aufgenommenen Neubewerbern sieht dann so aus, dass derzeit 300 000 Altbewerber, die im Jahr ihres Schulabschlusses keine Lehrstelle gefunden haben, noch immer einen Ausbildungsplatz suchen. Auf der anderen Seite wird &uuml;ber den Fachkr&auml;ftemangel lamentiert. Man macht Renten- und Gesundheitsreformen aufgrund der demografischen Entwicklung, d.h. man k&uuml;rzt jetzt schon bei den &Auml;lteren, weil sie angeblich den J&uuml;ngeren auf der Tasche liegen, und ist nicht in der Lage, den Jungen (und k&uuml;nftigen Beitragszahlern) eine Ausbildung zu verschaffen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>L&auml;nder sollen Bahnh&ouml;fe schlie&szlig;en<\/strong><br>\nBundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) will die Bundesl&auml;nder zwingen, nicht mehr in wenig genutzte Zugstrecken und Bahnh&ouml;fe zu investieren. Danach g&auml;be es f&uuml;r Stationen mit weniger als 100 Ein- und Ausstiegen pro Werktag keine Bundeszuweisungen an die L&auml;nder mehr. Das geht aus einem Entwurf f&uuml;r ein Kernst&uuml;ck der Bahn-Privatisierung hervor. Mit seinem Entwurf best&auml;tigt Tiefensee die Bef&uuml;rchtungen der L&auml;nderverkehrsminister, die stets vor Streckenstilllegungen und Bahnhofsschlie&szlig;ungen durch die f&uuml;r 2008 geplante Bahn-Privatisierung gewarnt hatten. Sowohl Tiefensee als auch Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hatten diese Bef&uuml;rchtungen stets als abwegig zur&uuml;ckgewiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:L%E4nder%20Bahnh%F6fe\/263167.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Kliniken krank<\/strong><br>\nStudie warnt vor &raquo;Rationierung der Versorgung&laquo;. Die Sicherheit der Patientenversorgung in deutschen Krankenh&auml;usern steht auf dem Spiel. Grund ist die durch diverse &raquo;Gesundheitsreformen&laquo; unter Verantwortung von CDU, FDP, SPD und Gr&uuml;nen herbeigef&uuml;hrte chronische Unterfinanzierung der Kliniken.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/10-09\/043.php?print=1\">jungewelt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.dkgev.de\/dkgev.php\/cat\/35\/aid\/2655\/title\/DKG+stellt+%84Krankenhaus+Barometer+2007%93+vor\">Deutsche Krankenhausgesellschaft<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Deutsche Krankenhausgesellschaft ist zwar ein Interessenverband, aber dass sich die Patientenversorgung verschlechtert hat, ist wohl unbestreitbar.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Trittin: Die Agenda hat eine soziale Schieflage<\/strong><br>\nDer Gr&uuml;nen-Politiker J&uuml;rgen Trittin war von 1998 bis 2005 in Gerhards Schr&ouml;ders Kabinett Bundesminister f&uuml;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Der Parteilinke galt lange als Skeptiker der umstrittenen Agenda 2010, trug die Reformen in der Regierung aber mit. Nun fordert auch Trittin &Auml;nderungen an dem Regelwerk.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/politik\/692462.html?_=print\">Berlin-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> &ldquo;Die Agenda kam aus dem Vermittlungsverfahren als Allparteienkompromiss heraus. Sie war niemals Ausdruck rein gr&uuml;ner Vorstellungen. Wenn wir jetzt f&uuml;r die skizzierten &Auml;nderungen pl&auml;dieren, ist das kein Abr&uuml;cken von unserer Position, sondern Kontinuit&auml;t unserer Kritik.&rdquo; Das ist im Nachhinein trefflich formuliert und dient der gegenw&auml;rtigen Neuorientierung, trifft aber nicht die historische Ausgangssituation.<br>\nDie Agenda 2010 ist entscheidend durch Gerhard Schr&ouml;der und seine Berater gepr&auml;gt. Das Schr&ouml;der\/Blair- Papier, verweist bereits, alles Folgende vorwegnehmend, in die neue Richtung: &bdquo;Ein Sozialversicherungssystem, das die F&auml;higkeit, Arbeit zu finden, behindert, muss reformiert werden. Moderne Sozialdemokraten wollen das Sicherheitsnetz aus Anspr&uuml;chen in ein Sprungbrett in die Eigenverantwortung umwandeln.&ldquo; Wie meinte Wolfgang Gerhardt damals, die Kritik am &ldquo;traditionellen sozialdemokratischen Weg zur sozialen Gerechtigkeit&rdquo; h&auml;tten auch die Freidemokraten nicht besser formulieren k&ouml;nnen.<br>\nAber die Gr&uuml;nen sollten nicht vergessen, dass der Leitantrag zur Agenda 2010 auf dem Sonderparteitag am 14.\/15. Juni 2003 mit etwa 90-prozentiger Mehrheit angenommen wurde, w&auml;hrend die SPD auf ihrem Sonderparteitag am 1. Juni 2003 mit ca. 80 Prozent f&uuml;r den Leitantrag des SPD-Bundesvorstandes gestimmt hatte &ndash; und im gleichen Jahr verlie&szlig;en ca. 100.000 Mitglieder die SPD wegen der Agenda. Die Agenda 2010 hat die SPD in ihren Grundfesten ersch&uuml;ttert, da hatten die Gr&uuml;nen alles, was nach linker Wirtschafts- und Sozialpolitik roch, schon l&auml;ngst entsorgt. Die Herren Metzger, Scheel und Wolf &uuml;berboten sich darin, die neoliberale Wende ideologisch zu &uuml;berh&ouml;hen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Neues vom Casino<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Gro&szlig;bank klein gemacht<\/strong><br>\nDie niederl&auml;ndische Gro&szlig;bankABN Amro steht vor der Zerschlagung. Die neuen Herren in der Amsterdamer Gustav Mahlerlaan wollen das erfolgreiche Unternehmen, das in diesem Jahr ein Rekordergebnis einfuhr, in Einzelteile zerlegen. Nie zuvor haben sich im Finanzsektor mehrere Institute zusammengeschlossen, um auf diese Weise einen Konkurrenten vom Markt zu nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1222269\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Ritter Hohn<\/strong><br>\nDer Manager des Hedgefonds TCI darf sich die Zerschlagung der holl&auml;ndischen Gro&szlig;bank ABN Amro auf die Fahnen schreiben. Ritter Hohn reichten zun&auml;chst ein Prozent der Aktien und ein Brandbrief an das Management der holl&auml;ndischen Bank. Sofort suchte der kritisierte Bankenchef Schutz bei Freunden (der Barclays Bank) und trat damit die &Uuml;bernahmeschlacht los, die die Royal Bank of Scotland samt Konsorten gewann.<br>\nDie Taktik von Hohn ist erfolgreich, weil sie tabulos und regelwidrig ist. Er schart Gleichgesinnte um sich und kann so Druck aus&uuml;ben wie sonst nur ein Gro&szlig;aktion&auml;r. Das ist verboten, solange es informell und ohne &Uuml;bernahmeangebot an die anderen Aktion&auml;re geschieht. Bislang fehlen den Aufsehern die Waffen, um Absprachen, die per Telefon getroffen werden, nachzuweisen. Das muss sich dringend &auml;ndern, denn immer mehr Fondsmanager finden Gefallen an den Ritterspielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1222236\">FR<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Befragung: Aufschwung in Deutschland<\/strong><br>\nViele Verbraucher (59 Prozent) teilen den Eindruck, dass, wie in den letzten Wochen in den Medien h&auml;ufig gemeldet, Deutschland sich im wirtschaftlichen Aufschwung befindet. M&auml;nner (68 Prozent) nehmen dies wesentlich deutlicher wahr als Frauen (50 Prozent). Dennoch sind es nur Wenige &ndash; 27 Prozent, die den Eindruck haben, ganz pers&ouml;nlich an diesem Aufschwung teil zu haben. Im Aufbruch nach Einkommen wird deutlich, je h&ouml;her das Einkommen ist, desto intensiver auch der Eindruck vom Aufschwung. Hier seien nur die beiden Gruppen genannt, die jeweils am unteren und am oberen Ende der Skala stehen: weniger als 1.000 EUR: 45 Prozent; mehr als 5.000 EUR: 87 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dialego.com\/\">Dialego Market Research <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wer h&auml;tte das gedacht, dass jeder f&uuml;nfte der obersten Einkommensgruppe uneingeschr&auml;nkt bejaht, dass er am Aufschwung teilnimmt, aber nur jeder zehnte, der weniger verdient? Die Bejahenden geh&ouml;ren vermutlich zu der Einkommensgruppe, die uns t&auml;glich in den Medien erz&auml;hlen, dass es in Deutschland einen kr&auml;ftigen Aufschwung gibt. Das Sein bestimmt eben doch das Bewusstsein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bertelsmann-Studie zur besseren Kommunikation der &bdquo;Reformen&ldquo;<\/strong><br>\nProf. Werner Weidenfeld, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung: &ldquo;Noch immer wird untersch&auml;tzt, dass jedes noch so erstrebenswerte Ziel an einer fehlerhaften Kommunikation scheitern kann. Diese Erkenntnis spiegelt sich inzwischen zwar in vielen politischen Lippenbekenntnissen wieder. Sie hat aber noch kaum praktischen Niederschlag in der Strategief&uuml;hrung der Politik gefunden. Strategische Kommunikation bleibt das Stiefkind deutscher Reformpolitik.&rdquo; Deshalb gilt f&uuml;r Parteien wie Regierung: Wollen sie strategief&auml;hig bleiben und Mehrheiten f&uuml;r ihre Programme sichern, m&uuml;ssen sie die Kommunikationsf&auml;higkeit zur Kernkompetenz ausbauen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.cap-lmu.de\/aktuell\/meldungen\/2007\/reformen.php\">Centrum f&uuml;r angewandte Politikforschung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nun sorgt sich also auch die Bertelsmann Stiftung um die bessere Vermittlung der &bdquo;Reformen&ldquo;. Nicht Kompetenz in der Sache, sondern Kommunikationsf&auml;higkeit soll zur Kernkompetenz werden. Am besten man &uuml;bergibt die Politik gleich den Werbeagenturen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>30 Prozent Studienabbrecher<\/strong><br>\n30 von 100 Studienanf&auml;ngern verlassen die Hochschule ohne Abschluss. Das ist nicht nur f&uuml;r die Abbrecher wenig erheiternd, das kostet den Staat jedes Jahr 2,2 Milliarden Euro. Das hat der Stifterverband f&uuml;r die deutsche Wissenschaft errechnet. Der Leiter des Forschungsinstituts f&uuml;r Bildungs- und Sozial&ouml;konomie, Dieter Dohmen, sieht auch bei den Hochschulen Gr&uuml;nde f&uuml;r die hohe Quote: &bdquo;F&uuml;r einen Teil der Studierenden sind es in der Tat die Studienbedingungen, f&uuml;r die anderen sind es die Studieninhalte. Dann muss auch zur Kenntnis nehmen, dass die Hochschulen ein Erhebliches dahin reinstecken, dass die Leute teilweise rausgepr&uuml;ft werden. Es ist also chic, dass bei Pr&uuml;fungen die H&auml;lfte etwa durchf&auml;llt, und das summiert sich nat&uuml;rlich, dann f&uuml;r andere wieder fehlen die finanziellen Mittel oder die Vereinbarkeit von Familie und Studium oder von Beruf und Studium ist in Teilen nicht gegeben. Teilzeitstudium kommt faktisch bei vielen Studierenden vor, ist aber an den Hochschulen in den Studienbedingungen &uuml;berhaupt keine Realit&auml;t.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/campus\/678388\/\">DLF<\/a><\/li>\n<li><strong>Guant&aacute;namo war keine Ausnahme<\/strong><br>\nZwei Memoranden sind in Washington aufgetaucht &ndash; nicht durch die kritische Kompetenz der US-Demokraten, die seit letztem November wieder eine knappe Mehrheit im Kongress haben. Sondern durch guten Journalismus. In den Memoranden erkl&auml;rt der Rechtsstab des Justizministeriums, dass die CIA unbeirrt weiterfoltern kann.<br>\nDa w&uuml;nscht man sich, dass die notwendige und harte Kritik an den Menschenrechten und dem Justizsystem, wie sie Angela Merkel neulich in China vorbrachte, von ihr auch in Washington zu h&ouml;ren w&auml;re. Denn auch die US-Regierung verletzt die Menschenrechte und die Genfer Konvention.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=kommentar&amp;art=5656&amp;src=SZ&amp;id=kommentar-artikel&amp;cHash=6ac2ff34e1\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2680","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2680"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2680\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}