{"id":26812,"date":"2015-07-16T09:17:52","date_gmt":"2015-07-16T07:17:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812"},"modified":"2015-07-16T11:24:34","modified_gmt":"2015-07-16T09:24:34","slug":"hinweise-des-tages-2417","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h01\">Tsipras: &ldquo;Europa geh&ouml;rt nicht Herrn Sch&auml;uble&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h02\">The Euro-Summit &lsquo;Agreement&rsquo; on Greece &ndash; annotated by Yanis Varoufakis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h03\">Costas Lapavitsas: &ldquo;Beste Strategie ist geordneter Austritt aus dem Euro&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h04\">The failed project of Europe &ndash; Jayati Gosh zur deutschen Rolle in Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h05\">Warnung vor Kerneuropa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h06\">Wer hat die Deutschen zum Richter bestellt? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h07\">Romano Prodi: Europa steht vor der Spaltung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h08\">Antje Vollmer: &bdquo;Griechenland wird zum Protektorat der Eurozone&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h09\">Tormenting Greece is about sending a message that we are now in a new EU <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h10\">Gregor Gysi: Ja in Griechenland &ndash; Nein in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h11\">IMF stuns Europe with call for massive Greek debt relief<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h12\">Wie Hedgefonds mit der Griechenlandkrise Milliarden verdienen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h13\">Jacob Soll: Germany&rsquo;s Destructive Anger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h14\">Das Ende des Projekts Rot-Rot-Gr&uuml;n<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h15\">Hilde Mattheis: &ldquo;Das &auml;rgert mich gewaltig&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h16\">US Labor for Hillary &ndash; Hillary for US Labor?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h17\">Schweden: Sparpolitik auf dem Pr&uuml;fstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h18\">Erschreckende Wortwahl: ARD-Chefredakteure &uuml;ber Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h19\">ZDF-Nachrichtenchef Theve&szlig;en: &ldquo;Zuschauer fahren Slalom um die Nachrichten herum&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h20\">Schuften bis zum Schluss: Arme Rentner im reichen Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812#h21\">Treten Sie zur&uuml;ck. Sie verspielen die Zukunft Europas.<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26812&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir entschuldigen uns, dass wir Ihnen in letzter Zeit so viele Texte in Englisch anbieten. Leider finden wir Stimmen, die sich kritisch mit der deutschen Politik oder mit der bei uns herrschenden &ouml;konomischen Lehre auseinandersetzen, viel zu selten. Au&szlig;erdem m&ouml;chten wir Ihnen ein Bild verschaffen, wie renommierte Zeitungen und Autoren im Ausland &uuml;ber uns denken. Leider schaffen wir es in der K&uuml;rze der Zeit nicht, solche Beitr&auml;ge zu &uuml;bersetzen.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Tsipras: &ldquo;Europa geh&ouml;rt nicht Herrn Sch&auml;uble&rdquo;<\/strong><br>\nIn einem Fernsehinterview verteidigt der griechische Premier Alexis Tsipras die kommenden Reformen. Er spricht aber auch &uuml;ber den deutschen Versuch, sein Land aus dem Euro zu dr&auml;ngen&hellip;<br>\nTsipras kritisierte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble und dessen Plan f&uuml;r das Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro. Dies sei ihm aber nicht gelungen. &ldquo;Dieses Europa geh&ouml;rt nicht Herrn Sch&auml;uble&rdquo;, sagte er.<br>\nDie Vereinbarung sei auf Druck starker Staaten auf Griechenland zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Diese Art und Weise der Druckaus&uuml;bung &ldquo;ehrt nicht die Tradition Europas&rdquo;, sagte Tsipras. Er &uuml;bernehme die volle Verantwortung daf&uuml;r, dass er einen Text unterschrieben haben, &ldquo;an den ich nicht glaube, den ich aber verpflichtet bin umzusetzen.&rdquo; Tsipras gibt indirekt zu, er habe in den Verhandlungen die eigene Kraft &uuml;bersch&auml;tzt. Er habe aber alles ihm M&ouml;gliche versucht und m&uuml;sse mit dem Ergebnis leben. &ldquo;Ich werde dem griechischen Volk nicht sagen, dass das eine Erfolgsgeschichte ist.&rdquo;&hellip;<br>\n&ldquo;Viele w&uuml;rden sich &uuml;ber den R&uuml;cktritt unserer Regierung freuen&rdquo;, sagt Tsipras noch. Er werde diesen Gefallen aber niemandem tun, er wolle die vollen vier Jahre im Amt bleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/griechenland--tsipras---europa-gehoert-nicht-herrn-schaeuble--,1471908,31223964.html%20\">FR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>The Euro-Summit &lsquo;Agreement&rsquo; on Greece &ndash; annotated by Yanis Varoufakis<\/strong><br>\nThe Euro Summit stresses the crucial need to rebuild trust with the Greek authorities [i.e. the Greek government must introduce new stringent austerity directed at the weakest Greeks that have already suffered grossly] as a pre- requisite for a possible future agreement on a new ESM programme [i.e. for a new extend-and-pretend loan].<br>\nIn this context, the ownership by the Greek authorities is key [i.e. the Syriza government must sign a declaration of having defected to the troika&rsquo;s &lsquo;logic&rsquo;], and successful implementation should follow policy commitments.<br>\nA euro area Member State requesting financial assistance from the ESM is expected to address, wherever possible, a similar request to the IMF This is a precondition for the Eurogroup to agree on a new ESM programme. Therefore Greece will request continued IMF support (monitoring and financing) from March 2016 [i.e. Berlin continues to believe that the Commission cannot be trusted to &lsquo;police&rsquo; Europe&rsquo;s own &lsquo;bailout&rsquo; programs].<br>\nGiven the need to rebuild trust with Greece, the Euro Summit welcomes the commitments of the Greek authorities to legislate without delay a first set of measures [i.e. Greece must subject itself to fiscal waterboarding, even before any financing is offered]. These measures, taken in full prior agreement with the Institutions, will include:<br>\n&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/yanisvaroufakis.eu\/2015\/07\/15\/the-euro-summit-agreement-on-greece-annotated-by-yanis-varoufakis\/\">Yanis Voroufakis Blog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung E.J.:<\/strong> Varoufakis &ldquo;dekonstruiert&rdquo; die sog. Vereinbarung vom Wochenende im Sinne des orwellschen Doppelsprech wie in einem Comic, in dem die Denkblasen die Sprechblasen als ebensolche entlarven. S&auml;tze wie: &ldquo;Zur Wiederherstellung des Vertrauens in Griechenland begr&uuml;&szlig;t der Euro-Gipfel die Selbstverpflichtung der griechischen Regierung zum Erlass eines ersten Ma&szlig;nahmeb&uuml;ndels&rdquo; erinnern nach Stil und Inhalt an Selbstbezichtigungen im Stalinismus. &ldquo;Um das Vertrauen der Partei wiederherzustellen, bin ich bereit, mich selbst und all meine Positionen aufzugeben und zu widerrufen und fortan das Gegenteil zu tun&rdquo;. Sonnenfinsternis in Europa.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Costas Lapavitsas: &ldquo;Beste Strategie ist geordneter Austritt aus dem Euro&rdquo;<\/strong><br>\nMein Argument hat sich best&auml;tigt: Es gibt institutionelle Mechanismen und die vorherrschende Logik der W&auml;hrungsunion, und diejenigen, die glauben, das sei mit einer reinen &Auml;nderung der Politik ebenfalls zu &auml;ndern, haben sich geirrt. Wir sehen, dass der institutionelle Rahmen und die damit verbundene ideologische Maschinerie nicht auf&nbsp;die Argumente einer politischen Neuaufstellung reagieren. Das zeigt die Vereinbarung am 20. Februar zwischen Griechenland und seinen Kreditgebern&hellip;<br>\nWenn man ein Programm umsetzen will, wie Syriza es versprochen hat, das f&uuml;r mich nicht radikal, sondern h&ouml;chstens moderater Keynesianismus ist, dann muss man ernsthaft dar&uuml;ber nachdenken, die Grenzen der Euro-Zone zu verlassen&hellip;<br>\nDeutschland, Sch&auml;uble, war 2011 sehr wohl f&uuml;r einen Austritt Griechenlands zu haben. Der Preis, den die Euro-Zone zahlen m&uuml;sste, ist die Umschuldung. Und es gibt noch zwei andere Elemente: den Schutz des Wechselkurses und den Schutz der Banken. Das wird die EZB aber nahezu nichts kosten, weil Griechenland so ein kleines Land ist&hellip;<br>\n&hellip; erst der geordnete, einvernehmliche, verhandelte Austritt. In der zweiten Stufe muss sich die Binnennachfrage erholen, die in den vergangenen Jahren stark unterdr&uuml;ckt wurde. Da sind viele Ressourcen nicht genutzt worden. Kleine und mittlere Unternehmen w&uuml;rden wieder reaktiviert, und das wird die griechische Wirtschaft erneuern. Das Anbeten von Exporten ist Quatsch. Aber das allein ist noch kein Weg f&uuml;r nachhaltiges Wachstum. Was es danach braucht, ist eine Industriepolitik, ein Wiederaufbau der Produktion, um an der Weltwirtschaft wieder teilzuhaben, wenn auch auf einer anderen Basis.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/griechenland-beste-strategie-ist-geordneter-austritt-aus-dem-euro\/11508660.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>The failed project of Europe &ndash; Jayati Gosh zur deutschen Rolle in Europa<\/strong><br>\nMeine indische Kollegin und Mit-Autorin (aus dem Buch &bdquo;Handelt jetzt&ldquo; vom Westend-Verlag) hat eine vernichtende Kritik zur deutschen Rolle bei der &bdquo;Einigung&ldquo; vom Montag geschrieben. Hier der Text und darunter die deutsche &Uuml;bersetzung<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/the-failed-project-of-europe-jayati-gosh-zur-deutschen-rolle-in-europa\/\">Flassbeck Economics<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Warnung vor Kerneuropa<\/strong><br>\nDer deutsche Durchmarsch beim EU-Diktat gegen Griechenland ersch&uuml;ttert jetzt auch das transatlantische Verh&auml;ltnis. &Ouml;ffentlich fordert der in Washington angesiedelte Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) einen umfassenden<br>\nSchuldenschnitt zugunsten Athens oder eine weitgehende Umstrukturierung der Gl&auml;ubigerforderungen. Die Attacke zielt auf die deutsche Bundesregierung. Eine Erleichterung der griechischen Schuldenlast durch einen &ldquo;hair cut&rdquo; hatte das Bundeskanzleramt zuletzt am Dienstag erneut abgelehnt. Um den transatlantischen Druck zu verst&auml;rken, k&uuml;ndigt US-Finanzminister Jacob Lew ein Treffen in Berlin an, wo er am heutigen Donnerstag mit seinem Amtskollegen Wolfgang Sch&auml;uble sprechen wird. Sch&auml;uble hatte Lew bei einem kontroversen Telefonat am 8. Juli mit kompromittierenden &Auml;u&szlig;erungen &uuml;berrascht, die er sp&auml;ter als &ldquo;Witze&rdquo; bezeichnete. Die von Lew terminierte Aussprache findet 24 Stunden vor der morgigen Sondersitzung des Bundestages statt und stellt eine unverhohlene Warnung an die Bundesregierung und die sie tragenden Parteien dar. Anschlie&szlig;end trifft sich Lew mit dem franz&ouml;sischen Finanzminister, der f&uuml;r das von Berlin erzwungene EU-Diktat mitverantwortlich ist. Wegen der franz&ouml;sischen Gefolgschaft f&uuml;r die deutsche Europa-Politik ist die US-Regierung beunruhigt. In Konsequenz des Br&uuml;sseler Abkommens vom vergangenen Sonntag bereitet sich die deutsche Bundesbank auf eine &ldquo;&Uuml;berpr&uuml;fung&rdquo; des griechischen Finanzsektors vor. Sollten griechische Banken &ldquo;abgewickelt&rdquo; werden m&uuml;ssen, haben ab 22. Juli auch griechische Bankanleger zu haften, hei&szlig;t es in einer aktuellen Mitteilung der Bundesbank. Die Ank&uuml;ndigung<br>\ndroht mit Enteignungsma&szlig;nahmen. Washington stellt sich der radikalisierten deutschen Wirtschaftspolitik entgegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59161\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer hat die Deutschen zum Richter bestellt?<\/strong><br>\nDie Drohung Sch&auml;ubles mit einem &ldquo;Grexit auf Zeit&rdquo; hat den Zorn befruchtet. Sie hat Bef&uuml;rchtungen geweckt, dass das europ&auml;ische Deutschland nun in ein deutsches Europa &uuml;bergeht&hellip;<br>\nDie Sparpolitik, die Merkel und Sch&auml;uble nicht als deutsche, sondern als kluge Politik definieren, gilt vielen als &ouml;konomischer Nationalismus &ndash; und f&uuml;hrt zu Untergangs&auml;ngsten und Abstiegsszenarien. Die schw&auml;bische Hausfrau ist au&szlig;erhalb Deutschlands kein Sympathietr&auml;ger, der Lehrer L&auml;mpel auch&nbsp;nicht&hellip;<br>\nDie Drohung Sch&auml;ubles mit einem &ldquo;Grexit auf Zeit&rdquo; hat den gro&szlig;en Zorn befruchtet und Bef&uuml;rchtungen geweckt, dass das europ&auml;ische Deutschland, f&uuml;r das einst Helmut Kohl stand, nun &uuml;bergehen soll in ein deutsches Europa&hellip;<br>\nDeutschland hat Europa viel zu verdanken&hellip;<br>\nDas verpflichtet; das muss so bleiben; das verlangt von Deutschland besondere europ&auml;ische Sensibilit&auml;t &ndash; mehr, als man j&uuml;ngst in den Verhandlungen gezeigt&nbsp;hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/grexit-debatte-wer-hat-die-deutschen-zum-richter-bestellt-1.2565097%20\">Heribert Prantl in der SZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Romano Prodi: Europa steht vor der Spaltung<\/strong><br>\nDie Lage ist ernst. Optimisten, die sich jetzt erleichtert zur&uuml;cklehnen wollen, weil die Kuh in Bezug auf Griechenland angeblich vom Eis ist, erteilt der ehemalige EU-Kommissionspr&auml;sident Romano Prodi einen D&auml;mpfer: Europa stehe vor der Spaltung &ndash; und mache sich zur &ldquo;Kolonie&rdquo; von USA und China.<br>\nProdi erkl&auml;rte:&bdquo;Die deutsche Regierung war unflexibel. Die griechische Regierung hat tausend Fehler gemacht, das ist klar. Aber: Sie wurde zwangsverwaltet und ihrer Entscheidungsgewalt beraubt. Und das wird in Zukunft kr&auml;ftige Spuren hinterlassen.&rdquo;<br>\nProdi sagte weiter, ihn sorge eine historische Tatsache: &bdquo;Wir sind immer mehr in der Hand der Amerikaner. Und wir werden immer mehr in der Hand der Chinesen sein.&rdquo; Europa werde &bdquo;zur Kolonie&rdquo;. Entweder mache Europa &bdquo;gemeinsam einen Sprung nach vorne &ndash; oder wir fallen zur&uuml;ck&rdquo;. Denn jeder denke derzeit nur an die Probleme im eigenen Land.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/romano-prodi-europa-steht-vor-der-spaltung.1008.de.html?dram:article_id=325465%20\">Korbinian Frenzel im Deutschlandradio Kultur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Nach den Ereignissen am Wochenende ist es eindeutig geworden, wer Europa in der Hand hat, n&auml;mlich Deutschland. Nicht einmal dem IWF oder dem Wei&szlig;en Haus gelang es, Deutschland von seinem Irrweg abzubringen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Antje Vollmer: &bdquo;Griechenland wird zum Protektorat der Eurozone&ldquo;<\/strong><br>\nIch sehe viele Leute in Schockstarre. Wir wurden gen&ouml;tigt, Voyeure eines Exzesses der Schwarzen P&auml;dagogik zu sein, in den niemand eingreifen konnte. Die einen versuchen, zu begreifen, wie da an einer frei gew&auml;hlten Regierung ein Exempel statuiert wurde. Die Akteure und willf&auml;hrige Medien gehen zur Tagesordnung &uuml;ber &ndash; wohl wissend, dass das ein h&auml;sslicher Akt war. Die B&ouml;rsenkurse steigen&hellip;<br>\nDas Ganze erinnert mich an ein historisches Ereignis vom Anfang meiner politischen Biografie: an den Prager Fr&uuml;hling 1968. Auch damals gab es den Versuch eines kleinen Landes, in einem vorgegebenen System einen eigenen Weg zu finden. Das hie&szlig; &bdquo;Sozialismus mit menschlichem Antlitz&ldquo;. Seinerzeit wurde der Generalsekret&auml;r der tschechischen Kommunisten, Alexander Dubcek, mit viel Druck gezwungen, das Diktat der &bdquo;Warschauer F&uuml;nf&ldquo; zu akzeptieren oder unterzugehen. Das habe ich mitgeh&ouml;rt, als Tsipras gesagt hat: &bdquo;Ich werde nicht den Tod Griechenlands unterschreiben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ksta.de\/politik\/gruenen-politikerin-antje-vollmer--griechenland-wird-zum-protektorat-der-eurozone-,15187246,31223176.html%20\">K&ouml;lner Stadt-Anzeiger<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Tormenting Greece is about sending a message that we are now in a new EU<\/strong><br>\nNo deeper divide than that between those brought to heel and those who shout &lsquo;Heel!&rsquo;<br>\nWhat&rsquo;s the difference between the Mafia and the current European leadership? The Mafia makes you an offer you can&rsquo;t refuse. The leaders of the European Union offer you a deal you can neither refuse nor accept without destroying yourself.<br>\nThe European Union as we have known it ended over the weekend. That EU project was all about the gradual convergence of equal nations into an &ldquo;ever closer union&rdquo;. That&rsquo;s finished now.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.irishtimes.com\/opinion\/tormenting-greece-is-about-sending-a-message-that-we-are-now-in-a-new-eu-1.2283593%20\">The Irish Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gregor Gysi: Ja in Griechenland &ndash; Nein in Deutschland<\/strong><br>\nZu den heute und am Freitag stattfindenden Abstimmungen im griechischen Parlament und im Bundestag erkl&auml;rt der LINKEN-Fraktionsvorsitzende, Gregor Gysi:<br>\n&ldquo;W&auml;re ich Mitglied des griechischen Parlaments, stimmte ich heute bei schwersten Bauchschmerzen und Bedenken gegen dieses &ndash; insbesondere von meiner Regierung erpresste &ndash; Diktat, eindeutig und klar mit &lsquo;Ja&rsquo;. Alles andere bedeutete, eine Katastrophe, eine Verelendung des griechischen Volkes hinzunehmen. Das geht einfach nicht! Immerhin, der Euro bleibt in Griechenland, trotz unertr&auml;glicher Ma&szlig;nahmen, die Bev&ouml;lkerung und die Regierung gewinnen wenigstens Zeit, um das Land wieder aufzubauen.<br>\nIm Deutschen Bundestag kann ich andererseits keinesfalls mit &lsquo;Ja&rsquo; stimmen &ndash; im Gegenteil! Ein &lsquo;Ja&rsquo; bedeutete, der deutschen Regierung in ihrem antidemokratischem, antisozialem und antieurop&auml;ischem Vorgehen zuzustimmen. Dar&uuml;ber hinaus l&auml;sst sich leicht nachweisen, dass entgegen den lautstarken Ank&uuml;ndigungen die deutschen Interessen keinesfalls gewahrt wurden. Gerade Deutschland braucht Europa. Unsere Regierung muss aufh&ouml;ren, die europ&auml;ische Idee zu zerst&ouml;ren. Wir brauchen eben kein deutsches Europa, sondern ein europ&auml;isches Deutschland.<br>\nAuch wenn es heute kaum jemand glaubt: Gewinner dieses Prozesses werden das griechische Volk, die jetzige griechische Regierung, m&ouml;glicherweise und hoffentlich Europa, aber nicht unser Land, das hei&szlig;t Deutschland, sein. Sieger, die nicht aufh&ouml;ren k&ouml;nnen zu siegen, verlieren sp&auml;ter umso deutlicher&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/ja-griechenland-nein-deutschland\/%20%20\">DIE LINKE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das Ergebnis der Abstimmung im griechischen Parliament:<\/em><br>\n<em>Ja: 229<\/em><br>\n<em>Nein: 64<\/em><br>\n<em>Enthaltungen: 6<\/em><br>\n<em>Nein Stimmen aus der Syriza-Fraktion: 39<\/em><br>\n<em>Der ehemalige Finanzminister der Tsipras-Regierung Yanis Varoufakis hat mit Nein gestimmt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>IMF stuns Europe with call for massive Greek debt relief<\/strong><br>\nThe International Monetary Fund has set off a political earthquake in Europe, warning that Greece may need a full moratorium on debt payments for 30 years and perhaps even long-term subsidies to claw its way out of depression.<br>\n&ldquo;The dramatic deterioration in debt sustainability points to the need for debt relief on a scale that would need to go well beyond what has been under consideration to date,&rdquo; said the IMF in a confidential report.<br>\nGreek public debt will spiral to 200pc of GDP over the next two years, compared to 177pc in an earlier report on debt sustainability issued just two weeks ago.<br>\nThe findings are explosive. The document amounts to a warning that the IMF will not take part in any EMU-led rescue package for Greece unless Germany and the EMU creditor powers finally agree to sweeping debt relief.<br>\nThis vastly complicates the rescue deal agreed by eurozone leaders in marathon talks over the weekend since Germany insists that the bail-out cannot go ahead unless the IMF is involved.<br>\nThe creditors were aware of the IMF&rsquo;s report as early as Sunday, yet chose to sweep it under rug. Extracts were leaked to Reuters on Tuesday, forcing the matter into the open.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/finance\/economics\/11739985\/IMF-stuns-Europe-with-call-for-massive-Greek-debt-relief.html\">The Telgraph<\/a>\n<p><em><strong>In Kurzform auf Deutsch E.J.:<\/strong> Wie bereits gestern in den Hinweisen des Tages berichtet, erh&ouml;ht der IWF seine noch vor 2 Wochen abgegebene negative Schuldentragf&auml;higkeitsprognose f&uuml;r Griechenland dramatisch und ruft nach einem 30-j&auml;hrigen Schuldenmoratorium f&uuml;r Griechenland und m&ouml;glichen weiteren Direkthilfen zur Konjunkturbelebung. Wenig glaubhaft begr&uuml;ndet wird der dramatische Kurswechsel mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der zweiw&ouml;chigen Bankenschlie&szlig;ung in Griechenland. Wahrscheinlicher ist, dass die Kritik des vormals f&uuml;r das irische IWF-Programm Verantwortlichen Ashoka Mody berechtigt war, wonach der IWF vor 2 Wochen das tats&auml;chliche Ausma&szlig; der fehlenden Schuldentragf&auml;higkeit heruntergespielt haben soll. Nunmehr habe der Druck der USA als mit den meisten Anteilen und einer Blockademehrheit innerhalb des IWF ausgestatteten Nation dazu gef&uuml;hrt, dass der IWF den Fakten entsprechend &ldquo;nachgelegt&rdquo; habe. Da in der Vereinbarung vom Wochenende die weitere Beteiligung&nbsp; des IWF an der Troika insbesondere von Deutschland als notwendiger Bestandteil weiterer Vereinbarungen festgeschrieben wurde, andererseits aber Gespr&auml;che &uuml;ber Schuldenerleichterungen allenfalls in die fernere Zukunft vertagt wurden, bedeutet die neue Position des IWF einen handfesten Stolperstein f&uuml;r die rigide deutsche Haltung in der griechischen Schuldenfrage. Tsipras wird die nunmehr wieder erreichbar scheinende Schuldenerleichterung dabei helfen, sein Gesicht innenpolitisch vielleicht doch noch zu wahren. Die Kanzlerin, so unsere Vermutung, ist &ldquo;not amused&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wie Hedgefonds mit der Griechenlandkrise Milliarden verdienen<\/strong><br>\nSchlechte Zeiten f&uuml;r Griechenland sind gute Zeiten f&uuml;r Hedgefonds. W&auml;hrend die B&ouml;rsen in Athen geschlossen bleiben und Kleinanleger um ihre Anlagen f&uuml;rchten, verdienen Hedgefonds Milliarden.<br>\nDas aktuelle Finanzumfeld ist eine ideale Spielwiese f&uuml;r Spekulanten. Angesichts massiver Kursschwankungen bei griechischen Aktien, insbesondere bei Banktiteln, sehen sich die Hedgefonds paradiesischen Zust&auml;nden ausgesetzt. Zwar hatte die EU-B&ouml;rsenaufsicht im Jahr 2012 strenge Regularien f&uuml;r Leerverk&auml;ufe angesetzt, nichtsdestotrotz haben mutige Spekulanten mit diesem Mittel in den vergangenen Wochen und Monaten Millionen verdient, indem sie sich etwa Derivaten bedient haben. Die Spekulationen auf fallende oder steigende Kurse haben sich in einem stark volatilen Umfeld f&uuml;r viele Hedgefonds als Gl&uuml;cksgriff erwiesen. Wer geborgte Aktien verkauft hat und diese zu einem g&uuml;nstigeren Preis zur&uuml;ck kaufen konnte, d&uuml;rfte vor Allem bei Bankaktien viel Geld verdient haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.finanzen.net\/nachricht\/fonds\/Profiteure-der-Krise-Wie-Hedgefonds-mit-der-Griechenlandkrise-Milliarden-verdienen-4429712%20\">finanzen.net<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Jacob Soll: Germany&rsquo;s Destructive Anger<\/strong><br>\nWhy is Germany so angry?<br>\nAs an economic historian, I got a taste of this resentment during a conference on Greek sovereign debt held in Munich last week. It took place at the Center for Economic Studies and the Ifo Institute, which are headed by Hans-Werner Sinn, the German economist and longtime proponent of a Grexit. The conference included economists, accountants, journalists, investors and government officials from both Greece and Germany. Diverging views were aired by Mitu Gulati, the Duke law professor who helped devise an earlier Greek bailout; by Ashoka Mody, an economist, formerly of the International Monetary Fund, who preaches debt forgiveness; by accounting experts, who agreed that Greece&rsquo;s total debts seem to have been inflated; and by Mr. Sinn.<br>\nBut when the German economists spoke at the final session, a completely different tone took over the room. Within the economic theories and numbers came a moral message: The Germans were honest dupes and the Greeks corrupt, unreliable and incompetent. Both parties were reduced to caricatures of themselves. We&rsquo;ve heard this story throughout the negotiations, but in that room, it was clear how much resentment shapes the views of German economists&hellip;<br>\nWhen the panel split up, German attendees circled me to explain how the Greeks were robbing the Germans. They did not want to be victims anymore. While I certainly accepted their economic points and, indeed, the point that European Union member countries owe Germany so much money that more defaults could sink Germany, it was hard, in Munich at least, to see the Germans as true victims.<br>\nHere lies a major cultural disconnect, and also a risk for the Germans. For it seems that their sense of victimization has made them lose their cool, both in negotiations and in their economic assessments. If the Germans are going to lead Europe, they can&rsquo;t do it as victims.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2015\/07\/15\/opinion\/germanys-destructive-anger.html?_r=0%20\">The New York Times<\/a>\n<p><strong>Dazu Paul Krugman: Angry Germans<\/strong><br>\nI&rsquo;ve been getting a lot of mail from Germany lately, in a break from (or actually an addition to) my usual deluge of right-wing hate mail. I&rsquo;m well aware that this is a highly distorted sample, since I&rsquo;m only hearing from those angry enough and irrational enough &mdash; seriously, what do the writers expect to accomplish? &mdash; to send such things. Still, the content of the correspondence is striking.<br>\nBasically, the incoming missives take two forms:<\/p>\n<ol>\n<li>Obscenities, in both English and German<\/li>\n<li>Bitter accusations of persecution, along the lines of &ldquo;As a Jew you should know the dangers of demonizing a people.&rdquo; Because criticizing a nation&rsquo;s economic ideology is just like declaring its people subhuman.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Again, these are letter-writers, and hardly representative. But Germany&rsquo;s sense of victimization does seem real, and is a big problem for its neighbors.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/krugman.blogs.nytimes.com\/2015\/07\/15\/angry-germans\/?module=BlogPost-Title&amp;version=Blog%20Main&amp;contentCollection=Opinion&amp;action=Click&amp;pgtype=Blogs&amp;region=Body\">The New York Times<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Ende des Projekts Rot-Rot-Gr&uuml;n<\/strong><br>\nDie SPD wie die Gr&uuml;nen sind vielen Fragen Teil einer strukturell rechten Mehrheit, wie die Griechenland-Debatte zeigt. Ein sozial gerechtes Europa wird anderorts gesucht.<br>\nQuele: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Das-Ende-des-Projekts-Rot-Rot-Gruen-2750490.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Hilde Mattheis: &ldquo;Das &auml;rgert mich gewaltig&rdquo;<\/strong><br>\nSie ist in der SPD und sie will nicht noch weiter in die Mitte r&uuml;cken. Schon gar nicht vor den Landtagswahlen in Baden-W&uuml;rttemberg. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis &uuml;ber ihren umstrittenen Parteichef Sigmar Gabriel, &uuml;ber Rot-Rot-Gr&uuml;n in Baden-W&uuml;rttemberg und ihren hartn&auml;ckigen Kampf f&uuml;r eine Re-Sozialdemokratisierung ihrer Partei&hellip;<br>\nWir gewinnen keine Wahlen, indem wir die SPD noch weiter in die Mitte r&uuml;cken und unsere Positionen den Linken &uuml;berlassen. Wir machen allenfalls den Stuhl frei f&uuml;r die Linken und das &auml;rgert mich gewaltig. Ich will eine starke SPD, die sich auf ihre St&auml;rken besinnt. Viele Mitglieder an der Basis sehen das genauso. Vor dem Bundesparteitag wird also noch intensiv diskutiert werden m&uuml;ssen, mit welcher Strategie wir in die Bundestagswahl 2017 gehen&hellip;<br>\nNat&uuml;rlich werden wir auch hier im Landesverband diskutieren und uns dazu verhalten. Baden-W&uuml;rttemberg ist reich, aber die Verteilungsschere geht weiter auseinander als im Bundesschnitt. Die j&uuml;ngsten Zahlen des Statistischen Landesamtes sagen, dass hier die Kinderarmut sogar h&ouml;her ist als im Bundesdurchschnitt. Und was wir sicher auch diskutieren m&uuml;ssen, ist unsere Haltung zur Erbschaftssteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/224\/das-aergert-mich-gewaltig-3012.html%20\">Kontext:Wochenzeitung<\/a>\n<p><strong>Hilde Mattheis steht nicht ganz allein: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/150716-offener-brief.pdf\">Offener Brief das AfA-Unterbezirksvorstand D&uuml;sseldorf [PDF &ndash; 302 KB]<\/a><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Auch diese Woche wieder eine Reihe interessanter Artikel in Kontext:Wochenzeitung u.a.:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>Blumenstrau&szlig; zum Fr&uuml;hst&uuml;cksei:<\/strong> Was w&auml;re, wenn der VfB und die Kickers in Stuttgart fusionieren w&uuml;rden, um mit dem gesparten Geld Bayern M&uuml;nchen zu finanzieren? Emp&ouml;rung allerorten. Wenn das Zeitungen tun, bleibt fast alles ruhig. Drinnen und drau&szlig;en. Auch wenn die Pl&auml;ne noch so haneb&uuml;chen sind.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Stuttgarter Nachrichten-Zeitung:<\/strong> ab in den Ruin?: Wo bleibt der Protest gegen die Fusion im Stuttgarter Pressehaus? Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport m&uuml;ssten die &ldquo;eklatante Verarmung&rdquo; doch bemerken, wundert sich unser Autor Rainer Wochele und kommentiert deren Stillschweigen scharf.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Der nachgeordnete Mensch:<\/strong> Nils Schmid will Baden-W&uuml;rttemberg &ldquo;als Leitanbieter und Leitmarkt f&uuml;r Industrie 4.0 etablieren&rdquo;, Winfried Kretschmann tr&auml;umt vom &ldquo;Spirit des Silicon Valley&rdquo;. Die sch&ouml;ne neue digitalisierte Welt sorgt f&uuml;r Goldgr&auml;berstimmung &ndash; Arbeitnehmerinteressen bleiben ausgeblendet.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Kann denn Ehe S&uuml;nde sein?:<\/strong> Wenn demn&auml;chst die CSD-Parade (Motto: &ldquo;Akzeptanz! Was sonst?&rdquo;) durch Stuttgart zieht, wird auch Claudia Roth auf einem Wagen tanzen. In ihrem Beitrag erl&auml;utert sie, warum die Debatte um die Ehe f&uuml;r alle v&ouml;llig an der Realit&auml;t vorbei geht.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Tsipras ist nicht Che Guevara:<\/strong> Griechenland bleibt in der EU und muss harte Sparma&szlig;nahmen durchboxen, die Tsipras nie wollte: Das ist das Ergebnis des letzten EU-Gipfels. Die Griechen sollen f&uuml;r ihr Oxi b&uuml;&szlig;en, kritisierte Dieter Sp&ouml;ri in der letzten Kontext. Kostas Koufogiorgos, Grieche, politischer Karikaturist und seit sieben Jahren Stuttgarter, widerspricht.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Blutarme Demokratie:<\/strong> Die linke Wochenzeitung WOZ (Z&uuml;rich) fragt seit zwei Jahren, wohin sich die Gesellschaften entwickeln. Sie spricht mit Feministinnen, Soziologen und &Ouml;konomen. Zuletzt mit Edzard Reuter, der eher Goldman Sachs als Angela Merkel am Ruder sieht &ndash; und einen Leuchtturm: Papst Franziskus.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Schnauze!:<\/strong> Unser Wetterer Peter Grohmann &uuml;ber die Schn&uuml;ffellust der Geheimdienste und &uuml;ber &bdquo;Reporter ohne Grenzen&ldquo;, die nun den BND verklagen: Wegen Verletzung des Fernmeldegeheimnisses&hellip;<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Kontext:Wochenzeitung erscheint mittwochs online auf <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\">kontextwochenzeitung.de<\/a> und samstags als Beilage zur taz.<\/em><br>\n&#8232;<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>US Labor for Hillary &ndash; Hillary for US Labor?<\/strong><br>\nDie US-Gewerkschaften und die Demokratischen Pr&auml;sidenten<br>\nHillary Clinton gilt als unvermeidliche Pr&auml;sidentschaftskandidatin der Demokraten f&uuml;r den US-Wahlkampf in 2016. Wenn sie Kandidatin wird, so prognostizieren es die Experten, h&auml;tte sie gute Chancen Pr&auml;sidentin zu werden. Clinton sagt, sie will eine &bdquo;champion for everyday Americans&ldquo; sein, eine F&uuml;rsprecherin f&uuml;r die gew&ouml;hnlichen Amerikaner. Hierzu z&auml;hlen gewiss die Millionen Gewerkschaftsmitglieder und deren Familien im Land. Was h&auml;tten die amerikanischen Gewerkschaften von einer Pr&auml;sidentin Clinton zu erwarten? Wird es sich auszahlen, dass sie in den anstehenden Wahlk&auml;mpfen viele Millionen US-Dollar und viel Arbeit zugunsten der Demokratischen Partei einsetzen?<br>\nDie traurige Antwort ist: Wahrscheinlich nicht. Die Erfahrung mit den Demokratischen Pr&auml;sidenten der letzten Jahrzehnte zeigt, dass sie die Wahlkampfbem&uuml;hungen der Gewerkschaften nicht zur&uuml;ckzahlen. Eher im Gegenteil: Barack Obama schaffte es nicht die von den Gewerkschaften seit Jahrzehnten geforderte Arbeitsrechtsreform durchzusetzen. Obwohl die Mehrheit der Demokraten von 60 Stimmen im Senat jeden Obstruktionsversuch der Minderheit h&auml;tte aushebeln k&ouml;nnen. Stattdessen verwendete er seine Kraft auf die Gesundheitsreform, die f&uuml;r Gewerkschaftsmitglieder zwiesp&auml;ltige Folgen hat.<br>\nSchon der Demokratische Pr&auml;sident Bill Clinton k&uuml;rzte die ohnehin schon bescheidenen sozialstaatlichen Leistungen in den USA und setzte gegen den Willen der Gewerkschaften das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) durch, welches insbesondere mit seinen Regelungen f&uuml;r Investor-Staat-Schiedsgerichte Vorreiter f&uuml;r die aktuell verhandelten Abkommen ist. Gerade hat Obama, wiederum gegen den Widerstand der Gewerkschaften, vom US-Kongress ein Verhandlungsmandat f&uuml;r TTIP und f&uuml;r das aus Sicht der US-Gewerkschaften problematischere Asien-Abkommen TPP erhalten.<br>\nWie l&auml;sst sich erkl&auml;ren, dass sich Demokratische Pr&auml;sidenten, Abgeordnete und Senatoren frei f&uuml;hlen, die Anliegen der Gewerkschaften weitgehend zu ignorieren?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/++co++ab92a348-2ae7-11e5-bc9b-52540066f352%20\">Thomas Greven in der Gegenblende<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Schweden: Sparpolitik auf dem Pr&uuml;fstand<\/strong><br>\nSchweden wird auch heute noch gerne als das Musterland sozialer Demokratie angef&uuml;hrt. Oft wird dabei auf das &bdquo;schwedische Modell&ldquo; mit universalem Wohlfahrtsstaat, einer Arbeitsmarktpolitik, in denen traditionell die Gewerkschaften eine tragende Rolle spielen, und einer aktiven Rolle des Staates in Finanz- und Geldpolitik hingewiesen.[1] Seit der schwedischen Finanzkrise Anfang der 1990er Jahre, sp&auml;testens aber seit der Regierungs&uuml;bernahme der b&uuml;rgerlichen &bdquo;Allianz&ldquo; 2006 bekam das &bdquo;schwedische Modell&ldquo; Abnutzungserscheinungen. &Auml;hnliche Entwicklungen sind auch in den anderen skandinavischen L&auml;ndern zu beobachten[2]&hellip;<br>\nSowohl die Sparpolitik der 1990er Jahre, als auch die Arbeitsmarktreformen der b&uuml;rgerlichen &bdquo;Allianz&ldquo; (K&uuml;rzung der Arbeitslosenversicherung, Unternehmenssubventionen f&uuml;r Einstellungen junger Menschen, Aktivierungsma&szlig;nahmen von Arbeitslosen, Deregulierung von Besch&auml;ftigungsformen etc.) h&auml;tten es nicht geschafft, die hohe Arbeitslosigkeit zu senken, so der LO-Bericht. Zudem fehle es an Investitionen im Infrastruktur- und Wohlfahrtssektor, die mit der dominierenden Sparpolitik nicht zu bew&auml;ltigen w&auml;ren&hellip;<br>\nWas der Bericht der LO anstrebt ist daher nichts Geringeres als die Demontierung bestehender neoliberaler finanz- und arbeitsmarktpolitischer Dogmen, die sp&auml;testens seit den 1990er Jahren nicht nur in Schweden sondern europaweit bestehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/++co++0b2db5f0-2650-11e5-9cd5-52540066f352%20\">Gero Maass in der Gegenblende<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Erschreckende Wortwahl: ARD-Chefredakteure &uuml;ber Griechenland<\/strong><br>\n&#8236;Quelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wf6BHqO2A0c\">YouTube<\/a>\n<p><strong><em>Anmerkung S.M.:<\/em><\/strong><br>\n<em>Liebe ARD-Kommentatoren,<\/em><br>\n<em>dass Ihr Merkel toll findet, konnte man ja schon <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/die-journalisten-der-kanzlerin-ihre-beste-truppe-13293640.html\">im New Yorker lesen<\/a>, aber dass Ihr andere Politiker, deren Einstellung ihr nicht so toll findet, so diffamiert und herabw&uuml;rdigt, damit h&auml;tte ich nicht gerechnet.<\/em><\/p>\n<p><em>Lieber Alois Theisen,<\/em><br>\n<em>Tsipras und Varoufakis &ndash; zwei Politiker, die genau so vom Volk gew&auml;hlt wurden wie Merkel &ndash; als &ldquo;Zocker&rdquo;, &ldquo;Schurken&rdquo; und &ldquo;angebliche Demokraten&rdquo; zu betiteln, die Eurol&auml;nder &ldquo;t&auml;uschen&rdquo; wollten, tr&auml;gt nicht zur V&ouml;lkerverst&auml;ndigung in Europa bei.<\/em><\/p>\n<p><em>Und lieber Rainald Becker,<\/em><br>\n<em>Sie werfen dem &ldquo;irrlichternden&rdquo; Varoufakis vor, dass er den &ldquo;Karren in den Dreck gezogen hat&rdquo;, obwohl er gerade mal f&uuml;nf Monate an der Regierung war. In der Zeit hatten CDU und SPD nicht einmal ihre Koalitionsgespr&auml;che abgeschlossen. Aber f&uuml;nf Jahre zuvor haben die Eurol&auml;nder wissentlich mit einer korrupten Elite in Griechenland Vertr&auml;ge ausgemacht, deren Austerit&auml;tspolitik die Schw&auml;chsten der Schw&auml;chsten getroffen hat. Vielleicht sollten Sie sich mal &ldquo;gut bezahlte Vortr&auml;ge&rdquo; von Varoufakis ansehen, damit Sie &uuml;berhaupt mal wissen, <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/steffen-d-meyer\/10363-zum-ruecktritt-von-yanis-varoufakis\">was er vorgeschlagen hat<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber liebe ARD-Kommentatoren,<\/em><br>\n<em>das w&auml;re ja alles zu viel verlangt von Menschen, die gut bezahlte Kommentare in einem Land absondern k&ouml;nnen, in dem die wahren &ldquo;Zocker&rdquo; und &ldquo;Schurken&rdquo;, n&auml;mlich die schwarzen Schafe unter den Investment-Bankern, sitzen, die sich mit ihren Griechenland-Anleihen schlicht verzockt haben, aber mit gro&szlig;em Wohlwollen Ihrer geliebten Kanzlerin gerettet wurden, ohne dass ihnen &auml;hnlich harte Sanktionen drohten wie der griechischen Bev&ouml;lkerung, oder der spanischen, oder der portugiesischen. Sie, liebe ARD-Kommentatoren, &ldquo;t&auml;uschen&rdquo; damit die deutsche Bev&ouml;lkerung und sch&uuml;ren einen Hass auf unsere europ&auml;ischen Mitb&uuml;rger, den ich bestenfalls von der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung erwartet h&auml;tte.<\/em><\/p>\n<p><em>Liebe ARD,<\/em><br>\n<em>Sie k&ouml;nnen gerne weiter der Politik von Sch&auml;uble, Merkel und Finnlands rechtsnationaler Regierung huldigen &ndash; das garantiert Ihnen die Meinungsfreiheit -, aber bitte tun sie es mit sachlichen Argumenten und nicht mit einem Populismus, den Sie nur der Gegenseite unterstellen. Sie werden sehen, Ihre Kommentare werden dann vielleicht so gut, dass man sie &ldquo;Analysen&rdquo; nennen k&ouml;nnte. Jetzt sind es leider nur tumbe Parolen.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin froh, Ihnen helfen zu k&ouml;nnen,<\/em><br>\n<em>Ihr Beitragszahler<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>ZDF-Nachrichtenchef Theve&szlig;en: &ldquo;Zuschauer fahren Slalom um die Nachrichten herum&rdquo;<\/strong><br>\nDie Menschen wollen keine Nachrichten sehen &ndash; so empfindet der ZDF-Nachrichtenchef Elmar Theve&szlig;en die TV-Zuschauer. In der Wochenzeitung Die Zeit spricht er von einer regelrechten Flucht der Menschen vor Nachrichten, die Menschen w&uuml;rden die grausamen Bilder von Krieg und Gewalt nicht mehr aushalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2015\/07\/15\/zdf-nachrichtenchef-thevessen-zuschauer-fahren-slalom-um-die-nachrichten-herum\/?utm_campaign=NEWSLETTER_ABEND&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email%20\">MEEDIA<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Vielleicht fahren die Zuschauer nicht um &bdquo;die&ldquo; Nachrichten, sondern um &bdquo;solche&ldquo; Nachrichten, in denen &ndash; wie etwa am Sonntagabend &ndash; Herr Theve&szlig;en zu Griechenland kommentiert.<\/em><br>\n<em>Vielleicht fliehen die Menschen nicht so sehr vor den grausamen Bildern von Krieg  und Gewalt, sondern vor der unertr&auml;glichen Parteinahme zugunsten der Regierung und der Aufteilung der Welt in Gut und B&ouml;se, wobei wir nat&uuml;rlich immer die Guten und die Griechen oder die Russen die Schlechten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Schuften bis zum Schluss: Arme Rentner im reichen Deutschland<\/strong><br>\nDie Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland immer mehr auseinander. Das trifft auch die Rentner. Seit 2006 hat sich die Zahl der in Armut lebenden Rentner vervierfacht. Konkret hei&szlig;t das: Wer als Alleinstehender weniger als 979 Euro netto im Monat zur Verf&uuml;gung hat, ist arm. 37 Grad begleitet Rentner, die ums t&auml;gliche &Uuml;berleben k&auml;mpfen. Solange sie bei stabiler Gesundheit sind, geht das ganz gut &ndash; aber was, wenn sie krank werden?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/37-grad\/schuften-bis-zum-schluss-arme-rentner-im-reichen-deutschland-39158764.html\">ZDF<\/a>\n <\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Treten Sie zur&uuml;ck. Sie verspielen die Zukunft Europas.<\/strong><br>\nPetition auf change.org<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/wolfgang-sch%C3%A4uble-bundesregierung-treten-sie-zur%C3%BCck-sie-verspielen-die-zukunft-europas?recruiter=118078750&amp;utm_source=share_petition&amp;utm_medium=copylink&amp;sharecordion_display=control\">Change.org<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-26812","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26812","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26812"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26812\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26826,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26812\/revisions\/26826"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26812"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26812"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26812"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}