{"id":269,"date":"2006-01-27T17:47:07","date_gmt":"2006-01-27T16:47:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=269"},"modified":"2016-02-18T11:35:06","modified_gmt":"2016-02-18T10:35:06","slug":"zum-tode-von-johannes-rau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=269","title":{"rendered":"Zum Tode von Johannes Rau"},"content":{"rendered":"<p>Ein erf&uuml;lltes politisches Leben ging zu Ende, aber was Johannes Rau als Mensch und Politiker gewollt und mit ganzer Kraft angestrebt hat, bleibt als Auftrag: Das Leben der Menschen in dieser Welt ein St&uuml;ck weit menschlicher zu machen!<br>\n<!--more--><br>\nManche hielten sein Leitmotiv f&uuml;r zu menschelnd, zu wenig programmatisch f&uuml;r politisches Handeln und das hat ihn manchmal verletzt, doch dieser Grundantrieb war umfassender, grundlegender und humaner als die allermeisten politischen Programme &ndash; und vor allem n&auml;her bei den Menschen.<\/p><p>Johannes Rau war alles andere als ein Dogmatiker, aber er war umso beharrlicher, wenn es darum ging, das politisch M&ouml;gliche m&ouml;glich zu machen. Das sp&uuml;rten die Menschen, sie vertrauten ihm, weil er sagte, was er tun kann und er tat, was er sagte.<\/p><p>Er k&uuml;ndigte nicht erst gro&szlig;artig etwas an und viele nannten ihn deshalb z&ouml;gerlich, aber er suchte in unerm&uuml;dlicher Kleinarbeit nach L&ouml;sungen. Er wusste nicht von Anfang an alles besser, aber am Ende wusste er meistens eine gute L&ouml;sung. Er preschte nicht nach vorne und er heischte nicht nach Schlagzeilen, er betrieb das m&uuml;hselige Gesch&auml;ft, andere mitzunehmen, sie einzubinden. Seine politische Waffe war das Florett und nicht der schwere S&auml;bel, aber wer die M&auml;&szlig;igung im Ton mit Unentschiedenheit in der Sache verwechselt hatte, sah sich regelm&auml;&szlig;ig eines anderen belehrt.<\/p><p>Johannes Rau hat auch im heftigsten Wettstreit und selbst wenn er sich pers&ouml;nlicher Angriffe erwehren musste, nie seinen Gegner als Person angegriffen, er hat seine Meinung in der Sache dagegen gestellt und dem Angreifer Br&uuml;cken gebaut und er hat mit seinem Stil und mit seinem Umgang mit dem politischen Gegner Mehrheiten f&uuml;r sich gewonnen: Bei seinem knappen Abstimmungssieg gegen Friedhelm Farthmann als nordrhein-westf&auml;lischer Landesvorsitzender, bei seiner Kandidatur gegen Dieter Posser als Ministerpr&auml;sident des Landes Nordrhein-Westfalen, bei vier Landtagswahlen. Nur bei seiner Kandidatur zum Bundeskanzler im Jahre 1987 prallte seine Botschaft &bdquo;Vers&ouml;hnen statt spalten&ldquo; auf den Machterhaltungswillen des Amtsinhabers Helmut Kohl und auf eine zu wenig entschlossene SPD. Auf welchen politischen Positionen Johannes Rau auch immer gek&auml;mpft hat, er hat nie Verletzte zur&uuml;ckgelassen. Ob als junger Oberb&uuml;rgermeister seiner Heimatstadt Wuppertal &ndash; ein Amt, das er, ganz typische f&uuml;r seinen Wunsch nach B&uuml;rgern&auml;he, immer als seine sch&ouml;nste Aufgabe bezeichnet hatte &ndash; ob als j&uuml;ngster Abgeordneter und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion gegen seine streitbare politische Gegnerin Christine Teusch, auch gegen&uuml;ber dem vom pers&ouml;nlichen Temperament ganz gegens&auml;tzlichen Friedhelm Farthmann hat er es nie zu einem Bruch kommen lassen und der zwischen Dieter Posser, der mit ihm um das Amt des nordrhein-westf&auml;lischen Ministerpr&auml;sidenten konkurrierte, und Johannes Rau entwickelte sich eine pers&ouml;nliche Freundschaft.<\/p><p>Helmut Kohl hat ihn bei seiner ersten Kandidatur f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten tief entt&auml;uscht, weil er sein Wort nicht gehalten hat, wie &uuml;brigens auch einige Spitzenpolitiker der FDP. Auch der Ausweg eines R&uuml;ckzugs aus der Kandidatur nach der Niederlage im ersten Wahlgang stand ihm nicht mehr offen, weil die Wahlm&auml;nner der FDP die (von ihnen ungeliebte) Kandidatin im Stich gelassen hatten. &bdquo;Seine&ldquo; SPD f&uuml;r die er im Parteivorstand und im Pr&auml;sidium &uuml;ber Jahrzehnte viele Br&uuml;cken gebaut hat und die Sprachlosigkeit zwischen manchen ihrer f&uuml;hrenden Repr&auml;sentanten &uuml;berwand, hielt ihm nach der Abstimmungsniederlage die Treue und nominierte ihn 1998 ein zweites Mal &ndash; und zwar nicht &ndash; wie es vielfach zu lesen war &ndash; als Ergebnis eines politischen Handels sondern aus Respekt und Dankbarkeit.<\/p><p>Das Vertrauen der Gr&uuml;nen bei seiner zweiten Kandidatur zum Bundespr&auml;sidenten hatte er sich durch seinen fairen, ja geradezu p&auml;dagogischen Umgang mit diesem von ihm ungewollten Koalitionspartner gewonnen.<\/p><p>Johannes Rau hatte anders als sein Vorg&auml;nger Roman Herzog und sein Nachfolger Horst K&ouml;hler f&uuml;r die Medien keinen Neuigkeitswert und sein Hang zu den leiseren und mahnenden T&ouml;nen lie&szlig;en ihn zu Beginn seiner Amtszeit in einer die Zuspitzung fordernden elektronischen Medienwelt nicht so viel Geh&ouml;r verschaffen, wie er das verdient h&auml;tte oder wie er sich das gew&uuml;nscht h&auml;tte. Johannes Rau blieb verletzlich, weil f&uuml;r ihn Politik und ethisches Handeln unzertrennlich zusammengeh&ouml;rten. Der Vorwurf, das es zwischen dem ihm anvertrauten Amt und seiner pers&ouml;nlichen Glaubw&uuml;rdigkeit eine L&uuml;cke geben k&ouml;nnte, traf ihn hart. <\/p><p>Ethisch gebundene Verantwortung und politische Gestaltung waren bei ihm eine biografische Einheit. Als j&uuml;ngstes Kind einer kinderreichen Familie wurde er 1931 in eine fromme Bergische Familie hineingeboren. Es ist so, als ob der vom im Krieg stehenden Vater vorgeschlagene Name Johannes, vom biblischen Johannes dem T&auml;ufer, also dem der die Menschen in die Christengemeinde aufnehmende, geradezu Omen war. &bdquo;Menschenfischer&ldquo; wurde Johannes Rau oft und nicht zu unrecht genannt.<\/p><p>Der Vater war Blaukreuzler und pietistisch gepr&auml;gter Prediger. Die Mutter eine starke, lebensfrohe Frau.<br>\nDer Politiker Johannes Rau las nahezu t&auml;glich in der Bibel oder zumindest die Herrnhuter Losungen, aber er war nicht fr&ouml;mmelnd. Bis in den vielfach allzu weltlichen politischen Alltag hinein, sp&uuml;rte man, dass er durch seinen Glauben &bdquo;gehalten&ldquo; war. &bdquo;Teneo quia teneor&ldquo;, ich halte, weil ich gehalten werde, war f&uuml;r ihn mehr als ein Konfirmandenspruch.<br>\nAufgewachsen an der Grenze zwischen dem Westf&auml;lischen und dem Rheinischen, im Bergischen Wuppertal, hatte er wie er paradoxierend immer sp&ouml;ttelte etwa von der &bdquo;Leichtigkeit&ldquo; der Westfalen und von der &bdquo;Bodenst&auml;ndigkeit&ldquo; der Rheinl&auml;nder.<\/p><p>Die Lebenszugewandtheit und die F&auml;higkeit zum humorvollem Witz, das selbstbewusste Understatement, die Selbstdisziplin und die Aufopferungsbereitschaft gingen bei ihm eine Charaktersymbiose ein. Viele, die ihn als pilstrinkenden und skatklopfenden Anekdotenerz&auml;hler abtaten, konnten gar nicht erahnen, wie viel Flei&szlig; und M&uuml;he bis zur Auszehrung hinter dem fr&ouml;hlichen und unverkrampften Menschen nach au&szlig;en standen. Es gab manche Gegner, die ihm nach knapp zwanzigj&auml;hriger Amtszeit als Ministerpr&auml;sident landesv&auml;terliche, ja sogar &bdquo;monarchische&ldquo; Z&uuml;ge nachsagten, sie alle haben &uuml;bersehen, wie geradezu asketisch und bescheiden seine pers&ouml;nlichen Anspr&uuml;che an materielle Dinge waren. Hummer, Kaviar und Champagner waren ihm zuwider, mit Suppe und Frikadelle konnte er sich gut ern&auml;hren, einen Frack oder gar Cut hatte er lange Zeit nicht und sie blieben ihm immer fremd und selbst von den altmodisch gewordenen Anz&uuml;gen mochte er sich nur schwer trennen.<\/p><p>Er g&ouml;nnte sich zunehmend weniger Schlaf und seine engsten Mitarbeiter f&uuml;rchteten seine Anrufe in aller Herrgottsfr&uuml;he, in denen er Nachfragen zu n&auml;chtlings studierten Vermerken hatte. Er hatte die akribische und sachkundige Zeitungslekt&uuml;re schon l&auml;ngst hinter sich, wenn ich als sein Sprecher, sich noch die M&uuml;digkeit von der n&auml;chtlichen Begleitung am vorigen Abend wegzuduschen versuchte.<\/p><p>Weil es viele selbst erfahren hatten, hat sich herumgesprochen, dass es sich Johannes Rau nicht nehmen lie&szlig;, unz&auml;hlige pers&ouml;nliche Briefe zu schreiben, ob m&uuml;hevoll und geradezu kaligrafisch mit der Hand oder auf dem Laptop. Kaum einer hat sich Gedanken dar&uuml;ber gemacht, zu welchen Nachtzeiten die Zeilen geschrieben werden mussten, weil der Terminplan des Tages daf&uuml;r nicht die L&uuml;cke lie&szlig;.<\/p><p>Offenheit, Fr&ouml;hlichkeit und Humor, Einsatz bis zur Selbstausbeutung, sich k&uuml;mmern um die kleinsten Angelegenheiten, Beharrlichkeit, h&ouml;chste Forderungen an sich selbst und seine Mitarbeiter, Geduld statt Konflikt, auf diese Charaktereigenschaften baute sich eine der bedeutendsten Karrieren dieses Nachkriegspolitikers auf.<\/p><p>Dabei hat die Tatsache, dass er in den Wirren der Nachkriegszeit das Gymnasium verlassen hatte, seinen sp&auml;teren Wissensdurst eher angespornt. Dass er Wissenschaftsminister ohne Abitur und Studium geworden ist, hat damals viele verwundert. Wenn man wei&szlig;, dass Johannes Rau dabei eine nicht erf&uuml;llbar gewesene Sehnsucht zur Wissenschaft beherrschte, wundert man sich nicht mehr.<\/p><p>Johannes Rau, der die Bildungsreform der sechziger Jahre als bildungspolitischer Sprecher mit den legend&auml;ren blauen Brosch&uuml;ren nicht nur mit angesto&szlig;en &ndash; er hat sie umgesetzt. Er hat f&uuml;nf Gesamthochschulen in Duisburg, Essen, Paderborn, Wuppertal und Siegen gegr&uuml;ndet und die in den siebziger Jahren noch vision&auml;re Fernuniversit&auml;t Hagen auf den Weg gebracht. Nicht nur, weil f&uuml;r ihn Wissenschaft und Forschung ein zentrales Feld politischen Handelns waren, sondern weil er der festen &Uuml;berzeugung war, dass Bildung und Qualifikation f&uuml;r junge Menschen und innovatives Wissen der entscheidende Motor f&uuml;r den herannahenden Strukturwandel des von Kohle und Stahl gepr&auml;gten industriellen Kernlandes NRW waren.<\/p><p>Auch als Ministerpr&auml;sident blieb er im Herzen immer auch Wissenschaftsminister und an seinem Kabinettstisch sa&szlig;en neben dem jeweils amtierenden Wissenschaftsminister eine zeitlang mit Anke Brunn, Reimut Jochimsen, Rolf Krumsiek, Hans Schwier und der ehemalige Wissenschaftsstaatsekret&auml;r Herbert Schnoor mehrheitlich ehemalige Wissenschaftspolitiker.<br>\nSeine Reden zu Bildung und Wissenschaft als Bundespr&auml;sident f&uuml;llten ein ganzes Buch. &bdquo;Den ganzen Menschen bilden &ndash; wider den N&uuml;tzlichkeitszwang&ldquo; ist sein leidenschaftliches Pl&auml;doyer und mit jeder Zeile besch&auml;mt er die modernistischen Bildungs-&bdquo;Reformer&ldquo;, die in einem Studium nur noch ein privates Investment zur unternehmerischen Verwertung der eigenen Arbeitskraft und in den Hochschulen nur noch auf dem Bildungsmarkt konkurrierende, nach betriebswirtschaftlicher Effizienz gef&uuml;hrte Unternehmen sehen wollen. <\/p><p>Er konnte in seinen Kabinetten so unterschiedliche Temperamente, Talente und Begabungen wie den liberalen Rechtspolitiker Herbert Schnoor und das sozialdemokratische &bdquo;Urgestein&ldquo; Hermann Heinemann, den in wissenschaftlicher Distanz und Detailbesessenheit vortragenden Wirtschaftsprofessor Jochimsen und den emotional hoch engagierten und hei&szlig;bl&uuml;tigen Klaus Matthiesen, den intellektuell brillanten und deshalb manchmal arrogant argumentierenden Christop Z&ouml;pel und den immer Gewerkschafter gebliebenen Heinz Schleuser, die z&auml;he und niemals aufgebende Anke Brunn und den v&auml;terlichen Hans Schwier nach oft stundenlangen Debatten nicht nur zusammenhalten und zusammenf&uuml;hren, sondern ohne ausdr&uuml;ckliche eigene Vorgabe zu dem Ergebnis f&uuml;hren, das ihm vielleicht zu Beginn der Debatte noch gar nicht ganz klar war, aber zu dem von ihm gew&uuml;nschten Ergebnis f&uuml;hren &ndash; mit allen notwendigen Differenzierungen.<\/p><p>Sogar den ungest&uuml;men, vom Zeitungsjournalismus gepr&auml;gten Stil von Wolfgang Clement konnte er als Chef der Staatskanzlei mit kleinen Fingerzeigen d&auml;mpfen. <\/p><p>Es ist immer schwierig &bdquo;der&ldquo; Politik bestimmte Entwicklungen und Resultate unmittelbar zuzuschreiben und der pers&ouml;nliche Beitrag bedeutender Politiker ist immer nur schwer auszumachen. Dass aber das Ruhrgebiet fast eine halbe Million Bergleute und mehr als zweihunderttausend Stahlarbeiter und der Niederrhein und das M&uuml;nsterland hunderttausende in der Textilindustrie Besch&auml;ftigte verloren hat, ohne dass es zu Unruhen gekommen ist und ohne dass die Menschen &bdquo;ins Bergfreie&ldquo; gefallen sind, das hat ganz viel mit Johannes Rau zu tun. <\/p><p>Dass eine Hochschulw&uuml;ste, wie das Ruhrgebiet bis in die sechziger Jahre eine war, heute eine der dichtesten Hochschullandschaften ist, hat sehr viel mit Johannes Rau zu tun.<\/p><p>Dass Nordrhein-Westfalen kein von der britischen Besatzungsmacht zusammengest&uuml;ckeltes Bindestrichland, sondern ein Land mit einer eigenen Identit&auml;t und gar einem Heimatgef&uuml;hl geworden ist, hat noch mehr mit Johannes Rau zu tun.<\/p><p>Dass es zu einer Respektierung zwischen Israel und Deutschland, ja sogar zu Freundschaften zwischen Juden und Deutschen gekommen ist, daran hat Johannes Rau einen hohen Anteil. Das bewies nicht zuletzt seine Rede in deutscher Sprache vor der Knesset. Seine pers&ouml;nliche Wertsch&auml;tzung die er in Israel genoss, zeigten die tr&ouml;stenden Worte von Shimon Peres nach seiner Abstimmungsniederlage in der Bundesversammlung: &bdquo;Johannes, komm zu uns, bei uns hast Du die Mehrheit auf Deiner Seite.&ldquo; <\/p><p>Dass ihn dennoch Yassir Arafat als einen &bdquo;Neffen im Geiste f&uuml;r den Friedensprozess&ldquo; im Nahen Osten bezeichnet hat, ist wieder ein Ausdruck der F&auml;higkeit von Johannes Rau, Br&uuml;cken zu bauen, Menschen, ja sogar Feinde zusammenf&uuml;hren.\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein erf&uuml;lltes politisches Leben ging zu Ende, aber was Johannes Rau als Mensch und Politiker gewollt und mit ganzer Kraft angestrebt hat, bleibt als Auftrag: Das Leben der Menschen in dieser Welt ein St&uuml;ck weit menschlicher zu machen! <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[96,198,161],"tags":[747,414],"class_list":["post-269","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bundespraesident","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-wertedebatte","tag-nachruf","tag-rau-johannes"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=269"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/269\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31391,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/269\/revisions\/31391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=269"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=269"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}