{"id":2700,"date":"2007-10-18T08:57:31","date_gmt":"2007-10-18T06:57:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2700"},"modified":"2007-10-18T08:57:31","modified_gmt":"2007-10-18T06:57:31","slug":"hinweise-des-tages-507","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2700","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2700&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Kein Wunder aus N&uuml;rnberg<\/strong><br>\nDieses Land ist reich an Legenden. Das M&auml;rchen von den vermeintlich segensreichen Wirkungen der Agenda 2010 ist eine davon. Der Zauber verliert seine Faszination, wenn wir einen Blick in den Maschinenraum unserer Wirtschaft werfen. Im letzten Aufschwung &ndash; 1998 bis 2000 &ndash; erreichte der Wachstumsmotor die gleiche Drehzahl wie heute. Damals schufen die Unternehmen trotz eines verkrusteten Arbeitsmarktes, &uuml;berbordender B&uuml;rokratie und einer dr&uuml;ckenden Steuer- und Abgabenlast mehr als 1,3 Mio. Arbeitspl&auml;tze. Doppelt so viele wie heute. Von Dierk Hirschel, DGB-Chef&ouml;konom.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/Kommentare;art141,2401679?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Wie meist von Dierk Hirschel ein hilfreicher Beitrag f&uuml;r das Gespr&auml;ch mit anderen. Wir m&ouml;chten Sie bitten, dies zu tun, weil in der jetzigen Debatte entschieden wird, ob es in der n&auml;chsten Runde mit den Reformen so weitergeht wie bisher. Es muss klar sein, dass diese gescheitert sind und dass sie nahezu nichts zu der wirtschaftlichen Belebung, so sie denn &uuml;berhaupt angemessen da ist, beigetragen haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Krach um die Privatrente<\/strong><br>\nViele Lebensversicherer zahlen dem Kunden weniger als versprochen. Immer mehr Verbraucher wehren sich dagegen und ziehen vor Gericht. Das neue Recht st&auml;rkt ihre Position. [&hellip;] Deshalb kam es im Gefolge der Kapitalmarktkrise der Jahre 2000 bis 2003 bei den meisten privaten Rentenversicherungen zu drastischen K&uuml;rzungen.<br>\nWer sich im Jahre 2000 eine Rente gegen Einmalzahlung kaufte, musste seither bei vielen Gesellschaften mit Reduzierungen der monatlichen Zahlungen rechnen. Rund 20 Prozent waren keine Seltenheit. &ldquo;Die tats&auml;chlichen Leistungen fallen erheblich zur&uuml;ck&rdquo;, sagt van B&uuml;hren. &ldquo;Viele Versicherungsnehmer klagen, weil die in Aussicht gestellte Rente gek&uuml;rzt wurde.&rdquo; Die Materie sei &auml;u&szlig;erst kompliziert, so van B&uuml;hren. &ldquo;Nicht alle Fachanw&auml;lte k&ouml;nnen die Berechnungen &uuml;berpr&uuml;fen&rdquo;, gibt er zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/versicherungen\/:Recht%20Versicherung%20Krach%20Privatrente\/264303.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Die wirklichen Renditen in der Privatvorsorge zum Beispiel &uuml;ber Riester-Vertr&auml;ge liegen h&auml;ufig auch deshalb weit unter den formal versprochenen, weil h&auml;ufig bei den Angaben &uuml;ber monatliche Renten bei Eintritt in das Rentenalter oder bei Angaben &uuml;ber die Kapitalisierung die Kosten, also die Provisionen und Verwaltungsgeb&uuml;hren zum Beispiel, nicht abgezogen sind.<br>\nUmso erstaunlicher ist es dann, dass ein wahrer Propagandist der Privatvorsorge wie Bernd W. Kl&ouml;cker, der dies auch aus eigenem Interesse tut, zu einer Sendung wie der von Sandra Maischberger eingeladen wird. Ich habe diese Sendung nicht gesehen. Nach den Mails unserer Leser zu urteilen, muss es eine Zumutung gewesen sein.<\/em><\/p>\n<p>Hier der Link, leider ohne Texte: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/maischberger\/\">DasErste<\/a><br>\nAber hier das Video: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/videowindow_320_dyn~x,320~y,184~real,maischberger\/maischberger_161007.rm~cm.asp\">DasErste<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>OECD: Deutsche Arbeitnehmer hoch belastet<\/strong><br>\nWas viele Bundesb&uuml;rger immer wieder beklagen, wird jetzt von offizieller Seite best&auml;tigt. Laut einer OECD-Statistik ist die Belastung der deutschen Arbeitnehmer durch Sozialabgaben im internationalen Vergleich &uuml;berproportional hoch. Die OECD-Experten sehen hier ein Vers&auml;umnis der Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Politik\/International\/_pv\/_p\/200051\/_t\/ft\/_b\/1338158\/default.aspx\/oecd-deutsche-arbeitnehmer-hoch-belastet.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Vermutlich ist es nahezu sinnlos, gegen die Vorstellung anzugehen, wenn man die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme auf Steuern umstellen w&uuml;rde, h&auml;tte man wirklich und nachhaltig ein Problem gel&ouml;st. So einfach ist das nicht. Auch Steuern sind volkswirtschaftlich betrachtet eine Belastung f&uuml;r Arbeitnehmer und Unternehmer. Und je nachdem, welche Steuer zur Finanzierung bisheriger durch Beitr&auml;ge finanzierter Leistungen herangezogen wird, f&auml;llt das Urteil verschieden aus. Wenn ich einen Beitrag zur Rentenversicherung durch eine Mehrwertsteuer-Erh&ouml;hung ersetze, hat dies andere Konsequenzen, als wenn ich den Spitzensteuersatz erh&ouml;he oder die Gewerbekapitalsteuer oder die Verm&ouml;gensteuer wieder einf&uuml;hre. Wenn mit einer Mehrwertsteuererh&ouml;hung die Reduzierung zum Beispiel des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung finanziert werden soll, dann bringt es eine geringf&uuml;gige Entlastung der Arbeitnehmer &ndash; aber nur eine geringf&uuml;gige, weil die Arbeitnehmer auch hochgradig Mehrwertsteuer zahlen. Es bringt aber eindeutig eine Entlastung der Exportwirtschaft zulasten der auf den Binnenmarkt orientierten Wirtschaft, weil die Exportwirtschaft die bis zum Export angefallene Mehrwertsteuer erstattet bekommt. Die bisherige praktische Politik war so angelegt. Sie hat mit der Mehrwertsteuererh&ouml;hung um drei Punkte die Exportwirtschaft gef&ouml;rdert, obwohl diese die Forderung wahrlich nicht gebraucht h&auml;tte.<\/em><\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich ist es sinnvoll, allgemeine soziale Lasten wie die Bezahlung der Renten &auml;lterer Aussiedler oder bei der deutschen Vereinigung aus Steuermitteln zu bezahlen und sie nicht den Beitragszahlern aufzudr&uuml;cken. Diese Einsicht sollte einen aber nicht dazu verleiten, pauschal zu behaupten, Steuern statt Beitr&auml;ge w&uuml;rden das Problem l&ouml;sen.<\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Minijobs unzeitgem&auml;&szlig;&ldquo;<\/strong><br>\nSeit Mitte der 1990er Jahre steigt die Niedriglohnbesch&auml;ftigung hierzulande sprunghaft an. In einigen Branchen ist diese Entwicklung besonders gravierend &ndash; in Ostdeutschland zudem st&auml;rker ausgepr&auml;gt als in den alten Bundesl&auml;ndern. Das zeigen Professor Dr. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universit&auml;t Duisburg-Essen in ihrer Studie &bdquo;Arbeiten f&uuml;r wenig Geld&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-duisburg-essen.de\/home\/fb\/presse\/presse_3\/presse_26.09.2007_38416.shtml\">Universit&auml;t Dusiburg-Essen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Auch dieser Abschnitt ist interessant: &bdquo;Im Vorwort der 319 Seiten starken IAQ-Studie kritisiert der Nobelpreistr&auml;ger von 1987 Robert M. Solow eine besondere deutsche Besch&auml;ftigungsform &ndash; die Minijobs &ndash; als unzeitgem&auml;&szlig;. Es sei fraglich, &bdquo;ob diese Institution eine tragf&auml;hige Langzeit-L&ouml;sung in einer modernen Wirtschaft sein kann&ldquo;, so der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler. F&uuml;r Besch&auml;ftigte, die &uuml;ber l&auml;ngere Zeit keinen Ausweg aus gering bezahlter Arbeit gefunden haben, bedeute Niedriglohnarbeit &bdquo;Armut inmitten Wohlstands&ldquo;.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Kunst der Selbstausbeutung &ndash; &bdquo;Arbeitslose auf Bew&auml;hrung&ldquo;<\/strong><br>\nViele Berufst&auml;tige machen &Uuml;berstunden, aber nur selten stellen sie diese auch in Rechnung. In der wenigen Freizeit, die ihnen bleibt, machen sie sich fit f&uuml;r den n&auml;chsten 14-Stunden-Tag. Alles dreht sich um den Job. Jakob Schrenk, 28, Soziologe, geht diesem Ph&auml;nomen in seinem Buch &ldquo;Die Kunst der Selbstausbeutung&rdquo; (Dumont, 2007) nach. Das Problem ist, dass immer mehr Angestellte f&uuml;r den Beruf auf ein erf&uuml;lltes Privatleben verzichten. In dem Moment, in dem unser Leben mit der Vorstellung von einem gelungenen Leben kollidiert, stimmt etwas nicht. Das zeigt sich auch an psychischen Krankheiten infolge von Stress, wie dem Burn-out-Syndrom.<br>\nDoch der Arbeitsmark hat sich versch&auml;rft. Weil die Konkurrenz gr&ouml;&szlig;er ist, haben Angestellte Angst, ihren Job zu verlieren. Sie sind Arbeitslose auf Bew&auml;hrung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/jobkarriere\/artikel\/317\/138036\/2\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Frontal21 &uuml;ber Transnet: Die Gewerkschaft am G&auml;ngelband<\/strong><br>\nDie Transnet, die nach eigenen Angaben 80 Prozent der Bahn-Betriebsr&auml;te stellt, k&ouml;nne nicht mehr unabh&auml;ngig agieren, behauptet ein anonymer Insider. Denn ohne die finanzielle Unterst&uuml;tzung der Bahn sei die Gewerkschaft pleite. Seit Jahren verliert die Transnet Mitglieder. Doch weil Bahn-Chef Mehdorn den Einzug anderer Gewerkschaften wie ver.di oder IG Metall in sein Unternehmen f&uuml;rchte, unterst&uuml;tze er Transnet, so der Insider im Frontal21-Interview.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/20\/0,1872,7104820,00.html\">ZDF<\/a><\/li>\n<li><strong>Globale Schieflage: Das Kapital flie&szlig;t nach oben<\/strong><br>\nAuszug aus zwei neuen Diskussionsb&auml;nden, die das Ergebnis einer internationalen Tagung sind, die letztes Jahr vom &bdquo;Forum on Debt and Development&ldquo; (FONDAD) in den Niederlanden veranstaltet wurde: &bdquo;Der multilaterale Charakter des US-Defizits f&uuml;hrt zu der absurden Situation, dass die armen L&auml;nder heute dazu beitragen, den &Uuml;ber-Konsum der USA zu finanzieren. Noch bis in die 90er Jahre sorgte man sich um die Verschuldung der Entwicklungsl&auml;nder &ndash; heute dagegen sind die hohen Dollar-Reserven der armen L&auml;nder das Problem &hellip; In Band I wird die Frage diskutiert, ob die Abwertung des chinesischen RMB, wie von den USA gefordert, sinnvoll ist. Zwar wird einger&auml;umt, dass der RMB leicht &uuml;berbewertet ist; eine Abwertung aber w&uuml;rde das US-Defizit nicht verringern. Denn etwa die H&auml;lfte der Exporte Chinas wird in internationalen Unternehmen, darunter viele US-Filialen, produziert. Insgesamt wird den Entwicklungsl&auml;ndern empfohlen, eine expansive Haushaltspolitik zu betreiben, mehr zu investieren und die Bedingungen f&uuml;r regionale Integrationen zu verbessern.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/sandimgetriebe.attac.at\/index.php?id=6053&amp;type=98\">ATTAC<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Kapitalrendite steigt maximal &ndash; aber gleichzeitig steigen die Leichenberge<\/strong><br>\nAusz&uuml;ge der Rede von Jean Ziegler, dem UN-Sonderberichterstatter f&uuml;r das Recht auf Nahrung, zur Er&ouml;ffnung des Anti-G-8-Gipfels in Rostock im Juni 2007: &bdquo;Ich habe durch einen befreundeten Bundestagsabgeordneten aus der SPD ein Papier vom 17. Januar 2007 erhalten. Darin teilt die Bundesregierung dem Unterausschuss Globalisierung und Au&szlig;enwirtschaft des deutschen Bundestages vertraulich die diskutierte Tagesordnung f&uuml;r Heiligendamm mit.<br>\nDa steht im ersten Abschnitt: Afrika hat Priorit&auml;t. Und dann kommt gleich darunter die dringlichste Problematik f&uuml;r Afrika, die der Gipfel l&ouml;sen will: die Investitionssicherheit. Die Investitionssicherheit! Vom Hunger ist auf den f&uuml;nf Seiten nicht die Rede. &hellip; Die Liberalisierung muss weg. Es muss eine normative Au&szlig;enhandelspolitik kommen. Eine normative Au&szlig;enhandelspolitik bedeutet auch, dass die Welthandelsorganisation und der Weltw&auml;hrungsfonds ersatzlos aufgel&ouml;st werden. Das sind Diktaturen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/sandimgetriebe.attac.at\/index.php?id=6050&amp;type=98\">ATTAC<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Grenzen des neuen Raubtierkapitalismus<\/strong><br>\nPeter Gowan, ein marxistischer &Ouml;konom aus Gro&szlig;britannien, stellt in seinem Beitrag auf dem Kongress &bdquo;Kapitalismus &ndash; reloaded&ldquo; fest, dass das angels&auml;chsische Modell des Rentierkapitalismus mit dem &bdquo;Interesse des Geldkapitals, kurzfristige Gewinne aus dem industriellen Sektor abzusch&ouml;pfen,&ldquo; sich in Europa und Japan bisher nicht hat durchgesetzten k&ouml;nnen und auch in ihren Ursprungsl&auml;ndern zunehmend an seine Grenzen st&ouml;&szlig;t. Auch die imperiale Rolle des US-Dollars, die im permanenten Leistungsbilanzdefizit der USA mit dem Rest der Welt zum Ausdruck kommt, sei nicht auf Dauer haltbar. &bdquo;Ein Zusammenbruch des Dollar-Wall-Street-Regimes w&uuml;rde sich auf die amerikanische Wirtschaft verheerend auswirken und k&auml;me einer ziemlichen Gef&auml;hrdung der Integrit&auml;t der US-zentrierten internationalen politischen &Ouml;konomie gleich.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/sandimgetriebe.attac.at\/index.php?id=6051&amp;type=98\">ATTAC<\/a><\/li>\n<li><strong>Martin Feldstein: Heilsamer Absturz<\/strong><br>\nDer Verfall des Dollar hat durchaus positive Folgen: Er wird helfen, das US-Au&szlig;enhandelsdefizit zu korrigieren. Auch die Europ&auml;er m&uuml;ssen unter der Abwertung nicht leiden. Allerdings nur, wenn sie umsichtig handeln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/kommentare\/266149.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Firmen&uuml;bernahmen: &ldquo;Das ist Verstaatlichung&rdquo;<\/strong><br>\nIn vielen L&auml;ndern k&ouml;nnen die Aktion&auml;re daf&uuml;r sorgen, dass ihre Firma als Publikumsgesellschaft erhalten bleibt, also nicht &uuml;bernommen werden kann. Das ist Vertragsfreiheit! So haben z.B. 250 Aktiengesellschaften in der Schweiz Stimmrechtsbeschr&auml;nkungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1227270\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Artenschutz f&uuml;r deutsche Firmen<\/strong><br>\nDie globalen Finanzakteure bringen das Weltbild der Union ins Wanken: Sie kennt pl&ouml;tzlich b&ouml;ses Kapital. Die Angst vor dem &ldquo;Ausverkauf&rdquo; ans Ausland geht um. Gemischt mit nationaler Heuchelei. Von Mario M&uuml;ller.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?em_cnt=1227231\">FR-online<\/a><\/li>\n<li><strong>Wie das Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung Politik an Hochschulen macht<\/strong><br>\nDie Debatte um die Reform des Hochschulwesens und die Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren wird in der Bundesrepublik seit mehr als einem Jahrzehnt gef&uuml;hrt. Seit seiner Gr&uuml;ndung 1994 ist das Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung (CHE) mit Sitz in G&uuml;tersloh darin ein einflussstarker Akteur. Der vorliegende Artikel m&ouml;chte die Kan&auml;le nachzeichnen, &uuml;ber die das CHE seine Ideen streut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/art-689-che-politik.php\">Studis online<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Vermessung der Uni<\/strong><br>\nIn der Exzellenz-Initiative werden Hochschulen begutachtet und verglichen. Doch wie l&auml;sst sich gute Wissenschaft &uuml;berhaupt messen? Viele Experten kritisieren die bisherigen Versuche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/forschung_bildung\/bildung\/266631.html?p=1\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Hochschulen wollen mehr Profs<\/strong><br>\nBei der Exzellenzinitiative schlagen Hochschulrektoren Alarm. F&uuml;r eine gute Lehre seien doppelt so viel Dozenten n&ouml;tig. Ihr neuester Verb&uuml;ndeter: Hort K&ouml;hler.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wissen\/artikel\/1\/hochschulen-wollen-mehr-profs\/?src=AR&amp;cHash=1587c9aefb\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Pass auf &ndash; wir kennen dein Gesicht&rdquo;<\/strong><br>\nIn Birma sind nach Angaben der herrschenden Milit&auml;rjunta nach der brutalen Niederschlagung der Protestbewegung seit Mitte September 2927 Menschen festgenommen worden. 468 seien noch in Haft. Die Mitteilung war kurz und nicht von anti-westlicher Propaganda begleitet. Birma-Kenner spekulieren, die Junta reagiere auf internationalen Druck. Viele Menschenrechtler f&uuml;rchen, nun gehe es jenen, die aufbegehrten, an den Kragen. Ein Bericht aus Rangun, einer Stadt in Angst. Alleine dort wurden angeblich 2284 Menschen festgenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/reportage\/?em_cnt=1227170\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Steuergerechtigkeit in der Schweiz?! &ndash; Antwort an economiesuisse<\/strong><br>\nIn einer am 20. August publizierten Studie &uuml;ber die Finanzierung des Schweizer Staates zeigt der Wirtschaftsverband economiesuisse auf, dass die Reichen am meisten zur Finanzierung des &ouml;ffentlichen Haushaltes beitragen. Attac Schweiz weist nach, dass die Steuerlast der Reichsten proportional 10 &ndash; 15% tiefer ist als diejenige der &auml;rmsten Bev&ouml;lkerungsschicht!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/sandimgetriebe.attac.at\/index.php?id=6069&amp;type=98\">ATTAC<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Auch wenn sich der Artikel auf die Schweiz bezieht, d&uuml;rfte diese feine, kleine Rechnung auch f&uuml;r Deutschland zu G&uuml;ltigkeit haben.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2700","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2700"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2700\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}