{"id":27202,"date":"2015-08-13T08:17:59","date_gmt":"2015-08-13T06:17:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202"},"modified":"2015-08-13T08:48:52","modified_gmt":"2015-08-13T06:48:52","slug":"hinweise-des-tages-2437","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/AM)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h01\">Neoliberale, h&ouml;rt die Signale!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h02\">Sch&auml;ubles Geh&auml;use<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h03\">Ein Sozialist f&uuml;rs Wei&szlig;e Haus <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h04\">Hilfspaket f&uuml;r Griechenland: &ldquo;Ein Grexit wird nicht verhindert&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h05\">Griechenland ist ein Ort, wo der Kapitalismus die Demokratie bek&auml;mpft&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h06\">&ldquo;Die SZ folgt dem technokratischen Herangehen der politischen Akteure&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h07\">Dein Freund und Volksverhetzer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h08\">&raquo;Die Gesellschaft droht zu kippen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h09\">Innenminister de Maizi&egrave;re: Politikverwalter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h10\">Fl&uuml;chtlinge: Sachsens CDU-Generalsekret&auml;r verteidigt Ungarns Grenzzaun<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h11\">NPD-Zentrale auf der Zollernalb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h12\">Wieder werden Dutzende Fl&uuml;chtlinge im Mittelmeer vermisst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h13\">Bundesregierung beim L&uuml;gen erwischt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h14\">Ex-BND-Chef belastet Steinmeier in NSA-Aff&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h15\">SPD-Anh&auml;nger wollen lieber Merkel als Gabriel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h16\">Kettenvertr&auml;ge an Unis: &ldquo;Mein Chef versprach mir eine feste Stelle &ndash; sie kam nie&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h17\">Kontrovers &ndash; Die Story Mobbing, Sabotage, K&uuml;ndigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h18\">Klage der Meinl Bank zeigt Absurdit&auml;t der Schiedsgerichtsbarkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202#h19\">Ukraine-Krise: Konfrontation zwischen NATO und Russland m&ouml;glich<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27202&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Neoliberale, h&ouml;rt die Signale!<\/strong><br>\nSyriza und Podemos sind nicht mehr allein. Mit Bernie Sanders &amp; Jeremy Corbyn pr&auml;sentieren sich erstmals zwei angels&auml;chsische Vertreter des Wind of Change. Zwar glauben die hiesigen Eliten, sie k&ouml;nnten die &bdquo;Rebellen&ldquo; als Witzfiguren und Sonderlinge abstempeln, aber das wird nicht mehr lange funktionieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wolfgangmichal.de\/2015\/08\/neoliberale-hoert-die-signale\/#sthash.igHf1fTK.dpuf\">Wolfgang Michal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sch&auml;ubles Geh&auml;use<\/strong><br>\nGeschichte und Wirkmacht der ordoliberalen Denkschule<br>\nvon Fran&ccedil;ois Denord, Rachel Knaebel, Pierre Rimbert<br>\n&ldquo;Wenn noch jemand einen Beleg brauchte, wie gef&auml;hrlich Volksentscheide f&uuml;r die Funktionsf&auml;higkeit moderner Demokratien sind, hier ist er erbracht&rdquo;, wetterte Roland Nelles auf Spiegel Online am 6. Juli 2015 nach dem Ausgang des griechischen Referendums. Die Schockstarre, die das griechische Nein in Deutschland ausl&ouml;ste, r&uuml;hrt von dem Frontalzusammensto&szlig; zweier wirtschaftlicher und politischer Weltanschauungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!5220717\">Le Monde Diplomatique<\/a>\n<p><em><em>Hinweis:<\/em> In der August-Ausgabe von Le Monde diplomatique wieder eine Reihe interessanter Beitr&auml;ge, u.a.: <\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>Wer k&auml;mpft f&uuml;r den Islamischen Staat?<\/strong><\/em><br>\n<em>von Patrick Cockburn<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Das System Fifa<\/strong><\/em><br>\n<em>Die Korruption ist rund von Stefan K&uuml;hl<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Kunde statt B&uuml;rger<\/strong><\/em><br>\n<em>von Colin Crouch<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Das Europa, das wir nicht mehr wollen<\/strong><\/em><br>\n<em>von Serge Halimi<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Le Monde diplomatique ab Donnerstag im Kiosk am Freitag als Beilage zur taz.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ein Sozialist f&uuml;rs Wei&szlig;e Haus<\/strong><br>\nDieser Mann k&ouml;nnte Hillary Clinton gef&auml;hrlich werden: Bernie Sanders zieht im US-Wahlkampf mehr Zuh&ouml;rer an als seine Konkurrenz. Doch er ist ein politischer Sonderling.<br>\nDer Politiker, dem am vergangenen Wochenende in Portland die Massen zujubelten, ist Sozialist. Und er bewirbt sich f&uuml;r das h&ouml;chste politische Amt der Welt: die Pr&auml;sidentschaft der USA, seit jeher Bollwerk gegen den Kommunismus. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Denn Sanders zielt mit seiner Politik ins Herz der amerikanischen Gesellschaft. Er richtet sich an die Arbeiterklasse, die seit den neunziger Jahren unter der schw&auml;chelnden Wirtschaft und hoher Arbeitslosigkeit leidet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-08\/us-wahlkampf-bernie-sanders-demokrat\/komplettansicht\">Die Zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Hilfspaket f&uuml;r Griechenland: &ldquo;Ein Grexit wird nicht verhindert&rdquo;<\/strong><br>\nDie Vizechefin der Linksfraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, sieht die Gefahr eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone weiter f&uuml;r gegeben. Ein Grexit werde durch das dritte Hilfspaket nur herausgeschoben, sagte sie im DLF. Die Gelder in H&ouml;he von 86 Milliarden Euro w&uuml;rden wohl nur die n&auml;chsten drei Jahre reichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/hilfspaket-fuer-griechenland-ein-grexit-wird-nicht.694.de.html?dram:article_id=328046\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Griechenland ist ein Ort, wo der Kapitalismus die Demokratie bek&auml;mpft&rdquo;<\/strong><br>\nFortgesetzter Druck aus Deutschland auf Griechenland &ndash; eine Studie der Universit&auml;t Halle weist nach, dass die deutsche Wirtschaft Gewinnerin der Griechenland-Krise ist<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Griechenland-ist-ein-Ort-wo-der-Kapitalismus-die-Demokratie-bekaempft-2776725.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&ldquo;Die SZ folgt dem technokratischen Herangehen der politischen Akteure&rdquo;<\/strong><br>\nMargarete J&auml;ger und Regina Wamper &uuml;ber die Kommentare der SZ zu Griechenland<br>\n&Uuml;ber einen Zeitraum von sechs Monaten haben die Wissenschaftlerinnen Margarete J&auml;ger und Regina Wamper die Kommentare der S&uuml;ddeutschen Zeitung (SZ) zu Griechenland untersucht und dabei festgestellt: Die darin vertretenen Meinungen orientieren sich stark an den vorherrschenden Sichtweisen, wie sie von tonangebenden Pers&ouml;nlichkeiten aus dem Lager der Politik in Deutschland vertreten werden.<br>\nDie Analysen von Margarete J&auml;ger, Leiterin des Duisburger Instituts f&uuml;r Sprach- und Sozialforschung (DISS) und der Germanistin und Politikwissenschaftlerin Regina Wamper (ebenfalls vom DISS) haben au&szlig;erdem ergeben, dass sich die SZ-Kommentatoren einer bestimmten &ldquo;Hintergrundfolie&rdquo; bedienen, wenn sie sich mit Griechenland befassen. Die Kommentare sind von neoliberaler Ideologie gepr&auml;gt, dem Begriff Reformen kommt eine ganz eigene Bedeutung zu. Im Telepolis-Interview stellen sie die Ergebnisse ihrer Analyse detailliert vor und mahnen die Medien an, die Positionen der Herrschenden kritischer zu hinterfragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45696\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Dein Freund und Volksverhetzer<\/strong><br>\nWie rechtsextrem sind Polizisten? Diverse F&auml;lle in Brandenburg haben die F&uuml;hrung geweckt<br>\nRechtsextremismus in der Polizei &ndash; ein weithin gemiedenes Thema. Das Brandenburger Polizeipr&auml;sidium will jetzt mit &laquo;aller Sch&auml;rfe&raquo; gegen rechtsextreme Verhaltensweisen vorgehen. Es gibt zu viele Gr&uuml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/m\/artikel\/981041.dein-freund-und-volksverhetzer.html%20\">Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&raquo;Die Gesellschaft droht zu kippen&laquo;<\/strong><br>\n&#8234;&lrm;Rassismus und gruppenbezogene &#8234;&lrm;Menschenfeindlichkeit entladen sich immer enthemmter. Petra Pau registriert &ldquo;mit Wut, dass Verantwortliche &ndash; ob Politiker oder Medien &ndash; derartige Stimmungen aufnehmen, bedienen und aufladen&rdquo;. Anstelle des von der Bundesregierung f&uuml;r September geplanten &#8234;&lrm;Fl&uuml;chtlingsgipfels fordert die Bundestagsvizepr&auml;sidentin einen &#8234;&lrm;Rassismusgipfel. Das eigentliche Problem seien nicht die Fl&uuml;chtlinge, so Pau im Interview der Woche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/interview-der-woche\/die-gesellschaft-droht-kippen\/\">Die Linksfraktion<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Innenminister de Maizi&egrave;re: Politikverwalter<\/strong><br>\nWer sich mit politischen Zust&auml;ndigkeiten nicht so genau auskennt, der mag sich gewundert haben, dass Thomas de Maizi&egrave;re eine Fl&uuml;chtlingsaufnahmestelle in Bayern besucht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/\">WDR5<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge: Sachsens CDU-Generalsekret&auml;r verteidigt Ungarns Grenzzaun<\/strong><br>\nUngarn ist nicht gerade f&uuml;r seinen sensiblen Umgang mit Fl&uuml;chtlingen bekannt. &ldquo;Das Boot ist voll&rdquo;, hatte ein Regierungssprecher k&uuml;rzlich gesagt. Zehntausende Migranten kamen in den vergangenen Monaten in das EU-Land. Das soll sich jetzt &auml;ndern. Auf 175 Kilometern l&auml;sst der nationalkonservative Ministerpr&auml;sident Viktor Orb&aacute;n einen Stacheldrahtzaun an der Grenze zu Serbien errichten. F&uuml;r den Bau werden auch Strafgefangene eingesetzt.<br>\nUngarn hat das jede Menge Kritik eingebracht, von der EU, von Menschenrechtlern, auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Man d&uuml;rfe sich nicht abschotten, sagte sie. Doch nicht jeder in der CDU teilt die Bedenken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/sachsen-cdu-generalsekretaer-verteidigt-ungarns-zaunbau-a-1047827.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>NPD-Zentrale auf der Zollernalb<\/strong><br>\nDie NPD will Me&szlig;stetten zum braunen Herz Baden-W&uuml;rttembergs machen. Ausgesucht hat sie sich die Gastst&auml;tte Waldhorn, in der sie h&auml;ufig zu Gast war. Offenbar st&ouml;rt es kaum jemanden im Land, wenn die Rechtsradikalen neben einer gro&szlig;en Fl&uuml;chtlingsunterkunft ihr Hauptquartier aufschlagen wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/228\/npd-zentrale-auf-der-zollernalb-3066.html\">Kontext:Wochenzeitung<\/a>\n<p><em><em>Hinweis:<\/em> Auch diese Woche wieder eine Reihe interessanter Artikel in Kontext:Wochenzeitung u.a.:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>NPD-Zentrale auf der Zollernalb:<\/strong> Die NPD will Me&szlig;stetten zum braunen Herz Baden-W&uuml;rttembergs machen. Ausgesucht hat sie sich die Gastst&auml;tte &ldquo;Waldhorn&rdquo;, in der sie h&auml;ufig zu Gast war. Offenbar st&ouml;rt es kaum jemanden im Land, wenn die Rechtsradikalen neben einer gro&szlig;en Fl&uuml;chtlingsunterkunft ihr Hauptquartier aufschlagen wollen.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Wohin l&auml;uft er denn?:<\/strong> &ldquo;Kretschmann, l&auml;uft!&rdquo; lautet das Motto der Sommerwanderung des gr&uuml;nen Regierungschefs. Wohin, fragen sich allerdings immer mehr Menschen nicht nur in seiner Partei. Mit der Ank&uuml;ndigung, sich bei einer Wahlniederlage aus der Politik zur&uuml;ckzuziehen, hat der 67-J&auml;hrige eine Debatte angesto&szlig;en, die schwer wieder einzufangen ist.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>&ldquo;Bekenntnis zum Auto ist falsch&rdquo;:<\/strong> Immer mehr Verkehr in Baden-W&uuml;rttemberg: Die BUND-Landesvorsitzende Brigitte Dahlbender wirft Gr&uuml;n-Rot vor, das Wahlversprechen der Mobilit&auml;tswende gebrochen zu haben. &ldquo;Ohne klare Einschnitte im Individual- und im G&uuml;terverkehr ist die Feinstaub-Problematik nicht zu l&ouml;sen&rdquo;, sagt die Sozialdemokratin.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Das Dr&ouml;hnen der Motoren:<\/strong> Im Weinflecken Schnait vor den Toren Stuttgarts geben Biker gern Vollgas. Zum Leidwesen der Anwohner, die seit Jahren gegen Motorradl&auml;rm ank&auml;mpfen. Nun soll ein halbherziges Tempolimit versuchsweise f&uuml;r mehr Ruhe sorgen &ndash; w&auml;hrend die K-Rad-Lawine deutschlandweit weiterrollt.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Ulm sucht Ivo II:<\/strong> Nach 24 Amtsjahren r&auml;umt der Ulmer Oberb&uuml;rgermeister Ivo G&ouml;nner (SPD) sein B&uuml;ro, im November wird ein Nachfolger gew&auml;hlt. Wenige Monate vor der Landtagswahl gilt die OB-Wahl als Stimmungsbarometer. Allenfalls im Hintergrund grummeln manche Parteifreunde &uuml;ber die eigenen Kandidaten.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Halbherzig gegen Armut:<\/strong> Es ist der erste Armutsbericht im reichen Baden-W&uuml;rttemberg. Und die gr&uuml;n-rote Landesregierung hat mehr als zwei Jahre daf&uuml;r gebraucht. Ver&ouml;ffentlicht werden soll das Mammutwerk allerdings erst im Herbst. Viele f&uuml;rchten jedoch, dass er im Wahlkampf untergehen wird.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Dutschke im Weltbad:<\/strong> Literarische Landeskunde als kleine Sommerlekt&uuml;re: Wir haben Texte ausgegraben, die bleiben (sollten), weil sie viel &uuml;ber die schw&auml;bischen und badischen Regionen, ihre Menschen und ihre Mentalit&auml;ten sagen. Der Schriftsteller J&uuml;rgen Lodemann f&auml;ngt an, mit Rudi Dutschke in Baden-Baden.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Platzpatronen:<\/strong> Unser Wetterer Peter Grohmann &uuml;ber Atomwaffen, Hochr&uuml;stung und die Bombe von Nagasaki.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Ein Stern geht unter:<\/strong> Das Caf&eacute; Stella ist eine Institution in Stuttgart. Und das beste Beispiel daf&uuml;r, dass die altmodische Idee, eine alternative Location mit Herz und nicht mit dem Geldbeutel zu betreiben, langsam aber sicher aus der Zeit gefallen ist. Eine Schaub&uuml;hne &uuml;ber das erste richtige Caf&eacute; der Stadt, das jetzt zumachen muss. <\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Kontext:Wochenzeitung erscheint mittwochs online auf kontextwochenzeitung.de und samstags als Beilage zur taz.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wieder werden Dutzende Fl&uuml;chtlinge im Mittelmeer vermisst<\/strong><br>\nNur eine Woche nach dem letzten folgenschweren Fl&uuml;chtlingsdrama sind m&ouml;glicherweise erneut Dutzende Menschen im Mittelmeer ertrunken. Etwa 60 Migranten wurden nach Angaben von Hilfsorganisationen am Mittwoch vermisst, nachdem ihr Schiff vor der libyschen K&uuml;ste gekentert war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/brennpunkte_nt\/article145152076\/Wieder-werden-Dutzende-Fluechtlinge-im-Mittelmeer-vermisst.html\">Die Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bundesregierung beim L&uuml;gen erwischt<\/strong><br>\nKanzleramt darf Selektorenliste laut USA freigeben<br>\nObama-Mitarbeiter widersprechen der Bundesregierung: Die Offenlegung der Selektorenliste vor dem NSA-Untersuchungsausschuss sei nie untersagt worden, sagten sie der ZEIT.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/2015-08\/nsa-affaere-weisse-haus-bundesregierung-selektorenliste\">Die Zeit<\/a>\n<p><strong>Dazu: Selektorenlisten: Bundesregierung kann sich nicht l&auml;nger hinter US-Regierung verstecken<\/strong><br>\nZu Medienberichten, nach der die Nichtherausgabe der NSA-Spionageziele (Selektoren) an die zust&auml;ndigen parlamentarischen Gremien nicht durch die US-Regierung, sondern allein durch das Bundeskanzleramt zu verantworten ist, erkl&auml;rt MdB Martina Renner, Obfrau der Fraktion Die LINKE im NSA-Untersuchungsausschuss<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/selektorenlisten-bundesregierung-kann-sich-nicht-laenger-hinter-us-regierung-verstecken\/\">Die Linksfraktion<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ex-BND-Chef belastet Steinmeier in NSA-Aff&auml;re<\/strong><br>\nJahrelang hat der BND Daten abgefangen und an die USA weitergegeben. Gegen&uuml;ber der ZEIT sagte Uhrlau, Ex-Kanzleramtschef Steinmeier habe schon 2003 davon erfahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/2015-08\/spionage-affaere-informationen-frank-walter-steinmeier\">Die Zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>SPD-Anh&auml;nger wollen lieber Merkel als Gabriel<\/strong><br>\nFr&uuml;here Volkspartei f&auml;llt in zwei Umfragen auf 23 Prozentpunkte zur&uuml;ck &ndash; Merkel liegt bei Kanzlerpr&auml;ferenz 43 Punkte vor Gabriel. Selbst unter SPD-Anh&auml;ngern fiele die Kanzlerwahl mit 39 zu 37 Prozent f&uuml;r Merkel aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000020610359\/SPD-Anhaenger-wollen-lieber-Merkel-als-Gabriel\">Der Standard<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Bitte beachten, dass man bei Forsa Ergebnisse von Meinungsumfragen bestellen kann.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Kettenvertr&auml;ge an Unis: &ldquo;Mein Chef versprach mir eine feste Stelle &ndash; sie kam nie&rdquo;<\/strong><br>\nAlfons Hester, 48, arbeitet seit mehr als zehn Jahren an der Uni Gie&szlig;en &ndash; mit 16 Zeitvertr&auml;gen. Seine Klage auf Festanstellung wurde abgelehnt. Wie lebt es sich als prek&auml;r besch&auml;ftigter Wissenschaftler?<br>\nSeit dem Jahr 2002 arbeitet Alfons Hester an der Uni Gie&szlig;en, einen festen Vertrag hat der Mathematiker aber nie bekommen. Sein Fall sorgte bundesweit f&uuml;r Aufsehen, er entlarvte einmal mehr das prek&auml;re Sonderarbeitsrecht an Hochschulen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/jobundberuf\/uni-giessen-mein-chef-versprach-mir-eine-feste-stelle-sie-kam-nie-a-1047254.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Kontrovers &ndash; Die Story Mobbing, Sabotage, K&uuml;ndigung<\/strong><br>\nMobbing, Sabotage, K&uuml;ndigung &ndash; Betriebsr&auml;te im Visier der Arbeitgeber<br>\nTorben Ackermann h&auml;tte nicht gedacht was Menschen drohen kann, die Betriebsr&auml;te sind oder werden wollen. Mit Hilfe der Gewerkschaft gr&uuml;ndet er im mittelst&auml;ndischen Unternehmen G&ouml;tz Brot eine eigene Liste zur Betriebsratswahl. Aber in Waldb&uuml;ttelbrunn bei W&uuml;rzburg sind Gewerkschaftsvertreter im Betriebsrat nicht willkommen. Das wird Ackermann am eigenen Leib erfahren und am Ende gehen m&uuml;ssen.<br>\nNur ein Beispiel von vielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/bayerisches-fernsehen\/programmkalender\/ausstrahlung-406718.html\">BR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Klage der Meinl Bank zeigt Absurdit&auml;t der Schiedsgerichtsbarkeit<\/strong><br>\nDie &ouml;sterreichische Meinl Bank verklagt die Republik &Ouml;sterreich &uuml;ber eine maltesische Briefkastentochterfirma vor einem internationalen Schiedsgericht. Die Bank klagt, weil sie Untersuchungen wegen Untreue, Betrug oder Steuerhinterziehung als gesch&auml;ftssch&auml;digend und indirekt als Enteigung betrachtet. Der Fall zeigt: Konzernklagerechte sind ein fragw&uuml;rdiges Privileg f&uuml;r Unternehmen. Sie st&auml;rken den ohnehin schon gro&szlig;en Einfluss von Konzernen auf die Politik und sch&auml;digen damit die Demokratie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2015\/08\/klage-der-meinl-bank-zeigt-absurditaet-der-schiedsgerichtsbarkeit\/%20\">Lobby Control<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Ukraine-Krise: Konfrontation zwischen NATO und Russland m&ouml;glich<\/strong><br>\nJ&uuml;ngste &Uuml;bungsman&ouml;ver weisen darauf hin, dass sich die NATO und Russland auf eine m&ouml;gliche milit&auml;rische Auseinandersetzung vorbereiten, sagen Experten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/politik\/aussenpolitik\/4797943\/UkraineKrise_Konfrontation-zwischen-NATO-und-Russland-moglich?from=rss&amp;#xtor=ERP-20003-\">Die Presse<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Einer dieser typischen Berichte. Zwar ist die NATO den Russen auf die Pelle ger&uuml;ckt, aber de facto wird In diesem Beitrag vor allem mit dem Hinweis auf &Auml;u&szlig;erungen der EU-Au&szlig;enbeauftragten die Lage so dargestellt, dass die Russen bzw. die von ihnen beeinflussten Rebellen in der Ost-Ukraine mal wieder die Verursacher des Konfliktes und im konkreten Fall eines m&ouml;glichen Krieges sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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