{"id":2733,"date":"2007-10-30T10:27:06","date_gmt":"2007-10-30T08:27:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2733"},"modified":"2007-10-30T10:27:06","modified_gmt":"2007-10-30T08:27:06","slug":"hinweise-des-tages-515","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2733","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2733&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Lokf&uuml;hrerstreik<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Gerechtigkeit f&uuml;r alle<\/strong><br>\nZugausf&auml;lle, Versp&auml;tungen, Stau &ndash; seit Wochen sorgt der Bahnstreik f&uuml;r Stress bei den Reisenden. Doch noch genie&szlig;en die Lokf&uuml;hrer viel Sympathie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/seite_3\/697684.html?_=print\">Berlin online<\/a><\/li>\n<li><strong>Der wahre Grund des Bahnstreiks<\/strong><br>\nWar der Unmut der GDL &uuml;ber das bisherige Angebot der Bahn verst&auml;ndlich, l&auml;sst sich ein weiteres Z&ouml;gern nach diesem j&uuml;ngsten Vorschlag nicht mehr so recht nachvollziehen. Es gibt eigentlich nur ein Argument daf&uuml;r, dass die GDL weiterhin jegliche Verhandlungen ablehnt: Es geht ihr in erster Linie um einen eigenst&auml;ndigen Tarifvertrag, um sich damit endg&uuml;ltig abzunabeln von ihrer gehassten Schwestergewerkschaft Transnet, der die GDL eine zu gro&szlig;e N&auml;he zu Bahnchef Mehdorn vorwirft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/697713.html?_=print\">Berlin online<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar Orlando Pascheit:<\/strong> Es ist bis heute unerkl&auml;rlich, h&ouml;chstens verschw&ouml;rungstheoretisch,  warum Transnet den B&ouml;rsengang der Bahn mittr&auml;gt. Es kann doch nicht an einem Besch&auml;ftigungspakt liegen, in dem die Bahn Transnet verspricht, bis 2010 betriebsbedingte K&uuml;ndigungen auszuschlie&szlig;en?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar KR:<\/strong> Die Abneigung der GDL gegen Transnet erscheint mehr als verst&auml;ndlich.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe hierzu u.a.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"?p=2709\">&bdquo;Offener Brief an den Bahnvorstand&ldquo; , Hinweis 5 vom 22.10.<\/a> und <a href=\"?p=2700\">&bdquo;Frontal21 &uuml;ber Transnet: Die Gewerkschaft am G&auml;ngelband&ldquo;, Hinweis 6 vom 18.10.<\/a><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Aktie entgleist<\/strong><br>\nZieht man einmal den ideologischen Streit ab, ob es Staatsunternehmen geben soll oder nicht, bleibt wenig &uuml;brig, was es zu beklagen g&auml;be. Das beliebteste Argument des Verkehrsministers und Bahnvorstandes, nur durch den B&ouml;rsengang erhalte das Unternehmen Zugang zum Kapitalmarkt und damit ausreichend frisches Kapital f&uuml;r die Expansion, ist schlicht nicht wahr.<br>\nSeit mehr als 100 Jahren hat die Bahn Zugang zum Kapitalmarkt. Sie begibt Anleihen und muss daf&uuml;r so geringe Zinsen zahlen, dass man sich fragt, warum sie die viel teureren Aktien ausgeben m&ouml;chte. Als Bundesunternehmen profitiert sie von der Bonit&auml;t der Bundesrepublik. Investoren, die die Altersvorsorge der Deutschen verwalten, wie Lebensversicherer, lieben Bahnanleihen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1235136\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>VW-Gesetz<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Lucas Zeise: Verkehrte Freiheit<\/strong><br>\nDer Fall des VW-Gesetzes offenbart die schlechten Argumente der Liberalisierer &ndash; dennoch obsiegen sie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/271999.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Neues VW-Gesetz soll starke Stellung der IG Metall sichern<\/strong><br>\nDer Bundesparteitag der SPD fordert das Land Niedersachsen auf, &ldquo;seinen Aktienanteil stabil zu halten und bei Bedarf aufzustocken, um die n&ouml;tige Sperrminorit&auml;t von 25 Prozent sicherzustellen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1234436\">FR<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Deutsches Lohndumping<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Zahlreiche Verst&ouml;&szlig;e gegen den Bau-Mindestlohn: Schuften f&uuml;r 2,89 Euro<\/strong><br>\nAuf dem Bau soll ein gesetzlicher Mindestlohn von 9,80 Euro gezahlt werden. Doch viele Unternehmen halten sich nicht daran. Nach Recherchen der ARD-Sendung &ldquo;Bericht aus Berlin&rdquo; gibt es bereits 1700 Ermittlungsverfahren wegen zu niedriger L&ouml;hne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/mindestlohn24.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Pr&auml;mien f&uuml;r den Export von deutschen Arbeitslosen<\/strong><br>\nDie Schweiz wehrt sich gegen die staatlich subventionierte Vermittlung von Arbeitslosen aus Deutschland. Die illegalen Pr&auml;mienzahlungen zu stoppen, erweist sich aber als schwierig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/riegel_gegen_praemien_fuer_den_export_von_deutschen_arbeitslosen_1.576021.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Die Bundesb&uuml;rger haben im ersten Halbjahr rund 84 Milliarden Euro gespart<\/strong><br>\nIn Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs sparen die Deutschen so viel wie seit Jahren nicht mehr. Jeder Bundesb&uuml;rger hat im ersten Halbjahr 2007 durchschnittlich 1020 Euro auf die hohe Kante gelegt, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte.<br>\nInsgesamt ergibt sich demnach eine Summe von fast 84 Milliarden Euro. Das entspricht einer Sparquote von 10,9 Prozent der verf&uuml;gbaren Mittel &ndash; ein Niveau, das zuletzt 1995 erreicht worden war. Im Jahr 2006 hatte die Sparquote bei 10,5 Prozent gelegen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/wirtschaft\/ratgeber\/793532.html\">Netzeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2007\/10\/PD07__428__811,templateId=renderPrint.psml\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Frage ist nat&uuml;rlich immer, wer die Bundesb&uuml;rger sind, die gespart haben.<br>\nAber dennoch: Wie sollte bei sich steigernder Sparquote das von den Konjunkturforschern f&uuml;r 2008 prognostizierte Wachstum durch privaten Konsum ausgel&ouml;st werden? Zumal noch hinzukommt, dass nach Angaben der Statistiker die j&auml;hrlichen Nettoinvestitionen der privaten Haushalte in den vergangenen Jahren deutlich gesunken sind. Im Jahr 1995 lagen sie noch bei 80 Milliarden Euro, im vergangenen Jahr bei 26 Milliarden Euro.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Denverleger-Clan<\/strong><br>\nUm den Verlag der &ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&rdquo; wird derzeit gerungen wie im &ldquo;Denver-Clan&rdquo;, es geht um Geld und Macht und Ansehen. Notizen &uuml;ber eine gro&szlig;e deutsche Seifenoper. Und so ger&auml;t fast in Vergessenheit, dass es beim Verkauf des SV eigentlich um Fragen von gesellschaftlicher Relevanz geht: Wem geh&ouml;rt bald die Meinungsmacht der SZ? Und was bedeutet der Verkauf f&uuml;r ihre k&uuml;nftige publizistische Linie? Soll sie zum Regionalblatt umgebaut werden, wie manche f&uuml;r den Fall bef&uuml;rchten, dass am Ende die SWMH der Mehrheitseigner wird? Wird wom&ouml;glich, wie andere bef&uuml;rchten, an der Redaktion gespart, wenn sich jemand wie David Montgomery durchsetzt, gegen dessen Einstieg in den deutschen Zeitungsmarkt auch SZ-Journalisten wie Hans Leyendecker in die Offensive gingen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=tz&amp;dig=2007%2F10%2F27%2Fa0040&amp;src=GI&amp;cHash=be54496ba1&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Tausende Krankenschwestern drohen mit Massenk&uuml;ndigung<\/strong><br>\nFinnlands Pflegekr&auml;fte setzen auf eine radikale Methode im Tarifstreit um mehr Gehalt. 13.000 drohen damit, alle am selben Tag zu k&uuml;ndigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,513592,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><strong>Becks Rede auf dem Parteitag der SPD<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Rolle r&uuml;ckw&auml;rts<\/strong><br>\nEr wolle und werde, sagt Kurt Beck, nicht r&uuml;ckw&auml;rtsgehen. Warum eigentlich nicht? Gelegentlich ist, wenn man weiterkommen will, eine Kehrtwende durchaus angebracht, etwa in einer Sackgasse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/?em_cnt=1234943\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Die SPD verbraucht viel Schminke<\/strong><br>\nKurt Beck, der Mann mit guten Ohren f&uuml;r Stimmungen im Pf&auml;lzer Volk, hat jetzt kurz vor dem Parteitag noch mal kr&auml;ftig in den Schminktopf gelangt. Das Bild der SPD erh&auml;lt ein Zusatzl&auml;cheln f&uuml;r &auml;ltere Arbeitnehmer, die arbeitslos werden. Ihnen soll in Zukunft doch einige Monate l&auml;nger Arbeitslosenhilfe gezahlt werden, bevor sie zum Sozialfall nach Hartz IV werden. Das wurde der Medienhype fast f&uuml;r eine ganze Woche. Beck, vom Zeit-Interviewer gefragt, ob das nicht eine Abkehr vom durch die Hartz-Gesetze verordneten Druck zum Mentalit&auml;tswechsel bei den Arbeitslosen sei, antwortete: &raquo;Aber das steht doch nicht infrage, nur weil in Zukunft drei Monate l&auml;nger Arbeitslosengeld gezahlt wird. Man mu&szlig; Druck aufrechterhalten auf diejenigen, die sonst ihre Eigenverantwortung nicht wahrnehmen&hellip;&laquo; Kurt Beck hat sich hier verplappert, er gibt zu Protokoll, da&szlig; er ganz fest zu den Hartz-Gesetzen steht und zum eingeschlagenen Schr&ouml;derkurs, der die Leute durch Androhung noch gr&ouml;&szlig;erer Verarmung in Billig-Jobs zwingen will. Mit seinem bisher letzten Griff in den Schminktopf wollte er doch nur &raquo;die Leute auch emotional abholen&laquo;, wie er ebenfalls noch verriet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/drucksicht.php?id=3302\">Linksnet<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Oskar Lafontaine: &ldquo;Wir helfen Beck durch unsere Existenz&rdquo;<\/strong><br>\nLinken-Fraktionsvorsitzender Oskar Lafontaine &uuml;ber die Bedingungen f&uuml;r ein linkes Projekt und einen Kanzlerkandidaten Kurt Beck: &bdquo;Die Linkspartei hilft ihm und der SPD durch ihre Existenz. Ohne die Linkspartei h&auml;tte Beck die bescheidenen Korrekturen, die die SPD jetzt beschlossen hat, nicht ins Auge gefasst. Man sieht, je st&auml;rker die Linke, umso sozialer wird Deutschland. Auf der anderen Seite hat die SPD mit der Forderung nach Senkung der Arbeitslosenbeitr&auml;ge einen neuen Beschluss zur Umverteilung gefasst: Den Unternehmen schenkt man so ohne Not drei Milliarden. Beck hat selbst die Behauptung, er r&uuml;cke nach links, als haneb&uuml;chen bezeichnet. Wenn er das ernst meint und bei der Agenda-Politik bleibt, ist eine Politik der sozialen Gerechtigkeit von ihm leider nicht zu erwarten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/Linke-Oskar-Lafontaine-SPD-SPD-Parteitag;art122,2408995\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Schwere Vorw&uuml;rfe gegen Bertelsmann<\/strong><br>\nGlobalisierungskritiker richten ihren Unmut gezielt gegen eines der gro&szlig;en Familienunternehmen des Landes und die von ihr finanzierte gemeinn&uuml;tzige Stiftung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/663\/140366\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Kritik an Bertelsmann findet allm&auml;hlich Eingang in die (nicht von Bertelsmann beherrschten) Medien.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ein riskantes Unternehmen: Bildung als kommerzielles Gesch&auml;ft<\/strong><br>\nBildung im kommerziellen Betrieb: Die Aktiengesellschaft &ldquo;Phorms&rdquo; gr&uuml;ndet immer mehr Schulen in Deutschland &ndash; und der Staat schaut zu. Dass Privatschulen Subventionen erhalten, wird &uuml;blicherweise damit begr&uuml;ndet, dass Sch&uuml;ler in staatlichen Schulen schlie&szlig;lich auch Geld kosten w&uuml;rden. Mit Schulen, wie sie Phorms betreibt, f&ouml;rdert der Staat allerdings besonders gute Lernbedingungen f&uuml;r vergleichsweise privilegierte Kinder. Er nimmt damit in Kauf, dass das Leistungsgef&auml;lle zwischen den Schulen immer gr&ouml;&szlig;er wird und die Schwachen &ndash; Arme und Migranten &ndash; weiter zur&uuml;ckfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jetzt.sueddeutsche.de\/texte\/anzeigen\/404191\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Nochmals zu Sauga: Arm durch Arbeit &ndash;  Becks Vorschlag ist falsch, das Thema aber ist richtig<\/strong><br>\nDenn was &Ouml;konomen gern als &bdquo;gef&uuml;hlte Gerechtigkeitsl&uuml;cke&ldquo; abtun, ist in Wahrheit das Hauptproblem f&uuml;r das soziale Gef&uuml;ge im Land: In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist ausgerechnet jene Schicht ins Hintertreffen geraten, die Union und SPD gern als Stammklientel f&uuml;r sich reklamieren. Wie keine andere Bev&ouml;lkerungsgruppe haben die Arbeitnehmer Abstriche hinnehmen m&uuml;ssen: an ihren sozialen Besitzst&auml;nden genauso wie am Ertrag ihrer Arbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/Kommentare;art141,2399289\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em>Lesen Sie dazu einen <a href=\"upload\/pdf\/20071030_Hinweise_Gegenrede.pdf\">Brief von Oliver Suchy [PDF &ndash; 30 KB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2733","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2733","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2733"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2733\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2733"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2733"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2733"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}