{"id":2735,"date":"2007-10-31T09:29:09","date_gmt":"2007-10-31T08:29:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2735"},"modified":"2007-10-31T09:29:09","modified_gmt":"2007-10-31T08:29:09","slug":"hinweise-des-tages-516","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2735","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2735&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Der Dritte Weg in die Sackgasse<\/strong><br>\nDer Neosozialdemokratismus scheint in Westeuropa, nach gut zehn Jahren, ein Auslaufmodell zu sein. Denn auf die Gerechtigkeitsl&uuml;cken, auf die wachsenden Abstiegs&auml;ngste der Mittelschichten und der &Auml;lteren und die enormen Schwierigkeiten des jugendlichen Prekariats, eine stabile soziale Rolle zu finden, hat er schlicht keine Antwort. Auch deshalb war Becks Kurskorrektur &uuml;berf&auml;llig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/der-dritte-weg-in-die-sackgasse\/?src=AR&amp;cHash=5481bacb65\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wie auf NachDenkSeiten ausf&uuml;hrlich analysiert: Noch ist der Kurs nicht korrigiert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>SPD auf Kurs<\/strong><br>\nBeim zentralen Thema Bahn erlebten Parteif&uuml;hrung und Parteilinke dann eine deutliche Niederlage. Dabei gab es durchaus eine durchdachte Dramaturgie: Hubertus Heil (Generalsekret&auml;r) und Wolfgang Tiefensee (Bundesverkehrsminister) erkl&auml;rten den Delegierten, dass die Bahn nur als privatisiertes Unternehmen die notwendige Rolle als &raquo;Global player&laquo; spielen k&ouml;nne. Doch als der ehemalige, langj&auml;hrige Bundestagsabgeordnete Peter Conradi in seinem ersten Satz mitteilte, er stimme gegen jede Art von Bahnprivatisierung, spendete der Saal befreit den ersten, anhaltenden Applaus. Als der Delegierte ohne jegliche Hausmacht erkl&auml;rte, das Modell einer Volksaktienbahn &ouml;ffne die T&uuml;r f&uuml;r jede Art Privatisierung, wuchs die Zustimmung. Als er Becks Bekenntnis, &raquo;nah an der Bev&ouml;lkerung&laquo; sein zu wollen, in Verbindung mit den Mehrheiten in der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r eine Bahn in &ouml;ffentlichem Eigentum brachte, erhielt er derart lang anhaltenden Beifall, dass Norbert Hansen als n&auml;chster Redner peinlich lange stumm am Pult ausharren musste. Die Debatte wurde br&uuml;sk abgew&uuml;rgt und ein Beschluss herbeigef&uuml;hrt. Nimmt man den Wortlaut der Entscheidung &ndash; ein Ja zu einer Teilprivatisierung von 25,1 Prozent in Form von Volksaktien &ndash;, so ist diese ausgesprochen zwiesp&auml;ltig. Betrachtet man die Entscheidung im Kontext der &uuml;brigen Widerspr&uuml;che in der Koalition, im Bundesrat und mit dem GDL-Streik, dann erlitten die Bahnprivatisierer eine weitere Niederlage. Diese wird nur dann eine bleiben, wenn die Kampagne gegen die Bahnprivatisierung fortgesetzt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/10-29\/057.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Lehrst&uuml;ck in Demokratie<\/strong><br>\nNoch vor einem Jahr erschien der B&ouml;rsengang der Bahn als beschlossene Sache und jeder Protest sinnlos. Was dann folgte, war ein Lehrst&uuml;ck in Sachen Demokratie. Mit Engagement, Fachwissen und Beharrlichkeit hat ein B&uuml;ndnis aus Verkehrsexperten, Umweltaktivisten, Gewerkschaftslinken und Globalisierungskritikern innerhalb kurzer Zeit die Stimmung gedreht &ndash; und damit letztlich auch die Mehrheiten im DGB und in der SPD.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a1&amp;dig=2007%2F10%2F30%2Fa0033&amp;src=GI&amp;cHash=8b8fd31df0&amp;type=98\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung G.G.:<\/strong> Ein Lehrst&uuml;ck in Sachen Demokratie?<br>\nDie SPD zitiert den Parteitagsbeschluss so (den genauen Wortlaut erf&auml;hrt man nicht):<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Der Parteitag in Hamburg billigte heute das Modell des SPD-Vorstands, das die Grundlage f&uuml;r Verhandlungen mit der Union sein soll. (&hellip;) Die jetzt erforderlichen Investitionen erfordern eine Erh&ouml;hung der Kapitalausstattung der Bahn. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass der Bund in der Wahrnehmung seiner Eigentumsrechte nicht eingeschr&auml;nkt ist. Private Investoren d&uuml;rfen deshalb keinen Einfluss auf die Unternehmenspolitik aus&uuml;ben. Zur Erreichung dieses Ziels soll eine stimmrechtslose Vorzugsaktie eingef&uuml;hrt werden. Die Ausgabe erfolgt von zun&auml;chst mindestens 25,1 Prozent in Form von stimmrechtslosen Vorzugsaktien. &Uuml;ber die weitere Beteiligung privater Investoren entscheidet der Gesetzgeber nach einer Evaluierung.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/parteitag.spd.de\/servlet\/PB\/menu\/1731393\/index.html\">SPD-Bundesparteitag<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Ein Traum, real existierend<\/strong><br>\nIn ihrem neuen Grundsatzprogramm bekennt sich die SPD weiterhin zum Begriff &bdquo;demokratischer Sozialismus&ldquo;. Warum h&auml;lt die SPD an dieser Bezeichnung so fest?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Fragen-des-Tages;art693,2410422?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Anscheinend ist nicht nur die CDU in die Zeit Adenauers zur&uuml;ckgefallen, in der man noch gegen die moskauh&ouml;rige SPD Wahlkampf machen konnte. Dem Ganzen wird dann noch eine besondere Authentizit&auml;t verliehen, wenn die ehemalige DDR-B&uuml;rgerin, Angela Merkel, meint: &ldquo;Wir brauchen keine R&uuml;ckbesinnung auf den Sozialismus wie die Sozialdemokraten. Vom Sozialismus haben wir mit der DDR genug gehabt&rdquo;. Und der Journalist variiert: &ldquo;Bleibt die n&uuml;chterne Erkenntnis, dass vom Sozialismus vorwiegend der tr&auml;umt, der ihn nie erlebt hat &ndash; und dass die meisten derer, die ihn erlebt haben, mit ihm nichts mehr zu tun haben wollen.&rdquo; Statt die billige Masche zu entlarven.<br>\nWas hat Gerd Appenzeller gegen die Idee des Sozialismus, sie ist &auml;lter als die DDR, &auml;lter als Stalin, ja &auml;lter als Marx. Das urspr&uuml;ngliche Konzept hei&szlig;t libert&eacute;, &eacute;galit&eacute;, fraternit&eacute;. Wie im Namen des Christentums sind auch in seinem Namen furchtbare Verbrechen begangen worden. Ist die Idee deshalb falsch? Nat&uuml;rlich meint Appenzeller das Marx&rsquo;sche Konzept, aber kennt er dieses &uuml;berhaupt? Im &ldquo;Kommunistischen Manifest&rdquo; hei&szlig;t es, Sozialismus sei &ldquo;eine Association, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung f&uuml;r die freie Entwicklung aller ist.&rdquo; Man beachte die Reihenfolge: Es geht um die Freiheit des Einzelnen.<br>\nDer alte Dregger-Slogan &bdquo;Freiheit statt Sozialismus&ldquo; st&uuml;tzt sich, soweit nicht reine Propaganda, auf absolute Unkenntnis nicht nur der Ideegeschichte sondern der realen Historie, der Bedeutung einer sich auf den Sozialismus berufenden Sozialdemokratie seit Bismarck &uuml;ber Hitler bis heute. Welche Freiheit meinen diejenigen, die den Dreggerschen Kampfbegriff aufpolieren wollen? Ich f&uuml;rchte, er ersch&ouml;pft sich auf die Idee des freien Marktes, was die &ldquo;Freiheit unter Br&uuml;cken zu schlafen&rdquo; impliziert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Pendlerpauschale: Notreparatur einer Pfuscherei &ndash; Politik &ndash; stern.de<\/strong><br>\nDie SPD will die Pendlerpauschale reformieren. Allerdings weniger, um den B&uuml;rgern neue Wohltaten zu bescheren, sondern vielmehr aus Gr&uuml;nden des vorauseilenden Gehorsams. Denn das Verfassungsgericht k&ouml;nnte ein Gesetz kassieren, das die SPD einst selbst verpfuscht hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:Pendlerpauschale-Notreparatur-Reform\/601280.html\">STERN online<\/a><\/li>\n<li><strong>Manager-Geh&auml;lter: Die Topverdiener 2006<\/strong><br>\nMit einem Gehalt von 13,2 Millionen Euro war Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann im vergangenen Jahr erneut der Spitzenverdiener unter den Dax-Vorst&auml;nden. Aber auch das Gehalt anderer Konzernchefs fiel &uuml;ppig aus. SPIEGEL ONLINE zeigt die Liga der Gro&szlig;verdiener.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,474210,00.html\">SPIEGEL online<\/a><\/li>\n<li><strong>Virusinfektion oder entfesselte Kriminalit&auml;t?<\/strong><br>\nDie Logik der Finanzinstrumente, die sie selbst entwickelt oder gesetzlich abgesegnet haben, l&auml;uft auf die periodische Produktion von &bdquo;Blasen&ldquo; hinaus. Durch Enteignungen von H&auml;uslek&auml;ufern und Kommunen, durch R&uuml;ckgriffe in die staatlichen Steuerkassen, durch Entlassung tausender Besch&auml;ftigter, durch kompensatorische Zinserh&ouml;hungen werden die Spekulationsverluste der gro&szlig;en Finanzakteure ausgeglichen. Es handelt sich also um keine &bdquo;Virusinfektion&ldquo;, sondern um die bewussten Aktivit&auml;ten von Personen mit Name und Adresse.<br>\nBusiness Crime ist auch State Crime.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsverbrechen.de\/doc\/BIG-4-2007-Virusinfektion.pdf\">BIG Business Crime Nr.4-2007 [PDF &ndash; 156 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Abgang des Vorzeige-Bertelsmanns<\/strong><br>\nGeht es wirklich nur um ein paar hundert mickrige Euro oder ist Werner Weidenfelds Rausschmiss gewichtiges Zeichen einer internationaleren Neuaufstellung der Bertelsmann-Stiftung? Das ist die Frage, die hinter der Personalie Weidenfeld, einem der einflussreichsten europ&auml;ischen Politikberater, steckt. Zum 30. November muss er seinen Platz im Vorstand der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Stiftung, der Bertelsmann-Stiftung, r&auml;umen, das best&auml;tigte gestern die Stiftung mit Sitz in G&uuml;tersloh.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2007%2F10%2F31%2Fa0023&amp;src=GI&amp;cHash=ee86c4cb9b&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Wirtschaftsforschung: Die Jugend ist verdorben<\/strong><br>\nDer Wohlfahrtsstaat schadet der Moral &ndash; das jedenfalls besagt eine neue empirische Studie. Eltern, die selbst an &uuml;ppige Transfers gew&ouml;hnt sind, tun sich schwer, ihren Kindern Arbeitsmoral beizubringen. Und Umverteilung weckt Begehrlichkeiten. Die Folgen: Tr&auml;gheit und<br>\nSchummelei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubB8DFB31915A443D98590B0D538FC0BEC\/Doc~EF502C997DB854F8CBBE87F7E90430991~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Es ist schon toll, zu welchen moralphilosophischen Thesen sich die &bdquo;Wirtschaftsforschung&ldquo; emporschwingt: Der Wohlfahrtsstaat setzt also die gesellschaftliche Moral aufs Spiel. In einer Gesellschaft, die politisch und moralisch auf das Modell des homo oeconomicus ausgerichtet wird, die keine Werte mehr anerkennt als den Markt und die Verfolgung des pers&ouml;nlichen Vorteils als Prinzip zur Erreichung des gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen allgemeinen Nutzens, in dieser Gesellschaft zersetzt also soziales und solidarisches Denken die Moral.<br>\nEs war eben schon immer so: Moral gilt nur f&uuml;r die kleinen Leute oder &bdquo;Quod licet Jovi, non licet bovi&ldquo; (Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen noch lange nicht erlaubt.) In einer Gesellschaft, wo das sog. Spitzenpersonal den Hals nicht voll kriegen kann, wo Korruption zum allgemeinen Gesch&auml;ftsgebaren geworden ist, wo politische K&auml;uflichkeit zum Alltag geh&ouml;rt, wo durch Steuerhinterziehung mehr Geld kassiert wird, als die meisten Transferleistungen kosten, wo der &bdquo;Raubtierkapitalismus&ldquo; als effizienzf&ouml;rdernd gilt, wo in &bdquo;Eigenverantwortlichkeit&ldquo; jeder nur seinen pers&ouml;nlichen Vorteil sucht, da soll also der solidarische Wohlfahrtsstaat die Moral der kleinen Leute zerst&ouml;ren. An diesem Beitrag in der FAZ (dazu noch von einer Frau geschrieben), einer Zeitung, die sich ja an die Intelligenzler wendet, kann man sehen, wie den Privilegierten kein Argument zu dumm ist, um ihre Privilegien und ihren aus der Ausbeutung der Moral der kleinen Leute erworbenen Reichtum zu verteidigen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Programmstreit bei &Auml;gyptens Muslimbr&uuml;dern<\/strong><br>\nIslamischer Staat oder Demokratie? Die gr&ouml;&szlig;te Oppositionsbewegung debattiert &uuml;ber ihre k&uuml;nftige Ausrichtung. Das Ergebnis wird auch die Diskussion in anderen gem&auml;&szlig;igten arabischen islamistischen Gruppierungen beeinflussen. Niemand Geringerer als Essam Erian, Vorsitzender des politischen B&uuml;ros der Muslimbr&uuml;der, forderte k&uuml;rzlich, dass hohe Staats&auml;mter einzig und allein durch Wahlen bestimmt werden sollten. Islamische Rechtsgelehrte sollten als normale B&uuml;rger behandelt werden, ohne dass ihnen in der Verfassung eine besondere Rolle zukomme, erkl&auml;rte Erian, der Mitte Oktober aus dem Gef&auml;ngnis freikam, in einem Interview mit der arabischen Tageszeitung al-Hayat. H&ouml;hepunkt war seine Forderung, dass die Muslimbr&uuml;der, wenn sie an die Macht k&auml;men, Israel aus pragmatisch politischen Gr&uuml;nden anerkennen sollten. Viele von Erians Aussagen finden Resonanz unter der j&uuml;ngeren Generation der Muslimbr&uuml;der.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2007%2F10%2F30%2Fa0073&amp;src=GI&amp;cHash=feb65ff294&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2735","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2735","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2735"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2735\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2735"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2735"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2735"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}