{"id":27354,"date":"2015-08-28T08:44:51","date_gmt":"2015-08-28T06:44:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354"},"modified":"2015-08-28T08:44:51","modified_gmt":"2015-08-28T06:44:51","slug":"hinweise-des-tages-2447","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AM\/WL\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h01\">Gewalt in Heidenau: Demonstriert lieber gegen die Banken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h02\">Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h03\">Was Angela Merkel nicht sagt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h04\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h05\">Geringqualifizierte: Armutsgef&auml;hrdung in Deutschland steigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h06\">Gleich viel Eis f&uuml;r alle&hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h07\">Die Ukraine bekommt den Schuldenschnitt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h08\">USA schicken Jagd-Bomber: Poroschenko will noch Jahre Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h09\">Einsatz von Drohnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h10\">Aff&auml;re um Landesverrat: Maa&szlig;en informierte Kanzleramt &uuml;ber Netzpolitik.org-Fall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h11\">CETA: Parlamentarier bleiben au&szlig;en vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h12\">Glyphosatbericht jetzt ver&ouml;ffentlichen! Keine Geheimniskr&auml;merei bei unserer Gesundheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h13\">Lars M&auml;hrholz im RT Deutsch-Interview<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354#h14\">Das Allerletzte: Zynische Doppelstrategie bei Springer<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27354&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gewalt in Heidenau: Demonstriert lieber gegen die Banken<\/strong><br>\nMit den Demonstranten der Pegida-Aufm&auml;rsche hat der SPD-Chef noch das Gespr&auml;ch gesucht. Angesichts der gewaltbereiten Ausl&auml;nderfeinde vor den Fl&uuml;chtlingsheimen resigniert er. Nichts anderes ist es, wenn die Politik nach Justiz und Polizei ruft.<br>\nResignieren bedeutet verzichten. Gabriel will auf die Leute, die vor den Fl&uuml;chtlingsheimen ihren Hass herausbr&uuml;llen, verzichten. Vielleicht meint er, wir alle k&ouml;nnten getrost auf sie verzichten. Aber auf diese Leute ist bereits vor langer Zeit verzichtet worden. Wenn man ihnen sagt: &ldquo;Wir brauchen Euch nicht&rdquo;, antworten sie: &ldquo;Das wissen wir l&auml;ngst.&rdquo; &ldquo;Wir sind das Pack&rdquo; haben sie gerufen, als Angela Merkel jetzt endlich das Fl&uuml;chtlingsheim im ber&uuml;chtigten Heidenau besucht hat. Ihr erstes.<br>\nDer Soziologe Wilhelm Heitmeyer hat schon vor Jahren prophezeit: &ldquo;Unsere Analysen lassen erwarten, dass eine Zunahme menschenfeindlicher Einstellungen und Verhaltensweisen davon abh&auml;ngt, inwieweit immer mehr Menschen in unsichere Arbeits- und Lebensverh&auml;ltnisse, politische Ohnmachtsempfindungen und instabile emotionale Situationen, kurz: in prek&auml;re Anerkennungsverh&auml;ltnisse geraten.&rdquo; So ist es eingetreten. Je weniger Anerkennung ein Mensch selbst erf&auml;hrt, desto weniger kann er f&uuml;r andere Menschen aufbringen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/augstein-wir-brauchen-einen-linken-populismus-a-1050085.html\">Jakob Augstein auf Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Eine gute Analyse. Gut lesbar auch f&uuml;r solche, denen sich die Federn str&auml;uben.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> So sehr man Jakob Augstein in seiner Kritik an Gabriels wohlfeilem bashing der &bdquo;Rechten&ldquo; zustimmen mag, so gef&auml;hrlich ist der Ritt auf dem Tiger eines &bdquo;positiven Populismus von Links&ldquo;. Ist doch Populismus <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2936\">nicht ohne Manipulation von Menschen denkbar<\/a>. Kann deshalb ein &bdquo;Populismus von Links&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25673\">&uuml;berhaupt &bdquo;links&ldquo; sein<\/a>?  <\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Kein rechter Terror, aber &ldquo;besorgniserregende Entwicklung&rdquo;<\/strong><br>\nTerror ist definiert als &ldquo;die systematische und oftmals willk&uuml;rlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausge&uuml;bte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gef&uuml;gig zu machen&rdquo; &ndash; Wie kann demnach kein rechter Terror im Land herrschen? F&uuml;r die Bundesregierung ist es eine &ldquo;besorgniserregende Entwicklung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/jungundnaiv\/videos\/vb.573823342629618\/1087161034629177\/?type=2&amp;theater&amp;notif_t=notify_me_page\">Jung &amp; Naiv (Ausschnitt aus der BPK vom 24. August 2015)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Zutritt verboten<\/strong><br>\nWie die Asylb&uuml;rokratie authentische Berichterstattung &uuml;ber die Situation der Fl&uuml;chtlinge sabotiert<br>\nIn einer Demokratie m&uuml;sste es eigentlich leicht sein, sich vor Ort einen n&uuml;chternen &Uuml;berblick &uuml;ber die Bedingungen zu schaffen, unter denen Fl&uuml;chtlinge in Deutschland existieren: Man geht hin und fragt nach, am besten bei den Betroffenen selbst. Klingt einfach &ndash; wenn da nicht die Asylb&uuml;rokratie w&auml;re. [&hellip;]<br>\nHat der Bl&ouml;dsinn also Methode? Wahrscheinlich nicht. Er hat aber Konsequenzen. In meinem Fall die, dass &uuml;ber eine Einrichtung, die anscheinend Vorbildcharakter haben k&ouml;nnte, nicht berichtet wird, und auch nicht &uuml;ber das Engagement von Ehrenamtlichen, die diesen Vorbildcharakter miterm&ouml;glichen.<br>\nStattdessen erf&auml;hrt jede Schl&auml;gerei in einem Fl&uuml;chtlingswohnheim bundesweite Aufmerksamkeit; jedes Problem, ob erfunden oder real, wird als Hasserreger durch die sozialen Medien geschleust, und die Bilder dazu sind immer die gleichen: verdreckte Pl&auml;tze, auf denen Fl&uuml;chtlinge unter freiem Himmel schlafen, Zeltlager ohne ausreichende sanit&auml;re Anlagen und immer neue, stetig nach oben korrigierte &ldquo;Sch&auml;tzungen&rdquo; zu den Fl&uuml;chtlingszahlen.<br>\nMit anderen Worten: Die machen Probleme. Und es gibt immer mehr von ihnen. Und wir k&ouml;nnen das nicht stemmen. Die Aufmerksamkeit f&uuml;r Beispiele, bei denen das sehr wohl gestemmt wird, fehlt. Genauso wie ein deutliches Engagement von Spitzenpolitikern gegen die braune, dampfende Hassbr&uuml;he in den K&ouml;pfen der &ldquo;besorgten B&uuml;rger&rdquo;, die Fl&uuml;chtlinge lieber lynchen w&uuml;rden, als ihnen einen leerstehenden Baumarkt zu &uuml;berlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45800\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Fl&uuml;chtlinge: Kripogewerkschaft will illegale Einreise entkriminalisieren<\/strong><br>\nDie Debatte &uuml;ber den Umgang mit den steigenden Fl&uuml;chtlingszahlen erreicht nun auch die Kriminalpolizei. So will sich die Polizeigewerkschaft f&uuml;r eine Entkriminalisierung der illegalen Einreise stark machen. Das geht aus einem internen Thesenpapier des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hervor.<br>\nBislang sei es immer als Straftat gewertet worden, ohne g&uuml;ltigen Aufenthaltstitel nach Deutschland zu kommen, so der BDK. Daraus entst&uuml;nden zwangsl&auml;ufig in jedem Fall Ermittlungsverfahren mit den entsprechenden Konsequenzen, die sp&auml;ter im Fall der Gew&auml;hrung von Asyl wieder eingestellt werden m&uuml;ssten. Dieses Vorgehen aber erscheine &ldquo;widerspr&uuml;chlich&rdquo;. So gebe es n&auml;mlich &uuml;berhaupt keine legale M&ouml;glichkeit f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge, nach Deutschland einzureisen und ihr Recht auf Asyl in Anspruch zu nehmen, hei&szlig;t es in dem Dokument.<br>\n&ldquo;Es ist h&ouml;chste Zeit, die fortgesetzte Kriminalisierung von Fl&uuml;chtlingen zu beenden&rdquo;, sagt der BDK-Vorsitzende im Bundeskriminalamt, Andy Neumann, auf Anfrage. Die derzeitige Rechtspraxis sei &ldquo;schizophren&rdquo; und diskriminiere die Betroffenen. &ldquo;Auf der einen Seite wollen wir Menschen in Deutschland vor Krieg und Verfolgung sch&uuml;tzen, auf der anderen Seite machen wir sie zugleich zu Straft&auml;tern&rdquo;, so der Kriminalist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/fluechtlinge-kripogewerkschaft-will-illegale-einreise-entkriminalisieren-a-1050152.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Anruf aus Washington: Obama lobt Merkel f&uuml;r Aufnahme von Fl&uuml;chtlingen<\/strong><br>\nBarack Obama hat Angela Merkel eine F&uuml;hrungsrolle im Umgang mit der Fl&uuml;chtlingskrise in Europa bescheinigt. In einem Telefonat bedankte sich der US-Pr&auml;sident besonders f&uuml;r die Aufnahme von Syrern.<br>\nIn Deutschland musste sich Angela Merkel in den vergangenen Wochen viel Kritik f&uuml;r ihre z&ouml;gerliche Haltung im Umgang mit der Fl&uuml;chtlingskrise gefallen lassen. Aus den USA bekommt die Kanzlerin dagegen Lob von h&ouml;chster Stelle. Barack Obama hat Merkel angerufen, um ihr f&uuml;r ihren Einsatz zu danken.<br>\n&ldquo;Pr&auml;sident Obama hat seine Wertsch&auml;tzung f&uuml;r die F&uuml;hrungsrolle der Kanzlerin im Umgang mit der Migrationskrise in Europa zum Ausdruck gebracht&rdquo;, teilte das Wei&szlig;e Haus nach dem Telefonat mit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/barack-obama-lobt-angela-merkel-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen-a-1050023.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AT:<\/strong> Was sie wohl geantwortet hat? Als satirische Figur h&auml;tte Angela am anderen Ende der Leitung wohl gesagt: &bdquo;Gern geschehen lieber Barack. Aber ohne Deinen Einsatz beim Versuch, das Assad-Regime zu st&uuml;rzen und ohne Deine kluge Bewaffnungspolitik im gesamten Nahen Osten, h&auml;tte ich die F&uuml;hrungsrolle nie &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Die Wertsch&auml;tzung gilt also auch Dir.&ldquo; (Zum Lob zwischen Leichen siehe auch <a href=\"http:\/\/www.taublog.de\/lob-zwischen-leichen\">hier<\/a>)<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Oskar Lafontaine: Wertegemeinschaft? Heuchlergemeinschaft!<\/strong><br>\nPr&auml;sident Obama hat Kanzlerin Merkel gelobt, weil Deutschland so viele Fl&uuml;chtlinge aus Syrien aufnimmt. &bdquo;Kohls M&auml;dchen&ldquo; wird sich gefreut haben. Welch eine Heuchelei. Die USA haben den Vorderen Orient in Brand gesetzt. Sie haben Saddam Hussein aufger&uuml;stet, sie haben die Taliban und Al-Kaida mit Waffen versorgt, sie haben im Verein mit Saudi Arabien und den Golfstaaten den Islamischen Staat aufgebaut. Es ist Zynismus und Heuchelei wenn der Drohnenm&ouml;rder Obama Deutschland f&uuml;r die Aufnahme von Fl&uuml;chtlingen aus Syrien dankt. Wie lange m&uuml;ssen wir warten, bis wir in Deutschland eine Regierung haben, die den USA den blinden Gehorsam verweigert, keinerlei Unterst&uuml;tzung f&uuml;r &Ouml;lkriege gew&auml;hrt und fordert, dass die USA die Kosten f&uuml;r die Unterbringung der Kriegsfl&uuml;chtlinge zu tragen haben?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376.47953.188971457830996\/942388035822664\/?type=1&amp;theater\">Oskar Lafontaine via facebook<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Hart aber fair.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Durchbruch: Syrer in Sachsen<\/strong><br>\nDie Koinzidenz beider Ereignisse ist frappierend: Der S&uuml;dosten Europas wie auch der von Deutschland hallen wider vom B&uuml;rgerkrieg in Syrien. W&auml;hrend ersch&ouml;pfte Fl&uuml;chtlingskolonnen an der mazedonischen Grenze von Armee-Einheiten mit Blendgranaten, Tr&auml;nengas und Gummikn&uuml;ppeln festgehalten und gejagt werden, randalieren in Sachsen deutsche Neonazis gegen ankommende Kriegsfl&uuml;chtlinge aus Syrien. Sie k&ouml;nnen von Polizei-Hundertschaften kaum in Schach gehalten werden, sei es mit Tr&auml;nengas noch mit Kn&uuml;ppeln. Sie gehen in der vierten Nacht in Folge auf deutsche Antifaschisten, auf Fl&uuml;chtlings-Helfer wie auch auf Polizisten los. Den unbewaffneten Syrern immerhin gelang der Durchbruch an beiden Brennpunkten: Sie erreichten inzwischen sowohl die Z&uuml;ge am mazedonischen Grenzbahnhof als auch per Bus ihre erste Unterkunft in Sachsen. An beiden Orten herrscht Ausnahmezustand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/kritik\/der-durchbruch.html\">Rationalgalerie<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Was Angela Merkel nicht sagt<\/strong><br>\nEs stimmt: Die gestiegene Zuwanderung stellt auch Deutschland vor relativ gro&szlig;e Aufgaben. Es stimmt &uuml;brigens auch, was der Leser angemahnt hat: Notwendig w&auml;re es, die Ursachen von Flucht und Vertreibung zu beseitigen. Aber das wird dauern, wenn &uuml;berhaupt mal jemand damit anf&auml;ngt. Es &auml;ndert nichts an der Tatsache, dass Deutschland jetzt nicht nur die Pflicht, sondern auch die Kraft hat, dem humanit&auml;ren Imperativ der menschenw&uuml;rdigen Aufnahme gerecht zu werden.<br>\nDieses Land hat gerade einen &Uuml;berschuss der &ouml;ffentlichen Haushalte von mehr als 20 Milliarden Euro gemeldet. Dass ein Teil der Steuereinnahmen von Unternehmen stammt, die zum Beispiel auf Kosten afrikanischer Bauern billige Lebensmittel exportieren, ist anzunehmen. Und da soll nichts &uuml;brigbleiben f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge aus dem S&uuml;den? Von denjenigen, die einem Krieg wie in Syrien entkommen sind, ganz zu schweigen. Selbst wenn man denjenigen folgte, die das vorhandene Geld nur in die Alteingesessenen investieren wollen: W&auml;re die Steuerlast in Deutschland etwas gerechter verteilt, w&auml;re f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge immer noch genug da. [&hellip;]<br>\nNat&uuml;rlich m&uuml;ssen Asylanspr&uuml;che gepr&uuml;ft werden, aber was soll diese ewige, von vornherein eingebaute Unterscheidung zwischen mehr und weniger Willkommenen? Der zweite Teil der Botschaft hie&szlig;e: Liebe B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, Sie m&uuml;ssen nichts bef&uuml;rchten. Wir werden tun, was wir bei Krisen immer tun: alles mobilisieren, was gebraucht wird, um sie zu l&ouml;sen. Wir werden das tun, ohne eine Schule, eine Stra&szlig;e weniger zu bauen, denn Geld gibt es in diesem Land genug, und wenn wir mehr brauchen, holen wir es nicht wieder bei den kleinen Leuten, sondern bei den gro&szlig;en.<br>\nEs w&auml;re ein Versprechen, das wahrscheinlich nicht die nachhaltig Durchgeknallten, wom&ouml;glich aber die Schwankenden erreichen w&uuml;rde. Diejenigen, die nie ein Fl&uuml;chtlingsheim angreifen w&uuml;rden, aber vielleicht bei einer Demo mitlaufen oder einfach nur im stillen K&auml;mmerlein beunruhigt sind. Sie sind es ohne Grund. Aber wo sind die Verantwortlichen, die ihnen genau das sagen, ohne nebenbei die Abwehrreflexe auch noch zu bedienen? Wo ist die Kanzlerin, die sich vornimmt, die Bereitschaft zum Zusammenleben zum unhintergehbaren Grundkonsens dieses Landes zu machen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/flucht-und-zuwanderung\/fluechtlinge-was-angela-merkel-nicht-sagt,24931854,31606486.html\">Stephan Hebel in der FR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Schulden sch&ouml;ngerechnet<\/strong><br>\nMonatelang haben die Euro-Retter die Variablen in der komplizierten griechischen Schuldengleichung hin und her geschoben, jetzt haben sie eine Konstellation gefunden, in der die Gleichungen in ihrem Sinne aufgehen &ndash; und sich der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) am dritten Hilfspaket f&uuml;r Griechenland beteiligen k&ouml;nnte. Sie haben eine Variable durch eine andere ersetzt und damit die Grundlage der Berechnung ver&auml;ndert. Grund genug f&uuml;r Klaus Regling, Chef des Europ&auml;ischen Rettungsschirms ESM, am Donnerstag in Berlin au&szlig;erordentlich optimistisch zu verk&uuml;nden, &ldquo;nach unseren Berechnungen ist nicht mehr viel erforderlich, damit sich der IWF am dritten Paket beteiligen kann&rdquo;. Und zwar &ldquo;mit bis zu 16 Milliarden Euro&rdquo;.<br>\nAuf diese IWF-Beteiligung hatte vor allem die Bundesregierung gedrungen. Allerdings galten die hohen Schulden Griechenlands als un&uuml;berwindbares Hindernis f&uuml;r die IWF-Spitze, Athen weiter finanzieren zu k&ouml;nnen. Maximal 120 Prozent Schulden seien im Verh&auml;ltnis zum Bruttoinlandsprodukt tragf&auml;hig, lautete ein entscheidendes Kriterium des Weltw&auml;hrungsfonds f&uuml;r die Genehmigung jeglicher Finanzhilfen. Diese Zahl konnte Christine Lagarde, gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktorin des Washingtoner Fonds, nicht &uuml;bergehen. [&hellip;]<br>\nUmso mehr &uuml;berraschte Regling am Donnerstag mit der Ansage, der IWF akzeptiere jetzt &ldquo;unser Konzept, die Schuldentragf&auml;higkeit zu berechnen&rdquo;. Statt des Schuldenstandes soll der Schuldendienst dar&uuml;ber entscheiden, ob ein Land Geld vom IWF bekommt &ndash; oder nicht. Von Sch&ouml;nrechnerei, betonte Regling, k&ouml;nne nicht die Rede sein. Vielmehr w&uuml;rde mit der &Auml;nderung des Kriteriums lediglich ein Fehler aus der Vergangenheit korrigiert. Man habe Lagarde &ldquo;&uuml;berzeugt, dass der Schuldenstand ein falsches Kriterium ist bei den Kreditkonditionen, welche die Euro-Rettungsschirme bieten&rdquo;. Ausschlaggebend sei, ob der Staat den n&ouml;tigen Schuldendienst leisten, also Zinsen und Tilgung zahlen k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/iwf-und-griechenland-kredite-schulden-schoengerechnet-1.2624290\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><strong>Dazu: Griechenland-Krise: Die Verantwortung der Gl&auml;ubiger<\/strong><br>\nDie g&auml;ngige Antwort auf die Griechenland-Krise ist, Reformen von Griechenland zu fordern. Doch die Gl&auml;ubiger sind ma&szlig;geblich f&uuml;r die Krise mitverantwortlich, betont Suleika Reiners, Finanzmarktexpertin bei der Stiftung World Future Council. Sie beschreibt, warum Griechenlands Schulden illegitim sind &ndash; und was die EU tun muss, um aus der Euroraum-Krise herauszukommen.<br>\nGriechenlands Schulden sind untragbar und illegitim<br>\nDie H&ouml;he der griechischen Schulden von 177 Prozent des Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist an sich noch kein Problem. Japan liegt bei einer Schuldenquote von 246 Prozent, und auch Belgien bringt es auf 106 Prozent. Erst der sch&auml;dliche Cocktail aus zinstreibender Finanzspekulation und einer verfehlten Politik der &ouml;ffentlichen Gl&auml;ubiger hat die griechischen Schulden wirtschaftlich und sozial untragbar und illegitim gemacht:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.euractiv.de\/sections\/finanzen-und-wirtschaft\/griechenland-krise-die-verantwortung-der-glaeubiger-317085\">Suleika Reiners auf EurActiv<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Permanenter Krisenzustand<\/strong><br>\nL&ouml;hne k&uuml;rzen und privatisieren: Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Europ&auml;ischen Stabilit&auml;tsmechanismus will Griechenland f&uuml;r das Finanzkapital disziplinieren<br>\nEr ist einer der Strippenzieher, die seit Jahrzehnten die Wirtschaftspolitik in Deutschland und der Europ&auml;ischen Union gestalten: Klaus Regling, der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktor des &raquo;Eurorettungsschirms&laquo; (EFSF) und des &raquo;permanenten Eurorettungsschirms&laquo; (ESM), verdeutlichte am Donnerstag in Berlin die Ma&szlig;nahmen, mit denen sein Fonds f&uuml;r Griechenland wieder &raquo;Investorenvertrauen&laquo; zur&uuml;ckgewinnen will. [&hellip;]<br>\nAm jetzigen &raquo;dritten Hilfspaket&laquo; f&uuml;r Griechenland hat sich der IWF nicht beteiligt. Regling hielt es jedoch f&uuml;r eine Option, dass sich der IWF mit den 16 Milliarden Euro, die die griechische Regierung aus dem &raquo;zweiten Rettungspaket&laquo; noch nicht abgerufen hat, beteiligen werde. Dass der IWF der EU vor f&uuml;nf Jahren zu Hilfe geeilt sei, sei notwendig gewesen, sagte Regling, denn die EU-Kommission sei &raquo;&uuml;berfordert&laquo; gewesen. Schlie&szlig;lich habe niemand die Eurokrise vorhersehen k&ouml;nnen. Jedenfalls keiner, der wie Regling ein &raquo;knallharter Monetarist&laquo; ist, wie etwa Lobbycontrol &uuml;ber ihn 2009 urteilte. Daran lie&szlig; er auch am Donnerstag keinen Zweifel aufkommen. &raquo;Durch massive Lohnk&uuml;rzungen ist Griechenland wieder wettbewerbsf&auml;hig geworden&laquo;, hob er lobend hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2015\/08-28\/051.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Geringqualifizierte: Armutsgef&auml;hrdung in Deutschland steigt<\/strong><br>\nGeringqualifizierten droht in Deutschland heute h&auml;ufiger ein Leben in Armut als noch vor zehn Jahren. Mehr als 30 Prozent derjenigen ohne Berufsausbildung und mit h&ouml;chstens einem Realschulabschluss sind demnach armutsgef&auml;hrdet.<br>\nJe schlechter die Bildung, desto gr&ouml;&szlig;er die Gefahr f&uuml;r Armut: 2014 waren 30,8 Prozent der gering qualifizierten Einwohner Deutschlands ab 25 Jahren armutsgef&auml;hrdet. Noch im Jahr 2005 waren es dagegen nur 23,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden unter Berufung auf Zahlen des Mikrozensus mitteilte, der gr&ouml;&szlig;ten j&auml;hrlichen Haushaltsbefragung in Europa. Im Bundesschnitt lag die sogenannte Armutsgef&auml;hrdungsquote nach demnach bei 15,4 Prozent.<br>\nInsgesamt lag die Armutsgef&auml;hrdungsquote im vergangenen Jahr in den neuen Bundesl&auml;ndern bei 19,2 Prozent und in den alten L&auml;ndern bei 14,5 Prozent. Damit blieb die Quote sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland in den vergangenen zehn Jahren relativ stabil.<br>\nDeutsche Mittelschicht schrumpft<br>\nWie die &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; unter Berufung auf eine Studie der Universit&auml;t Duisburg-Essen berichtet, ist zudem die deutsche Mittelschicht in den vergangenen 20 Jahren deutlich geschrumpft. Der Untersuchung zufolge ging der Anteil von Haushalten mit mittleren Einkommen zwischen 1993 und 2013 von 56 auf 48 Prozent zur&uuml;ck. Gleichzeitig sei die Quote der schlechter Verdienenden gestiegen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/armutsgefahr-fuer-geringqualifizierte-in-deutschland-steigt-a-1050054.html\">Spiegel Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2015\/08\/PD15_311_228.html\">Statistisches Bundesamt<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.iaq.uni-due.de\/iaq-report\/2015\/report2015-04.php\">Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ)<\/a>\n<p><strong>Dazu: Deutschlands Mittelschicht schrumpft<\/strong><br>\nTrotz eines neuen Besch&auml;ftigungsrekords ist die deutsche Mittelschicht in den vergangenen 20 Jahren deutlich geschrumpft. Nach einer Studie der Universit&auml;t Duisburg-Essen ging der Anteil von Haushalten mit mittleren Einkommen zwischen 1993 und 2013 von 56 auf 48 Prozent zur&uuml;ck. Gleichzeitig stieg die Quote der schlechter Verdienenden. Eine breite Mittelschicht, die am Wohlstand partizipiert, galt stets als Erfolgsmerkmal des deutschen Wirtschaftsmodells der sozialen Marktwirtschaft. In der Bundesrepublik war diese Bev&ouml;lkerungsgruppe traditionell gr&ouml;&szlig;er als in vergleichbaren L&auml;ndern wie Italien oder Gro&szlig;britannien. [&hellip;]<br>\nDer Anteil der Mittelverdiener schrumpfte vom Ende der Neunziger- bis Mitte der Nullerjahre stark. DIW-Forscher Markus Grabka erkl&auml;rt das vor allem damit, dass viele Deutsche ihre Stelle verloren oder geringer bezahlte Jobs annehmen mussten. Bemerkenswert an der neuen Duisburger Studie ist, dass die Bedeutung der Mittelschicht nicht wieder w&auml;chst, obwohl sich die Verh&auml;ltnisse in der deutschen Wirtschaft seit zehn Jahren komplett umkehren: Die Zahl der Arbeitslosen halbierte sich, 2015 k&ouml;nnte ein neuer Rekord von fast 43 Millionen Besch&auml;ftigten erreicht werden. &ldquo;Es ist erstaunlich, dass die Mittelschicht nicht zunimmt, obwohl der Arbeitsmarkt gut l&auml;uft&rdquo;, sagt Grabka. Er erkl&auml;rt dies etwa damit, dass &auml;ltere Deutsche wegen stagnierender Renten in untere Einkommensschichten abrutschen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/wohlstand-deutschlands-mittelschicht-wird-kleiner-1.2622686\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AT:<\/strong> Erstaunlich ist daran eigentlich nichts, wenn man sich dar&uuml;ber im Klaren ist, dass die Politik dem Niedriglohnsektor T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet und damit auch die Schaffung atypischer Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse erleichtert hat.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu auch: Wer ist arm in Deutschland?<\/strong><br>\nIn Deutschland steigen die L&ouml;hne und Einkommen, die Arbeitslosigkeit schrumpft, die Zahl der Erwerbst&auml;tigen erreicht immer neue Rekordh&ouml;hen. Doch trotz des gefeierten &bdquo;Arbeitsmarkt-Wunders&ldquo; w&auml;chst auch die Armut. Gemessen an der Armutsgef&auml;hrdungsquote: 2005 lag sie bei 14,7 Prozent, im vergangenen Jahr bei 15,4 Prozent. Armutsgef&auml;hrdet sind laut offizieller Definition Personen, die weniger als 60 Prozent des bedarfsgewichteten mittleren Einkommens erzielen. Bei einem Ein-Personen-Haushalt entspr&auml;che dies 917 Euro im Monat. &bdquo;Armutsgef&auml;hrdung&ldquo; ist daher nicht unbedingt ein Ma&szlig; f&uuml;r einen absoluten Mangel, sondern f&uuml;r die Verteilung der Einkommen: Wer kriegt mehr vom Kuchen, wer weniger? Das Statistische Bundesamt hat ausgerechnet, wer in Deutschland besonders arm ist:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/armut-wer-ist-arm-in-deutschland-,1473632,31605760.html\">Stephan Kaufmann, FR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gleich viel Eis f&uuml;r alle&hellip;<\/strong><br>\nSoziale Gerechtigkeit statt steigender Ungleichheit&hellip;<br>\nDas ist das Thema des neuen Heftes Arbeit &amp; Wirtschaft herausgegeben von er Arbeiterkammer und dem &Ouml;GB<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/servlet\/ContentServer?pagename=X03\/Page\/X03_Index&amp;n=X03_0\">Arbeit &amp; Wirtschaft<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Ukraine bekommt den Schuldenschnitt<\/strong><br>\nDie Gl&auml;ubiger der Ukraine schreiben einen Teil ihrer Forderungen ab: Das Land bekommt einen Schuldenerlass von rund 3,2 Milliarden Euro. Die Ukraine hat nach Angaben der Regierung in Kiew eine Einigung mit den Gl&auml;ubigern bei der Restrukturierung ihrer Schulden erzielt. Wie das Finanzministerium in Kiew am Donnerstag mitteilte, willigten die Gl&auml;ubiger unter anderem ein, einen Teil ihrer Forderungen in H&ouml;he von 20 Prozent abzuschreiben, was zu einem Schuldenerlass von insgesamt etwa 3,6 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro) f&uuml;hre.<br>\nDie ukrainische Wirtschaft leidet unter dem Konflikt mit prorussischen Separatisten im Osten des Landes. Russlands Finanzminister teilte am Donnerstag mit, Russland werde sich nicht an einer Restrukturierung der ukrainischen Schulden beteiligen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/die-ukraine-bekommt-den-schuldenschnitt-13771307.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Sch&ouml;n w&auml;re auch eine Erkl&auml;rung gewesen, weshalb die Ukraine den Schuldenschnitt bekommt, er jedoch dem EU-Mitglied Griechenland verwehrt worden ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>USA schicken Jagd-Bomber: Poroshenko will noch Jahre Krieg<\/strong><br>\nEinmal mehr &uuml;berh&auml;ufen die US-FREUNDE Europa mit Geschenken: Kampfflugzeuge vom Typ F-22 Raptor sollen &ldquo;sehr bald&rdquo; nach Europa verlegt werden. Das verk&uuml;ndete j&uuml;ngst die US-Luftwaffen-Staatssekret&auml;rin Deborah Lee James. Und die kriegserprobten deutschen Medien wissen auch warum: Es sei &ldquo;eine Reaktion auf russische Milit&auml;rhandlungen in der Ukraine&rdquo; skandieren sie chorisch. Von welchen russischen Milit&auml;rhandlungen die Rede ist, wollen sei uns nicht sagen. Auch, dass der Raptor, der Raubvogel, schon einmal im Einsatz war, mochten sie ihren Kunden nicht verraten. &ndash; Im September letzten Jahres warfen die 200 Millionen Dollar teuren Maschinen diverse Bomben zum St&uuml;ckpreis von 30.000 US-Dollar &uuml;ber Syrien ab. Wie viele Tote und wie viele Fl&uuml;chtlinge die US-Forces dabei erzeugten, teilte uns das Verteidigungs-Ministerium nicht mit. Sicher ist nur, dass die FREUNDE die Linderung des Fl&uuml;chtlingselends den Europ&auml;ern aufb&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/usa-schicken-jagd-bomber.html\">Rationalgalerie<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Einsatz von Drohnen<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Bewaffnete Drohnen: Die Jagd ist er&ouml;ffnet<\/strong><br>\nNorth Dakota erlaubt der Polizei als erster US-Bundesstaat, Drohnen mit nichtt&ouml;dlichen Waffen einzusetzen<br>\nEs h&ouml;rt sich nach einem Schildb&uuml;rgerstreich an. Eigentlich war die Gesetzesvorlage des republikanischen Abgeordneten Rick Becker darauf ausgerichtet, die T&uuml;ren weit f&uuml;r die Einf&uuml;hrung von Drohnen f&uuml;r die Polizei mit einert richterlichen Genehmigung zur &Uuml;berwachung zu &ouml;ffnen, aber durch den Verzicht, sie zu bewaffnen. Ausnahmen waren die &Uuml;berwachung der Grenzregionen, der Einsatz bei einer Umwelt- oder Wetterkatastrophe oder bei unmittelbar drohenden Lebensgefahr f&uuml;r eine Person. Ausdr&uuml;cklich ausgeschlossen waren aber alle t&ouml;dlichen und nichtt&ouml;dlichen Waffen wie Pfefferspray, L&auml;rmwaffen oder Tr&auml;nengas.<br>\nAber dann soll der mit der m&auml;chtigen Drohnenindustrie verbundene Lobbyist Bruce Burkett f&uuml;r die North Dakota Peace Officer&rsquo;s Association , wie Daily Beast berichtet, trotz der im letzten Jahr wegen der Polizei&uuml;bergriffe vor allem auf Schwarze aufgekommenen Kritik an der Militarisierung der Polizei durchgesetzt haben, dass die Polizeidrohnen auch mit nichtt&ouml;dlichen oder &ldquo;weniger als t&ouml;dlichen&rdquo; Waffen ausgestattet werden k&ouml;nnen. Auch an diesen gibt es immer wieder Kritik, vor allem an den Taser-Elektroschockwaffen, die oft willk&uuml;rlich und qu&auml;lerisch eingesetzt werden und manchmal auch zum Tode f&uuml;hren. In den USA starben allein 2015 Menschen, nachdem sie mit Tasern traktiert wurden. Von daher m&uuml;sste man eher von manchmal t&ouml;dlichen oder meist nichtt&ouml;dlichen Waffen sprechen, was aber nicht so gut klingt und f&uuml;r die Hersteller schlecht f&uuml;rs Gesch&auml;ft sein k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45820\/1.html\">Florian R&ouml;tzer auf Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit bis auch hierzulande zumindest Forderungen nach &auml;hnlichen Methoden f&uuml;r die Polizei laut werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Einsatz von Drohnen in Konfliktregionen: Verkehrter Krieg oder verkehrte Welt?<\/strong><br>\nSeit nunmehr einem Jahrzehnt setzen die USA im &ldquo;Krieg gegen den Terror&rdquo; Drohnen ein. Bisher wurden tausende Menschen, vor allem Zivilisten, durch diese unbemannten Maschinen get&ouml;tet. Im Gespr&auml;ch mit Emran Feroz erl&auml;utert Chris Woods, einer der bekanntesten Enth&uuml;llungsjournalisten des Drohnenkriegs, die Gr&uuml;nde f&uuml;r den wachsenden Einsatz von Drohnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.qantara.de\/inhalt\/einsatz-von-drohnen-in-konfliktregionen-verkehrter-krieg-oder-verkehrte-welt\">Quantara.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Einfach informativ.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Aff&auml;re um Landesverrat: Maa&szlig;en informierte Kanzleramt &uuml;ber Netzpolitik.org-Fall<\/strong><br>\nIn der Aff&auml;re um die Landesverratsermittlungen gegen zwei Blogger von Netzpolitik.org tauchen neue Details auf. Wochen nach der Einstellung des Verfahrens wird nun bekannt, dass das Bundeskanzleramt bereits am 21. April durch Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maa&szlig;en pers&ouml;nlich &uuml;ber den Fall informiert wurde.<br>\nZuletzt hatte es einen hitzigen politischen Schlagabtausch um die Frage gegeben, wer wann von dem Fall wusste. Als die Aff&auml;re am 31. Juli bekannt wurde, hatte die Bundesregierung erkl&auml;rt, man habe von den Ermittlungen gegen Netzpolitik.Org aus den Medien erfahren. Einige Tage danach informierte die Regierung erg&auml;nzend in allgemeiner Form dar&uuml;ber, dass sie von der Anzeige gegen Unbekannt bereits im April gewu&szlig;t habe.<br>\nDie neuen Details stammen aus einer Antwort der Bundesregierung auf Nachfragen des Gr&uuml;nen-Politikers Konstantin von Notz. Darin schildert die Regierung aus ihrer Sicht den Ablauf der Aff&auml;re, in der sowohl das Innen- als auch das Justizressort sehr fr&uuml;h von den juristischen Schritten gegen die Blogger erfuhren. Bis zur &ouml;ffentlichen Debatte Ende Juli allerdings sah man passiv zu, wie die Sache vorangetrieben wurde. Dann gab man sich &uuml;berrascht und emp&ouml;rt &ndash; &ouml;ffentlich jedenfalls.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/netzpolitik-org-kanzleramt-wusste-frueh-von-landesverrat-ermittlungen-a-1050004.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><strong>Dazu: Kanzleramt ist eine Gefahr f&uuml;r die Pressefreiheit<\/strong><br>\n&ldquo;Die fr&uuml;here Behauptung der Bundesregierung in ihrer Antwort auf meine entsprechende schriftliche Frage vom 7. August, wonach &lsquo;die Mitglieder der Bundesregierung [&hellip;] im Vorfeld von der Anzeige des BfV nicht informiert [waren]&rsquo;, war offensichtlich unwahr. Nach den j&uuml;ngsten Eingest&auml;ndnissen der Bundesregierung muss davon ausgegangen werden, dass neben dem Bundesinnenminister auch die Kanzlerin von Beginn an &uuml;ber die Landesverratsermittlungen und Anzeigen gegen netzpolitik.org informiert gewesen ist. Der Angriff auf die Pressefreiheit hatte somit die Billigung der Kanzlerin. Das muss Konsequenzen haben&rdquo;, erkl&auml;rt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zu Medienberichten, wonach bereits am 21. April, also mehr als drei Monate fr&uuml;her als bislang behauptet, Verfassungsschutzchef Maa&szlig;en das Kanzleramt direkt &uuml;ber die Anzeigen gegen zwei Blogger von netzpolitik.org in Kenntnis gesetzt hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/kanzleramt-gefahr-pressefreiheit\/\">Jan Korte, (MdB, Die Linke)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>CETA: Parlamentarier bleiben au&szlig;en vor<\/strong><br>\nDurch das geplante CETA-Freihandelsabkommen zwischen der Europ&auml;ischen Union und Kanada k&ouml;nnten Regulierungsvorhaben zuk&uuml;nftig ohne Beteiligung des Europ&auml;ischen Parlamentes oder der nationalen Parlament beschlossen werden &ndash; das hat das Bundeswirtschaftsministerium gegen&uuml;ber foodwatch best&auml;tigt.<br>\nDer kurz vor der Unterzeichnung stehende CETA-Vertragstext sieht vor, dass in einem Expertengremium, dem sogenannten &bdquo;CETA Joint Committee&ldquo;, v&ouml;lkerrechtlich bindende Beschl&uuml;sse eigenst&auml;ndig getroffen werden k&ouml;nnen &ndash; ohne dass das Europ&auml;ische Parlament oder die nationalen Parlamente dar&uuml;ber mit entscheiden d&uuml;rfen. Das hat das Bundeswirtschaftsministerium in einem Schreiben an foodwatch vom 25. August 2015 best&auml;tigt. Das Ministerium von Sigmar Gabriel erkl&auml;rte: &bdquo;Die allgemeine Verfahrensvorschrift in Art. 30 Art. X.03 (S. 449 des CETA-Entwurfs) sieht vor, dass das CETA Joint Committee in den im Vertrag genannten F&auml;llen Entscheidungen treffen kann.&ldquo; Zwar werde &bdquo;diese Vorschrift im Rahmen der aktuell laufenden Rechtsf&ouml;rmlichkeitspr&uuml;fung voraussichtlich eine Klarstellung erfahren&ldquo; &ndash; ob und wie genau, bleibt aber unklar. Sicher ist: Eine direkte Einbindung der Parlamente nach Vertragsschluss ist weiterhin nicht vorgesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.foodwatch.org\/de\/informieren\/freihandelsabkommen\/aktuelle-nachrichten\/ceta-parlamentarier-bleiben-aussen-vor\/\">foodwatch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Glyphosatbericht jetzt ver&ouml;ffentlichen! Keine Geheimniskr&auml;merei bei unserer Gesundheit<\/strong><br>\nDie EU-Kommission h&auml;lt einen wichtigen Bericht &uuml;ber das Ackergift Glyphosat vor der &Ouml;ffentlichkeit geheim &ndash; nur Hersteller wie Monsanto durften ihn lesen. Nicht mit uns. Wir fordern, den Bericht sofort zu ver&ouml;ffentlichen!<br>\nIn den n&auml;chsten drei Wochen entscheidet die EU-Kommission, ob sie den Bericht ver&ouml;ffentlicht oder nicht. Wir wollen nicht zulassen, dass sie die &Ouml;ffentlichkeit ausschlie&szlig;t, aber Konzerne mitreden l&auml;sst, wenn es um unsere Gesundheit geht. Unterzeichnen Sie deshalb unseren Appell an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis. [&hellip;]<br>\nHintergrund der Aktion:<br>\nEnde diesen Jahres muss die EU-Lebensmittelbeh&ouml;rde EFSA der EU-Kommission ihr Urteil &uuml;bermitteln: Soll dem Antrag mehrerer Hersteller des Ackergifts Glyphosat auf eine Verl&auml;ngerung seiner Zulassung um weitere zehn Jahre zugestimmt werden?<br>\nDeutschland ist als sogenannter Berichterstatter f&uuml;r die europ&auml;isch-gemeinschaftliche Bewertung von Glyphosat zust&auml;ndig. Das Bundesinstitut f&uuml;r Risikobewertung (BfR) bekam diese Aufgabe und hat einen Bericht erstellt. Bereits 2014 hat es verlauten lassen, dass es das Mittel unbedenklich f&uuml;r den Menschen halte und die Wiederzulassung empfehle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2015\/08\/glyphosatbericht-jetzt-veroeffentlichen\/\">Lobby Control<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Lars M&auml;hrholz im RT Deutsch-Interview<\/strong><br>\nR&uuml;ck- und Ausblick nach 1,5 Jahren &bdquo;Mahnwachen f&uuml;r den Frieden&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rtdeutsch.com\/30113\/headline\/lars-maehrholz-im-rt-deutsch-interview-rueck-und-ausblick-nach-15-jahren-mahnwachen-fuer-den-frieden\/\">RT Deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> &bdquo;Manchmal lohnt es sich, direkt bei der betroffenen Person nachzufragen&ldquo;, schrieb der RT-Redakteur, der das Interview f&uuml;hrte, und schickte diesen Link. Mit Lars M&auml;hrholz hatte ich mich bisher wenig besch&auml;ftigt und war schon in der Gefahr, einige der &uuml;berall verbreiteten Vorurteile nicht mehr zu hinterfragen &ndash; sozusagen als Opfer der Manipulationsmethode &bdquo;Wiederholung&ldquo;; umso mehr beeindruckt mich dieses Interview. NachDenkSeiten-Leserinnen und Lesern, denen es &auml;hnlich geht, ist die Lekt&uuml;re des Interviews zu empfehlen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Allerletzte: Zynische Doppelstrategie bei Springer<\/strong><br>\nHenryk M. Broder: Wer nur Mitleid empfindet, der hat keinen Verstand<br>\nWas wir derzeit importieren, sind nicht nur &bdquo;ethnische&ldquo;, also kulturelle und religi&ouml;se Konflikte, sondern, um mit Marx zu reden, auch eine &bdquo;industrielle Reservearmee&ldquo;, f&uuml;r die es keine Besch&auml;ftigung gibt und keine geben wird, das Lumpenproletariat von morgen und &uuml;bermorgen&hellip;.Man sollte nur wissen, dass die Betreuung eines minderj&auml;hrigen Zuwanderers 60.000 Euro pro Jahr kostet, das ist mehr als ein Facharbeiter verdient&hellip;..<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/henryk-m-broder\/article145576852\/Wer-nur-Mitleid-empfindet-der-hat-keinen-Verstand.html%20\">Die Welt<\/a>\n<p><strong>Dazu: BILD entlarvt &ndash; Sieben Vorurteile gegen&uuml;ber Fl&uuml;chtlingen<\/strong><br>\nSie sind kriminell, sie wollen nur unser Geld und sie nehmen uns unsere Jobs weg &ndash; die Debatte &uuml;ber Fl&uuml;chtlinge in Deutschland ist von Vorurteilen gepr&auml;gt.<br>\nBILD entlarvt die sieben gr&ouml;&szlig;ten L&uuml;gen &uuml;ber Asylbewerber, sagt, wie es wirklich ist&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/fluechtling\/bild-entlarvt-7-vorurteile-ueber-fluechtlinge-42340012.bild.html\">Bild.de<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es ist nichts Neues, dass Bild-Zeitung gegen Asylbewerber und Fl&uuml;chtlinge seit langer Zeit hetzen. Jetzt, wo in Deutschland Fl&uuml;chtlingsunterk&uuml;nfte brennen und sogar Merkel angep&ouml;belt wird, rudert man im Hause Springer zur&uuml;ck und stellt einen Beitrag in Bild, in dem gegen die selbst geschaffenen Vorurteile argumentiert wird. Gleichzeitig darf in Springers &bdquo;Welt&ldquo; Hendryk Broder die zynischen Vorurteile verst&auml;rken. Ein Argument von Broder beispielsweise sind die Kosten f&uuml;r einen minderj&auml;hrigen Zuwanderer. Kostet (Kindergeld, Freibetr&auml;ge, Schule, Ausbildung) ein deutscher Minderj&auml;hriger denn weniger? Sollen diejenigen Jugendlichen, die (sei es &uuml;ber Asyl oder &uuml;ber Zuwanderung) zu uns kommen, denn nicht die Unterst&uuml;tzung erhalten, wie alle anderen Jugendlichen auch. Ein Verzicht auf diese F&ouml;rderung w&uuml;rde erst das von Broder an die Wand gemalte Lumpenproletariat schaffen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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