{"id":27409,"date":"2015-09-02T09:43:27","date_gmt":"2015-09-02T07:43:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27409"},"modified":"2019-01-12T11:18:54","modified_gmt":"2019-01-12T10:18:54","slug":"die-wuerde-des-menschen-ist-unantastbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27409","title":{"rendered":"Die W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&hellip; so steht es zumindest im Grundgesetz der Bundesrepublik. Doch grau ist alle Theorie. Und auch das Papier der millionenhaften Auflage des Grundgesetzes ist geduldig. Mag es dort auch schwarz auf wei&szlig; geschrieben stehen &ndash; die reale Praxis ist eine andere. Schon seit 2011 beschreitet Ralph Boes seinen ganz eigenen Weg, die Au&szlig;erkraftsetzung von Grundrechten &ouml;ffentlich publik zu machen und sich f&uuml;r eine grundgesetzkonforme Sozialgesetzgebung einzusetzen. Schon einmal hat er sich mit einem &ouml;ffentlichen, von ihm so benannten, <a href=\"http:\/\/www.grundrechte-brandbrief.de\/BUKA1.htm\">Brandbrief<\/a> an die Bundeskanzlerin, den Bundespr&auml;sidenten, und die jeweilige Arbeitsministerin gewandt und hierbei die Missachtung der im deutschen Grundgesetz verb&uuml;rgten Rechte angeprangert. Boes beschr&auml;nkt sich dabei nicht nur auf den Sanktionsmechanismus im SGB2, auch wenn dieser der zentrale Dreh- und Angelpunkt der repressiven Hartz-Gesetzgebung ist. Er beklagt gleichfalls die faktische Au&szlig;erkraftsetzung des Artikels &uuml;ber die Menschenw&uuml;rde (Art. 1 GG) sowie weiterer, elementarer Grundrechte. Denn mittels unterschiedlicher Umst&auml;nde werden ebenfalls das Recht auf die freie Entfaltung der Pers&ouml;nlichkeit (Art. 2 GG), der Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 GG), der Schutz der Familie (Art. 6 GG), das Recht auf Freiz&uuml;gigkeit (Art. 11 GG), das Recht auf freie Berufswahl (Art. 12 GG) und die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) unterlaufen. Die Sanktionen bilden f&uuml;r die Umsetzung der Grundrechtsverletzungen allerdings den &uuml;beraus wirksamen Hebel. Von <strong>Lutz Hausstein<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27409#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\nTrotzdem das Thema Sanktionen schon mehrfach durch massiven Druck aus der Bev&ouml;lkerung gegen die weitverbreitete Ignoranz der gro&szlig;en, meinungsbildenden Medien in die &ouml;ffentliche Diskussion gebracht wurde, blieben alle Interventionen bisher ohne konkrete Wirkung. Weder <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2012\/05\/sanktionen-bei-hartz-iv-unbedingt-verfassungswidrig-ein-gastbeitrag-von-wolfgang-neskovic-und-isabel-erdem\/\">juristische<\/a> noch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15274\">wissenschaftlich-publizistische<\/a> Ausarbeitungen haben ein Umdenken in der Politik als gesetzgebendem Organ bewirkt. Die Entscheidung &uuml;ber Gesetze und deren Ausformung f&auml;llt nun einmal ausschlie&szlig;lich durch die Politiker im Bundestag. Lediglich die Umsetzung der Gesetze obliegt den ausf&uuml;hrenden Stellen der Jobcenter, die allzuoft den Widerspruch zwischen Gerechtigkeit und Recht ertragen und exekutieren m&uuml;ssen. Mit oftmals fatalen Folgen.<\/p><p>Sogar die mit dem enormen Zuspruch von 91.000 Unterst&uuml;tzern eingereichte <a href=\"http:\/\/altonabloggt.com\/2013\/12\/20\/petition-zur-abschaffung-sanktionen-hartz-iv-und-grundsicherung-erreicht-mehr-als-90-000-stimmen\/\">Petition<\/a> der Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann zur Abschaffung von Sanktionen m&uuml;ndete letzten Endes zwar in einer Anh&ouml;rung vor dem Petitionsausschuss, die jedoch au&szlig;er einigen entlarvenden Phrasen anwesender Politiker <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2014_03\/01\/262600\">keine &Auml;nderung<\/a> erbrachte. Das Sanktionsregime soll einfach auf Biegen und Brechen aufrecht erhalten werden. Den traurigen H&ouml;hepunkt stellte die Antwort der Parlamentarischen Staatssekret&auml;rin im Bundesministeriums f&uuml;r Arbeit und Soziales, Gabriele L&ouml;sekrug-M&ouml;ller (SPD) dar, indem sie qua Deklaration und ohne jeglichen Nachweis die Best&auml;tigung der Verfassungsfestigkeit von Sanktionen durch das Bundesverfassungsgericht erkl&auml;rte. Das atmete schon fast den Geist einer &bdquo;Pofallanischen Erkl&auml;rung&ldquo;. Eine konkrete Nachfrage nach belastbaren Fakten erbrachte sodann auch &hellip; <a href=\"http:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/gabriele_loesekrug_moeller-778-78314--f412205.html\">nichts<\/a>. Die Petition befindet sich auch heute noch, anderthalb Jahre nach der Anh&ouml;rung, &bdquo;<a href=\"https:\/\/epetitionen.bundestag.de\/content\/petitionen\/_2013\/_10\/_23\/Petition_46483.nc.html\">in der Pr&uuml;fung<\/a>&ldquo;.<\/p><p>Diese andauernde Ignoranz von Grundrechten der B&uuml;rger durch die Politiker ist sicherlich auch ein Grund f&uuml;r den R&uuml;ckgang der &ouml;ffentlichen Aufmerksamkeit gegen&uuml;ber diesem Thema, das nichtsdestotrotz das (&Uuml;ber-)Leben vieler betroffener Menschen &uuml;berschattet. Denn nur, weil dieses Thema aus der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung verschwunden ist, hei&szlig;t das ja keineswegs, dass damit das Problem verschwunden w&auml;re. Auch 2014 gab es wieder <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/deutschland\/hartz-iv-empfaenger-ueber-eine-million-sanktionen-im-jahr-2014-aid-1.5013938\">&uuml;ber eine Million Sanktionen<\/a> durch die Jobcenter gegen&uuml;ber Empf&auml;ngern von Arbeitslosengeld. Doch weder die Politiker, die allen Widerst&auml;nden zum Trotz auf einer Beibehaltung der Sanktionen beharren, noch die meisten Medien haben sich einmal die Frage gestellt, wie eigentlich ein von einer Sanktion Betroffener diese Situation zu meistern hat. Was widerf&auml;hrt einem Menschen, der zuerst im Zuge des Antragsverfahrens nachweisen musste, dass er &uuml;ber kein nennenswertes Verm&ouml;gen verf&uuml;gt und er aus diesem Grund unbedingt auf soziale Sicherungsleistungen angewiesen ist und dem nun durch Sanktionen genau diese Leistungen teilweise oder gar ganz entzogen werden?<\/p><p>Diese Problematik hat auch Ralph Boes schon seit 2011 kontinuierlich versucht, der &Ouml;ffentlichkeit n&auml;her zu bringen. Da politisch eine strikte Verweigerungshaltung zur &Auml;nderung der Gesetzeslage vorliegt und auch die Massenmedien, die eine hinreichende Anzahl Menschen in diesem Land erreichen k&ouml;nnten, au&szlig;er gelegentlichen Einsprengseln kritisch angehauchter Anmerkungen, diesen Kurs mittragen, legte Boes in einem &uuml;ber vier Jahre andauernden Schriftverkehr mit dem f&uuml;r ihn zust&auml;ndigen Jobcenter den Widerspruch zwischen der geltenden Sozialrechtsgebung sowie deren Umsetzung und dem Grundgesetz wieder und wieder offen. Diese Auseinandersetzung wurde mehrfach von <a href=\"http:\/\/artikel1gg.de\/index5-Prozesse.htm\">Sanktionen gegen Ralph Boes<\/a>, zuletzt  sogar mehrfach mit 200 Prozent, begleitet, anhand derer er die Auswirkungen von Sanktionen auf die Betroffenen durch ein von ihm so bezeichnetes Sanktionshungern demonstrierte. Obgleich dieses Sanktionshungern gern immer wieder mit einem Hungerstreik gleichgesetzt wurde, handelt es sich dabei konsequenterweise nur um die strikte Umsetzung dessen, was Sanktionen f&uuml;r Betroffene real bedeuten. Ohne R&uuml;cklagen und nun auch ohne jegliches Einkommen k&ouml;nnen sich diese Menschen nicht das Geringste kaufen &ndash; sie m&uuml;ssen regelrecht hungern. Innerhalb k&uuml;rzester Zeit entsteht so f&uuml;r sie eine existenzbedrohende Situation. Der Staat und die staatlichen Einrichtungen, die die Existenz und die W&uuml;rde der Menschen zu sch&uuml;tzen haben, machen also das genaue Gegenteil &ndash; sie entziehen den Menschen ihre Lebensgrundlage und gef&auml;hrden so die Existenz und die W&uuml;rde. Genau diese Realit&auml;t versuchte Ralph Boes mittels seines Sanktionshungerns der &Ouml;ffentlichkeit zu vor Augen zu f&uuml;hren. Doch da es sich im privaten Rahmen abspielte und auch sonst wenig mediale Aufmerksamkeit darauf gerichtet wurde, blieb dieser Aktion der durchschlagende Erfolg im Sinne der Aufkl&auml;rung der &Ouml;ffentlichkeit verwehrt. So geistert bis heute noch die gern gebrauchte Floskel &bdquo;In Deutschland muss niemand hungern.&ldquo; durch die vielfach nicht ausreichend informierte &Ouml;ffentlichkeit, die nicht nur an den Stammtischen mit klugen, aber selten zutreffenden Kommentaren um die Deutungshoheit k&auml;mpft.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150902-ralph-boes_.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Seit dem 1. Juli befindet sich Ralph Boes nun erneut im Sanktionshungern, diesmal jedoch in aller &Ouml;ffentlichkeit. Auf dem Pariser Platz, in Sichtweite des Hotel &bdquo;Adlon&ldquo; und des Brandenburger Tors, sitzt Ralph Boes an einem Tisch und macht die &Ouml;ffentlichkeit auf seine Situation, die er auch nur stellvertretend f&uuml;r alle Betroffenen eingenommen wissen m&ouml;chte, aufmerksam. Denn er k&auml;mpft nicht so sehr f&uuml;r die Aufhebung der gegen ihn pers&ouml;nlich verh&auml;ngten Sanktionen. Er streitet f&uuml;r die generelle Abschaffung von Sanktionen ebenso wie f&uuml;r eine grundgesetzkonforme Sozialgesetzgebung. Ein zweiter Stuhl steht auf der anderen Seite des Tisches, an den sich jeder setzen kann, der sich informieren m&ouml;chte. Zuf&auml;llige Passanten, Unterst&uuml;tzer von Boes, Skeptiker seiner Sichtweise, zuletzt auch Politiker wie Gesine Schwan oder Katja Kipping. Gegen&uuml;ber denen er begr&uuml;nden kann, warum die Hartz-Gesetzgebung gegen die Menschenw&uuml;rde verst&ouml;&szlig;t. Die aber auch anhand seiner eigenen, konkreten Situation bildhaft begreifen lernen k&ouml;nnen, was Sanktionen f&uuml;r jeden davon Betroffenen in der Realit&auml;t bedeuten.<\/p><p>Ralph Boes war am 29. August im 60. Hundertag seit dem Beginn seines Sanktionshungerns Anfang Juli. Von &uuml;ber 90 kg Ausgangsgewicht ist er inzwischen auf 77 kg abgemagert. Unkonzentriertheiten wechseln sich mit Schmerzen und Schw&auml;che- und Schwindelanf&auml;llen ab. Doch er exekutiert nur exakt das, was Sanktionen bedingen: Hunger. Er macht dies, im Gegensatz zu Tausenden anderen Betroffenen, allerdings &ouml;ffentlich. Sie hingegen ziehen sich &ndash; aus Scham oder aus Angst &ndash; in ihre Privatheit aus der &Ouml;ffentlichkeit zur&uuml;ck. Dadurch ger&auml;t die Ungeheuerlichkeit jedoch auch aus dem Blick der Allgemeinheit. Ralph Boes macht dieses Thema wieder &ouml;ffentlich. Unter Einsatz seiner Gesundheit, vielleicht sogar seines Lebens.<\/p><p>Auch von anderer Seite ger&auml;t die Verfassungswidrigkeit von Sanktionen nun wieder st&auml;rker in den Blickpunkt. Jahrelang ist es den Jobcentern durch geschicktes, taktisches Agieren gelungen, Grundsatzentscheidungen der Justiz &uuml;ber diese Thematik zu vermeiden. Da nur Betroffene selbst den Klageweg beschreiten k&ouml;nnen, sie sich jedoch eben gerade aufgrund ihrer finanziellen Situation in akuter existenzieller Bedrohung befinden, klagten sie in der Vergangenheit selbstverst&auml;ndlich gegen die gegen sie pers&ouml;nlich gerichteten Sanktionen, um eine Aufhebung dieser Sanktion zu erreichen. Jede erfolgreiche Klage verhinderte so jedoch die Verhandlung vor der n&auml;chsth&ouml;heren Instanz. Doch selbst verlorene Klagen, falls die Betroffenen in Berufung gehen sollten, ben&ouml;tigen fast ausnahmslos mehrere Jahre, bevor sie vor dem Bundessozialgericht verhandelt werden. Und &ndash; welch &Uuml;berraschung &ndash; droht auch dort dem verklagten Jobcenter eine Niederlage, erkennt es sp&auml;testens da seine Niederlage an, um eine letztinstanzliche Entscheidung vor dem Bundesverfassungsgericht zu vermeiden. Lieber verliert man doch einen einzelnen Fall, als das zugrunde liegende Konstrukt der Gefahr einer Niederlage vor dem BverfG auszusetzen.<\/p><p>Nun jedoch legte das Sozialgericht Gotha <a href=\"http:\/\/www.sggth.thueringen.de\/webthfj\/webthfj.nsf\/0AD60FCE578A520AC1257E5A00360E9A\/$File\/Vorlagebeschluss%20S%20%2015%20AS%205157%2014.pdf?OpenElement\">eine Klage besonderer Art [PDF &ndash; 511 KB]<\/a> direkt dem Bundesverfassungsgericht vor. Darin erkannte der Kl&auml;ger seine &bdquo;Verfehlungen&ldquo; &ndash; im Sinne der geltenden Sozialgesetze &ndash; an, die in dieser Logik zwingend Sanktionen nach sie ziehen. Gleichzeitig bestritt er jedoch die Verfassungsfestigkeit eben dieser Sozialgesetze. Das Sozialgericht Gotha folgte seinen Einw&auml;nden insofern, dass es gleichfalls eine Unvereinbarkeit der aktuellen Sozialgesetzgebung mit der im Grundgesetz verankerten Menschenw&uuml;rde, der Sozialstaatlichkeit, der Unverletzlichkeit von k&ouml;rperlicher Unversehrtheit und Leben und der Berufsfreiheit erkannte.<\/p><p>Mehr als ein Jahrzehnt der gesamten Agenda 2010, nicht nur der Sanktionsregelungen, hat nicht nur das deutsche Grundgesetz schwer besch&auml;digt, es hat damit auch schwere Deformierungen in der Bev&ouml;lkerung hervorgerufen. Die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sind grundlegend und vielf&auml;ltig. Sie reichen von einer Zunahme von Armut in allen Altersgruppen bis hin zu reiner Existenzangst, einer massiv erodierenden Arbeitsmarktsituation mit nichtexistenzsichernden Niedrigl&ouml;hnen, einer die europ&auml;ischen Partnerl&auml;nder erdrosselnden Exportlastigkeit der deutschen Wirtschaft mit katastrophalen Auswirkungen auf die jeweils dortigen Bev&ouml;lkerungen bis hin zu einer aus &Auml;ngsten und Dem&uuml;tigungen resultierenden Fremdenfeindlichkeit heutiger Tage. Die Sicherstellung der Menschenw&uuml;rde aller B&uuml;rger bildet einen entscheidenden Schl&uuml;ssel, diese Verwerfungen zu beseitigen, die einer sich demokratisch bezeichnenden Gesellschaft unw&uuml;rdig sind.<\/p><p>&bdquo;Es gibt keine Toleranz gegen&uuml;ber denen, die die W&uuml;rde anderer Menschen infrage stellen.&ldquo;<br>\nBundeskanzlerin <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=18DisxxMT60&amp;feature=youtu.be&amp;t=202\">Angela Merkel<\/a>, 26.08.2015 in Heidenau<\/p><p>Es wird Zeit, den hehren Worten endlich Taten folgen zu lassen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Lutz Hausstein (46), Wirtschaftswissenschaftler, ist als Arbeits- und Sozialforscher t&auml;tig. In seinen 2010, 2011 und <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/Studie_Was_der_Mensch_braucht_2015.pdf\">2015 [PDF &ndash; 1.3 MB]<\/a> erschienenen Untersuchungen &bdquo;Was der Mensch braucht&ldquo; ermittelte er einen alternativen Regelsatzbetrag f&uuml;r die soziale Mindestsicherung. Er ist u.a. Ko-Autor des Buches &bdquo;Wir sind emp&ouml;rt&ldquo; der Georg-Elser-Initiative Bremen sowie Verfasser des Buches &bdquo;Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r Gerechtigkeit&ldquo;.<\/p>\n<\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/d315e09d92f046a7995624f89bba037e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&hellip; so steht es zumindest im Grundgesetz der Bundesrepublik. Doch grau ist alle Theorie. Und auch das Papier der millionenhaften Auflage des Grundgesetzes ist geduldig. Mag es dort auch schwarz auf wei&szlig; geschrieben stehen &ndash; die reale Praxis ist eine andere. Schon seit 2011 beschreitet Ralph Boes seinen ganz eigenen Weg, die Au&szlig;erkraftsetzung von Grundrechten<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27409\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[35,140,145],"tags":[1535,308,418,1505,890,307],"class_list":["post-27409","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-hartz-gesetze-buergergeld-grundsicherung","category-sozialstaat","tag-boes-ralph","tag-existenzminimum","tag-grundgesetz","tag-hannemann-inge","tag-menschenwuerde","tag-sanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27409"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27409\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48424,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27409\/revisions\/48424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=27409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=27409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}