{"id":27514,"date":"2015-09-10T15:53:31","date_gmt":"2015-09-10T13:53:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27514"},"modified":"2024-08-28T18:57:04","modified_gmt":"2024-08-28T16:57:04","slug":"die-inklusionsluege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27514","title":{"rendered":"Die Inklusionsl\u00fcge"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150910_uwe_becker.jpg\" alt=\"Uwe Becker\" title=\"Uwe Becker\"><\/div><p>Unsere Schulen scheinen nicht nur <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22932\">kinderfeindlich<\/a> zu sein. Auch und gerade die Rhetorik und aktuelle politische Praxis um das diesbez&uuml;gliche &bdquo;Endlich soll das besser werden!&ldquo;, das insbesondere Politiker, die sich f&uuml;r inklusive Beschulung und also eine bessere Behandlung von Kindern mit Behinderungen einsetzen, k&ouml;nnte sich als gro&szlig; angelegte T&auml;uschung erweisen. Das bef&uuml;rchtet jedenfalls &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/130909_stellungnahme_final.pdf\">gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren [PDF]<\/a> &ndash; der Sozialethiker <strong>Uwe Becker<\/strong> im Gespr&auml;ch mit <strong>Jens Wernicke<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Herr Becker, gerade erschien Ihr neues Buch &bdquo;Die Inklusionsl&uuml;ge. Behinderung im flexiblen Kapitalismus&ldquo;. Da Inklusion gerade in aller Munde ist und von Verb&auml;nden und Gewerkschaften &ndash; zu Recht, wie ich finde &ndash; massiv vorangetrieben wird, muss ich fragen: Wo genau machen Sie hier denn eine L&uuml;ge aus?<\/strong> <\/p><p>Nat&uuml;rlich soll der Titel auch provozieren, aber er ist nicht im Sinne einer moralischen Vorhaltung gemeint. Vielmehr geht es um eine politische Aussage, die ich &uuml;brigens als leidenschaftlicher Bef&uuml;rworter der Inklusion treffe. Von daher stehe ich ganz und gar an der Seite von Behindertenverb&auml;nden und Gewerkschaften, die ja die faktische Entwicklung, die die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention nimmt, ebenfalls kritisieren. <\/p><p>Mit meinem Wort von der &bdquo;Inklusionsl&uuml;ge&ldquo; konstatiere ich schlicht eine massive Verschleierung der politischen Wahrheit. Und diese Wahrheit ist zun&auml;chst einmal finanzieller Natur. &bdquo;Inklusion&ldquo; ist ein gesellschaftliches Projekt, das wertvoll und daher auch kostenintensiv ist. Das betrifft Anspr&uuml;che an die Kassen von Bund, L&auml;ndern und die Kommunen. Es ist allerdings nirgends zu erkennen, dass diese Ressourcen &uuml;berhaupt zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Im Gegenteil: Wir feiern in Berlin die schwarze Null ab und k&uuml;rzen allerorten die Sozialleistungen, eben auch f&uuml;r Menschen mit Behinderung. <\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus ist aber auch die gemeinhin verbreitete Vorstellung von &bdquo;Inklusion&ldquo; sehr  selbstgef&auml;llig und insofern verlogen, da sie unterstellt, wir k&ouml;nnten von intakten &bdquo;Innenr&auml;umen&ldquo; sprechen, in die nun alle &bdquo;einzuladen&ldquo; sind. Diese gesellschaftlichen &bdquo;Innenr&auml;ume&ldquo; sind allerdings alles andere als gastlich. Sie sind, nehmen Sie nur den Arbeitsmarkt, sogar ausgesprochen brutal, konkurrenz- und leistungszentriert. Viele Menschen haben in diesem Raum bereits ihre &bdquo;Aufenthaltslizenz&ldquo; eingeb&uuml;&szlig;t oder halten den dort vorfindlichen Bedingungen kaum mehr stand. Es m&uuml;sste daher auch und vor allem darum gehen, diese Ausgrenzungsdynamik einmal wirklich und ehrlich zu bilanzieren und ihre Ursachen zu beseitigen. Da gehe ich &uuml;brigens v&ouml;llig konform sowohl mit Behindertenverb&auml;nden als auch Gewerkschaften. <\/p><p>Und schlie&szlig;lich unterstelle ich manchen, dass sie bei dem Thema Inklusion prim&auml;r daran denken, wie die &ouml;ffentlichen Ausgaben noch mehr als bisher reduzierbar sind und wie man auch die &ouml;konomischen Verwertungsreserven von Menschen mit Behinderung fortan absch&ouml;pfen kann. Das wird aber nicht offen gesagt und insofern ist auch das eine Art L&uuml;ge, die sich hinter sehr viel gut klingendem Popanz verbirgt. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/COJyb3D_JjA\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p style=\"text-align: center\"><strong>Aktion Mensch: Inklusion in 80 Sekunden erkl&auml;rt<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Damit ich das recht verstehe: Gegen die Utopie einer diskriminierungsfreien Gesellschaft haben auch Sie nichts, sehr wohl aber gegen eine Utopie, die, von oben usurpiert, still und heimlich &hellip; ja, sozusagen anderen als den vorgegebenen Zielen dient?<\/strong> <\/p><p>Genau! Es geht um die Perversion einer Utopie, die wichtig und auch die meine ist, und der es darum geht, dass etwas, was &bdquo;u-topisch&ldquo; ist, also noch keinen Ort, keinen Topos hat, endlich verortet wird. Gef&auml;hrlich missbraucht wird die Rede von einer Utopie also dann, wenn konkrete politische Ma&szlig;nahmen bereits als Vollzug, als abschlie&szlig;ende Einl&ouml;sung definiert werden. Dann usurpiert n&auml;mlich eine pragmatische und das hei&szlig;t in der Regel &ouml;konomisch verpflichtete Realpolitik das Etikett der Utopie und betreibt damit ideologische Selbstlegitimation. Das kann man auch als eine Art &bdquo;semantische Enteignung&ldquo; der Utopie bezeichnen, eine Art &bdquo;feindliche &Uuml;bernahme&ldquo; und Verzweckung f&uuml;r die Belange der politischen Inszenierung. <\/p><p><strong>K&ouml;nnen Sie das in Bezug auf die Inklusion bitte ein wenig konkretisieren? Was genau beobachten Sie hier denn aktuell?<\/strong><\/p><p>Aber gern. Zu beobachten ist aktuell allerorts, dass eine schlichte Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in einer Regelschule als Inklusion ausgegeben wird. Das hat aber mit dem Wesen der Inklusion kaum irgendetwas gemein. <\/p><p>Denn Inklusion ist nicht einfach &bdquo;Einschluss&ldquo; von Menschen mit Behinderung in bestehende Systeme, die ihre ausgrenzende Dynamik auf dem R&uuml;cken der &bdquo;Inkludierten&ldquo; dann einfach fr&ouml;hlich weiter betreiben. Sondern Inklusion bedeutet vielmehr Zusammenschluss und meint konsequenterweise eine grundlegend neue Dynamik, die die Qualit&auml;t der Systeme ver&auml;ndert.<\/p><p>Wenn diese Sch&uuml;ler nun aber den &uuml;blichen Ausgrenzungsprozessen &ndash; in Form von Noten, Leistungsdruck, Mobbing etc. -, wie sie sich in der Schule stets vollziehen, ausgesetzt werden, wenn der F&ouml;rderbedarf, wie das in den meisten Bundel&auml;ndern der Fall ist, v&ouml;llig unzureichend abgedeckt wird, und wenn nicht allermindestens auch das dreigliedrige Schulsystem mit seinen Stigmatisierungen vor allem von Hauptsch&uuml;lern gleichzeitig in Frage gestellt wird, dann ver&auml;ndert &bdquo;Inklusion&ldquo; nichts. Die in der Bildungsforschung reichlich beschriebene Selektion, die durch die Bildungsprozesse im dreigliedrigen Schulsystem betrieben wird, wird ja durch diese Form der &bdquo;Inklusion&ldquo; nicht durchbrochen, sondern lediglich um eine Zielgruppe erweitert. Der &bdquo;Inklusionsformalismus, der sich im Schulsystem sprachlich am Begriff der &bdquo;Inklusionsquote&ldquo; fest macht, sieht allein durch diese m&ouml;glichst noch zu steigernden Quoten seine p&auml;dagogische Aufgabe erf&uuml;llt. Das Scheitern von Kindern mit oder ohne Behinderung wird dann anderen Faktoren zugeschreiben, nach dem Motto: &bdquo;An der Schule kann es nicht liegen, wir haben alles versucht.&ldquo; <\/p><p><strong>Sie f&uuml;rchten also &hellip; nun, ja: faktische Verschlechterungen in Bezug Lebens- und Entwicklungschancen Behinderter? Ich sage nur: &bdquo;Inklusion&ldquo; umsetzen und zugleich Mittel einsparen &ndash; wo genau soll sie da denn herkommen, die &bdquo;qualitative Verbesserung&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Es geht nicht darum, die F&ouml;rderschulen heilig zu sprechen. Ihre ausdifferenzierte Entwicklung verdankt sich &uuml;brigens auch dem fragw&uuml;rdigen Ziel, die Regelschulen von Kindern mit Behinderung zu &bdquo;entlasten&ldquo;. Insofern geht es mir sicher nicht um die Legitimation des Status quo. Wann man aber nun den richtigen Gedanken des gemeinsamen Lernens verfolgen will, dann m&uuml;ssen die p&auml;dagogischen Ma&szlig;st&auml;be, beispielsweise eine ausgesprochen personenorientierte P&auml;dagogik der F&ouml;rderschulen in einem p&auml;dagogischen Team, auch Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r die inklusive Schule sein, was &uuml;brigens allen Kindern zugutekommt. Ich bef&uuml;rchte in der Tat, dass unter den weitgehend gleichbleibenden Bedingungen des jetzigen Schulsystems in der Regelschule eine p&auml;dagogische &Uuml;berforderung und eine nur halbherzige und unzureichende F&ouml;rderung der Kinder mit Behinderung das Resultat ist. Das meine ich nicht nur leistungsbezogen, sondern auch emotional und seelisch. Wer f&auml;ngt denn in Klassenverb&auml;nden mit teilweise &uuml;ber 30 Kindern Prozesse der Stigmatisierung, des Mobbing und der Ausgrenzung auf? Das sind ja Prozesse, die auch aus der lange einge&uuml;bten, leistungszentrierten Skalierung und Unterscheidung zwischen den &bdquo;guten&ldquo; und den &bdquo;schlechten&ldquo; Sch&uuml;lern resultieren. Der Z&uuml;richer P&auml;dagoge J&uuml;rgen Oelkers hat einmal dem Sinn nach von der inneren Selektivit&auml;t der Schule gesprochen. Das ist ihre ureigene Logik. Wie sollen sich nun Kinder, die mit einem emotionalen, sprachlichen oder lernbezogenen &bdquo;Handicap&ldquo; in diesen Klassen so einfinden, dass sie auch eine Kultur der Geborgenheit und der Achtsamkeit erfahren. In welchem Schulministerium wird das diskutiert?   <\/p><p><strong>Haben Sie da denn ein besonders krasses Beispiel f&uuml;r uns parat? Wo wird im Lande sozusagen &bdquo;am meisten&ldquo; mit der Inklusion &hellip; gepfuscht?<\/strong><\/p><p>Im Bundesaktionsplan &bdquo;Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft&ldquo; k&ouml;nnen Sie einen arbeitsmarktpolitischen Treppenwitz lesen. Da wird unter dem Stichwort &bdquo;Initiative Inklusion&ldquo; ein &bdquo;F&ouml;rderprogramm&ldquo; von 100 Millionen Euro (gestreckt auf mehrere Jahre) inseriert. Damit soll die Berufsorientierung von schwerbehinderten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern gef&ouml;rdert, die betriebliche Ausbildungschance verbessert und die Inklusionskompetenz bei den Handwerks- und Industrie- und Handelskammer verbessert werden. Die Rede ist auch davon, dass es &bdquo;spezielle Eingliederungszusch&uuml;sse&ldquo; f&uuml;r behinderte Menschen &uuml;ber 50 Jahre geben soll. Woher kommt das Geld? Die Quelle dieser Finanzierung ist der sogenannte Ausgleichsfonds. Nun muss man wissen, dass dieser Ausgleichsfonds sich aus der Abgabe derjenigen Unternehmen speist, die die Besch&auml;ftigtenquote von Menschen mit Behinderung von f&uuml;nf Prozent nicht erf&uuml;llen, also den jetzigen gesetzlichen Auflagen nicht nachkommen. W&auml;hrend also die Betriebe, sich von den gesetzlichen Vorgabe zur Einstellung von Menschen mit Behinderung freikaufen, sollen die Kammern inklusionskompetent beraten werden. <\/p><p>Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Hinzu kommt, dass unter Frau von der Leyen, die als damalige Arbeitsministerin zugleich als Herausgeberin dieses Bundesaktionsplans firmiert, Milliarden Euro f&uuml;r die F&ouml;rderung von Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit gestrichen worden sind. Es ging um Menschen, die mindestens 24 Monate arbeitslos waren und mindestens zwei weitere Vermittlungshemmnisse hatten. Oft waren das Personen, die psychisch erkrankt waren und m&ouml;glicherweise auch noch eine Suchtproblematik hatten. Ihnen wurden durch die Eingliederungszusch&uuml;sse, die bis zu 75 Prozent Lohnkostenzuschuss an den Arbeitgeber betrugen, der sogenannte Leistungsminderungsausgleich, auf Dauer gef&ouml;rderte Arbeitspl&auml;tze geboten. W&auml;hrend also die Mittel der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit f&uuml;r dieses Eingliederungsprogramm um Milliardenbetr&auml;ge gek&uuml;rzt worden sind, wird hier ein &bdquo;arbeitsmarktpolitisches&ldquo; Programm in kl&auml;glicher Finanzh&ouml;he und zudem finanziert aus dem Inklusionsvers&auml;umnis von Betrieben als &bdquo;Initiative Inklusion&ldquo; angezeigt.   <\/p><p><strong>Und gute, gelingende Beispiele &ndash; gibt es die auch? Und wenn ja: Wo? Und woran erkennt man sie?<\/strong><\/p><p>Nat&uuml;rlich gibt es tolle Beispiele, die aber, das muss man ehrlich sagen, &uuml;berwiegend dem zivilgesellschaftlichen Engagement in Initiativen, Freiwilligenagenturen, Stadteilprojekten usw. zu verdanken sind. Mir hat im Bereich der Bildung besonders das Beispiel der integrativen Berliner Fl&auml;ming Grundschule imponiert. An ihr arbeiten multiprofessionelle Teams mit p&auml;dagogischen, sonderp&auml;dagogischen und psychotherapeutischen Kompetenzen. Einzelarbeit mit Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern, begleitende Elternarbeit, Supervision f&uuml;r die Fachkr&auml;fte, vorbeugende Kleingruppenarbeit mit Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern, die emotionale und soziale Probleme aufweisen und vor allen Dingen ein ungemein empathisches und lernbereites Fachkr&auml;ftepersonal. Einer der dort angestellten P&auml;dagogen hat einmal dem Sinn nach gesagt, dass das p&auml;dagogische Wissen keine ausreichenden Antworten hergibt f&uuml;r die Herausforderungen, die sich in dieser Arbeit stellen. Es ginge nicht nur um Wissensvermittlung, nicht nur um &bdquo;Curricula&ldquo;, sondern um eine neue Erfahrungen von Gemeinschaft und Solidarit&auml;t. Das klingt dann doch nach gelebter Utopie.   <\/p><p><strong>Ich bedanke mich f&uuml;r das Gespr&auml;ch.<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Uwe Becker<\/strong> ist evangelischer Sozialethiker, Honorarprofessor an der Evangelischen Fachhochschule Bochum, Vorstandssprecher der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Zeitpolitik. Er publiziert zu arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Themen unter anderem in der S&uuml;ddeutschen Zeitung, der Frankfurter Rundschau, der taz und der ZEIT.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Weiterlesen:<\/strong><\/p><p>NachDenkSeiten-Artikel: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24597\">Clemens Knobloch: &bdquo;Wie man &ouml;ffentlich &uuml;ber &bdquo;Inklusion&ldquo; spricht (und was man daraus schlie&szlig;en kann)&ldquo;<\/a><br>\nNachDenkSeiten-Interview: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23934\">&bdquo;Inklu&hellip;was?&ldquo;<\/a><br>\nGruppe InklusionsBeobachtung (GIB) Hessen: <a href=\"http:\/\/gib-hessen.de\/veranstaltungen_aktuelles\/pga_schwarzbuch_inklusion_web.pdf\">&bdquo;Schwarzbuch Inklusion&ldquo; [PDF]<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><em>Weitere Ver&ouml;ffentlichungen von <strong>Jens Wernicke<\/strong> finden Sie auf seiner Homepage <a href=\"http:\/\/www.jenswernicke.de\">jenswernicke.de<\/a>. Dort k&ouml;nnen Sie auch eine <a href=\"http:\/\/feedburner.google.com\/fb\/a\/mailverify?uri=JensWernicke&amp;loc=de_DE\">automatische E-Mail-Benachrichtigung<\/a> &uuml;ber neue Texte bestellen.<\/em><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/7b5cb5309ea9432ba057b4e6293ed401\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150910_uwe_becker.jpg\" alt=\"Uwe Becker\" title=\"Uwe Becker\"\/><\/div>\n<p>Unsere Schulen scheinen nicht nur <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22932\">kinderfeindlich<\/a> zu sein. Auch und gerade die Rhetorik und aktuelle politische Praxis um das diesbez&uuml;gliche &bdquo;Endlich soll das besser werden!&ldquo;, das insbesondere Politiker, die sich f&uuml;r inklusive Beschulung und also eine bessere Behandlung von Kindern mit Behinderungen einsetzen,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27514\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[151,209,152,146],"tags":[1127,409,1282],"class_list":["post-27514","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildungspolitik","category-interviews","category-schulsystem","category-soziale-gerechtigkeit","tag-behinderte","tag-bildungschancen","tag-bildungsinklusion"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27514"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27514\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":120357,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27514\/revisions\/120357"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=27514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=27514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}