{"id":27568,"date":"2015-09-15T16:29:48","date_gmt":"2015-09-15T14:29:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27568"},"modified":"2015-09-18T12:08:46","modified_gmt":"2015-09-18T10:08:46","slug":"koennte-es-sein-dass-die-fluechtlinge-und-wir-die-opfer-einer-pr-strategie-der-cdu-vorsitzendenbundeskanzlerin-geworden-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27568","title":{"rendered":"K\u00f6nnte es sein, dass die Fl\u00fcchtlinge und wir die Opfer einer PR-Strategie der CDU-Vorsitzenden\/Bundeskanzlerin geworden sind?"},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund meiner fr&uuml;heren T&auml;tigkeit als Leiter der Planungsabteilung Bundeskanzleramt habe ich immer noch Kontakt in die Regierungszentrale. Jetzt ist mir ein Planungspapier vom 4. August 2015 zugespielt worden. Hier also Ausz&uuml;ge aus diesem Papier, das den Ruf unseres Landes und das Image der Bundeskanzlerin Merkel und die Einbettung der Fl&uuml;chtlingsfrage in ihre PR-Arbeit betrifft. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n&bdquo;4. August 2015<br>\n<strong>&Uuml;ber Herrn ChefBK<\/strong><br>\n<strong>Frau Bundeskanzlerin<\/strong><\/p><p>Betrifft: Erg&auml;nzung politische Planung aus aktuellem Anlass<\/p><p>Die Ereignisse um Griechenland und ihr Schlusspunkt, die Unterwerfung der griechischen Links-Regierung am 13. Juli (ntv: &bdquo;Unterwerfungsvertrag&ldquo;) haben das Ansehen unseres Landes und der f&uuml;hrenden Personen Deutschlands in Europa und in der Welt in Verruf gebracht. Die Bundeskanzlerin und BMF Sch&auml;uble stehen f&uuml;r das Bild von den h&auml;sslichen Deutschen. (Siehe dieses Foto im gerade erschienenen &bdquo;Stern&ldquo;, wozu Varoufakis entsetzt meint, Griechenland &bdquo;h&auml;nge am Galgen&ldquo;, seine Peiniger seien gut gelaunt.) <\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150915-pr-streategie-merkel.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>&copy; Stephanie Lecocq\/EPA\/DPA<\/p><p>Dieses und vieles mehr hat dem Ansehen Deutschlands und der Bundesregierung geschadet. &ndash; Hierzulande ist die Lage etwas anders. Hier ist die Kritik an der Politik der Bundesregierung auf den linken Fl&uuml;gel unserer Gesellschaft und auf das liberale weltoffene B&uuml;rgertum beschr&auml;nkt. Der Eindruck, Deutschland sei hartherzig und k&uuml;mmere sich nicht um das Leiden von Menschen in anderen L&auml;ndern, kann jedoch au&szlig;enpolitisch negative Folgen haben und k&ouml;nnte sich auch auf die Stimmung hierzulande auswirken. Es tut einem Land und es tut auch den hier lebenden Menschen nicht gut, wenn wir insgesamt einen schlechten Ruf genie&szlig;en oder nur als wirtschaftlich erfolgreich und entsprechend hart wahrgenommen werden. <\/p><p><strong>Der Ansehensverlust unseres Landes und seiner F&uuml;hrungspersonen bedarf der Korrektur. Deshalb folgender Vorschlag:<\/strong><\/p><p>Die Lage von Hunderttausenden, vermutlich von Millionen Menschen in den von Krieg und Wirtschaftskrisen geplagten und weitgehend destabilisierten L&auml;ndern von Afghanistan &uuml;ber Irak, Syrien, Pal&auml;stina bis Libyen ist dramatisch schlecht. Sie sind teils zur Flucht getrieben oder fluchtwillig. Deutschland und insbesondere die Bundeskanzlerin k&ouml;nnte &ndash; wie es in Ans&auml;tzen schon geschehen ist &ndash; diese Menschen ermuntern, nach Europa und nach Deutschland zu kommen. Die Bundesregierung und insbesondere Sie br&auml;uchten nur eine indirekt vermittelte Einladung aussprechen. Der Fl&uuml;chtlingsstrom w&uuml;rde anschwellen und alles andere, einschlie&szlig;lich der kritischen Themen und Probleme f&uuml;r lange Zeit &uuml;berlagern.<\/p><p>Die Einladung k&ouml;nnte mit einem Begriff kombiniert werden, der sich mit Windeseile verbreiten w&uuml;rde und das Ansehen der Bundeskanzlerin f&uuml;r Jahre verbessern w&uuml;rde: &bdquo;Mama Merkel&ldquo; oder &bdquo;Mutter Merkel&ldquo;. <\/p><p>Dieses freundliche Bekenntnis der geplagten, fliehenden Menschen w&uuml;rde sich auch auf die innere Meinungsbildung in unserem eigenen Land und damit auf das Image auswirken &ndash; in Europa und weltweit sowieso.<\/p><p><strong>Positiver Nebeneffekt I.:<\/strong><\/p><p>Aufspaltung des linken und linksliberalen Lagers und der Intellektuellen &ndash; in jene, die Ihnen, der deutschen Bundeskanzlerin, begeistert zustimmen werden, weil sie Menschen in Not helfen und damit letztendlich Deutschland zu einem Zuwanderungsland machen, eine Forderung die in diesen Kreisen seit langem wie eine Monstranz vor sich her getragen wird.<\/p><p>Im Streit mit diesen vor allem von Humanit&auml;t und Gef&uuml;hlen getragenen Menschen l&auml;gen jene Intellektuellen und Linksliberalen, die versuchen, ein bisschen weiter zu denken und deshalb zu bedenken geben, was eine massive Zuwanderung f&uuml;r die Arbeitslosen, f&uuml;r die Jobsuchenden, f&uuml;r jene in prek&auml;ren Arbeitsverh&auml;ltnissen und f&uuml;r Wohnungssuchende in Deutschland bedeuten wird: eine nachhaltige Schw&auml;chung dieser Kreise, weil sie mit den Zuwanderern in Konkurrenz um Wohnung und Arbeitspl&auml;tze und um &ouml;ffentliche Finanzen konkurrieren. Sie werden die mit der Zuwanderung vermutlich verbundene Senkung der Effektivl&ouml;hne im unteren Bereich der Lohnskala zu sp&uuml;ren bekommen.<\/p><p>Wegen dieses Konfliktes und wegen der Aufspaltung der Meinungen zur Fl&uuml;chtlingsfrage wird es selbst aus diesen linken und linksliberalen Kreisen eine gewisse Zuwanderung zum W&auml;hlerpotenzial der Bundeskanzlerin geben. Diese Kreise sind wichtige Multiplikatoren. Schon ihre Neutralisierung als Werber f&uuml;r die Sozialdemokratie, Linkspartei und die Gr&uuml;nen kann die Bundeskanzlerin 2017 der absoluten Mehrheit f&uuml;r die Union aus CDU und CSU n&auml;her bringen.<\/p><p><strong>Positiver Nebeneffekt II.:<\/strong><\/p><p>Den Bef&uuml;rwortern der Privatvorsorge f&uuml;r das Alter, also den Banken und Versicherungskonzernen und einer Reihe von damit verbundenen Wissenschaftlern und Publizisten ist es zu verdanken, dass das sogenannte demographische Problem, die Alterung, als gro&szlig;e Bedrohung der Altersvorsorge &bdquo;erkannt&ldquo; wird, obwohl das Dank der Produktivit&auml;tsentwicklung und der M&ouml;glichkeit, die Erwerbsquote zu erh&ouml;hen, faktisch ein vergleichsweise leicht zu l&ouml;sendes Problem ist. Zuwanderung wird in diesen Kreisen als Erl&ouml;sung betrachtet. Das ist zwar das Ergebnis einer wahren Milchm&auml;dchenrechnung. Aber sie ist dank einer 20-j&auml;hrigen Agitation fest verankert und hilft dabei, die Zustimmung f&uuml;r die Zuwanderung von Fl&uuml;chtlingen zu erh&ouml;hen.<\/p><p>Das gilt sogar f&uuml;r Menschen aus den neuen Bundesl&auml;ndern, die den Bev&ouml;lkerungsverlust ihrer St&auml;dte und Landkreise und vor allem von jungen Menschen auf demographische Verh&auml;ltnisse statt auf wirtschaftliche Probleme zur&uuml;ckf&uuml;hren und sich deshalb von Zuwanderung der Fl&uuml;chtlinge eine Verbesserung ihrer demographischen Lage versprechen.<\/p><p><strong>Problem Meinungsdifferenzen innerhalb der Union, vor allem zwischen CDU und CSU<\/strong><\/p><p>In der CSU wie auch in Teilen der CDU wird die faktische &Ouml;ffnung unserer Grenzen f&uuml;r 100tausende von Fl&uuml;chtlingen, die mangelhafte Kontrolle wie auch die Ermunterung der Bundeskanzlerin, zu uns zu kommen, auf Kritik sto&szlig;en. <\/p><ol class=\"abc\">\n<li>Damit kann man aber fertig werden. Der ungehinderte Zustrom kann wenn auch nicht leicht, gestoppt werden. Wir k&ouml;nnten umschalten. Grenzkontrollen k&ouml;nnten eingef&uuml;hrt werden. Die deutschen Botschaften in den betroffenen L&auml;ndern wie auch die Medien k&ouml;nnen vor dem Aufbruch nach Deutschland warnen, statt dazu zu ermuntern.<\/li>\n<li>Au&szlig;erdem bleibt zu beachten, dass die breite Aufstellung der Union, also Willkommenskultur einerseits und Kritik am Zustrom zu vieler Ausl&auml;nder andererseits, eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r einen Erdrutschsieg bei der Bundestagswahl 2017 wie auch schon bei den vorher anstehenden Landtagswahlen in Baden-W&uuml;rttemberg und Rheinland-Pfalz und den dort m&ouml;glichen Regierungswechseln sind. Doppelstrategien dieser Art sind bei der Union seit Jahrzehnten einge&uuml;bt. Weltoffenheit und Verlangen nach &bdquo;Law and Order&ldquo; werden vor allem von der CSU seit langem meisterhaft nebeneinander gefeiert und betrieben.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Unterst&uuml;tzung bei Medien und Lobby<\/strong><\/p><p>Unsere Medien haben mehrheitlich bisher die Kritik an anderen L&auml;ndern, vor allem an den s&uuml;dlichen L&auml;ndern Europas und insbesondere an den Griechen mitgetragen. Es hat sich aber in der Vergangenheit schon gezeigt, dass dank der Konzentration der Medien in wenigen H&auml;nden eine Umorientierung und Umschalten in erstaunlich gro&szlig;em Ma&szlig;e und schnell m&ouml;glich ist. <\/p><p>Daf&uuml;r gibt es eine Reihe von eindrucksvollen Beispielen: Selbst Medien, die von den sechziger Jahren bis zur Jahrhundertwende und damit bis zur politischen Wende verl&auml;ssliche Partner der Entspannungspolitik zwischen Ost und West waren, haben auf die faktische und ideologische Auseinandersetzung mit Russland umgeschaltet. Eindrucksvoll war auch die Bereitschaft der Spitzenpersonen der deutschen Medien, im Gespr&auml;ch mit Ihnen und den damaligen BMF Steinbr&uuml;ck im Oktober 2008 die Bitte um Unterst&uuml;tzung der Bankenrettung zu akzeptieren, diese bis heute mitzutragen und so aus der &bdquo;Bankenkrise&ldquo; im weiteren Verlauf eine &bdquo;Staatsschuldenkrise&ldquo; werden zu lassen, nicht faktisch sondern propagandistisch.<\/p><p>Man kann sich also auf die Gef&uuml;gigkeit der deutschen Medien verlassen. Allerdings ist dazu schon ein besonderer Einsatz der Bundeskanzlerin, des Regierungssprechers und der dienstbaren Spindoktoren notwendig.<\/p><p>Von Seiten der Industrie und Wirtschaft wird die von Ihnen erkl&auml;rte Offenheit unseres Landes ohnehin unterst&uuml;tzt. Schon 2012 hat die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) in einer Schrift f&uuml;r eine besondere Willkommenskultur geworben und diesen Begriff schon gebraucht bzw. eingef&uuml;hrt. Von dieser Seite wird auch heute  die vorgeschlagene Linie unterst&uuml;tzt werden.<\/p><p>Gez. Leiter Planungsstab&ldquo;<\/p><p>Soweit das erg&auml;nzende Planungspapier aus dem Bundeskanzleramt. Einigen unserer Leserinnen und Leser wird sicher aufgefallen sein:<\/p><p><strong>Das war ein fiktives Papier<\/strong><\/p><p>Ich habe diese Form der Vermittlung benutzt, um besonders nachdr&uuml;cklich auf den Missbrauch der Fl&uuml;chtlinge f&uuml;r innenpolitische Belange hinzuweisen. <\/p><p>Vieles von dem, was in dem fiktiven Papier prognostiziert und vorgeschlagen wurde, ist schon eingetreten ist oder wird noch eintreten. Die Planung h&auml;tte genauso sein k&ouml;nnen, wie ich das zu beschreiben versucht habe. Dass das Kalk&uuml;l richtig gewesen w&auml;re, sehen Sie heute:<\/p><ul>\n<li>Es gab den pl&ouml;tzlichen Aufbruch und Ansturm von Fl&uuml;chtlingen. Es muss also im Hintergrund daf&uuml;r geworben worden sein. Anders k&ouml;nnen sich viele Beobachter die pl&ouml;tzliche Beschleunigung des Ansturms nicht erkl&auml;ren.<\/li>\n<li>Die Griechenland-Frage wie auch andere wichtige ungel&ouml;ste Probleme einschlie&szlig;lich der kritischen Entwicklung der europ&auml;ischen Vereinigung und sogar die Flucht verursachenden Kriege sind vom Fl&uuml;chtlingsthema &uuml;berlagert.<\/li>\n<li>Das Image von Bundeskanzlerin Merkel und der Ruf unseres Landes haben sich schlagartig verbessert. Siehe dazu auch die in <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27544#h01\">den Hinweisen von gestern<\/a> schon gezeigten Abbildungen:\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150914_01.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150914_01-small.jpg\"><\/a><\/p><\/li>\n<li>Die Reaktion der CSU und der Zwist zwischen CDU und CSU und innerhalb der Union insgesamt verlief und verl&auml;uft wie beschrieben und wird vermutlich keinen Einbruch beim W&auml;hlerpotenzial sondern auf Dauer eine Verbesserung bedeuten. Die Umfragen f&uuml;r die <a href=\"http:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/landtage\/\">Union bei den Landtagswahlen<\/a> lassen nichts zu w&uuml;nschen &uuml;brig. Im Gegenteil, sowohl in Baden-W&uuml;rttemberg wie in Rheinland-Pfalz sind die Chancen der Union gut. Zumindest schwarz-gr&uuml;ne Koalitionen werden m&ouml;glich werden. Die <a href=\"http:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/\">Umfragen f&uuml;r die Lage im Bund<\/a>. zeigen stabile Werte f&uuml;r die Union.<\/li>\n<li>Die Spaltung des linken und linksliberalen Lagers und der Intellektuellen in diesem Bereich ist gelungen. Es gibt dort begeisterte Zustimmung zum gro&szlig;en Zustrom verbunden mit Hinweisen darauf, dass wir solche Zustr&ouml;me ja auch schon nach 1945 bew&auml;ltigt h&auml;tten. Dabei wird die nicht vergleichbare Struktur der heute zu uns Kommenden nur unzureichend gew&uuml;rdigt. Auch wird nicht beachtet, dass heute die Bereitschaft, eine expansive Wirtschaftspolitik zu betreiben und alle Menschen in Arbeit zu bringen, sehr viel geringer ist, als in den Jahren nach 1949, also nach Gr&uuml;ndung der Bundesrepublik Deutschland.\n<p>Es gibt jene, die auf diese andere Lage und auch auf die Folgen insbesondere f&uuml;r den schw&auml;cheren Teil am Arbeitsmarkt und Wohnungsmarkt hinweisen, und die Chancen, mit einer &uuml;berw&auml;ltigenden Zahl von Zuwanderern vern&uuml;nftig umgehen zu k&ouml;nnen und fertig zu werden, nicht in gleicher Weise sehen. <\/p>\n<p>Beide Lager sind sich gl&uuml;cklicherweise einig darin, dass man den kommenden Fl&uuml;chtlingen helfen muss. Sie unterscheiden sich in der Betrachtung der Folgen.<\/p><\/li>\n<\/ul><p><strong>Die aus meiner Sicht notwendigen Konsequenzen:<\/strong><\/p><p>Erstens den Ankommenden helfen.<\/p><p>Zweitens den Missbrauch des anschwellenden Fl&uuml;chtlingsstroms f&uuml;r innenpolitische Zwecke aufdecken.<\/p><p>Drittens die Probleme massiver Zuwanderung f&uuml;r unser Land und verschiedene Gruppen der hier lebenden Menschen einschlie&szlig;lich der Fl&uuml;chtlinge selbst nicht verharmlosen, wie das in vielen Beitr&auml;gen geschieht.<\/p><p>Viertens nicht weiter zur Flucht ermuntern und stattdessen vor Ort helfen, und vor allem auch sichtbar machen, dass das gezielte Ausbluten verschiedener L&auml;nder unverantwortlich ist. Es ist auch unverantwortlich, darauf zu spekulieren, dass wir diesen L&auml;ndern in der jetzigen Situation gut ausgebildete Personen meist j&uuml;ngeren Alters entziehen k&ouml;nnen. Damit wird in weiten Kreisen unseres Landes geworben. Das ist unertr&auml;glich.<\/p><p>F&uuml;nftens den Boykott gegen Syrien mit dem Ziel des Aushungerns beenden.<\/p><p>Sechstens Fluchtursachen wie Kriege und Aktivit&auml;ten zum gewaltsam Regierungswechsel keinesfalls verschweigen. <\/p><p>Siebtens Kriege und Gewalt beenden. Zusammenarbeit der widerstreitenden Kr&auml;fte verlangen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund meiner fr&uuml;heren T&auml;tigkeit als Leiter der Planungsabteilung Bundeskanzleramt habe ich immer noch Kontakt in die Regierungszentrale. Jetzt ist mir ein Planungspapier vom 4. August 2015 zugespielt worden. Hier also Ausz&uuml;ge aus diesem Papier, das den Ruf unseres Landes und das Image der Bundeskanzlerin Merkel und die Einbettung der Fl&uuml;chtlingsfrage in ihre PR-Arbeit betrifft. <strong>Albrecht<\/strong><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27568\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,85,11,190],"tags":[718,1055,319,315,340],"class_list":["post-27568","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-pr","category-strategien-der-meinungsmache","category-wahlen","tag-bundestagswahl","tag-fluechtlinge","tag-lohnentwicklung","tag-merkel-angela","tag-zuwanderung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27568"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27568\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27582,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27568\/revisions\/27582"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=27568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=27568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}