{"id":2757,"date":"2007-11-09T08:58:48","date_gmt":"2007-11-09T07:58:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2757"},"modified":"2007-11-09T08:58:49","modified_gmt":"2007-11-09T07:58:49","slug":"hinweise-des-tages-523","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2757","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL\/AM)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann <a href=\"?p=2757&amp;email=1\">weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>N&auml;chtliche Abstimmung &uuml;ber Gentechnik-Gesetz <\/strong><br>\n<em>M&uuml;de Politiker sollen Debatte ersparen<\/em><br>\nAm Freitag, also heute, wird im Bundestag &uuml;ber das umstrittene neue Gentechnikgesetz entschieden. Um f&uuml;nf Uhr morgens &ndash; um Debatten zu vermeiden, sagen Kritiker. VON WOLFGANG L&Ouml;HR<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/umwelt\/artikel\/1\/nacht-und-nebel-aktion\/?src=SE&amp;cHash=e38ac25094&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>HartzIV-S&auml;tze werden kurzfristig nicht erh&ouml;ht<\/strong><br>\nBundesarbeitsminister Franz M&uuml;ntefering (SPD) lehnt eine Erh&ouml;hung der Hartz IV-Regels&auml;tze wegen gestiegener Lebensmittelpreise ab, plant aber Millionen-Zusch&uuml;sse f&uuml;r Kinder armer Familien. F&uuml;r bed&uuml;rftige Erstkl&auml;ssler k&ouml;nnte es ein einmaliges &bdquo;Schulstart-Paket&ldquo; in H&ouml;he von 150 Euro geben. Die Kosten f&uuml;r die &bdquo;Einmalleistungen f&uuml;r Schulanf&auml;nger&ldquo; w&uuml;rden etwa 20 Millionen Euro j&auml;hrlich betragen.<br>\nM&uuml;nteferings Ressort hat gepr&uuml;ft, ob wegen der h&ouml;heren Preise f&uuml;r Milch, Butter und andere Lebensmittel kurzfristige Erh&ouml;hungen beim Arbeitslosengeld II n&ouml;tig sind. Dazu hei&szlig;t es in einem internen Bericht f&uuml;r den Koalitionsausschuss: &bdquo;Eine Ber&uuml;cksichtigung aktueller Preissteigerungen bei der Anpassung der Regels&auml;tze und Regelleistungen w&uuml;rde zu einer ungerechtfertigten Besserstellung der Transferleistungsempf&auml;nger gegen&uuml;ber den Erwerbst&auml;tigen und Rentnern f&uuml;hren und damit den Gleichklang der Entwicklung von Sozialleistungen in Deutschland infrage stellen.&ldquo;<br>\nZwar gebe es &bdquo;punktuell deutliche Preissteigerungen&ldquo; bei Lebensmitteln, der allgemeine Verbraucherindex zeige &bdquo;insgesamt aber moderate Ver&auml;nderungen&ldquo;. Die Notwendigkeit f&uuml;r eine Modifizierung bei der Anpassung des Regelsatzes ergebe sich aus den Zahlen nicht. Es sei sachgerecht, das ALGII weiter im gleichen Umfang wie die Renten zu erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/artikel.asp?id=1656497\">SZ Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wir geben diesen Hinweis wieder, weil wir gestern auf einen Beitrag der Berliner Zeitung hingewiesen haben <a href=\"?p=2755\">(Ziffer 5)<\/a>, aus dem man den Eindruck gewinnen konnte, dass eine Anhebung der Hartz IV-Regels&auml;tze noch offen sei.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Lohnspreizung in Deutschland<\/strong><br>\nEine Literaturstudie des IMK zeigt, dass die Lohnspreizung in den 1990er Jahren deutlich angestiegen ist, wobei besonders die unteren Einkommensgruppen von der zunehmenden Ungleichheit betroffen waren. Im internationalen Vergleich weist die Bundesrepublik nunmehr ein Ungleichheitsma&szlig; auf, das klar &uuml;ber dem europ&auml;ischen Durchschnitt liegt. Als Ursachen<br>\ndieser Entwicklung werden Einfl&uuml;sse des technischen Fortschritts (h&ouml;here Qualifikationsanforderungen) und internationalen Handels sowie institutionelle Variablen (Machtverlust der Gewerkschaften) diskutiert. Eine theoretische und empirische Analyse der Wirkungszusammenh&auml;nge von Lohnspreizung zu dem eng verwandten Themenbereich der Mindestl&ouml;hne ergibt, dass es keineswegs erwiesen ist, dass eine komprimierte Lohnstruktur (eine geringere Lohnspreizung) besch&auml;ftigungsreduzierend wirkt. Ob die gestiegene Lohnspreizung in Deutschland zu mehr Besch&auml;ftigung von Geringqualifizierten gef&uuml;hrt hat, wie es die Lohnkompressionshypothese vorhersagt, ist &auml;u&szlig;erst zweifelhaft. Statt einfach die L&ouml;hne zu senken, bedarf es offenbar vielmehr einer konsequenten makro&ouml;konomischen Wirtschaftspolitik, um die Arbeitsmarktprobleme in den Griff zu bekommen ohne dabei die sozialen Errungenschaften auf dem Arbeitsmarkt aufzugeben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_pb_11_2007.pdf\">IMK Policy Brief [PDF &ndash; 228 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Alte Entfernungspauschale soll nun doch nicht mehr auf der Lohnsteuerkarte eingetragen werden<\/strong><br>\nDie gro&szlig;e Koalition konfrontiert Millionen Berufspendler mit einer abermaligen Neuregelung zur Pendlerpauschale: Demnach soll die M&ouml;glichkeit gestrichen werden, durch einen Eintrag in der Lohnsteuerkarte weiterhin die ungek&uuml;rzte Entfernungspauschale in Anspruch zu nehmen. Das sieht nach Informationen der Berliner Zeitung ein bisher geheim gehaltener Beschluss des Koalitionsausschusses vor, der letzten Sonntag getagt hatte. Auf Initiative des bayerischen Finanzministers und CSU-Chefs Erwin Huber einigten sich die Koalitionsspitzen darauf, den Pendlern die erst Mitte September einger&auml;umte Entlastung kurzfristig wieder zu nehmen. Bundesfinanzminister Peer Steinbr&uuml;ck (SPD) wurde beauftragt, Einzelheiten mit seinen L&auml;nder-Kollegen zu besprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/politik\/700168.html\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> So geht die Koalition mit dem Beschluss des Obersten Finanzhofes um, der die Reduzierung der Pendlerpauschal f&uuml;r verfassungswidrig erkl&auml;rt hat.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bahn<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Regierung plant bei Bahn-Privatisierung um<\/strong><br>\nIn der Bundesregierung gibt es offenbar einen neuen Plan, um die geplante Teilprivatisierung der Deutschen Bahn doch noch zu retten. Finanzminister Steinbr&uuml;ck zufolge k&ouml;nnten sich private Investoren an einzelnen Konzernt&ouml;chtern beteiligen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,516071,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> So setzt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Steinbr&uuml;ck den Hamburger Parteitagsbeschluss um.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>SPD warnt Tiefensee vor Tricks beim Bahn-Verkauf<\/strong><br>\nIn der SPD w&auml;chst die Sorge, Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) k&ouml;nnte sich &uuml;ber die Beschl&uuml;sse des Hamburger Parteitages zur Bahn-Privatisierung hinwegsetzen und durch einen Verfahrenstrick Aktien doch noch an private Investoren verkaufen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/div\/;art771,2416324?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die sind ja naiv. F&uuml;r jeden au&szlig;enstehenden Beobachter ist schon lange klar, dass Tiefensee trickst. Er will irgendeinen B&ouml;rsengang, weil irgendwelche Menschen der Finanzindustrie daran verdienen. Anders ist nicht erkl&auml;rbar, dass Tiefensee immer wieder wahrheitswidrig behauptet, die Bahn brauche den B&ouml;rsengang zur Kapitalversorgung, was bei Leibe nicht stimmt, weil die Bahn sich auf dem Kapitalmarkt billiger versorgen kann als bei irgendwelchen Investoren. Tiefensees Manipulationsabsicht wird schon an dem einfachen Vorgang sichtbar, dass er den B&ouml;rsengang eine &bdquo;Bahnreform&ldquo; nennt. Was ist daran Reform?<br>\nWie sehr die handelnden Personen am B&ouml;rsengang selbst und den damit zu verdienenden Geldern interessiert sind, wird auch daran sichtbar, dass jetzt erwogen wird, einzelne Teile der Bahn zu verkaufen, Schenker zum Beispiel. Da muss man Mehdorn sogar Recht geben, wenn er Widerstand dagegen leistet: Was soll diese Aufspaltung des Konzerns? Andererseits w&auml;re zu notieren, dass Mehdorn selbst nahezu wahllos Teile des Konzerns verkauft hat. Wir haben darauf hingewiesen: Touring, eine international t&auml;tige Busgesellschaft zum Beispiel. Oder Aurelis. <a href=\"?p=2613\">Die Immobilientochter der Bahn wurde an Hochtief verkloppt.<\/a> Sumpf, wo man hingreift.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Besser, Sie bleiben gesund!<\/strong><br>\nWie die Bertelsmann-Stiftung Druck auf die Regierung macht, um Krankenh&auml;user in ein Konkurrenzsystem zu zw&auml;ngen. Mit drastischen Folgen f&uuml;r das Pflegepersonal. Sophia Schlette ist eine Mittlerin der besonderen Art: F&uuml;r die Bertelsmann-Stiftung h&auml;lt sie den steten Draht zu Abgeordneten und Ministerien. Mal arbeitet sie bei der Stiftung, mal in der Politik.<br>\nSchlette ist Stiftungsbeauftragte. Vor ein paar Jahren war sie noch wissenschaftliche Mitarbeiterin der damals bei den Gr&uuml;nen wirkenden Bundestagsabgeordneten Monika Knoche. 2002 wechselte sie zu Bertelsmann, wo sie Beraterin f&uuml;r Pr&auml;ventionsprogramme und Gesundheitssysteme ist. Im Fr&uuml;hjahr 2007 ging es zwischendurch wieder in die Politik: Im Bundesgesundheitsministerium arbeitete Schlette f&uuml;r sechs Monate in der Leitungsgruppe f&uuml;r strategische Grundsatzfragen. Man k&ouml;nnte das Lobbying nennen. Das Ministerium jedenfalls verweigerte der Initiative Lobbycontrol im August jegliche Auskunft dar&uuml;ber, was Schlette genau macht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/43\/07431801.php\">Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Selbstverst&auml;ndlich ist Frau Schlette nat&uuml;rlich auch Jurorin des von der FTD veranstalteten Wettbewerbs <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/gesundheitswirtschaft\/:In%20Sache%20Wettbewerb%20Ideenpark%20Gesundheitswirtschaft\/276405.html\">&ldquo;Ideenpark Gesundheitswirtschaft&rdquo;<\/a>. Wetten, dass wieder eine &bdquo;Idee&ldquo; ausgezeichnet wird, die mehr Wettbewerb, mehr Privatisierung, mehr unternehmerisches Management, &bdquo;effizientere&ldquo; Pflege durch Kosteneinsparung beim Pflegepersonal vorschl&auml;gt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Lage &Auml;lterer auf dem Arbeitsmarkt verbessern<\/strong><br>\nF&uuml;r die Schaffung besserer Besch&auml;ftigungschancen &Auml;lterer macht sich die Fraktion Die Linke stark. In einem Antrag (16\/3027) fordert sie unter anderem, die M&ouml;glichkeiten zur Altersteilzeit weiterzuentwickeln. Altersteilzeit m&uuml;sse auch als tats&auml;chliche Teilzeit in Form einer verk&uuml;rzten Wochenarbeitszeit erm&ouml;glicht werden, schreiben die Abgeordneten. Sie verlangen ferner, den K&uuml;ndigungsschutz f&uuml;r &Auml;ltere zu st&auml;rken. Von einem Lebensalter von 55 Jahren an und einer Betriebszugeh&ouml;rigkeit von zehn Jahren m&uuml;ssten ordentliche K&uuml;ndigungen ausgeschlossen werden. Zur Begr&uuml;ndung verweisen die Abgeordneten darauf, dass es im Jahr 2005 rund 1,2 Millionen Arbeitslose gegeben habe, die &auml;lter als 50 Jahre alt gewesen seien. Die Arbeitslosenquote der 50- bis 65-J&auml;hrigen liege mit rund 18 Prozent deutlich &uuml;ber dem Durchschnitt. Zudem habe die Besch&auml;ftigungsquote der 55- bis 64-J&auml;hrigen im Jahr 2004 bei lediglich 41,4 Prozent gelegen. Deshalb m&uuml;sse die Lage &Auml;lterer auf dem Arbeitsmarkt dringend verbessert werden, so Die Linke.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2006\/2006_315\/07.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><strong>Wir sind die Geisterfahrer von Europa<\/strong><br>\nDer neue IG-Metall-Vize Detlef Wetzel &uuml;ber Leiharbeit und eine neue Kampagne gegen krankmachende Belastungen.<br>\n&ldquo;In L&auml;ndern wie zum Beispiel Frankreich und den Niederlanden werden Zeitarbeiter besser bezahlt als Stammkr&auml;fte, weil die Belastung h&ouml;her ist. Wir fordern, dass eine Abweichung vom Grundsatz &ldquo;gleiche Bezahlung&rdquo; nur dann erlaubt ist, wenn tarifliche oder betriebliche Regelungen g&uuml;nstiger oder gleichwertig sind.&rdquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1240377&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_img\/_cnt\/_hermes\/071108_1916_interview_ig_metall_vize_wetzel.pdf\">FR [PDF &ndash; 16 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>2008: Das Jahr der R&uuml;stung<\/strong><br>\nMit neuen Milliardenexporten untermauert die deutsche R&uuml;stungsindustrie ihren F&uuml;hrungsanspruch in der europ&auml;ischen Produktion von Kriegsger&auml;t. Wie aus dem gestern ver&ouml;ffentlichten &ldquo;R&uuml;stungsexportbericht 2006&rdquo; des Bundeswirtschaftsministers hervorgeht, hat Berlin im vergangenen Jahr Ausfuhrgenehmigungen im Wert von rund 4,2 Milliarden Euro erteilt. Zu den k&uuml;nftigen Empf&auml;ngern deutscher Milit&auml;rprodukte geh&ouml;ren erneut Staaten in Kriegs- und Krisengebieten, darunter der Irak (Ausfuhrvolumen: 10 Millionen Euro), Saudi-Arabien (57 Millionen Euro) und Pakistan (135 Millionen Euro). Die Exportoffensive wird von Einflussma&szlig;nahmen auf EU-Ebene begleitet, die der deutschen R&uuml;stungsindustrie weitere Auftr&auml;ge innerhalb Europas sichern sollen. Zur Unterst&uuml;tzung hat Berlin den bisherigen &ldquo;Abteilungsleiter R&uuml;stung&rdquo; im Bundesverteidigungsministerium als neuen Direktor der Europ&auml;ischen Verteidigungsagentur EDA durchgesetzt. Die Bem&uuml;hungen der deutschen Unternehmen, ihre europ&auml;ischen Konkurrenten in der Milit&auml;rg&uuml;terproduktion zu &uuml;berfl&uuml;geln, wirken sich weltweit aus: Die EU-Staaten exportieren inzwischen Kriegsger&auml;t im selben Umfang wie die USA und Russland und tragen ma&szlig;geblich zum globalen Wachstum des Waffenhandels bei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/57064\">German-Foreign-Policy<\/a><\/li>\n<li><strong>Schmiergeldskandal erreicht neue Dimension<\/strong><br>\nNachdem interne Revisoren bei Siemens zweifelhafte Zahlungen von insgesamt 1,3 Milliarden Euro entdeckt haben, glaubt Vorstandschef L&ouml;scher den Konzern am Ziel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/aktien\/siemens_aid_138540.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Damit scheint f&uuml;r den neuen Siemens-Chef die Sache erledigt. Ein paar Baueropfer auf der mittleren Ebene. Der Aufsichtsratsvorsitzende Heinrich von Pierer zur&uuml;ckgetreten. Der fr&uuml;here Chef Klaus Kleinfeld hat vor seinem Abschied von Siemens noch schnell Aktien f&uuml;r gut 6,3 Millionen Euro verkauft und von seinem neuen Arbeitgeber, dem US-Aluriesen Alcoa ein Begr&uuml;&szlig;ungsgeld, von <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/889\/128676\/\">5,6 Millionen Euro erhalten<\/a>. Die Kleinen h&auml;ngt man, die Gro&szlig;en l&auml;sst man nicht nur laufen, man wirft ihnen sogar noch Millionen hinterher.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Nachricht aus dem Kasino:<\/strong>\n<p><strong>Immobilienkrise belastet Finanzunternehmen weiter<\/strong><br>\nDie Krise auf dem Hypothekenmarkt in den USA ist weiterhin eine grosse Belastung f&uuml;r den die amerikanische Finanzbranche. Der Gewinn der weltgr&ouml;ssten Versicherungsgesellschaft, American International Group (AIG), fiel im dritten Quartal um 27 Prozent. Die Investmentbank Morgan Stanley k&uuml;ndigte f&uuml;r das vierte Quartal weitere Abschreibungen in H&ouml;he von 2,5 Milliarden Dollar an. Merrill Lynch r&auml;umte unterdessen ein, dass die B&ouml;rsenaufsicht (SEC) Ermittlungen gegen die Investmentbank eingeleitet habe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/immobilienkrise_belastet_finanzunternehmen_weiter_1.581435.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Aderlassen bis zum Kollaps<\/strong><br>\nAfrika verliert j&auml;hrlich zahllose Mediziner und andere Experten &ndash; der Westen lockt mit besseren Bedingungen und mehr Geld<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/horizonte\/700579.html?_=print\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Was kostet die braune Gewalt?<\/strong><br>\nFremdenfeindliche &Uuml;berf&auml;lle schaden dem Fremdenverkehr. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern hat erstmals die Einbu&szlig;en ermittelt, weil G&auml;ste wegbleiben: mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/images.zeit.de\/text\/online\/2007\/45\/rechtsextremismus-tourismus\">Zeit<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL\/AM)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2757","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2757"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2757\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}