{"id":27584,"date":"2015-09-17T08:38:59","date_gmt":"2015-09-17T06:38:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584"},"modified":"2015-09-17T08:38:59","modified_gmt":"2015-09-17T06:38:59","slug":"hinweise-des-tages-2461","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/AM)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h01\">Die Zerreissprobe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h02\">Die planlose Asylpolitik der Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h03\">In Flammen (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h04\">Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h05\">&ldquo;Wir m&uuml;ssen schnell in den Herkunftsl&auml;ndern helfen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h06\">St. Pauli will nicht mit der &ldquo;Bild&rdquo; spielen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h07\">&ldquo;Grenzen &uuml;berwinden&rdquo; Motto der Einheitsfeier wird f&uuml;r viele zum Grenzfall <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h08\">BBU rechnet nicht mit dauerhaftem Bezug &ndash; Abriss von Platten nur vorerst gestoppt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h09\">Philister unter sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h10\">Gewehre nicht erfasst &ndash; G36-Deal fehlt im R&uuml;stungsexportbericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h11\">Anti-Terror-Kampf: Regierung will weitere Krisen-L&auml;nder aufr&uuml;sten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h12\">BKA-Besuch im Knast <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h13\">TTIP: Schiedsgerichte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h14\">Renten- und Krankenkassen: Franz&ouml;sischer Rechnungshof erhebt Deutschland zum Vorbild<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h15\">Berlin schw&auml;cht die Demokratie in Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h16\">Alleinerziehende und ihre Kinder werden in die Armut getrieben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h17\">Drei Hinweise von Evelyn Hecht-Galinski<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584#h18\">Das Letzte: Ohne Abstriche beim Mindestlohn finden viele Zuwanderer keine Arbeit<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27584&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Zerreissprobe<\/strong><br>\nAm Mittwoch will Kommissionschef Juncker neue Ziele f&uuml;r eine gemeinsame Fl&uuml;chtlingspolitik vorschlagen. Statt 40.000 wie bisher will Juncker die Umverteilung von insgesamt 160.000 Migranten fordern. Wer nicht mitzieht, soll zahlen.<br>\nDoch bisher zeichnet sich keine Mehrheit f&uuml;r die neuen Ziele ab. Nicht nur die so genannte Vizegrad-Gruppe (Ungarn, Polen, Tschechien Slowakei) stellt sich quer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lostineu.eu\/die-zerreissprobe\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die planlose Asylpolitik der Bundesregierung<\/strong><br>\nHunderte Fl&uuml;chtlinge reisen t&auml;glich durch Norddeutschland. Ihr Ziel: Skandinavien. Die meisten wollen nach Schweden. Bis vor einer Woche hat die Polizei viele von ihnen noch kontrolliert, sie an der Weiterreise gehindert und registriert. Doch seit einigen Tagen l&auml;sst die Polizei die Menschen ungehindert passieren. Sie fahren mit dem Zug nach D&auml;nemark weiter oder nehmen die F&auml;hren von Travem&uuml;nde, Kiel, Sassnitz oder Rostock direkt nach Schweden. (&hellip;)<br>\nNach welchen Leitlinien handelt die Bundesregierung derzeit?<br>\n&ldquo;Das Krisenmanagement auf bundespolitischer Ebene ist desastr&ouml;s, ein Plan nicht zu erkennen&rdquo;, sagt Heribert Prantl, stellvertretender Chefredakteur der S&uuml;ddeutschen Zeitung. &ldquo;Man wird ganz schnell &uuml;berlegen m&uuml;ssen, was an die Stelle von Dublin tritt, denn Dublin ist nicht mehr praktizierbar, und das war schon vor der Zuspitzung der Fl&uuml;chtlingskrise so.&rdquo;<br>\nDoch bislang beharrt die Bundesregierung unverdrossen auf der G&uuml;ltigkeit der Dublin-Regeln. &ldquo;An den Grundlagen hat sich nichts ge&auml;ndert. Das europ&auml;ische Asylrecht gilt, und wir verhalten uns auch entsprechend&rdquo;, so Regierungssprecher Steffen Seibert auf einer Pressekonferenz am Montag in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/panorama3\/Die-planlose-Asylpolitik-der-Bundesregierung,asylpolitik110.html\">NDR.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>In Flammen (III)<\/strong><br>\nMit deutschen Waffen starten enge arabische Verb&uuml;ndete der Bundesrepublik eine m&ouml;rderische Offensive auf die Hauptstadt des Jemen. Saudi-Arabien f&uuml;hrt seit knapp einem halben Jahr in dem Land Krieg, um die Huthi-Rebellen aus Sanaa zu vertreiben, die als Parteig&auml;nger Irans gelten. Dabei nutzen seine Streitkr&auml;fte deutsche Waffen; ihre Verb&uuml;ndeten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Qatar, sind ebenfalls von deutschen R&uuml;stungsfirmen ausgestattet worden. Die Luftstreitkr&auml;fte der drei Golfdiktaturen haben zudem gemeinsam mit der Bundeswehr den Luftkrieg trainiert und sich dabei F&auml;higkeiten angeeignet, die sie jetzt bei ihren Attacken auf Sanaa anwenden k&ouml;nnen. Dies ist auch deshalb von Bedeutung, weil Beobachter ihrer Kriegf&uuml;hrung &auml;u&szlig;erste Brutalit&auml;t bescheinigen. Mehr als 5.000 Menschen, mindestens die H&auml;lfte davon Zivilisten, sind bislang ums Leben gekommen, zahllose weitere sind auf der Flucht. Die meisten von ihnen k&ouml;nnen jedoch das Land nicht verlassen &ndash; auch weil Technologie aus Deutschland ihnen an der Grenze den Weg versperrt. Wegen einer Blockade durch Saudi-Arabien kommen nicht gen&uuml;gend Hilfstransporte ins Land; mehr als ein Viertel der Bev&ouml;lkerung leidet inzwischen akut Hunger. Dessen ungeachtet setzt die Bundesrepublik ihre Waffenlieferungen an die saudische Kriegskoalition fort.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59202\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Fl&uuml;chtlinge und die Schuld des Westens Woher kommen die Fl&uuml;chtlinge?<\/strong><br>\nSchnell und spektakul&auml;r waren die Rettungsaktionen f&uuml;r jene Banken, die durch die Finanzkrise von 2008 in Not gerieten. Die EU-Staaten haben sie mit 1,6 Billionen Euro vor der Pleite bewahrt. 1,6 Billionen Euro an Steuergeldern, das entspricht 13 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU. Die Finanzkrise kostete allein Deutschland 187 Milliarden Euro.<br>\nAls das &Uuml;berleben der Banken auf dem Spiel stand, zeigte sich Europa entschlossen und aufopferungsvoll. Wenn hingegen Menschenleben in Gefahr sind, handelt es weniger entschieden. Angela Merkels deutliches Bekenntnis zur Fl&uuml;chtlingshilfe vom Dienstag ist die Ausnahme von der Regel. Dabei ist es angesichts der Fl&uuml;chtlingskrise angebracht, in Erinnerung zu rufen, in welchem Ma&szlig; der Westen f&uuml;r das Elend mitverantwortlich ist, vor dem die Menschen massenhaft fliehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/fluechtlinge-und-die-schuld-des-westens-woher-kommen-die-fluechtlinge\/12329466.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Medienkampagne und Fl&uuml;chtlinge<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150916-medienkampagne.png\" alt=\"\" title=\"\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/pressestimmen\/die-ganze-welt-feiert-die-deutschen-42487816.bild.html\">Bild.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die aktuelle Berichterstattung &uuml;ber die Fl&uuml;chtlingswelle, das propagieren eines angeblichen neuen Sommerm&auml;rchens der Hilfsbereitschaft, das Refugees-Welcome, die Heilige Angela der Fl&uuml;chtlinge, Bestandteil einer Medienkampagne sind. Die Intention ist relativ klar erkennbar. Mit dieser Kampagne soll das brutale und hegemoniale Auftreten Deutschlands gegen&uuml;ber Griechenland bei den Verhandlungen &uuml;ber das dritte &ldquo;Rettungspaket&rdquo;, aus der &ouml;ffentlichen Diskussion, insbesondere der EU-Partner, verschwinden bzw. konterkariert werden. Wie die Kampagne wirkt veranschaulicht die zitierte Washington Post: &bdquo;Binnen Wochen hat sich Merkels Image gewandelt: vom Hitler-Zerrbild der Griechen zu &lsquo;Mama Merkel&lsquo; Mutter der Versto&szlig;enen&lsquo;.&ldquo; Gleichzeitig kann man den Spie&szlig; umdrehen und nun anderen EU-Mitglieder Herzlosigkeit, Unt&auml;tigkeit und unsolidarisches Verhalten vorwerfen und Deutschland als Heimstatt der Hilfsbereitschaft und der Humanit&auml;t feiern. Geht es noch verlogener?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Wir m&uuml;ssen schnell in den Herkunftsl&auml;ndern helfen&rdquo;<\/strong><br>\nSPD-Chef Sigmar Gabriel fordert wirksame Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Staaten wie Jordanien und Libanon &ndash; und Solidarit&auml;t in Europa. (&hellip;)<br>\nNat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir am Montag endlich durch die Verteilung von 160.000 Fl&uuml;chtlingen den Druck von Deutschland nehmen. Allerdings m&uuml;ssen weitere Entlastungen folgen, denn auch 160.000 sind nur ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein. Zur Zeit kommt diese Zahl an Menschen in eineinhalb Monaten nach Deutschland. Parallel zur europ&auml;ischen Verteilung m&uuml;ssen wir schnell und wirksam in den Herkunftsl&auml;ndern der Fl&uuml;chtlinge helfen. Vor allem in den Nachbarstaaten der Kriegsl&auml;nder, denn setzen sich wegen wachsender Hoffnungslosigkeit Hunderttausende in Bewegung. Solange in den Fl&uuml;chtlingslagern in Jordanien und im Libanon das Elend w&auml;chst, machen sich die Menschen auf den Weg nach Europa. Hier m&uuml;ssen wir ansetzen, und zwar z&uuml;gig. (&hellip;)<br>\nWir m&uuml;ssen unser Verh&auml;ltnis zu Russland &auml;ndern. Die Schl&uuml;ssel zur Beendigung des Krieges in Syrien liegen in Moskau und Washington. Eine drohende Eskalation des Krieges mir russischer Unterst&uuml;tzung auf der einen und westlicher Unterst&uuml;tzung auf der anderen Seite wird die Fl&uuml;chtlingszahlen noch weiter in die H&ouml;he treiben. Das m&uuml;ssen wir verhindern. (&hellip;)<br>\nWir m&uuml;ssen viel fr&uuml;her in Europa kl&auml;ren, wer Asyl bekommt und wer nicht. Dies erst an der deutsch-&ouml;sterreichischen Grenze zu tun, ist eigentlich zu sp&auml;t. Die EU muss endlich die geplanten Zentren zur Registrierung von Fl&uuml;chtlingen an der griechischen Grenze und in Italien errichten. Dort muss die Entscheidung fallen und auch die Verteilung erfolgen. Solche Zentren brauchen wir auch in Ungarn und dort am besten unter Kontrolle des UNHCR, damit wir die Menschen nicht der Willk&uuml;r von Herrn Orban &uuml;berlassen. Wenn erst tausende zu Fu&szlig; auf der Autobahn unterwegs sind, ist es schwer, sie zu stoppen und zu verteilen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/sigmar-gabriel-ueber-fluechtlinge-wir-muessen-schnell-in-den-herkunftslaendern-helfen\/12314016.html\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Was versteht Herr Gabriel eigentlich unter &ldquo;Wir&rdquo;?<\/em><br>\n<em>Ist es nicht elementare Aufgabe der Bundesregierung, z.B. f&uuml;r ein gutes Verh&auml;ltnis mit Russland zu sorgen, um M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Frieden in Syrien auszuloten? Ist es nicht Pflicht der Bundesregierung, Herkunftsl&auml;ndern von Fl&uuml;chtlingen zu helfen?<\/em><br>\n<em>Oder sollen die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger dieses Landes &ndash; im Rahmen eines &ldquo;Wir&rdquo; und neben der Hilfe f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge im Inland &ndash; das auch noch erledigen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: B&uuml;rger statt Staat <\/strong><br>\nWohlt&auml;tige Organisationen k&ouml;nnen sich im Zuge der Fl&uuml;chtlingswelle kaum noch retten vor Anfragen von B&uuml;rgern, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Das Engagement ist gut, kann aber auch ausgenutzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/flucht-und-zuwanderung\/fluechtlinge-buerger-statt-staat,24931854,31786958.html\">Franfurter Rundschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>St. Pauli will nicht mit der &ldquo;Bild&rdquo; spielen <\/strong><br>\nDie Fu&szlig;ball-Klubs der ersten und zweiten Bundesliga sollen am Wochenende mit einem &ldquo;Wir helfen&rdquo;-Trikotaufn&auml;her der Bild-Zeitung auflaufen.<br>\nDer FC St. Pauli weigert sich und verweist auf seine &ldquo;praktische und direkte Hilfe&rdquo;.<br>\nBild-Chefredakteur Kai Diekmann unterstellt dem Verein, Fl&uuml;chtlinge seien bei ihm nicht willkommen.<br>\nWir helfen. Unter diesem Motto ruft die Bild-Zeitung seit Tagen zur Fl&uuml;chtlingshilfe auf. Zusammen mit &ldquo;Ein Herz f&uuml;r Kinder&rdquo; sammelt das Blatt Spenden und animiert nach eigenen Angaben auch Politiker, Manager und Prominente zum Mitmachen. Vizekanzler Gabriel tr&auml;gt den dazugeh&ouml;rigen Button, Daimler Chef Dieter Zetsche sicherte der Bild eine Million Euro zu.<br>\nAm Wochenende will die Bild noch gr&ouml;&szlig;ere Aufmerksamkeit erzeugen und alle 36 Erst- und Zweitligaklubs der Fu&szlig;ball-Bundesliga dazu bewegen, den Button auf ihren Trikot&auml;rmeln zu tragen. Das w&auml;re nicht nur viel Werbung f&uuml;r die Fl&uuml;chtlingshilfe, denn das Logo steht nicht f&uuml;r sich allein. Unter dem Slogan &ldquo;Wir helfen &ndash; #refugeeswelcome&rdquo; prangen au&szlig;erdem die Logos von Hermes und eben der Bild. Also Werbung f&uuml;r eine gute &ndash; und f&uuml;r die eigene Sache.<br>\nBei der Aktion machen alle Klubs bislang mit. Alle, bis auf einen. &ldquo;Der FC St. Pauli steht f&uuml;r eine Willkommenskultur, und wir handeln damit auf eine Art und Weise, die unseren Club schon seit Jahrzehnten ausmacht. Wir leisten ganz praktische und direkte Hilfe dort, wo sie gebraucht wird&rdquo;, erkl&auml;rte der kaufm&auml;nnische Gesch&auml;ftsleiter Andreas Rettig auf dpa-Anfrage. Statt des &ldquo;Wir helfen&rdquo;-Buttons will der Tabellendritte lieber weiterhin das normale Sponsoren-Logo auf den Trikots zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/hilfe-fuer-fluechtlinge-st-pauli-will-nicht-mit-der-bild-spielen-1.2651285\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Die Infamie von Diekmann und Bild ist durch nichts zu &uuml;berbieten. Noch vor wenigen Wochen Hetze gegen Griechenland &ndash; &ldquo;Sollen wir eigentlich ewig weiter zahlen?&rdquo;. Vergangene Woche Hetze gegen Erwerbslose und Hartz IV-Bezieher &ndash; &ldquo;Hartz IV schon wieder rauf!&rdquo;. Diese Woche Hetze gegen Russland &ndash; &ldquo;Putins Ukraine-Schergen auf dem Weg nach Syrien!&rdquo;. Und nun &ldquo;Wir helfen&rdquo; Fl&uuml;chtlingen.<\/em><br>\n<em>Wenn sich der FC St. Pauli nicht zum Vehikel f&uuml;r dieses abgrundtiefe verlogenen Blatt machen will &ndash; ein ganz gro&szlig;es Lob an den Verein, der offenbar die Rolle der Bild durchschaut &ndash; dann erlaubt sich Diekmann zu unterstellen, dem Verein seien Fl&uuml;chtlinge nicht willkommen. Man kann nur an alle anderen Vereine appellieren sich nicht zu den n&uuml;tzlichen Idioten dieser heuchlerischen Kampagne zu machen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Grenzen &uuml;berwinden&rdquo; Motto der Einheitsfeier wird f&uuml;r viele zum Grenzfall<\/strong><br>\nUnter dem Motto &ldquo;Grenzen &uuml;berwinden&rdquo; feiert Deutschland am 3. Oktober in Frankfurt den Tag der deutschen Einheit. Zugleich werden in Europa neue Z&auml;une gebaut und Grenzkontrollen eingef&uuml;hrt. Passt das Motto noch?<br>\nAm 3. Oktober soll in Frankfurt an gro&szlig;e Momente europ&auml;ischer Geschichte vor rund einem Vierteljahrhundert erinnert werden: die deutsche Einheit, den Fall Mauer, die &Ouml;ffnung der ungarischen Grenze f&uuml;r DDR-Fl&uuml;chtlinge, die &Uuml;berwindung des Eisernen Vorhangs.<br>\nAls Ministerpr&auml;sident Volker Bouffier (CDU) das Motto &ldquo;Grenzen &uuml;berwinden&rdquo; f&uuml;r das Einheitsfest vorstellte, ahnte er nicht, dass in diesen Tagen andere Bilder Geschichte machen: neue Grenzenkontrollen in Deutschland, der Bau eines Grenzzauns in Ungarn, verzweifelte Fl&uuml;chtlinge.<br>\nF&uuml;r die Vorsitzende der Gr&uuml;nen-Fraktion im Bundestag, Katrin G&ouml;ring-Eckardt, ist der Leitspruch des im schwarz-gr&uuml;n regierten Hessen organisierten Einheitsfestes in Frankfurt inzwischen &ldquo;traurige Ironie&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hessenschau.de\/kultur\/motto-der-einheitsfeier-wird-fuer-viele-zum-grenzfall,kritik-am-motto-tag-der-deutschen-einheit-100.html%20\">Hessenschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>BBU rechnet nicht mit dauerhaftem Bezug &ndash; Abriss von Platten nur vorerst gestoppt<\/strong><br>\n4.000 Plattenbauwohnungen in Brandenburg, die eigentlich abgerissen werden sollten, werden jetzt zu Fl&uuml;chtlingsunterk&uuml;nften. Der Abriss ist damit aber nicht vollends besiegelt, weil viele der Menschen wohl nicht dauerhaft bleiben. Tausende weitere Wohnungen sind leer und gelten als schwer vermietbar &ndash; und sie sind sehr unterschiedlich verteilt.<br>\nWas einst der werkt&auml;tigen Bev&ouml;lkerung in der DDR als Zuhause dienen sollte, war nach dem Mauerfall out. Die schnell hochgezogenen Trabantenst&auml;dte er 70er und 80er Jahre standen bald im gesamten Osten und auch im Land Brandenburg zu gro&szlig;en Teilen leer. Es half &ndash; und hilft &ndash; nur noch der Abriss.<br>\nNun hat die brandenburgische Landesregierung eine Kehrtwende vollzogen, angesichts der immer st&auml;rker ansteigenden Zahl von Fl&uuml;chtlingen. 4.000 eigentlich f&uuml;r den Abriss vorgesehene Wohnungen sollen k&uuml;nftig von Fl&uuml;chtlingen bewohnt werden. Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (parteilos) spricht von 39.000 leerstehenden Wohnungen in ganz Brandenburg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/politik\/thema\/fluechtlinge\/brandenburg\/2015\/09\/plattenbauten-fluechtlinge-abriss-brandenburg.html%20\">RBB-Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Philister unter sich<\/strong><br>\nAlle wollen die Fluchtursachen bek&auml;mpfen. Aber die Realit&auml;t sieht anders aus. Seit 45 Jahren steckt Deutschland absichtsvoll zu wenig Geld in die Bek&auml;mpfung von Armut und Migration. Auch Baden-W&uuml;rttemberg macht da keine Ausnahme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/223\/so-langsam-wie-schnecken-3007.html\">Kontext:Wochenzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Auch diese Woche wieder eine Reihe interessanter Artikel in Kontext:Wochenzeitung u.a.:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>Meister der Improvisation:<\/strong> Frank Maier hangelt sich seit Monaten von Notl&ouml;sung zu Notl&ouml;sung. Der 42-J&auml;hrige leitet die Erstaufnahmeeinrichtung f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge in Me&szlig;stetten auf der Schw&auml;bischen Alb. 3200 Menschen leben inzwischen dort, jeden Tag kommen weitere dazu. <\/em><\/li>\n<li><em><strong>&ldquo;Da l&auml;uft doch was schief&rdquo;:<\/strong> Als Integrationsministerin steht Bilkay &Ouml;ney mitten im Chaos um die Fl&uuml;chtlingsunterbringung in Baden-W&uuml;rttemberg. Sie pampert Lokalpolitiker, h&auml;lt Islamhasser aus und verzweifelt an der internationalen Politik. Ein Kontext-Interview.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Philister unter sich:<\/strong> Alle wollen die Fluchtursachen bek&auml;mpfen. Aber die Realit&auml;t sieht anders aus. Seit 45 Jahren steckt Deutschland absichtsvoll zu wenig Geld in die Bek&auml;mpfung von Armut und Migration. Auch Baden-W&uuml;rttemberg macht da keine Ausnahme.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Die Sucht nach Bildern:<\/strong> Die Bilder zeigen eine scheinbar unaufhaltsame Flut von Fremden. Das kann Hilfsbereitschaft f&ouml;rdern, aber auch Angst vor Unsicherheit und Chaos. Hinter der Macht der Bilder verschwindet oft die Wirklichkeit.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Wege aus der &ldquo;Fl&uuml;chtlingskrise&rdquo;:<\/strong> Sichere Herkunftsstaaten deklarieren, Einwanderungsgesetz verabschieden, Asylau&szlig;enstellen einrichten? Diese und weitere Vorschl&auml;ge nimmt der erfahrene Asylanwalt Roland Kugler unter die Lupe.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Wohnen statt Unterbringen:<\/strong> Fl&uuml;chtlinge werden zuerst in Sammelunterk&uuml;nften von der Gesellschaft isoliert, in die sie sich anschlie&szlig;end integrieren sollen. Das muss nicht sein, meint Andreas Konrad. Er hat &uuml;ber die geplante Erstaufnahmeeinrichtung in Freiburg seine Diplomarbeit geschrieben hat. <\/em><\/li>\n<li><em><strong>Asoziale Netzwerke:<\/strong> Hass und Hetze haben im Internet Hochkonjunktur: Auf einschl&auml;gigen Portalen und in sozialen Netzwerken h&auml;ufen sich Beleidigungen und Bedrohungen gegen Fl&uuml;chtlinge und Fl&uuml;chtlingshelfer. Widerspruch wird zur B&uuml;rgerpflicht.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Eine Frau flieht vor Boko Haram:<\/strong> Sie lebte in einem beh&uuml;teten Elternhaus in Nigeria. Dann wurde ihr Dorf von den Milizen der Boko Haram &uuml;berfallen. Seitdem ist Tosin Johnson Waise und auf der Flucht. Gejagt von einer islamistischen Terrororganisation, die Frauen versklavt und mit ihren Kriegern zwangsverheiratet. <\/em><\/li>\n<li><em><strong>Karawane zum Pfarrhaus:<\/strong> M&auml;gerkingen auf der Schw&auml;bischen Alb, s&uuml;dlich von Reutlingen gelegen, 1200 Einwohner, 50 Asylbewerber. Ob das gut geht? Offensichtlich ja. Auch weil es dort einen r&uuml;hrigen Pfarrer gibt.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Das gro&szlig;e Willkommen:<\/strong> Unser Wetterer Peter Grohmann fordert Zivilcourage, Solidarit&auml;t und Barmherzigkeit mit den Fl&uuml;chtlingen. Das sei sinnvoller als Schiffe versenken und sichere Herkunftsl&auml;nder erfinden. <\/em><\/li>\n<li><em><strong>Aus dem Land des afrikanischen L&auml;chelns:<\/strong> Omar liebt die Menschen in seiner Heimat Gambia, aber er ist voller Zorn auf die dortige Politik. Der Sozialarbeiter engagierte sich f&uuml;r Gerechtigkeit und Demokratie und gegen Korruption und Willk&uuml;r. Ein Film &uuml;ber einen, der vor vier Jahren nach M&uuml;hlheim fliehen musste, dort arbeitet und das &ldquo;Team Africa&rdquo; trainiert. <\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Kontext:Wochenzeitung erscheint mittwochs online auf kontextwochenzeitung.de und samstags als Beilage zur taz.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gewehre nicht erfasst &ndash; G36-Deal fehlt im R&uuml;stungsexportbericht<\/strong><br>\nDer Waffenhersteller Heckler &amp; Koch aus Oberndorf hat von der Bundesregierung deutlich mehr Waffenexporte genehmigt bekommen als bislang bekannt. Interne Dokumente, die einem Recherche-Team von BR und SWR vorliegen, zeigen, dass ein gro&szlig;er Waffen-Deal mit Mexiko nie im R&uuml;stungsexportbericht auftauchte.<br>\nDiesen Informationen zufolge genehmigte das Bundeswirtschaftsministerium im Jahr 2008 den Export von 1.393 Sturmgewehren des Typs G36 von Heckler &amp; Koch nach Mexiko. Im R&uuml;stungsexportbericht fehlt dieses Waffengesch&auml;ft jedoch. Dort sind f&uuml;r 2008 gar keine entsprechenden Ausfuhrgenehmigungen vermerkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/toedliche-exporte\/deutschland\/g36-handel-fehlt-im-ruestungsexportbericht\/-\/id=15907630\/did=16160048\/nid=15907630\/132cmw9\/index.html\">SWR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Anti-Terror-Kampf: Regierung will weitere Krisen-L&auml;nder aufr&uuml;sten<\/strong><br>\nTunesien und der Irak werden bereits beim Kampf gegen den Terrorismus unterst&uuml;tzt. Jetzt will Deutschland ein neues Millionen-Budget f&uuml;r die Aufr&uuml;stung von Krisen-Staaten auflegen &ndash; ausdr&uuml;cklich auch f&uuml;r R&uuml;stungslieferungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/deutschland-will-budget-fuer-anti-terror-kampf-erhoehen-a-1053170.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung CR:<\/strong> Die Waffenindustrie darf sich freuen und wird sich &uuml;ber diese, von schwarz-rot geplante Waffenlieferung sicherlich die H&auml;nde reiben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>BKA-Besuch im Knast<\/strong><br>\nVom NSU-Untersuchungsausschuss in Baden-W&uuml;rttemberg flie&szlig;en vertrauliche Informationen an die Ermittlungsbeh&ouml;rden<br>\nEin Polizeizeuge hatte sich an den NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart gewandt &ndash; und erhielt ein Disziplinarverfahren. Dieser Fall f&uuml;hrt aktuell zu Auseinandersetzungen zwischen dem Parlamentsgremium und dem Innenministerium in Baden-W&uuml;rttemberg. Doch es gibt einen zweiten Fall von Informationsweitergabe an die Beh&ouml;rden, der nun allerdings in die Reihen des Ausschusses selber f&uuml;hrt &ndash; der Fall des NSU-Informanten Torsten O., &uuml;ber den Telepolis berichtet hatte (vgl. Erfuhr der Verfassungsschutz in Baden-W&uuml;rttemberg doch 2003 von NSU?).<br>\nIm Sommer 2003 soll Torsten O. einem Verfassungsschutzbeamten des Landes von einer rechtsterroristischen Gruppierung namens &ldquo;NSU&rdquo; berichtet und den Namen &ldquo;Mundlos&rdquo; genannt haben. So sagte es der inzwischen pensionierte G&uuml;nter S. vor den Untersuchungsaussch&uuml;ssen des Bundestages und des Landtages von BaW&uuml; selber aus. O. dagegen bestritt das urspr&uuml;nglich, unter anderem bei seiner Anh&ouml;rung in Stuttgart am 16. M&auml;rz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45988\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>TTIP: Schiedsgerichte<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Das &ldquo;Schiedsgericht ist tot&rdquo; EU schl&auml;gt &ldquo;Investitionsgerichte&rdquo; f&uuml;r TTIP vor<\/strong><br>\nEiner der Hauptkritikpunkte am Freihandelsabkommen TTIP sind die geplanten privaten Schiedsgerichte. Nun legt die EU-Kommission einen Alternativvorschlag vor. Trotz einiger entscheidender &Auml;nderungen sind die Kritiker nicht zufrieden.<br>\nDas rote Tuch f&uuml;r viele Kritiker des EU-Handelsabkommens TTIP mit den USA sind die Schiedsgerichte f&uuml;r den Investorenschutz. Handelskommissarin Cecilia Malmstr&ouml;m will sie nun durch ein &ldquo;System der Investitionsgerichte&rdquo; abl&ouml;sen, das sie in Br&uuml;ssel vorstellte. Die Kritiker jedoch fordern weiterhin, komplett auf den Weg au&szlig;erhalb regul&auml;rer Gerichte zu verzichten.<br>\nMalmstr&ouml;m sagte: &ldquo;Heute l&ouml;sen wir unser Versprechen ein &ndash; ein neues, modernisiertes System von Investitionsgerichten vorzuschlagen.&rdquo; Das System unterliege &ldquo;demokratischen Prinzipien und &ouml;ffentlicher Kontrolle&rdquo;.<br>\nDie Bundesregierung unterst&uuml;tzt den Vorschlag. Berlin glaubt, dass auch eine Mehrheit der 28 EU-Staaten die Idee mittr&auml;gt. Es sei ein gro&szlig;er Fortschritt, dass das alte System von privaten Schiedsgerichten vom Tisch sei: &ldquo;Es ist tot&rdquo;, sagte Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Matthias Machnig.<br>\nDas neue System besteht den Pl&auml;nen zufolge aus einem Gericht erster Instanz und einem Berufungsgericht. Einen festen Platz haben sollen die Gerichte nicht, sondern je nach Fall an verschiedenen Orten tagen, hie&szlig; es aus der Beh&ouml;rde.<br>\nIm Fall von TTIP w&uuml;rden die EU und die USA die 15 Richter der ersten Instanz gemeinsam benennen; je f&uuml;nf k&auml;men aus einem EU-Land, den USA und einem Drittstaat. Die Richter sollen &uuml;ber so hohe Qualifikationen verf&uuml;gen, dass sie zum Beispiel auch f&uuml;r den Internationalen Gerichtshof geeignet w&auml;ren.<br>\nKlagem&ouml;glichkeiten eingeschr&auml;nkt<br>\nMalmstr&ouml;m will ferner die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;berhaupt an solch ein Gericht zu wenden, einschr&auml;nken und so Missbrauch durch klagefreudige Firmen vorbeugen. M&ouml;glich w&auml;re die Anrufung zum Beispiel, wenn eine Firma vom Gaststaat ohne Entsch&auml;digung enteignet oder aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden diskriminiert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/EU-schlaegt-Investitionsgerichte-fuer-TTIP-vor-article15947691.html\">n-tv<\/a><\/li>\n<li><strong>Eine &uuml;berfl&uuml;ssige Reform<\/strong><br>\nDie EU-Kommission will im Freihandelsabkommen TTIP private Schiedsgerichte durch &ouml;ffentliche ersetzen. Warum verabschiedet sie sich nicht gleich komplett von der Idee?<br>\nEin Kommentar von Petra Pinzler<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2015-09\/ttip-malmstroem-schiedsgerichte\">Zeit.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Klaus Ernst: Klageprivilegien f&uuml;r Konzerne abschaffen statt kosmetisch korrigieren<\/strong><br>\n&ldquo;EU-Handelskommissarin Malmstr&ouml;m pr&auml;sentiert nur kosmetische Korrekturen am einseitigen, h&ouml;chst umstrittenen Investorenschutz. Und sie bleibt inkonsequent. Wenn sie ihre bescheidenen Reformvorschl&auml;ge ernst meint, m&uuml;sste sie das bereits ausgehandelte Freihandelsabkommen mit Kanada sofort zur&uuml;ckziehen&rdquo;, kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die in Br&uuml;ssel vorgestellten Reformvorschl&auml;ge der EU-Kommission. &ldquo;Das CETA-Abkommen mit Kanada enth&auml;lt private, geheim tagende Schiedsgerichte, die von der EU-Kommission nun als nicht mehr zeitgem&auml;&szlig; eingestuft werden.&rdquo; Ernst weiter:<br>\n&ldquo;Die am 4. Mai gro&szlig;spurig angek&uuml;ndigte Einschr&auml;nkung des Klageprivilegs von Konzernen findet nun doch nicht statt. Malmstr&ouml;m will die &Ouml;ffentlichkeit beruhigen, mehr nicht. Es bleibt dabei: Freihandelsabkommen bescheren den Konzernen nur Rechte, keine Pflichten. Nur sie sollen das Recht haben, Staaten zu verklagen, niemand sonst. Klagen gegen Konzerne sind selbstverst&auml;ndlich &uuml;berhaupt nicht vorgesehen. Die EU-Kommission will nur die Auswahl der Richter &auml;ndern und einen &ouml;ffentlichen Handelsgerichtshof schaffen, der Handelskonflikte entscheiden soll. Klageberechtigt sollen aber nur ausl&auml;ndische Unternehmen sein, die ihre Profite von den Gesetzen des Gastlandes beeintr&auml;chtigt sehen. Dieses Klageprivileg, das nur Unternehmen &ndash; in der Regel internationale Gro&szlig;konzerne &ndash; genie&szlig;en, geh&ouml;rt endlich abgeschafft.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/klageprivilegien-konzerne-abschaffen-statt-kosmetisch-korrigieren\/\">Linksfraktion<\/a><\/li>\n<li><strong>Malmstr&ouml;ms Pseudo-Gerichtshof ist weit entfernt von Rechtsstaatlichkeit<\/strong><br>\nEU-Kommissarin Cecilia Malmstr&ouml;m will in TTIP die umstrittenen Sonderklagerechte f&uuml;r ausl&auml;ndische Konzerne unter einem anderen Namen und leicht ver&auml;ndert beibehalten. Der Vorschlag ist weder rechtsstaatlich, noch verfassungskonform. Warum Malmstr&ouml;ms Vorschlag ohne &Auml;nderungen am Handelsabkommen sogar CETA v&ouml;llig sinnlos ist erf&auml;hrst du hier:<br>\n&Auml;nderungen in TTIP gen&uuml;gen nicht<br>\nWird die Kritik zu gro&szlig;, muss ein neuer Name her: Deshalb will Cecilia Malmstr&ouml;m bei TTIP die, unter dem K&uuml;rzel ISDS ber&uuml;chtigt gewordenen Konzernklagen, durch ein Investionsgerichts-System (ICS) ersetzen (ihr Vorschlag leider zun&auml;chst nur auf englisch hier). Der Trick geht aus zwei Gr&uuml;nden nicht auf: Ein neuer Name und ein wenig Kosmetik gen&uuml;gen nicht. Und es reicht nicht, nur in TTIP etwas zu &auml;ndern &ndash; auf das CETA-Abkommen mit Kanada kommt es an!<br>\nEs ist bezeichnend, dass Frau Malmstr&ouml;m die Regelungen zu ISDS im CETA-Abkommen mit Kanada unver&auml;ndert lassen will. Vier F&uuml;nftel aller US-Unternehmen haben Niederlassungen in Kanada. Die US-Verbraucherschutzorganisation Public Citizen hat ausgerechnet, dass 41.000 Investoren die EU-Mitgliedsstaaten &uuml;ber CETA vor die alten privaten ISDS-Schiedsstellen zerren k&ouml;nnen. Damit sind s&auml;mtliche &bdquo;Reformen&ldquo; Makulatur.<br>\nDie Hauptkritikpunkte bleiben<br>\nAber selbst wenn CETA mit in die &bdquo;Reform&ldquo; einbezogen w&uuml;rde, w&auml;re das nicht genug. Denn der Hauptkritikpunkt bleibt: Die so genannten &bdquo;Richter&ldquo; sind nicht unabh&auml;ngig. Sie sind keine Berufsrichter und Nebent&auml;tigkeiten sind ihnen nicht verboten. Deshalb drohen Interessenskonflikte. Ihr Einkommen besteht aus den horrenden, im ICSID-Vertrag festgelegten Geb&uuml;hren und wird umso h&ouml;her, je mehr Klagen es gibt (bis auf eine kleine feste Entsch&auml;digung von 2.000.- &euro;). Weil nur eine Seite klagen kann, n&auml;mlich die ausl&auml;ndischen Konzerne, besteht ein starker finanzieller Anreiz, die Kl&auml;gerseite zu beg&uuml;nstigen.<br>\nEine Sondergerichtsbarkeit f&uuml;r Investoren ist &uuml;berfl&uuml;ssig<br>\nDie USA und Europa sind Rechtsstaaten, eine Sondergerichtsbarkeit f&uuml;r Investoren ist &uuml;berfl&uuml;ssig. Will man einen Handelsgerichtshof unbedingt haben, so muss er rechtsstaatlich verfasst sein. Investoren d&uuml;rfen nicht nur Rechte bekommen, sondern auch ihre Pflichten m&uuml;ssen dort durchsetzbar sein. Allen betroffenen Parteien muss gleiches Geh&ouml;r und Zugang zu Rechtsmitteln gew&auml;hrt werden. Eine Entsch&auml;digung f&uuml;r blo&szlig; erwartete k&uuml;nftige entgangene Gewinne ist f&uuml;r die Steuerzahler\/innen zu kostspielig und muss deshalb weg. 4,8 Milliarden Euro f&uuml;r ein abgeschriebenes, marodes Atomkraftwerk &ndash; dieser Irrsinn des Falls Vattenfall gegen Deutschland darf sich nicht wiederholen!<br>\nHandelsgerichtshof w&auml;re verfassungswidrig<br>\nDer von der EU-Kommission vorgeschlagene Handels&ldquo;gerichtshof&ldquo; w&auml;re wohl auch verfassungswidrig. Er m&uuml;sste, wann immer er EU-Recht auslegt, diese Frage dem EuGH zur Entscheidung vorlegen. Ansonsten w&uuml;rde gegen Artikel 23 des Grundgesetzes versto&szlig;en. Die EU darf n&auml;mlich eine ihr &uuml;bertragene Kompetenz (Auslegung von EU-Recht) nicht einfach weiter verlagern (auf Malmstr&ouml;ms ICS-Gericht).<br>\nIn Trippelschritten bewegt sich die Handelskommissarin von der privat organisierten Paralleljustiz f&uuml;r ausl&auml;ndische Konzerne zu so etwas wie Rechtsstaatlichkeit. Auf diesem Weg hat sie allerdings erst wenige Meter zur&uuml;ckgelegt. Bevor sie zehntausenden neuen Kl&auml;gern den Weg zu teuren Kompensationsklagen gegen EU-Mitgliedsl&auml;nder &ouml;ffnet, muss Rechtsstaatlichkeit gew&auml;hrleistet sein. Das bedeutet: Nacharbeiten, Frau Malmstr&ouml;m, und mit Kanada erneut Verhandlungen &uuml;ber CETA aufnehmen!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.campact.de\/2015\/09\/malmstroems-pseudo-gerichtshof-ist-weit-entfernt-von-rechtsstaatlichkeit\/?utm_source=post-facebook&amp;utm_medium=social&amp;utm_term=malmstroems+pseudo+gerichtshof+ist+weit+entfernt+von+rechtsstaatlichkeit&amp;utm_content=blog&amp;utm_campaign=%2Fceta\">campact<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Renten- und Krankenkassen: Franz&ouml;sischer Rechnungshof erhebt Deutschland zum Vorbild<\/strong><br>\nEin Vergleich, &ldquo;reich an Lehren&rdquo;: Frankreichs Rechnungshof hat einen Bericht zur desastr&ouml;sen Finanzlage der Sozialversicherung vorgelegt &ndash; und verteilt Lob an Deutschland. Das System in der Bundesrepublik sei solide und gerechter.<br>\nG&uuml;nstiger und dennoch gro&szlig;z&uuml;giger: Der franz&ouml;sische Rechnungshof h&auml;lt die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland f&uuml;r vorbildlich &ndash; zumindest was Kosten und Verteilungsgerechtigkeit betrifft. Obwohl die Bundesrepublik knapp einen Prozentpunkt der Wirtschaftsleistung weniger daf&uuml;r ausgibt als Frankreich, erstatten die Krankenversicherungen h&ouml;here Anteile der Kosten, konstatieren die Pr&uuml;fer wie das &ldquo;Handelsblatt&rdquo; in seiner Onlineausgabe berichtet.<br>\nZwar enth&auml;lt sich der Rechnungshof demnach in einem am Dienstag vorgelegten Bericht zur finanziellen Situation der franz&ouml;sischen Sozialversicherung einer umfassenden Bewertung, welches System insgesamt besser ist. In Bezug auf die Budgets kommen die Experten laut der Zeitung jedoch zu einem eindeutigen Ergebnis: W&auml;hrend Frankreich einen wachsenden Teil der Ausgaben &uuml;ber Schulden finanziere, habe Deutschland in den vergangenen Jahren sogar &Uuml;bersch&uuml;sse angeh&auml;uft. In dieser Hinsicht sei der Vergleich &ldquo;reich an Lehren, die man daraus ziehen kann&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/frankreichs-rechnungshof-lobt-deutsche-sozialversicherungen-a-1053130.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Vermutlich ist das deutsche System in einigen Teilaspekten (vielleicht die Verwaltung?) wirklich besser als das franz&ouml;sische. Da&szlig; aber die Franzosen ein Rentensystem toll finden, bei dem immer mehr Rentner verarmen und ab 2030 jeder dritte Rentner in die Grundsicherung fallen wird, oder ein Gesundheitssystem mit enormen privaten Kosten beim Zahnersatz, kann ich mir kaum vorstellen. Der SPIEGEL wollte sicher mal wieder darauf hinweisen, wie toll angeblichdie &ldquo;reformierten&rdquo;, also zugunsten der Arbeitgeber kaputt gesparten, deutschen Sozialversicherungen funktionieren, damit sich Frankreich ein Vorbild nehme und herzhaft in &ldquo;liebgewonnene soziale Privilegien&rdquo; einschneide.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Berlin schw&auml;cht die Demokratie in Europa<\/strong><br>\nWie die konservative Europapolitik die Demokratie in Deutschland aush&ouml;hlt und Europa in die Sackgasse treibt.<br>\nWenn Angela Merkel eine Vision von Europa hat, dann ist es eine von nationalen Regierungen. Sie hat sich f&uuml;r &bdquo;mehr Europa&ldquo; durch mehr zwischenstaatliche Abstimmung entschieden. Immer neue informelle Institutionen &ndash; wie zum Beispiel die Gruppe der Euro-Finanzminister &ndash; werden geschaffen und gehen &uuml;ber bestehendes EU-Recht hinaus oder ignorieren dieses bewusst. Was unter Hochdruck der Eurokrise entstanden ist, droht zu einem permanenten Notstand-Intergouvernementalismus zu werden, der demokratische Institutionen in Deutschland und Europa schw&auml;cht.&nbsp;<br>\nImmer wieder wird die EU-Kommission verantwortlich gemacht f&uuml;r das Demokratiedefizit in Europa. Dabei zeigen die letzten Jahre: In Wahrheit sind es die Staats- und Regierungschefs, die demokratische Institutionen schw&auml;chen, und zwar sowohl in Bezug auf Prozesse als auch auf Politikergebnisse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/soziale-demokratie\/artikel\/berlin-schwaecht-die-demokratie-in-europa-1062\/\">Internationale Politik und Gesellschaft<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Alleinerziehende und ihre Kinder werden in die Armut getrieben<\/strong><br>\nMehr als zwei Millionen Kinder wachsen in Deutschland bei Alleinerziehenden auf. Rund die H&auml;lfte von ihnen bekommt laut Studien keinen Unterhalt vom anderen Elternteil. Ihnen soll der sogenannte Unterhaltsvorschuss helfen, die Kinder kriegen aktuell vom Staat bis zu 192 Euro monatlich. Doch diesen Unterhaltsvorschuss gibt es nur maximal sechs Jahre lang und nur bis zum vollendeten 12. Lebensjahr. Danach ist Schluss, so steht es im Gesetz. Eine Antwort der Bundesregierung auf eine aktuelle Anfrage der Linkspartei zeigt: Durch die Befristung wurde die Zahlung zuletzt j&auml;hrlich f&uuml;r 70.000 Kinder eingestellt.<br>\nF&uuml;r die Alleinerziehenden und ihre Kinder ist das ein Problem: Viele arbeiten Teilzeit, haben ohnehin wenig Geld. Wenn der Unterhaltsvorschuss wegf&auml;llt, rutschen sie in die Armut. REPORT MAINZ hat M&uuml;tter und ihre Kinder getroffen, die nach dem Auslaufen des Unterhaltsvorschusses gro&szlig;e finanzielle Schwierigkeiten haben: Das Mittagessen in der Schule, Kinderkleidung, Nachhilfe &ndash; all das k&ouml;nnen sie kaum noch finanzieren, rutschen zum Teil sogar in Hartz IV. Professorin Anne Lenze von der Hochschule Darmstadt und Dr. Sabina Schutter vom Deutschen Jugendinstitut bewerten die Begrenzung beim Unterhaltsvorschuss deshalb kritisch. Beide forschen seit Jahren zum Thema. Der Wegfall des Unterhaltsvorschusses bedeute f&uuml;r die Kinder Armut und damit auch schlechtere Chancen im Leben. Sie fordern deshalb die Entfristung. Doch die Bundesregierung sieht dazu keine M&ouml;glichkeit &ndash; aus haushaltspolitischen Gr&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/report\/begrenzter-unterhaltsvorschuss-alleinerziehende-und-ihre-kinder-werden-in-die-armut-getrieben\/-\/id=233454\/did=15944838\/nid=233454\/1av5icn\/index.html\">Report Mainz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Drei Hinweise von Evelyn Hecht-Galinski<\/strong><br>\nVerbunden mit der als Kommentar angef&uuml;gten Mail schickte uns Evelyn Hecht-Galinski Hinweise auf folgendes:\n<ol>\n<li><a href=\"http:\/\/sicht-vom-hochblauen.de\/mama-merkel-vergessen-sie-die-palaestinensischen-fluechtlinge-nicht\/\">&bdquo;Mama Merkel&ldquo; vergessen Sie die pal&auml;stinensischen Fl&uuml;chtlinge nicht!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/sicht-vom-hochblauen.de\/neues-jahr-5776-in-zeiten-in-juedisch-zionistischer-vertreibung-und-besatzung\/\">Neues Jahr 5776 in Zeiten in j&uuml;disch-zionistischer Vertreibung und Besatzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.starke-frau.de\/2015\/09\/evelyn-hecht-galinski-zu-den-aktuellen-fluechtlingsstroemen\/\">Evelyn Hecht-Galinski zu den aktuellen Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;men<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Als Kommentar eine Mail:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\nSehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\nmit Ihrem <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27568\">letzten Kommentar<\/a> sprechen Sie mir wieder einmal aus dem Herzen!<br>\nIch habe &ldquo;Mama Merkel&rdquo; schon mehrmals f&uuml;r ihre Doppelmoral kritisiert.<br>\nIch w&uuml;rde mich allerdings auch sehr freuen, wenn Sie den Pal&auml;stina Konflikt auch &ouml;fter einmal thematisieren w&uuml;rden. Oder ist ihnen das Thema zu heikel?<br>\nMit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nEvelyn Hecht-Galinski\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Letzte: Ohne Abstriche beim Mindestlohn finden viele Zuwanderer keine Arbeit<\/strong><br>\nKolumne von Hans-Werner Sinn<br>\nViele Migranten sind schlecht qualifiziert und haben Sprachprobleme. Damit sie trotzdem eine Arbeit finden, bedarf es einer st&auml;rkeren Lohnspreizung in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/denkfabrik-ohne-abstriche-beim-mindestlohn-finden-viele-zuwanderer-keine-arbeit\/12300610-all.html\">Wirtschafts Woche<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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