{"id":2759,"date":"2007-11-12T08:15:52","date_gmt":"2007-11-12T07:15:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2759"},"modified":"2007-11-12T08:15:52","modified_gmt":"2007-11-12T07:15:52","slug":"hinweise-des-tages-524","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2759","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann <a href=\"?p=2759&amp;email=1\">weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Mi-Mi-Mindestlohn<\/strong><br>\nEine Satire von Extra3 zum Mindestlohn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www3.ndr.de\/ndrtv_pages_video\/0,,SPM2362_VID4393312,00.html\">NDR<\/a><\/li>\n<li><strong>Kommt die Wende?<\/strong><br>\nLohnpolitik in Deutschland und Europa &ndash; Bilanz der Tarifrunde 2007.<br>\nVon Thorsten Schulten, Wissenschaftler am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/11-10\/017.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Postbranche: Phantomdebatte &uuml;ber Mindestlohn<\/strong><br>\nDie gro&szlig;e Koalition hat auf dem Weg zu einem Postmindestlohn offenbar k&uuml;nstliche H&uuml;rden aufgebaut: Keinesfalls muss ein Tarifvertrag mindestens die H&auml;lfte der Besch&auml;ftigten erfassen, damit sein Mindestlohn mit Hilfe des Entsendegesetzes f&uuml;r alle Arbeitnehmer verbindlich vorgeschrieben werden kann. Zu diesem Ergebnis kommt die Tarifabteilung des Deutsche Gewerkschaftsbundes (DGB) in einer juristischen Pr&uuml;fung. &ldquo;Die 50-Prozent-Klausel zur Ausweitung des Entsendegesetzes auf die Postdienste ist nicht erforderlich&rdquo;, hei&szlig;t es in der Analyse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1240944\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Welle von Preiserh&ouml;hungen versch&auml;rft die Ungleichheit in Deutschland<\/strong><br>\nVor allem die G&uuml;ter des t&auml;glichen Bedarfs werden teurer. Das trifft besonders die &auml;rmeren Bev&ouml;lkerungsschichten: Der t&auml;gliche Einkauf belastet sie mit bis zu 4,5 Prozent h&ouml;heren Ausgaben. Haushalte mit h&ouml;herem Einkommen leiden dagegen weniger unter dem Preisanstieg. Dies haben Berechnungen der Universit&auml;t Fribourg f&uuml;r die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ergeben. Der Grund: &Auml;rmere kaufen relativ oft Produkte, die derzeit deutlich teurer werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64\/Doc~ED8252B608FFF4234B0420244B8577F7B~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">FAZ Net<\/a><\/li>\n<li><strong>Jeder zehnte Erwachsene ist finanziell am Ende<\/strong><br>\nDas Gesamtvolumen des aufgeh&auml;uften Schuldenberges: 208 bis 271 Milliarden Euro. Diese Berechnung findet sich in dem neuen Jahresbericht der Wirtschaftsauskunftei Creditreform &uuml;ber die Schulden-Lage der deutschen Privathaushalte. Ausl&ouml;ser f&uuml;r die &Uuml;berschuldung sind Creditreform-Vorstand Helmut R&ouml;dl zufolge meist Schicksalsschl&auml;ge: Arbeitslosigkeit, Scheidung oder Krankheit.<br>\n&Uuml;berrascht bemerkte R&ouml;dl, dass der Wirtschaftsaufschwung nicht zu einem R&uuml;ckgang der Verschuldung gef&uuml;hrt habe. Seine Erkl&auml;rung: Viele der neu geschaffenen Arbeitspl&auml;tze seien im Niedriglohnbereich angesiedelt. Die Betroffenen verschw&auml;nden damit zwar aus der Arbeitslosen-Statistik. Die &Uuml;berschuldungsgefahr verringere sich jedoch wenig, da der Verdienst oft nicht zu einem normalen Leben reiche. Au&szlig;erdem werde vielen einkommensschwachen Haushalten zum Verh&auml;ngnis, dass die Reallohn-Entwicklung in den vergangenen Jahren nicht mit dem Preisanstieg mitgehalten habe.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-516520,00.html\">SPIEGEL<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.creditreform.de\/Ressourcen\/Druckversion.jsp?oid=20633\">Creditreform<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Dass der &ldquo;Aufschwung&rdquo; bei der Masse der Arbeitnehmer nur marginal angekommen ist, ist f&uuml;r NDS-Leser nichts Neues. Die ansteigende private Verschuldung ist ein weiteres Indiz. Allerdings geht der Spiegel ausgesprochen perfide und manipulativ mit dem Bericht um. Der Spiegel untertitelt: &ldquo;Trotz Aufschwung und sinkender Arbeitslosigkeit: Mehr als sieben Millionen Deutsche k&ouml;nnen ihre Schulden nicht mehr zur&uuml;ckzahlen, stehen vor dem Ruin. Immer &ouml;fter wird ihnen die von der Werbung angeheizte Lust am schnellen Konsum zum Verh&auml;ngnis.&rdquo; Immerhin benennt im Text selbst R&ouml;dl Schicksalsschl&auml;ge wie Arbeitslosigkeit, Scheidung oder Krankheit als Hauptursachen, auch wenn der Begriff Schicksal nur eine verfehlte Wirtschafts &ndash; und Sozialpolitik auf verschiedensten Ebenen kaschiert. Der Spiegel setzt mit der &ldquo;Lust am schnellen Konsum&rdquo; in der Titelung einen anderen Akzent. Sei es, weil die selbstverschuldete Verschuldung ein besserer Aufrei&szlig;er ist oder weil das versagende Individuum wieder in Mode ist. Nur nicht an den Verh&auml;ltnissen r&uuml;tteln! Dass diese &ldquo;Akzentsetzung&rdquo; wirkt, zeigt das an den Artikel anschlie&szlig;ende Forum.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Armut in Deutschland<\/strong><br>\nKonkret ist nach einer Studie des Statistischen Bundesamtes vom Dezember vergangenen Jahres relativ arm, wer im Jahr 2004 in Deutschland als Single nicht &uuml;ber 856 Euro verf&uuml;gbares Einkommen im Monat hinauskam. Bei einer Familie mit zwei Kindern liegt die Grenze bei 1798 Euro im Monat. Insgesamt waren laut einer Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung im Jahr 2005 etwa 17 Prozent der Menschen in Deutschland armutsgef&auml;hrdet, vier Prozentpunkte mehr als im Jahr 2000.<br>\nGrundproblem dieser &ldquo;wachsenden Minderheit&rdquo; ist meist Arbeitslosigkeit, h&auml;ufig in Kombination mit fehlenden Schul- und Ausbildungsabschl&uuml;ssen. &ldquo;Bildungschancen werden vererbt&rdquo;, hei&szlig;t es schon im aktuellen Armutsbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2005. Demnach haben Kinder von Eltern mit hohem sozialen Status eine 2,7fach gr&ouml;&szlig;ere Chance, ein Gymnasium zu besuchen, als Kinder von Facharbeitern. Die Wahrscheinlichkeit, ein Studium zu beginnen, ist bei Wohlhabenden sogar um das 7,4fache gr&ouml;&szlig;er. Jedes vierte Kind, dessen Eltern keinen Schulabschluss haben, wird sp&auml;ter ebenfalls von staatlichen Transfers leben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/125\/141817\/2\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Reichlich zynisch finde ich das in dem Artikel wiedergegebene Zitat eines hessischen Sozialrichters: &bdquo;Familien, in denen der gr&ouml;&szlig;te Teil des Einkommens aus eigener Erwerbst&auml;tigkeit stammt, sind grunds&auml;tzlich aufstiegsorientiert und begr&uuml;&szlig;en Werte wie Flei&szlig;, P&uuml;nktlichkeit und Bildung. In Familien, die vor allem von staatlicher Hilfe leben, geht Borchert zufolge diese Grundhaltung irgendwann verloren und wird infolgedessen auch dem eigenen Nachwuchs nicht &uuml;bermittelt.&ldquo; Nicht die Selektion durch das deutsche Schulsystem, nicht die fehlenden Arbeitspl&auml;tze, nicht die Nachteile infolge fehlender Netzwerke und Kapital, nein, der Sozialstaat ist also an der Armut Schuld, der macht faul und tr&auml;ge! Am besten schafft man die staatliche Hilfe also ab, dann gibt es keine vererbte Armut mehr.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Schlechte Chefs bekommen dicke Abfindungen<\/strong><br>\nUntaugliche Konzernchefs k&ouml;nnen beim Rausschmiss mit viel Geld rechnen. Trotz Fehlentscheidungen, die Milliarden kosten, sind die Ex-Bosse noch Rekordsummen als Abfindungen wert. Das zeigen Beispiele aus den USA. Es gibt aber r&uuml;hmliche Ausnahmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article1349023\/Schlechte_Chefs_bekommen_dicke_Abfindungen.html\">Die Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Eigentlich nichts Neues, interessant nur, weil die konservative Welt das Thema aufgreift und wegen der Bildfolge.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>BA-R&uuml;cklage h&ouml;her als die gesamten Arbeitslosengeld-Ausgaben 2007<\/strong><br>\nEnde 2006 betrug die von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) aus ihren &Uuml;bersch&uuml;ssen zu bildende R&uuml;cklage (&sect; 366 SGB III) insgesamt 11,2 Milliarden Euro. Im Verlauf der ersten zehn Monate dieses Jahres wurde ein &Uuml;berschuss von etwa 4,4 Milliarden Euro erzielt. Dieser &Uuml;berschuss wird in den beiden verbleibenden Monaten, die i.d.R. durch &uuml;berdurchschnittliche Einnahmen und unterdurchschnittliche Ausgaben gekennzeichnet sind, auf etwa 6,8 Milliarden Euro steigen. Das hei&szlig;t, die R&uuml;cklage wird bis Ende 2007 von zur Zeit 15,6 Milliarden auf etwa 18 Milliarden Euro steigen.<br>\nDie Arbeitslosengeld-Ausgaben der BA werden in diesem Jahr voraussichtlich auf knapp unter 17 Milliarden Euro (brutto) sinken. Dies sind etwa 6 Milliarden Euro weniger als im Vorjahr (2006) und etwa 4,8 Milliarden Euro weniger als im BA-Haushalt 2007 veranschlagt. Und dies sind &uuml;ber 12 Milliarden Euro weniger als 2003 und 2004 und &uuml;ber 13 Milliarden Euro (44%) weniger als vor zehn Jahren (1997.)<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/071112_Hinweis.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) [PDF &ndash; 220 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Daran mag man erkennen, wie absurd die Argumentation der Kanzlerin ist, eine Verl&auml;ngerung des Arbeitslosengeldes I m&uuml;sse zwingend &bdquo;kostenneutral&ldquo; sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Blo&szlig; keine Steuern senken<\/strong><br>\nWahlkampf auf D&auml;nisch, das bedeutet f&uuml;r Beobachter aus anderen westlichen Industriel&auml;ndern ungewohnte Szenen. Die Bef&uuml;rworter der Steuersenkungen haben ein Argumentationsproblem. D&auml;nemark geht es wirtschaftlich derzeit bestens &ndash; das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen liegt erheblich &uuml;ber dem der alten EU-Mitglieder, Arbeitslosigkeit ist quasi nicht vorhanden und die Regierung erwirtschaftet solide Staats&uuml;bersch&uuml;sse. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Megafon f&uuml;r den Fernsehsender TV2 zufolge lehnen 48 Prozent der D&auml;nen Steuersenkungen ab, nur 32 Prozent sind daf&uuml;r, der Rest ist indifferent. Wer die Wahlen gewinnen will, muss in D&auml;nemark auf mehr, nicht auf weniger Staat setzen. Mehr Geld f&uuml;r das steuerfinanzierte Gesundheitssystem und die Schulen, lautet die Devise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wienerzeitung.at\/DesktopDefault.aspx?TabID=3857&amp;Alias=wzo&amp;cob=311264\">Wiener Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Neue Variante bei Bahnprivatisierung<\/strong><br>\nTrotz des eindeutigen SPD-Parteitagsbeschlusses ist der umstrittene Verkauf der Bahn nicht vom Tisch. Diskutiert wird jetzt die Aufteilung des Unternehmens in zwei Holdings, von denen eine teilprivatisiert wird. Koalitionsausschuss tagt am Montag.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2007%2F11%2F10%2Fa0115&amp;src=GI&amp;cHash=65e3a2c61c&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>PPP: Volle Fahrt r&uuml;ckw&auml;rts<\/strong><br>\nChaos und Milliardenl&ouml;cher: Vier Jahre nach dem Verkauf der Metro an ein Firmenkonsortium ist Londons Verkehrsgesellschaft TFL der einzige Interessent, um die bankrotte Metronet Rail zu &uuml;bernehmen. Das ist nicht nur im wirtschaftsliberalen K&ouml;nigreich eine kleine Revolution, sondern auch eine peinliche Niederlage f&uuml;r Premierminister Gordon Brown.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/printpage.aspx?_p=200040&amp;_t=ftprint&amp;_b=1348867\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>NRW nennt Empf&auml;nger von Agrarsubventionen<\/strong><br>\nDass die EU Milliarden in die Agrarwirtschaft pumpt, ist bekannt. Wo die Euros hinflie&szlig;en, bislang nicht. Eine Journalistin wollte es genauer wissen und verklagte das Land auf Herausgabe der Daten. Ergebnis: Vor allem Adelsh&auml;user, Gro&szlig;betriebe und die Agroindustrie profitierten davon und h&auml;tten jahrelang verhindert, dass die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber die Subventionszahlungen informiert werde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/themen\/politik\/europaeische_union\/agrarsubventionen\/071107.jhtml\">WDR<\/a><\/li>\n<li><strong>Falsch verbunden: Sinnlose Datenspeicher<\/strong><br>\nSelten hat eine Bundesregierung so schwach argumentiert, um einen tiefen Einschnitt in die Grundrechte ihrer B&uuml;rger zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/?em_cnt=1240882\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;St&ouml;rung der Privatsph&auml;re ohne Tatverdacht&rdquo;<\/strong><br>\nHans-J&ouml;rg Albrecht vom Max-Planck-Institut f&uuml;r Strafrecht in Freiburg erkl&auml;rt das umstrittene Gesetz: &bdquo;Von deutschen Verfassungssch&uuml;tzern wird das aktuelle Gesetz als ein Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung angesehen. Es ist &uuml;brigens interessant, dass etwas Vergleichbares bisher nicht einmal in den USA eingef&uuml;hrt wurde. Es gab zwar immer wieder Vorst&ouml;&szlig;e einzelner Bundesstaaten, zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Kinderpornographie im Internet oder gegen den Terrorismus. Selbst nach dem 11. September ist es nicht durchgegangen. Dieser Vorgang ist bisher einmalig.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=234517\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a><\/li>\n<li><strong>Wenn die Polizei Post sortiert<\/strong><br>\nDie Polizei hat in Berlin die Zustellungen an mehrere Zeitungen durchw&uuml;hlt &ndash; auf der Suche nach Schreiben der &ldquo;mg&rdquo;. Vermutlich ist das von der Strafprozessordnung nicht gedeckt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/wenn-die-polizei-sortiert\/?src=MT&amp;cHash=6b09e750c5&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Gegenwind f&uuml;r Exportwirtschaft<\/strong><br>\nDer Unternehmensverband Business Europe bezeichnete den starken Euro als &ldquo;das Besorgnis erregendste Abw&auml;rtsrisiko f&uuml;r das Wirtschaftswachstum&rdquo;. Der Europ&auml;ische Gewerkschaftsbund forderte die Zentralbank auf, die Zinsen zu senken, um eine st&auml;rkere Konjunkturabk&uuml;hlung zu vermeiden. &ldquo;Die EZB untersch&auml;tzt die Abw&auml;rtsrisiken f&uuml;r das Wachstum&rdquo;, sagte die Gewerkschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1240383\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Schily soll Nebeneink&uuml;nfte offenlegen<\/strong><br>\nBundestagspr&auml;sident Norbert Lammert (CDU) verlangt von Ex-Innenminister Otto Schily (SPD) seine Nebeneink&uuml;nfte entsprechend den neuen Transparenzregeln zu ver&ouml;ffentlichen. Da dieser sich bislang weigert, leitet Lammert nun ein f&ouml;rmliches Verfahren auf Grundlage der Verhaltensregeln ein. Wenn das Verfahren einen Versto&szlig; von Schily gegen die Transparenzregeln feststellt, kann das Bundestagspr&auml;sidium ein Ordnungsgeld gegen Schily verh&auml;ngen, das bis zur H&auml;lfte der j&auml;hrlichen Abgeordnetendi&auml;t von etwa 84.000 Euro reichen kann. Schily selbst sagte der S&uuml;ddeutschen Zeitung, wenn er einzelne Mandate seiner Rechtsanwaltst&auml;tigkeit offenlegen solle, werde er das nicht tun.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/11\/schily-soll-nebeneinkunfte-offenlegen\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><strong>Kommission muss Lobbyistenkontakte offenlegen<\/strong><br>\nDer Europ&auml;ische Gerichtshof (EuGH) entschied gestern, dass die EU-Kommission die Namen von Lobbyisten offenlegen muss, die an Treffen mit der EU-Kommission teilnehmen. Das Urteil ist ein weiterer Schlag gegen die Geheimniskr&auml;merei der EU-Kommission und d&uuml;rfte weitreichende Folgen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/11\/eu-kommission-muss-lobbyistenkontakte-offenlegen\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><strong>Conduits, ABCP-Programme und CDOs<\/strong><br>\nDie Subprime-Verluste waren nur der Ausl&ouml;ser der Krise, meint Fed-Cef Bernanke. Was das Finanzsystem tats&auml;chlich ins Wanken brachte, waren die neuen Finanzinstrumente, mit denen die gro&szlig;en Investmentbanken seit Jahren Rekordgewinne erwirtschafteten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26580\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Werner Vontobel: Willkommen in Pumpistan<\/strong><br>\nWenn 70 Millionen Haushalte monatlich 280 Dollar mehr ausgeben als sie einnehmen, l&auml;ppert sich das zu globalen Ausma&szlig;en. Der aktuelle Pegelstand der privaten US-Schulden liegt bei 13500 Milliarden Dollar. Die Kreditpyramide ist auf Sand gebaut. Wer den Job verliert, ist auch die Krankenversicherung los: Jede Infektion kann da zum Ruin f&uuml;hren. Und den General-Motors-Angestellten werden zurzeit die L&ouml;hne um 20 bis 40 Prozent gek&uuml;rzt. Da kommt so manche Hypothek ins Wanken. Das ist der aktuelle Zwischenstand der Katastrophe: 7,2 Millionen Familien in den USA haben ungen&uuml;gend gesicherte Hypokredite (Subprime loans) im Wert von 1300 Milliarden Dollar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/news\/wirtschaft\/willkommen-in-pumpistan-75778\">Blick<\/a><\/li>\n<li><strong>Prostitutionsverbot in Schweden: &ldquo;Gl&uuml;ckliche Huren gibt es nicht&rdquo;<\/strong><br>\nDas Prostitutionsverbot in Schweden zeigt Wirkung: Die Zahl der Huren und der Menschenhandel haben deutlich abgenommen. Den Frauen wird beim Ausstieg aus der Szene geholfen, die &Auml;chtung des Kaufs sexueller Dienstleistungen bereits im Grundschulunterricht vermittelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,515779,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Wo sind die gro&szlig;en Benchmarker geblieben? Das Modell Schweden hat den Kauf sexueller Dienstleistungen ge&auml;chtet. Machen wir den Erfolg nach!<br>\nHeute kann ich Spiegel Online loben. Die dortigen Kollegen und Kolleginnen berichten vom Prostitutionsverbot in Schweden und &uuml;ber das Elend der Prostitution in Berlin. Wahrlich ein gro&szlig;es menschliches und soziales Problem. Wenn es um den Abbau sozialer Leistungen ging, dann waren die konservativen Benchmarker immer zur Stelle. Warum nicht bei diesem Thema? Vielleicht k&ouml;nnen wir auch hier von den Schweden lernen.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Elendsprostitution in Berlin<\/strong><br>\n&ldquo;Die Freier warten immer auf eine, die noch weiter unten ist.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,512770,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Zukunft zugewandt<\/strong><br>\nUm Deutschland f&uuml;r die Zukunft fit zu machen, braucht es einen Paradigmenwechsel. Die SPD hat sich mit ihrem neuen Grundsatzprogramm dieser Herausforderung gestellt. Von J&uuml;rgen Kocka<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2007%2F11%2F09%2Fa0082&amp;src=GI&amp;cHash=c912224c75&amp;type=98\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung O.P.:<\/strong> W&auml;rest Du doch bei der Sozialgeschichte, Betonung liegt auf Geschichte, geblieben!<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Dieser Beitrag von Professor Kocka ist eigentlich kaum ertr&auml;glich, aber wenn man ein Dokument und einen Beleg daf&uuml;r haben will, mit welchen Sprechblasen einige unserer Sozialwissenschaftler ihr Brot verdienen, dann muss man sich diesen Artikel ausdrucken. Das Meiste ist einfach so daher gesagt, ohne Beleg, sogar ohne den Versuch eines Belegs, und dann noch voller Klischees. Ein paar Kostproben:<\/em><\/p>\n<p>Die Sorge um die Nachhaltigkeit habe jetzt auch das Soziale erfasst. &ndash; Wo denn? Mit der Zerst&ouml;rung des Vertrauens in die gesetzliche Rente und der staatlichen, hoch subventionierten F&ouml;rderung der Riester-Rente? Mit der Zerst&ouml;rung des Vertrauens in die Arbeitslosenversicherung?<br>\nEtwas sp&auml;ter spekuliert der Autor, warum Angst in Deutschland umgehe. Vielleicht wirke hier die Geschichte der Deutschen im 20. Jahrhundert nach, die Erfahrung von Diktatur und Krieg, von selbst begangenen Verbrechen und erlittenen Verletzungen. &ndash; Warum soll die geschichtliche Erfahrung gerade jetzt durchschlagen, wo doch Deutschland angeblich fit gemacht werden soll? Alleine die Frage, warum dann die Menschen in den f&uuml;nfziger, sechziger und den siebziger Jahren nicht so viel Angst hatten, h&auml;tte den Professor darauf bringen m&uuml;ssen, wie abwegig seine Spekulation ist.<br>\nDeutschland leide unter starken Reformblockaden. &ndash; Der Historiker hat noch nicht mitgekriegt, was schon seit Kohls Zeiten st&auml;ndig reformiert worden ist. Reformstau und Reformblockade &ndash; das sind Propagandaformeln jener, die zur Befriedigung einseitiger Interessen Strukturreformen durchsetzen wollen und leider schon viel zu viele durchgesetzt haben. Das hat der Geschichts-Professor aus Berlin offenbar auch noch nicht gemerkt.<br>\nWir leiden angeblich unter zu viel Regulierung. &ndash; Wo ist der Beleg? Wo ist wenigstens der Versuch eines Vergleiches?<br>\nDas Modell Deutschland stamme aus besseren Zeiten, es knirsche und bremse, die international verst&auml;rkte Konkurrenz stelle es auf den Pr&uuml;fstand. &ndash; Einmal abgesehen davon, dass das Modell Deutschland schlecht knirschen und bremsen kann; jedenfalls kommt einem das komisch vor: Kocka nimmt offenbar nicht zur Kenntnis, dass wir unter Wettbewerbsunf&auml;higkeit nun wirklich nicht leiden. Unsere europ&auml;ischen Partner leiden unter unserer sehr hohen Wettbewerbsf&auml;higkeit. Wer &uuml;ber Nachhaltigkeit nachdenkt, m&uuml;sste &uuml;ber dieses Problem des Ungleichgewichts in der Eurozone und in der Weltwirtschaft nachdenken. Aber dann m&uuml;sste man viel zu viele Fakten erw&auml;gen und wirtschaftliche Zusammenh&auml;nge verstehen wollen. Fehlanzeige.<br>\nDer deutsche Sozialstaat h&auml;nge hinter anderen Sozialstaaten Europas zur&uuml;ck. &ndash; Eine der vielen applaussicheren Sprechblasen. Wo sind die Belege, wo die Zahlen?<br>\nMut mache dem Autor &bdquo;gleichwohl die offensichtlich zunehmende Energie der Zivilgesellschaft, dass selbst organisierte, verantwortliche, b&uuml;rgerschaftliche Engagement zwischen Staat und Markt.&ldquo; Dass sich zwischen Staat und Markt gerade jene b&uuml;rgerschaftlich engagieren und durchsetzen k&ouml;nnen, die das n&ouml;tige Geld haben (wie etwa die Bertelsmann Stiftung oder die INSM oder der B&uuml;rgerKonvent), liegt au&szlig;erhalb des Wahrnehmungshorizonts von Kocka.<br>\nUnd so weiter und so weiter. Bisher habe ich nur etwa ein Drittel kommentiert. Das weitere &uuml;berlasse ich Ihnen.<br>\nUnd wo erscheint dieser Text? In der TAZ &ndash; das ist schon typisch f&uuml;r Teile (!) dieses Blattes. Es ist zudem die Kurzfassung eines Beitrags in der &bdquo;Berliner Republik&ldquo;. Das ist das Blatt der Netzwerker in der SPD &ndash; jener emsigen Anpasser-Gruppe in der SPD, die f&auml;hig ist, auch noch unter dem flachsten Gedanken durchzukriechen. Kocka passt sich da offenbar an.<\/p><\/li>\n<li><strong>Protestwelle legt Frankreichs Unis lahm<\/strong><br>\nIn ganz Frankreich formieren sich Studenten zum Protest gegen Hochschulreformen der Sarkozy-Regierung. Ihre Parole: &ldquo;Wer die Fakult&auml;ten privatisieren will, dem antworten wir mit Widerstand.&rdquo; Die Demonstranten bef&uuml;rchten einen Ausverkauf der Unis an die Wirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,516465,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Was herrscht doch dagegen in Deutschland der alte Untertanengeist!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Studenten fl&uuml;chten vor Geb&uuml;hren<\/strong><br>\nDie Uni Kiel ist erstaunt &uuml;ber den Andrang von Erstsemestern. Offenbar entscheiden die sich f&uuml;r die Hochschule im Norden, weil dort keine Studiengeb&uuml;hren erhoben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/jobkarriere\/artikel\/179\/141870\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Schattengew&auml;chse des Nahost-Nuklearstreits<\/strong><br>\nIm Kielwasser des Ringens um das iranische Atomprogramm ist f&uuml;r viele arabische Staaten die nukleare &Auml;ra zumindest im Energiesektor angebrochen. &Auml;gypten und Jordanien meldeten eigene AKW-Projekte an, w&auml;hrend andere L&auml;nder die Planung aufgenommen haben.<br>\nDar&uuml;ber hinaus tragen nat&uuml;rlich die milit&auml;rischen Planspiele der Strategen ihre Fr&uuml;chte. Wer oder was besch&uuml;tzt die arabischen L&auml;nder, falls die bereits etablierte Atommacht Pakistan weiter destabilisiert wird und anstelle des Musharraf-Regimes extremistische Islamisten die nuklearen Mittelstreckenraketen in ihren Griff kriegen? Oder wenn die iranischen Revolutionsw&auml;chter entgegen allen Versicherungen doch einen Bausatz f&uuml;r Atombomben zusammenstellen, um die Nachbarn in der Region zu dominieren?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/international\/schattengewaechse_des_nahost-nuklearstreits_1.582184.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Jederzeit bereit und stets stumm<\/strong><br>\nDas &ldquo;Tagebuch einer Krise 1968 bis 1970&rdquo; des Sozialhistorikers Hartmut Zwahr bietet eine einzigartige Geschichte des Prager Fr&uuml;hlings.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=pb&amp;dig=2007%2F11%2F10%2Fa0025&amp;src=GI&amp;cHash=16dbf97a85&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Umstrittener Reformweg Georgiens<\/strong><br>\nGeorgien gilt als &laquo;Laboratorium&raquo; f&uuml;r ein liberales Wirtschaftsprogramm. In den knapp vier Jahren seit der &laquo;Rosenrevolution&raquo; kam es zu einem starken Wirtschaftsaufschwung. Von diesem profitieren aber nicht alle, was eine Grundlage f&uuml;r die Proteste gegen die Regierung ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/umstrittener_reformweg_georgiens_1.581881.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar Orlando Pascheit:<\/strong> Ein interessanter Bericht, weil auf den sozio&ouml;konomischen Hintergrund der Proteste hingewiesen wird. W&auml;hrend der IMF, die Weltbank und EBRD wegen der radikalen Liberalisierungen und Privatisierungen Georgien als &ldquo;f&uuml;hrenden Reformstaat&rdquo; preisen, stellt selbst die wirtschaftsliberale NZZ fest, da&szlig; Regierung auch den Beweis antreten mu&szlig;, &ldquo;dass die Reformen zu einer nachhaltigen Verbesserung f&uuml;hren.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2759","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2759"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2759\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}