{"id":2762,"date":"2007-11-13T07:59:34","date_gmt":"2007-11-13T06:59:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2762"},"modified":"2007-11-13T08:00:00","modified_gmt":"2007-11-13T07:00:00","slug":"hinweise-des-tages-525","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2762","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann <a href=\"?p=2762&amp;email=1\">weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Hat die BA Hartz IV-Empf&auml;ngern Fahrtkosten in vermutlicher Millionenh&ouml;he vorenthalten? Oder den Petitionsausschuss mit Fehlinformationen versorgt?<\/strong><br>\n&laquo;Bewerbungs- und Reisekosten d&uuml;rfen grunds&auml;tzlich nur bezahlt werden, wenn die Kosten mindestens 6 Euro betragen&raquo;, so aus einem Merkblatt der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (Merkblatt 3 Herausgegeben 2006). Diese Regelung ist seit vielen Jahren Erwerbslosen bekannt, wonach grunds&auml;tzlich nur Fahrtkosten ab sechs Euro &uuml;bernommen werden. Dem Erwerbslosen Forum Deutschland wurde jedoch heute bekannt, dass die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit diese Regelung anscheinend anders versteht, aber den Betroffenen bisher nie mitgeteilt hat, dass grunds&auml;tzlich mehre Fahrten unter sechs Euro zusammengefasst werden k&ouml;nnen und die Aufwendungen dann erstattet werden. Die bisherige Praxis sei, dass Betroffene die Kosten nicht erstattet bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.erwerbslosenforum.de\/nachrichten\/1211_122007121112_230_1.htm\">Erwerbslosenforum<\/a><\/li>\n<li><strong>Unternehmenssteuerreform 2008 zahlt sich jetzt schon aus: In Gewinnen<\/strong><br>\nDie Finanzpolitik der Bundesregierung beg&uuml;nstigt die Konzerne. Die Betrachtung der j&uuml;ngsten Quartalszahlen legt jedenfalls diese Einsch&auml;tzung nahe: Da wird bei der M&uuml;nchener R&uuml;ck ein Sondergewinn von gut 400 Millionen Euro ausgewiesen, bei der Deutschen Bank sind es 200 Millionen Euro und bei der Allianz 119 Millionen Euro. Die Begr&uuml;ndung daf&uuml;r ist &uuml;berall dieselbe: Effekte der Unternehmensteuerreform.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Kapitalgesellschaften-Unternehmenssteuer;art271,2418230\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>SPD-Abgeordnete bauen auf Karlsruhe bei der Vorratsdatenspeicherung<\/strong><br>\n26 Sozialdemokraten haben laut einer Zusatzerkl&auml;rung zum scharf kritisierten Beschluss des Gesetzes zur Neuregelung der Telekommunikations&uuml;berwachung durch den Bundestag nur mit starken Bauchschmerzen zugestimmt. &ldquo;Trotz schwerwiegender politischer und verfassungsrechtlicher Bedenken&rdquo; vor allem gegen die abgesegnete Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten habe man dem Entwurf aber letztlich zugestimmt, hei&szlig;t es in der zu Protokoll gegebenen Rechtfertigung. Bei der Begr&uuml;ndung vollziehen die SPD-Abgeordneten, zu denen unter anderem die stellvertretende Parteivorsitzende Andrea Nahles sowie der fr&uuml;here Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Ditmar Staffelt geh&ouml;ren, so manche argumentative Pirouette. Eine Zustimmung sei auch deshalb gestattet, weil das Bundesverfassungsgericht voraussichtlich Teile des Gesetzes eh wieder kassieren werde. Die Frage, warum der Gesetzgeber anscheinend sehenden Auges zun&auml;chst von zahlreichen Seiten als verfassungswidrig beurteilte Gesetze &uuml;berhaupt erl&auml;sst und welches Demokratieverst&auml;ndnis hinter derlei Man&ouml;vern steht, stellen sich die Bedenkentr&auml;ger nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/98821\/from\/rss09\">Heise online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Spricht etwas dagegen, den Grund f&uuml;r dieses peinliche Schauspiel auszusprechen? Den 26 Sozialdemokraten fehlte ganz einfach der Mumm f&uuml;r ein Nein. &Uuml;ber die Motivation solcher Politiker, sich zur Wiederwahl zu stellen, m&ouml;chte man lieber gar nichts wissen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar unseres Lesers A.T:<\/strong> Da hat man keine Worte mehr&hellip; Parlamentarismus ad absurdum. Seit Schr&ouml;ders fingierter Vertrauensfrage bietet der Parlamentarismus in Deutschland ein zunehmend erschreckendes Bild. Was ist die Volksvertretung &uuml;berhaupt noch wert? Wird Politik nur noch zwischen Exekutive und Bundesverfassungsgericht verhandelt?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bund hat seit 1994 insgesamt 250 Milliarden Euro f&uuml;r Eisenbahnwesen gezahlt<\/strong><br>\nRund 250 Milliarden Euro hat der Bund von 1994 bis 2006 insgesamt in das Eisenbahnwesen gesteckt. Darin eingeschlossen sind Zahlungen an das Bundeseisenbahnverm&ouml;gen, sowie von Deutsche Bundesbahn und Reichsbahn &uuml;bernommene Schulden und die Regionalisierungsmittel. In die DB AG seien seit 1994 122,5 Milliarden Euro geflossen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16\/6882) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16\/6676). Wie viel Geld die geplante, derzeit allerdings ins Stocken geratene Teilprivatisierung der DB AG bringen werde, sei derzeit nicht absehbar, hei&szlig;t es weiter. Das so genannte PRIMON-Gutachten (Privatisierungsvarianten der DB AG mit und ohne Netz) weise f&uuml;r den Zeitpunkt seiner Erstellung im Januar 2006 f&uuml;r das integrierte Modell einen Privatisierungserl&ouml;s von 5 bis 8,7 Milliarden Euro aus, so die Bundesregierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2007\/2007_287\/04.html\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Kommentar &uuml;ber die geplante Verschleuderung von Volksverm&ouml;gen &uuml;berfl&uuml;ssig.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ausl&auml;nderbeh&ouml;rden fordern Gentests &ndash; ohne gesetzliche Grundlage<\/strong><br>\nGesetzliche Regelungen f&uuml;r den Einsatz der Tests gibt es in Deutschland nicht. Zwar hei&szlig;t es, dass die Analysen freiwillig erfolgten, doch wer sie verweigert, erh&auml;lt keine Einreiseerlaubnis. Die Kosten f&uuml;r die Tests tragen die Migranten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1241520\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Integration als Halbstundenshow<\/strong><br>\nDeutsch-franz&ouml;sische Ministerp&auml;rchen mimen in Berliner Schulen Offenheit f&uuml;r Zuwanderer. Integrationspolitisch haben Angela Merkel und Nicolas Sarkozy wenig zu bieten &ndash; au&szlig;er: &ldquo;Ihr m&uuml;sst k&auml;mpfen!&rdquo; Die Fragen der Sch&uuml;ler bringen sie in Verlegenheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2007%2F11%2F13%2Fa0062&amp;src=GI&amp;cHash=d219ce873f&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Sprithilfe f&uuml;r M&uuml;nchner Flughafen<\/strong><br>\nLangstreckenflugzeuge bekommen in M&uuml;nchen vom Staat verbilligtes Kerosin. Die EU pr&uuml;ft, ob ungerechtfertigte Beihilfen vorliegen. Gr&uuml;ne fordern harte Strafen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/sprithilfe-fuer-muenchner-flughafen\/?src=SZ&amp;cHash=a02067b6d1\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>B&auml;rbel H&ouml;hn: Biosprit muss nicht sch&auml;dlich sein<\/strong><br>\nDer Ausbau der Bioenergien darf nicht in Konflikt mit der Biodiversit&auml;t und der Ern&auml;hrungssicherheit geraten. Zusammengefasst lautet die L&ouml;sungsformel daf&uuml;r: volle Teller mit weniger Fleisch, volle Tanks mit Biogas und eine ausschlie&szlig;liche Verwendung von nachhaltig produzierten Bioenergien. Daf&uuml;r gilt es, die richtigen Weichen zu stellen &ndash; und das mit aller Entschiedenheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/biosprit-muss-nicht-schaedlich-sein\/?src=MT&amp;cHash=b3f45b80b5\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Lucas Zeise: Es ist Zeit, die Finanzaufsicht zu st&auml;rken<\/strong><br>\nAngesichts des gro&szlig;en &ouml;konomischen Schadens der Finanzkrise f&uuml;r die Realwirtschaft kommt das Geschw&auml;tz, der Markt mache alles richtig und Regulierung mache alles nur schlimmer, auch in den USA nicht gut an. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r Gro&szlig;britannien. Dort hat die ultraliberale Haltung der Bank of England, die Gesch&auml;ft f&uuml;r die City anlocken soll, im Fall Northern Rock Schiffbruch erlitten. Dass die massenhafte Flucht aus der beaufsichtigten Bank in unbeaufsichtigte Schattenbanken von den Aufsehern toleriert wurde, ist der eigentliche Skandal. Er wird allenfalls verst&auml;ndlich, weil sich der Regulierer in Zeiten, in denen Deregulierung als positiv gilt, nicht traut, ohne den R&uuml;ckhalt eines expliziten Gesetzes der Gesch&auml;ftsbank die Aufsichtsflucht zu verbieten. Einem Gremium von Experten, die, wie Zentralbanker, stolz auf ihre Unabh&auml;ngigkeit sind, kann man diesen Mut gegen&uuml;ber Banken und Schattenbanken nicht zutrauen. Ganz abgesehen davon, dass Bundesbank und EZB den &uuml;berbordenden Kreditboom kaum als Problem empfinden, nur weil er (zun&auml;chst) die Preisstabilit&auml;t nicht zu gef&auml;hrden scheint. Sinnvoller ist es, die Bankenaufsicht wie bisher nahe bei der Politik anzusiedeln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne%20Lucas%20Zeise%20Die%20Gunst%20Stunde\/278171.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Krise des Dollars alarmiert die Weltpolitik<\/strong><br>\nMittlerweile verf&uuml;gt die Staatsbank in Peking &uuml;ber einen Devisenschatz von 1,4 Billionen Dollar.<br>\nGeradezu mit Eselsgeduld sahen die Chinesen zu, wie ihr bester Kunde seine Lieferf&auml;higkeit verlor. Der Verfall des Dollars aber kann den M&auml;nnern in Peking nicht gleichg&uuml;ltig sein. Er entwertet den Dollarschatz ihrer Zentralbank. Ein R&uuml;ckzug der Chinesen aus dem Dollar w&uuml;rde f&uuml;r die USA ein Pearl Harbor ohne Krieg bedeuten.<br>\nDie einst stolze Exportnation USA wurde zum Importweltmeister. Das Handelsbilanzdefizit betrug 1992 erst 84 Milliarden Dollar, 2007 wird es oberhalb von 700 Milliarden Dollar abschlie&szlig;en.<br>\nDabei m&uuml;ssten er und George W. Bushs Regierung handeln, anstatt zu schmollen. Die Lieferf&auml;higkeit der USA m&uuml;sste erh&ouml;ht, ihre industrielle Basis erneuert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,516765,00.html\">SPIEGEL online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Steingart setzt auf ein kurzes Ged&auml;chtnis. Dieser Mann hat n&auml;mlich ein Buch geschrieben mit dem Titel &ldquo;Der Abstieg eines Superstars&rdquo;. Damit waren nicht die USA gemeint, sondern wir. Eine seiner Kernbehauptungen war, dass Deutschland von einer Industrie- zu einer &ldquo;Dienstleistungs-&rdquo; und &ldquo;Wissensgesellschaft&rdquo; umgebaut werden m&uuml;sse und man die Industrie in &ldquo;Niedriglohnl&auml;nder&rdquo; auswandern lassen solle. Deutschland habe gar keine industriellen Kernbereiche mehr. Schon damals, vor vier Jahren, stimmte das genauso wenig wie heute. Man denke nur an den Automobil- oder Maschinenbau. Dann hat Steingart wieder ein Buch geschrieben, alles im Spiegel parallel- oder vorabgedruckt. &ldquo;Weltkrieg um Wohlstand&rdquo; nannte er das und er empfahl uns eine engere Wirtschaftsunion mit den USA. Einem Vorschlag, dem die Kanzlerin zun&auml;chst folgte. Auch damals, vor einem Jahr, war die Misere der US-Volkwirtschaft so gro&szlig; wie heute. Was lernen wir daraus: Wer Steingart liest, ist selbst schuld. Wer ihm glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Helmut Schmidt h&auml;tte gesagt: Wie der Bulle pisst, mal so, mal so.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Stellungnahme des fzs zum Gesetzentwurf zur Aufhebung des Hochschulrahmengesetzes<\/strong><br>\nDer freie Zusammenschluss von Studentinnenschaften (fzs) fordert bundesweite Standards f&uuml;r Hochschulzugang und -abschl&uuml;sse anstatt einer &uuml;berhasteten Abschaffung des Hochschulrahmengesetzes. Aus studentischer Perspektive ist die Abschaffung des Hochschulrahmengesetzes der falsche Weg. Es gibt derzeit kein Konzept, um die Regelungsl&uuml;cken zu &uuml;berbr&uuml;cken. &bdquo;Eine blo&szlig;e Abschaffung des Gesetzes mit dem Verweis darauf, dass zuk&uuml;nftig alles durch Landesgesetze geregelt werden soll, greift hier zu kurz. Es gibt auch nach der F&ouml;deralismusreform an vielen Punkten bundesweiten Regelungsbedarf&ldquo;, erkl&auml;rt Regina Weber vom fzs-Vorstand. Der fzs h&auml;lt es f&uuml;r besonders fatal, dass nach einer m&ouml;glichen Abschaffung des HRG keine einheitlichen Regelungen mehr f&uuml;r den Hochschulzugang und die Hochschulabschl&uuml;sse existieren w&uuml;rden. &bdquo;Schon heute kann man nicht von Chancengleichheit beim Hochschulzugang sprechen, aber die HRG-Abschaffung w&uuml;rde diesen Missstand noch weiter versch&auml;rfen. Dass Studierende von Hochschule zu Hochschule reisen m&uuml;ssen und &uuml;berall unterschiedliche Bewerbungsverfahren durchlaufen m&uuml;ssen, darf nicht die Zukunft des Hochschulzugangs in Deutschland sein.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fzs.de\/themen\/gesetzliche_grundlagen\/147507.html\">fzs<\/a><\/li>\n<li><strong>Hansdampf in holprigen Gassen<\/strong><br>\nUngeachtet der nach wie vor vergleichsweise hohen Sympathiewerte f&uuml;r den Staatschef und die von ihm angegangenen Reformen klagt Frankreichs Bev&ouml;lkerung &uuml;ber die fehlende Kaufkraft. L&ouml;hne und Geh&auml;lter haben mit den st&auml;ndig steigenden Energiepreisen und Mieten nicht Schritt gehalten, so dass die Menschen zu Recht den Eindruck haben, dass sie mit ihrem Geld nicht mehr auskommen. Und f&uuml;r dieses Problem hat der &ldquo;Omnipr&auml;sident&rdquo; Nicolas Sarkozy noch keine Antwort gefunden. Sein im Wahlkampf gepr&auml;gter Slogan &ldquo;Mehr arbeiten, um mehr zu verdienen&rdquo; hat bislang keine Wirkung gezeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?em_cnt=1241526\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Europarat: Terror-Liste verletzt Menschenrechte<\/strong><br>\nDie so genannten Schwarzen Listen mit Terrorverd&auml;chtigen, wie sie von der UNO und der EU gef&uuml;hrt werden, sind eine schwere Verletzung der Menschenrechte. Das sagt Dick Marty, Berichterstatter des Europarats. Auch Unschuldige seien dort aufgef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDFheute\/inhalt\/18\/0,3672,7124018,00.html\">ZDF<\/a><\/li>\n<li><strong>Immer tiefer im Sumpf<\/strong><br>\nAfghanistan: Erstmals Milit&auml;roperation unter deutschem Kommando.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/11-12\/030.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Eine Mahlzeit pro Tag<\/strong><br>\nSri Lanka: Inflation und Billigkonkurrenz treiben Textilarbeiterinnen immer weiter in die Armut. Gewerkschaft fordert Mindestl&ouml;hne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/11-12\/021.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2762","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2762","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2762"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2762\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2762"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2762"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2762"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}