{"id":27682,"date":"2015-09-24T09:16:50","date_gmt":"2015-09-24T07:16:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27682"},"modified":"2024-08-28T18:55:18","modified_gmt":"2024-08-28T16:55:18","slug":"die-kriege-der-zukunft-koennten-gen-kriege-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27682","title":{"rendered":"\u201eDie Kriege der Zukunft k\u00f6nnten Gen-Kriege sein\u201c"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150924_knops.jpg\" alt=\"Heike Knops\" title=\"Heike Knops\"><\/div><p>Die Milit&auml;rs agieren mit viel Fantasie und vor allem ohne Skrupel &ndash; durch alle Jahrhunderte hindurch. Von den R&ouml;mischen Soldaten, die faulende Tierkadaver in den Brunnen ihrer Feinde versenkten, bis hin zum japanischen Angriff auf China mit pestverseuchten Fl&ouml;hen 1942. Zur milit&auml;risch organisierten Barbarei und ihren Bef&uuml;rchtungen, die Kriege der Zukunft k&ouml;nnten &bdquo;Genkriege&ldquo; sein, sprach <strong>Jens Wernicke<\/strong> sprach mit der Friedensaktivistin, promovierten Philosophin und Bioethikerin <strong>Heike Knops<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Frau Knops, Sie haben auf der diesj&auml;hrigen <a href=\"http:\/\/antikriegskonferenz.de\/?p=466\">Regionalen Antikriegskonferenz<\/a> zur &bdquo;Gegenwart und Zukunft milit&auml;rischer Nutzung von Gentechnik&ldquo; gesprochen. Warum geht es dabei?<\/strong><\/p><p>Es freut mich, dass Sie sich daf&uuml;r interessieren, denn nach meiner Einsch&auml;tzung gibt es viel zu wenig &Ouml;ffentlichkeit zu diesem Thema.<\/p><p>Die milit&auml;rische Nutzung von Gentechnik f&auml;llt in den Bereich der biologischen Kriegsf&uuml;hrung. Nachdem bis 2014 eine gro&szlig;e Zahl von Staaten die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Biowaffenkonvention\">Biowaffen-Konvention<\/a> ratifiziert hat, wiegen sich viele von uns vielleicht in Sicherheit und denken, nun wird kein Staat mehr biologische Waffen anwenden. Diese werden aber auf der Grundlage des so genannten general purpose criterion&rdquo; nach einem &bdquo;allgemeinen Zweckkriterium&ldquo; definiert. Verboten ist daher einzig der spezielle Verwendungszweck als Waffe &ndash; <em>nicht<\/em> aber beispielsweise die Entwicklung bestimmter t&ouml;dlicher oder sch&auml;dlicher Organismen. <\/p><p>Daf&uuml;r gibt es sogar einen einleuchtenden Grund. Denn die Grundlagen biologischer Waffen sind gleichzeitig die Grundlagen pharmakologischer Entwicklungen. Dieselben lassen sich schlicht in zwei Richtungen anwenden: Zu friedlichen, dann meist medizinischen, oder eben zu kriegerischen Zwecken.<\/p><p>Wir m&uuml;ssen daher davon ausgehen, dass bereits heute &uuml;berall auf der Welt Organismen existieren, die in kurzer Zeit waffenf&auml;hig gemacht werden k&ouml;nnen.<\/p><p>Die immensen Fortschritte in der Gentechnik lassen zudem bef&uuml;rchten, dass solche biologischen Waffen zielgerichtet auf bestimmte genetische Dispositionen zuzuschneiden sind. <\/p><p><strong>Und f&uuml;r derlei Bef&uuml;rchtungen gibt es konkreten Anlass? Oder zielt Ihre Kritik vor allem darauf, die Ineffizienz der genannten Biowaffen-Konvention anzuprangern?<\/strong><\/p><p>Die Ineffizienz der Biowaffen Konvention ist die Grundlage, auf der man alles Weitere denken muss. Daher habe ich sie erw&auml;hnt. <\/p><p><strong>Welches konkrete Wissen zur milit&auml;rischen Nutzung der Gentechnik ist denn vorhanden? Und was f&uuml;rchten Sie konkret?<\/strong><\/p><p>Tats&auml;chlich existiert bereits konkretes Wissen zum Thema. Es gibt n&auml;mlich Techniken, die Gene mit einer spezifischen Sequenz hemmen k&ouml;nnen. Sie zielen auf die so genannte mRNA, das Molek&uuml;l, das die genetische Information von der DNA zum Ort der Proteinsynthese innerhalb der Zelle vermittelt. Eine solche Technik, angewandt auf Gene, die nur in einer bestimmten Bev&ouml;lkerungsgruppe vorkommen, w&auml;re als <em>Ethno-Waffe<\/em> einsetzbar.<\/p><p>Die Analyse des menschlichen Genoms ergab, dass Hunderte, vielleicht auch Tausende von Gensequenzen im menschlichen Genom vorliegen, die als Zielscheibe f&uuml;r solche populationsspezifischen Waffen dienen k&ouml;nnten.<br>\nInfektionskrankheiten beispielsweise k&ouml;nnten also entlang bestimmter genetischer oder ethnischer Grenzen wirken.<\/p><p>Ethnische Waffen m&uuml;ssen dabei auch nicht unbedingt eine t&ouml;dliche Wirkung haben. Sie k&ouml;nnten einen Gegner etwa auch vor&uuml;bergehend au&szlig;er Gefecht setzen bzw. eine dauerhafte k&ouml;rperliche Schw&auml;chung verursachen oder auch sterilisierend wirken. <\/p><p>Ihr m&ouml;glicher Einsatz ist dabei nicht auf klassische Kriege begrenzt, sondern kann vielmehr auch im Rahmen verdeckter Operationen in lang anhaltenden Konflikten erfolgen, um eine gegnerische Gesellschaft auf Dauer sozial oder &ouml;konomisch zu schw&auml;chen.<\/p><p><strong>Es sind also spezifische Waffen gegen M&auml;nner oder Frauen, gegen Menschen mit dieser oder jener Hautfarbe etc. denkbar? Und Ihrer Einsch&auml;tzung nach best&uuml;nde auch Nachfrage hiernach?<\/strong><\/p><p>Gegen Frauen und M&auml;nner! Ein interessanter Aspekt. Bei der <a href=\"http:\/\/antikriegskonferenz.de\/?page_id=347\">RAKK<\/a> wurde ich gefragt, ob auch Waffen gegen Menschen mit Behinderung machbar w&auml;ren.<\/p><p>Aber: Der &bdquo;Krieg&ldquo; gegen Menschen mit Behinderung l&auml;uft derzeit sehr viel privater und beispielsweise &uuml;ber pr&auml;natale Euthanasie. Ein regelrechter Waffeneinsatz w&uuml;rde in den Bev&ouml;lkerungen sicher auch auf immense Ablehnung sto&szlig;en.<\/p><p>Nein, unter populationsspezifischen Waffen versteht man biologische Waffen, die auf genetische Unterschiede zwischen Ethnien zielen &ndash; zum Beispiel zwischen Schwarzen und Wei&szlig;en, genauer Afrikanern und Europ&auml;ern. <\/p><p>Dass schon fr&uuml;h dar&uuml;ber nachgedacht wurde, zeigt das Beispiel aus dem S&uuml;dafrika der Apartheid. Damals wurde der Arzt und Oberleutnant <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wouter_Basson\">Wouter Basson<\/a> mit dem so genannten &bdquo;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Project_Coast\">Project Coast<\/a>&ldquo; betraut. Zweck des Projekts war es, mit chemischen oder biologischen Waffen, &bdquo;Individuen zu ermorden und ganze Bev&ouml;lkerungsgruppen gesundheitlich zu sch&auml;digen, ja auszurotten&ldquo;, wie es im Abschlussbericht der Wahrheitskommission <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2002\/03\/200203_dr__seltsam_die_xml\/seite-7\">hei&szlig;t<\/a>. <\/p><p>Am 18. Dezember 2013 wurde Basson deswegen der Prozess gemacht: Er wurde von der s&uuml;dafrikanischen &Auml;rztekammer wegen standeswidrigen Verhaltens schuldig gesprochen.<\/p><p><strong>Sind solche Waffen denn bereits vorhanden oder im Einsatz bzw. ist anzunehmen, dass sie bereits &ndash; ohne Information hier&uuml;ber &ndash; im Einsatz sind &ndash; oder ist das alles bisher nur &bdquo;Milit&auml;rphantasie&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Bisher hat kein Staat offen verk&uuml;ndet, er habe waffenf&auml;higes Material, um aus seiner Sicht unliebsame Ethnien zu vernichten.<\/p><p>Deutlich ist aber, dass es aufgrund der Fortschritte in der Biotechnologie heute weltweit zur Grundausbildung in der Biologie geh&ouml;rt, Mikroorganismen zu kultivieren und zu manipulieren. Damit steht das Handwerkszeug f&uuml;r die &bdquo;Ethno-Bombe&ldquo; letztlich &uuml;berall bereit. Und weltweit existieren Forschungs- und Produktionsanlagen, die f&uuml;r die Herstellung von Biowaffen nutzbar gemacht werden k&ouml;nnen. Letztlich war es noch nie so leicht wie heute, eine Biowaffe zu bauen. <\/p><p>Biowaffen sind in der Regel selbstreplizierende Organismen, das hei&szlig;t, sie k&ouml;nnen selbst eine Kopie von sich herstellen. Daher kann auch aus winzigen Mengen in kurzer Zeit gen&uuml;gend waffenf&auml;higes Material gewonnen werden.<\/p><p>Ich gehe davon aus, dass entsprechendes Material den allermeisten Staaten bereits zur Verf&uuml;gung steht.<\/p><p>Zudem erlaubt die Biowaffen-Konvention ausdr&uuml;cklich die so genannte &bdquo;Defensivforschung&ldquo; zum Schutz vor potentiellen Angriffen mit Biowaffen. Und wenn ich mich sch&uuml;tzen will, muss ich das Material der m&ouml;glichen Angreifer kennen und analysieren, sprich: zur Verf&uuml;gung haben&hellip;<\/p><p>Auch in unserem Land, das die Biowaffen-Konvention mit unterschrieben hat, gibt es solche &bdquo;biologische Abwehrforschung&ldquo;. Und der Etat hierf&uuml;r wird seit 1995 massiv ausgebaut. Er ist im Vergleich zum Gesamthaushalt &uuml;berdurchschnittlich stark &ndash; n&auml;mlich um 60 Prozent &ndash; gestiegen. Geforscht wird dabei vor allem an der Sanit&auml;tsakademie der Bundeswehr in M&uuml;nchen sowie am Wehrwissenschaftlichen Institut f&uuml;r Schutztechnologien in Munster.<\/p><p><strong>Und Ihre Warnung vor solchen Entwicklungen und M&ouml;glichkeiten erfolgt &hellip; also warum genau?<\/strong><\/p><p>Bei der RAKK habe ich die populationsspezifischen Waffen vorgestellt, da sie wenig bekannt sind. Vor Waffen ist allgemein zu warnen &ndash; nicht nur vor dieser sicher besonders heimt&uuml;ckischen Waffe!<\/p><p>Diese Waffengattung allerdings f&uuml;hrt uns klar vor Augen, dass Rassismus in den Reihen der Waffenkonstrukteure ein Thema ist, &uuml;ber das seitens der Friedensbewegung weiter nachzudenken ist! Denn, nicht nur, aber auch: Was sagt die Forschung an derartigen Waffen schlie&szlig;lich &uuml;ber die Forscher und ihre Auftraggeber aus?<\/p><p><strong>Und wenn man Derartiges verhindern und ausschlie&szlig;en w&ouml;llte: Was genau w&auml;re hierzu zu tun? <\/strong><\/p><p>Wir k&ouml;nnen solche Waffen nicht verhindern. Das menschliche Genom ist erforscht. Das l&auml;sst sich nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig machen. Und auch nicht, dass dabei eine signifikante Anzahl populationsspezifischer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Einzelnukleotid-Polymorphismus\">SNPs<\/a> gefunden. <\/p><p>Es wird heute davon ausgegangen, dass beim Menschen ein SNP auf circa 200 Basenpaare kommt. Bei insgesamt 3 Milliarden Basenpaaren w&uuml;rden also insgesamt 15 Millionen SNPs im menschlichen Genom liegen. Wenn in einer vorsichtigen Sch&auml;tzung davon ausgegangen wird, dass auch nur 0,1 Prozent davon populationsspezifisch sind, k&ouml;nnten also insgesamt 15.000 genetische Zielsequenzen f&uuml;r k&uuml;nftige Ethnowaffen existieren.<\/p><p>Die Biowaffen-Konvention wie auch andere gut gemeinte Rechtstexte, die den Frieden zwischen den V&ouml;lkern sichern sollen, wird dabei letztlich niemanden sch&uuml;tzen. Es gibt keine internationale und von allen Staaten anerkannte Gerichtsbarkeit, die rechtliche Verst&ouml;&szlig;e hiergegen mit Sanktionen belegen kann. Wir erleben das seit Jahrzehnten in vielen Kriegen auf der Welt.<\/p><p><strong>Noch ein letztes Wort? <\/strong><\/p><p>Ja. Die genannte Forschung kann und darf nicht verboten werden, da sie ja auch medizinischen Zwecken dienen kann. Sehr wohl aber kann und muss solche Forschung st&auml;rker als bisher demokratischer Kontrolle unterworfen werden! Daf&uuml;r lohnt es sich, durch Vortr&auml;ge oder ein Interview wie dieses auf die Problematik aufmerksam zu machen.<\/p><p>Mein letztes Wort an dieser Stelle soll daher ein Werben f&uuml;r ganz pers&ouml;nliches Engagement der Menschen f&uuml;r Frieden und Verst&auml;ndigung sein. Der gegenw&auml;rtige ehrenamtliche Einsatz von unglaublich vielen Menschen in Europa f&uuml;r die Kriegsfl&uuml;chtlinge zeigt mir, dass wir &ndash; die Regierten &ndash; Frieden und Verst&auml;ndigung wirklich wollen. Da brauchen wir jetzt nur noch die entsprechende Regierung hierzu.<\/p><p><em><strong>Dr. Heike Knops<\/strong> ist promovierte Philosophin und Bioethikern. Sie ver&ouml;ffentlicht unter anderem zu bioethischen und gesellschaftspolitischen Themen. Ihre Webseite ist <a href=\"http:\/\/www.heike-knops.eu\">heike-knops.eu<\/a>.<\/em><\/p><p><strong>Weiterlesen:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Webseite: &bdquo;<a href=\"http:\/\/antikriegskonferenz.de\/\">Regionale Antikriegskonferenz<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Artikel: &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2015\/09-08\/015.php\">Klartext auf Antikriegskonferenz. NATO-Politik als Fluchtursache: Oft verschwiegene Zusammenh&auml;nge in Bremen diskutiert<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Artikel: &bdquo;<a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=2271\">Bremer Antikriegskonferenz<\/a>&ldquo;<\/li>\n<\/ul><p><em>Weitere Ver&ouml;ffentlichungen von <strong>Jens Wernicke<\/strong> finden Sie auf seiner Homepage <a href=\"http:\/\/www.jenswernicke.de\">jenswernicke.de<\/a>. Dort k&ouml;nnen Sie auch eine <a href=\"http:\/\/feedburner.google.com\/fb\/a\/mailverify?uri=JensWernicke&amp;loc=de_DE\">automatische E-Mail-Benachrichtigung<\/a> &uuml;ber neue Texte bestellen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/75730bd3d806468b96646b3ca6eae898\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150924_knops.jpg\" alt=\"Heike Knops\" title=\"Heike Knops\"\/><\/div>\n<p>Die Milit&auml;rs agieren mit viel Fantasie und vor allem ohne Skrupel &ndash; durch alle Jahrhunderte hindurch. Von den R&ouml;mischen Soldaten, die faulende Tierkadaver in den Brunnen ihrer Feinde versenkten, bis hin zum japanischen Angriff auf China mit pestverseuchten Fl&ouml;hen 1942. Zur milit&auml;risch organisierten Barbarei<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27682\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[172,170,209],"tags":[2020,1120,539,304],"class_list":["post-27682","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aufruestung","category-friedenspolitik","category-interviews","tag-biochemische-waffen","tag-friedensbewegung","tag-gentechnik","tag-kriegsverbrechen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27682"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27682\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":120355,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27682\/revisions\/120355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=27682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=27682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}