{"id":27800,"date":"2015-10-02T16:19:16","date_gmt":"2015-10-02T14:19:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800"},"modified":"2015-10-02T16:19:16","modified_gmt":"2015-10-02T14:19:16","slug":"hinweise-des-tages-ii-216","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h01\">Gregor Gysi, DIE LINKE: &raquo;Ein Gewinn an Freiheit und Demokratie&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h02\">Entrei&szlig;t den Technokraten die Herrschaft &uuml;ber Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h03\">Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h04\">Uners&auml;ttlich, unverantwortlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h05\">Leiharbeit geh&ouml;rt verboten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h06\">BR2: &bdquo;Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet&ldquo; &ndash; eine kleine Zeichnung, die doch so vieles abbildet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h07\">Eklat im EU-Parlament: Ikea l&auml;dt zum Steuer-Lunch beim Griechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h08\">Kapitalmarktunion: EU will Firmen Finanzierung und B&ouml;rseng&auml;nge erleichtern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h09\">Europarat r&uuml;gt Massen&uuml;berwachung in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h10\">Putin: Berichte &uuml;ber zivile Opfer in Syrien erschienen noch vor russischen Angriffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h11\">Kontrollmission in Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h12\">Nebenklage im M&uuml;nchner Prozess: Angebliches NSU-Opfer existiert offenbar gar nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h13\">Das TINA-Syndrom: Die Griechenland-Krise in den deutschen Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800#h14\">Seehofer holt Karl-Theodor zu Guttenberg zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27800&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gregor Gysi, DIE LINKE: &raquo;Ein Gewinn an Freiheit und Demokratie&laquo;<\/strong><br>\n25 Jahre nach der Deutschen Einheit hat Gregor Gysi am Freitag seine letzte Rede als Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE gehalten. Er werde aber weiter als Abgeordneter im Bundestag bleiben, erkl&auml;rte Gysi. Die Einheit sei dank des Mutes vieler Ostdeutscher zustande gekommen. &bdquo;Die Vorteile f&uuml;r den Osten sind offenkundig&ldquo;, sagte Gysi. &bdquo;Es ist ein Gewinn an Freiheit und Demokratie.&ldquo; Kritisch merkte er, dass die Wirtschaft im Osten durch die Politik der Treuhand gro&szlig;en Schaden genommen habe und fast ewig hinter der des Westens zur&uuml;ckbleibe. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Heute halte ich meine letzte Rede als Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag. Herr Pr&auml;sident, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich w&uuml;nsche Ihnen allen aufrichtig beste Gesundheit, sch&ouml;ne Erlebnisse, viel Gl&uuml;ck &ndash; und nur ein wenig vom Gegenteil, um nicht zu verlernen, Gl&uuml;ck zu sch&auml;tzen. Au&szlig;erdem w&uuml;nsche ich Ihnen allen gr&ouml;&szlig;te politische Erfolge &ndash; nat&uuml;rlich nur in soweit, wie sie mit meinen politischen Sichten &uuml;bereinstimmen. Und da Sie f&uuml;r mich immer eine Herausforderung waren, was zweifellos zu meiner Entwicklung beigetragen hat, sage ich Ihnen auch: Danke!&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=brk0q1ACF1s&amp;index=12&amp;list=PLG4aoPhmPo8Vyf71oVp-7wgSNLJtI8Rwb\">YouTube<\/a>\n<p>dazu: <strong>25. Jahrestag der deutschen Einheit<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/25-jahrestag-deutschen-einheit\/\">Fraktion die Linke<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gregor Gysi zu Gast in ZDF-Nachrichtensatire &ldquo;heute-show&rdquo;<\/strong><br>\nDer scheidende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, der auch weiterhin Bundestagsabgeordneter bleibt, steht Oliver Welke Rede und Antwort. Im Mittelpunkt des Talks wird neben der aktuellen politischen Lage auch der Themenkomplex &ldquo;25 Jahre Deutsche Einheit&rdquo; stehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/3a844b94-6760-3991-aa58-a323ae4fad8e\/5b56a0a1-70bf-46aa-ad2d-402be850a17d?doDispatch=1\">ZDF<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Entrei&szlig;t den Technokraten die Herrschaft &uuml;ber Europa<\/strong><br>\nDie EU darf keine Gemeinschaft der blinden Regelbeachtung nach deutscher Vorlage werden. Ein Manifest f&uuml;r ein &ldquo;europ&auml;isches&rdquo; Europa von Sozialdemokraten um Gesine Schwan<br>\nEuropa ist inmitten seiner bislang schwersten existenziellen Krise. Die Abstimmung &uuml;ber einen Verbleib in der EU in Gro&szlig;britannien und die noch immer nicht gel&ouml;ste Euro-Krise k&ouml;nnen dazu beitragen, dass der Zusammenhalt der Europ&auml;ischen Union weiter gef&auml;hrdet wird. Gleichzeitig stehen weitere Mitgliedsl&auml;nder unter dem Druck rechtskonservativer oder rechtsextremistischer und europaskeptischer Parteien, die bei einem Wahlerfolg dem britischen Vorbild nachfolgen d&uuml;rften.<br>\nDie j&uuml;ngsten Studien der OECD erkennen, mit Ausnahme der skandinavischen L&auml;nder, eine zunehmende soziale Spaltung in den europ&auml;ischen Mitgliedsl&auml;ndern, die ebenfalls zu einer St&auml;rkung der rechtsextremen Parteien beitr&auml;gt. Die Austerit&auml;tspolitik, die auf Druck Deutschlands alternativlos durchgesetzt wird, st&auml;rkt zudem Fliehkr&auml;fte, die das grenzenlose Europa erst schw&auml;chen und dann zerst&ouml;ren k&ouml;nnen.<br>\nDarunter leidet auch ganz offensichtlich die Attraktivit&auml;t der Europ&auml;ischen Idee. Um dagegen anzugehen, haben sich die unterzeichneten Sozialdemokraten zur Ver&ouml;ffentlichung des folgenden Manifests entschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-09\/europaeische-union-eu-manifest-gesine-schwan\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Nach der Willkommenskultur w&auml;chst die Angst vor der Einwanderung<\/strong><br>\nDie Rede von der Willkommenskultur kann man schon nicht mehr h&ouml;ren. Der gestelzte, absolut k&uuml;nstliche Begriff sollte eigentlich gute Chancen haben, trotz oder wegen der in ihm abgeladenen moralisch guten Haltung, zu einem Unwort des Jahres zu werden. Das schon auch deswegen, weil die Begr&uuml;&szlig;ung bei der Ankunft wenig dar&uuml;ber aussagt, wie der l&auml;ngere Aufenthalt aufgenommen wird.<br>\nWie zu erwarten, werden mit den Schwierigkeiten der Unterbringung der vielen Fl&uuml;chtlingen und den Bildern vom weiteren Massenzuzug die guten Absichten allm&auml;hlich von &Auml;ngsten &uuml;berwuchert. Die Stimmung kippt nach einigen Wochen, in denen massenhaft Fl&uuml;chtlinge nach Deutschland kamen und viele Deutsche versuchten, die Erinnerung an die fr&uuml;hen 1990er Jahre und &uuml;berhaupt an die seit dem Aufkommen von Pegida wuchernde ausl&auml;nderfeindliche Stimmung zu &uuml;bert&ouml;nen.<br>\nIm neuen DeutschlandTrend ist eben dieser Trend schon deutlich zu bemerken, der zu einer Radikalisierung der Positionen beitragen d&uuml;rfte. 51 Prozent sagen jetzt, sie h&auml;tten Angst, dass so viele Fl&uuml;chtlinge nach Deutschland kommen, 13 Prozent mehr als vor einem Monat. Noch &auml;u&szlig;ern 47 Prozent, sie h&auml;tten keine Angst, aber das kann schnell weniger werden, wenn Zwangseinweisungen, Steuererh&ouml;hungen, kommunale Sparma&szlig;nahmen etc. kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/46\/46162\/1.html\">Florian R&ouml;tzer auf Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutsche besorgt &uuml;ber Fl&uuml;chtlinge<\/strong><br>\nDie Stimmung ver&auml;ndert sich: Eine Mehrheit von 51 Prozent der Deutschen hat inzwischen auch Angst vor der Fl&uuml;chtlingssituation, so der ARD-DeutschlandTrend. Auch die Skepsis beim Thema Zuwanderung w&auml;chst. Kanzlerin Merkel verliert an Ansehen und erreicht die niedrigsten Werte seit 2011.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend-405.html\">ARD-DeutschlandTrend<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die fatalen Folgen von Merkels Botschaft<\/strong><br>\nBei Anne Will steht das Recht auf Asyl zur Debatte: Verspricht die Kanzlerin den Syrien-Fl&uuml;chtlingen mehr, als Deutschland einhalten kann? Der Historiker Heinrich August Winkler bricht ein Tabu. [&hellip;]<br>\nDer Historiker Heinrich August Winkler wies auf die fatale Signalwirkung dieser Botschaften der Kanzlerin hin. Er beschrieb das innenpolitische Klima der vergangenen Wochen als eines der &bdquo;moralischen Selbst&uuml;berh&ouml;hung&ldquo; und sprach von &bdquo;einem fast nationalistischen Pathos&ldquo;. Nun d&uuml;rfen Kanzler mit ihren Botschaften einen Eindruck nicht erwecken: den der Planlosigkeit. Winkler machte deutlich, wo das eigentliche Problem der deutschen Fl&uuml;chtlingspolitik zu finden ist. Wir versprechen mit unserem Asylrecht als Individualgrundrecht mehr als wir am Ende halten k&ouml;nnen. Die Botschaft der Kanzlerin hat n&auml;mlich konkrete Folgen. Jedem Fl&uuml;chtling wird die Pr&uuml;fung seines Antrages garantiert, selbst wenn er offensichtlich unbegr&uuml;ndet ist. Bei B&uuml;rgerkriegsfl&uuml;chtlingen, wie aus Syrien, deren Aufnahme garantiert. Gleichzeitig aber gibt es faktische Grenzen der Aufnahme- und Integrationsf&auml;higkeit, so nannte das bekanntlich der Bundesinnenminister. Mit dieser &bdquo;Unehrlichkeit&ldquo;, so Winkler, sch&uuml;rten wir bei den Fl&uuml;chtlingen Illusionen, die sp&auml;ter zwangsl&auml;ufig entt&auml;uscht werden m&uuml;ssten.<br>\nWir k&ouml;nnen nicht alle Syrer aufnehmen. Das ist die schmerzhafte Erkenntnis von Winkler. Man sollte daher den bisherigen Artikel 16 a des Grundgesetzes ersetzen, so sein Vorschlag: &bdquo;Politisch Verfolgten gew&auml;hrt die Bundesrepublik nach Ma&szlig;gabe ihrer Leistungsf&auml;higkeit Asylrecht.&ldquo; Winkler bricht damit ein politisches Tabu. Die von ihm diagnostizierte Unehrlichkeit hatte bisher den Rang einer Staatsr&auml;son, obwohl ihre Unhaltbarkeit l&auml;ngst offensichtlich geworden ist. Das kafkaesk anmutende deutsche Asylverfahrensrecht war schon immer von dieser Unehrlichkeit gepr&auml;gt gewesen. Jeder sollte einen Antrag stellen d&uuml;rfen, aber gleichzeitig wurde alles versucht, m&ouml;glichst wenigen Fl&uuml;chtlingen den Aufenthalt in Deutschland zu erm&ouml;glichen. Man verlie&szlig; sich auf die Drittstaatenregelung im Grundgesetz und die Dublin-Vertr&auml;ge, um Deutschland vor der Inanspruchnahme dieses Grundrechtes zu sch&uuml;tzen. Erst seit das alles in diesem Sommer zusammengebrochen ist, muss Deutschland halten, was es so leichtfertig versprochen hat. Jetzt sind hunderttausende Asylantr&auml;ge unbearbeitet. 290.000 Fl&uuml;chtlinge bisher nicht einmal registriert worden. Die Folgen lassen sich jeden Tag in tausenden deutscher Kommunen besichtigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/tv-kritik\/merkels-fluechtlingspolitik-bei-anne-will-13833362.html\">Frank L&uuml;bberding in der FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>De Maizi&egrave;re: &ldquo;Sie machen &Auml;rger, weil ihnen das Essen nicht gef&auml;llt&rdquo;<\/strong><br>\nWillkommenskultur sch&ouml;n und gut, aber wo bleibt die Ankommenskultur? An dieser mangelt es nach Ansicht von Bundesinnenminister de Maizi&egrave;re vielen Fl&uuml;chtlingen. Er machte seinem Unmut im ZDF-&ldquo;heute journal&rdquo; Luft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/thomas-de-maiziere--fluechtlinge-machen-aerger--weil-ihnen-das-essen-nicht-passt-6480686.html\">Stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AT:<\/strong> So so: Minister Ahnungslos, der die Befunde von Migrationsforschern, die er &ouml;ffentlich als Schlaumeier <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hay_4C2dawA\">diffamiert<\/a>, unbeachtet in Schubladen verschwinden lie&szlig;, fordert eine Ankommenskultur. Voraussetzung daf&uuml;r w&auml;re aber eine funktionierende Willkommensstruktur, die aber wegen der allgemeinen Ahnungslosigkeit und &Uuml;berraschtheit auf Seiten der Politik noch immer nicht &uuml;berall vorhanden ist.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Uners&auml;ttlich, unverantwortlich<\/strong><br>\nDer Abgas-Betrug k&ouml;nnte VW Milliarden kosten. Aber Ex-Chef Winterkorn will sich noch die Taschen vollmachen. Die Justiz l&auml;sst solche Leute zu oft billig davonkommen.<br>\nVW hat elf Millionen Autos verkauft, in denen ein Betrugsprogramm l&auml;uft. Es gaukelt den Umweltbeh&ouml;rden falsche Abgaswerte vor. Der Schaden ist kaum zu ermessen: Milliardenkosten f&uuml;r das Unternehmen, Milliardenverluste f&uuml;r die Aktion&auml;re, die deutsche Industrie b&uuml;&szlig;t weltweit an Ansehen ein, vielleicht sind Arbeitspl&auml;tze in Gefahr.<br>\nMartin Winterkorn war der Chef. Er hat auf sein Amt verzichtet &ndash; aus &ldquo;Verantwortung&rdquo;, wie er sagt. Aber Winterkorn kennt nur die &uuml;bliche Manager-Definition des Begriffes. Denn Schuld f&uuml;hlt er nicht. Und auf sein Geld will er erst recht nicht verzichten. Es geht um viele Millionen f&uuml;r Deutschlands bestbezahlten Manager. Winterkorns Gl&uuml;ck und unser Pech: Vor der deutschen Justiz muss der Mann keine gro&szlig;e Angst haben. Im Kampf gegen die Kriminalit&auml;t der Konzerne ist unser Recht zu schwach. Dem Skandal um den Abgasbetrug folgt daher nun der Skandal der Verantwortungsflucht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/martin-winterkorn-unersaettlich-unverantwortlich-a-1055073.html\">Jakob Augstein auf Spiegel Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Toll! Manta fahren<\/strong><br>\nVW holt im Alleingang den deutschen R&uuml;ckstand in der Softwareentwicklung auf und alles jammert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/2501570\/Toll%2521-Manta-fahren#\/beitrag\/video\/2501570\/Toll!-Manta-fahren\">Frontal 21<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Das lustige Lobbyisten-Memory<\/strong><br>\nWarum kann sich ein Konzern wie VW auff&uuml;hren, als g&auml;be es f&uuml;r ihn keine Gesetze? Ganz einfach: Weil er&rsquo;s kann. Willkommen zum lustigen Lobbyisten-Memory.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/extra_3\/Das-lustige-Lobbyisten-Memory,extra10140.html\">Extra 3<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Leiharbeit geh&ouml;rt verboten<\/strong><br>\nUnbefristete Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse sind ein Beitrag f&uuml;r eine echte Willkommenskultur. Wer die Fl&uuml;chtlingskrise nutzt, um Arbeitsstandards zu senken, spielt den Rechten in die H&auml;nde. Die Gastwirtschaft.<br>\nUnsichere Besch&auml;ftigung nimmt zu. Fast jeder zweite neue Arbeitsvertrag ist inzwischen befristet. Vor allem immer mehr junge Menschen m&uuml;ssen sich von einem Arbeits- oder Werkvertrag zum n&auml;chsten hangeln oder werden von einem Betrieb zum n&auml;chsten verliehen. Die Gr&uuml;ndung einer Familie, ja selbst die Planung eines Urlaubs wird unter solchen Bedingungen immer schwieriger. Befristet Besch&auml;ftigte haben keinen K&uuml;ndigungsschutz und sind leichter erpressbar. Gegen unbezahlte &Uuml;berstunden oder andere Zumutungen k&ouml;nnen sie sich nur schlecht wehren &ndash; vom selbstbewussten Eintreten f&uuml;r eigene Interessen ganz zu schweigen.<br>\nDoch wer f&uuml;r seine Interessen nicht k&auml;mpft, wird in der Regel mit schlechteren L&ouml;hnen und Arbeitsbedingungen abgespeist. Das Ergebnis ist ein Teufelskreis, der zu einer wachsenden Spaltung der Belegschaften f&uuml;hrt und es den Unternehmen erleichtert, Besch&auml;ftigte gegeneinander auszuspielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/gastwirtschaft\/beschaeftigung-leiharbeit-gehoert-verboten,29552916,32067896.html\">Sahra Wagenknecht (MdB, Die Linke) in der FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>BR2: &bdquo;Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet&ldquo; &ndash; eine kleine Zeichnung, die doch so vieles abbildet<\/strong><br>\nNein, es ist nicht gut bestellt um den Sozialstaat (und somit auch den Rechtsstaat), selbst auf dieser unserer europ&auml;ischen &bdquo;Insel der Gl&uuml;ckseligen&ldquo;, deren per Lohndruck erpresster Wettbewerbsvorteil die deutsche Elite nun zur F&uuml;hrungselite unter den Eliten Europas gemacht hat, um den abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten endlich &uuml;berall ihre Arbeitsrechte abbauen zu lassen. Die Umstellung des Sozialstaates, der &ndash; wie u.a. ein vom BIAJ durchgef&uuml;hrter Vergleich zwischen der Entwicklung der Managergeh&auml;lter der BA und der Entwicklung der Hartz-IV-S&auml;tze zeigt &ndash; mittlerweile wie aus der Feder von Charles Dickens entsprungen wirkt, brauchte jedoch ein geh&ouml;riges Ma&szlig; an Propaganda und Bewusstseinstr&uuml;bung, damit die Mehrheit der nicht verm&ouml;genden Bev&ouml;lkerung hierzulande sich unterm Strich entrechten lie&szlig;.<br>\nAn die Methodik dahinter erinnern dankenswerterweise Sebastian D&ouml;rfler und Julia Fritzsche in einem &uuml;beraus sorgf&auml;ltigen und aufkl&auml;rerischen Beitrag aus dem Juli auf Bayern 2, den ich gern empfehlen will: &bdquo;Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.maskenfall.de\/?p=9690\">Maskenfall<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Eklat im EU-Parlament: Ikea l&auml;dt zum Steuer-Lunch beim Griechen<\/strong><br>\nIm EU-Parlament selbst wollte Ikea keine Auskunft geben dar&uuml;ber, warum der Konzern so wenig Steuern zahlt. Stattdessen hat er Abgeordnete jetzt in ein griechisches Restaurant eingeladen. Die sind emp&ouml;rt.<br>\nSollte Ikea vorgehabt haben, die Abgeordneten des EU-Parlaments zur Wei&szlig;glut zu treiben, w&auml;re das gelungen. &ldquo;Unglaublich&rdquo;, &ldquo;schamlos&rdquo; und &ldquo;Frechheit&rdquo; sind nur einige der Worte, mit denen die Parlamentarier auf die j&uuml;ngste Aktion des M&ouml;bel-Multis reagieren.<br>\nWas war geschehen? Ikea ist einer jener internationalen Konzerne, die durch die &ldquo;Luxemburg-Leaks&rdquo;-Aff&auml;re ins Zwielicht gerieten. Das M&ouml;belunternehmen hat es in der Disziplin des Steuersparens zu besonderer Meisterschaft gebracht. Laut den Dokumenten, die im November 2014 enth&uuml;llt wurden und in denen Ikea allein mehr als hundert Seiten f&uuml;llt, soll die Inter Ikea Holding etwa im Jahr 2010 ganze 48.000 Euro Steuern gezahlt haben &ndash; auf einen Gewinn von mehr als 2,5 Milliarden Euro. Das entspricht in etwa einem Steuersatz von zwei Tausendstel Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/ikea-laedt-steuer-ausschuss-zum-lunch-beim-griechen-a-1055744.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kapitalmarktunion: EU will Firmen Finanzierung und B&ouml;rseng&auml;nge erleichtern<\/strong><br>\nDie EU-Kommission will bis 2019 die Grundlagen f&uuml;r einen gemeinsamen europ&auml;ischen Kapitalmarkt schaffen: Damit will sie Finanzmittel grenz&uuml;berschreitend besser verf&uuml;gbar machen und Investitionen f&ouml;rdern. Kritiker warnen vor einer unkontrollierten Deregulierung. [&hellip;]<br>\nWesentlicher Bestandteil der Kommissionspl&auml;ne ist daneben ein breiter gef&auml;chertes Angebot von Finanzierungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Unternehmen, um Alternativen zum traditionellen Bankkredit zu schaffen. Dazu machte Br&uuml;ssel auch einen Vorschlag f&uuml;r die Neuregelung der Verbriefung &ndash; also f&uuml;r die Schaffung oder B&uuml;ndelung von an den Finanzm&auml;rkten handelbaren Wertpapieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.euractiv.de\/sections\/finanzen-und-wirtschaft\/kapitalmarktunion-eu-will-firmen-finanzierung-und-boersengaenge\">euractiv.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AT:<\/strong> Das deckt sich ja mit der Forderung Angela Merkels wieder dahin zur&uuml;ckzukommen, wo wir vor der Krise waren. Und wo waren wir vor der Krise? Vor der Krise. Siehe dazu noch einmal <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Jloq0Az4wKI\">Georg Schramm im Oktober 2010 in Neues aus der Anstalt<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Europarat r&uuml;gt Massen&uuml;berwachung in Deutschland<\/strong><br>\nDer Europarat hat Deutschland in Sachen Massen&uuml;berwachung ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Im aktuellen Deutschlandbericht kritisiert Menschenrechtskommissar Nils Muiznieks dass demokratische Kontrolle der Nachrichtendienste praktisch unm&ouml;glich und Massen&uuml;berwachung so gut wie ungepr&uuml;ft m&ouml;glich ist. In diesem Punkt sei, so der Bericht, &ldquo;das Verh&auml;ltnis zwischen der Zahl der Aufsichtsf&uuml;hrenden und der Zahl jener, die beaufsichtigt werden m&uuml;ssen, besonders aussagekr&auml;ftig: zwei Gremien mit 13 Mitgliedern, unterst&uuml;tzt von einem kleinen Sekretariat, sind f&uuml;r die Beaufsichtigung der T&auml;tigkeit zust&auml;ndig, die f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te Beh&ouml;rde (den BND) 6.000 Mitarbeiter betrifft&rdquo;.<br>\nDie Kontrolleure im Parlament und die G-10-Kommission seien &ldquo;nicht ausreichend ger&uuml;stet, die G10-Daten zu lesen und zu analysieren,&rdquo; und sie so wirksam zu kontrollieren. Selbst M&ouml;glichkeiten, sich fachlichen Rat zu holen, w&uuml;rden in der Praxis nicht gen&uuml;tzt, die Kontrolleure st&uuml;nden in Konkurrenz zueinander und handelten unkoordiniert.<br>\nF&uuml;r gravierend h&auml;lt der Kommissar, dass die Bundesregierung selbst definiert, was kontrolliert werden darf. B&uuml;rger, die den Verdacht h&auml;tten, dass sie &uuml;berwacht werden, h&auml;tten hingegen Schwierigkeiten, juristisch dagegen vorzugehen. Die G-10-Kommission, so Muiznieks, erfahre nach seinen Erkenntnissen nur von zehn Prozent der &Uuml;berwachung, die tats&auml;chlich stattfindet. Was die deutschen Dienste im Ausland sammelten, sei ohnehin demokratischer Kontrolle entzogen, moniert Muiznieks &ndash; Deutschland m&uuml;sse kl&auml;ren, ob dies tats&auml;chlich seinem Grundgesetz entspreche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/nachrichtendienste-und-menschenrechte-europarat-ruegt-massenueberwachung-in-deutschland\/12394632.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Putin: Berichte &uuml;ber zivile Opfer in Syrien erschienen noch vor russischen Angriffen<\/strong><br>\n&bdquo;Die ersten Informationen &uuml;ber zivile Opfer waren erschienen, noch bevor unsere Flugzeuge in den Himmel stiegen&ldquo;, sagte Putin am Donnerstag in Moskau. Russland sei &bdquo;auf solche Informationsattacken gefasst&ldquo;. &bdquo;Das bedeutet jedoch nicht, dass wir derartige Informationen v&ouml;llig ignorieren sollen.&ldquo;<br>\nZuvor hatten westliche Medien einen Vertreter syrischen Opposition zitiert, laut dem mehrere Zivilisten in Syrien durch russische Bombenangriffe gestorben seien. Das russische Au&szlig;enministerium wies diese Meldungen als &bdquo;Informationskrieg&ldquo; zur&uuml;ck. Auch das US-Milit&auml;r, das ebenfalls Terroristen des Islamischen Staates in Syrien bombardiert, konnte keine zivilen Opfer durch russische Angriffe best&auml;tigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20151001\/304637207\/putin-syrien-angriffe-zivilisten-opfer.html\">Sputnik News<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Kontrollmission in Kiew<\/strong><br>\nVor dem heutigen Ukraine-Gipfel in Paris erh&ouml;ht Berlin den Druck auf die ukrainischen Oligarchen. &ldquo;Der Einfluss der Oligarchen auf Staat und Regierungshandeln&rdquo; in Kiew m&uuml;sse &ldquo;signifikant eingeschr&auml;nkt&rdquo; werden, hei&szlig;t es in einem aktuellen Papier aus der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion. Berlin sehe sich &ldquo;verpflichtet&rdquo;, die &ldquo;l&uuml;ckenlose Kontrolle&rdquo; entsprechender Schritte zur &ldquo;Transformation der Ukraine&rdquo; einzufordern. Am gestrigen Donnerstag sind sechs Staatssekret&auml;re und zwei Abteilungsleiter aus acht Bundesministerien nach Kiew aufgebrochen, um dort zwei Tage lang die &ldquo;Vertiefung der Zusammenarbeit&rdquo; zu planen, insbesondere aber &ldquo;den Stand der Umsetzung der Reformen&rdquo; in Augenschein zu nehmen. Hintergrund ist der drohende &ouml;konomische Zusammenbruch der Ukraine, der in Berlin nicht zuletzt den Machenschaften der Oligarchen angelastet wird; er w&auml;re ein schwerer Schlag f&uuml;r das deutsche Polit-Establishment. Dar&uuml;ber hinaus bem&uuml;ht sich die Bundesregierung, auf dem heutigen Ukraine-Gipfel die &auml;u&szlig;ere Stabilisierung des Landes mit Hilfe des Minsk II-Abkommens voranzutreiben. Dies soll auf lange Sicht auch den Wiederausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und den erneuten Aufschwung des deutschen Ost-Gesch&auml;fts erm&ouml;glichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59215\">German-Foreign-Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Nebenklage im M&uuml;nchner Prozess: Angebliches NSU-Opfer existiert offenbar gar nicht<\/strong><br>\nEin angebliches Opfer des Nagelbombenanschlags in der K&ouml;lner Keupstra&szlig;e, das vom Oberlandesgericht M&uuml;nchen als Nebenkl&auml;gerin im NSU-Prozess zugelassen wurde, gibt es offenbar nicht. Anwalt Ralph Willms, der Meral K. im NSU-Prozess vertritt, erkl&auml;rte gegen&uuml;ber SPIEGEL ONLINE, Frau K. sei &ldquo;wahrscheinlich &uuml;berhaupt nicht existent&rdquo;. Die &ldquo;Existenz und Opfereigenschaft&rdquo; der Frau K. sei von einem anderen Nebenkl&auml;ger vorget&auml;uscht worden. [&hellip;]<br>\nIn seiner Erkl&auml;rung r&auml;umt Willms auch ein, dem anderen Nebenkl&auml;ger eine Provision f&uuml;r die Vermittlung des Mandats gezahlt zu haben. Der andere Nebenkl&auml;ger und sein Anwalt waren f&uuml;r eine Stellungnahme zu den Vorw&uuml;rfen bisher nicht zu erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/nsu-prozess-nebenklaegerin-existiert-wahrscheinlich-gar-nicht-a-1055866.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das TINA-Syndrom: Die Griechenland-Krise in den deutschen Medien<\/strong><br>\nSendung am 02.10.2015, 19:15 Uhr im Deutschlandfunk<br>\nSeit mehr als f&uuml;nf Jahren versuchen die Staats- und Regierungschefs der EU einen Zusammenbruch des griechischen Staates abzuwenden und den Euro zu retten. Doch Sparauflagen, Rentenk&uuml;rzungen und Steuererh&ouml;hungen haben das Land weiter in die Krise getrieben &ndash; das Ende ist offen.<br>\nW&auml;hrend sich Experten vollkommen uneins sind &uuml;ber Ursachen und L&ouml;sungen der Krise, haben sich die deutschen Medien weitgehend festgelegt: die mit der Behauptung &ldquo;there is no alternative&rdquo; begr&uuml;ndete Austerit&auml;tspolitik gilt ihnen als alternativlose Krisenstrategie. Dabei stehen die EU und insbesondere Deutschland weltweit gerade wegen dieser Politik am Pranger, wird Deutschland sogar eine Schl&uuml;sselrolle als Krisenverursacher zugeschrieben.<br>\nDoch Deutschlands Kommentatoren, Korrespondenten und Talkmaster l&auml;sst diese Kritik weitgehend unger&uuml;hrt. In unbefragter &Uuml;bereinstimmung mit Br&uuml;ssel und Berlin argumentieren sie im Muster eines selbstgef&auml;lligen &ldquo;Wir&rdquo;, das alternativen Politikans&auml;tzen mit Diffamierungen, Ressentiments oder bestenfalls Unverst&auml;ndnis begegnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/das-tina-syndrom-die-griechenland-krise-in-den-deutschen.1170.de.html?dram:article_id=328300\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Letzte: Guttenberg wird Wahlkampfberater bei der CSU<\/strong><br>\nCSU-Chef Horst Seehofer beruft den ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) in sein Kompetenzteam f&uuml;r den Wahlkampf. Die bayerische Landtagswahl steht 2018 an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/deutschland\/karl-theodor-zu-guttenberg-wird-wahlkampf-berater-bei-der-csu-aid-1.5440247\">RP Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.L.:<\/strong> Uns bleibt auch wirklich nichts erspart. M&uuml;sste es da nicht eigentlich korrekt &ldquo;Inkompetenzteam&rdquo; hei&szlig;en?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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