{"id":27848,"date":"2015-10-07T12:04:24","date_gmt":"2015-10-07T10:04:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27848"},"modified":"2015-10-09T14:33:19","modified_gmt":"2015-10-09T12:33:19","slug":"groenemeyer-bei-jauch-wer-auch-nur-in-richtung-in-einer-reichensteuer-denkt-wird-von-den-medien-gnadenlos-plattgemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27848","title":{"rendered":"Gr\u00f6nemeyer bei Jauch \u2013 wer auch nur in Richtung einer Reichensteuer denkt, wird von den Medien gnadenlos plattgemacht"},"content":{"rendered":"<p>Das politische Deutschland schwankt in der Fl&uuml;chtlingsfrage zwischen &bdquo;Das Boot ist voll&ldquo; und &bdquo;Wir schaffen das&ldquo;. Wie &bdquo;wir&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27774\">das schaffen sollen<\/a>, ist in der &ouml;ffentlichen Debatte jedoch erstaunlicherweise kein Thema. Dabei sollte klar sein, dass die hohen Fl&uuml;chtlingszahlen nicht nur kurz-, sondern vor allem mittel- und langfristig auch immens hohe Kosten f&uuml;r den Staat mit sich bringen. Wer den sozialen Frieden erhalten und die gesellschaftliche Akzeptanz von Fl&uuml;chtlingen nicht vollends vernichten will, sollte sich daher tunlichst Gedanken dar&uuml;ber machen, wer die Mehrkosten schultern wird. Der S&auml;nger Herbert Gr&ouml;nemeyer hat dies in der <a href=\"https:\/\/daserste.ndr.de\/guentherjauch\/guenther_jauch\/Fluechtlingsrepublik-Deutschland-wo-liegen-unsere-Grenzen,guentherjauch534.html\">ARD-Talkshow G&uuml;nther Jauch<\/a> getan &ndash; &bdquo;man kann sich auch &uuml;berlegen, ob man nicht den Besserverdienern in Deutschland etwas ans Geld geht&ldquo;, so Gr&ouml;nemeyer. Nach diesem &ndash; eigentlich harmlosen &ndash; Satz brach jedoch die publizistische H&ouml;lle &uuml;ber den Barden zusammen. War er gerade eben noch der gefeierte Musikstar, galt er nach diesem Satz als &bdquo;wirr&ldquo;, &bdquo;bizarr&ldquo;, &bdquo;populistisch&ldquo; und &bdquo;niveaulos&ldquo;. Auch die sozialen Netzwerke kochten nur so vor heiligem Zorn gegen den &bdquo;Heuchler&ldquo; und &bdquo;Phrasendrescher&ldquo;. Armes Deutschland! Wenn diese Meinungen repr&auml;sentativ sein sollten, ist der Rechtsruck wohl bereits vollzogen. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9064\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-27848-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151007_Groenemeyer_bei_Jauch_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151007_Groenemeyer_bei_Jauch_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151007_Groenemeyer_bei_Jauch_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151007_Groenemeyer_bei_Jauch_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=27848-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151007_Groenemeyer_bei_Jauch_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"151007_Groenemeyer_bei_Jauch_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Deutschland liebt seine Mythen. Einer dieser Mythen ist die gelungene Aufnahme und Eingliederung von Millionen Fl&uuml;chtlingen aus den ehemals deutschen Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei wird jedoch in erstaunlicher Regelm&auml;&szlig;igkeit verschwiegen, wie dieses Unternehmen finanziert wurde. Dazu ein kurzer Auszug aus meinem Buch &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.westendverlag.de\/buecher-themen\/programm\/wem-gehoert-deutschland-jens-berger.html#.VhTlvdaGWaE\">Wem geh&ouml;rt Deutschland?<\/a>&ldquo;:<\/p><blockquote><p>\nWahrscheinlich h&auml;tte sich an der Verm&ouml;gensverteilung f&uuml;r Sachg&uuml;ter nichts weiter ver&auml;ndert, w&auml;re die junge Bundesrepublik nicht durch die stete Zuwanderung der Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten und die Zuwanderung aus der jungen DDR an ihre wirtschaftliche Leistungsgrenze geraten. Jedem Vertriebenen standen schlie&szlig;lich Entsch&auml;digungszahlungen zu &ndash; und die mussten finanziert werden.<\/p>\n<p>Daher verabschiedete Bonn im Jahre 1952 das Lastenausgleichsgesetz. Diejenigen, die auch nach Krieg und W&auml;hrungsreform noch &uuml;ber ein erhebliches Verm&ouml;gen verf&uuml;gten, wurden mit einer einmaligen Verm&ouml;gensabgabe zur Kasse gebeten. Dies betraf vor allem das Immobilienverm&ouml;gen, aber auch Landbesitz und Betriebsverm&ouml;gen wurden mit dem gesch&auml;tzten Wert zum Stichtag 21. Juni 1948, also einen Tag nach der W&auml;hrungsreform, mit einbezogen. Die H&ouml;he der Verm&ouml;gensabgabe betrug 50 Prozent des anrechenbaren Gesamtverm&ouml;gens. Dabei galt ein Grundfreibetrag von bis zu 5.000 D-Mark, soweit das Gesamtverm&ouml;gen die Summe von 25.000 D-Mark nicht &uuml;berstieg. <\/p>\n<p>Die Schuldsumme aus der Verm&ouml;gensabgabe musste in 120 viertelj&auml;hrlichen Raten auf maximal 30 Jahre gestreckt abgezahlt werden. So betrug die maximale Belastung nur 1,67 Prozent pro Jahr und konnte ohne gro&szlig;e Probleme aus dem Cashflow mit laufenden Einnahmen getilgt werden, ohne dass die Verm&ouml;genssubstanz angegriffen wurde. [&hellip;]<\/p>\n<p>Man kann sich das im Grunde wie eine Zwangsanleihe vorstellen. Der Fonds zahlte die Leistungen (Entsch&auml;digungen f&uuml;r Kriegsverluste) sofort aus und war damit zun&auml;chst hoch verschuldet. Diese Schulden entsprachen den Forderungen an die Verm&ouml;genden und wurden von diesen via Verm&ouml;gensabgabe &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum ausgeglichen. Am Ende l&ouml;ste sich der Fonds auf.\n<\/p><\/blockquote><p>Das Geheimnis der erfolgreichen Eingliederung von Millionen Fl&uuml;chtlingen &ndash; und nebenbei die wichtigste Initialz&uuml;ndung des &bdquo;Wirtschaftswunders&ldquo; &ndash; war also eine Verm&ouml;gensabgabe in H&ouml;he von 50% mit vergleichsweise hohen Freibetr&auml;gen. Heute w&auml;re so etwas unvorstellbar und &ndash; zumindest in dieser H&ouml;he &ndash; steht eine Verm&ouml;gensabgabe momentan ohnehin nicht zur Debatte. Wer die zahlreichen Fl&uuml;chtlinge der Gegenwart aber auch nur halbwegs gescheit integrieren will, der wird dies unter Ber&uuml;cksichtigung der Schuldenbremse nie und nimmer aus dem laufenden Haushalt finanzieren k&ouml;nnen. Hinzu kommt, dass Ausgabenstreichungen in anderen Bereichen nicht nur volkswirtschaftlich negativ zu bewerten w&auml;ren, sondern auch eine verheerende &Ouml;ffentlichkeitswirksamkeit h&auml;tten. Auf wen wird sich der Hass der Menschen denn richten, wenn ihnen Leistungen und Zusch&uuml;sse wegen &bdquo;der Fl&uuml;chtlinge&ldquo; gestrichen werden? Gegen die verantwortlichen Politiker? Oder gegen &bdquo;die Fl&uuml;chtlinge&ldquo;? <\/p><p>Gr&ouml;nemeyers Satz &bdquo;man [k&ouml;nne] sich auch &uuml;berlegen, ob man nicht den Besserverdienern in Deutschland etwas ans Geld geht&ldquo; ist also gleich aus mehreren Punkten heraus vollkommen korrekt. Man sollte ihn jedoch erg&auml;nzen &ndash; nicht nur die &bdquo;Besserverdienenden&ldquo;, sondern auch die &bdquo;Verm&ouml;genden&ldquo; sollten ber&uuml;cksichtigt werden. Wer denkt, Gr&ouml;nemeyers verst&auml;ndliche Forderung w&uuml;rde nun ernsthaft diskutiert, der kennt &bdquo;unsere&ldquo; Medien nicht:<\/p><p>Es sei die &ldquo;typische Unart von Prominenten, in populistischen, niveaulosen Pf&uuml;tzen zu fischen und sich schnellen und leichten Beifall abzuholen&ldquo;, meint etwa der Tagesspiegel in seinem Leitartikel &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/medien\/guenther-jauch-schlichter-populismus-in-der-fluechtlingsdebatte\/12406952.html\">Schlichter Populismus in der Fl&uuml;chtlingsdebatte<\/a>&ldquo;. Die FAZ <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/tv-kritik\/tv-kritik-groenemeyer-bei-jauch-zu-fluechtlingen-13839117.html\">sekundiert<\/a>, Gr&ouml;nemeyer habe einen &bdquo;bizarren Auftritt&ldquo; gehabt und gezeigt, wie man &bdquo;ein wahrlich nicht unbedeutendes Thema in hochfahrendem Habitus versaubeuteln kann&ldquo;. &bdquo;<a href=\"http:\/\/web.de\/magazine\/unterhaltung\/stars\/promis-wirren-politischen-meinungen-30974942\">Wirre politische Ideen<\/a>&ldquo; unterstellt Gr&ouml;nemeyer derweil das Magazin von web.de.<\/p><p>Zahlreiche weitere Kommentare der etablierten Medien sowie auf sozialen Netzwerken machen auch gleich auf neunmalklug und reiben sich daran, dass der &bdquo;unversch&auml;mte&ldquo; Herr Gr&ouml;nemeyer ja selbst reich sei und in London lebt. &bdquo;Dass Gr&ouml;nemeyer in all den Jahren dieser politischen Forderungen in London lebte, macht die offenbar beliebige Forderung nach einer Steuererh&ouml;hung in Deutschland nicht glaubw&uuml;rdiger&ldquo;, schlussfolgert, stellvertretend f&uuml;r zahlreiche andere Kommentare, beispielsweise <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article147202787\/Fuer-Fluechtlinge-will-Groenemeyer-Reichen-ans-Geld.html\">die WELT<\/a>.<\/p><p>Via Twitter hetzen in diesem Tonfall auch der Springer-Journalist und bekennende Porsche-Fan Ulf Poschardt (<a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/520\/ulfs-welt\">Die Paris Hilton des deutschen Journalismus<\/a>) und seine blaubl&uuml;tige Springer-Kollegin Anna-Natascha Prinzessin von Bayern, geb. Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Dass diese beiden herausragenden Mitglieder ihrer Zunft nichts von einer Besteuerung der Verm&ouml;genden wissen wollen, versteht sich von selbst.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/151007_groe_01_.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Man kennt diese Scheinargumente. Oskar Lafontaine d&uuml;rfe nicht &uuml;ber eine Umverteilung von oben nach unten sprechen, da er ja selbst &uuml;ber ein ansehnliches Verm&ouml;gen verf&uuml;ge. Klaus Ernst predige Wasser und saufe Wein, <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/3804\/porsche-klaus-im-sommerloch\">da er einen Porsche f&auml;hrt<\/a>. Bei der Causa Gr&ouml;nemeyer kommt hinzu, das WELT und Co. schlicht L&uuml;gen unter das Volk bringen, um Stimmung gegen den S&auml;nger zu machen.  Gr&ouml;nemeyer lie&szlig; dazu via Facebook <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/herbertgroenemeyer\/posts\/10154211872888056\">verk&uuml;nden<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Musiker Herbert Gr&ouml;nemeyer versteuert seine Einnahmen ordentlich, rechtm&auml;&szlig;ig, rechtzeitig und sozialvertr&auml;glich seit Ewigkeiten schon in Deutschland, beim Finanzamt Berlin.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Auf eine Entschuldigung der geifernden Pressemeute wird er jedoch vergeblich warten k&ouml;nnen. Nun ist er persona non grata und dies hat nicht nur etwas mit seinen Steuervorschl&auml;gen, sondern auch mit anderen Positionen zu tun, die in unseren Qualit&auml;tsmedien nicht gern geh&ouml;rt und stellvertretend vom Tagesspiegel als &bdquo;intellektuelle Schlichtheit&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/medien\/guenther-jauch-schlichter-populismus-in-der-fluechtlingsdebatte\/12406952.html\">verunglimpft werden<\/a>:<\/p><blockquote><p>\nGr&ouml;nemeyer versucht noch mehr. Zum Beispiel Weltpolitik zu analysieren. Seine Thesen: Amerika und England sind schuld an der schlimmen Situation im Nahen Osten. Amerika und England sind schuld am IS. Intellektuelle Schlichtheit. Als Liedzeilen gerade noch zu verwenden. Aber umstrittene und gew&auml;hlte Politiker wie Bush und Blair vor ein Kriegsgericht zu stellen, da schleudert es den S&auml;nger weit &uuml;bers Ziel hinaus.\n<\/p><\/blockquote><p>Die intellektuelle Schlichtheit ist eher beim Tagesspiegel zu verorten. Aber nicht nur dort. Erschreckend ist vielmehr, dass diese Thesen offenbar von der Mehrheit der Leser durchaus geteilt werden. Finden sich ansonsten unter derart einschl&auml;gigen Artikeln von rechtsau&szlig;en zahlreiche kritische Leserkommentare, so haben sich die Leser in der Causa Gr&ouml;nemeyer mehrheitlich den Meinungsmachern angeschlossen &ndash; mehr noch, die Leserkommentare &uuml;berholen in diesem Fall die Artikel m&uuml;helos von rechts. Das Thema &bdquo;Fl&uuml;chtlinge&ldquo; spaltet nicht nur, es radikalisiert. Der Rechtsruck scheint bereits im vollen Gange zu sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das politische Deutschland schwankt in der Fl&uuml;chtlingsfrage zwischen &bdquo;Das Boot ist voll&ldquo; und &bdquo;Wir schaffen das&ldquo;. Wie &bdquo;wir&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27774\">das schaffen sollen<\/a>, ist in der &ouml;ffentlichen Debatte jedoch erstaunlicherweise kein Thema. Dabei sollte klar sein, dass die hohen Fl&uuml;chtlingszahlen nicht nur kurz-, sondern vor allem mittel- und langfristig auch immens hohe Kosten f&uuml;r den Staat<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27848\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,183,137,132],"tags":[1055,1574,939,1575,392,488,520],"class_list":["post-27848","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-medienkritik","category-steuern-und-abgaben","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-fluechtlinge","tag-groenemeyer-herbert","tag-jauch-guenther","tag-poschardt-ulf","tag-schuldenbremse","tag-steuererhoehungen","tag-vermoegensteuer"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27848","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27848"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27848\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27856,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27848\/revisions\/27856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=27848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=27848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}