{"id":2787,"date":"2007-11-23T09:25:24","date_gmt":"2007-11-23T08:25:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2787"},"modified":"2007-11-23T09:25:24","modified_gmt":"2007-11-23T08:25:24","slug":"hinweise-des-tages-533","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2787","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann <a href=\"?p=2787&amp;email=1\">weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Steuerpr&uuml;fung in NRW vor dem Kollaps<\/strong><br>\nDer Sparkurs von NRW-Finanzminister Helmut Linssen (CDU) beim Personal der Finanz&auml;mter kommt das Land teuer zu stehen: &Uuml;bereinstimmend werfen Finanzbeamte, die Opposition im Landtag und Deutschlands oberste Rechnungspr&uuml;fer Linssen vor, seine Politik fortgesetzter Stellenstreichungen koste hunderte Millionen Euro im Jahr und lasse die Finanz&auml;mter l&auml;ngst am Rande der Legalit&auml;t operieren. Das Finanzministerium weist die Kritik zur&uuml;ck. &bdquo;Die Verwaltung wird das hinkriegen&ldquo;, so Linssens Sprecherin Steffi Hagel&uuml;ken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/nachrichten\/startseite\/nachrichten\/art1880,126446\">Ruhrnachrichten<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass es L&auml;nder gibt, die auf schlechte Kontrolle als positiven Standortfaktor setzen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bundesrechnungshof r&uuml;gt M&auml;ngel bei Bahn-Investitionen<\/strong><br>\nBundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ger&auml;t durch massive Vorw&uuml;rfe des Bundesrechnungshofs zus&auml;tzlich unter Druck. Die Rechnungspr&uuml;fer werfen dem Ministerium und der Bahn erhebliche Schlamperei bei den Investitionen ins Schienennetz vor. F&uuml;r Projekte im Wert von rund 210 Millionen Euro fehle jegliche Kostenkontrolle, berichtet die &ldquo;Rheinische Post&rdquo; unter Berufung auf einen Pr&uuml;fbericht des Rechnungshofs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,516339,00.html\">SPIEGEL online<\/a><\/li>\n<li><strong>Am 22.11. war SPON wieder einmal eine ergiebige Fundgrube f&uuml;r die Propagierung des neoliberalen Mainstreams, schreibt einer unserer Leser aus N&uuml;rnberg. &ndash; In der Tat. Es war fast nicht zum Aushalten:<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,519026,00.html\">&gt;&gt;STEUERVERSCHWENDUNGS- BILANZ &ndash; So schlecht wirtschaftet der Staat&lt;&lt;<\/a><br>\nSo die Schlagzeile einer Meldung zum j&auml;hrlichen Bericht des Bundesrechnungshofes. Wenn Banken mit abenteuerlichen Spekulationen auf faule Immobilienkredite Milliarden vergeigen, hat das nat&uuml;rlich nichts mit schlechtem Wirtschaften oder gar schlechtem Management zu tun? Ausbaden m&uuml;ssen dies die Verantwortlichen sowieso nie. Wenn die Bilanz verhagelt wird, werden einfach ein paar tausend Arbeitspl&auml;tze eliminiert oder man fordert Steuererleichterungen f&uuml;r Unternehmen.<br>\nEine weitere Meldung besch&auml;ftigt sich mit dem Dauerbrenner Rentenversicherung. Inzwischen ist offenbar keine Parole zu schrill, um die staatliche Rentenversicherung endg&uuml;ltig zu diskreditieren. Mit vorne dabei nat&uuml;rlich unsere Top-&Ouml;konomen wie Hans-Werner Sinn oder Klaus Zimmermann (DIW). \n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,518830,00.html\">&gt;&gt;RENTENALTER-DEBATTE &ndash; &ldquo;Die Deutschen m&uuml;ssten bis 77 arbeiten&rdquo;&lt;&lt;<\/a><br>\nPassend dazu legt das <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/21\/0,1872,7126613,00.html\">ZDF mit Maybritt Illner<\/a> nach. Thema: Arbeiten bis zum Umfallen? &ndash; Wenn die Rente nicht reicht. Nur wenige Minuten reichen aus, um die Sendung als schamlose Propagandaveranstaltung f&uuml;r die private Versicherungswirtschaft zu entlarven. Die Wirkung l&auml;sst sich auch gleich auf der ZDF-Website beobachten. In einer zugeh&ouml;rigen Online-Unfrage bekunden gerade 8% ihr Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung.<\/p><\/li>\n<li><strong>Auch das stand in SpiegelOnline und zwingt zu der Annahme, dass in der dortigen Redaktion Hopfen und Malz verloren ist: &bdquo;WACHSTUMSWENDE:  Robuster Konsum treibt deutsche Konjunktur&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschlands Verbraucher sind aufgewacht. Die heimische Wirtschaft ist im dritten Quartal aus eigener Kraft gewachsen, die lange zur&uuml;ckhaltenden Konsumenten sorgten f&uuml;r einen kr&auml;ftigen Schub. Die bisher starken Exporteure hingegen schw&auml;cheln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,518875,00.html\">SPIEGEL online<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Ich habe diese Meldung gelesen, weil ich mich mal wieder freuen wollte. Dann entdeckte ich folgenden Satz: &bdquo;Der private Konsum legte um 0,5% im Vergleich zum Vorjahresquartal zu.&ldquo; + 0,5%! In einem Jahr! Und das nennt Spiegel Online einen &bdquo;robusten Konsum&ldquo;, der die &bdquo;deutsche Konjunktur treibt&ldquo;. Mit 0,5% plus wollen die treiben! Und wenn f&uuml;r dieses Jahr die Wachstumsprognose zur&uuml;ckgenommen wird auf 2,5% und f&uuml;r das n&auml;chste nur 2% angek&uuml;ndigt werden, dann ist das immer noch kein Warnsignal f&uuml;r diese Art von Journalisten.<br>\nIm &uuml;brigen stimmt die von SpiegelOnline angef&uuml;hrte Zahl zum privaten Konsum im Vorjahresvergleich nicht einmal. Geht man n&auml;mlich zur <a href=\"http:\/\/www.destatis.de:80\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2007\/11\/PD07__471__811,templateId=renderPrint.psml\">Quelle<\/a>, dann entdeckt man, dass der private Konsum im Vergleich zum Vorjahresquartal nicht um 0,5% zugenommen, sondern um 0,1% abgenommen hat. Siehe Kommentar O.P..<br>\nWie man h&ouml;rt, ist der Chef von Spiegel Online auch im Gespr&auml;ch als Nachfolger von Stefan Aust. Dann kommen wir, so sieht es aus, von unter der Traufe unter den Platzregen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar Orlando Pascheit:<\/strong> Ist es Tr&auml;gheit oder Absicht oder einfach Ausdruck extrem kurzfristigen Denkens, welches von den B&ouml;rsen auf  die ganze Volkswirtschaft bis in die Politik her&uuml;berschwappt, dass fast alle Medien den vom Konsum getragenen Wachstum preisen. Dabei gen&uuml;gt es eigentlich die <a href=\"http:\/\/www.destatis.de:80\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2007\/11\/PD07__471__811,templateId=renderPrint.psml\">Mitteilungen des Statistischen Bundesamtes<\/a> zu Ende zu lesen.<br>\nDie privaten Konsumausgaben verzeichneten gegen&uuml;ber dem Vorquartal ein Plus von 0,5%. Richtig, aber im Vorjahresvergleich, soweit sollten Journalisten schon lesen, waren die privaten Konsumausgaben &ndash; im Unterschied zum Vorquartalsvergleich &ndash; leicht r&uuml;ckl&auml;ufig (&minus; 0,1%). Kein Wunder, dass der Einzelhandel skeptisch bleibt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zahlen wie die Schwaben<\/strong><br>\nDie Arbeitsbedingungen bei den bereits existierenden neuen Briefdienstleistern lassen erahnen, wohin sich der liberalisierte Briefmarkt entwickelt. Mit der weit verbreiteten Neigung, aus einem &ouml;den Job zwei elende zu machen, wird der &raquo;Aufschwung&laquo; bef&ouml;rdert. Es zeichnet sich ein reiner Verdr&auml;ngungswettbewerb um ein stagnierendes Marktsegment ab, in dem sich die neuen Wettbewerber lediglich dadurch behaupten k&ouml;nnen, dass sie niedrige L&ouml;hne auszahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jungle-world.com\/seiten\/2007\/47\/11009.php?print=1\">Jungle World<\/a><\/li>\n<li><strong>Robert von Heusinger: Hier spricht der B&auml;r<\/strong><br>\nWas treibt die tonangebenden &Ouml;konomen um? Weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarktes sowie Schuldengrenzen f&uuml;r &ouml;ffentliche Haushalte. Das sind wahrlich Probleme, die jetzt angepackt werden m&uuml;ssen. Die Kreditkrise wird als f&uuml;r die Realwirtschaft ungef&auml;hrlich abgetan. Einmal lachen.<br>\nFinanzminister Peer Steinbr&uuml;ck redet mindestens einmal die Woche den Euro hoch. Er liebe einen festen Euro, er sehe keine Probleme damit. Was treibt den wichtigsten Minister um? Hat er keine Berater, keine Volkswirte um sich herum? Oder ist es die Fehde um die Unabh&auml;ngigkeit der EZB? Sarko hat doch schon l&auml;ngst die Segel gestrichen. Hat das Steinbr&uuml;ck niemand verraten?<br>\nUnd Axel Weber, Oberfalke im EZB-Rat, hat auch so seine Fehde. <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?em_cnt=1230713&amp;sid=c2666fca7beab2479bafd0490032c2ba\">Er will h&ouml;here Notenbankzinsen<\/a>, weil die Konjunktur gut laufe und eher Inflationsgefahren best&uuml;nden. Er schl&auml;gt Alarm und die BILD steigt ein. EZB-Pr&auml;sident Trichet und Bini-Smaghi versuchen das Thema Inflation wieder abzumoderieren. Ob&rsquo;s gelingt?<br>\nWer solche &Ouml;konomen an der Spitze des Staates hat, der braucht sich ums Wachstum nun wirklich keine Sorgen machen.<br>\nTopp, die Wette gilt: 1,5 Prozent und weniger f&uuml;r 2008.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/11\/22\/hier-spricht-der-bar_245\">ZEIT-Blog Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><strong>Thomas Fricke: Helft dem armen Dollar<\/strong><br>\nLaut OECD blieben die US-Verk&auml;ufe seit 2002 fast kontinuierlich hinter der Einfuhrdynamik im Rest der Welt zur&uuml;ck, verloren die US-Firmen also Marktanteile &ndash; statt zu gewinnen. Dass selbst ein Dollar-Sturz um ein Drittel seit 2002 so wenig bewirkt hat, liegt auch daran, dass etwa die Deutschen ab 2002 eifrig daran gearbeitet haben, Wettbewerbsnachteile durch Radikalk&uuml;rzen aufzufangen: mit Binnendiscount gegen Dollar-Discount. Besser w&auml;re es, den effizienteren Weg zu w&auml;hlen und die USA eine Weile schw&auml;cher wachsen zu lassen als andere, um so die US-Au&szlig;enbilanz zu verbessern. Entweder indem die USA in die Rezession schlittern. Oder indem andere kr&auml;ftiger wachsen. Was eindeutig harmonischer w&auml;re.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/282852.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>GDL scheucht ver.di<\/strong><br>\nKampf der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf&uuml;hrer (GDL) um deutliche Lohnerh&ouml;hungen f&uuml;r das Fahrpersonal bei der Bahn setzt nicht nur die Gewerkschaft Transnet, sondern auch ver.di unter Zugzwang. In den Nahverkehrsbetrieben M&uuml;nchens, Berlins und anderer St&auml;dte wechselten teilweise ganze Gruppen von ver.di zur GDL. Wohl auch als Reaktion darauf tritt die Dienstleistungsgewerkschaft in aktuellen Tarifkonflikten radikaler auf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/11-23\/056.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Atomm&uuml;llendlager Asse: Einsturzgefahr droht ab 2014<\/strong><br>\nDer Betreiber des Versuchsendlagers Asse legt alarmierendes Gutachten vor: Bereits im Jahr 2014 droht nach der Expertise des Instituts f&uuml;r Gebirgsmechanik der Universit&auml;t Leipzig ein &ldquo;zunehmender Tragf&auml;higkeitsverlust&rdquo; des Bergwerks. In das Lager wurden bis 1978 &ldquo;versuchsweise&rdquo; rund 126.000 F&auml;sser mit schwach- und mittelaktivem Atomm&uuml;ll eingelagert. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte am Donnerstag vor der Gefahr, dass sich Zufl&uuml;sse von Salzlauge in das Bergwerk verst&auml;rken und nicht mehr kontrolliert werden k&ouml;nnen. Es soll u.a. gekl&auml;rt werden, ob der Atomm&uuml;ll aus dem Endlager wieder herausgeholt werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/umwelt\/artikel\/1\/einsturzgefahr-droht-ab-2014\/?src=SZ&amp;cHash=cd1a279cb6\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das wird die einschl&auml;gig bekannten &bdquo;Experten&ldquo; nicht daran hindern, den Salzstock Gorleben weiterhin als geeignetes Endlager zu bezeichnen und mit politischen Mitteln durchsetzen zu wollen. Zum Hintergrund <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Salzstock_Gorleben\">siehe Wikipedia<\/a> (Stand 22.11.2007):<br>\n&bdquo;Die Erkundungsergebnisse und ihre Bewertung wurden in zwei Berichten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (1983) und des Bundesamtes f&uuml;r Strahlenschutz (1990) zusammenfassend dargestellt. Darin hei&szlig;t es (PTB 1983): &bdquo;Eine erste Bewertung des Deckgebirges hinsichtlich seiner Barrierenfunktion f&uuml;r potentielle kontaminierte Grundw&auml;sser zeigt, dass die &uuml;ber den zentralen Bereichen des Salzstocks Gorleben vorkommenden tonigen Sedimenten keine solche M&auml;chtigkeit und durchgehende Verbreitung haben, dass sie in der Lage w&auml;ren, Kontaminationen auf Dauer von der Biosph&auml;re zur&uuml;ckzuhalten.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Angeblich gesunde Lebensmittel: Milliardengesch&auml;ft mit Functional Food<\/strong><br>\nDie Industrie preist Produkte zunehmend mit gesundheitsf&ouml;rdernden Eigenschaften an. Die meisten w&uuml;rden einer wissenschaftlichen Bewertung nicht standhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/konsum\/artikel\/1\/milliardengeschaeft-mit-functional-food-1\/?src=SZ&amp;cHash=ec5753ea39\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Greenpeace geht ein Licht aus<\/strong><br>\nGreenpeace veranstaltet gemeinsam mit &bdquo;Bild&rdquo;, BUND, WWF, Google und ProSieben eine Aktion &bdquo;Licht aus! F&uuml;r unser Klima&rdquo; und ruft uns alle dazu auf, am 8. Dezember um 20 Uhr f&uuml;r f&uuml;nf Minuten das Licht auszuschalten. Dadurch werde &bdquo;ein Zeichen an den zeitgleich stattfindenden Weltklimagipfel auf Bali&rdquo; gesendet, &bdquo;sich konsequent f&uuml;r bessere Klimaschutzma&szlig;nahmen einzusetzen&rdquo;. Oder, wie es &bdquo;Bild&rdquo; formuliert: &bdquo;Licht aus, damit allen ein Licht aufgeht!&rdquo; Hey, das wird eine Aktion, die die Menschheit aufr&uuml;ttelt!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/greenpeace-geht-ein-licht-aus\/\">Stefan Niggemeier<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Ein &bdquo;Weg weisendes&ldquo; B&uuml;ndnis. Ob sie gar keine Sorgen um ihre Glaubw&uuml;rdigkeit haben?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Phelps in Deutschland &ndash; Nachtrag<\/strong><br>\nAuch der Spiegel war auf den Zug aufgesprungen und berichtete in schon fast hysterisch-euphorischem Ton von Phelps INSM-Propagandatour, &Uuml;berschrift: &ldquo;Mehr Kreativit&auml;t, weg mit der Arbeitslosenversicherung!&rdquo;. Teilweise klingt es, als w&uuml;rde Jesus auf Erden wandeln, die Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten und Wein in Wasser verwandeln. In begeistertem Tonfall und typischer Spiegel-Manier l&auml;sst sich der Autor, Jochen Sch&ouml;nmann, &uuml;ber Phelps&rsquo; Auslassungen aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/oeffingerfreidenker.blogspot.com\/2007\/10\/phelps-in-deutschland-teil-ii.html\">Oeffinger Freidenker<\/a><\/li>\n<li><strong>Weg in die Unmenschlichkeit<\/strong><br>\nMit Hilfe aus Europa hat Libyen ein grausames System von Lagern f&uuml;r illegale afrikanische Einwanderer aufgebaut. Libyen l&auml;sst sich laut &ldquo;Fortress Europe&rdquo; eigene Abschiebefl&uuml;ge von Europa bezahlen und soll 2008 das erste afrikanische Land werden, das an den Frontex-Meerespatrouillen gegen Fl&uuml;chtlinge teilnimmt. Italien lieferte Libyens Sicherheitskr&auml;ften schon vor vier Jahren 1.000 Leichens&auml;cke f&uuml;r tote Fl&uuml;chtlinge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2007%2F11%2F13%2Fa0105&amp;src=GI&amp;cHash=3313889c87\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Streik in Ungarn: Protest gegen Reformen<\/strong><br>\nAus Protest gegen die Sparma&szlig;nahmen der Regierung legten Eisenbahner in Ungarn den Zugverkehr lahm. Vertreter anderer Berufsgruppen schlossen sich dem Streik an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/europa\/artikel\/1\/bevoelkerung-protestiert-gegen-reformen\/?src=SZ&amp;cHash=be79c456ef\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Niederlage am Hindukusch?<\/strong><br>\nDie Taliban kontrollieren bereits 54 Prozent Afghanistans.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/11-23\/034.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2787","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2787","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2787"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2787\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2787"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2787"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2787"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}